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SC Freiburg - Werder Bremen

Bundesliga

SC Freiburg 0

    Werder Bremen 1

    • L Bittencourt 19'
    • P Bargfrede  88'

    Live-Kommentar

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    Von dieser Stelle war es das für heute. Im Einzelticker können Sie bei uns in Kürze noch die Partie der Frankfurter Eintracht in München verfolgen. Einen schönen Nachmittag noch und bis zum nächsten Mal!

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    Wie gehts weiter? Für den SC bereits am Dienstag, wenn die Reise nach Frankfurt geht. Werder hat gleichzeitig die Borussia aus Gladbach zu Gast.

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    Nach einer sehr soliden Mannschaftsleistung entführt Werder drei enorm wichtige Punkte aus dem Breisgau, überlebenswichtig im Abstiegskampf. War die erste Hälfte noch ziemlich ausgeglichen, sogar mit leichten Vorteilen für die Gäste, spielte in der zweiten Hälfte nur noch Freiburg, ohne jedoch die ganz große Torgefahr auszustrahlen. Zu mehr als einem Abseitstor reichte es für den SC nicht, vor allem weil die Boxverteidigung der Gäste heute tadellos funktionierte. Der Dreier geht vollauf in Ordnung für Werder.

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    Mit den Schlusssekunden kann sich Pavlenka noch einmal auszeichnen, einen Volley von Petersen kann er gerade noch so um den Pfosten lenken. Dann ist Schluss!

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    Den Freiburger Vorstößen haftet zunehmend etwas Verzweifeltes an. Bremen weiter sehr stabil in der Endverteidigung.

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    Sechs Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

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    Und es wird eng: Gelb-Rot für Bargfrede. Die Bremer ab sofort in Unterzahl. Kurz nach seiner Einwechslung in der ersten Hälfte hatte Bargfrede bereits Gelb gesehen.

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    Offensiv kommt von den Gästen längst nichts mehr.

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    Guter Versuch von Kwon, der aus der Distanz knapp scheitert. Das wäre ein guter Einstand gewesen. Das werden noch lange fünf Minuten für die Werderaner.

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    Außerdem gibts den vierten Bremer Wechsel zu vermelden. Rashica macht Platz für Selke.

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    Werder bringt Lang für Friedl.

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    Freiburg wechselt erneut: Kwon kommt für den sehr auffälligen Sallai.

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    Der SC hat mittlerweile fast 70 Prozent Ballbesitz, auf die zweite Spielhälfte bezogen. Der Ertrag lässt sich dem Spielstand entnehmen.

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    Die Frage nach der Gelben eben hat sich übrigens geklärt. Die gabs für den Bremer Teammanager.

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    Grifo führt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld aus. Und trifft die Einmannmauer. Streichen wir das mit der Hoffnung auf Standards.

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    Bremen zieht sich immer weiter zurück, aber der SC kommt weiter nicht durch, muss wohl auf Standards hoffen.

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    Langsam trudelt die Partie Richtung Schlussviertelstunde. Der SC ist jetzt einen Tick aktiver, aber zwingend sieht das auf beiden Seiten nicht aus. Es fehlen in dieser Phase die Strafraumszenen. Bremen braucht die jetzt gerade aber nicht unbedingt.

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    Erster Wechsel beim SC: Abrashi ersetzt Haberer.

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    Robert Hartmann zückt die Gelbe Karte und hält sie so ganz allgemein Richtung Bremer Bank, schwer zu sagen, wen er damit gemeint hat. Könnte Bittencourt gewesen sein, der ja bereits ausgewechselt ist. Wir bleiben dran.

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    Günter bringt aus halblinker Position einen Freistoß in den Strafraum, den Sallai mit der Hacke verlängert . Bevor der nächste Freiburger am langen Pfosten einnetzen kann, ist Bargfrede dazwischen, der die Situation bereinigt.

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    Außerdem kommt Bartels für Bittencourt.

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    Doppelwechsel Bremen. Sargent macht Platz für Osako.

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    Sallai bringt eine Flanke von rechts in den Strafraum, der Ball wird ins Zentrum abgewehrt und fällt Moisander vor die Füße, der sofort abschließt. Und da muss Pavlenka erstmals zeigen, was er kann. Blitzschnell taucht er ab und kann den Ball gerade noch abwehren.

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    Gute Eröffnung von Gebre Selassie, der im Zentrum Klaassen findet, dessen Querpass auf Rashica aber zu unpräzise ausfällt. Der wäre sonst auf links frei aufs Tor zugestürmt. Solche Räume müssen die Bremer natürlich besser nutzen.

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    Ein paar mehr Ideen sollte man vom SC schon erwarten. Und die Zahlen zeigen auch ein wenig, dass es bei den Gastgebern nicht so wirklich rund läuft. Seit der 19. Minute liegt man zurück, dennoch ist der Ballbesitz fast ausgeglichen. Da sollte man vom zurückliegenden Team doch bessere Zahlen erwarten. Andererseits spricht das natürlich auch für die Gäste.

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    Langer Diagonalball von Höfler, der von links auf rechts wechselt, Sallai übernimmt, läuft aus spitzem Winkel ein, doch Pavlenka ist zur Stelle, mit gutem Stellungsspiel lässt er diese Chance als nur eine halbe erscheinen.

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    Auf der Gegenseite verzieht Klaassen fast kläglich einen Schuss aus 20 Metern. Wenigstens aufs Tor hätte er den Ball bringen können. Das Tempo erhöht sich. Das Mittelfeld überbrücken gerade beide Teams recht zügig.

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    Schmid bringt einen Ball aus dem rechten Halbfeld hoch in den Strafraum, aber Höler hat keine Chance, aus 15 Metern Druck hinter seinen Kopfball zu bringen. Leichte Aufgabe für Pavlenka. Aber: Das war bisher auch die beste Strafraumszene der Gastgeber. Das stimmt nachdenklich.

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    In den ersten Minuten der zweiten Hälfte hat Bremen deutlich mehr Spielanteile. Was immer Streich in der Pause seinen Spielern erzählte, angekommen ist das nicht.

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    Ordentlich Bewegung herrscht mittlerweile bei den Freiburger Auswechselspielern. Gut möglich, dass Streich innerhalb der nächsten Minuten reagieren wird.

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    Zu Beginn der zweiten Hälfte sehen wir relativ viele Ballverluste auf beiden Seiten. Die Partie muss sich erst wieder einpendeln. Und den Bremern scheint das fast etwas schneller zu gelingen. Auf einmal tritt Friedl an, marschiert in den Strafraum, an drei Freiburgern vorbei, geht im Torraum bis zur Grundlinie und legt dann hoch zurück. Findet aber nur einen Abwehrspieler. Hier wäre mehr möglich gewesen.

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    Die Freiburger standen schon früh wieder auf dem Spielfeld. Die Gästespieler trafen erst später ein. Doch jetzt kann die Partie in die zweite Hälfte starten. Weitere Wechsel gab es bisher nicht.

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    Halbzeitpause in Freiburg.

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    Zwei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

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    Zwar läuft der Ball mittlerweile besser durch die Freiburger Reihen. Allerdings gewinnt die Bremer Defensive auch zunehmend an Sicherheit, macht vor allem die Außenbahnen inzwischen besser zu.

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    Es gibt eine weitere Gelbe Karte. Mit Bargfrede erwischt es erneut einen Bremer.

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    Eggestein setzt Bittencourt vor dem Strafraum ein. Im Halbfeld in der Defensive gibt es beim SC erstaunliche Lücken. Da stimmen die Abstände zwischen den Ketten nicht. Diesmal ist die Distanz für Bittencourt etwas ungünstiger als noch beim Treffer. Außerdem verzieht er knapp. Schwolow muss gar nicht erst eingreifen. Da hätte der Bremer durchaus noch ein paar Schritte Richtung Strafraum gehen können.

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    Der Wechsel ist positionsgetreu. Bargfrede übernimmt sofort auf der Sechs.

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    Bei Bremen muss verletzungsbedingt Vogt vom Feld, so übernimmt Bargfrede, der gegen Leverkusen noch in der Startelf stand.

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    Haberer auf halblinks macht Meter, schickt Günter steil, der es diesmal mit einer flachen Hereingabe versucht, aber wieder findet er nur einen Bremer. Die Strafraumverteidigung bei den Gästen stimmt bisher. Im Sechzehner machen die Freiburger kaum eine Stich. Sorgen muss Kohfeldt allerdings bereiten, wie leicht die Gastgeber immer wieder bis dorthin kommen.

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    Das war gut gespielt. Sallai macht das Spiel auf der rechten Seite schnell und eröffnet so viel Raum für Höler, der ein paar Meter Richtung Grundlinie marschiert, es aber dann nicht schafft, den Ball ins Zentrum zu bringen. Und die anschließende Ecke bleibt harmlos.

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    Nach einem Foul an Sallai kassiert Friedl die erste Karte der Partie.

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    Freiburg wird aktiver. Günter wird auf links steilgeschickt und bringt eine Flanke in den Strafraum, drei Freiburger lauern vergeblich. Die Bremer Abwehr bleibt aufmerksam.

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    Das war gefährlich! Ein Querschläger tropft in den Bremer Strafraum, Höler ist genau im richtigen Moment gestartet, hat eigentlich nur noch Pavlenka vor sich, als Gebre Selassie im letzten Moment am Elfmeterpunkt mit einer präzisen Grätsche dazwischengeht. Das wäre der sichere Augleich gewesen. Tolle Abwehraktion des Tschechen!

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    Das Umschaltspiel der Gäste wird immer gefälliger, dabei zieht vor allem Klaassen die Fäden, der links wie rechts seine Mitspieler einsetzt. Unterdessen prüft Sallai Pavlenka mal mit einem harmlosen Flachschuss. Auch die nächste Aktion des Ungarn bleibt harmlos, eine Flanke fast von der rechten Eckfahne kommt zu nah ans Tor.

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    Friedl wirft den Ball weg, als ein weiterer Freiburger Freistoß ansteht und hat Glück, dass die Karten weiter ausbleiben.

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    Tooor! Freiburg - BREMEN 0:1. Aus der Freiburger Chance ergibt sich ein Konter für die Gäste. Mit einem langen Ball setzt Klaassen Bittencourt ein, der bis zur Strafraumgrenze geht und sofort einen Flachschuss lanciert. Keine Chance für Schwolow. Der Ball schlägt unten links im Eck ein.

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    Wieder der SC: Diesmal geht Günter auf links tief, Grifos Kopfball geht aber direkt auf einen Abwehrspieler.

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    Erste Großchance der Partie: Freiburg kommt über die linke Seite des Mittelfeldes. Grifo flankt in den Strafraum, Petersen lässt schön von der Brust abtropfen, Sallai ist in guter Position, verzieht die Direktabnahme jedoch um Zentimeter. Der Ball streicht knapp am langen Pfosten vorbei. Pavlenka hätte da wohl das Nachsehen gehabt.

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    Das hätte gefährlich werden können: Gebre Selassie kommt im Strafraum bis zur Grundlinie und bringt dann den Ball zum Tor, Schwolow kann den Ball aber aus der Gefahrenzone lenken.

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    Aus einem Fehlpass von Klaassen im Mittelfeld ergibt sich eine Umschaltsituation über Grifo, die nur durch ein Foulspiel unterbunden werden kann. Der übernimmt wieder die Ausführung von halblinks, diesmal nicht direkt, findet aber keinen Abnehmer für seine hohe Hereingabe.

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    Veljkovic mit einem langen Diagonalball auf die rechte Seite, Friedl muss das stramme Zuspiel fast an der Grundlinie direkt nehmen, so fehlt der Hereingabe die Präzision, die Freiburger haben keine Mühe, die Situation aufzulösen. Bremen aber jetzt mit vermehrtem Ballbesitz.

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    Freiburg zeigt sich in der Anfangsphase etwas offensiver. Die Bremer versuchen eher, Sicherheit über Ballbesitz zu gewinnen. Da kommt dann der erste Abschluss der Gäste von Klaassen aus dem Strafraum fast etwas überraschend. Schwolow steht jedoch gut platziert und hat keine Mühe, das Schüsschen sogar aufzunehmen.

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    Auf der Gegenseite wird Höler von Veljkovic umgenietet. In diesem Falle bringt das eine hübsche Freistoßposition für den SC. Diese Aufgabe übernimmt Grifo aus halblinker Position. Er nimmt den direkten Abschluss und Pavlenka kann eine schöne und nötige Flugeinlage zeigen. Freiburg scheint das Ruder zu übernehmen. Beim anschließenden Eckstoß setzt sich Pavlenka im Gewühl im Torraum durch. Dabei erwischt er allerdings auch einen Abwehrspieler, kurz ist die Partie unterbrochen, bevor es im Mittelfeld mit einem Schiedsrichterball für Freiburg weitergeht.

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    Höfler legt Bittencourt im defensiven Mittelfeld um, einfach, weil er zu spät kommt. Die Karte lässt unser Offizieller vorerst aber noch stecken. Er will die Messlatte dann doch nicht zu früh sehr niedrig aufhängen.

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    Die erste halbgefährliche Situation ergibt sich vor dem Freiburger Tor, als Schwolow von Sargent sehr hoch angelaufen wird. Im letzten Moment bekommt der Torsteher den Ball noch weg, so bleibt es hier vorläufig dann doch harmlos. Wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

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    Eine Anmerkung zur Freiburger Aufstellung gibt es vielleicht doch noch. Im Unterschied zu den letzten Spielen schickt Streich seine Jungs nämlich in einer 4-4-2-Formation auf den Rasen.

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    Das Match beginnt nach einer Schweigeminute für die Corona-Opfer.

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    Unter dem Jubel der Eckfahnen betreten beide Teams jetzt die Spielfläche. Schön jedes von seiner eigenen Eckfahne.

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    Die Offiziellen sind Robert Hartmann mit seinen Assistenten Robert Kempter und Christian Gittelmann. Kellerkind ist heute Guido Winkmann.

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    Bremen mit Pavlenka - Gebre Selassie, Veljkovic, Moisander, Friedl - Vogt, Klaassen, M. Eggestein - Bittencourt, Sargent, Rashica. 

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    Freiburg spielt mit folgender Formation: Schwolow - Gulde, Koch, Sallai - Schmid, Haberer, Höfler, Günter - Höler, Petersen, Grifo. 

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    Bei den Gästen beginnen Klaassen und Sargent für Bargfrede und Selke (ebenfalls beide auf der Bank). 

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    Beiden Teams gemeinsam: Im Vergleich zur letzten Partie gibt es jeweils zwei Wechsel. Beim Gastgeber kommen Haberer und Höler für Lienhart und Heintz (beide sitzen zunächst auf der Bank). 

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    In der PK vor der Partie äußerte sich Christian Streich ausführlich und lobend hinsichtlich seines Kontrahenten. Bemerkenswert fand er vor allem, dass Bremen weiter an Kohfeldt festhalte. Zumal sich Streich ja durchaus auch in die Situation seines Gegenübers hineinversetzen kann. Aus Freiburg kennt er schließlich ähnliche Momente.

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    Für den SC dagegen startete die Schlussphase der Liga mit einem ziemlich glücklichen Punktgewinn in Leipzig. Mit dem Abstiegskampf haben die Breisgauer in dieser Saison so gar nichts zu tun. Im Gegenteil, mit zwei Punkten Rückstand auf Wolfsburg kann man sich sogar berechtigte Hoffnungen machen, in der nächsten Saison vielleicht sogar mal wieder international starten zu können.

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    Vor der Partie gegen Leverkusen hieß es aus Bremen, Kohfeldt blicke mit "großer Zuversicht" auf den Wiederbeginn der Bundesliga gegen Bayer. Und wenn das Motto vor der Partie gegen Freiburg "jetzt erst recht" lautet, man man gar nicht näher darauf eingehen, was zwischenzeitlich passiert ist. Acht Spiele ist Werder in der Liga in Folge sieglos geblieben. Den einzigen Sieg in dieser Phase holte man gegen den BVB, aber in der Liga hilft ein Pokalsieg gegen den BVB nicht wirklich weiter.

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    Freiburg gegen Bremen, das ist, einfach zusammengefasst, auf der einen Seite ein Klub mit internationalen Ambitionen, der andererseits eine Mannschaft empfängt, die zutiefst in den Abstiegskampf verstrickt ist. Und angesichts der Kürze der noch zu spielenden Restsaison kommen wir bei Werder langsam in die Bereiche, wo man schon mal fragen muss, ob die Nordlichter es überhaupt noch rechnerisch schaffen können. Und um diese Frage gleich zu beantworten: Ja, noch ist das möglich, aber ganz aus eigener Kraft können es die Werderaner bereits jetzt nicht mehr schaffen, an den verbleibenden Spieltagen spielen die Bremer nur noch gegen vier Teams aus der unteren Tabellenhälfte.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und Werder Bremen.