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Dynamo Dresden - Karlsruher SC

2. Bundesliga

Dynamo Dresden 1

  • M Terrazzino 38'

Karlsruher SC 0

    Live-Kommentar

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    Damit verabschiede ich mich aus Dresden. Ihnen wünsche ich einen schönen restlichen Abend! Bis dann!

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    Am Wochenende geht es bereits weiter mit der 2. Bundesliga: Dresden reist nach Heidenheim für die nächsten Punkte, Karlsruhe muss sich zu Hause gegen Holstein Kiel beweisen. 

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    Mit diesem Ergebnis bleibt Karlsruhe weiterhin auf dem 15. Platz der Tabelle, punktgleich mit Bochum (14.) und Wehen Wiesbaden (16.). Dresden rückt durch den Dreier wieder heran und hat 16 Zählern nur noch vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Es folgen weitere 15 Endspiele für Kauczinski und seine Truppe.

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    Wir haben hier sicherlich kein hochkarätiges Fußballspiel erwartet, daher sollten wir auch nicht enttäuscht sein, dass wir dieses auch nicht bekommen haben. Es war eine kampfbetonte Angelegenheit, die sich viel im Mittelfeld und ohne größere Torchancen abgespielt hat. Nach der ersten Dresden-Ecke war es ausgerechnet Terrazzino, der mit einem gefühlvollen Füßchen mit dem ersten richtigen Torschuss die Führung beisteuerte. Im zweiten Durchgang war es eher ein wildes Gekicke, das Dresden durchweg dominierte. Karlsruhe kam nur durch einen Distanzschuss durch Gondorf und eine etwas größere Möglichkeit durch Hofmann vor die Kiste. Letztlich hat sich Dresden diese drei Punkte hart erkämpft und meldet sich verdient zurück im Kampf um den Klassenerhalt. 

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    Abpfiff. Dresden gewinnt das so wichtige Spiel mit 1:0 gegen Karlsruhe!

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    Dresden wechselt noch einmal. Mit Ondrej Petrak kommt ein weiterer Neuzugang für Sascha Horvath ins Spiel.

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    Im zweiten Durchgang gab es kaum Unterbrechungen, die Nachspielzeit müsste daher moderat ausfallen. 

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    Die Schlussphase ist im vollen Gange, dennoch spielt Dresden weiterhin seinen Schuh runter. Karlsruhe hat da einfach nichts entgegenzusetzen. 

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    Jetzt ist es Atik, der die Gelbe Karte sieht. Er versucht sich am Zeitspiel und zerrt ebenso den Gegner am Arm hin und her. 

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    Dynamo kontert im eigenen Stadion. Während Jeremejeff die Kugel links antreibt, packt Lorenz gegen Atik den Ellbogen aus und checkt den Gegenspieler zu Boden. Der Schiedsrichter sieht diese Szene nicht, daher gibt es auch keine Konsequenzen. Dabei wäre das mindestens ein Freistoß und eine Gelbe Karte wert gewesen.

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    Auf der anderen Seite kommt Fink für Thiede.

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    Das war sogleich seine letzte Aktion, Baris Atik kommt für Ebert jetzt in die Begegnung.

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    Patrick Ebert holt sich ebenfalls noch die Gelbe Karte ab. Er geht da im Mittelfeld zu hart in den Gegenspieler.

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    Jeremejeff kommt jetzt für Schmidt in die Partie, der einen guten Einstand feierte! 

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    Gondorf vertendelt jetzt die Kugel im Aufbau. Burnic nimmt ihm die Kugel ab, steckt durch in den Lauf von Schmidt, der in den Strafraum läuft und Uphoff über die rechte Seite umkurvt! Schmidt schiebt aufs leere Tor ein, Pisot kommt mit einer unglaublichen Grätsche und kratzt das Ding noch von der Linie!

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    Karlsruhe kommt jetzt richtig gut vor die Kiste. Gondorf bringt von der rechten Seite eine flache Hereingabe, Hofmann läuft in der Mitte ein und spitzelt das Leder mit der Fußspitze aus fünf Metern knapp über den Querbalken!

