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MSV Duisburg - SV Darmstadt 98

2. Bundesliga

MSV Duisburg 3

  • K Wolze 8'
  • H Nielsen 25'
  • S Iljutcenko 59'

SV Darmstadt 98 2

  • S Bertram 73'
  • C Moritz 88'

Live-Kommentar

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Die weiteren Spiele der 2. Liga gibt es wie gewohnt bei uns im Ticker. Bis dahin, einen schönen Freitag Abend und bleiben Sie sportlich.

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In der Tabelle klettern die Zebras vorerst zurück auf Platz 16 und geben die Rote Laterne wieder an den FC Ingolstadt ab. Der Kontrahent hat im Parallelspiel gegen Magdeburg 0:1 verloren. Mit einem Sieg gegen den VfL Bochum am Sonntag Mittag kann der SV Sandhausen die Duisburger jedoch wieder auf Platz 17 abrutschen lassen. Die Lilien verpassen es, sich weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen und im Mittelfeld zu etablieren. Der Relegationsplatz ist zwar noch sechs Punkte entfernt, punktet morgen Mittag aber Bielefeld gegen Hamburg dreifach, rutscht man noch um einen Rang auf Platz 14 ab. 

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In der ersten Halbzeit dominierte der MSV Duisvurg den SV Darmstadt durch sein sehr starkes Defensivspiel und ging verdient mit 2:0 durch Wolze und Nielsen in Führung. Die Lilien hatten zwar mehr Ballbesitz, fanden im dichten Duisburger Bollwerk aber keine Lücke. Im zweiten Durchgang gelang den Gästen zunächst auch wenig. Als sie dann gerade Druck aufbauten, funkte Iljutcenko dazwischen und erzielte das 3:0 für die Zebras. Darmstadt gab sich aber nicht auf und kam mit dem 1:3 und 2:3 durch Bertram und Moritz nochmal ran. Am Ende reichte das aber nicht aus, weil die Gastgeber grundsätzlich ihr Spiel konsequent durchzogen und nicht mehr wirklich etwas anbrennen ließen. Der MSV Duisburg besiegt den SV Darmstadt 98 verdient mit 3:2.

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Und dann ist Schluss. Ein paar Sekunden hat der Schiedsrichter noch gegeben und dann pfeift er ab. 

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Es wird natürlich hitzig. Die Fans, Spieler und Lieberknecht wollen den Abpfiff aber Siewer lässt nochmal nachspielen. Lieberknecht springt da unten mit hochrotem Kopf herum.

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Duisburg klärt einen Ball auf den linken Flügel zu Verhoek. Höhn will den Ball abgrätschen, kommt zu spät und räumt Verhoek hart ab. Das gibt natürlich den gelben Karton.

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Darmstadt schlägt jetzt lange Bälle in den Sechzehner, um sie über Verlängerungen ins Tor zu bugsieren. Felix Wiedwald bleibt aber ein sicherer Rückhalt und rettet zuverlässig.

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Thorsten Lieberknecht bleibt wahnsinnig engagiert an der Seite. Die vier Minuten Nachspielzeit will er nicht wahr haben. Die Lilien wirken gerade gefasster und wollen ausgleichen. Die Zebras sind etwas nervös aber werfen sich in jeden Ball und stellen sich voll hinten rein.

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Tooor! MSV Duisburg - SV DARMSTADT 3:2. Der SV Darmstadt 98 kommt aus dem Nichts nochmal zurück. Es gibt eine Ecke. Im Zentrum verlängert Franke per Kopf an den langen Pfosten. Und da steht Christoph Moritz nicht im Abseits, steigt aus sechs Metern hoch und nickt ein. Der Ball ist für Wiedwald nicht abzuwehren. Jetzt gibt es eine heiße Schlussphase.

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Vorlage Marcel Franke

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Der MSV macht das großartig. Immer wieder wagen die Offensivspieler der Zebras Vorstöße und suchen den Abschluss. Sukuta-Pasu tanzt den Gegner in seinem Strafraum aus als hätte er nie was anderes gemacht und die Fans fordern singend weitere Tore.

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Lieberknecht bringt noch einen Stürmer. Sukuta-Pasu ersetzt Hajri, der auch nicht mehr ganz rund läuft nach seiner Behandlung vorhin.

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Den Zebras gelingt die Befreiung. Sie schaffen es wieder, den Ball früher zu gewinnen und Konter einzuleiten. Darmstadt steht aber besser und so kommen die Angriffe nicht mehr so gut durch.

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Auch Lieberknecht hat noch nicht genug und bringt Verhoek für mehr Frische in der Offensive.

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Schuster legt offensiv nochmal nach. Felix Platte kommt für Mehlem.

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Zwei Ecken bekommen die Gäste. Die zweite wird brandgefährlich. Im Sechzehner kommt Palsson zum Kopfball. Wiedwald hechtet klasse einmal durch den kompletten Kasten und fängt den Ball. Der Keeper ist hellwach und eine tolle Verstärkung.

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Jetzt haben die Lilien endlich Bock. Das Spiel kommt aus der Hälfte der Zebras nicht mehr raus.

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Tooor! MSV Duisburg - SV DARMSTADT 3:1. Die Gäste legen doch noch nach. Nach einem Einwurf auf der rechten Seite schlägt Heller eine scharfe Flanke ins Zentrum. Die Duisburger verpassen die Klärung und Betram steht 13 Meter vor dem Tor frei. Er donnert den Ball am Pulk vorbei in die Maschen, Wiedwald kann da nichts machen. Der sieht die Kugel zu spät.

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Vorlage Marcel Heller

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Die letzten zwanzig Minuten sind angebrochen und die Fans feiern und singen ihren MSV schon. Die Spieler nehmen das positiv und bleiben voll dabei. Nachlässigkeiten sind keine zu sehen, nichteinmal im Ansatz.

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Hajri kommt zurück aufs Feld gelaufen und kann erstmal weitermachen. Es spielen wieder Elf gegen Elf.

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Die Gastgeber spielen momentan in Unterzahl und die Lilien wollen das nutzen, kommen aber auch in dieser Situation nicht zwingend in die Box. Tatsächlich behelfen sie sich mit ungeschickten Offensivfouls.

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Die Einwirkung des Gegners war da minimal und dürfte mit der Verletzung nichts zu tun haben. Es scheint sich um eine unglückliche Verletzung zu handeln.

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Bei der Ausführung wird das Ganze abgepfiffen. Hajri wurde geschubst und bleibt verletzt liegen. Das Spiel ist unterbrochen und der Verteidiger wird behandelt.

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Was machen die Gäste? Hajri foult am eigenen Strafraumeck und verursacht einen Freistoß.

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Darmsadt wirkt jetzt aus dem Konzept gebracht, weiß nicht so recht wie das Team zurückkommen soll. Duisbrug hingegen hat richtig Spaß und steht mit den Offensiven wieder höher, um im Mittelfeld schneller kombinieren zu können.

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Duisburg rührt langsam Beton an. Der offensive Cauly geht und wird durch den Ex-Bremer Fröde ersetzt.

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Engin! Der Top-Vorbereiter der Gastgeber nutzt einen Patzer der Darmstädter und läuft frei und in zentraler Position auf Heuer Fernandes zu. Den muss der Angreifer rein machen, setzt ihn aber knapp am Tor vorbei.

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Stark hat Feierabend. Der nächste Neue kommt. Moritz spielt jetzt im Mittelfeld der Lilien.

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Tooooor! MSV DUISBURG - SV Darmstadt 3:0. Der Wahnsinn! Hajri schickt rechtsaußen wieder Engin, der erneut superstark flankt. Im Zentrum ist Iljutcenko einen Schritt schneller als Franke und Höhn. Der Kopfball schlägt voll ein.

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Vorlage Ahmet Engin

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Die Gäste stellen im Mittelfeld jetzt auch gut zu. Deshalb spielt sich das Geschehen jetzt im Bereich der Mittellinie ab. Ins letzte Drittel geht es nicht.

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Und wieder muss Siewer ran. Von der Seite räumt Stark Cauly ab, der den Ball überhaupt nicht mehr hat. Ein klarer Karton.

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Iljutcenko grätscht aus vollen Lauf und mit offener Sohle in Bertram, der sich ebenfalls im Lauf befindet. Der Angreifer trifft ihn nicht besonders hart aber wird für gefährliches Spiel verwarnt.

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Deswegen geht jetzt der lauffreudige aber wirkungslose Jones runter und wird durch Bertram ersetzt.

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Es ist alles noch nicht so recht zwingend, was der SV Darmstadt da versucht. Die Duisburger finden jetzt auch besser zurück ins Spiel und erschweren den Lilien das Spiel wieder erheblich.

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An der Seite wird Neuzugang Sören Bertram instruiert. Er wird dann wohl demnächst die Offensive der Hessen beleben sollen.

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Den Freistoß aus 20 Metern vor dem Strafraum setzt Jones zu hoch an. Wiedwald kommt da nicht unter Druck.

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Jetzt gibt es eine Rudelbildung am Duisburger Sechzehner, weil Seo den Gegner mit offener Sohle abräumt. Die Darmstädter sind zurecht aufgebracht und fordern wohl auch eine Verwarnung.

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Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit gehört den Gästen. Die Zebras gewähren ihnen den Ballbesitz, stellen weiter die Räume zu und laufen sehr gezielt den ballführenden Gegner an. Ganz so leicht wie in Durchgang eins geht das aber nicht. Die Lilien wirken konzentrierter und kontrollierter.

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Und weiter geht es mit dem zweiten Durchgang in Duisburg. Der Ball rollt wieder.

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Kurz danach steht er aber wieder auf und Schiedsrichter Siewer beendet die erste Halbzeit.

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Darmstadt unternimmt nochmal einen Versuch. Sie überwinden das Mittelfeld schnell und setzen linksaußen Dursun ein. Dessen schöner Heber in den Strafraum wird von Nielsen rausgeköpft. Im Duell mit Heller bekommt der noch einen mit und bleibt liegen.

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Und jetzt drücken plötzlich die Zebras nochmal aufs Gas. Engins Flanken führen aber nur zu Einwürfen und einem Abstoß. Auch einen Freistoß gab es, die Flanke von der rechten Seite wussten die Lilien aber zu verteidigen.

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Darmstadt will sich jetzt nochmal aufreiben und rennt gegen den Sechzehner der Duisburger an. Es ist aber partout kein Durchkommen möglich. Defensiv stehen die Gastgeber einfach zu dicht und verteidigen auch sehr selbstbewusst.

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Die Gäste erspielen eine gute Gelegenheit. Mehlem kann vom linken Strafraumeck flanken und findet tatsächlich den Kopf von Neuzugang Palsson, der den Ball aus 10 Metern knapp am rechten Pfosten vorbei köpft. So eine Chance bekommt man bei den Zebras seltener.

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Die Lilien verzeichnen übrigens mittlerweile 62 Prozent Ballbesitz. Der MSV mauert zusehends und lässt die Darmstädter sich müde spielen, um im richtigen Moment nochmal zu kontern.

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Die letzten zehn Minuten laufen in dieser ersten Halbzeit. Darmstadt bleibt erstmal ungefährlich, Duisburg kommt aber auch nicht mehr in die Offensive. Die Fans singen unbeirrt weiter und stärken ihrem Team den Rücken.

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Es gibt mal eine Ecke für die Gäste. In Luftduellen stehen Nauber und Bomheuer aber ja ohnehin stark da. Probleme hatten die Innenverteidiger der Zebras in der Saison eher bei gut gespielten Kobinationen mit flachen Pässen.

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Gerade überwindet Darmstadt Dusiburgs Angriffsreihe kaum und verliert früh die Bälle. Die Disziplin mit der die Zebras zustellen und anlaufen wird minütlich beeindruckender.

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Es bleibt dabei, dass die Lilien nicht richtig zum Zug kommen. Duisburg wittert hier mehr und steht jetzt selbst höher bei eigenem Ballbesitz.

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In der Zwischenzeit kämpfen die Darmstädter dagegen an hier unterzugehen und versuchen ihre Druckphase vor dem Gegentor wieder aufzunehmen. Mit 36 Gegentoren stellt der SV Darmstadt in der Livestatistik jetzt übrigens die schlechteste Defensive der zweiten Liga. Es folgen Duisburg (35) und Ingolstadt (35).

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Tooooor! MSV DUISBURG - SV Darmstadt 2:0. Jetzt geht es Schlag auf Schlag! Den Konter fahren die Zebras über Engin auf dem rechten Flügel. Auf Strafraumhöhe agieren die Lilien gegen den Ball zu passiv und lassen den Angreifer flanken. Der Ball kommt mit viel Gefühl genau auf den Kopf von Nielsen, der völlig frei aus acht Metern zentral vor Heuer Fernandes einköpfen kann. Sein zweiter Treffer im zweiten Ligaeinsatz für den MSV. Duisburg macht hier richtig Spaß.

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Vorlage Ahmet Engin

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Und gleich nochmal! Aus spitzem Winkel kommt Heller an der Grundlinie rechts neben dem Tor zum Schuss. Wieder passt Wiedwald klasse auf!

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Dann muss es halt so gehen. Serdar Dursun setzt sich in zentraler Position gut 20 Meter vor dem Tor gut durch und zwingt die Duisburger in die Passivität. So kann er aus der zweiten Reihe mal abschließen und zwingt Wiedwald zu einer starken Parade.

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Die Gäste verschieben jetzt mit mehr Druck. Die Viererkette traut sich trotz der flinken Zebras bis an die Mittellinie vorzurücken, um das Aufbauspiel stärker mitzugestalten. Dabei bleibt es aber auch. Sie finden keine Lücke. Selbst, wenn mal ein Ball durchkommt, fällt es den Gastgebern scheinbar total leicht, den Spielzug noch zu unterbinden, indem die neuen Passwege sofort zugestellt werden.

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Die Lilien werden schon etwas frustriert. Fabian Holland springt mit offener Sohle in Engin hinein nachdem dieser auf dem offensiven Flügel einen langen Pass an der Seitenlinie mit der Brust angenommen hat. Eine Karte gibt es für den Kapitän der Darmstädter nicht.

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Mittlerweile kristallisiert sich heraus, dass Iljutcenko vorn allein bleibt. Nielsen und Engin schalten sich auch in die offensive Mittelfeldzentrale ein oder arbeiten in der Balleroberung und dem Umschaltspiel mit. Den Darmstädtern bereiten diese Laufbereitschaft und Kompaktheit große Probleme in der Raumbespielung. Viele Spielzüge werden dann mit Rückpässen auf Heuer Fernandes abgebrochen oder neu aufgelegt.

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Auf dem Feld bleibt das alte Bild. Duisburg gewinnt den Ball häufig im Kollektiv, steht auch durchaus mit den Offensiven tief in der eigenen Hälfte. Darmstadt versucht sich in die gegnerische Box zu kombinieren, überwindet die Viererkette der Zebras aber nicht zwingend. Für die Lilien gab es noch keine klare Torchance.

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Die Fans im Stadion tragen ihr Team auch sehr gut mit. Schon seit dem Einlaufen der Mannschaften singen die Fans der Duisburger ununterbrochen und feuern die Mannschaft an.

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Toooor! MSV DUISBURG - SV Darmstadt 1:0. Die Führung für die Gastgeber! Die Duisburger dürfen im Mittelfeld spielen und verlagern das Spiel leicht nach rechts. Cauly bekommt dann den Ball im Zentrum und hat das Auge für Kevin Wolze, der über die blanke linke Seite gestartet war. Caulys Schnittstellenpass kommt großartig durch, Wolze nimmt ihn links im Strafraum klasse mit und schließt dann eiskalt und präzise ins lange Eck ab. Das Tor spiegelt die ersten Minuten des MSV-Spiels exakt wieder.

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Vorlage Cauly Oliveira Souza

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Die Darmstädter wollen das Spiel machen und es wirkt, als hätten die Gastgeber gar nicht so wirklich was dagegen. Die Lilien spielen aber schon im Mittelfeld zu unpräzise und langsam, sodass der MSV früh Bälle gewinnen kann und den Ballbesitz sehr ausgeglichen hält. Sie werden quasi zur Spielkontrolle gezwungen.

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Die führen sie nicht ungefährlich aus, bringen den Ball aber nicht aufs Tor. Dennoch wirken die Zebras hier frisch, fokussiert und kampfeslustig. Sie zeigen eine andere Körpersprache als beim schwachen Derby gegen Bochum. Da hatten sie ihre Fans bitter enttäuscht.

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Der MSV versucht ruhig in der eigenen Defensive zu stehen, konzentriert zu verteidigen und die voll gepackte Offensive mit Bällen für Konter zu füttern. Immerhin gibt es schon eine Ecke.

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Die Seiten sind ausgesucht, es kann losgehen.

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Thorben Siewer aus Olpe ist heute Abend der Unparteiische. Mal sehen wieviel er heute zu tun bekommen wird. Der MSV Duisburg hat immerhin schon ganze 51 Gelbe Karten gesammelt in dieser Saison, die Darmstädter stehen bei 35 Verwarnungen. In Summe sind das rund fünf Kartons in einem Spiel.

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Bei den Gästen stehen mit Herrmann und Palsson (Kiel und Zürich, beide Startelf) sowie Innenverteidiger Wittek (Heidenheim), Mittelfeldspieler Moritz (HSV) und Angreifer Bertram (Aue) alle Winterneuzugänge im Spieltagskader.

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Darmstadts Außenbahnspieler Marcel Heller rechnet mit einer "intensiven Partie", in die die Gastgeber "alles voll reinhauen werden". Bei den Gästen ist damit aber ebenso zu rechnen. Gegen keinen anderen Zweitligisten haben die Darmstädter nämlich mehr Spiele bestritten und dabei mehr Tore erzielt. In 17 Partien gegen die Zebras erzielten die Lilien 34 Treffer. In der bisherigen Saison ist der SV Darmstadt noch keine Offensivmacht geworden, aber vielleicht schlagen sie in der Hinsicht heute ja einen neuen Weg ein.

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Baffo fällt im Abwehrzentrum aber noch verletzt aus, Keeper Wiedwald hielt gegen die Bochumer, was zu halten war, konnte aber die löchrige Defensive nicht stopfen und Havard Nielsen erzielte zwar noch einen Treffer, belohnte sich für sein hohes Engagement aber nicht wirklich. Es brennt an allen Enden beim MSV und es wird Zeit, dass der neue Teamgeist wirkt, wenn man die Rote Laterne schnellstmöglich wieder abgeben möchte.

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Der MSV Duisburg steckt tief in der Krise. Durch die uninspirierte 1:2 Niederlage beim VfL Bochum am vergangenen Spieltag sind die Zebras auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. In der Winterpause hatte Thorsten Lieberknecht noch einen komplett neuen Teamgeist heraufbeschwören und mit den Neuzugängen Wiedwald, Baffo und Nielsen das Niveau anheben wollen.

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Die Liliren verändern sich nur auf einer Position im Vergleich zum Sieg gegen den FC St. Pauli. Schuster bietet Patrick Herrmann auf. Der Rechtsverteidiger kam im Winter von den Kieler Störchen. Tim Rieder, ausgeliehen vom FC Augsburg rotiert aus der Startelf.

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Dirk Schuster hat folgende Elf auserkoren, um die Zebras tiefer in den Tabellenkeller zu verbannen: Heuer Fernandes - Herrmann, Franke, Höhn, Holland - Heller, Stark, Mehlem, Palsson, Jones - Dursun.

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Damit verändert er seine Aufstellung im Vergleich zum Revierderby auf vier Positionen. Wiegel und Wolze verteidigen nicht mehr außen. Für sie rücken Hajri und Seo auf die Flügel. Da Wolze auf die Sechserposition rutscht, rotiert Fröde aus der Formation. Schnellhardt und Cauly komplettieren das Mittelfeld, in dem so kein Platz mehr für Stoppelkamp bleibt. Außerdem wird aus einem Angreifer ein Offensivtrio. Gemeinsam mit Neuzugang Nielsen stürmen Engin und Iljutcenko. Dadurch bleibt auch für Gyau kein Platz mehr.

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Thorsten Lieberknecht möchte die Krisenbewältigung mit folgendem Personal angehen: Wiedwald - Hajri, Bomheuer, Nauber, Seo - Schnellhardt, Wolze, Cauly - Engin, Nielsen, Iljutcenko.

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In der Schauinsland-Reisen-Arena treffen heute Abend die beiden Schießbuden der Liga aufeinander. Abgesehen von den Ingolstädtern (35 Gegentore) haben der MSV Duisburg (35) und der SV Darmstadt (34) in dieser Statistik die letzten Plätze inne.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen dem MSV Duisburg und Darmstadt 98.