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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SpVgg Greuther Fürth - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

SpVgg Greuther Fürth 2

  • J Dudziak ()
  • S Bell ( ET)

1. FSV Mainz 05 1

  • K Onisiwo ()

Live-Kommentar

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Das wars vom Ronhof! Mehr Bundesliga gibts gleich ab 18:30 Uhr mit Bochum gegen Köln - selbstverständlich auch bei uns im Ticker. Also am besten gleich rüberschalten. Vielen Dank für Ihr Interesse und noch einen schönen Fußball-Samstagabend. 

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Mainz kassiert die neunte Niederlage der Saison und rangiert nun auf Rang 10. In zwei Wochen empfangen die 05er dann Hoffenheim. 

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Fürth sammelt damit die Punkte acht, neun und zehn - und hat trotz des Erfolgserlebnisses immer noch acht Punkte Rückstand auf den Tabellensiebzehnten Stuttgart. Als nächstes geht es für die jetzt seit vier Spielen ungeschlagenen Franken in Wolfsburg weiter. 

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Fürth bejubelt den zweiten Heimsieg der Saison und das ist verdient! Zwar hatte Mainz ab Mitte des ersten Durchgangs für eine Weile klar Oberwasser, garniert mit dicken Chancen, doch blieben die 05er über 90 Minuten deutlich hinter den Erwartungen zurück und enttäuschten letztlich. Fürth kam derweil stark aus der Pause, konnte den vorentscheidenden zweiten Treffer markieren und verwaltete die Führung dann recht souverän. 

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Und dann ist sogar pünktlich nach den angezeigten vier Minuten Nachspielzeit Schluss - sehr zum Ärger der Mainzer. 

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Rund eine Minute noch auf der Uhr - plötzlich wieder Hochspannung hier!

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Toooooooooor! Fürth - MAINZ 2:1! Doch noch der Anschluss! Fürth bekommt eine Mainzer Ecke nicht geklärt und verliert bei einer erneuten Hereingabe von der linken Seite dann Onisiwo aus den Augen. Der Österreicher köpft dann locker aus zwei Metern ein. 

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Abiama stark in der Balleroberung, dann mit gutem Pass auf Nielsen, dann aber unglücklich im Abschluss, weil abgerutscht und deutlich verzogen. 

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Vier Minuten Nachspielzeit im Ronhof - Mainz wirkt geschlagen. 

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Jetzt wirds doch nochmal ruppiger: Nebel rutscht rechts am Seitenrand in Abiama rein und sieht die nächste Gelbe Karte. 

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Nielsen hat den Matchball auf dem Schlappen, lässt nach einem Konter aus zehn Metern die Entscheidung aber kläglich liegen. Sein Rechtsschuss ist mehr eine Rückgabe. 

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Und dann greift Schiedsrichter Schröder doch noch in seine Brusttasche und holt die Gelbe Karte raus. Seguin hat sich diese für einen Tritt auf Barreiros Fuß aber auch verdient. 

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Leweling trabt vom Platz und macht damit selbst Platz für Bauer, der sich direkt hinten einfügt. 

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Außerdem kommt Abiama für Tillman. 

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Fürth freilich hat sich mittlerweile zurückgezogen, nur noch Nielsen und Leweling bewegen sich auf Höhe der Mittellinie und agieren als erste Verteidiger und unermüdliche Anläufer. 

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Und noch ein Wechsel bei den Mainzern: Brosinski kommt für Widmer - neuer Schwung für die rechte Seite. 

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Spielerisch finden die 05er keinerlei Lösungen - das ist nach vorne schon dünn, was Mainz hier anbietet. 

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Bei Fürth geht der Torschütze zum 1:0, dafür kommt ein neuer Stoßstürmer: Nielsen für Dudziak. 

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Die Schlussviertelstunde ist angebrochen. Fürth strahlt weiter den größeren Willen aus, die Kleeblätter schmeißen sich in alles rein, machen es aber auch taktisch gut. 

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Heikle Szene: Hrgota fällt unmittelbar vor dem Mainzer Strafraum nach minimalem Kontakt von Hack, der den Schweden von hinten stört. Für Schiedsrichter Schröder zu wenig. 

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Außerdem kommt Stöger für Stach im zentralen Mittelfeld. 

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Die nächsten Wechsel bei Mainz: Nebel kommt für Lee. 

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Rund 20 Minuten jetzt noch auf der Uhr. Der zweite Fürther Bundesliga-Heimsieg der Saison - und der Historie - deutet sich an. 

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Auch Fürth wechselt nun das erste Mal: Itter kommt für Willems, der sich schon Mitte des ersten Durchgangs leichter verletzt hatte. 

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Außerdem kommt Hack für den Unglücksraben Bell. 

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Doppelwechsel jetzt bei Mainz: Boetius kommt für Martin. 

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Tooooooooooooooor! FÜRTH - Mainz 2:0! Das Kleeblatt macht Tempo über die rechte Seite, Meyerhöfer steckt durch für Dudziak, der rechts im Strafraum ins Dribbling geht, mehrmals antäuscht und dann flach nach innen gibt - Bell stellt vor dem einschussbereiten Leweling den Fuß rein und lenkt die Kugel ins eigene Tor. 

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In den Strafräumen passiert aktuell nichts - viel Mittelfeldgeplänkel, einige Unterbrechungen, immer wieder kleinere Fouls. 

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Was nach einer Stunde auch mal gesagt werden muss: Schiedsrichter Robert Schröder lässt hier eine lange Leine, hat aber alles voll im Griff, löst sämtliche Situationen ruhig und unaufgeregt - und ist damit bis dato ohne Gelbe Karte ausgekommen. 

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In dieser Phase jetzt ein komplett offenes Spiel - Fürth ist wie schon zum Beginn des Spiels auch nach dem Seitenwechsel hellwach, Mainz ist im Gegensatz zu Spielbeginn nun auch anwesend. 

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Niakhate, Lee, Burkardt, und der dann links im Strafraum quer auf Barreiro, der den leicht hoppelnden Ball nicht unter Kontrolle bekommt und so nicht richtig zum Abschluss kommt. 

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Leweling hat halblinks im Strafraum aus zehn Metern die Top-Chance aufs 2:0, wird beim Abschluss aber noch von Bell beackert, und letztlich lenkt Zentner den Ball mit den Fingerspitzen über die Querlatte. 

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Nicht ungefährlich, wie von der linken Seite ein Fürth-Freistoß in den Mainzer Fünfer fliegt - und direkt vor Zentner runterkommt. Etwas Flipper, kaum Übersicht, dann schlägt einer in Rot die Kugel hochkant raus. 

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Keine Wechsel auf beiden Seiten - unverändert gehen Fürth und Mainz in die zweite Halbzeit. 

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Weiter gehts im Sportpark Ronhof!

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Und dann ist nach zwei Minuten Nachspielzeit Halbzeit!

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Jetzt schwimmt das Kleeblatt aber. Martin legt links an der Sechzehnerkante mit Übersicht für Burkardt ab, der beim Schuss aus sieben Metern noch wegrutscht - und wohl nur deshalb knapp rechts am Pfosten vorbeizielt. 

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Wieder wackelt die Fürther Latte - und diesmal wegen des eigenen Mannes! Burkardt flankt von der linken Seite flach nach innen, Willems rutscht im Fünfer aus und schießt per Querschläger unfreiwillig an die eigene Latte. Großes Glück für die Spielvereinigung!

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Fünf Minuten noch bis zur Pause - und Fürth lässt sich bei sämtlichen Ausführungen tatsächlich durchaus viel Zeit. Aber wer will es dem führenden Schlusslicht verdenken?!

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Onisiwos Einlage, Stachs Lattenschuss, jetzt Burkardts Abschluss - Mainz erarbeitet sich langsam, aber sicher ein deutliches Chancenplus - und hätte angesichts dessen den Ausgleich nun durchaus verdient. 

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Top-Chance für Mainz! Links flutscht der Ball zu Gunsten der Gäste durch, dann ist Burkardt 30 Meter vor dem Tor relativ frei durch und sucht früh den Abschluss, weil Burchert schon rausgesprintet kommt - klasse Parade dann vom Fürther Schlussmann, der beim Flachschuss des 05er-Stürmers blitzartig unten ist und den Ball am rechten Pfosten vorbeilenkt. 

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Mainz beschwert sich schon jetzt wegen Fürth-Keeper Burchert, der sich bei einem Abstoß etwas mehr Zeit lässt. Wird noch ein langer Nachmittag im Frankenland. 

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Uii - woher kommt der denn?! Stach zimmert einen Freistoß aus mehr als 25 Metern direkt aufs Tor - auch Burchert scheint den Schuss etwas zu unterschätzen und hat dann Glück, dass er den Ball mit den Fingerspitzen noch an die Latte lenkt. 

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Bo Svensson leidet derweil hinter einer Scheibe in der VIP-Lounge. Was er wild gestikulierend hinter seiner FFP2-Maske eben geflucht hat, kann ich Ihnen aber nicht sagen. 

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Mainz schafft es in diesen Minuten, etwas mehr Kontrolle ins eigene Spiel zu bekommen - wohlgemerkt nur ins eigene. Von Überlegenheit gegenüber den Fürthern kann keineswegs gesprochen werden. 

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Kurze Verwirrung im Fürther Fünfer, was Mainz direkt zur ersten guten Chance verhilft: Nach einem flankenmäßigen Einwurf von St. Juste schraubt sich Burkardt gegen Griesbeck hoch und bekommt die Kugel zu Onisiwo geklärt, der per eingesprungenem Schuss aus kurzer Distanz vollenden will - aber Burchert springt ihm wie ein Handball-Torhüter entgegen und pariert ganz stark. 

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Was ist eigentlich mit Mainz los? Die wirken nach dem Pokalspiel unter der Woche in Bochum irgendwie noch nicht so richtig anwesend. Sehr schwache Auftaktphase von den 05ern. 

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Gute Freistoßposition für Fürth aus 23 Metern halbrechter Position - optimal für einen Linksfuß wie Willems, der den Ball scharf aufs Torwarteck bringt. Zentner faustet den tückischen Aufsetzer zur Ecke. 

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Die Führung für die Fürther geht voll in Ordnung, die Hausherren sind hier richtig giftig, gallig und vor allem gefährlich auf dem Weg nach vorne. 

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Toooooooooooooooor! FÜRTH - Mainz 1:0! Die Franken führen! Stach spielt am Mittelkreis einen folgenschweren Fehlpass, der Fürth in den schnellen Konter bringt. Seguin spielt zentral in den Lauf auf Dudziak, der die Kugel frech, aber überlegt mit der Pike an Zentner vorbei in die linke untere Ecke spitzelt. 

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Willems! Der aufgerückte Linksverteidiger profitiert links im Strafraum von einem durchgerutschten Ball, sodass der Niederländer frei abziehen kann - wuchtig, aber zu zentral auf Zentner, der nach vorne wegfaustet. 

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"Die ersten Zweikämpfe annehmen und gewinnen", hatte Stefan Leitl unmittelbar vor dem Spiel noch als Marschroute vorgegeben - und seine Kleeblätter erfüllen die Forderung bislang durchaus. Fürth ist richtig gut drin im Spiel. 

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Hrgota wird am Strafraum angespielt, nimmt dann noch Tillmann mit. Bevor der aber zum Schuss aufziehen kann, geht die Fahne hoch - Hrgota stand bereits im Abseits. 

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Schon in den Anfangsminuten geht es durchaus zur Sache, viele Pressschläge im Mittelfeld, die im menschenleeren Stadion gut hörbar sind - auch die Schreie der Spieler danach. 

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Das Kleeblatt in Weiß, Mainz in Rot. Der Schiedsrichter heißt Robert Schröder und trägt Schwarz. 

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Anpfiff im Sportpark Ronhof!

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Starkes Zeichen: Anlässlich des bundesweiten Erinnerungstags im Profifußball unter dem Motto "Nie wieder" - rund um den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz - wird die Spielvereinigung am Samstag mit einem Sondertrikot antreten. Hauptsponsor "Hofmann Personal" macht dafür die Brust frei, heute steht dort die Botschaft "Vielfalt gewinnt".

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Im Hinspiel setzte es für die Franken eine bittere 0:3-Pleite, Fürth hat also noch eine Rechnung offen mit den 05ern. SpVgg-Coach Leitl dazu: "Damals war uns Mainz nach einer guten Viertelstunde in allen Belangen überlegen. Wir sind jetzt aber in einer ganz anderen Verfassung."

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Ganz anderes Sorgen hat derweil Fürth: Die Spielvereinigung, zwar seit drei Spielen ohne Niederlage, ist weiter abgeschlagener Tabellenletzter, aktuell mit zwölf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz.

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Über seinen heutigen Stellvertreter sagt Svensson: "Er wird auch diese Aufgabe meistern, ich habe volles Vertrauen", und setzt dabei nicht zuletzt aufs "sehr gute Verhältnis" seines Assistenten zum Team: "Ich glaube, dass die Jungs bereit sind, für ihn durchs Feuer zu gehen."

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Mainz-Trainer Bo Svensson sitzt heute eine Gelbsperre (vier Gelbe Karten) ab, fehlt also gesperrt. Vor Anpfiff und in der Halbzeitpause aber darf er seine Profis in der Kabine einstellen, zudem während der Partie Kontakt halten zu Co-Trainer Babak Keyhanfar, der als Verantwortlicher am Spielfeldrand übernimmt.

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Drei Wechsel bei Mainz gegenüber dem Pokal-Match am Dienstag in Bochum: St. Juste, Martin und Burkhardt beginnen für Hack, Lucoqui und Stöger. 

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Mainz startet mit: Zentner - St. Juste, Bell, Niakhate - Widmer, Stach, Martin - Barreiro, Lee - Burkhardt, Onisiwo. 

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Fürth-Coach Leitl tauscht gegenüber dem 2:2 gegen Bielefeld am vergangenen Sonntag auf lediglich einer Position: Willems beginnt links hinten für Itter. 

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Fürth beginnt mit: Burchert - Meyerhöfer, Griesbeck, Viergrever, Willems - Christiansen, Seguin, Tillman, Dudziak - Leweling, Hrgota.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem FSV Mainz 05.