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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - 1899 Hoffenheim. Bundesliga.

Eintracht Frankfurt 2

  • O Ndicka ()
  • D Kamada ()

1899 Hoffenheim 2

  • O Ndicka ( ET)
  • G Rutter ()

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus Frankfurt. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Abend. Bis bald!

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Da Union und Köln heute gewonnen haben, verliert das achtplatzierte Hoffenheim etwas an Boden im Kampf um die Europapokalplätze. Auf die TSG wartet in einer Woche im Abendspiel das badische Duell gegen Freiburg.  Für die neuntplatzierte Eintracht geht es am Donnerstag in die englische Hauptstadt zum EL-Halbfinalhinspiel gegen West Ham. In der Bundesliga folgt am 2. Mai dann das Gastspiel in Leverkusen.

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Am Ende trennen sich Frankfurt und Hoffenheim 2:2. Zwar verdiente sich die SGE durch Kamada die Führung, doch nach Rutters Kopfball zum Ausgleich drängte dann eher die TSG auf den Sieg. Am Ende vergab dann Kramaric die große Chance auf den Dreier.  

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Ein letzter Schussversuch von Paciencia wird geblockt. Kurz darauf macht Sven Jablonski dann Schluss. 

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Robert Skov holt sich für sein Einsteigen gegen Ache noch die Gelbe Karte ab. 

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Bebou passt von der rechten Seite perfekt vor die Füße von Kramaric, der aus 13 Metern zentral vor dem Tor eine freie Schussmöglichkeit bekommt, aber an Trapp scheitert. 

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Der erst zur zweiten Hälfte eingewechselte Havard Nordtveit muss nun mit einer Oberschenkelbandage verletzt schon wieder runter. Kasim Adams muss es in den Schlussminuten richten. 

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Bei den Gästen kommt Robert Skov für Munas Dabbur. 

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Es folgt der letzte Wechsel auf Seiten der Hausherren, Goncalo Paciencia ersetzt Ansgar Knauff.

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Rutter belebt das Offensivspiel der Gäste - nicht nur aufgrund seines Treffers. Er setzt nach, holt sich den Ball, doch dann ist der Pass nach links auf Raum nicht genau genug. 

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Es bekommt nun etwas mehr von einem offenen Schlagabtausch. Beide Seite wollen sich hier noch nicht mit einer Punkteteilung zufriedengeben. 

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Starker Ball von Hauge zu Hrustic, der aber frei vor Baumann viel zu wenig aus der Möglichkeit macht und mit dem kläglichen Abschluss am Keeper der Gäste scheitert. 

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Und Ragnar Ache ersetzt in der Schlussphase Jesper Lindström.

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Nächster Doppelwechsel bei der Eintracht, für Kamada, Torschütze des zwischenzeitlichen 2:1, kommt Sow in die Partie.

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Toooor! Eintracht Frankfurt - TSG HOFFENHEIM 2:2. Raum bekommt auf der linken Seite den Platz zum Flanken. Auf Höhe des ersten Pfostens köpft Georginio Rutter ins lange Eck zum Ausgleich. 

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Vorlage David Raum

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Der Stadionsprecher vermeldet 50.500 Zuschauer - Saisonrekord!

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Aber Hoffenheim zieht nun langsam das Tempo etwas an, ist nach der Pause aber weiter ohne Abschluss auf das Frankfurter Tor. 

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Bebou zieht aus 13 Metern ab, Trapp kann den Schuss nur nach vorne abprallen lassen. Dabbur scheitert im Nachschuss. Der Treffer hätte aber aufgrund der Abseitsposition von Dabbur so oder so nicht gezählt. 

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Die Frankfurter Führung geht in Ordnung. Auch wenn Hoffenheim nach der Pause etwas bemühter war, offensiv zwingend waren die Aktionen weiterhin nicht. 

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Schließlich ersetzt Jens Petter Hauge noch Rafael Borre.

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Bei Frankfurt bringt Oliver Glasner im Mittelfeld Ajdin Hrustic für Sebastian Rode.

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Und Georginio Rutter kommt für Jacob Bruun Larsen.

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Wechsel auf beiden Seiten, bei der TSG übernimmt Sebastian Rudy für Diadie Samassekou.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - TSG Hoffenheim 2:1. Eigentlich war die Frankfurter Ecke schon geklärt. Doch dann vertändelt Dabbur den Ball vor dem eigenen Strafraum leichtfertig. Ndicka passt nach links heraus zu Daichi Kamada, der aus 13 Metern herrlich rechts oben in den Knick schlenzt. 

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Vorlage Obite Evan N'Dicka

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Angelo Stiller holt Lindström von den Beinen und sieht Gelb. 

