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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Das wars aus Frankfurt - Ihnen jetzt noch einen schönen Fußball-Samstag, zum Beispiel mit Dortmund gegen Leipzig ab 18:30 Uhr! 

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Die Generalprobe für das Europa-League-Spiel gegen Barca ist damit misslungen. Nach dem heiß ersehnten Highlight gegen die Katalanen geht es für die Eintracht dann nächstes Wochenende gegen Freiburg weiter. Fürth empfängt dann Gladbach. 

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Frankfurt bleibt damit auf Rang 9 und verpasst den Sprung vorbei an Union und Köln. Für Fürth am Tabellenende hat der Punkt nur einen moralischen Wert. Der Abstand aufs rettende Ufer beträgt weiter zwölf Punkte. 

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19 Torschüsse brachte die Eintracht auf oder in die Nähe des Fürther Kastens - alle vergebens. Das Kleeblatt, selbst nur mit vier Abschlüssen, ermauserte sich einen Punkt am Main, weil Frankfurt an Linde, vor allem aber an sich selbst scheiterte. 

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Aus!

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Kostics Hereingabe wird am ersten Pfosten kollektiv von den Fürthern verteidigt. Das dürfte es fast schon gewesen sein. 

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Lindström kriegt nach einem Asta-Rempler unweit der rechten Eckfahne nochmal einen Freistoß. 

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Das Kleebatt steht mit zwei Ketten weiter tief, die Eintracht rennt an, kommt aber nicht zum Abschluss. Zwei Minuten noch. 

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Hauge stürmt über die linke Seite Richtung Sechzehner, stolpert dabei aber in Viegever hinein - Offensivfoul, Freistoß Fürth. 

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Vor allem wegen dieser Szene fällt die Nachspielzeit jetzt nochmal üppig aus: Sechs Minuten!

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Zum ersten Mal an diesem Nachmittag schweigt auch das Frankfurter Stadion. Unterdessen wird Meyerhöfer vom Platz getragen. 

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Hauge, der offensichtlich selbst geschockt ist von der Verletzung seines Gegenspielers, sieht für sein Einsteigen noch Gelb.

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Meyerhöfer fädelt maximal unglücklich im Zweikampf mit Hauge ein, wobei sich der Fürther das Knie verdreht. Eines steht fest: Da ist was Schlimmeres passiert. Die Krankenwage rollt bereits auf den Rasen. 

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Lange schien es, als wäre ein Frankfurter Treffer nur eine Frage der Zeit - jetzt läuft der Eintracht genau diese allmählich davon. Nur noch vier Minuten auf der Uhr. 

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Außerdem geht Willems für Asta vom Rasen. 

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Auch nochmal ein Wechsel bei Fürth: Pululu kommt für Hrgota. 

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Wechsel bei Frankfurt: Rode kommt für Jakic. 

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Kostics Flanke von der linken Strafraumseite wird von Bauer geblockt - wohlgemerkt von Bauers Oberkörper, nicht von dessen Oberarm, was die Frankfurter gesehen haben wollen. 

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Langsam wird die Eintracht verschwenderisch: Paciencia verschafft sich im Strafraum etwas Platz, feuert dann aus elf Metern flach aufs linke untere Eck - Linde taucht ab und pariert stark zur Seite. 

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Paciencia mal wieder, nach einer Kostic-Flanke in der Luft stehend, aber ohne Druck hinter dem Ball. So fliegt der Kopfball nicht mal in die Richtung von Linde. 

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Wieder ist der Ball nicht drin! Kostic serviert per Freistoß-Flanke von der linken Seite an den Elfmeterpunkt, wo Hasebe den Ball Richtung linker Pfosten lenkt. Bevor Paciencia aus kürzester Distanz eingrätschen kann, rettet Willems in höchster Not. 

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Mit Blick auf die anderen Partien an diesem Nachmittag ist diese Partie übrigens nicht nur die einzige, in der kein Treffer gefallen ist. In den anderen Partien haben jeweils beide Mannschaften mindestens jeweils einmal getroffen. Davon sind wir hier ganz weit weg. 

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Fürth meldet sich mal wieder im Frankfurter Strafraum an. Mehr als eine versuchte Ablage von Hrgota von der rechten Grundlinie, die von Sow abgefangen wird, ist es dann aber auch nicht. 

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Kamada, der insbesondere im Abschluss glücklos blieb, geht runter für Hauge. 

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Kostic setzt sich unter Vollbedrängnis von fünf Fürthern stark durch und hat den Überblick für Kamada, der die kurze Hereingabe links im Sechzehner per Vollspann drüberhaut. 

