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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - 1. FC Union Berlin. Bundesliga.

Eintracht Frankfurt 2

  • D Sow ()
  • O Ndicka ()

1. FC Union Berlin 1

  • M Kruse ( 11m)

Live-Kommentar

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Wie gehts weiter? Die Eintracht spielt kommenden Samstag in Hoffenheim, bereits einen Tag früher hat Union RB zu Gast. Mehr Bundesliga-Fußball gibts bei der Partie Leipzig vs. Leverkusen. Der Anpfiff ertönte vor wenigen Sekunden. Von dieser Stelle noch einen schönen Sonntag.

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Durch den Sieg springt die Eintracht von Platz 15 auf 12, das ist noch nicht überragend, aber durch den Dreier hat die Eintracht direkten Kontakt ans gesicherte Mittelfeld hergestellt. Und zu den internationalen Plätzen sind es jetzt, so eng gehts in der Mitte zu, nur noch zwei Zähler. Union verharrt auf 6.

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Die Eisernen können einem am Ende fast ein wenig leidtun, dennoch besteht kein Zweifel daran, dass der Sieg der SGE hochverdient war. Überragender Akteuer auf den Feld war Flankengott Kostic, der eigentlich vier klare Treffer vorbereitete. Auch wenn es letztlich nur zwei waren. Die linke Außenbahn der Eintracht bekam Union nie in Griff. Letztendlich war das spielentscheidend.

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Unbeschreibliche Jubelszenen. Die Eintracht fährt den ersten Heimsieg der Saison ein. Ndicka erlebt die Sekunden nach Abpfiff der Partie nicht mehr bewusst. Liegen zu viele Menschen drauf. Beide Teams waren am Donnerstag noch in Europa unterwegs, doch nur Union war das wirklich anzusehen. Die Gäste wirkten müde, und dennoch sah es bis kurz vor Schluss so aus, als kämen sie mit einem blauen Auge davon. Wurden dann doch zwei.

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Happy End für die Eintracht, angepfiffen wird nicht mehr.

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Tooor! EINTRACHT - Frankfurt 2:1. Auf den letzten Drücker schlägt Kostic seine 1254. Flanke in dieser Partie, 90 Prozent davon waren richtig gut. Und die Strafraumbesetzung ist natürlich jetzt enorm. Und wer ist dann der Torschütze per Kopf: Ndicka. Die Innenverteidiger, die können das.

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Vorlage Filip Kostić

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Becker verhindert die schnelle Ausführung eines Einwurfs.

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Unverhofft, alle Chancen von Union heute sind unverhofft, kann Ryerson Trapp nochmal aus 30 Metern prüfen. Aber so mittig? Keine Chance.

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Das hat er nun davon.

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Luthe nimmt sich gut Zeit.

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Uh. Ache, der bringt auf rechts ein ganz anderes Tempo mit als Chandler. Bis auf Strafraumhöhe läuft er an, bringt den Ball sehr scharf quer, Pacienca ist in der Gefahrenzone, hart bedrängt bringt er denn Ball nicht auf den Kasten.

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Fünf Minuten.

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Die Nachspielzeit wird angezeigt. Trommelwirbel.

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Ein Wechsel, der wertvolle Sekunden bringt. Gießelmann kommt für Oczipka.

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Belagerungszustand am Berliner Strafraum. Keine Entlastung.

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Kostic mit Flanke 125. Diesmal auf Chandler, der allerdings blind mit dem Kopf im Strafraum querlegt. Irgendwie auf alle und niemanden. Bei Frankfurt schwinden aber jetzt auch die Kräfte, die Union heute nie zur Verfügung standen.

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Jetzt wirds interessant: Die Eintracht kommt über die rechte Seite. Ache dann aus dem Halbfeld mit der Flanke Richtung Paciencia, der sich da im Zentrum mit Friedrich intensivst beharkt. Der Angreifer kommt zum Abschluss, aber nicht kontrolliert. Die Frankfurter hätten gerne einen Strafstoß, aber ist hier kein Wunschkonzert. Auch der VAR sagt "Nö".

