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SC Freiburg - RB Leipzig

Bundesliga

SC Freiburg 3

  • N Petersen 12'
  • L Waldschmidt 45+1' (11m)
  • M Frantz 52'

RB Leipzig 0

    Live-Kommentar

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    Damit verabschieden wir uns aus dem Schwarzwald-Stadion, bedanken uns für Ihr Interesse und sagen: bis zum nächsten Mal!

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    Freiburg gewinnt erstmals nach vier Spielen ohne Dreier und schiebt sich an Schalke 04 vorbei auf Platz zwölf. Leipzig könnte mit einem Frankfurter Sieg im Topspiel auf Rang fünf durchgereicht werden. Das Spiel der Eintracht in Berlin haben wir natürlich auch gleich für Sie im Programm. Bleiben Sie dran!

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    Überraschung im Breisgau: Freiburg gewinnt hochverdient gegen ungefährliche Leipziger, die über 90 Minuten jeglichen Ideenreichtum im Spiel nach vorne vermissen ließen und sich immer wieder in der guten SCF-Defensive festliefen. Dass die Höhe des Sieges am Ende nicht wirklich dem Spielverlauf entspricht, stimmt - Leipzig sollte dies aber als Warnsignal auffassen und nach diesem vierten verlorenen Auswärtsspiel in Serie reagieren.

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    Ende!

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    Die nutzt Streich nochmal zum Tausch: Jerome Gondorf holt sich seinen Applaus ab, für ihn kommt Yoric Ravet.

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    Zwei Minuten wollen die Unparteiischen dennoch oben drauf legen.

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    Die letzte Minute läuft. Grund für großartige Nachspielzeit gibt es nicht.

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    Zweiter Wechsel beim SCF: Gian-Luca Waldschmidt raus, Lucas Höler rein.

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    Werner kommt im Strafraum an Heintz vorbei, ist dann aber zu egoistisch. Statt des Passes auf Poulsen in die Mitte schießt er aus spitzem Winkel direkt. Schwolow hält.

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    Es wird für die Truppe von Ralf Rangnick die vierte Auswärtsniederlage in Folge werden. Freiburg, Salzburg, Wolfsburg und Glasgow.

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    "Oh wie ist das schön", schallt es durch den Dreisam, während die Freiburger eine Flanke nach der anderen klären.

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    Poulsen gewinnt den Ball an der linken Freiburger Eckfahne, Koch klärt die folgende Hereingabe zur Ecke.

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    Dritter und letzter Wechsel beim Gast: Marcel Sabitzer raus, Marcelo Saracchi rein.

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    Das ist ein besserer Versuch - aber auch ein schöner zum Fliegen für Schwolow. Halstenbergs Freistoß nähert sich dem Winkel, Schwolow hält. Der Rebound ist bei Sabitzer, der den Ball in die Wolken jagt.

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    So langsam rennt den Sachsen die Zeit davon, es sieht nicht so aus, als könnte das Comeback hier noch gestartet werden. Dafür verteidigt Freiburg zu gut.

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    Sabitzer schießt einen Freistoß direkt, der Ball tickt vor Schwolow auf und ist leichte Beute für den Schlussmann.

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    Gian-Luca Waldschmidts Tritt von hinten gegen Demme wird zu Recht mit Gelb geahndet.

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    Auch die Gäste wechseln nochmal: Matheus Cunha konnte heute nicht überzeugen und wird durch Jean-Kevin Augustin ersetzt.

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    Kapitän Mike Frantz hat Feierabend, für ihn kommt Marco Terrazzino.

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    Freiburg drückt auf die Bremse, möchte die Drangphase der Gäste unterbinden.

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    Leipzig hat hier fast zwei Drittel Ballbesitz, drückt auf das Anschlusstor, wird aber nicht zwingend genug.

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    Glück für Freiburg! Demmes Ecke landet auf dem Kopf von Upamecano, der aus kurzer Distanz links vorbei köpft.

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    Leipzig wechselt: Konrad Laimer kommt für Kevin Kampl.

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    Frantz wird geschickt und kommt aus spitzem Winkel von links zum Abschluss. Gulacsi pariert sicher.

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    Upamecano schaltet sich vorne ein und kommt prompt zum Abschluss, sein Fernschuss geht aber rechts daneben.

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    Petersen kommt links an der Strafraumgrenze zum Abschluss, schießt mit links aber deutlich vorbei.

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    Was kann Rangnick noch machen? Auf der Bank sitzt mit Augustin nur ein wirklicher Offensivmann, die restlichen Alternativen sind eher defensiver Art.

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    Zur Erinnerung: Hier spielt eine sehr unterdurchschnittliche Offensive (16 Tore vor der Partie) gegen die beste Defensive (11 Gegentore) der Liga.

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    Tooor! FREIBURG - Leipzig 3:0 - Wahnsinn! Küblers Flanke von rechts findet am zweiten Pfosten Frantz, der dem passiven Sabitzer entwischt und gegen die Laufrichtung von Gulacsi locker einköpft.

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    Vorlage Lukas Kübler

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    Poulsen schickt Werner von rechts, der schnelle Stürmer steht aber deutlich abseits.

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    Die erste Torannäherung gehört wieder den Hausherren! Gondorf verpasst im Zentrum eine Frantz-Flanke.

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    Schon geht's weiter.

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    Völlig verdrehte Rollen im Breisgau! Freiburg war in Durchgang eins die bessere Mannschaft und führt verdient. Leipzig mangelte es auf dem Weg nach vorne an vielem - Ideen, Esprit, Präzision. Das wird Ralf Rangnick gar nicht gefallen.

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    Pause!

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    Tooor! FREIBURG - Leipzig 2:0 - Gian-Luca Waldschmidt lässt sich die Einladung nicht nehmen und versenkt präzise unten rechts. Gulacsi hat die Ecke, kommt aber nicht dran.

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    Dayotchanculle Upamecano sieht zudem Gelb.

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    Frantz fällt bei einer Hereingabe in den Leipziger Strafraum nach leichtem Kontakt mit Upamecano, die beiden Spieler diskutieren das noch aus. Welz sagt aber ganz klar: weiterspielen.

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    Cunha hat auf rechts etwas Platz und flankt von der Strafraumkante, der Ball ist aber viel zu hoch und viel zu fest für eventuelle Abnehmer.

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    Von Leipzig kommt bis dato eindeutig zu wenig. Mal eine Konterchance über Sabitzer, die der Österreicher aber in der gegnerischen Hälfte mit einer schwachen Flanke herschenkt.

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    Der bleibt ungefährlich und endet mit Einwurf Leipzig.

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    Das ist hier eine Freiburger Drangphase! Waldschmidts Fernschuss wird im Zentrum geblockt, Günters folgende Hereingabe von links fliegt scharf durch den Strafraum und Kochs Flanke von rechts wird rausgeköpft. Es folgt der nächste Eckball.

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    Lukas Klostermann kommt an der Mittellinie gegen Frantz klar zu spät. Das gibt die erste Gelbe.

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    Waldschmidt lässt nach Konates unzureichender Kopfballklärung ein Pfund aus der Distanz los. Gulacsi fährt einen Arm aus und lenkt den Ball zur Ecke.

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    Freiburg hält jetzt gerade über mehrere Minuten den Ball, befreit sich immer wieder vom Anlaufen der Leipziger Offensiven und spielt sogar nach vorne.

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    Eine Ecke von der linken Seite segelt flach durch Schwolows Fünfer, weder der Keeper noch ein Feldspieler kommen da dran.

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    Leipzig gibt den Ton an, die leidenschaftlich verteidigenden Breisgauer machen das aber bisher gut.

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    Eine Freistoß-Flanke von Cunha segelt über alle Köpfe hinweg ins Toraus.

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    Die erste Leipziger Chance! Kampl steckt halbrechts durch zu Werner, der im Strafraum frei vor Schwolow auftaucht. Aus spitzem Winkel kann er aber nicht verwerten.

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    Waldschmidt löffelt einen Freistoß in Richtung Gulde, der nach dem Duell mit Poulsen im Strafraum fällt. Ein Foul war das nicht, ohnehin entscheidet Schiri Welz auch auf Abseits.

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    Freiburg durchdringt also die beste Defensive der Liga. Das ist erst das elfte Leipziger Gegentor.

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    Toooor! FREIBURG - Leipzig 1:0 - Ein blitzsauberer Konter führt zur Freiburger Führung! Es geht schnell durch die Mitte, ehe Günter auf der linken Außenbahn an den Ball kommt und vom Strafraumeck abzieht. Gulacsi lässt die Kugel zwar gegen die Laufrichtung von Petersen nach vorne abprallen, der Stürmer fährt aber den linken Fuß aus und drückt den Ball ins Netz.

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    Petersen fährt im Luftduell mit Konate den Ellenbogen aus, kommt mit einer Ermahnung davon. Konate wird kurz behandelt, macht aber weiter.

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    Demme spielt nach Balleroberung schnell in die Spitze auf Werner, der ein Foul an sich reklamiert. Gulde hat die Hände am Mann, das muss man aber nicht pfeifen.

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    Gefährlich wird auch die nicht, am Ende steht ein Foul von Sabitzer.

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    Jetzt hat Günter den Fuß drin, verursacht die zweite Ecke.

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    Die erste Ecke geht nach Günters Kopfball an die Gäste aus Leipzig.

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    Der Ball wird sofort im Leipziger Strafraum vorstellig, Upamecano klärt aber.

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    Und rein ins Spiel!

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    Schiedsrichter Tobias Welz führt die Mannschaften auf den Rasen. Gleich geht's los!

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    In vier bisherigen Bundesligaspielen siegte Leipzig dreimal deutlich (4:1, 4:0, 4:1). Das letzte Gastspiel im Schwarzwald-Stadion ging allerdings verloren: Haberer und Koch drehten im Januar einen 0:1-Rückstand noch in einen knappen Sieg.

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    Leipzig hat sich inzwischen auf den dritten Platz hochgemausert, die Niederlagen in dieser Saison eher auf die Europa League beschränkt und nach der Auftaktpleite in Dortmund (1:4) nur noch eine Bundesligapartie abgeben müssen (vor 14 Tagen 0:1 in Wolfsburg).

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    Mit 14 Punkten trennen die Freiburger nur drei Plätze und drei Zähler von den Abstiegsrängen. Aus den Ergebnissen der Breisgauer wird man nicht wirklich schlau: 0:2 in Dortmund vor einer Woche, eine Heimniederlage gegen Mainz, Anfang November ein 1:1-Erfolg in München und der letzte Sieg datiert vom 26. Oktober - 3:1 gegen den Zweiten Gladbach.

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    Streich kündigte ein "sehr interessantes Spiel" an, sein Team werde an seine Grenzen gehen und dem heimischen Publikum "einen großen Kampf" bieten. Vor allem das Tempo der Gäste macht dem Freiburger Übungsleiter Sorgen, man müsse das Tempo teilweise mitgehen und dann "die Wellen brechen".

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    "Es hätte Phasen in der Saison gegeben, wo es günstiger gewesen wäre, gegen Leipzig zu spielen", meinte Christian Streich. Damit spielt er auf die Verletzungssorgen der Sachsen an, die überwunden sind. Nur noch Forsberg (Leiste) fehlt - Freiburgs Trainer erwartet also eine "extrem hohe Intensität".

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    Auch Ralf Rangnick nimmt nur eine Änderung vor: Cunha rückt auf die zentrale Position hinter den Spitzen, Bruma ist gar nicht im Kader.

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    Und so beginnt Leipzig: Gulacsi - Klostermann, Konate, Upamecano, Halstenberg - Sabitzer, Demme, Kampl - Cunha - Werner, Poulsen.

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    Das zweite Spiel gegen einen Topklub binnen einer Woche für die Mannschaft von Christian Streich, der wohl wieder eine Fünferkette ins Rennen schicken wird. Personell ändert sich nur eins: Stenzel sitzt auf der Bank, stattdessen startet Kübler auf der rechten Defensivseite.

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    So startet der SC Freiburg: Schwolow - Kübler, Gulde, Koch, Heintz, Günter - Waldschmidt, Haberer, Gondorf, Frantz - Petersen.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und RB Leipzig.