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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - Bayer 04 Leverkusen. Bundesliga.

Eintracht Frankfurt 2

  • A Younes ()
  • E Tapsoba ( ET)

Bayer 04 Leverkusen 1

  • N Amiri ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch gehen Sie nicht allzu weit weg, denn bereits um 18:30 Uhr erwartet uns die Partie zwischen Hertha BSC und dem FC Schalke 04. Viel Spaß schon mal dabei! Und noch einen schönen Abend!

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Somit muss Bayer nun sogar fürchten, den 2. Tabellenplatz zu verlieren. Selbst wird die Werkself in genau einer Woche wieder tätig - zu Hause gegen Werder Bremen. Die Eintracht ist jetzt Achter und misst sich am kommenden Samstag mit Mainz 05. Und dann ist da ja noch das Pokalspiel. In zehn Tagen begegnen sich Leverkusen und Frankfurt erneut - und zwar in der BayArena. Dann bekommt Bayer die schnelle Chance zu Revanche.

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Bayer 04 Leverkusen bleibt der vorübergehende Sprung an die Tabellenspitze verwehrt. Die Werkself muss sich bei Eintracht Frankfurt geschlagen geben. Die Hessen siegen letztlich mit 2:1. Und der Erfolg war gar nicht einmal unverdient, hatten doch einzig die Hausherren verstanden, worauf es im Fußball ankommt. So sorgten praktisch ausnahmslos die Gastgeber für Torgefahr, konnten so den Rückstand korrigieren. Natürlich hatten die Jungs von Adi Hütter beim eigenen Führungstreffer etwas Glück, doch es gab einige weitere hochkarätige Gelegenheiten, weshalb es noch heftiger für Leverkusen hätte kommen können. Die Rheinländer hatten einzig Ballbesitz zu bieten - und vielleicht noch zwei Chancen, von denen eine genutzt wurde. Mehr passierte nach vorn nicht. Sieben statistisch erfasste Torschüsse stellen wahrlich ein Armutszeugnis dar.

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Dann ist Feierabend im Deutsche Bank Park!

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Erneut sorgen die Frankfurter mühelos für Entlastung, holen sogar einen Freistoß raus. Das bringt Zeit.

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Einen Freistoß gibt es noch für die Gäste. Von der rechten Seite bringt Kerem Demirbay den Ball mit dem linken Fuß zur Mitte. Dort erfolgt die Kopfballverlängerung von Edmond Tapsoba, die zu mittig gerät. Kevin Trapp greift ohne Probleme zu.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Und jetzt gibt es mal wieder eine Chance für die Hausherren. Links in der Box zieht Filip Kostic mit dem linken Fuß ab. Lukas Hradecky pariert.

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Die Eintracht begeht nicht den Fehler, sich nur hinten rein zu stellen. Die Hessen tun immer wieder etwas nach vorn und geraten somit überhaupt nicht unter Druck.

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Dann segelt die Ecke von der rechten Seite in den Sechzehner und erreicht tatsächlich den freistehenden Edmond Tapsoba. Dieser kommt zum Kopfball und setzt diesen aus sechs Metern zu hoch an.

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Adi Hütter tauscht unmittelbar vor einer Ecke des Gegners. Erik Durm räumt das Feld zugunsten von Almamy Toure.

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Und so verrinnen die Minuten. Jetzt gelangen die Gäste mal in den Strafraum. Und Patrik Schick kommt auch mit dem linken Fuß zum Abschluss. Doch David Abraham steht im Weg und wehrt zur Ecke ab.

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Karim Bellarabi liegt auf dem Rasen, hat sich an der linken Hand oder am Handgelenk verletzt. Kurz darauf gibt es neben dem Spielfeld eine Bandage drum, damit es gleich weitergehen kann.

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Für die anschließende Ecke sind die Leverkusener wieder selbst verantwortlich. Prompt kommt dabei nichts heraus.

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Dann sorgen die Hessen selbst für Gefahr. Eine Hereingabe möchte Martin Hinteregger klären. Das Ding aber verrutscht ihm etwas. So setzt der Verteidiger die Kugel ans Torgestänge.

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Worauf warten die Leverkusener noch? So langsam muss ganz einfach mehr Risiko her. Mühelos halten die Frankfurter dagegen, werden immer wieder selbst aktiv.

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Zugleich kommt Aymen Barkok für Daichi Kamada.

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Adi Hütter greift erstmals aktiv ein, beendet den Arbeitstag von Amin Younes, um Dominik Kohr bringen zu können.

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Optisch hat Bayer Leverkusen bereits seit geraumer Zeit so viel mehr vom Spiel. Doch die Werkself weiß noch immer nichts mit dem Ball anzufangen. Torabschlüsse sind sehr selten. Gefährlich werden die Rheinländer seit ihrem Tor gar nicht mehr. So hat die Eintracht wenig Mühe, die Führung zu behaupten. Vielmehr wirken die Hessen mit ihren Kontern weiterhin zielstrebiger und gefährlicher.

