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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - 1899 Hoffenheim. Bundesliga.

SC Freiburg 1

  • V Grifo ( 11m)

1899 Hoffenheim 1

  • A Kramaric ()

Live-Kommentar

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Das wars an dieser Stelle. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal!  

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Durch die Punkteteilung passiert tabellarisch nichts. Freiburg bleibt Neunter, Hoffenheim bleibt Elfter. Die TSG hat jetzt zwei Wochen Pause, spielt dann gegen Schalke 04. Freiburg muss etwas früher ran, muss die englische Woche nachholen. Am Donnerstag, 6. Mai, geht es gegen die Hertha, drei Tage später sonntags gegen Köln. 

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Für Ästheten war das ganz sicher nichts heute, aber auch harter Kampf gepaart mit ein bisschen Krampf gehört hin und wieder zum Bundesliga-Alltag. Freiburg wird mit der eigenen Leistung unzufriedener sein als die Hoffenheimer, Hoffenheim dafür mit dem Ergebnis. Dabei ist das Remis zwischen zwei Mannschaften, die beide definitiv nicht ihren besten Tag erwischt haben, am Ende wahrscheinlich doch das gerechteste Ergebnis. 

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Schlusspfiff. 

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Bei dem begehen die Gastgeber aber fairerweise das Stürmerfoul. 

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Wenig später Schmid mit der Flanke von der rechten Seite, Grillitsch klärt ins Zentrum, wo Höfler 16 Meter vor dem Tor aufzieht, schießt, das Tor verfehlt. Und obwohl Freiburgs Jeong den Ball abfälscht, gibt es Eckball für den SC. 

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Wo bleibt der Lucky Punch? Freiburg mit einer Flanke von der linken Seite, die bis auf die rechte zu Schmid durchrutscht. Näher ans Tor gehts aber nicht. 

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Für die sechs Minuten bringt Streich nochmal frische Beine: Jeong kommt für Demirovic. 

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Die lange VAR-Situation rechtfertigt eine sechsminütige Nachspielzeit. 

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Wieviel Kraft haben die Teams noch? Die laufende Schlussphase ist begleitet von viel Gestolper, Ballbesitzwechseln und wenig Konzept. Aber unmöglich, dass eines der Teams noch einen reinwürgt, scheint es auch nicht. Defensiv schmeißen sich aber beide tapfer in alles rein, was da kommt. 

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Wirklich verdient ist dieser Ausgleich für den SC nicht. Nicht weil Hoffenheim jetzt so viel besser wäre. Aber eben doch gut genug, um die Partie eigentlich im Griff gehabt zu haben. Insgesamt ist es ja kein gutes Spiel. Dafür aber spätestens jetzt ein sehr spannendes. 

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Toooooor! SC FREIBURG - TSG 1899 Hoffenheim 1:1. Grifo nimmt zwei Meter Anlauf und nagelt den Ball mit dem Vollspann halblinks unters Tordach. Flugzeit: 0,1 Sekunden, handgestoppt. 

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Denn der Ball liegt frei. Vogt kommt angerannt, will ihn wegprügeln. Demirovic hält den Fuß rein, kommt an den Ball. Und Vogt tritt voll gegen die Wade von Demirovic. Der VAR bittet Schiedsrichter Gräfe an den Monitor, um sich das anzusehen. Aus dem Spiel heraus gab es keinen Elfmeterpfiff. 

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Und schon wirds brenzlig. Flache Flanke von rechts auf den ersten Pfosten, wo Petersen mit Keeper Baumann und einem weiteren Hoffenheimer kollidiert und keinen sauberen Abschluss hinkriegt. Danach wird es kompliziert. 

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Freiburg hofft auf den Petersen-Effekt. 0:1, 77. Minute, zu Hause. Kein schlechter Zeitpunkt für den besten Joker der Bundesliga. 

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Für Richards kann es nicht weitergehen. Vogt steht bereit und ersetzt ihn in der Schlussviertelstunde. 