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    Pisot blockt einen Schuss von Ebert ab, es gibt die nächste Ecke für Dresden. Eckenstatistik übrigens 2:2 das sagt auch einiges aus. Diese Hereingabe von Ebert bleibt ungefährlich.

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    Wir gehen gleich schon in die 70. Minute, Karlsruhe lässt den Willen hier das Ding noch einmal zu drehen weiterhin vermissen. Bis auf den Gondorf-Schuss ist da noch nichts gelaufen bisher. Dresden kontrolliert das Geschehen souverän.

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    Derweil sehen wir die nächste Gelbe Karte. Horvath ist der Übeltäter, der gegen Wanitzek die offene Sohle draufhält. Ihm drohen keine Konsequenzen, es ist seine erste in dieser Spielzeit.

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    Jetzt der erste wirkliche Torschuss des KSC auf das Tor von Dresden. Nach einem Zweikampf zweier Spieler im Dresden-Strafraum, rollt das Leder vom Sechzehner weg in Richtung Gondorf, der angelaufen kommt und mit Schmackes abzieht. Broll bleibt souverän und vergräbt den kraftvollen aber nicht platzierten Schuss in seinen Armen.

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    Zudem kommt Marco Djuricin für Lukas Fröde auf den Rasen.

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    Wir sehen die ersten Wechsel: Marc Lorenz kommt für Damian Roßbach.

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    Pisot vertendelt den Ball an der Außenlinie, es gibt Einwurf für Dresden. Aber das Spiel findet weiterhin überwiegend im Mittelfeld statt, die Torhüter mussten beide in der ersten Stunde noch nicht wirklich eingreifen.

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    Dresden steht jetzt extrem tief in der eigenen Hälfte. Karlsruhe läuft an, Dynamo setzt vermutlich auf den schnellen Ballgewinn und den anschließenden Konter über Schmidt.

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    Es ist eine etwas hitzigere und temporeichere Partie geworden, vor allem aus dem Grund, dass Karlsruhe auch die Räume öffnen muss. Aber auch unter diesen Umständen gibt es weiterhin kein größeren Tormöglichkeiten.

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    Schmidt geht nach Ermessen des Schiedsrichters zu hart in ein Luftduell mit Gordon, der auch am Boden liegen bleibt. Dafür gibt es die nächste Verwarnung, die dritte für Neuzugang Schmidt in dieser Spielzeit.

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    Erst einmal verzichten beide Trainer auf Auswechslungen, es stehen weiterhin dieselben 22 Spieler auf dem Rasen.

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    Weiter gehts, Karlsruhe stößt an!

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    Abpfiff. Pünktlich geht es in die Kabinen, Dresden führt mit 1:0.

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    Wir sehen die zweite Verwarnung des Spiels, dieses Mal geht sie an Philipp Hoffmann, der in eigener Hälfte die Grätsche von hinten auspackt. Eigentlich ein recht unnötiges Einsteigen gegen Burnic, da war keine Gefahr im Verzug.

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    Mit diesem Tor wird das Spiel quasi neu bestimmt, Karlsruhe muss nämlich die defensive Grundhaltung auflösen und im Laufe des Spiels selber aktiv werden! Für den neutralen Zuschauer ist das also ein durchaus interessanter Treffer!

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    Tooooooor! DRESDEN - Karlsruhe 1:0! Geschichten die nur der Fußball schreibt! Terrazzino kommt aus Freiburg an die Elbe, zu seinem ehemaligen Mentor Kauczinski. Im ersten Match für den neuen Arbeitgeber trifft der Flügelspieler gegen seinen alten Arbeitgeber! Aus dem Gewühl heraus nimmt er einen Schuss von Ebert mit toller Technik im Strafraum an, dreht sich und zieht in einer flüssigen Bewegung zentral aus 13 Metern mit dem linken Fuß halbhoch in die rechte Ecke ab! Da gibt es nichts zu halten für Uphoff im Tor der Gäste.

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    Mit dieser Chance rutscht das Momentum wieder auf die Seite der Hausherren, die sich weiter fleissig durch die gegnerische Hälfte kombinieren. Aber Karlsruhe verschiebt diszipliniert und macht die Räume eng. 

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    Schmidt und Horvath kombinieren sich mit viel Geschwindigkeit in den gegnerischen Strafraum, Thiede kommt im richtigen Moment noch von der Seite und spitzelt vor dem Abschluss das Leder weg. Starke Abwehraktion!

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    Eine halbe Stunde ist gespielt, nach der anfänglichen Dynamo-Dominanz ist mittlerweile Karlsruhe das tonangebende Team. Dresden steht tief und verteidigt in erster Linie die eigene Hälfte. Einen Schuss aufs Tor haben wir leider noch nicht ergattern können, vielleicht gibt es den ja noch im ersten Durchgang.

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    Karlsruhe kommt über Wanitzek in die gegnerische Hälfte, Burnic grätscht leicht von hinten in Richtung des Balles, trifft aber nur den Gegenspieler. Es ist seine fünfte Gelbe Karte, die ihm kommende Woche gegen Heidenheim eine Pause verschafft, es ist seine fünfte.

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    Dresden zieht sich jetzt weiter zurück und lässt Karlsruhe anlaufen. Aber weiterhin warten wir auf die richtig gute Chance. 

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    Wanitzek bringt die Ecke höchstpersönlich in den Strafraum, die Abwehr hat keine Mühe die Flanke zu klären.

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    Karlsruhe kommt jetzt mal über Wanitzek links in den Strafraum, Ballas klärt zum ersten Eckball.

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    Mit zunehmender Spieldauer nimmt das Niveau merklich ab. Karlsruhe findet sich etwas besser in die Begegnung, so entwickelt sich das Ganze eher zu einem Mittelfeldgeplänkel.

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    Jetzt schafft Karlsruhe zum ersten Mal den Sprung in des Gegners Hälfte, dort ist der Strafraum aber dicht, daher gibt es auch erst einmal keine Schussmöglichkeit. Eine Flanke auf Hofmann wird dann auch problemlos geklärt. Es sind die ersten Angriffsbemühungen der Gäste.

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    Der Ballbesitzanteil von 72 Prozent für die Hausherren spricht natürlich eine deutliche Sprache. So hat sich Kauczinski das bestimmt vorgestellt. Karlsruhe ist noch überhaupt nicht angekommen.

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    Dresden läuft bereits in der Mitte der gegnerischen Hälfte an. Vor der ersten Angriffsreihe der Gastgeber befinden sich lediglich drei Karlsruher und der Torhüter, allerdings finden die Gäste keine Anspielstation. Der Ball ist somit immer wieder schnell bei den Gelben. 

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    Der KSC lässt zwar keine großen Chancen bisher zu, kann sich aber keineswegs aus der eigenen Hälfte befreien. Dynamo mit vollster Kontrolle bisher.

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    Ebert bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum, am langen Pfosten läuft Ballas ein, erreicht den Ball aber nicht rechtzeitig. Es gibt Abstoß.

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    Die Gastgeber haben zu Beginn mehr Spielanteile und bestimmen das Tempo. Die Fans unterstützen ihre Mannschaft in eindrucksvoller Art und Weise. Man hat in den ersten Minuten das Gefühl, dass hier die Wende für Dynamo eingeleitet werden könnte.

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    Dynamo hat sich einiges vorgenommen, Terrazzino kam über den linken Flügel und bedient Wahlqvist im Rücken der Abwehr vor dem Strafraum. Der zögert nicht lange und sucht unter Zurufen der Fans den Abschluss, trifft die Kugel aber nicht optimal. Der Ball rollt links am Pfosten vorbei.

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    Dresden spielt in gelben Jerseys in der ersten Halbzeit auf die eigene Fankurve zu. Karlsruhe ist ganz in Weiß gekleidet.

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    Dresden stößt an, auf gehts in den ersten Durchgang!