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Kurz darauf stört kein Abwehrspieler das Treiben von Daichi Kamada. Zentral im Sechzehner nimmt der Japaner eine Hereingabe von der linken Seite direkt. So ziemlich am Elfmeterpunkt verarbeitet der 24-Jährige den Ball volley mit der rechten Innenseite. Freistehend setzt Kamada die Pille weit rechts am Tor vorbei.

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Auf der linken Seite dringt der flinke Daichi Kamada in den Strafraum ein, prallt an Edmond Tapsoba ab und kommt zu Fall. Doch Leverkusens Verteidiger stellt da ganz clever den Körper rein. Alles sauber!

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Und dann geht auch noch Florian Wirtz runter. Lucas Alario soll fortan für Tore sorgen.

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Mit einem dreifachen Tausch möchte Peter Bosz seine Mannschaft wachrütteln. Moussa Diaby verlässt den Rasen. Dafür kommt Karim Bellarabi.

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Mitchell Weiser wird durch Kerem Demirbay ersetzt.

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Zudem muss die Werkself stets hinten auf der Hut sein, wenn die Eintracht schnell umschaltet. Jetzt setzt sich Filip Kostic auf halblinks in Szene. Der Linksschuss wird von Aleksandar Dragovic abgeblockt. Die nachfolgende Ecke bringt nichts ein.

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Leverkusen zeigt sich bemüht, mehr Nachdruck zu entwickeln. Über eine Ecke schieben sich die Gäste noch näher an den Sechzehner heran. Doch es fehlen die Torschüsse. Die Bälle müssen zum Tor.

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Über einen solchen Entlastungsangriff holt Andre Silva gegen Mitchell Weiser einen Freistoß raus, den die Frankfurter nicht annähernd für sich nutzen können.

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Die Eintracht richtet sich in der eigenen Hälfte ein und lauert nun vermutlich noch mehr und eventuell ausschließlich auf Konter.

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Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, da der Werkself Ballbesitz allein nicht weiterhilft. Es muss Durchschlagskraft her. Vermutlich wird sich die Angelegenheit auf dem Platz nun noch einseitiger gestalten.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - Bayer 04 Leverkusen 2:1. Aus dem Nichts geht das Team von Adi Hütter in Führung und nimmt dabei reichlich Hilfe des Gegners in Anspruch. Zunächst glänzt Amin Younes mit einem feinen Diagonalpass. So gelangt Daichi Kamada rechts in den Sechzehner, flankt dann flach und scharf in die Mitte. Im Torraum möchte Edmond Tapsoba retten, rutscht in die Hereingabe und befördert den Ball aus kurzer Distanz ins eigene Tor.

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Mittlerweile mischen die Hessen etwas agiler mit. Dennoch bleiben die größeren Spielanteile klar auf Seiten der Gäste.

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Dann wachen die Hausherren mal kurzzeitig auf. David Abraham zeigt sich auf der rechten Seite sehr weit vorn. Seine flache Hereingabe aber wird von Lukas Hradecky abgefangen.

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Frankfurt bekommt aktuell keinen Zugriff. Und wenn die Hessen mal einen Fuß dazwischen bekommen, ist der Ball schnell wieder weg. So gestaltet sich die Sache gerade sehr einseitig.

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Leverkusen bemüht sich darum, die Partie jetzt wieder in den Griff zu bekommen. Der Ball zirkuliert munter durch die Reihen der Rheinländer.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Überaus pünktlich beendet Dr. Felix Brych fürs Erste das Treiben auf dem Platz.

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Nun ist wieder die Eintracht am Zug. Rechts in der Box hat Erik Durm Optionen, wählt aber selbst den Abschluss. Den Rechtsschuss jedoch erwischt der Ex-Nationalspieler nicht voll. Oder soll das ein Pass sein? Die Kugel rollt am langen Eck vorbei.

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Auf der Gegenseite schafft es Nadiem Amiri auf halblinks in den Sechzehner. Doch ein Torabschluss kommt nicht zustande. Da hat der entschlossene Martin Hinteregger etwas dagegen.

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Dann bietet sich der Eintracht die große Möglichkeit, um in Führung zu gehen. Von der rechten Seite passt Daichi Kamada mit Übersicht flach in die Mitte. Nahe des Elfmeterpunktes taucht Amin Younes völlig frei auf, darf sich die Ecke aussuchen. Doch diesmal hat der Torschütze die nötige Ruhe nicht, jagt seinen Direktschuss mit dem rechten Fuß über die Kiste.

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Aus der zweiten Reihe haut Filip Kostic drauf. Dem Linksschuss fehlt es an Genauigkeit. Da muss Lukas Hradecky keinen Finger krümmen.

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Was stellen die Hausherren mit ihrem ersten Eckstoß an? Daichi Kamada schreitet auf der linken Seite zur Tat. Dessen Hereingabe pflückt sich Lukas Hradecky locker herunter.

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Dann gibt es die erste Ecke überhaupt in dieser Partie. Bayer weiß damit nicht sonderlich viel anzufangen.

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Um den fälligen Freistoß aus recht großer Distanz kümmert sich Patrik Schick. Der Direktschuss mit dem rechten Fuß ist etwas zu hoch angesetzt und landet oben auf dem Tornetz. Das ist der zweite Leverkusener Abschluss in dieser Begegnung.

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Makoto Hasebe kommt viel zu spät in den Zweikampf mit Leon Bailey, rasiert den Jamaikaner somit von der Seite um. Noch bleibt die Gelbe Karte bei Dr. Felix Brych stecken, aber mahnende Worte hält der Schiedsrichter für den Übeltäter bereit.

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Daichi Kamada ist auf der rechten Seite unterwegs, bringt den Ball zur Mitte. Das ist vermutlich eher Flanke als Torschuss. Lukas Hradecky schert sich nicht um das Ansinnen des Japaners und greift einfach zu.

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Auch die Hessen lassen es in Sachen Zielstrebigkeit erst einmal gut sein. So verflacht die Partie. Das Geschehen spielt sich nur noch zwischen den Strafräumen ab.

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Alles wieder offen! Inzwischen spiegelt das Ergebnis die Kräfteverhältnisse auf dem Platz recht gut wieder - zumindest was die Spielanteile betrifft. In Richtung Tor arbeiten die Gastgeber besser. In dieser Hinsicht kommt von der Werkself abgesehen vom Tor gar nichts.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - Bayer 04 Leverkusen 1:1. Einen Steilass spielt Djibril Sow wunderbar in die Schnittstelle. Amin Younes geht auf und davon, behält halbrechts im Strafraum die Nerven und schießt mit dem rechten Fuß überlegt ins lange Eck. Für den ehemaligen Nationalspieler ist es der erste Saisontreffer.

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Vorlage Djibril Sow

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Dann gelangt Andre Silva erneut in den Sechzehner - diesmal auf der rechten Seite. Von der Grundlinie passt der Angreifer zurück in die Mitte. Makoto Hasdebe rückt nach und schießt mit dem rechten Fuß zu unplatziert. Lukas Hradecky pariert.

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Darüber hinaus kontrolliert Bayer das Geschehen. Die Rheinländer wirken mit der Führung im Rücken abgeklärt, gehen allerdings nicht zielgerichtet vor und entwickeln keine weitere Torgefahr.

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Andre Silva taucht im Strafraum auf, hat aber zwei Gegenspieler vor sich. Mit der Hacke versucht der Stürmer Daichi Kamada einzusetzen. Ein Leverkusener Verteidiger riecht den Braten.

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Nur sehr zögerlich rappeln sich die Frankfurter wieder auf. Jetzt bringt David Abraham einen Rechtsschuss aus der zweiten Reihe an. Der Ball fliegt rechts am Gehäuse von Lukas Hradecky vorbei.

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Höchst effizient nutzen die Leverkusener gleich ihre ersten Gelegenheit, versenken den ersten Torschuss. Damit springt die Wirkself virtuell an die Tabellenspitze der Bundesliga.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - BAYER 04 LEVERKUSEN 0:1. Wunderbar hebt Florian Wirtz den Ball gefühlvoll in die Spitze. Nadiem Amiri nimmt die Kugel gut in der Drehung mit, hat dann aber auch Glück, dass ihm die Pille vom Unterschenkel von Erik Durm wieder vor die Füße springt. Was der Nationalspieler dann macht, ist sensationell. Mit der rechten Hacke befördert er die Kugel unter dem herausstürzenden Kevin Trapp hindurch ins Tor zu seinem zweiten Saisontreffer.

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Anschließend wollen auch die Gäste mal etwas mehr zeigen, lassen sich nachhaltiger in der gegnerischen Hälfte blicken.

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Jetzt bringen die Hessen auch den ersten Torabschluss dieser Begegnung an. Rechts in der Box zieht Amin Younes mit dem linken Fuß ab. Der Flachschuss gerät nicht platziert genug und wird von Lukas Hradecky locker aufgenommen.

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Das größere Bemühen um die Spielgestaltung geht von den Hausherren aus, die sich entschlossener dem gegnerischen Strafraum nähern.

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In der Anfangsphase wirkt die Partie zerfahren. Noch kann keine der beiden Seiten etwas sinnvolles mit dem Spielgerät anfangen. Der Ballbesitz wechselt sehr häufig.

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Soeben ertönt der Anpfiff bei vier Grad. Der neu verlegte Rasen bietet gute Voraussetzungen für ein unterhaltsames Fußballspiel.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Dr. Felix Brych. Der erfahrene FIFA-Referee kommt zu seinem 290. Einsatz in der Bundesliga. Zur Seite stehen ihm dabei die Assistenten Mark Borsch und Markus Schüller.

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Peter Bosz erwartet mit Eintracht Frankfurt eine "gradlinig und schnell nach vorne spielende Mannschaft". Dem Bayer-Trainer ist bewusst: "Es ist nicht einfach, dort zu spielen. Wenn man auf diese Saison schaut - auf die Ergebnisse von Frankfurt. Gegen Mannschaften, die in der Tabelle oben stehen, haben sie immer gute Ergebnisse erzielt. Wir müssen also gleich zu Beginn des Jahres mit voller Konzentration da sein."

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Adi Hütter erinnert daran, "dass Leverkusen ohne das späte Gegentor gegen die Bayern als ungeschlagener Tabellenführer zu uns gereist wäre. Bayer ist fußballerisch stark, ebenso gefährlich im Umschaltspiel sowie bei Standardsituationen. Wir müssen daran glauben, dass wir mehr als Paroli bieten können. Mitentscheidend wird das Verhalten in Umschaltsituationen sein, weil Leverkusen über hohe Geschwindigkeit verfügt. Zugleich müssen wir aktiv nach vorne bleiben, denn das ist unsere Art und Weise."

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Bei den vergangenen fünf Auseinandersetzungen beider Vereine gewann stets die Heimmannschaft. Anders lief es letztmals vor gut drei Jahren. Im November 2017 siegte Leverkusen in Frankfurt mit 1:0.

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Nun aber müssen die Männer von Peter Bosz bei den zu Hause noch ungeschlagenen Frankfurtern antreten. Deren Heimbilanz jedoch lässt sich auch anders interpretieren. Den Hessen gelang im Deutsche Bank Park lediglich ein Dreier - und der liegt drei Monate zurück (2:1 gegen Hoffenheim). Darüber hinaus spielte die Eintracht permanent unentschieden - zuletzt nacheinander gegen drei Mannschaften aus der Champions League (Leipzig 1:1, Dortmund 1:1 und Mönchengladbach 3:3). Saisonübergreifend ist Frankfurt acht Heimspiele lang unbezwungen. Die letzte Niederlage auf eigener Wiese setzte es Anfang Juni gegen Mainz (0:2).

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Nur knapp verpasste die Werkself zuletzt mit der 1:2-Heimniederlage gegen Bayern München die Weihnachtsmeisterschaft. Trotz dieser ersten Pleite überhaupt in dieser Bundesligasaison stellen die Rheinländer noch immer den zweitstärksten Angriff und die zweitbeste Abwehr der Liga. Darüber hinaus gilt Bayer nachweislich als beste Auswärtsmannschaft. In der Fremde fuhren die Leverkusener bereits fünf Siege ein - diese zuletzt in Serie -, sind noch ungeschlagen und kassierten lediglich vier Gegentreffer.

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Nach der kurzen Weihnachtspause hält gleich der zweite Tag des neuen Jahres schon wieder Bundesligafußball bereit. Aus tabellarischer Sicht erleben wir dabei unter anderem das Duell des Neunten gegen den Zweiten. Stattliche elf Punkte liegen bereits zwischen beiden Mannschaften.

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Lediglich eine Umstellung nimmt Peter Bosz bei den Gästen vor, sieht sich wegen der Corona-Infektion von Daley Sinkgraven dazu gezwungen. Dafür spielt Mitchell Weiser von Beginn an. Auch Wendell fehlt übrigens wegen eines positiven Corona-Tests.

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Im Vergleich zum letzten Punktspiel vor Weihnachten gibt es auf Seiten der Hausherren drei Veränderungen. Anstelle von Tuta (Bank), Sebastian Rode (Gelbsperre) und Aymane Barkok (Bank) rücken Evan N'Dicka, David Abraham (zurück nach Gelb-Rot-Sperre) und Daichi Kamada in die Frankfurter Startelf.

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Dem stellt sich Bayer 04 Leverkusen in folgender Besetzung entgegen: Hradecky - Dragovic, Tah, Tapsoba, Weiser - Wirtz, Baumgartlinger, Amiri - Bailey, Schick, Diaby.

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Zu Beginn der Berichterstattung interessieren uns die personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei vor allem die beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Eintracht Frankfurt geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Trapp - Abraham, Hinteregger, Ndicka - Durm, Sow, Hasebe, Kostic - Kamada, Younes - Silva.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen.