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FC Bayern München - SC Freiburg

Bundesliga

FC Bayern München 3

  • J Kimmich 15'
  • R Lewandowski 24', 37'

SC Freiburg 1

  • L Höler 33'

Live-Kommentar

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Damit endet die Berichterstattung vom vorletzten Bundesligaspieltag. In genau einer Woche gehen wir das komplette Programm mit neun Parallelspielen noch einmal an. Einstweilen danken wir für die Aufmerksamkeit und wünschen noch ein schönes Wochenende!

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Während der FC Bayern den Meistertitel bereits in der Tasche hatte und nun am kommenden Samstag dem letzten Bundesligaspiel in Wolfsburg entgegensieht, hat die Niederlage für den SC Freiburg Konsequenzen. Da Wolfsburg und Hoffenheim ihre Partien parallel gewannen, wächst der Abstand zu den Europapokalplätzen auf vier Punkte an. Das lässt sich für die Breisgauer am letzten Spieltag nicht mehr aufholen. Die Jungs von Christian Streich werden die Saison als Achter beenden, das steht schon fest - unabhängig von der letzten Partie gegen Schalke.

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Ohne Tore geht die zweite Hälfte über die Bühne. Damit gewinnt der FC Bayern München sein letztes Bundesligaheimspiel der Saison gegen den SC Freiburg mit 3:1. Bereits vor der Pause machte der alte und neue Meister alles klar. Beim Stand von 2:0 breiteten sich zwischenzeitlich tiefe Sorgenfalten auf den Freiburger Gesichtern aus. In dieser Phase drohte den Gästen weit mehr Ungemach. Die Hausherren aber zeigten sich gnädig. Insbesondere nach dem Seitenwechsel ließen die Münchener den Kontrahenten phasenweise mitspielen, womit sich ein viel offeneres Spiel entwickelte. Insgesamt aber traten die Hausherren seriös auf, womit der Sieg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr geriet.

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Dann ist Feierabend in der Allianz Arena!

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Während Benjamin Pavard mit Problemen auf dem Rasen kauert, bricht plötzlich Chang-Hoon Kwon nach eienr Kopfballverlängerung von Nils Petersen frei durch. Nur noch Sven Ulreich stellt sich dem Südkoreaner entgegen. Und der Keeper vereitelt diese Großchance mit einer starken Fußabwehr.

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Der Rekordmeister lässt überhaupt nichts mehr anbrennen, führt beinahe ausnahmslos den Ball.

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Nun läuft die reguläre Spielzeit ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Und Hansi Flick macht nun auch noch Jamal Musiala zum Bundesligaspieler. Der 17-jährige Mittelfeldakteur löst den fleißigen, aber heute glücklosen Thomas Müller ab. Damit sind auch die Hausherren mit dem Wechseln durch.

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Auf Seiten der Gäste macht der Kapitän Platz. Für Christian Günter kommt Amir Abrashi. Damit schöpft Christian Streich sein Wechselkontingent restlos aus.

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Dann donnert es im Gebälk! Kingsley Coman nimmt halblinks an der Strafraumgrenze Maß, zirkelt das Kunstleder mit dem rechten Fuß an die Querlatte.

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Nun verhilft Hansi Flick dem 20-jährigen Chris Richards zum Bundesligadebüt. Der US-Amerikaner ersetzt Javi Martinez in der Innenverteidigung.

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Mit der ausgehenden Spielzeit schwinden natürlich die Freibugrer Chancen auf ein Wunder. Darüber hinaus bemüht sich der Rekordmeister insbesondere jetzt um Kontrolle und hält sich vorwiegend in der gegnerischen Hälfte auf.

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Noch einmal ziehen die Gastgeber kurz das Tempo an. Der Angriff läuft durchs Zentrum. Joshua Zirkzee legt gut in den Lauf von Leon Goretzka ab. Doch diesem misslingt die Ballmitnahme. Die Pille springt ihm zu weit vom Fuß.

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Kingsley Coman tritt auf der linken Seite in Erscheinung, legt kurz ab auf Lucas Hernandez. Aus ungünstigem Winkel haut der Franzose drauf - und trifft mit dem linken Fuß das Außennetz.

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Ganz sicher lässt der FC Bayern die Zügel nicht schleifen, Vollgas aber gibt der Meister fraglos nicht mehr. Das bringt seit Wiederbeginn den SC Freiburg besser in die Partie, die sich jetzt ziemlich offen und ausgeglichen gestaltet. Spannung aber würde hier nur noch aufkommen, wenn den Gästen denn ein Tor gelänge.

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Christian Streich bringt mit Gian-Luca Itter einen weiteren frischen Mann. Dafür muss Vincenzo Grifo raus.

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Anschließend sind wieder die Gäste am Zug. Der eingewechselte Luca Waldschmidt zeigt sich sehr aktiv, feuert jetzt aus halbinker Position. Joshua Zirkzee fälscht den Linksschuss leicht ab, der anschließend links am Kasten von Sven Ulreich vorbei fliegt.

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Dann probiert sich Thomas Müller mittig in der Box. Der Rechtsschuss zischt hauchzart am rechten Pfosten vorbei.

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Auf der Gegenseite versucht sich Joshua Zirkzee aus zentraler Position und etwa 19 Metern. Der Rechtsschuss springt links am Gehäuse von Alexander Schwolow vorbei.

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Jetzt legt Nils Petersen für Luca Waldschmidt auf. Dessen Linksschuss aus der zweiten Reihe ist zu hoch angesetzt.

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Nils Petersen behauptet den Ball, bedient Nicolas Höfler. Dessen Flanke von der rechten Seite ist für Luca Waldschmidt gedacht. Sven Ulreich funkt diesem dazwischen.

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Im Anschluss spielen die Freiburger wieder besser mit. Abschlusshandlungen jedoch bekommen die Breisgauer seit mehr als zehn Minuten nicht mehr zustande.

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Und Sarpreet Singh wird durch Kingsley Coman ersetzt.

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Beim Meister räumt Mickael Cuisance das Feld zugunsten von Joshua Zirkzee.

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Zudem schickt Christian Streich Luca Waldschmidt für Lucas Höler auf den Rasen.

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Auf Seiten der Gäste hat Startelfdebütant Yannik Keitel Feierabend. Dafür übernimmt Mike Frantz.

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Inzwischen hat der Rekordmeister wieder komplett das Kommando übernommen. Das leichte Freiburger Aufbegehren dauerte vorerst allenfalls zehn Minuten an.

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Rechts in der Box nimmt Benjamin Pavard den Ball direkt mit dem rechten Fuß. Der stramme Spannstoß zischt am kurzen Eck vorbei.

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Kurz darauf läuft der Ball richtig gut beim Gastgeber. Wieder auf halbrechts sucht diesmal Mickael Cuisance den Doppelpass mit Thomas Müller und kommt im Strafraum frei zum Abschluss. Etwas hektisch setzt der Franzose seinen Linksschuss aus etwa 14 Metern über die Kiste.

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Dann bringen die Münchener mal wieder Tempo rein. Thomas Müller sorgt für Schwung, flankt dann gefühlvoll aus dem rechten Halbfeld. Robert Lewandowski kommt aus einem Pulk heraus zum Kopfball, kann diesen aber nicht gut genug platzieren.

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Zumindest arbeitet sich der Rekordmeister mal in den Sechzehner nach vorn. Doch die scharfe Hereingabe von Benjamin Pavard wird abgefangen.

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Nun bemühen sich die Hausherren immerhin mal wieder darum, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Raumgewinn wird dabei vorerst nicht angestrebt.

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Was ist mit dem Meister los? Da tut sich nach vorn seit Wiederbeginn gar nichts mehr. Yannik Keitel schießt in Folge einer weiteren Standardsituation der Gäste aus der zweiten Reihe - aber weit links am Tor vorbei.

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Dann fliegt eine Freiburger Ecke in den Strafraum. Lucas Höler holt sich den Kopfball und setzt diesen über den Kasten von Sven Ulreich.

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Christian Günter tritt einen Freistoß von der linken Seite lang und hoch in den Sechzehner. Dort segelt Sven Ulreich durch die Luft und befördert die Kugel mit der linken Faust aus der Gefahrenzone.

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Die ersten Minuten der zweiten Hälfte gestalten sich recht offen, Freiburg darf mitmischen und probiert auch etwas nach vorn. Für eine Abschlusshandlung jedoch reicht es nicht.

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Nach einem Zweikampf mit Nicolas Höfler bleibt Lucas Hernandez mit Schmerzen auf dem Rasen liegen. Nach dem etwas unglücklichen Zusammenprall rappelt sich der Weltmeister aber wieder auf und macht weiter.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Hansi Flick seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Zur Pause nimmt Christian Streich einen Wechsel vor, bringt Chang-Hoon Kwon für Roland Sallai.

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Dann beendet Sören Storks fürs Erste das Treiben auf dem Platz.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Nach einem Ballverlust von Vincenzo Grifo nimmt Thomas Müller halblinks an der Strafraumkante Maß. Bei dem Rechtsschuss aufs rechte obere Eck darf Alexander Schwolow seine Flugshow starten und pariert eindrucksvoll.

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Mit der umgehenden Antwort auf den Gegentreffer haben die Männer von Hansi Flick eine passende Reaktion gezeigt und den nur kurzzeitig aufmüpfigen Freiburgern eins auf den Deckel gegeben.

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Mickael Cuisance kümmert sich um einen Eckstoß von der linken Seite. Auf Höhe des ersten Pfostens steigt Thomas Müller zum Kopfball hoch und setzt die Kugel knapp über die Querlatte.

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Tooooor! FC BAYERN MÜNCHEN - SC Freiburg 3:1. Unter Bedrängnis rappelt sich Mickael Cuisance auf und bleibt am Ball. So leitet der Franzose den Konter ein. Über links schafft es anschließend Lucas Hernandez in den Strafraum, passt flach in die Mitte. Dort hält Robert Lewandowski im Stile eines Torjägers den rechten Fuß rein und lenkt die Hereingabe unhaltbar ins lange Eck. Saisontor Nummer 33 für den Polen!

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Vorlage Lucas Hernández Pi

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Gleich mit ihrer ersten Torchance kommen die Gäste also zum Erfolg. Wie reagiert der Meister darauf? Fühlt sich der FC Bayern jetzt zusätzlich herausgefordert?

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Toooooor! FC Bayern München - SC FREIBURG 2:1. An der eigenen Grundlinie vermeidet Javi Martinez den Eckball, spielt den Ball aber unkontrolliert in die Füße Jonathan Schmid. Dieser schafft es über rechts nach einem Doppelpass mit Yannik Keitel tief in den Sechzehner, passt flach und scharf in die Mitte. Im Torraum muss Lucas Höler nur noch den linken Fuß hinhalten, um seinen siebten Saisontreffer zu erzielen.

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Jetzt kommt Nicolas Höfler in halblinker Position zum Schuss. Aus gut 20 Metern zielt dieser mit dem rechten Fuß zu hoch und zwingt Sven Ulreich nicht zum Eingreifen.

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Eine gewisse spieltechnische Qualität bringen die Freiburger schließlich mit. Und wenn die ihre Spielanteile bekommen, lässt sich natürlich etwas damit anstellen.

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So bahnt sich ein schwer verdaulicher Nachmittag für den Sportclub an. Geht es jetzt schon nur noch um Schadensbegrenzung? Vielleicht aber schaltet der Rekordmeister irgendwann den einen oder anderen Gang zurück.

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Tooooor! FC BAYERN MÜNCHEN - SC Freiburg 2:0. Inzwischen kontrollieren die Münchener auch wieder den Ball. Mit einem feinen Steilpass schickt Joshua Kimmich Leon Goretzka über halbrechts in den Strafraum. Dessen strammen Rechtsschuss pariert Alexander Schwolow zwar, lässt die Kugel aber nach vorn prallen. In zentraler Position lauert Robert Lewandowski und drückt die Pille per Kopf aus etwa sechs Metern in die Maschen.

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Zumindest phasenweise dürfen die Gäste jetzt mal etwas mitspielen. Ernsthaft in Strafraumnähe gelangen die Breisgauer allerdings nicht. Der FC Bayern behält die Angelegenheit vollends unter Kontrolle.

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Thomas Müller sorgt für den nächsten Torabschluss. Der Linksschuss aus der zweiten Reihe wird von Alexander Schwolow pariert.

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Die Hoffnungen des Außenseiters, dass der Meister vielleicht die Zügel schleifen lässt, erfüllen sich bislang nicht. Seriös ziehen die Jungs von Hansi Flick ihr Spiel durch und belohnen sich früh. Woraus sollen die Freiburger jetzt noch Zuversicht ziehen?

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Tooooor! FC BAYERN MÜNCHEN - SC Freiburg 1:0. Der Dauerdruck zeigt Wirkung. Die Gastgeber belagern den Freiburger Strafraum, finden mit einem flachen Ball in die Spitze Robert Lewandowski. Der Pole schirmt die Kugel gut ab, legt sie dann zurück an die Strafraumgrenze. Dort behält Joshua Kimmich die Nerven, schießt mit dem linken Fuß ganz gezielt unten ins linke Eck. Für den Nationalspieler ist das der vierte Saisontreffer.

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Vorlage Robert Lewandowski

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Anschließend legt Sarpreet Singh mit einem durchgesteckten Diagonalball für Robert Lewandowski auf. Der Stürmerstar kommt um einen Hauch zu spät.

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Den Schlendrian lässt der Meister nicht erkennen. Die Hausherren gehen mit aller Ernsthaftigkeit zur Sache. Einen langen Ball in den Sechzehner legt Robert Lewandowski per Kopf und mit Übersicht ab. In zentraler Position kommt Sarpreet Singh zum Rechtsschuss. Das Ding liegt richtig gut. Todesmutig hält Philipp Lienhart den Schädel rein und rettet für den SC.

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Im Anschluss an den Eckstoß von der rechten Seite entsteht die erste verheißungsvolle Abschlusshandlung. Links im Strafraum hat Jerome Boateng Zeit, mit dem linken Fuß Maß zu nehmen. Den satten Schuss pariert Alexander Schwolow gut.

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Dann geht es schon wieder in die andere Richtung. Benjamin Pavard tritt das Spielgerät von der rechten Seite in den Strafraum. Philipp Lienhart ist aufmerksam und klärt per Kopf zur Ecke.

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Jetzt dürfen die Gäste erstmals eine Zeit lang den Ball in den eigenen Reihen führen und werden prompt erstmals konstruktiv. Nach einem Flügellauf über links flankt Christian Günter. In der Mitte kommt Roland Sallai zum Kopfball, kann diesen aber nicht genug drücken.

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So nistet sich der Meister dauerhaft in der gegnerischen Hälfte ein. Zentral im Sechzehner versucht es Thomas Müller aus der Drehung. Bei diesem Rechtsschuss hat der Ex-Nationalspieler in seinem 350. Bundesligaspiel das Visier noch nicht richtig eingestellt.

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Wenig überraschend ergreifen die Gastgeber zugleich die Initiative und erarbeiten sich erste Ecken. Im Anschluss an die zweite Hereingabe von der linken Seite, darf der ausführende Joshua Kimmich nochmals aus dem Spiel heraus flanken. Der Ball segelt nicht ungefährlich aufs lange Eck zu. Letztlich aber bekommen es die Freiburger mit etwas Mühe geklärt.

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Durch das kurzfristige Einspringen kommt Yannik Keitel übrigens zu seinem Startelfdebüt in der Bundesliga.

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Soeben schrillt der Anpfiff durchs weite Runde der Allianz Arena. Die Hausherren stoßen an bei knapp 20 Grad. Es ist ein regnerischer Tag in München, derzeit immerhin ist es trocken.

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Kurzfristig gibt es eine Umstellung bei den Gästen. Beim Warmmachen hat sich Lino Tempelmann verletzt und muss durch Yannik Keitel ersetzt werden. Freiburgs Startelf sieht jetzt also folgendermaßen aus: Schwolow - Schmid, Lienhart, Heintz, Günter - Keitel, Höfler - Sallai, Grifo - Petersen, Höler.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sören Storks. Der 31-jährige Referee leitet sein 29. Bundesligaspiel und wird dabei unterstützt von den Assistenten Thorben Siewer und Marcel Pelgrim.

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Auf der Gegenseite rechnet Christian Streich nicht mit einem verkaterten Kontrahenten. Die Münchener "haben natürlich auch als Meister noch Bock zu spielen und wollen ganz sicher nicht daheim gegen uns verlieren. Dafür sind sie viel zu professionell und ehrgeizig. Ich hoffe sehr, dass wir mit so viel Energie und Leidenschaft auftreten wie zuletzt und wieder bereit sind, alles abzuarbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass die Mannschaft sich vollständig verausgaben kann. Wenn die Bayern am Samstag sehr gut drauf sind, hauen sie uns ein paar rein. Vielleicht können wir es aber auch lange offenhalten."

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Hansi Flick erwartet einen Gegner mit "viel Mentalität. Die Ruhe in Freiburg ist sicher auch ein wichtiger Faktor. Sie ziehen alle an einem Strang, nehmen sich ein bisschen zurück und stellen das Ego zurück. Ich freue mich auf das Spiel gegen Freiburg." Dabei hält es der Bayern-Trainer für wichtig, trotz der entschiedenen Meisterschaft und der zuletzt anstrengenden Wochen mit 100 Prozent zu Werke zu gehen und fokussiert zu sein, sonst "haben wir es extrem schwer".

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Die Hinrundenpartie vom 16. Spieltag fällt bereits in die unglaubliche Bayern-Serie von 18 Bundesliga- bzw. 23 Pflichtspielen ohne Niederlage. Im Dezember siegte der Rekordmeister in Freiburg mit 3:1. Den Sieg schossen Joshua Zirkzee und Serge Gnabry mit ihren beiden Toren allerdings erst in der Nachspielzeit heraus.

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Bei derlei Zahlen schlackern den Freiburgern die Ohren. Daran wollen sich die Badener gar nicht messen lassen. Immerhin ist der Sportclub aktuell drei Partien ungeschlagen. Letztmals ging man Ende Mai zu Hause gegen Leverkusen als Verlierer vom Platz. Auswärts hat das Team von Christian Streich ebenfalls drei Begegnungen lang nicht verloren, spielte in Leipzig (1:1), Frankfurt (3:3) und Wolfsburg (2:2) jeweils unentschieden. Die letzte Pleite in der Fremde setzte es Ende Februar in Dortmund (0:1).

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Die Münchener sind fraglos das Maß aller Dinge in der Bundesliga. Meiste Siege, bester Angriff, sicherste Abwehr, stärkste Heim- und Auswärtsmannschaft, bestes Rückrundenteam - um nur mal die geläufigsten Statistiken zu bemühen. Der Meister hat 2020 noch gar kein Pflichtspiel verloren und lediglich Anfang Februar gegen Leipzig Punkte abgegeben (0:0). Die letzte Niederlage liegt mehr als ein halbes Jahr zurück. Es handelte sich um ein 1:2 Anfang Dezember in Mönchengladbach. Genau eine Woche zuvor kassierte man gegen Leverkusen die letzte Heimpleite (1:2). Mit dem Titel im Gepäck darf der FC Bayern zuversichtlich weiteren Aufgaben entgegensehen - dem Pokalfinale Anfang Juli gegen Leverkusen und der inzwischen von der UEFA beschlossenen Fortsetzung der Champions League im August.

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Am Dienstag machte der FC Bayern die Titelverteidigung perfekt. Der alte und neue Meister kann heute also richtig befreit aufspielen, das aber mit der nötigen Ernsthaftigkeit. Schließlich geht es für zahlreiche andere Mannschaften noch um etwas - so beispielsweise für den SC Freiburg um die Europa League. Den achtplatzierten Breisgauern fehlt aktuell lediglich ein Zähler zum internationalen Geschäft. Wolfsburg und Hoffenheim befinden sich also in Schlagdistanz. Doch die Herausforderung, ausgerechnet beim Rekordmeister punkten zu müssen, könnte größer nicht sein.

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Auf Seiten der Gäste nimmt Christian Streich zwei Veränderungen vor. Anstelle von Robin Koch (Rückenprobleme) und Luca Waldschmidt (Bank) rücken Lino Tempelmann und Nils Petersen in die Freiburger Anfangsformation.

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Teilweise hatte es Hansi Flick bereits angedeutet und in der Tat verändert der Trainer seine Startelf auf fünf Positionen. Zwischen den Pfosten wird anstelle von Manuel Neuer (Bank) heute Sven Ulreich stehen. Doch es gibt auch erzwungene Wechsel, weil Alphonso Davies gesperrt ist (Gelb-Rot) sowie David Alaba (Sprunggelenksprobleme) und Serge Gnabry (Prellung) wegen Verletzungen fehlen. Zudem nimmt Kingsley Coman zunächst auf der Bank Platz. Neu in Münchens Anfangsformation sind Lucas Hernandez, Javi Martinez, Mickael Cuisance und Sarpeet Singh, der sein Startelfdebüt in der Bundesliga gibt.

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Dem stellt sich der SC Freiburg in folgender Besetzung entgegen: Schwolow - Schmid, Lienhart, Heintz, Günter - Tempelmann, Höfler - Sallai, Grifo - Petersen, Höler.

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Gleich zu Beginn unserer Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der FC Bayern München geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Ulreich - Pavard, Boateng, Martinez, Hernandez - Kimmich, Goretzka - Cuisance, Müller, Singh - Lewandowski.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 33. Spieltages zwischen Bayern München und SC Freiburg.