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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SpVgg Greuther Fürth - SV Sandhausen. 2. Bundesliga.

SpVgg Greuther Fürth 1

  • D Keita-Ruel ()

SV Sandhausen 2

  • K Behrens ( 11m)
  • J Biada ()

Live-Kommentar

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Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Ich bedanke mich wie immer recht herzlich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend!

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Schon in vier Tagen haben die Kleeblätter dann erneut die Chance zur Wiedergutmachung. Dann steht nämlich das Nachholspiel in Dresden an. Sandhausen hingegen hat nun eine Woche Pause, ehe es die Arminia aus Bielefeld empfängt.

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Der SVS bestätigt damit seine starke Form und bleibt das vierte Spiel in Folge ungeschlagen. Die Badener überholen Fürth und springen auf den 8. Rang. Die Spielvereinigung wiederum bleibt die fünfte Partie in Folge ohne Erfolg und ist nun Neunter.

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Sandhausen fährt also einen verdienten 2:1-Sieg in Fürth ein. Die Gäste bestimmten das Geschehen vor der Pause und hätten sogar schon höher führen können. Die Kleeblätter agierten auch nach dem Seitenwechsel viel zu lange viel zu ideenlos. Als aus dem Nichts der Anschlusstreffer fiel, wurde es plötzlich noch einmal spannend. Der SVS verteidigte die bayrischen Vorstöße aber bis zum Ende abgeklärt weg.

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Schluss!

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Die Ecke bringt keine Gefahr, Fraisl packt schließlich sicher zu.

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Die Kugel segelt Richtung Keita-Ruel, dessen Kopfball erneut zur Ecke geblockt wird. Burchert bleibt direkt vorne.

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Die Hausherren holen an der Mittellinie noch einmal einen Freistoß heraus, 30 Sekunden sind noch auf der Uhr. Da rückt auch Burchert mit auf.

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Seguin schlägt die Pille lange nach vorne, dort aber schubst Redondo seinen Gegenspieler - Stürmerfoul.

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Die Gäste befreien sich nun mal wieder, halten das Leder tief in der gegnerischen Hälfte und holen dort einen Einwurf heraus.

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Vier Minuten werden nachgespielt.

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Der zweite Eckball binnen weniger Sekunden bringt dann keine Gefahr.

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Leitl wechselt ein letztes Mal: Redondo ersetzt Ernst.

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Stefaniak sucht beim fälligen Standard mit seiner hohen Hereingabe Keita-Ruel. Dessen Kopfball wird aber zu einer weiteren Ecke geblockt.

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Türpitz block eine Flanke von der linken Seite ins Toraus - Ecke für die Fürther.

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Tillman nimmt Hrgota auf dem rechten Flügel mit, dort bleibt der Schwede im Dribbling aber erneut hängen.

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Koschinat wechselt auch noch ein viertes und damit letztes Mal: Biada geht, Türpitz kommt.

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Doppelwechsel bei den Sandhäusern: Verlaat ersetzt Frey ...

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Die Hausherren setzen sich nun in der gegnerischen Hälfte fest und hätten nun gerne einen Elfmeter. Keita-Ruel war nach einer Flanke im Zentrum zu Fall gekommen. Dort gab es allerdings nicht einmal einen Zweikampf.

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Tillman wird halbrechts vor dem Strafraum freigespielt, Zhirov blockt dann aber seinen Schussversuch.

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Jöllenbeck nutzt eine Spielunterbrechung, um zur Seitenlinie zu eilen. Dort spricht er kurz mit Stefan Leitl und zeigt dann eine Gelbe in Richtung Tribüne. Die gilt offenbar Fürth-Manager Rachid Azzouzi, der sich über die Außenmikrofone deutlich vernehmbar lautstark beschwert hatte.

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Hrgota wuselt sich halbrechts in den Strafraum und hätte zwei ordentliche Anspielstationen. Der Schwede aber verpasst den richtigen Zeitpunkt des Abspiels, läuft sich fest und spielt dann einen Fehlpass.

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Nun tauschen auch die Gäste erstmals - und das durchaus überraschend: Angreifer Bouhaddouz ersetzt Sechser Taffertshofer.

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Für Keita-Ruel ist es der siebte Saisontreffer. Der sorgt plötzlich noch einmal für Spannung, die so kaum noch zu erwarten war.

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Toooor! SPVGG GREUTHER FÜRTH - SV Sandhausen 1:2. Aus dem Nichts der Anschlusstreffer: Meyerhöfer wird rechts neben dem Sechzehner freigespielt und flankt sofort mit Schnitt vors Tor. Dort hat Keita-Ruel zu viel Platz. Der Stürmer verlängert die Kugel am kurzen Pfosten per Kopf, das Leder schlägt im langen Eck ein.

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Vorlage Marco Meyerhöfer

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Nächster Tausch bei den Kleeblättern: Der anfangs noch auffällige Leweling wird durch Stefaniak ersetzt.

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Die Hausherren machen weiterhin nicht den Eindruck, in absehbarer Zeit ein Tor zu erzielen.Sandhausen verteidigt weiterhin kompakt, wird aber auch kaum gefordert.

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Nächste Aktion von Offensivmann Frey, diesmal befördert er eine gefährliche Flanke aus dem eigenen Sechzehner.

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Frey probiert es aus der zweiten Reihe, jagt die Pille aus zentraler Position aber deutlich über Burcherts Kasten.

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Biada hätte nach einem Steilpass auf der rechten Seite viel Wiese vor sich, Burchert aber kommt rechtzeitig aus seinem Tor und klärt ins Seitenaus.

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Die anschließende Freistoßflanke landet auf dem Kopf von Keita-Ruel, der die Pille aber rechts am Kasten vorbei drückt.

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Nauber kommt bei einem Zweikampf im Mittelfeld zu spät und bringt damit seinen Gegenspieler zu Fall. Dafür sieht der Verteidiger seine sechste Gelbe der Saison.

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An der Fürther Spielanlage hat sich bis hierhin nichts verbessert, weshalb Leitl für einen neuen Impuls sorgt: Wittek ersetzt Raum positionsgetreu.

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In Anbetracht der letzten Sandhäuser Auftritte spricht momentan übrigens rein statistisch nicht mehr viel für die Spielvereinigung. In den letzten drei Partien kassierte der SVS nämlich nur ein Gegentor, für einen Punktgewinn bräuchten die Hausherren heute aber schon zwei Treffer.

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Seguin versucht es mal aus der Distanz, sein Schuss aus rund 28 Metern begräbt Fraisl aber mühelos unter sich.

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Behrens sinkt nach einem Zusammenprall mit Tillman am gegnerischen Strafraum unter lautem Aufschrei zu Boden. Es steht kurzzeitig der Verdacht einer Tätlichkeit im Raum, Dr. Jöllenbeck aber lässt weiterspielen - und wird kurz darauf bestätigt. Der Fürther hatte beide Arme am Körper, die Laufwege der beiden Profis hatten sich schlichtweg unglücklich gekreuzt. Von daher geben sich beide am Ende auch die Faust.

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Auf der anderen Seite bringt ein Sandhäuser Freistoß zunächst keine Gefahr. Die Gäste setzen aber gut nach und setzen Paqarada rechts am Strafraum in Szene. Der sucht mit seiner Hereingabe Nauber, der aufgerückte Verteidiger trifft die Kugel bei einem Fallrückzieherversuch aber nicht richtig.

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Tillman bringt sich direkt gut ein und hat einen ordentlichen Abschluss aus 19 Metern. Sein Dropkick saust aber über den Kasten.

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Während die Fürther einmal getauscht haben, schickt Koschinat die Elf in den zweiten Durchgang, der er seit dem Spielbeginn vertraut.

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Weiter geht es!

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Die Hausherren wechseln zur Pause ein erstes Mal: Tillman kommt für Green in die Partie.

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Pause!

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Burchert lässt seinem Unmut direkt nach der Großchance freien Lauf und brüllt in Richtung des Schiedsrichters. Der antwortet mit einer Gelben Karte.

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Direkt im Gegenzug setzt es beinahe das 0:3. Frey bricht auf halblinks durch, schiebt die Kugel frei vor Burchert aus 15 Metern aber links am Kasten vorbei.

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Mutiger Vorstoß von Raum, der ein Sandhäuser Zuspiel im Mittelfeld abfängt und dann bis in den gegnerischen Sechzehner durchstartet. Dort bleibt er im Dribbling aber letztlich hängen.

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Fürth holt im rechten Halbfeld einen Freistoß raus, die Hereingabe ist dann aber viel zu lang. Caligiuri hält das Leder am zweiten Pfosten zwar gerade noch so im Spiel, hinter ihm lauert aber kein Kollege mehr, der dieses Zuspiel verarbeiten kann.

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Der SVS kommt schon wieder: Paqarada taucht halblinks im Fürther Sechzehner auf und darf dort unbedrängt abschließen. Burchert wehrt den wuchtigen, aber wenig platzierten Schuss zur Seite ab.

