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Eintracht Frankfurt - 1. FC Union Berlin

Bundesliga

Eintracht Frankfurt 1

  • F Hübner 79' (ET)

1. FC Union Berlin 2

  • S Andersson 49'
  • O Ndicka 67' (ET)

Live-Kommentar

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Das war der Liveticker zur Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin. Wir danken ganz herzlich fürs Mitlesen, wünschen eine gute Nacht und freuen uns auf das nächste Mal. Bis dann.

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Durch den Sieg macht Union Berlin einen Sprung in der Tabelle und verdrängt den Gegner von Platz 10. Weiter geht es für den Aufsteiger mit dem Heimspiel gegen Wolfsburg. Für Frankfurt steht unter der Woche das Rückspiel in der Europa League in Salzburg an, bevor es nächste Woche zum Gastspiel nach Bremen geht.

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Die Art und Weise der Gegentreffer passte ins Bild, denn die Hausherren erwischten einen gebrauchten Tag. Immer wieder schlichen sich einfache Fehler und Unkonzentriertheiten ein, nach vorne gelang kaum etwas. Ob das am fehlenden Fan-Support lag oder nicht, darüber kann man wohl nur spekulieren. Es reichte jedenfalls nur noch zum Anschlusstreffer (79.), der eine Mischung aus Hackentrick von Andre Silva und Eigentor von Florian Hübner war. Zu mehr aber auch nicht, denn die Gäste verteidigten diszipliniert und brachten den Sieg über die Zeit.

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Eintracht Frankfurt steht nach einem ernüchternden Auftritt mit leeren Händen da, Union Berlin entführt die drei Punkte und überholt den Gegner in der Tabelle. Nach der torlosen ersten Halbzeit gingen die Gäste wenige Minuten nach dem Seitenwechsel in Führung, die durch einen kollektiven Aussetzer in der Eintracht-Defensive begünstigt wurde. Nutznießer war Torschütze Andersson (49.). Auch beim zweiten Treffer sahen Torwart und Abwehr der Frankfurter nicht gut aus, nach einem Patzer von Trapp kam es zum Eigentor durch Ndicka (67.).

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Schlusspfiff! Union Berlin gewinnt mit 2:1 bei Eintracht Frankfurt.

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Auf der anderen Seite die Chance zur endgültigen Entscheidung! Kroos kommt vor dem Sechzehner eher zufällig an einen springenden Ball und fackelt nicht lange. Seine Direktabnahme lenkt Trapp aber gerade noch über die Latte.

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Frankfurt muss es mit der Brechstange versuchen, für alles andere bleibt keine Zeit. Am Sechzehner stehen fast durchgehend drei, vier Frankfurter und warten auf Hereingaben, die Gäste machen es aber gut und lassen kaum gefährliche Bälle vors Tor zu.

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Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

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Union Berlin wechselt nochmal: Felix Kroos kommt für Marius Bülter.

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Für ein Foulspiel an Hasebe sieht Dominik Kohr die Gelbe Karte.

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Dreifachchance zum Ausgleich! Kamada setzt sich gut links im Sechzehner durch und flankt in die Mitte. Abraham kommt an die Kugel und zieht sofort mit dem Außenrist ab, Gikiewicz wehrt ab. An den Abpraller kommt ein Frankfurter per Kopf, der Keeper pariert erneut, und auch gegen den nachsetzenden Silva behält er die Oberhand und packt schließlich zu. Starke Reaktionen des Schlussmanns.

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Nach einer Flanke von rechts kommt Andre Silva in der Mitte frei zum Kopfball, erwischt das Leder aber nicht richtig und setzt es weit am Kasten vorbei.

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Sebastian Andersson nimmt im Luftkampf den Arm zur Hilfe, erwischt den Gegenspieler und sieht die Gelbe Karte.

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Jetzt geht es natürlich nur noch in eine Richtung. Die Gäste igeln sich ein, Frankfurt versucht nochmal alles. Mal sehen, ob es noch eine Chance zum Ausgleich geben wird.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - Union Berlin 1:2. Frankfurt ist zurück im Spiel! Paciencia setzt nach einem hohen Ball im Sechzehner nach und stochert ihn irgenwie in Richtung Sturmpartner und Joker Andre Silva. Der befördert den Ball mit der Hacke am Keeper vorbei in Richtung Tor. Verteidiger Floran Hübner ist noch dran, fälscht die Kugel aber unglücklich ins eigene Netz.

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Wechsel bei den Gästen: Grischa Prömel ist für Christian Gentner im Spiel.

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Kostic flankt, Silva geht hin, kommt aber nicht richtig zum Kopfball. Chandler kommt rechts am Sechzehner an den Ball und hält sofort drauf, jagt ihn aber rechts neben den Kasten.

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Kostic bleibt unermüdlich und hat weiterhin viele Aktionen, bleibt aber glücklos. Auf Dauer ist es auch zu einfach auszurechnen, dass die Eintracht es meistens über den Flügelspieler und seine gefährlichen Hereingaben versucht.

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Wechsel bei Eintracht Frankfurt: Sebastian Rode kommt für Evan N'Dicka.

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Das muss der Anschlusstreffer sein! Direkt im Gegenzug verpasst Paciencia die Riesenchance. Nach gutem Zuspiel von Andre Silva kommt er frei vor dem Tor zum Abschluss, scheitert mit seinem flachen Schuss aber an Gikiewicz.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - UNION BERLIN 0:2. Union baut die Führung aus! Die Eintracht ist heute einfach nicht auf der Höhe und legt sich die Kugel diesmal selbst ins Netz. Union kombiniert sich auf links gut durch, dann kommt der Ball flach und scharf in die Mitte. Trapp macht sich lang und muss ihn eigentlich haben, verlängert ihn aber unglücklich. Der Ball prallt an Verteidiger N'Dicka ab und kullert dann ins Netz, der zwischen den beiden lauernde Stürmer Andersson muss nicht mehr eingreifen.

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Erster Wechsel bei Eintracht Frankfurt: Andre Silva ist für Erik Durm im Spiel.

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Gelbe Karte Gonçalo Mendes Paciencia

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Möglichkeit zum 0:2! Union schaltet nach einem Ballgewinn schnell um. Der eben eingewechselte Ingvartsen treibt den Ball bis an den Sechzehner und gibt nach rechts zu Bülter. Der fackelt nicht lange, jagt die Kugel aber deutlich über das Gehäuse.

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Wechsel bei Union Berlin: Marcus Ingvartsen kommt für Yunus Malli ins Spiel.

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Gute Chance für die Eintracht! Kostic schlägt Flanke Nummer 20 an den zweiten Pfosten, diesmal findet er Paciencia. Dessen Kopfball kommt gefährlich in Richtung linkes Kreuzeck, fliegt aber ganz knapp drüber ins Aus.

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Kamada kommt im Zentrum an den Ball, dribbelt bis zum Sechzehner und zieht dann ab, wird aber von gleich drei Mann gestellt, die zusammen den Schuss des Frankfurters blocken können.

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Filip Kostic hat in diesem Spiel bereits 17 Flanken geschlagen, so viele wie die ganze Union-Mannschaft zusammen. Das Problem: Nur zwei der Hereingaben fanden einen Abnehmer. Auch jetzt hat er bei einer Ecke und bei einem direkt nachfolgenden Versuch kein Glück.

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Frankfurt will antworten und wird gefährlich: Paciencia hebt den Ball schön auf Kamada, der flankt von links im Sechzehner flach in die Mitte. Chandler kommt am Fünfmeterraum an den Ball und will ihn mit der Hacke in Richtung Tor verlängern, Subotic ist aber zur Stelle und grätscht gerade noch dazwischen.

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Für ein Foul an Kohr in der gegnerischen Hälfte sieht Yunus Malli die Gelbe Karte.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - UNION BERLIN 0:1. Was für ein kollektiver Aussetzer bei der Eintracht! Die Hintermannschaft schenkt Union die Führung. Ein Angriff der Gäste auf links ist eigentlich zu Ende, das letzte Zuspiel kommt nicht an. Links im Sechzehner gehen Abraham, Durm und Keeper Trapp in Richtung Ball. Das Problem: Keiner geht richtig hin, alle drei zögern, verlassen sich jeweils auf den anderen. Also geht Lenz einfach dazwischen, passt in die Mitte, und Andersson muss den Ball nur noch ins leere Tor schieben. Union jubelt, bei der Eintracht schauen sich alle Beteiligten entgeistert an.

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Vorlage Christopher Lenz

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Der erste Frankfurter Vorstoß erfolgt über Kostic, dessen Flanke ist aber zu kurz und wird abgefangen.

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Die zweite Hälfte läuft.

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Halbzeit in Frankfurt.

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Nach eine Ndicka-Flanke von links stimmt die Abstimmung bei Union nicht und es wird gefährlich. Gikiewicz kommt aus seinem Kasten, aber nicht an den Ball, da Friedrich mit dem Kopf hingeht und ihn in Richtung eigenes Tor verlängert. Der Ball rauscht aber gerade noch am langen Pfosten vorbei ins Aus.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Weil er Schiedsrichter Aytekin nach einer Entscheidung beim Vorbeilaufen ein paar unschöne Worte mit auf den Weg gibt, sieht Florian Hübner die Gelbe Karte.