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Längere Spielpause jetzt, weil Richards sich am Oberschenkel verletzt hat. Auch das sieht nach einer Muskelverletzung aus, wie schon bei Posch im ersten Durchgang. Die Nachfolgen einer strapaziösen englischen Woche.  

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Kurzer Schreckmoment für die TSG, weil Sessegnon im Strafraum eine Flanke von Schmid mit dem Arm blockt. Der war aber für Gräfe noch angelegt genug, um nicht auf Elfmeter zu entscheiden. Geschweige denn, das als klare Fehleinschätzung einzustufen. Und das ist beides vertretbar. 

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Freiburgs beste Chance des Spiels ist ein Zufallsprodukt. Im zentralen defensiven Mittelfeld köpft Samassekou im Luftkampf in die falsche Richtung. So ist seine Hintermannschaft überrascht. Nicht aber Demirovic, der sich gegen Kaderabek gut durchsetzt, aus zehn Meter wuchtig abzieht und an einer großartigen Parade von Baumann scheitert.  

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Schlimmer Fehlpass von Günter, in den Fuß von Baumgartner. Der zu Kramaric, der darf sich 30 Meter vor dem Tor in aller Ruhe die Kugel vorlegen. Um dann drüber zu schießen. 

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Und Gulde kommt für Schlotterbeck. Also nur eine neue Offensivkraft und zwei ausgetauschte Defensivspieler. Das stellt uns etwas vor Rätsel. 

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Tempelmann kommt für Keitel. 

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Wir arbeiten ab: Grifo kommt für Sallai. Erster Einsatz für den Italiener seit dem 21. März nach überstandener Corona-Erkrankung. 

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Beinahe überfällig bahnt sich ein ein Dreifachwechsel beim SC an. Streich hat wie wir genug gesehen. Neuer Input ist gefragt. 

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Schmid und Sallai könnten sich den rechten Flügel entlang kombinieren, doch das ist viel zu ungenau. Sallai spielt in den Fuß von Sessegnon, statt in den Lauf von Schmid. Und das alles im halbgaren Tempo. Streckenweise ist das ein echt fragwürdiger Auftritt des SC. Gerade offensiv wirbelten Sallai, Demirovic, Höler und Co. in dieser Saison doch so gut. Nichts davon zu sehen heute. 

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Außerdem ersetzt Rutter den heute offensiven Skov. Auch das wird was mit Krafteinteilung zu tun haben. 

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Die nächsten Wechsel bei Hoffenheim. Adamyan machte eine ordentliche Partie und könnte an den letzten drei Spieltagen wieder eine Rolle spielen. Stammspieler Baumgartner hat sich genug ausgeruht und kommt jetzt rein. 

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Denkste. Sallai machts. Aber nicht gut. Er schießt zwei Meter über das Tor. Kaum erwähnenswert. 

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Samassekou stößt Höler 20 Meter vor dem Tor von hinten um. Gelb für Samassekou. Und Freistoß für den SC, das ist einer für Schmid. 

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Wieder Adamyan, diesmal noch knapper. Sessegnon mit einer tollen Flanke aus dem linken Halbfeld. Allerdings hat er dafür auch massig Platz und Zeit. Auf Höhe des Elfmeterpunkts köpft Adamyan gen langes Eck. Touchiert der Ball da den Außenpfosten noch? Eher nicht. Zentimeter fehlen. 

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Gute Chance für Adamyan auf der anderen Seite. Grillitsch spielt viele gute Pässe heute, der nächste geht aus dem Mittelfeld tief an die Strafraumkante zum Startelfdebütanten dieser Saison. Adamyan dreht sich, schießt, verzieht knapp. 

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Die TV-Wiederholung zeigt, dass das ganz schön knapp war. Hölers Oberkörper war zu weit nach vorne gebeugt. Sonst hätte das ins Tor Gestochere den Ausgleich gebracht. Ein bisschen Glück war da jetzt schon bei für die TSG. 

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Und der wird tatsächlich brandgefährlich. Hoffenheim wird übertölpelt, weil Schmid den Ball schlawinerisch in den leeren Raum auf Höhe des kurzen Pfostens hebt, wo Höler einläuft, Baumann überwindet und an der Latte scheitert. Danach wird erfolgreich ins Tor gestochert, die Fahne geht aber hoch: Höler stand im Abseits. 

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Vielleicht hilft ein Standard. Sallai zieht den Freistoß im linken Halbfeld. 

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Es ist jetzt nicht so, als wäre Freiburg mit Wut im Brauch, Feuerwehr und voller Kapelle aus der Kabine gestürmt. Mehr so Spielzeugauto und Streichorchester. Hoffenheim verteidigt ordentlich, wird aber auch kaum auf die Probe gestellt. Räume zustellen, das reicht meistens schon. 

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Skov versucht es, zieht den Ball effetvoll über die Mauer. Aber auch übers Tor. Müller bleibt regungslos. Gut gesehen. 

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Nächste Gelbe, diesmal gegen Schlotterbeck, der kurz vor der Strafraumgrenze gegen Adamyan zupackt, der eigentlich schon vorbeigezogen war. Die ausgezeichnete Freistoßposition gibts obendrauf für die TSG. 

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Bebou mit der Grätsche von hinten gegen Höler, voll in die Beine. Fiese Aktion. Und eine klare Gelbe. 

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Es ist der einzige Wechsel. Weiter gehts. 

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Posch muss dann doch raus. Nordtveit kommt. Diesmal wirklich. 

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Also pfeift Schiri Gräfe erst nach 47 und einer halben Minute zur Pause. 

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Die komplette einminütige Nachspielzeit ist das Spiel unterbrochen, weil Posch sich eine Muskelverletzung zugezogen hat. Nordtveit steht schon bereit, Posch kommt aber doch nochmal zurück. 

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Das Tor ist die logische Folge der letzten 20 Minuten, in der Hoffenheim immer stärker und Freiburg immer schwächer wurde. Trainer Streich holt schon mal Luft für die Standpauke gleich in der Kabine. Das ist ein zahnloser Vortrag der Freiburger bislang. 

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Vorlage Ihlas Bebou

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Tooooooor! SC Freiburg - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:1. Kramaric nickt aus kurzer Distanz zur verdienten Führung ein, dreht danach direkt ab und bedankt sich artig beim Vorlagengeber. Denn dieses Tor gebührt zum großen Teil Bebou. Auf dem rechten Flügel schüttelt er erst mit starken Körpereinsatz Schlotterbeck ab. Der kommt zwar nochmal ran, kann die Flanke auf den langen Pfosten aber nicht verhindern. Dorthin hat sich Kramaric umsichtig abgesetzt. Das Einnicken ist dann nur noch Formsache.  

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Langer Ball von Lienhart auf den linken Flügel zu Günter, der im halblinken Raum Keitel findet. Der schießt aus 20 Metern weit übers Tor, das ist harmlos. 

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Freiburg spielt viel zu langsam. Da ist wenig Druck und Nachgang in den Aktionen nach vorne. Zeigt sich gerade gut, als Höfler nach einem Ballgewinn eine Umschaltaktion einleiten könnte, das Tempo aber lieber verschleppt und den Weg hinten rum über Heintz sucht. Längst haben sich alle Hoffenheimer wieder formiert. 

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Hinten noch keine echte Chance zugelassen und vorne jetzt schon zwei, drei Mal in gute Abschlussposition gekommen. Hoffenheim mausert sich zu dem Eindruck, dass man von einem gutem Spiel ihrerseits sprechen kann. Jetzt müsste nur noch die Führung her. Sie wäre verdient. 

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Auch der folgende Eckball hat es in sich. Nach kurzer Ausführung wird Kramarics Flanke zwar geblockt, Adamyan pflückt den Ball aber stark aus der Luft und legt mit der Sohle auf Kramaric, der sich inzwischen in den Strafraum geschlichen hat. Dessen Schuss aus spitzem Winkel lenkt Müller über die Querstange.

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Hoffenheim nähert sich an. Von links gestartet, wo Bebou sich gut durchsetzt, läuft der Ball gut und schnell über Grillitsch durchs Zentrum bis auf die rechte Seite. Dort flankt Kaderabek in die Mitte. Der durchgestartete Grillitsch ttrifft den Ball nicht voll und wird geblockt. 

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Mit Skov hat Hoffenheim da einen Freistoß-Spezialisten mit ganz eklig-genialer Schusstechnik. Das spürt jetzt Sallai, der den Direktschuss als stabile Einmannmauer blockt. Und locker wegsteckt. 

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Logisch, dass das die beste Torchance des Spiels war. Obwohl es schwerfällt, von Torchance zu sprechen, so aus dem Nichts kommend war das. Man hat diesen Schuss auch kaum gesehen, nur gehört. Hoffenheim nutzt das, um das Spiel jetzt ein bisschen weiter nach vorne zu schieben. Freiburg steht tiefer. Und Heintz verursacht gegen Kaderabek einen Freistoß im rechten Halbfeld. 

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Dann aber, mitten hinein in die Lethargie. Dürfte man ins Stadion, man hätte es verpasst, weil man vor Langeweile den Weg zum Bierstand angetreten wäre. Skov aus 20 Metern und halbrechter Position ansatzlos an die Latte. Was für eine Rakete. Müller wäre chancenlos gewesen.  

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Zwei Torschüsse auf jeder Seite, Freiburg mit mehr Ballbesitz und einem Hauch besserer Zeikampfquote. Viel mehr gibt es echt nicht zu berichten aus dem Schwarzwald. 

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Starke Grätsche von Posch, der da gegen Demirovic, der sich zuvor nicht minder eindrucksvoll gegen Posch und Kaderabek durchsetzte, gerade noch so mit der Fußspitze an den Ball kommt und den Abschluss von Demirovic aus kurzer Distanz verhindert. Als Belohnung bleibt die folgende Ecke ertraglos. 

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Vom Abschluss abgesehen, war das eine ganz gute Aktion der Hoffenheimer. Grillitsch mit dem langen Ball auf den rechten Flügel, den Kaderabek mit dem ersten Kontakt zu Adamyan weiterleitet. Der zieht den Ball aus der Drehung in den Rückraum, wo Kramaric, eigentlich ja Hoffenheims Bester, gerade was das Toreschießen angeht, über den Ball säbelt.  

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Was fangen wir an mit dieser Anfangsphase, in der das Spiel die meiste Zeit stillsteht? Freiburg schiebt sich gemächlich den Ball hin und her, findet aber keine Tiefe und keine Lücke. Und Hoffenheim beschränkt sich eben darauf, keine Tiefe und keine Lücke anzubieten, mehr steht da bislang noch nicht auf dem Plan. Da darf beiderseits gerne noch mehr kommen. 

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Erster Torschuss der Freiburger. Sallai wird von Schmid rechts an die Grundlinie geschickt. Höler ist links im Strafraum schon ordentlich frei, braucht aber etwas zu lange für die Ballkontrolle nach Sallais guter Hereingabe. Für die Rückgabe zu Höfler reicht es aber noch. Dessen Fernschuss pariert Baumann sicher. 

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Vor dem wilden 3:2 zuletzt gegen Gladbach spielte Hoffenheim ja zwei extrem lahme Nullnummern, allerdings gegen die offensivstarken Leipziger und Leverkusener, was dann ja auch wiederum was heißen mag. Trotzdem hoffen wir mal, dass uns so eine dröge Nummer heute erspart bleibt. 

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Ansonsten passiert noch nicht viel in dieser Anfangsphase. Freiburg ist jetzt auch drin im Spiel, hat mehr vom Ball, spielt sicher und unaufgeregt hinten raus. Der große Zug zum Tor ist noch bei keinem der beiden Teams zu erkennen. 

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Zum ersten Abschluss kommt Hoffenheim aber trotzdem. Schlotterbeck verschätzt sich bei einem auftickenden Ball böse, springt drunter her. Dahinter kommt Kramaric aus weiter Distanz zum Abschluss, will Keeper Müller mit einem Heber überrumpeln. Aber der Ball geht recht deutlich übers Tor. 

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Hoffenheim kommt ganz gut rein in die Partie, Freiburg ist noch recht weit entfernt von seinen Gegenspielern. Zu einem ersten Abschluss kommt es aber noch nicht, weil Flanken noch zu weit oder letzte Pässe zu ungenau sind. 

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Los gehts. 

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Auf dem Weg zu dieser Glückseligkeit konnte man sich vor allem auf die Heimstärke verlassen. Fünf der letzten sechs Bundesligasiege holte der SC im Schwarzwald-Stadion, sieben der letzten zehn Spiele dort waren erfolgreich und in acht dieser zehn Spiele traf Freiburg mindestes zwei Mal. Das waren jetzt viele Zahlen. Deswegen noch einmal in einfach und zusammengerechnet: Freiburg ist das siebtstärkste Heimteam der Liga. Und das ist eine sehr gute Leistung.

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Der Gegner ist zwar nur zwei Tabellenplätze entfernt, beim SC geht der Blick aber trotzdem weiter nach oben. Die heilige 40-Punkte-Marke wurde beim starken 4:0 gegen Schalke 04 erreicht, die Chance zur Conference League ist da. Gerade nach dem schwachen 0:1 gegen Bielefeld und dem bitteren 1:2 gegen Gladbach war es die richtige Reaktion auf einen sich anbahnenden Negativtrend. In Freiburg wird man glücklich und ausgeglichen in die Sommerpause gehen, egal wie es am Ende ausgeht.

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Nun muss schon einiges passieren, um die derzeit sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz bei noch vier eigenen Spielen herzugeben. Anders gesagt: Mit einem Sieg heute kann Hoffenheim den Sechzehnten Köln auf neun Punkte bei viel besserem Torverhältnis distanzieren. Einfacher gesagt: Das Abstiegsgespenst kann wieder abziehen, die TSG wird mit dem sich auf die Spitze treibenden Kampf um die Klasse nichts mehr zu tun haben.

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Das Fallen der Steine von den Herzen, es wird am vergangenen Mittwoch von Hoffenheim bis nach Freiburg geschallt haben. Gut, ist jetzt auch nicht allzu weit, soll das Bild aber trotzdem verdeutlichen, wie wichtig der erfolgreiche Kraftakt war, mit dem nach 0:2 Halbzeitrückstand gegen Gladbach noch 3:2 gewonnen und erstmals seit fünf Spielen wieder dreifach gepunktet wurde. Davor gab es zwei komplett biedere Nullnummern der TSG, davor drei Niederlagen. Der Wind trug das Abstiegsgespenst in die Nähe von Sinsheim. 

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Auch bei der TSG gibt es eine Veränderung. Im Vergleich zum 3:2-Sieg gegen Gladbach am Mittwoch lässt Trainer Hoeneß Adamyan anstelle von Baumgartner von Anfang an spielen. Es ist Adamyans erster Startelfeinsatz in dieser Saison, insgesamt ist es sogar sein erstes BL-Spiel von Beginn an seit Dezember 2019. 

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Der SC Freiburg hatte unter der Woche spielfrei, weil die Hertha in Quarantäne war, gewann also zuletzt 4:0 gegen Schalke 04, Trainer Streich muss heute aber auf den gelbgesperrten Santamaria verzichten und ist so zu einem Wechsel gezwungen. Keitel ersetzt ihn im Mittelfeld. Alles andere bleibt so wie es letzte Woche schon war. 

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Die TSG 1899 Hoffenheim hält dagegen mit: Baumann - Kaderabek, Posch, Richards, Sessegnon - Samassekou, Grillitsch - Kramaric - Skov, Bebou, Adamyan. 

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Der SC Freiburg beginnt mit: Müller - Lienhart, Schlotterbeck, Heintz - Schmid, Keitel, Höfler, Günter - Sallar, Höler - Demirovic. 

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und 1899 Hoffenheim.