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Kostic kommt über halblinks in den Strafraum. Er wird beim Schussversuch sofort geblockt. 

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Die erste Viertelstunde nach der Pause endet ohne einen Schussversuch von einem der beiden Teams. 

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Guter Ballgewinn von Rode. Doch der Mittelfeldspieler findet dann im Vorwärtsgang keine Anspielstation, da sich die Mitspieler nicht in seinem Tempo mitbewegt hatten. 

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Hoffenheim ist nach der Pause etwas aktiver. Gegen die in dieser Saison heimschwachen Frankfurter sollte der Blick eigentlich schon auf den Dreier gerichtet sein. 

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Dabbur bekommt den Ball von Bruun Larsen gut vor die Füße, findet mit seinem Schuss aber nicht die Richtung aufs Tor. 

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Auch Rafael Borre sieht Gelb - und wird am nächsten Spieltag ebenfalls mit seiner fünften Gelben Karte zuschauen müssen.

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Kostic drückt Vogt in die Bande. Daraufhin bildet sich an der Seitenlinie ein kleines Rudel. Auf Hoffenheimer Seite holt sich Stefan Posch dafür Gelb ab und fehlt so in einer Woche. 

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Die Partie beginnt auch nach dem Seitenwechsel erst einmal zerfahren. Vogt foult Borre im Mittelfeld.

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Wieder bringt Kostic die Ecke in Richtung Ndicka, der aber den Absprung nicht findet und den Ball über seinen Kopf hinweg fliegen sieht. 

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Frankfurt ist unverändert aus der Pause gekommen. Nordtveit übernimmt die Position seines Vorgängers. 

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Das Spiel läuft wieder. 

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Wechsel bei den Gästen. Harvard Nordtveit kommt für Kevin Akpoguma, der leicht angeschlagen in die Kabine gehumpelt war.

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Pause in Frankfurt. 

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Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit. 

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Knauff ist auf der rechten Seite von Posch auch mit einem Foul nicht zu stoppen. Er passt in den Lauf von Kamada, der dann aber im Strafraum beim Schussversuch geblockt wird. 

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Nach dem Ausgleich hat die Eintracht komplett die Kontrolle übernommen und drängt nun vor der Pause noch auf das zweite Tor. 

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Wieder bringt Kostic den Ball von links flach an den ersten Pfosten. Borre wird beim Schussversuch vom eigenen Mitspieler leicht behindert und schießt so vorbei. 

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Nach schönen Doppelpass mit Borre bringt Kostic den Ball von der linken Seite scharf in die Mitte. Lindström sucht den direkten Abschluss, der aus elf Metern knapp übers Tor geht. 

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Ndicka klärt nun auch hinten mit sehr großer Konsequenz gegen Dabbur. Spätestens mit dem Tor ist nun auch das Selbstvertrauen zurück. 

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Für Ndicka war es das vierte Tor in dieser Saison. Er gleicht damit auch sein Eigentor aus der zwölften Minuten wieder aus. 

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - TSG Hoffenheim 1:1. Dass er Kopfbälle in Stürmermanier beherrscht, hätten die Hoffenheimer eigentlich wissen müssen! Die Ecke von Kostic segelt durch den Strafraum, Evan Ndicka löst sich im Rücken von Akpoguma und köpft ungestört rechts ins Tor ein.

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Vorlage Filip Kostić

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Kostic sucht vom linken Strafraumeck den Abschluss, der Schuss in den kurzen Winkel hätte gepasst, aber Baumann klärt zur Ecke. 

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Vogt kann erst einmal weitermachen, richtig rund sieht sein Lauf aber weiter nicht aus. 

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Das Spiel ist unterbrochen, weil Vogt nach einem Laufduell mit Borre am Knöchel behandelt werden muss. Die TV-Bilder bieten eine minimale Berührung. 

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Stark nimmt Knauff den Steilpass von Rode mit. Seine Hereingabe ins Zentrum wird geklärt, allerdings vor die Füße von Rode, der mit einem Pressschlag den Abschluss sucht und an Baumann scheitert. 

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Auf der anderen Seite fällt Dabbur der Ball vor die Füße, der Schuss aus 15 Metern dreht sich gefährlich aufs Tor. Trapp wehrt mit guter Parade zur Ecke ab. 

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Dieses Mal findet Ndicka die richtige Richtung. Er schraubt sich bei der Ecke von Lindström hoch und köpft knapp über den Querbalken hinweg ins Aus. 

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Fast zwei Minuten lang bekommt keine der beiden Seiten den Ball über mehr als drei Stationen in den eigenen Reihen gehalten. 

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Aber die Partie bleibt zerfahren, beide Seiten bekommen weiter keine Ordnung in die Offensivaktionen. 

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Rode bringt den Ball an den zweiten Pfosten. Doch das Zuspiel ist zu ungenau für Knauff, der die Kugel nicht zurück ins Zentrum bringen kann. 

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Nun muss Frankfurt natürlich seinen verhaltenen Auftakt in etwas planvollere Offensivaktionen wandeln. Hoffenheim kann sich die Sache erst einmal entspannt anschauen.  

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Toooor! Eintracht Frankfurt - TSG HOFFENHEIM 0:1. Bruun Larsen nimmt über die linke Seite Kramaric mit, der mit der Flanke Dabbur im Sturmzentrum sucht. Doch bevor der Stürmer zum Abschluss kommt, geht Evan Ndicka dazwischen und trifft unglücklich per Kopf im hohen Bogen über seinen Keeper hinweg ins eigene Tor.

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Jakic steckt mit etwas Glück zu Kostic durch, der in den Strafraum eindringt und von der linken Seite scharf vor das Tor passt. Vogt und Baumann verhindern mögliche Abschlüsse in gemeinsamer Aktion.

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Bebou passt vom rechten Strafraumeck in die Mitte, wo Bruun Larsen lauert. Aber Tuta hält humorlos seinen Fuß rein und klärt zur Ecke, die nichts einbringt. 

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Beide Seiten bekommen den Ball bislang noch nicht aussichtsreich ins letzte Drittel gepasst. Die Partie läuft erst noch warm. 

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Akpoguma wurschtelt sich auf der rechten Seite erfolgreich an zwei Frankfurter vorbei und passt in die Tiefe, wo dann Bebou von Ndicka mit einem Foul gestoppt wird. 

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Knauff flankt von der rechten Seiten scharf durch den Strafraum an den zweiten Pfosten, wo aber Kostic zu spät den Sprint zum Ball startet. 

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Sven Jablonski.

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Bei den Kraichgauern haperte es zuletzt vor allem in der Offensive. Die TSG hat bislang in dieser Spielzeit 50 Tore erzielt, mehr als jedes andere Team jenseits der Top-Vier der Tabelle. Doch in den letzten fünf Begegnungen gelangen nur zwei Treffer - einer davon brachte zumindest den schmeichelhaften Punkt bei den Bayern.

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Für Hoffenheim hingegen ist zumindest der 6. Platz aus eigener Kraft realistisch. Union, Köln und die TSG trennen in der Tabelle nur zwei Punkte. Sebastian Hoeneß sieht sein Team aber nach der enttäuschenden Nullnummer gegen Fürth erst einmal in der Defensive: "Natürlich hätten wir uns gerne eine andere Ausgangssituation erarbeitet. Aber wir nehmen die Situation und die Jägerrolle an."

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Oliver Glasner zieht die Verbindung zwischen beiden Wettbewerben und erinnert an den 4:1-Sieg gegen Hertha Anfang März. "Dieser Sieg gab uns viel Selbstvertrauen für die Europa League. Deswegen wollen wir endlich mal wieder einen Heimsieg landen. Ich erwarte, dass die Spieler zu 100 Prozent fokussiert sind", so der Coach vor der Woche mit dem EL-Spiel gegen West Ham.

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Selbst wenn am Ende der 7. Platz - sollten Freiburg oder Leipzig als Pokalfinalisten sich das Europaticket über die Liga sichern - reicht, dürfte der Rückstand für die Eintracht zu groß sein. Dann hilft der SGE für ein erneutes Jahr auf internationalem Terrain nur der Sieg in der Europa League.

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Beide Teams schleichen im Moment im Schneckentempo durch die Liga. Hoffenheim wartet seit fünf Partien auf einen Sieg, Frankfurt seit vier. Die TSG ist durch das starke Frühjahr immerhin noch mittendrin im Kampf um die Plätze für internationale Geschäft.

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Bei den Gästen fehlen Baumgartner und Kaderabek gesperrt, Richards ist verletzt. Dafür beginnen Akpoguma, Stiller und Bruun Larsen.

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Hoffenheim ist mit dieser Startelf angereist: Baumann - Akpoguma, Vogt, Posch - Bebou, Samassekou, Stiller, Raum, Kramaric, Bruun Larsen - Dabbur. 

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Bei den Hausherren kehrt Trapp anstelle von Grahl ins Tor zurück, daneben gibt es vier weitere Wechsel im Vergleich zum Union-Spiel. Knauff, Rode, Kamada und Borre ersetzen Chandler, Hrustic, Hauge und Paciencia.

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Frankfurt beginnt wie folgt: Trapp - Tuta, Hinteregger, Ndicka - Knauff, Jakic, Rode, Kostic, Lindström, Kamada - Borre.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim.