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Eintracht Frankfurt - SC Freiburg

Bundesliga

Eintracht Frankfurt 3

  • A Valente Silva 35'
  • D Kamada 79'
  • T Chandler 82'

SC Freiburg 3

  • V Grifo 28'
  • N Petersen 67'
  • L Höler 69'

Live-Kommentar

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Das war es dann auch schon von der sicherlich ansehnlichen Partie Frankfurt gegen Freiburg. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

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Weiter geht es für Frankfurt am kommenden Samstag mit einem Spiel beim VfL Wolfsburg. Dann soll endlich wieder ein Dreier gelingen. Freiburg dagegen ist bereits am Freitagabend daheim gegen Leverkusen gefordert.

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Schaut man auf die Tabelle, ist dieser Punkt für beide Teams zu wenig. Frankfurt steht mit 29 Punkten auf Rang 14, fünf Zähler vor dem Relegationsrang. Freiburg bleibt auf dem 7. Platz, mit 38 Punkten hat man vier Zähler Rückstand auf Wolfsburg, die auf einem Europa-League-Platz stehen.

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Wir haben in der Commerzbank-Arena eine unfassbare Partie erlebt. Nach einem etwas mauen ersten Durchgang, in dem Frankfurt die Führung der Gäste schnell ausglich und noch mehrere Möglichkeiten vergab, ging es in Abschnitt zwei dann richtig los. Die Adlerträger starteten wir die Feuerwehr, gingen aber wirklich leichtfertig mit ihren zahlreichen Möglichkeiten um. Aus dem Nichts ging Freiburg dann per Doppelschlag in Führung und die Partie schien gelaufen. Koch brachte die Eintracht dann zurück ins Spiel und Chandler machte Sekunden nach seiner Einwechslung den Wahnsinn perfekt. Beide Mannschaften müssen sich ankreiden lassen, defensiv alles andere als sicher gestanden zu haben.

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Kamada vergibt eine letzte Chance, verzieht aus der Drehung im Strafraum deutlich. Dann ist Schluss. In einem verrückten Spiel trennen sich Frankfurt und Freiburg mit 3:3.

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Gacinovic geht da ungestüm in den Zweikampf und sieht noch einmal den Gelben Karton. Die Zeit rennt davon.

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Höler verletzt sich bei einem Duell am Kopf, deshalb unterbricht Petersen einen Eintracht-Konter, um eine Behandlung zuzulassen. Hasebe beschwert sich darüber so, dass er verwarnt wird.

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Kamada mit einer Halbchance aus spitzem Winkel rechts im Strafraum. Der war aber sehr schwer zu nehmen und so hat Schwolow ihn auch sicher.

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Vier Minuten werden unterdessen nachgespielt. Geht hier für eines der beiden Teams noch was?

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Und dann muss Hinteregger deshalb auch raus, Ndicka kommt für ihn. Für Koch geht es mit Turban weiter.

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Bei dem Kopfball von Hinteregger sind der Österreicher und Koch mit dem Kopf zusammen gerauscht. Beide müssen behandelt werden und bluten auch.

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Nächster Tausch bei den Freiburgern. Frantz kommt für Abrashi aufs Feld.

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Das ist eine reine Willensleistung der Gastgeber. Sinnbildlich wirft sich Hinteregger jetzt in eine Flanke von de Guzman, kann den Kopfball aber nicht platzieren.

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Jetzt wieder Schwolow! Kohr mit einem Hammer aus 25 Metern, den der Freiburger Keeper mit den Fingerspitzen noch über den Querbalken legt.

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Und Frankfurt drückt weiter, steht mit fast der gesamten Mannschaft in der gegnerischen Hälfte. Die Hütter-Elf spielt auf Sieg.

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Tooooor! FRANKFURT - Freiburg 3:3. Nein, das gibt es einfach nicht, was für ein Spektakel hier. Chandler, wenige Sekunden auf dem Platz, drückt eine Flanke von Kostic von der linken Seite rechts am Fünfmeterraum ins Tor. Da war die Freiburger Abwehr wieder nicht auf der Hut, auch Schwolow kann hier nichts machen.

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Auch Streich reagiert nochmal. Kwon kommt für Grifo aufs Feld und soll die Führung mit über die Zeit bringen.

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Nächster Wechsel bei den Gastgebern. Chandler ersetzt für die letzten Minuten Toure.

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Toooor! FRANKFURT - Freiburg 2:3. Ein Geschenk von Koch bringt die Eintracht zurück. Der Verteidiger bringt im eigenen Strafraum den Ball nicht weg, spielt aber auch nicht ab und stolpert die Kugel dann am Fünfmeterraum zu Kamada. Der Japaner schiebt nur noch an Schwolow vorbei, das war nicht seine schwerste Aufgabe.

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Frankfurt steht inzwischen bei eigenen Angriffen mit sechs Angreifern im gegnerischen Strafraum, was ein Angriffsspiel. Letztlich versucht es Gacinovic aus 25 Metern, der ist aber einer für Schwolow, der gerne fliegt und abwehrt.

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Die Gäste versuchen es jetzt souverän runter zu spielen und den Ball laufen zu lassen. Frankfurt dagegen rennt vehement an, will sich noch nicht geschlagen geben.

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... Dost durch Gacinovic ersetzt wird. Der Niederländer agierte heute unglücklich vor dem Tor.

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Jetzt wechselt auch die Eintracht doppelt. De Guzman ersetzt Rode, während ...

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Dass das Spielgeschehen hier auf den Kopf gestellt wurde, brauche ich wohl nicht zu betonen. Frankfurt vergibt Chance um Chance, Freiburg braucht keine für drei Tore.

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Toooooor! Frankfurt - FREIBURG 1:3. Das gibt es einfach nicht, der Doppelschlag entscheidet dieses Spiel. Grifo mit einem tollen öffnenden Pass aus dem linken Halbfeld nach rechts zur Höler. Der taucht alleine vor Trapp auf und schiebt eiskalt unten rechts ein. Freiburg, ein Kühlschrank heute Abend.

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Tooor! Frankfurt - FREIBURG 1:2. Das stellt den Spielverlauf sowas von auf den Kopf! Günter bringt den anschließenden Freistoß auf den Elfmeterpunkt. Dort wirft sich Petersen per Flugkopfball in die Kugel und versenkt sie im linken Eck unhaltbar für Trapp. Unfassbar.

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Ilsanker steigt Höler fies auf den Fuß und sieht dafür die Gelbe Karte. Freistoß für Freiburg aus halblinker Position.

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Frankfurt muss hier führen, die Chancen häufen sich. Die Chancenverwertung ist miserabel, Freiburg steht hier gefühlt nur noch mit Schwolow auf dem Platz. Sollte es so weitergehen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es im Kasten der Gäste rappelt.

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Was ein Spielzug, was eine Chance! Mit einer Doppelhacke bereiten Kohr und Silva den Weg für Dost in den Strafraum, das ist überragend gemacht. Der Niederländer scheitert dann am überragend reagierenden Schwolow, den Abpraller setzt Silva unfassbarerweise aus wenigen Metern klar drüber. Der war schwer zu nehmen, muss aber trotzdem rein.

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Streich will mit dem Wechsel die Defensive stärken, die doch sehr anfällig ist. Funktioniert das mit dieser Umstellung?

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... Lienhart ersetzt Sallai. Damit wird es personell defensiver, aber geht wohl mit einer Umstellung auf Fünferkette einher.

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Doppelwechsel bei Freiburg. Petersen kommt für Waldschmidt und ...

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Schwolow rettet! Hinteregger (!) kommt bei einem Gegenstoß halblinks mit rechts zum Abschluss, seinen Schlenzer kann der Freiburger Keeper aber zur Ecke abwehren. Diese bringt dann keine Gefahr.

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Kostic flankt von der linken Seite an den Fünfmeterraum, wo Silva ganz alleine hochsteigen kann. Der Portugiese bringt es jedoch fertig. die Kugel rechts am Kasten vorbei zu köpfen. Was ein Chancenwucher hier.

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Das gibt es doch nicht! Kamada vergibt die nächste Hundertprozentige, steht alleine vor Schwolow, der jedoch blitzschnell den Fuß ausfährt und klasse pariert. Frankfurt muss hier führen!

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Jetzt beruhigt sich die Partie etwas, Freiburg scheint jetzt wieder Stabilität gefunden zu haben. Fällt Frankfurt dazu was ein?

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Jetzt endlich auch mal wieder Freiburg bei einem Konter. Waldschmidt steht rechts im Strafraum alleine vor Trapp und lässt diesen auch noch gut aussteigen, bekommt die Kugel aber nicht mehr in die Mitte gesteckt. So kann Hasebe im Fünfmeterraum klären.

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Es geht weiter wie gehabt. Kamada schickt Silva rechts auf die Reise, der Portugiese zieht von der Strafraumkante ab. Die Kugel zieht hauchzart flach links vorbei.

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Weiter geht es. Logischerweise darf Frankfurt nun anstoßen.

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Frankfurt wechselt zur Pause einmal. Kohr ersetzt Torro.

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Dann ist Pause. Zwischen Frankfurt und Freiburg steht es 1:1.

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Eine Minute wird hier noch nachgespielt. Ob da noch was geht?

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Frankfurt ist sowas von am Drücker! Kamada wird von Silva geschickt und bleibt geschmeidig am Ball, so kommt er aus 16 Metern zum Abschluss. Schwolow ist unten und kann gerade noch so parieren.

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Hinteregger hat sich bei einem Zweikampf wehgetan und muss erstmal behandelt werden. Es kann aber wohl weitergehen für ihn.

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Weiter geht es hier! Silva legt nach links raus zu Kostic, der aus zehn Metern hart abschließt. Schwolow bekommt gerade noch die Beine zusammen und kann klasse parieren. Freiburg schwimmt in dieser Phase.

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Und dann drehen sie das Spiel fast ganz! Dost mit einer klasse Ablage auf Silva am Sechzehner, der mit viel Tempo kommt. Im letzten Moment kann Gulde ihm dann noch am Elfmeterpunkt den Ball von der Schippe klauen, gerade wollte der Portugiese einschieben.

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Jetzt ist hier natürlich wieder alles offen. Frankfurt bleibt dran und zieht gleich wieder nach vorne.

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Toooor! FRANKFURT - Freiburg 1:1. Da ist der Ausgleich! Kamada zieht von links in die Mitte und hat Glück, dass Abrashi wegrutscht. So hat er freie Bahn und zieht ab, der Versuch ist aber zu zentral. Schwolow kann den zentralen Schuss jedoch nur abklatschen lassen und Silva köpft aus wenigen Metern unbedrängt ein.

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Wie reagiert die Eintracht auf diesen, so muss man sagen, unglücklichen Rückstand. Am Spielgeschehen hat sich nichts geändert, Zweikämpfe im Mittelfeld und spielerische Unzulänglichkeiten.

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Klare Gelbe Karte für Rode, der Sallai bei einem Tempogegenstoß zu Fall bringt. Da ist er wirklich sehr rüde zu Werke gegangen.

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Toooor! Frankfurt - FREIBURG 0:1. Und dann führen die Freiburger auf einmal. Etwas glücklich kommt Grifo nach Waldschmidt-Zuspiel links im Sechzehner an den Ball und zieht einfach mal ab. Die Kugel wird ganz komisch von Hasebe abgefälscht, so fällt das Spielgerät hinter Trapp ins Netz. Unglücklich für die Adlerträger.

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Nachdem die Freiburger nicht mehr wirklich durchkommen, sind sie auf lange Bälle umgestiegen. Doch auch die führen nicht zu Möglichkeiten.

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Inzwischen muss man wirklich sagen, eine Führung für die Heimmannschaft wäre durchaus schon drin gewesen. Allerdings ist das wirklich nicht überragend bislang, wie die Eintracht ihre Möglichkeiten zu Ende spielt.

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Das muss das 1:0 sein! Rode mit dem Ballgewinn nach einem stümperhaften Ballverlust von Höfler, anschließend legt er die Kugel aber schlecht rechts in den Strafraum zu Dost. Der muss sich so erst zurechtfinden, schließt dann aus 13 Metern aber dennoch ab. Das Spielgerät fliegt flach knapp links vorbei.

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Jetzt wird Waldschmidt aber doch noch verwarnt, nachdem er ein leichtes Foul begeht. Das war wohl noch die Nachholaktion von Petersen für die Schwalbe.

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Viel Glück für Waldschmidt, der am gegnerischen Strafraum eine glasklare Schwalbe begeht. Noch kommt er ohne Verwarnung davon.

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Die Anfangsphase ist vorüber, weiter bestimmen Zweikämpfe im Mittelfeld das Geschehen. Keines der Teams kann sich bislang entscheidend durchkombinieren, es bleibt meist bei Ansätzen. In den letzten Minuten ist die Eintracht jetzt präsenter.

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Die Ecke wird kurz ausgeführt und kommt zu Dost am zweiten Pfosten, dessen Kopfball Schwolow aber sicher halten kann. Der Niederländer stand aber zudem im Abseits.

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Hinteregger, der Doppelpacker gegen Bayern, holt auf der linken Seite einen Eckball heraus. Der österreichische Innenverteidiger tritt gewohnt offensiv auf.

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Nun auf der anderen Seite Sallai, der aus 20 Metern aber ebenfalls verzieht. Die Einschläge kommen näher.

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Toure mit einem tollen Antritt über rechts, legt dann nach links an den Strafraum zu Kostic. Der verzieht aber komplett, die Kugel geht weit drüber.

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Die Freiburger haben hier mehr Ballbesitz am Anfang, Zählbares kommt aber noch nicht heraus. Frankfurt lauert eher.

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Die Zweikämpfe werden hier aggressiv geführt, beide Teams geben keinen Zentimeter des grünen Rasens verloren. Noch geht aber alles mit fairen Mitteln zu.

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Erste gute Möglichkeit für die Eintracht! Rode mit einem guten Ballgewinn im Mittelfeld, über Kamada und Dost kommt die Kugel zu Silva rechts am Sechzehner. Der legt nochmal nach links zu Kostic, dessen Schuss aber geblockt wird. Da hätte der Portugiese selber abschließen sollen.

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Die Anfangsphase ist hektisch, beide Teams versuchen gleich, das Spiel nach vorne zu treiben. Die Gäste machen dabei zu Anfang den besseren Eindruck.

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Freiburg geht gleich mutig nach vorne, der erste Abschluss von Höfler aus 25 Metern wird noch geblockt. Danach kommt Waldschmidt noch an die Kugel, scheitert aus spitzem Winkel aber am gut parierenden Trapp.

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Und dann rollt der Ball auch schon. Freiburg hat angestoßen.

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In diesem Moment betreten die Mannschaften in gewohnt ungewohnter Manier, haufenweise, den Rasen der Commerzbank-Arena. In wenigen Augenblicken kann es also losgehen.

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Schiedsrichter der Partie ist übrigens Martin Petersen. Ihm assistieren Mike Pickel und Thomas Stein, Vierter Offizieller ist Nicolas Winter. Das Geschehen verfolgt am Bildschirm Patrick Ittrich.

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Das Duell in der Hinrunde entschieden die Freiburger mit 1:0 für sich, Petersen besorgte das Tor des Tages. Für Aufsehen sorgte allerdings ein Abraham-Schubser gegen SC-Trainer Streich und die anschließende Rudelbildung. In den vier Duellen davor gab es allerdings zwei Eintracht-Siege sowie zwei Unentschieden. Wir sind gespannt, wer seine Bundesliga-Bilanz gegeneinander (beide Teams stehen bei 13 Siegen) aufpolieren kann.

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In der Tabelle stehen die Breisgauer aber immer noch glänzend da, belegen mit 37 Punkten Rang sieben, fernab jeglicher Abstiegsangst, und nur zwei Zähler hinter dem ersten Europa-League-Rang. So langsam muss man aber wieder in Fahrt kommen, will man tatsächlich Richtung internationales Geschäft schielen.

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Auch die Freiburger sind, wie bereits angesprochen, mit einem Unentschieden gegen Leipzig und einer Niederlage gegen Bremen schlecht aus der Pause gekommen. Während der Punkt gegen den Brauseklub noch gut anzuschauen war, stellte die Niederlage gegen Werder doch einen großen Rückschlag dar. Vor allem spielerisch blieb man beim 0:1 vieles schuldig, auch gegen am Ende zehn Bremer gelang wenig Konstruktives.

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Denn diese Punkte braucht man in Frankfurt dringend. Mit 28 Zählern belegt man aktuell nur Rang 14 mit vier Punkten Vorsprung auf Fortuna Düsseldorf, das den Relegationsrang innehat. Mit einem Sieg heute könnte man also ein kleines Polster auf die Abstiegsplätze aufbauen und etwas Ruhe ins Umfeld bringen.

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Beide Teams sind nicht gut aus der Corona-Pause gekommen, Frankfurt verlor beide Spiele gegen Gladbach und Bayern. Zugegebenermaßen schwere Gegner, dennoch hatte man sich da mehr erhofft. Gegen die Münchner gab es vergangenen Samstag sogar eine 2:5-Klatsche, bei der man zwischendrin zwar kurz aufgekommen war, letztlich aber doch klar die schwächere Mannschaft gewesen ist. Vor allem defensiv muss sich die Hütter-Elf steigern, damit es heute die ersten Punkte nach der Pause gibt.

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Auch er nimmt einige Veränderungen vor, so dürfen Waldschmidt und Abrashi für Petersen und Haberer von Beginn an ran. Den Freiburgern fehlen weiterhin Kübler und Ravet verletzt, dafür aber kehrt Waldschmidt in die Elf zurück.

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Auf der Gegenseite wählt Christian Streich folgende Elf: Schwolow - Schmid, Gulde, Koch, Günter - Sallai, Höfler, Abrashi, Grifo - Waldschmidt, Höler.

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Der Österreicher verändert sein Team im Vergleich zum Wochenende auf vier Positionen und kehrt zurück zum alten 3-5-2-System. Für Ndicka, da Costa, Fernandes und Gacinovic dürfen heute Hasebe, Kamada, Dost und Torro beginnen. Weiter nicht im Kader ist der verletzte Paciencia. Die Doppelspitze bilden Silva und Dost.

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Adi Hütter hat sich bei den Gastgebern für diese Mannschaft entschieden: Trapp - Toure, Ilsanker, Hinteregger, Hasebe, Kostic - Kamada, Rode, Torro - Dost, Silva.

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Abstiegsangst gegen Europa-Hoffnungen, das ist die Überschrift des heutigen Duells Frankfurt gegen Freiburg. Bevor wir darauf allerdings näher eingehen, ein kurzer Blick auf die Aufstellungen.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg.