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SC Freiburg - VfL Wolfsburg

Bundesliga

Live-Kommentar

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Vielen Dank für Ihr Interesse und noch ein schönes Wochenende!

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Freiburg ist nun Tabellenfünfter, vor dem FC Bayern München. Weiter geht es für die Breisgauer nächste Woche bei der Hertha. Wolfsburg bleibt auf dem 9. Platz und empfängt am Donnerstag in der Europa League St. Etienne.

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Freiburg hat in einem extrem chancenarmen Spiel dank eines sensationellen Freistoßes von Schmid das bessere Ende. Wolfsburg war heute in der Offensive erschreckend harmlos. So geht der Sieg für den aktiveren Sport-Club durchaus in Ordnung!

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Schluss! Freiburg gewinnt mit 1:0 gegen harmlose Wölfe.

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Letzter Wechsel von Streich. Frantz soll den Sieg absichern. Höfler muss dafür auf die Bank.

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Wolfsburg wirft jetzt natürlich alles nach vorne. Der VfL kommt aber einfach nicht zu klaren Gelegenheiten. Freiburg verteidigt souverän!

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Defensiver Wechsel von Streich. Offensivmann Höler macht Platz für Defensivspezialist Schlotterbeck.

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Fast der Ausgleich! Schlager verlängert einen langen Ball von Casteels. So steht plötzlich William frei vor Flekken. Der kleine Brasilianer schießt aus sieben Metern am linken Pfosten vorbei. Muss er machen!

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Wechsel bringen jetzt natürlich Zeit! Sallai muss Kwon weichen.

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Tisserand hat die Hand im Gesicht von Höler. Klare Gelbe Karte!

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Toooor! SC FREIBURG - VfL Wolfsburg 1:0. Die Hausherren gehen kurz vor Schluss in Führung! Schmid zirkelt einen Freistoß von halblinks aus 25 Metern unhaltbar an den linken Innenpfosten. Von dort springt das Spielgerät in die Maschen. Wunderschön!

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Letzter Trumpf von Glasner. Schlager kommt für Arnold.

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Das muss doch das 1:0 sein! Roussillon bringt von links eine flache Flanke an den langen Pfosten. Dort schafft es der eingrätschende Weghorst nicht, die Kugel aus kürzester Distanz aufs Gehäuse zu bringen. Der Ball geht rechts am Tor vorbei. Das passt zum heutigen Auftritt der Wölfe!

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Wolfsburg erarbeitet sich mal wieder eine Ecke. Aber auch die fünfte Ecke findet in der Mitte keinen Abnehmer. Die Wölfe sind heute wirklich erschreckend harmlos!

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Beide Mannschaften scheinen mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Von Schlussoffensive kann hier keine Rede sein.

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Zweiter Wechsel bei Wolfsburg. Victor macht Platz für den ehemaligen Freiburger Klaus.

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In der langatmigen zweiten Hälfte ist der SC die aktivere Mannschaft. Wolfsburg konnte sich nach Wiederanpfiff noch keinen einzigen Torschuss erarbeiten.

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Petersen verlängert einen langen Ball per Kopf zu Höler. Der Stürmer braucht links im Strafraum aber zu lange, Brooks setzt zum erfolgreichen Tackling an und blockt den Schuss.

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Haberer bleibt nach einem Zweikampf mit Victor an der Mittellinie liegen. Nach einer kurzen Behandlung kann der Youngster zum Glück weitermachen.

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Weil das Zentrum dicht ist, probieren es beide Mannschaften ein ums andere Mal mit Flanken. Diese sind aber entweder zu schlecht oder finden keinen Abnehmer im Zentrum.

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Wenn es hier so weitergeht, endet die Partie torlos. Auch in der zweiten Hälfte sind die Strafräume Sperrzonen.

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Glasner nimmt die erste Veränderung vor. Mehmedi hat gegen seinen Ex-Club Feierabend und wird durch Brekalo ersetzt.

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Die Stimmung im Schwarzwald-Stadion ist trotz des müden Kicks blendend. Vielleicht auch, weil Freiburg vor dem Spiel Nikolausmützen ausgegeben hat. Tolle Atmosphäre!

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Höfler fasst sich aus der Distanz ein Herz. Sein Knaller geht weit über das Gehäuse. Leichte Drangphase vom SC!

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Riesenpatzer von Bruma! Der Innenverteidiger verliert den Ball im Spielaufbau an Sallai, der sofort nach vorne passt. Höler ist dann aber etwas zu langsam, um im Strafraum richtig zum Schuss zu kommen. Casteels pariert ohne Probleme.

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Es bleibt zäh! Gleiches Spiel nun auf der anderen Seite. Wolfsburg lässt die Kugel durch die eigenen Reihen laufen, kommt aber ebenfalls nicht entscheidend ins letzte Drittel.

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Freiburg eröffnet den zweiten Durchgang mit viel Ballbesitz. Nach vorne kommt der SC wie in Durchgang eins aber nicht. 

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Beide Teams sind unverändert aus der Kabine gekommen.

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Weiter geht es im Schwarzwald-Stadion!

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Bastian Dankert pfeift pünktlich zur Halbzeit! Beide Teams gehen völlig zu Recht torlos in die Kabine.

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Weghorst setzt sich nach einem Mehmedi-Standard gegen zwei Gegenspieler durch und kommt aus zehn Metern zum Kopfball. Die Kugel wird von Gulde jedoch ins Toraus abgefälscht. Die anschließende Ecke ist mehr als harmlos.

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Beide Teams ziehen sich bei gegnerischem Ballbesitz weit zurück und stehen tief. Auf beiden Seiten gibt es kein Durchkommen. Defensiv machen beide Mannschaften einen super Job!

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Die Teams wechseln sich größtenteils mit langen Ballbesitzphasen ab. Weiterhin viel Mittelfeldgeplänkel und wenig Offensive!

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Die erste gute Offensivaktion nun auch bei den Wölfen! Mehmedi setzt sich rechts durch und flankt an den kurzen Pfosten. Dort kommt Weghorst zwar zum Kopfball, schafft es aber nicht das Spielgerät zu drücken. Der Ball geht letztlich deutlich über den Querbalken.

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Endlich mal ein Schuss aufs Tor! Schmid zieht einen Standard von halbrechts aus 22 Metern direkt aufs Gehäuse. Casteels kann die unplatzierte Pille locker fangen. Trotzdem: So kann es weitergehen!

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Ein Leckerbissen ist das Spiel wahrlich nicht! Es fehlen Strafraumszenen. Die Mittelstürmer Petersen und Weghorst werden nicht gefunden und nehmen so kaum am Spielgeschehen teil.

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Schiedsrichter Dankert lässt viel laufen. Kann er heute auch getrost machen, viel Feuer ist nicht im Spiel.

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Der Fokus bei beiden Teams liegt bislang auf einer stabilen Defensive. So agieren beide Mannschaften sehr risikoarm. Wir warten auf die erste richtige Chance!

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Victor verhindert die Ausführung eines Freiburger Freistoßes. Unsportlich und damit Gelb!

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Christian Streich bestreitet heute das 300. Spiel als Freiburg-Coach. Das größte Geschenk könnte ihm seine Mannschaft wohl mit einem Sieg machen. Wenn es hier so weitergeht, dann endet die Partie jedoch torlos auf beiden Seiten.

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Erster Abschluss nun auch beim Sport-Club. Günter zieht von links ins Zentrum und schließt aus zweiter Reihe ab. Der harmlose Schuss geht links am Gehäuse vorbei. Ungefährlich!

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Wolfsburg hat zwar immer wieder lange Ballbesitzphasen, nach vorne kommen die Wölfe aber nicht. Es fehlt noch an Kreativität und Geschwindigkeit beim VfL.

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Die Begegnung lebt bislang von Zweikämpfen im Mittelfeld. Spielerisch bieten uns beide Teams nicht wirklich viel an.

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Erster Abschluss des Spiels, wenn auch kein guter. Victor probiert es aus der Ferne, verzieht aber komplett.

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Wolfsburg versucht es bislang mit viel Ballbesitz und Spielkontrolle, Freiburg setzt auf schnelle Angriffe über die Außenbahnen. Keine Taktik führt bisher zu Strafraumszenen.

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Langsamer Start in die Partie mit vielen Einwürfen und kleinen Fouls. Das Spiel nimmt so noch nicht richtig Fahrt auf!

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Schiedsrichter Bastian Dankert pfeift. Der Ball rollt im Schwarzwald-Stadion!

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Übrigens: Die letzte Wolfsburger Niederlage in Freiburg ist lange her. Im Jahr 2011 konnte der SC noch mit 3:0 gegen den VfL triumphieren, danach setzte es im Schwarzwald-Stadion fünf Niederlagen in Folge. Trotzdem geht der Trend nach oben, das letzte Duell in Freiburg endete mit einem 3:3-Remis. Mal sehen, ob es heute ähnlich torreich wird. Packen wir es an!

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Ein Wolfsburger kann trotzdem mit ganz breiter Brust anreisen - Wout Weghorst. Der Niederländer traf in den letzten drei Pflichtspielen jeweils einmal und ist in bestechender Form. Diese Serie will der Torjäger (sieben Ligatore) heute sicherlich fortführen.

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Es wird heute aber nicht einfach gegen Wolfsburg. Die Wölfe stellen in dieser Saison mit nur 13 Gegentreffern die beste Abwehr der Liga! Aber: Die starke Defensive versagte in letzter Zeit zu oft. Drei der letzten vier Bundesliga-Spiele gingen verloren.

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Weil sich heute viele Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte duellieren (Leipzig-Hoffenheim, Gladbach-Bayern, Leverkusen-Schalke), wären heute drei Punkte extrem stark vom Streich-Team. Damit dies gelingt, fordert der Coach von seinem Team, dass es sich gegenseitig unterstützt und Torchancen erarbeitet.

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Die Überraschungsmannschaft der Saison musste zuletzt einen Rückschlag hinnehmen. In einem spektakulären Spiel musste sich Freiburg Tabellenführer Gladbach mit 2:4 geschlagen geben. Heute wird sich zeigen, wie der Sport-Club sich von der Niederlage erholt hat. In dieser Spielzeit verlor Freiburg noch nie zwei Spiele hintereinander.

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Der Tabellensechste Freiburg empfängt im Schwarzwald-Stadion den Tabellenneunten aus Wolfsburg. Die Teams trennen momentan nur zwei Pünktchen und beide Mannschaften sind in Reichweite zu den Champions-League-Rängen.

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Glasner wechselt ebenfalls einmal. Tisserand ist nach seiner Gelb-Sperre wieder zurück in der Anfangsformation. Knoche muss weichen.

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Wölfe-Coach Oliver Glasner schickt folgende Startelf ins Rennen: Casteels - Tisserand, Bruma, Brooks - William, Guilavogui, Arnold, Roussillon - Mehmedi, Weghorst, Victor.

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Trainer Christian Streich verändert sein Team auf einer Positionen im Vergleich zur 2:4-Niederlage in Gladbach. Sallai ersetzt Schlotterbeck. Koch rückt also wieder zurück in die Verteidigung, Haberer zurück ins Mittelfeld.

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Zunächst blicken wir auf die Startformationen der Teams und beginnen mit dem SC Freiburg: Flekken - Gulde, Koch, Heintz - Schmid, Haberer, Höfler, Günter - Petersen, Sallai, Höler.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem VfL Wolfsburg.