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Der nächste Wechsel beim Kleeblatt: Green kommt für Raschl. 

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Auch Knauff misslingt ein Kopfball nach Kostic-Flanke, dieser aber freistehend aus drei Metern. Parallel zur Fünfmeterlinie taugt der Abschluss nicht mal als Ablage, weil Lindström in der Mitte zu früh einläuft und den Ball verpasst. 

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Nach einer Kostic-Ecke von der rechten Seite kommt Paciencia im Gewühl das erste Mal an den Ball, kriegt den Kopfball aber nicht aufs Tor gesetzt. 

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Und tatsächlich: Früher als es der ein oder andere möglicherweise vermutet hätte, kommt Paciencia ins Spiel und ersetzt Borre. 

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Leweling gleich im Fokus! Der U21-Nationalspieler läuft von der linken Seite aus vorbei an Hasebe und Tuta, schießt aus ultraspitzem Winkel aber nur ans Außennetz. 

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Erstmal wechselt Fürth: Leweling kommt für Nielsen. 

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Kostic und Co. setzen jetzt deutlich mehr auf Flanken, in der Mitte streichen Lindström, Borre oder Kamada aber stets an der Hereingabe vorbei. Mit Paciencia wäre ein klassischer Strafraum-Stürmer noch auf der Bank. Nur so eine Idee. 

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Nächster Anlauf: Knauff marschiert über die rechte Seite und probiert es vom rechten Strafraumeck aus - aber deutlich drüber. 

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Kamada sucht mit einem Lupfer von der linken Grundlinie in der Mitte einen Abnehmer. Vor Torwart Linde laufen Borre und der aufgerückte Jakic aber zu spät ein. 

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Unverändertes Bild in den ersten Minuten der zweiten Hälfte: Fürth steht tief und lässt die EIntracht kommen, die kein Durchkommen findet. 

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Keine Wechsel zunächst einmal auf beiden Seiten - Glasner und Leitl vertrauen dem Personal aus der ersten Halbzeit. 

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Weiter gehts mit dem zweiten Durchgang!

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Pause!

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Und wieder Lindström! Hasebe schickt die Frankfurter Nummer 25 auf dem linken Flügel in den Lauf, Viergever kommt nicht hinterher, Linde reagiert dann aber erneut stark, indem er das kurze Eck zumacht und den Abschluss von Lindström nicht durchlässt. 

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Lindström! Strammer Dropkick des Dänen von der rechten Strafraumkante, Linde schmeißt sich dem Ball entgegen und pariert stark nach vorne, wo kein Frankfurter nachsetzen kann.

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Kostics Flanke wird von den Fürthern zunächst wegverteidigt, Knauff legt aus der zweiten Reihe aber nochmal nach, zieht aus mehr als 25 Metern einfach mal ab - Linde lenkt den Ball über die Latte. 

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Lindström erobert auf der rechten Seite den Ball, zieht im Duell mit Itter dann zumindest einen Freistoß für die Eintracht. Kostic legt sich die Kugel schon zurecht. 

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60 Prozent Ballbesitz gehen bis jetzt an die Eintracht, die damit aber kaum was anzufangen weiß. Und zur Wahrheit gehört auch, dass das Kleeblatt gar nicht auf Ballbesitz aus ist. 

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Wieder Kamada links im Strafraum, der ins Eins-gegen-Eins mit Bauer geht, dieses Duell aber verliert. Vielleicht hätte der Offensivmann lieber direkt abschließen sollen, zumindest war da deutlich mehr drin. 

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Kamada jetzt mal! Kostic chippt vom linken Rand auf den Japaner, der links im Strafraum ins Dribbling geht und dann etwas überhastet links am Tor vorbeischießt - immerhin aber mal ein Abschluss. 

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Halbe Stunde durch, die Eintracht beißt sich die Zähne aus. Rollt der Ball über die Mittellinie in die Fürther Hälfte, fehlt es den Hausherren an Ideen. 

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Fürth ist freilich erstmal um Sicherheit bemüht, was den Franken bis dato auch gut gelingt. Die Mannschaft von Stefan Leitl macht vor allem die Räume in der Zentrale extrem eng, drängt die Eintracht so auf die Flügel, wo Kostic und Knauff noch nicht richtig wach wirken. 

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Lindström überlupft Linde und der Ball zappelt im Tor - gejubelt wird aber erst gar nicht, weil Schiedsrichter Dankert sofort abpfeift. Der Däne hatte den Ball zuvor klar mit dem Oberarm mitgenommen und verarbeitet. 

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In den ersten Minuten ein paar gute Ansätze, das wars dann aber auch von der Eintracht - offensiv klemmt beim Gastgeber noch der Abzug, es läuft sehr wenig zusammen. 

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Riesenchance aus dem Nichts für die Gäste! Willems steckt links vorm Sechzehner für Hrgota durch, der direkt abschließen will, aber an Trapp scheitert, der schnell aus dem Kasten geeilt war, den Winkel verkürzt und mit der linken Pranke stark pariert. 

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Kostic serviert die erste Ecke des Spiels von der linken Seite, halbrechts im Strafraum versucht sich Lindström mit einer Direktabnahme, trifft dabei aber den Ball nicht richtig. Keine Gefahr. 

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Insgesamt ist es ein äußerst gemächlicher Beginn im Frankfurter Stadtwald - von Beginn an da sind eigentlich nur die Fans auf den Rängen, die für eine wunderbare Stimmung sorgen. 

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Die Fürther tun sich bis hierhin noch schwer. Eben kommt Nielsen mal bis zum Strafraum, prüft Trapp dann aber nur mit einem harmlosen, zentralen Schuss. 

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Knifflige Szene im Fürther Strafraum: Lindström geht im Laufduell mit Bauer rechts zu Boden, das Frankfurer Publikum schreit sofort auf, will den Elfmeter. Schiedsrichter Dankert bekommt aber schnell das Signal aus dem Kölner Keller, dass da nicht richtig was war. 

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Lindström luchst Itter den Ball ab, in der Strafraummitte bringt sich Borre schon in Stellung, Bauer hat beim Querpass aber noch den Fuß drin. Wichtig. 

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Auf dem Rasen kann Knauff den ersten Torschuss verzeichnen - flach auf das rechte untere Eck aus über 20 Metern ist der aber kein Problem für Linde im SpVgg-Tor. 

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Aus dem Frankfurter Fanblock raucht und kracht es etwas - alles aber halb so schlimm. Auch bei der Eintracht ist die aktive Fanszene seit heute wieder zurück, das wird eben kurz gebührend zelebriert. 

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Los gehts in Frankfurt!

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Im Hinrunden-Spiel sorgt Eintracht-Stürmer Borre für einen Last-Minute-Sieg der Hessen im Frankenland - für die Frankfurter war das eine Initialzündung. Fünf der weiteren sechs Spiel danach gewann die Mannschaft von Oliver Glasner. Wiederholung ist aus Eintracht-Sicht ausdrücklich erwünscht.

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Frankfurt ist dagegen in dieser Saison alles andere als heimstark. Vor der Länderspielpause gelang gegen Bochum (2:1) der erste Heimsieg nach zuvor vier Niederlagen in Folge und überhaupt erst der vierte in dieser Spielzeit. In der Heimtabelle belegt die Eintracht nur Rang 15, auswärts ist sie derweil die viertbeste Mannschaft der Liga.

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Noch immer wartet die Spielvereinigung auf einen Dreier in der Fremde. Dennoch sagt Trainer Leitl selbstbewusst vor dem Spiel in Frankfurt: "Ein Auswärtssieg steht definitiv auf der To-do-Liste."

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Aktuell rangiert die Eintracht auf Rang 9, könnte mit einem Heimsieg heute aber auf Platz 7 vorrutschen und hätte wieder Tuchfühlung zu den Europapokal-Rängen. Fürth als abgeschlagener Tabellenachtzehnter (elf Punkte bis zum Relegationsrang) ist derweil wohl nur noch ein Schaulaufen.

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Kontrastprogramm: Heute empfängt die Eintracht das Tabellen-Schlusslicht aus Fürth, am Donnerstag geht es dann im Europa-League-Viertelfinale gegen den FC Barcelona. Bekommt Frankfurt diesen Spagat bewältigt?

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Drei Wechsel beim Kleeblatt nach dem 0:0 gegen Freiburg: Itter, Willems und Nielsen beginnen anstelle von Griesbeck, Asta und Leweling.

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Fürth startet mit: Linde - Viergever, Bauer, Itter - Meyerhöfer, Raschl, Christiansen, Willems - Tillman - Nielsen, Hrgota. 

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Abwehr-Routinier Hasebe ersetzt bei der Eintracht den gelbgesperrten Hinteregger in der Innenverteidiger. Außerdem beginnt im Mittelfeld Sow für Rode. Ansonsten keine Wechsel im Vergleich zum Spiel in Leipzig vor zwei Wochen. 

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Die Eintracht beginnt mit: Trapp - Tuta, Hasebe, Ndicka - Knauff, Sow, Jakic, Kostic - Lindström, Kamada - Borre.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und der SpVgg Greuther Fürth.