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Aber auf Frankfurter Seite würde sich ein Remis wahrscheinlich wie eine Niederlage anfühlen.

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Zehn Minuten vor dem Ende kann man schon mal festhalten, wenn Union hier mit einem Punkt rausgeht, darf man bei den Hauptstädtern völlig zufrieden sein. Und fast sogar die Führung für die Gäste, als Voglsammer nach einem Querschläger im Strafraum ganz unverhofft noch zum ersten Torschuss der Gäste nach der Pause kommt. Doch er erwischt die Kugel nicht voll. Und Trapp, der schließlich auch noch da ist, endlich weiß, warum, ist rechtzeitig unten.

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Aus einem Freistoß der Berliner ergibt sich ein Frankfurter Konter, der aber schnell an Tempo verliert. Allerdings dennoch noch fast zu einer Chance führt. Aus dem Halbfeld flankt Sow, so richtig erwischt Kamada die Hereingabe aber nicht mehr.

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Und bei der Eintracht kommt Ache für Kopfballungeheuer Lindström.

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Sowie Kruse und Öztunali. Einer aufs Feld, einer auf die Bank.

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Zeit für weitere Wechsel bei Union. Beide Stürmer gehen runter, dafür kommen frische Angreifer. Awoniyi und Voglsammer wechseln die Positionen.

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Jetzt mal eine uninteressante Ballbesitzphase der Gäste, die sich in Räumen abspielt, das wollen Sie gar nicht wissen.

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Sow holt den Ball an der Grundlinie zurück, legt zu Chandler, der flankt sofort, Paciencia verpasst nur knapp. Der Ball fällt Kamada vor die Füße, der von der Strafraumgrenze schießt und zur Ecke geblockt wird.

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Den ersten Eindrücken nach zu schließen, war Paciencia als genau das, was die Eintracht bislang davorne brauchte. Vielleicht zu spät? 20 Minuten sind ja noch Zeit.

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Und schon ist Paciencia erstmals in Aktion. Kostic flankt. Und Paciencia, der geht dann auch vorne rein, in die gefährliche Zone. Allerdings war Luthe in diesem Falle einen Schritte schneller. EIn paar Sekunden später verpasst Paciencia eine Halbfeldflanke bei seiner Flugeinlage um maximal 10 Zentimeter. Der Ball geht so glatt durch. Luthe steht dann goldrichtig.

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Frische Kräfte für den Angriff: Paciencia, der die Lindström-Chance (47.) sicherlich genutzt hätte, kommt nun für Borre ins Spiel.

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Eine Flanke von-wem-wohl kommt von der Grundlinie in den Strafraum, Friedrich rutscht die Kugel durch, so kommt unverhofft Kamada zum Abschluss, wird aber sechs Meter vor dem Tor im letzten Moment geblockt. Die Eintracht drückt also weiter.

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Tooor! Eintracht Frankfurt - UNION BERLIN 1:1. Hat schon irgendjemand gesagt, dass sich die Chancenverwertung der Eintracht noch rächen könnte? Vom Punkt guckt Kruse Trapp aus. Ausgleich.

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Elfmeter für Union! Schnelles Passspiel an der Strafraumgrenze. Awoniyi wird beim Querpass auf Becker von Ndicka im Strafraum gefoult.

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Den anschließenden Freistoß von Kostic können wir uns schenken. Kann er von der Grundlinie besser.

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Knoche kassiert die zweite Gelbe auf Union-Seite. Knoche hält Gegenspieler Kamada fest. Klare Sache. Zumal der Berliner dann auch die Klappe nicht halten kann. Das summiert sich.

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Und mit Becker für Haraguchi kommt bei den Gästen auch etwas mehr Temopo ins Spiel.

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Das war fällig. Doppelwechsel bei den Gästen. Khedira geht, Ryerson kommt.

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Zunächst sah es hier nach Wiederbeginn wie ein Berliner Aufflackern aus. Aber mehr scheint das tatsächlich nicht gewesen zu sein. Gerade drückt Frankfurt wieder mächtig auf die Ballbesitzwerte.