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Kurz vor der Pause verflacht die Partie etwas. Die Eintracht bleibt um Offensive bemüht, immer wieder enden die Angriffe aber durch einfache Fehlpässe frühzeitig.

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Weil sich Daichi Kamada nicht nur geärgert, sondern dabei auch den Ball davongekickt hat, sieht auch er den gelben Karton.

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Julian Ryerson tritt Hasebe in der gegnerischen Hälfte auf den Fuß und sieht für das Foul die Gelbe Karte. Spieler und Fans der Eintracht ärgern sich darüber, dass der vielversprechende Angriff von Schiedsrichter Aytekin gestoppt wird, anstatt den Vorteil laufen zu lassen.

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Die Gäste jetzt mit einer guten Phase. Sie beschäftigen den Gegner in der Defensive und bringen einige gute Bälle in den Sechzehner, die Abwehr der Eintracht verhindert bislang aber noch jeden Abschluss.

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Union wird gefährlich! Nach einem Ballverlust von Hasebe in der eigenen Hälfte geht es schnell. Andrich kommt an den Sechzehner und gibt ab nach links zum mitgelaufenen Bülter. Der zieht sofort ab, Abraham passt aber auf und grätscht den Ball ins Aus.

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Da ist mal wieder ein Abschluss: Chandler erläuft einen langen Ball links im Sechzehner, wird aber von einem Gegenspieler eng bewacht. Aus der Drehung kommt er noch irgendwie zum Abschluss, sein Schlenzer ist aber abgefälscht und senkt sich erst hinter der Latte.

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Frankfurt übernimmt die Kontrolle und drängt den Gegner in die Defensive. Aber das alte Problem bleibt, die letzten Zuspiele kommen nicht an. Hinteregger findet Paciencia mit einem guten flachen Vertikalpass aus der eigenen Hälfte. Der Stürmer will direkt weiterleiten zu einem startenden Mitspielern, bringt das Zuspiel aber nicht an.

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Kohr bringt den Ball bis an den Sechzehner, setzt sich halblinks an der Strafraumlinie gut durch und gibt flach in die Mitte. Kamada kommt beinahe zum Abschluss, ein Verteidiger ist aber einen Schritt schneller und kann klären.

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Nach einem Seitenwechsel von Kamada hat Chandler auf seinem rechten Flügel viel Platz nach vorne, nimmt die Kugel aber unsauber an und bringt damit den Gegner wieder in Ballbesitz.

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Erste gute Chance für Union! Der mitaufgerückte Friedrich wird auf rechts bedient und hat viel Zeit für seine Flanke. Sein guter Ball landet links im Sechzehner beim einlaufenden und völlig freien Malli. Der will den Ball volley mit der Innenseite nehmen, erwischt ihn aber schlecht und bringt nur einen Kullerball in Richtung Tor.

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Im letzten Drittel hakt es noch etwas, auf beiden Seiten. Die Eintracht schafft es noch nicht richtig, Stürmer Paciencia in Szene zu setzen. Und auch auf der anderen Seite gab es bislang keine zwingenden Szenen im Strafraum.

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Auf der anderen Seite wird Malli am linken Strafraumeck bedient und bringt mit der Innenseite eine Mischung aus Flanke und Schlenzer in die Mitte. Die wird aber zur leichten Beute für Trapp.

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Paciencia holt einen Freistoß in der gegnerischen Hälfte heraus, den Kostic scharf vor den Kasten tritt. Ein Verteidiger kommt noch mit dem Kopf heran und sorgt für eine Kerze, Gikiewicz steigt hoch und fängt das Leder ab.

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Aufreger im Eintracht-Strafraum: Andersson pflückt ein hohes Zuspiel rechts vor dem Tor runter und überlupft den Keeper, scheitert aber an der Latte. Die Aufregung legt sich dann aber schnell wieder, denn der Angreifer stand deutlich im Abseits.

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Es geht sehr ausgeglichen zu in diesen Anfangsminuten. Beide Teams verlagern das Spiel in Ballbesitz schnell in die gegnerische Hälfte, auch die Gäste verstecken sich nicht und spielen munter nach vorne.

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Zurück zum Sportlichen: Kostic bringt eine perfekte Flanke von links an den Elfmeterpunkt. Dort steht Paciencia und kommt zum Kopfball, setzt ihn aber recht deutlich rechts neben den Kasten.

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Auch wenn die Ränge hinter dem Tor von Trapp leer sind (dort ist nur ein riesiges Banner zu sehen, auf dem das Wort "Montag" durchgestrichen ist), so machen die Fans auf den restlichen Plätzen doch einigen Lärm. Der dann aber auch immer wieder abebbt. Ob und wie viele Zuschauer sich an den Boykott halten, ist also schwer zu sagen.

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Paciencia kommt im Mittelfeld an den Ball und will Kostic steil schicken, das Zuspiel ist aber viel zu lang und nicht zu erreichen.

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Erste Offensivaktion der Gäste: Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld kommt Subotic zum Kopfball, der ist aber kein Problem für Trapp im Tor.

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Eintrachts Flügelflitzer Kostic mit einem sehr agilen Auftakt: Erst führt er den ersten Eckstoß der Partie aus, dann bringt er nacheinander gleich drei Hereingaben von seiner linken Seite. Alle Versuche werden aber abgewehrt oder landen bei Schlussmann Gikiewicz.

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Das Spiel läuft.

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Bei der Eintracht fällt Stürmer Bas Dost mit Adduktorenproblemen aus. Im Angriff läuft Goncalo Paciencia auf, der den Vorzug gegenüber Andre Silva erhält. Mijat Gacinovic ist wieder fit, sitzt aber zunächst auf der Bank. Die Gäste müssen heute ohne ihren Kapitän und Top-Vorbereiter auskommen: Christopher Trimmel fehlt gesperrt.

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Um Zählbares aus Frankfurt mitzunehmen, muss Union aber vor allem offensiv etwas mehr zeigen als in den bisherigen Auswärtspartien. Nur elf Tore schafften die Eisernen bisher auf fremden Plätzen, kein Team der Bundesliga ist auswärts harmloser. Mal sehen, ob sich heute etwas daran ändert. Zuständig werden dafür vor allem die Herren Andersson, Malli und Bülter sein, die zusammen das Offensivtrio im 3-4-3 geben werden.

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Kein Wunder also, dass SGE-Coach Hütter eine schwierige Aufgabe erwartet: "Union Berlin hat gezeigt, dass sie ein toller Aufsteiger sind. Urs Fischer hat dem Team ein klares Gesicht gegeben. Sie sind schwer zu knacken."

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Vor der Saison hätten wohl die wenigsten damit gerechnet, dass sich Union Berlin zu diesem Zeitpunkt noch weiter im Mittelfeld der Tabelle tummelt. Doch dass der Aufsteiger im Oberhaus mithalten kann, hat er nicht zuletzt gegen das Spitzenteam aus Leverkusen bewiesen. Erst in allerletzter Minute besorgte Karim Bellarabi an der Alten Försterei den 3:2-Siegtreffer für die Werkself.

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Hütters Team hat sich nach der schwierigen Hinrunde zwar stabilisiert, bleibt aber doch schwierig einzuschätzen. Zuhause konnte man zuletzt mit zwei Siegen gegen RB Leipzig und einem 5:0 gegen Augsburg überzeugen, in der Europa League knüpfte man mit einem 4:1 gegen Salzburg an die glorreichen Europapokalabende der letzten Jahre an. Zwischendurch setzte es aber auch immer wieder enttäuschende Auftritte wie gegen Düsseldorf (1:1) oder Dortmund (0:4).

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Für große Aufregung sorgte im Vorfeld der Zeitpunkt des Spiels. Die Fans von Eintracht Frankfurt kündigten aus Protest gegen die Montagsspiele an, die Fankurve nicht zu besetzen und während des Spiels auf "jegliche Form des Supports" zu verzichten. Von Vereinsseite gab es dafür Rückendeckung: "Wir respektieren und akzeptieren diese Entscheidung, die der komplette Verein mitträgt", so Trainer Adi Hütter.

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Im Abschlussspiel des 23. Spieltags der Bundesliga treffen Eintracht Frankfurt und Union Berlin aufeinander. Beide Teams trennen in der Tabelle nur zwei Punkte. Die SGE steht mit 28 Zählern auf Platz 10, Union folgt knapp dahinter und ist Zwölfter. Wer heute den Dreier holt, kann in Sachen Abstiegssorgen erst einmal durchatmen und sich dann auch eher in Richtung obere Tabellenhälfte orientieren.

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So beginnt Union Berlin: Gikiewicz - Subotic, Hübner, Friedrich - Lenz, Gentner, Andrich, Ryerson - Bülter, Andersson, Malli.

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Die Aufstellung von Eintracht Frankfurt: Trapp - Durm, Abraham, Hinteregger, Ndicka - Hasebe, Kohr - Chandler, Kamada, Kostic - Paciencia.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 23. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin.