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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - 1. FC Köln. Bundesliga.

SC Freiburg 1

  • R Czichos ( ET)

1. FC Köln 1

  • A Modeste ()
  • F Kainz (s/o )

Live-Kommentar

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Das war es aus Freiburg! Bei uns geht es natürlich noch weiter mit dem Topspiel Leipzig gegen Bayern. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und sage Ciao aus dem Dreisamstadion!

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Wie geht es weiter für Freiburg und Köln? Die Streich-Elf ist nächste Woche Samstag bei Mainz zu Gast. Köln hat im Topspiel dann den nächsten Brocken vor der Brust. Die Domstädter empfangen Marschs Leipzig im Rhein-Energie-Stadion.

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Was für eine Schlussphase im Dreisamstadion! Lange sah es so aus, als würde der Modeste-Treffer den Kölnern zum Dreier ausreichen. Aber kurz vor Schluss brachte ein Eigentor von Czichos die Freiburger nochmal zurück in die Partie. Unterm Strich geht das Remis vollkommen in Ordnung. In der ersten Hälfte dominierten zwar über weite Strecken die Kölner, aber die Freiburger kamen giftig und mit viel Elan aus der Kabine. So bleibt Freiburg auch im vierten Spiel ungeschlagen und auch die Kölner können nach der Schlussphase mit einem Punkt zufrieden sein.

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Und dann ist Schluss in Freiburg! Sumoringer Baumgart und Streich teilen sich die Punkte in einem klasse Spiel.

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Petersen! Weisshaupt dribbelt wieder auf den Sechzehner zu, legt auf Haberer ab, der dann die Kugel mit viel Effet in die Mitte bringt. Der beste Joker der Bundesliga-Geschichte setzt aus zehn Metern zum Seitfallzieher an und die Kugel zischt nur ganz knapp über den Querbalken. Das wäre es gewesen!

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Vier Minuten Nachspielzeit sind angezeigt. Geht sogar noch mehr für die Hausherren?

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Tooor! SC FREIBURG - 1. FC Köln 1:1. Wenn kein Freiburger will, macht es eben Czichos. Ein ganz bitteres Eigentor verhilft Freiburg zum Ausgleich. Weißhaupt wird auf der rechten Seite von Grifo bedient, schickt Hector mit einem Wackler auf die Bretter und seine scharfe Hereingabe trifft dann Czichos so unglücklich, dass das Kunstleder unter die Latte und ins Tor springt. Bitter für Köln, aber unterm Strich verdient für den Sportclub.

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Zehn Kölner düpieren Freiburg und setzen sich in den Schlussminuten nochmal für ein paar Minuten in der gegnerischen Hälfte fest.

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Freiburg zieht noch einmal ein Ass aus dem Ärmel: Noah Weißhaupt kommt für Lukas Kübler in die Partie. Gelingt den Breisgauern noch der Ausgleich?

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Den Freiburgern fällt wenig ein, um die Kölner Defensive zu knacken. Vor allem Skhiri hat nochmal viel defensive Stabilität in die Kölner Mannschaft gebracht. Geht hier noch was?

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Volle Offensive bei den Breisgauern: Demirovic kommt für Höler.

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Außerdem wird Dejan Ljubicic durch Tomas Ostrak ersetzt.

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Bei Köln kommt Schaub für den umtriebigen Andersson.

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Auf der anderen Seite schaltet der eingewechselte Schade einen Gang hoch und zieht im Dribbling sein Tempo an. Aus 16 Metern knallt er die Kugel flach auf das kurze Eck und verfehlt sein Ziel um Zentimeter. Die heiße Phase ist längst angebrochen!

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Ljubicic bekommt nochmal die Chance, etwas für die Kölner zu kreieren, aber seine Flanke von der rechten Seite wird zu Fallobst für Flekken.

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Kainz hakt sich nach einem Ballverlust bei Kübler ein und sieht so völlig zu Recht die zweite Gelbe Karte. Das wird eine lange Schlussviertelstunde für die Kölner.

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Schade rangelt nach einem Zweikampf mit Kainz und sieht die Gelbe Karte.

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Petersen wird mit dem Rücken zum Tor von Czichos zu Fall gebracht, aber das ist Osmers eine Spur zu theatralisch für einen Elfmeter.

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... und Petersen für Sallai.

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Streich wechselt ebenfalls doppelt. Schade kommt für Jeong ...

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... auch Torschütze Modeste hat Feierabend. Für den Franzosen kommt Duda ins Spiel.

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Baumgart wechselt nochmal doppelt: Özcan geht, Lemperle kommt und ...

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Modeste geht zu hart gegen Schlotterbeck in den Zweikampf und sieht die Gelbe Karte.

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Freiburg ist drin im Spiel und die Kölner wirken etwas müde von dem hohen Anlaufen im ersten Durchgang. Die Domstädter stehen hinten drin und jeder Konter wird von der Freiburger Defensive im Keim erstickt. Hier geht noch was für Streich und seine Mannschaft!

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Günter! Wieder zieht der Linksverteidiger aus gut 20 Metern ab und wieder geht sein Flachschuss knapp am langen Pfosten vorbei. So langsam müsste er sich warmgeschossen haben.

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Baumgart nimmt die ersten Sicherungsmaßnahmen vor und bringt mit Skhiri einen defensiven Mittelfeldspieler für Uth.

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Das Kölner Pressing trägt mal wieder Früchte. Haberer verliert den Ball in der eigenen Hälfte und innerhalb von fünf Sekunden hat Modeste Kainz links im Strafraum bedient. Der Österreicher entscheidet sich dafür, selbst abzuschließen. Der Schuss wird abgefälscht und es wird nicht gefährlich. Eigentlich muss er in der Situation Uth mitnehmen, der auf der linken Seite nochmal in die Tiefe startet.

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Nach einem Fehler von Hector hat Sallai ganz viel Platz auf der rechten Außenbahn und bringt die Kugel ins Zentrum. Czichos fälscht den Ball noch ab und sofort reklamieren alle Freiburger auf Handspiel. Osmers ist sich seiner Sache aber sehr sicher und lässt das Spiel weiterlaufen. 

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Keitel ist wieder zurück auf dem Rasen und kann weitermachen.

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Keitel, der eben noch die Riesenchance hatte, muss jetzt mit einer Platzwunde auf dem Rasen behandelt werden. Nach einem Zweikampf wurde der junge Mittelfeldmann von Özcan mit dem Fuß am Kopf getroffen.

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Freiburg drückt auf das Gaspedal! Einen Freistoß von Grifo auf den zweiten Pfosten legt Schlotterbeck mit dem Kopf in die Mitte, wo Keitel völlig frei zum Abschluss kommt. Horn reagiert überragend und verhindert mit einer Super-Parade den Ausgleich.

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Kainz klammer und hält gegen Haberer, dafür sieht der Kölner den gelben Karton.

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Freiburg kombiniert sich das erste Mal richtig gut durch. Lienhart dribbelt mit nach vorne und treibt so das Spiel an. Grifo und Günter spielen es dann klasse über die linke Seite und die Günter-Flanke findet den Kopf von Jeong. Der Kopfball des Südkoreaners ist aber zu schwach und unplatziert.

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Mere will den Ball mit dem Rücken zum Tor wegschlagen, aber trifft die Kugel nicht richtig. Höler setzt nach und presst was das Zeug hält, aber Czichos kann im letzten Moment noch klären.

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Weiter gehts in Freiburg!

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Für Eggestein ist das Startelf-Debüt nach 45 Minuten zu Ende. Für den Ex-Bremer kommt Haberer ins Spiel.

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Und dann ist Pause im Breisgau! Die Kölner gehen mit einer 1:0-Führung in die Kabine.

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Zwei Minuten werden nachgespielt in Durchgang eins.

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Aber auch der Österreicher steht schon wieder und es geht weiter für ihn.

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Wieder liegt ein Kölner am Boden. Dieses Mal ist es Kainz, der im Duell gegen Eggestein zu Boden geht.

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Der Torschütze steht wieder und kann weitermachen.

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Modeste bleibt liegen und das Spiel ist erstmal unterbrochen.

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Fast der Doppelschlag! Kainz bringt einen seiner gefürchteten Freistöße, dieses Mal von der rechten Seite, in den Strafraum, wo wieder Modeste die Kugel verlängert. Am zweiten Pfosten ist Uth durchgelaufen, der das Spielgerät aus spitzem Winkel aber nur an den Pfosten setzen kann.

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Tooor! SC Freiburg - 1. FC KÖLN 0:1. Und dann klappt es auf einmal doch mit der Flanke! Schmitz bekommt auf der rechten Seite wieder perfekt den Ball zugespielt und haut die Kugel sofort Richtung Modeste, der sich im Duell gegen Schlotterbeck überragend durchsetzt und aus schier unmöglicher Position den Kopfball unhaltbar für Flekken ins rechte untere Eck setzt. Für den Franzosen ist es das dritte Saisontor im vierten Spiel.

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Vorlage Benno Schmitz

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Köln versucht immer weider, schnell die Seite zu wechseln, um mit Flanken die kopfballstarken Modeste und Andersson zu bedienen. Bislang behalten Schlotterbeck und Lienhart in der Luft allerdings die Oberhand.

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Durch die Köln-Chancen wirkt Freiburg aufgeweckt. Günter wird halblinks 30 Meter vor Horns Kasten freigespielt und zieht aus der Distanz ab. Sein Flachschuss wird nicht gefährlich für den Keeper des Effzeh.

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Andersson mit der dicksten Chance im Spiel! Wieder geht es über Kainz, der schon in den vergangenen Spielen gezeigt hat, was er drauf hat. Der Linksaußen bringt die Kugel scharf in den Strafraum, wo er den Kopf von Andersson das erste Mal findet. Der Kopfball des Stürmers geht ganz knapp am linken oberen Eck vorbei. Flekken kann nur hinterher schauen.

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Wieder kommen die Kölner. Nach einem Freistoß fällt der Ball zu Modeste, der versucht, das Ding per Schersprung auf das Tor von Flekken zu bringen. Der Schussversuch wird zur Vorlage für Kainz rechts im Freiburger Strafraum. Der Österreicher zieht sofort ab und die Pille zischt am langen Pfosten vorbei.

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Uth bringt die Kugel von links scharf vor das Tor von Flekken und um ein Haar bekommt Andersson den Fuß an den Ball, um ihn auf den Kasten zu bringen. So rutscht das Leder durch und Freiburg kommt nochmal davon.

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Im Mittelfeld geht es heiß her zwischen den beiden Teams. Die Kölner zeigen sich allerdings deutlich zweikampfstärker als die Gastgeber. Ganze 62 Prozent der Duelle haben die Domstädter gewonnen und sind aktuell eine Nuance besser im Spiel.

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Nach einem Zweikampf mit Sallai bleibt Hector am Boden liegen, aber der Kölner Kapitän kann wohl weiterspielen.

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Beide Teams stehen deutlich sortierter als in der Anfangsphase und so kommt keiner mehr so schnell in die Gefahrenzonen. Das Spiel ist der Inbegriff von ausgeglichen.

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Pustekuchen! Auf einmal stehen die Freiburger mehr hinten drin, während die Domstädter das Spiel aufbauen dürfen. Mere versorgt die Kölner Außen immer wieder mit klasse Diagonalbällen. Bis jetzt kann die Streich-Elf aber alles astrein verteidigen.

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Nach dem feurigen Beginn hat sich das Spiel jetzt etwas abgekühlt und Freiburg übernimmt mehr das Kommando.

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Sallai bedient Höler auf der rechten Seite. Der Stürmer flankt die Kugel an den zweiten Pfosten, wo Grifo sich aus spitzem Winkel mit dem Kopfball versucht. Der Ball geht dann aber nur ungefährlich ans Außennetz.

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In Freiburg ist nicht viel mit Abtastphase! Beide Teams sind direkt voll drin und attackieren den Gegner jeweils früh in der gegnerischen Hälfte.

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Günter legt sich nach vier Minuten das erste Mal die Siebenmeilenstiefel an und rennt wie ein Verrückter die Linie runter. Seine Flanke endet dann allerdings im Toraus und findet keinen Abnehmer im Zentrum.

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Freiburg legt los wie die Feuerwehr! Die Breisgauer pressen ganz hoch an, gewinnen den Ball und Grifo schickt Sallai mit einem Steilpass in die Tiefe. Horn grätscht über den Ball und Sallai scheitert vor dem leeren Tor aus spitzem Winkel an sich selbst. Es wäre allerdings ohnehin Abseits gewesen.

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Und dann gehts los in Freiburg!

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Die Mannschaften laufen ein, das Dreisamstadion samt Gästefans ist voll da und es ist alles angerichtet für einen Bundesliga-Nachmittag der Extraklasse. Geleitet wird das Spiel von Harm Osmers und seinem Team.

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Die Kölner haben im Dreisamstadion noch eine Rechnung zu begleichen. Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Breisgauern in Freiburg kam der Effzeh mit 0:5 unter die Räder. Für den SC war das der geteilt höchste Bundesliga-Sieg der Vereinshistorie.

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Der Geißbock steht wieder für Offensivfußball! Das hohe Pressing der Domstädter brachte ihnen 31 hohe Ballgewinne 40 Meter vor dem gegnerischen Tor ein. Besser sind in dieser Statistik nur Augsburg und Leipzig. Die Kölner sind allerdings das einzige Team, das dieses hohe Pressing in einen Torerfolg ummünzen konnte.

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Der Baumgart-Effekt: Nach drei Spielen haben die Kölner sechs Punkte auf dem Konto. Nur gegen den FC Bayern musste sich die Baumgart-Elf geschlagen geben und das auch nur knapp. In den vergangenen drei Saisons sammelten die Kölner zusammengenommen nur halb so viele Punkte in den ersten drei Spielen, wie sie in dieser Spielzeit bereits zum gleichen Zeitpunkt auf dem Konto haben.

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Streich war vor dem Spiel gegen den FC voll des Lobes für Köln Neu-Coach Baumgart. Der SC-Trainer erwartet, dass die Kölner sein Team hochanpressen. Wegen seines Coaching-Stils bezeichnete der Freiburger Coach Baumgart als "Sumoringer an der Seitenlinie". Dieser Stil wäre für ihn selber allerdings nichts, da seine Kniegelenke das nicht mitmachen würden. Ob sich der "Sumoringer" am Ende als Sieger aus dem Ring bewegt, werden die kommenden 90 Minuten zeigen.

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Der Countdown läuft: Nur noch wenige Spiele haben die Freiburger in ihrem altehrwürdigen Dreisamstadion. Mitte Oktober soll der Umzug in die neue Arena erfolgen. Das wird vor allem den FC Köln freuen, denn die Domstädter sahen in der (noch) aktuellen Freiburger Arena oft ziemlich schlecht aus. Nur eins der letzten 15 Bundesliga-Spiele verloren die Freiburger zuhause gegen den Effzeh. Zehn Mal gingen die Breisgauer als Sieger vom Platz und vier mal wurden die Punkte geteilt. Nur gegen den FC Schalke gewannen die Freiburger vor heimischer Kulisse öfter als gegen die Geißböcke vom Rhein.

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Streich arbeitet mit seiner Fußball-Meißel weiter fleißig an seinem Freiburger Denkmal. Mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen legte der SC-Trainer mit seiner Mannschaft den besten Saisonstart der Vereinshistorie aufs Parkett. Zum Saisonstart drei Mal ungeschlagen blieb Freiburg zuletzt in der Saison 2004/2005. Damals hatte der Sportclub fünf Punkte auf dem Konto.

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Das Warten hat ein Ende: Nach der Länderspielpause gibt es heute endlich wieder eine gehörige Portion Bundesliga-Fußball im Dreisamstadion. Streichs Freiburg trifft auf Baumgarts Köln und damit ist es das Duell der Überraschungsstarter. Die Freiburger stehen nach den ersten drei Spielen mit sieben Punkten auf Rang 4. Nach dem Heimsieg gegen Dortmund soll heute gegen die Baumgart-Elf der nächste Dreier her. Die Kölner reisen allerdings ebenfalls mit breiter Brust an. Nach dem Sieg gegen Bochum und einem starken Auftritt in München will Baumgart heute beim Sport Club mit seiner Elf ebenfalls alles dafür tun, um als Sieger vom Platz zu gehen.

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Bei den Kölnern gibt es zwei Veränderungen nach dem Bochum-Spiel. Auf der Sechs startet Özcan für Skhiri und Uth rückt für Duda in die Startelf der Domstädter.

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Und das ist die Aufstellung der Baumgart-Elf: Horn - Schmitz, Mere, Czichos, Hector - Ljubicic, Özcan, Uth, Kainz - Andersson, Modeste.

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Streich wechselt einmal im Vergleich zum 3:2-Sieg gegen Stuttgart vor der Länderspielpause. Im Mittelfeld kommt Eggestein zu seinem Startelf-Debüt für die Breisgauer. Höfler steht für den Neuzugang aus Bremen dafür nicht im Kader.

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Und so gehen die Freiburger das Spiel heute an: Flekken - Kübler, Lienhart, Schlotterbeck, Günter - Sallai, Keitel, Eggestein, Grifo - Höler, Jeong.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Köln.