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Bezeichnend eine Aktion von Tuta gegen Kruse. Der Frankfurter führt den Ball und umläuft Kruse in weitem Bogen, der ist überhaupt nicht in der Lage, ihm zu folgen. War die Rückreise aus Haifa zu lang. Die Frankfurter wirken weiterhin viel frischer, viel wacher.

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Insgesamt erinnert die Anfangsphase der zweiten Hälfte aber an den Spielbeginn. Da muss noch ein wenig sortiert werden. Auf beiden Seiten.

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Aber so ganz ohne Konsequenzen ist die Pause auch wiederum nicht. Die Eisernen gehen die Partie jetzt doch deutlich höher an. Und kommen regelmäßig in Strafraumnähe. Die richtigen Abschlusshandlungen ergeben sich allerdings noch nicht.

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Als Berichterstatter flicht man dann gerne mal ein, "wenn sich das nicht mal rächt". Aber da stehe ich drüber. Kritisch anzumerken ist, offensichtlich hat man bei Union das Kostic-Problem noch nicht erkannt.

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Unfassbar. Die Frankfurter Flankenmaschine marschiert links zur Grundline, hat dort wahrscheinlich schon ein Appartment, schlägt die perfekte Flanke auf Lindström, der perfekt abspringt, aber den Kopf dann nicht nach vorne bewegt. Musste beim Kopfball dann schon tun. Das war das sichere 2:0.

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Dabei könnten wir aber festhalten, dass in der Pause auf dem Rasen ganz schön was los war. Lange werden die ersten Wechsel nicht auf sich warten lassen.

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Die zweite Hälfte läuft. Gewechselt wurde vorläufig noch nicht. Bilden Sie einen Satz mit "Vertrauen" und "Startelf" und "beide Trainer".

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Zwei Beobachtungen noch zur ersten Hälfte: Theoretisch spielt Chandler eine ähnliche Position wie Kostic, aber es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Allerdings wird Kostic auch viel mehr gesucht. Die Spieler mit den wenigsten Ballkontakten sind Kruse (16) und Awoniyi (17). Dabei hatte letzterer immerhin schon zwei relativ gute Torschüsse. Kruse nur einen, aus der Distanz und völlig harmlos.

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So ist es, die Ecke darf noch ausgeführt werden. Aber als der zweite Ball Richtung Seitenaus trudelt, ertönt der Pausenpfiff.

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Kostic mit dem nächsten tiefen Lauf, diesmal wird der finale Pass zur Ecke geblockt. Könnte die letzte Aktion der ersten Hälfte werden.

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Und man kann festhalten: Kostic hat zwar ein bisschen Streuungen in seinen finalen Flanken/Pässen, aber ein Versuch brachte der Eintrag die Führung ein, einmal scheiterte Kamada an der Latte, und dann eben die Megachance von Borre.

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Die letzten acht Einträge überflogen und festgestellt, der Gegner, Union Berlin, wird nur einmal erwähnt. So einseitig ist die Partie.

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Wow. Drei Stationen und das Mittelfeld ist überbrückt. Borre für Kamada, der schickt Kostic auf links tief, die Hereingabe ist perfekt, hoppelt ein bisschen, so hat Borre beim Schuss aus vollem Lauf aus fünf Metern nicht die volle Kontrolle: Drüber.

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Der Freistoß: Lindströms Hereingabe bleibt in der Abwehr hängen, wir sehen den Ansatz eines Konters der Gäste, der schon vor der Mittellinie abgefangen wird.

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Prömel setzt einen Akzent beim nächsten Konterversuch der Hessen. Taktisches Foul fünf Meter vor dem linken Strafraumeck.

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So langsam ist der Zwischenstand für die Eisernen sogar ein wenig schmeichelhaft. Die Offensive bei den Gästen ist noch überhaupt nicht eingebunden. Viele frühe Ballverluste. Aber die Eintracht macht daraus noch zu wenig. Bis zur Strafraumgrenze stimmt das Umschaltspiel, aber dann ...

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Konter Frankfurt, Kostic treibt an, spielt kurz auf Borre, der bis zum Strafraum geht, bevor er kurz zu Kostic steckt. Der könnte querlegen, versucht es stattdessen selbst und scheitert mit einem Schuss ans Außennetz.

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Auf der anderen Seite auch eigentlich fast ein 40-Meter-Pass. Aber aus dem Zentrum, aber flach, aber in den Lauf in Lindström. Und der macht sich auf den Weg, im allerletzten Moment wird er vor Luthe am kontrollierten Abschluss gehindert. 

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Offensiv, ganz klar, fehlt Union noch ein Plan. 40 Meter-Pass von Baumgartl auf Kruse, aber in einer Höhe, da kann Kruse nur den Kopf schütteln.

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Und die wird wieder extrem gefährlich. Diesmal nicht kurz gespielt, sondern einfach Kostic hoch ins Zentrum. An den Torraum, wo der Ball praktisch runterfällt. Jakic kommt VÖLLIG frei zum Kopfball, verpasst den linken Pfosten allerdings um Zentimeter. Das hätte das 2:0 sein MÜSSEN.

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Beim derzeitigen Spielverlauf geht die Führung für die Eintracht in Ordnung. Die Hessen tun mehr für das Spiel, aber das kommt auch nicht ganz unerwartet. Nächster Versuch. Lindström wird geschickt, erläuft den schwierigen Ball und legt für Kostic auf, der geblockt. wird. Ecke.

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Ach, doch 42 Sekunden. Wie die Zeit vergeht.

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Aber sofort geht Union wieder in Führung, Awoniyi scheitert an Trapp aus spitzem Winkel, Seitenwechsel. Kostic geht auf rechts zur Grundlinie. Und diesmal findet er einen Mitspieler. Kamada steigt am höchsten, scheitert jedoch an der Latte! Eigentlich sollte der Eintrag mit "Doppelschlag" beginnen. Zwischen beiden Chancen lagen keine 30 Sekunden.

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Neuer Zwischenstand bei den Torschüssen: 1:1.

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Tooor! EINTRACHT FRANKFURT - Union Berlin 1:0. Die Frankfurter führen diesen Eckstoß kurz aus. Kostic mit der Flanke fast von der Grundlinie. Ein Abwehrbein fährt aus und scheint zu klären. Aber nur bis zur Strafraumgrenze. Und dort steht Sow, der den Kullerball wunderschön direktnimmt. Ein perfekter Schlenzer oben rechts in den Winkel. Schon beim Anlauf konnte man sehen, dass der sitzen würde.

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Neuer Zwischenstand bei den Zahlen. Die Eintracht inzwischen mit 70 Prozent Ballbesitz, bei den Torschüssen stehts aber immer noch 0:1. Kurzer gefühlvoller Ball von Ndicka in den Lauf von Kostic, der holt diesmal immerhin eine Ecke heraus. Und die hat Folgen ...

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Also kann man ganz klar festhalten: Das mit der Strafraumpenetration läuft auch bei der Eintracht noch nicht perfekt. Aber bei der SGE sind immerhin die Bemühungen zu erkennen.

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Tuta schiebt über rechts an, geht 20, 30 Meter in die gegnerische Hälfte, dann wechseln die Frankfurter die Seite, Kostic wird auf links ins Spiel gebracht. Und natürlich versucht er die nächste Hereingabe. Abgefangen.

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Bei Union läuft noch nicht richtig viel zusammen. Ins Angriffsdrittel kamen die Gäste bis auf die Situation mit Awoniyi eher selten. Und das war ja auch ein langer Ball von Luthe, weniger herausgespielt.

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Kamada jetzt mit dem Versuch, Kostic zur Grundlinie zu schicken. Wieder schafft es der Außenbahnspieler, die Hereingabe zu lancieren, aber nicht anzubringen.

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Schauen wir erstmals auf die Zahlen. Die Eintracht mit 60 Prozent Ballbesitz. Ja, das Gefühl hatte ich auch. Torschüsse: 0:1. Da fließt halt das Abseitstor der Gastgeber nicht mit ein. Zweikampfbilanz: 25:75. Oha.

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Knapp zehn Minuten sind mittlerweile gespielt. Und das ist eine richtig muntere Partie. In erster Linie ist das der SGE zu verdanken. Fischer ruft rein, könnte damit was zu tun haben.

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Natürlich wird die Szene auch noch per VAR überprüft. Eine Frage von Zentimetern war das. Die Abseitsentscheidung war korrekt.

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Das war verdammt knapp. Am Mittelkreis Knoche mit einem Ballverlust, der fast katastrophale Folgen hat. Chandler übernimmt und spielt ... sofort in die Spitze. Nicht sofort, sondern ... sofort. Borre marschiert alleine aufs Tor zu, versenkt gaaanz überlegt. Hätte Chandler sofort gespielt, wäre das KEIN Abseits gewesen. So aber schon.

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Uiuiui. Luthe mit dem langen Ball in die Spitze, und plötzlich läuft Awoniyi alleine aufs Tor zu. Einen Tick zu lange braucht der Angreifer, um den Ball zu kontrollieren, und diesen Tick sind dann Hasebe und Ndicka schneller. Das war Rettung in allerhöchster Not. Zumal Trapp zögerte, aus seinem Kasten zu kommen. Vielleicht sah er aber auch, dass die Kollegen rechtzeitig zur Stelle sein würden.

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Das sah allerdings schon gefährlicher aus. Ist ja irgendwie immer gefährlich, wenn Kostic den Weg zur Grundlinie einschlägt. In diesem Fall kommt der Ball ins Zentrum zu nah ans Tor. Luthe wirft sich drauf.

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Unruhige Anfangsphase mit viel Ballbesitzwechseln. Da scheint sich der ein oder andere erst mal die internationalen Auftritte aus den Beinen laufen zu müssen. Die SGE mit viel Ballbesitz, aber nicht in der gegnerischen Hälfte.

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Sascha Stegemann hat den Ball soeben freigegeben. Die Eintracht mit Anstoß.

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Aktuelle Form der beiden Teams: Die Eintracht ist seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen. Die Eisernen nur seit drei. Die können sich das aber auch eher leisten. Von Platz 6 kann die Eintracht (aktuell 15.) derzeit nur träumen. Wir wollen aber auch nicht vergessen, dass die Eintracht neben Bielefeld und Fürth eines von drei Teams ist, das noch ohne Heimsieg auskommen muss.

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Bei diesem Duell lohnt sich ein Rückblick auf die Partien der letzten Saison. Das waren kleine Fußballfeste, wenn auch nicht für alle Beteiligten. In Berlin gabs ein 3:3, in Frankfurt endete die Begegnung 5:2. Würde sich keiner beschweren bei einem ähnlichen Resultat heute. Außer vielleicht die Übungsleiter.

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Hohe Schlagzahl für beide Teams. Sowohl die Eintracht als auch Union waren am Donnerstag auf europäischen Parkett unterwegs. Die Eintracht musste sich mit einem Remis begnügen, Union wahrte sich einen Chancen auf ein Weiterkommen gegen Maccabi Haifa. Und nun gehts wieder in den Bundesligaalltag.

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Vier Veränderungen bei Union nach dem Spiel in der Conference League: Luthe steht wieder im Tor, dazu kommen Trimmel, Oczipka und Prömel zurück in die Startelf.

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Union startet mit dieser Formation: Luthe - Friedrich, Knoche, Baumgartl - Rimmel,Haraguchi, Khedira, Prömel, Oczipka - Anwoniyi, Kruse.

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Glasner verzichtet auf Rotationsbewegungen. Sind ja hier nicht beim Eistanz. Er bringt dieselbe Startelf wie gegen Royal Antwerp.

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So spielt die Eintracht: Trapp - Tuta, Hasebe, Ndicka - Chandler, Jakic, Sow, Kostic - Lindröm, Borre, Kamada.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 13. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin.