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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Bayern München - SC Freiburg. Bundesliga.

FC Bayern München 2

  • R Lewandowski ()
  • T Müller ()

SC Freiburg 1

  • N Petersen ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch eine Partie bleibt uns noch am 16. Spieltag. Und die steigt jetzt gleich um 18:00 Uhr zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Schalke 04. Viel Spaß dabei und einen schönen Sonntag noch!

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Dank dieses Dreiers setzt sich der FC Bayern in der Tabelle um vier Punkte ab. In der nun anstehenden englischen Woche muss der Spitzenreiter am Mittwoch in Augsburg antreten. Auf den nach wie vor Tabellenachten aus Freiburg wartet ein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.

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Knapp mit 2:1 behält der FC Bayern München in der heimischen Allianz Arena die Oberhand gegen den SC Freiburg. Alles in allem ist das ein verdienter Erfolg, denn die Hausherren waren bei dauerhaftem Schneefall in allen Belangen die bessere Mannschaft. Nicht nur optisch hatte der Rekordmeister mehr vom Spiel, sondern arbeitete auch viel mehr in Richtung Tor und erwies sich überdies als zweikampfstärker. Doch schwer taten sich die Jungs von Hansi Flick dennoch - und trotz einer sehr frühen Führung. Freiburg spielte vor allem in der ersten Hälfte stark, sorgte in Phasen für Gleichwertigkeit. Nach dem Seitenwechsel jedoch konzentrierten sich die Gäste mehr auf die Defensive, taten weit weniger nach vorn. Daher fiel der Ausgleich des gerade eingewechselten Nils Petersen überraschend. In Person von Thomas Müller konnte das der Champions-League-Sieger korrigieren, hatte in der Nachspielzeit aber großes Glück beim Lattenknaller von Petersen.

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Dann beendet Schiedsrichter Christian Dingert das Treiben auf dem Platz.

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Kurz darauf versucht sich nun auch noch Nicolas Höfler links in der Box. Der Linksschuss verfehlt das kurze Eck.

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Halbrechts im Strafraum kommt Nils Petersen frei zum Schuss und nagelt die Pille aus etwa zehn Metern mit dem rechten Fuß an die Lattenunterkante. Der Ball springt zur Boden und vor der Torlinie auf. Welch eine Chance!

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Wegen eines Fouls an Lino Tempelmann fängt sich Eric Maxim Choupo-Moting seine zweite Gelbe Karte der Saison ein.

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Rechts in der Box tanzt Leroy Sane drei Gegenspieler aus und schießt dann mit dem linken Fuß. An Florian Müller ist in dieser Szene kein Vorbeikommen.

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Ferner nimmt Eric Maxim Choupo-Moting den Platz von Thomas Müller ein. Damit schöpft nun auch Hansi Flick sein Wechselkontingent restlos aus.

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Auf Seiten der Hausherren verlässt Leon Goretzka den Rasen. Für die Schlussminuten kommt Javi Martinez.

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Generell stehen für die Freiburger insgesamt erst sechs Torschüsse zu Buche. Seit dem Münchner Führungstor passiert beim Sport-Club nach vorn nicht viel. Nun aber wird es Zeit, sich nochmals aufzuraffen.

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Aus halblinker Position nimmt Corentin Tolisso mit dem rechten Fuß Maß. Der Ball aus gut 19 Metern fliegt aufs kurze Eck zu. Florian Müller ist erneut mit den Fingern zur Stelle.

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Der Rekordmeister zeigt sich bestrebt, weiter aktiv zu bleiben, den Ball unter Kontrolle zu halten und eventuell ein drittes Tor zu machen. Was kann der Sport-Club dagegen noch ausrichten?

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Über halblinks prescht Robert Lewandowski mit hohem Tempo in den Strafraum und zieht dort mit dem rechten Fuß aufs lange Eck ab. Florian Müller streckt sich erfolgreich und bringt die Fingerspitzen an die Kugel.

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Zudem macht Kingsley Coman zugunsten von Jamal Musiala Platz.

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Im Anschluss tauscht Hansi Flick doppelt. Für Joshua Kimmich spielt ab sofort Corentin Tolisso.

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Toooor! FC BAYERN MÜNCHEN - SC Freiburg 2:1. Von der linken Seite flankt Kingsley Coman hoch in die Mitte. Dort lässt Leroy Sane das Spielgerät zu Thomas Müller springen. Aus halblinker Position und gut zehn Metern schießt dieser mit dem rechten Fuß unhaltbar ins rechte Eck und verbucht seinen siebten Saisontreffer.

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Vorlage Leroy Sané

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Freiburger Entlastung ist selten. Jetzt tun die Gäste mal etwas. Eine Flanke von Christian Günter köpft Vicenzo Grifo rechts am Kasten von Manuel Neuer vorbei.

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In zentraler Position nimmt Joshua Kimmich den Ball volley mit dem rechten Fuß, rutscht bei dem Schuss aus etwa 19 Metern mit dem Standbein weg. Florian Müller ist rechtzeitig zur Stelle und hält.

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Natürlich sind die Hausherren weiter tonangebend, wollen sich die Führung unbedingt zurückholen. Doch die klaren Torszenen bleiben derzeit aus.

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Nach der überlegenen Phase des Rekordmeisters seit der Pause kommen die Freiburger mit ihrem ersten offensiven Bemühen der zweiten Hälfte zum Ausgleich. Wieder also halten die Münchener hinten nicht dicht.

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Allenfalls eine halbe Minute war Nils Petersen auf dem Platz, dann stand der ehemalige Münchener goldrichtig und nickte mit dem ersten Ballkontakt ein. Und da es am Handgelenk von Christian Dingert brummte, fand der sechste Saisontreffer des Stürmers Anerkennung.

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Ermedin Demirovic wird ersetzt durch Nils Petersen.

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Toooor! FC Bayern München - SC FREIBURG 1:1. Vor den Auswechslungen verursachte Alphonso Davies unbedrängt den ersten Eckstoß für die Gäste, der jetzt ausgeführt wird. Christian Günter tritt die Kugel hoch in die Mitte. Nicolas Höfler verlängert per Kopf. Am zweiten Pfosten taucht Nils Petersen völlig frei auf, wirft sich hinein und köpft das Ding aus geringer Distanz mit seinem ersten Ballkontakt ins kurze Eck. Die Parade von Manuel Neuer kommt zu spät.

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Und auch Roland Sallai hat vorzeitig Feierabend. Dafür übernimmt Lucas Höler. Damit schöpfen die Gäste ihr Wechselkontingent bereits restlos aus.

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Vorlage Nicolas Höfler

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Mit einem dreifachen Tausch möchte Christian Streich noch einmal Schwung in das Spiel seiner Mannschaft bringen. Für Lukas Kübler kommt Lino Tempelmann.

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Nach längerer Zeit tun die Gäste nun mal wieder etwas konstruktiv nach vorn. Letztlich aber gerät die Flanke von Christian Günter von der linken Seite zu unpräzise.

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Von der linken Seite bringt Alphonso Davies die Kugel scharf zur Mitte. Leroy Sane lässt den Ball clever passieren. Am Torraum schießt Robert Lewandowski direkt mit dem linken Fuß an die Querlatte. Den Nachschuss von Leon Goretzka unten aufs linke Eck pariert Florian Müller stark.

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Links in der Box schlägt Leroy Sane einen kurzen Haken gegen Philipp Lienhart, zieht dann aus ungünstigem Winkel mit dem linken Fuß ab. Der abgefälschte Ball verfehlt den Kasten von Florian Müller.

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Lange dauert die Behandlung an. Langsam begibt sich Amir Abrashi, von den Betreuern gestützt, zum Spielfeldrand und wird nicht wiederkommen. Janik Haberer steht jetzt bereit. Und erst dann wird die Partie nach mehreren Minuten fortgesetzt.

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Nun liegt Amir Abrashi am Boden, hat Probleme mit dem linken Unterschenkel oder dem Sprunggelenk. Die Betreuer prüfen das direkt auf dem Rasen. Der albanische Nationalspieler war ja erst in der 5. Minute für Baptiste Santamaria eingwechselt worden.

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Nennenswerte Torannäherungen bleiben seit Wiederbeginn bisher aus - auch wenn sich die Hausherren am gegnerischen Sechzehner einnisten. Noch halten die Freiburger eisern stand.

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Auch den zweiten Durchgang gehen die Münchener dominant an, müssen sich aktuell aber einer härteren Zweikampfführung des Konkurrenten erwehren.

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Am Mittelkreis kommt Roland Sallai mit der Sohle voran zu spät gegen Alphonso Davies und trifft diesen am Knöchel. Dafür hält Christian Dingert eine Verwarnung bereit - die zweite für Sallai in dieser Bundesligasaison.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Dann bittet Schiedsrichter Christian Dingert die Akteure zum Pausentee.

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Plötzlich startet der FC Bayern einen Konter über Leroy Sane und die rechte Seite. Dieser entschließt sich zu einem Diagonalball in die Spitze, wo Kingsley Coman in Position läuft. Amir Abrashi grätscht dazwischen. So landet der Ball bei Robert Lewandowski, der von Manuel Gulde erfolgreich gestört wird.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Danach gibt der Rekordmeister wieder ausgiebig den Ton an, kommt dabei aber nicht zum Abschluss. Freiburg steht defensiv jetzt richtig gut, lässt nicht wirklich viel zu.

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Erstmals finden die Freiburger ihren Mittelstürmer - durch Christian Günter flach von links. Ermedin Demirovic schließt sechs Meter vor dem Tor direkt mit links ab, verfehlt das Gehäuse von Manuel Neuer allerdings deutlich.

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Dann schwimmen sich die Gäste mal etwas frei. Lukas Kübler flankt von der rechten Seite. Diese Hereingabe ergattert Roland Sallai, bekommt seinen Kopfball aber nicht platziert genug hin. Manuel Neuer greift zu.

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Intensiv belagert der Tabellenführer den gegnerischen Strafraum, baut dabei unter anderem auf zwei Ecken von Joshua Kimmich. Doch der SC blockt jetzt alle Versuche ab. Und dann erwischt Benjamin Pavard eine Flanke von der linken Seite mit dem Kopf knapp nicht. So dürfen die Breisgauer erst einmal durchatmen.

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Seit geraumer Zeit übt der Favorit wieder mehr Kontrolle aus, hat die vorübergehend sehr aufmüpfigen Freiburger gerade besser im Griff.

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Aus der zweiten Reihe bringt Jerome Boateng den Ball flach zum Tor - vermutlich als Schuss gedacht. Am zweiten Pfosten versucht Robert Lewandowski, noch mit langem Bein reinzurutschen, erwischt die Pille aber nicht.

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Leroy Sane führt sich gut ein, ergatterte gerade schon einen Ball im eigenen Sechzehner. Jetzt tritt er offensiv in Erscheinung - mit einem Rechtsschuss von der Strafraumgrenze. Das Spielgerät dreht knapp am rechten Pfosten vorbei.

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Serge Gnabry kehrt gar nicht zurück, muss verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Auch Hansi Flick also muss früh tauschen. Leroy Sane kommt ins Spiel.

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Serge Gnabry sitzt auf dem Rasen deutet Probleme am rechten Oberschenkel an. Die Betreuer eilen herbei. Die Erstversorgung findet auf dem Platz statt. Dann begibt man sich nach draußen.

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Dann zieht urplötzlich Serge Gnabry aus der zweiten Reihe ab. Der stramme Linksschuss aus beinahe zentraler Position und etwa 18 Metern wird leicht abgefälscht und dennoch von Florian Müller pariert. Die nachfolgende Ecke bringt nichts ein.

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Derzeit haben die Gastgeber wieder das Sagen. Den Druck und die Zielstrebigkeit der Anfangsminuten bekommt der Meister momentan nicht zustande. Entsprechend bleiben Torabschlüsse weiterhin aus.

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Mit der Führung im Rücken lässt sich die Sache natürlich auch etwas entspannter angehen. Doch auch in Mönchengladbach und in Kiel hat der FC Bayern vorn gelegen.

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So wird der Champions-League-Sieger gehörig beschäftigt, muss viel Defenivarbeit verrichten. Nach vorn passiert beim Team von Hansi Flick aktuell gar nichts.

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Spätestens jetzt bewegt sich der Sport-Club auf Augenhöhe. Die Jungs von Christian Streich haben nun mitunter bestimmende Phasen, lassen den Gegner auch mal laufen.

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Nun kommen die Freiburger zu ihrem ersten Torabschluss. Halblinks im Sechzehner feuert Roland Sallai mit dem linken Fuß. Der Flachschuss zischt knapp am langen Eck vorbei.

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Dann geht es mal wieder in die andere Richtung. Die Münchener versuchen Tempo reinzubringen. Halbrechts an der Strafraumgrenze zieht Serge Gnabry mit dem linken Fuß ab. Der Ball landet neben dem kurzen Pfosten am Außennetz.

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Recht ausgiebig betätigen sich die Breisgauer jetzt am Ball, schieben auch nach Ballverlust vorn drauf und halten sich so eine Zeit lang nahe des Sechzehners der Hausherren auf.

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In dieser Phase erlangen die Gäste erstmals ein paar Spielanteile, dürfen sich selbst ein wenig entfalten und schauen auch mal in der gegnerischen Hälfte vorbei.

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Freiburg bekommt überhaupt keinen Fuß auf den Boden. Der Rekordmeister ist drückend überlegen, lässt dem Gegenr keinerlei Luft zum Atmen.

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Wegen eines Fouls an Serge Gnabry holt sich Nicolas Höfler früh die erste Gelbe Karte der Partie ab. Für ihn persönlich ist es die fünfte der laufenden Spielzeit, was eine Sperre nach sich zieht.

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Toooor! FC BAYERN MÜNCHEN - SC Freiburg 1:0. Das Tor macht der Rekordmeister kurz darauf auch ohne Strafstoß. Serge Gnabry spielt den Ball von der rechten Seite in die Mitte. Knapp 18 Meter vor dem Tor leitet Thomas Müller die Kugel sofort weiter in die Spitze. Robert Lewandowski ist zur Stelle und schließt unwiderstehlich ab - mit dem linken Fuß aus etwa zehn Metern flach ins rechte Eck zum 21. Saisontreffer.

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Vorlage Thomas Müller

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Wenig später schauen sich die Video-Schiedsrichter Martin Petersen und Mike Pickel ein vermeintliches Handspiel von Manuel Gulde im Freiburger Strafraum an. Auch Christian Dingert eilt zum Monitor - und gibt den Elfmeter nicht. Glück für den Sport-Club, den sollte man eigentlich geben!

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Dann kann Christian Streich für den verletzten Baptiste Santamaria mit Amir Abrashi einen neuen Akteur ins Spiel bringen.

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Mit einem Mann weniger sehen die Freiburger dem noch ausstehenden Eckstoß entgegen, der von der rechten Seite in den Sechzehner segelt, aber keine Gefahr heraufbeschwört.

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Baptiste Santamaria bleibt nach dieser Szene am Boden liegen, hatte schon zuvor Probleme. Und jetzt geht es wohl nicht weiter. Der Mittelfeldspieler humpelt vom Feld.

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Sofort reißen die Hausherren das Geschehen an sich. Früh bemüht sich Serge Gnabry um einen ersten Torschuss, der von Nicolas Höfler abgefälscht wird und zur ersten Ecke führt.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei leichtem Frost schneit es in München. Der Rasen präsentiert sich dennoch in sattem Grün und gut bespielbar.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Christian Dingert betraut. Der 40-jährige FIFA-Referee kommt zu seinem 140. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Benedikt Kempkes und Timo Gerach. Als vierter Offizieller fungiert Marco Achmüller.

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In München aber schaut die Bilanz des Sport-Club verheerend aus. Noch nie konnten die Breisgauer beim FC Bayern gewinnen. Es reichte lediglich zu drei kümmerlichen Unentschieden bei insgesamt 20 Bundesliga-Gastspielen in der bayerischen Landeshauptstadt. Das letzte Remis liegt allerdings erst gut drei Jahre zurück. Beim vorletzten Auftritt in der Allianz Arena holte der SC ein 1:1.

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Freiburg ist mit einer grandiosen Serie von fünf Bundesligasiegen in Folge angereist. Zuletzt fegten die Breisgauer zu Hause über den 1. FC Köln hinweg (5:0). Seit sieben Partien ist man ungeschlagen. Die letzten Niederlagen setzte es im November gegen Mainz (1:3) und in Leipzig (0:3). Auswärts steht man bei drei ungeschlagenen Begegnungen - mit den Siegen zuletzt auf Schalke (2:0) und bei der TSG 1899 Hoffenheim (3:1).

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Darüber hinaus stimmen die Zahlen der Münchener. 46 Saisontore sind mit großem Abstand das Maß der Dinge, genau wie die zehn Siege in der Bundesliga unerreicht sind. Auch zu Hause ist man torhungrig (28) und in dieser Bundesligasaison noch ungeschlagen. Zuletzt gab es zwei der insgesamt fünf Heimsiege gegen Wolfsburg (2:1) und Mainz (5:2). Danach aber folgten zwei Auswärtsspiele. In Mönchengladbach verlor man mit 2:3 und schied am Mittwoch in der 2. Runde aus dem DFB-Pokal aus - nach Elfmeterschießen beim Zweitligisten Holstein Kiel.

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Eine Parallele gibt es dennoch zwischen den Kontrahenten, kassierten sie doch im Saisonverlauf jeweils 24 Gegentreffer - so wie beispielsweise auch Werder Bremen oder die Aufsteiger Stuttgart und Bielefeld. Das unterstreicht das aktuelle Problem des Rekordmeisters, der die Defensive nicht dicht bekommt, was aber als gesamtmannschaftliche Aufgabe zu sehen und nicht den Abwehrspielern allein anzulasten ist.

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Obwohl es beim FC Bayern zuletzt etwas kriselte, steht der Champions-League-Sieger in der Tabelle ganz oben. Ein Punkt spricht für den Meister, weil RB Leipzig gestern die Gunst der Stunde nicht nutzte und in Wolfsburg mit einem 2:2 zufrieden sein musste. Freiburg weist exakt zehn Punkte weniger auf, ist damit derzeit Achter.

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Dagegen sieht Christian Streich auf Seiten der Gäste nach einer kompletten Trainingswoche und ausreichend Regeneration keine Veranlassung, die Anfangsformation vom letzten Spiel zu verändern.

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Im Vergleich zum Pokalspiel am Mittwoch gibt es beim Rekordmeister sechs Veränderungen. Anstelle von Niklas Süle, Lucas Hernandez (beide Bank), Bouna Sarr (nicht im Kader), Corentin Tolisso, Jamal Musiala, und Leroy Sane (alle Bank) rücken Jerome Boateng, Benjamin Pavard, David Alaba, Leon Goretzka, Kingsley Coman und Robert Lewandowski in die Münchner Startelf.

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Dem stellt sich der SC Freiburg in folgender Besetzung entgegen: Müller - Lienhart, Schlotterbeck, Gulde - Kübler, Santamaria, Höfler, Günter - Sallai, Grifo - Demirovic.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Fragen des Nachmittags und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der FC Bayern München geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Neuer - Pavard, Boateng, Alaba, Davies - Kimmich, Goretzka - Gnabry, Müller, Coman - Lewandowski.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen Bayern München und dem SC Freiburg.