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    Die Seitenwahl ist vollzogen, die Choreo der Heimfans unter dem Motto des A-Teams läuft ebenfalls, inklusive Musik versteht sich. Es kann losgehen!

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    Insgesamt trafen die beiden Mannschaften bisher zwölf Mal aufeinander: Sechs Mal gingen die Punkte an den KSC. Dresden konnte hingegen nur drei Spiele für sich entscheiden, drei gingen zudem unentschieden aus. Die letzten beiden Partien in Dresden 2014 (2:2) und 2016 (0:0) waren zwei davon. Das Hinspiel konnte Karlsruhe im heimischen Stadion mit 4:2 für sich entscheiden.

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    Auch Karlsruhe ist überhaupt nicht gut in die Winterpause gekommen: Mit zwei Heimpleiten gegen Wiesbaden (0:1) und Fürth (1:5) konnte man sich aus den unteren Regionen der Tabelle nicht befreien. Im Januar verstärkte sich der KSC dann mit Gerome Gondorf, der vom SC Freiburg aus der Bundesliga kommt. Dieser stand auch vergangene Woche beim 4:0-Testspielerfolg gegen Ingolstadt in der Startelf, als Philipp Hofmann einen Hattrick erzielte.

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    Auf dem Transfermarkt war also für Dynamo einiges zu tun, die Verantwortlichen blieben auch nicht untätig: Mit Patrick Schmidt (Heidenheim), Marco Terrazzino (Freiburg), Donyoh Godsway (Nordsjaelland) Husbauer (Prag) und Ondrej Petrak (Nürnberg) kommen gleich fünf namhafte Spieler an die Elbe. Ein sechster wurde gestern bekannt gegeben, mit Makienok kommt ein Ersatzmann für den nach Nimes abgewanderten Top-Torschützen Kone aus Utrecht.  

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    In der Winterpause nutzte Dresden dann die Möglichkeit, um sich mit Freundschaftsspielen auf die Rückrunde vorzubereiten und der Mannschaft etwas Selbstvertrauen zu geben: Drei Siege gab es gegen Zwickau, Bukarest und Jeonbuk. Im letzten Test gegen einen richtigen Konkurrenten aus er 2. Bundesliga setzte es aber gegen Stuttgart wieder eine 1:3-Pleite. Interessant wird es sein, wie Neu-Trainer Markus Kauczinski gegen seine ehemalige Truppe auftritt. Mittlerweile sollte mit dem erfahrenen Übungsleiter ein neuer Wind bei Dynamo wehen.

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    Die letzten Spiele der Hausherren in der 2. Liga sind aber nicht wirklich vielversprechend: Aus elf Spielen gab es lediglich einen einzigen Sieg. Anfang November gab es gegen Wehen Wiesbaden einen 1:0-Heimerfolg. Genau einen Monat später gab es am 8. Dezember noch eine 1:1-Punkteteilung hier in Dresden, die restlichen neun Spiele wurden allesamt verloren. 

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    Wir werfen einen Blick auf die tabellarische Situation beider Mannschaften: Dresden ist mittlerweile schon relativ abgeschlagen auf dem letzten Platz der Tabelle. Mit lediglich 13 Punkten aus 18 Spielen bedarf es schon eines richtigen Kraftakts, in dieser Saison nicht abzusteigen. Karlsruhe kommt da als Gegner für Dynamo grade recht: Mit 20 Punkten markiert der KSC nämlich das rettende Ufer auf dem 15. Rang, das der Gastgeber unbedingt erreichen möchte.

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    So laufen die Gäste unter Leitung von Alois Schwartz auf: Uphoff - Rossbach, Pisot, Gordon, Thiede - Fröde - Gondorf, Stiefler, Wanitzek, Carlson - Hofmann.

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    Das hier ist die Aufstellung von Dynamo Dresden, mit dabei Neuzugang Terrazzino auf dem rechten Flügel: Broll - Hamalainen , Ballas, Burnic, Wahlqvist - Ebert, Nikolaou - Klingenburg, Horvath, Terrazzino - Schmidt.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen Dynamo Dresden und dem Karlsruher SC.