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Toooor! SpVgg Greuther Fürth - SV SANDHAUSEN 0:2. Tolles Tor der Gäste! Caligiuri klärt am eigenen Sechzehner suboptimal per Kerze. Die Gäste erobern das Leder, über Behrens und Diekmeier landet der Ball bei Biada rechts im Sechzehner. Der Offensivmann vernascht einen Gegenspieler, zieht mit einem Kontakt nach innen und schlenzt die Kugel schließlich aus 15 Metern halbrechter Position sehenswert ins lange Eck. Burchert ist beim fünften Saisontor Biadas ohne jede Chance.

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Vorlage Dennis Diekmeier

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Der Eckball bringt dann keine Gefahr.

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Das war deutlich besser: Hrgota steckt im richtigen Moment auf den halbrechts an den Sechzehner startenden Ernst durch. Der will aus 16 Metern abziehen, wird aber im letzten Moment vom heranrutschenden Nauber geblockt. Dr. Jöllenbeck entscheidet auf Eckball, das hätte aber genauso gut ein Freistoß für die Kleeblätter geben können. Denn Nauber ging mit vollem Risiko in den Zweikampf und traf Ernst auch.

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Green probiert es mal aus der zweiten Reihe, trifft die Kugel aber denkbar ungünstig. So kullert die Pille links am Kasten vorbei.

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Der anschließende Freistoß bringt dann keine Gefahr, denn die hohe Hereingabe segelt an Freund und Feind vorbei.

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Das hat Dr. Jöllenbeck nicht optimal gelöst. Die Gäste erobern die Pille tief in der gegnerischen Hälfte und starten Richtung Tor. Der Unparteiische pfeift aber ein Foul von Jaeckel an Paqarada, nimmt dem SVS also einen Vorteil. Dabei zeigt er dem Fürther nicht einmal eine Gelbe. Die Badener ärgern sich zu Recht über diese Entscheidung, denn ohne den Pfiff wäre das wohl eine gute Gelegenheit geworden.

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Jetzt überspielen die Bayern das hohe Anlaufen des SVS mal mit einem starken Zuspiel durch die Mitte. Green will kurz hinter der Mittellinie aufdrehen und Tempo aufnehmen, Linsmayer aber ahnt die große Freifläche in seinem Rücken und zieht das taktische Foul. Dafür gibt es natürlich Gelb.

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Der SVS kontrolliert das Geschehen mittlerweile wieder, die Spielvereinigung wirkt ob des Pressings der Gäste etwas ratlos.

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Auf der Gegenseite wird Leweling auf die Reise geschickt, der Fürther steht aber klar im Abseits.

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Die Gäste starten auf der rechten Seite den nächsten Angriff, bei dem Biada wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung zurückgepfiffen wird. Caligiuri hat dieses im Zentrum aber eigentlich noch aufgehoben.

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Erste Gelbe der Partie: Caligiuri kommt an der Mittellinie deutlich zu spät und räumt Behrens von hinten ab.

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Die Fürther kommen erneut über Leweling, der diesmal ins Zentrum zieht, dort aber keine Lücke findet. Der Offensivmann legt daher ab, Ernsts Flanke wird aber letztlich aus dem Gefahrenbereich geköpft.

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Der agile Leweling dribbelt von der linken Seite in den gegnerischen Sechzehner und schließt dort aus 16 Metern ab - kein Problem für Fraisl.

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Toooor! SpVgg Greuther Fürth - SV SANDHAUSEN 0:1. Behrens lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen, verlädt Burchert und schiebt ins rechte Eck ein. Es ist sein zwölftes Saisontor.

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Elfmeter für Sandhausen! Die Gäste kombinieren sich mit drei schnellen und direkten Pässen durch die Mitte in den Strafraum. Dort springt die Kugel an den Arm von Raum. Der scheint den Arm zwar wegziehen zu wollen, die Entscheidung aber steht.

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Raum flankt das Leder hoch in den Sechzehner, wo es zu einem Zusammenprall kommt. Schiedsrichter Dr. Jöllenbeck entscheidet auf Stürmerfoul.

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Das Geschehen verlagert sich nun zunehmend in Richung des SVS-Kasten. So holen die Hausherren jetzt im rechten Halbfeld einen Freistoß heraus.

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Kaum kommen die Gastgeber mal in die gegnerische Hälfte, werden sie direkt gefährlich. Leweling dribbelt links mit Tempo an den Strafraum und hebt die Kugel gefühlvoll auf den zweiten Pfosten. Dort lauert Hrgota in guter Position, unter Bedrängnis schlägt er aber ein Luftloch. Der Schwede setzt zwar nach, brenzlig wird es dann aber nicht noch einmal.

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Sandhausen erwischt den besseren Start und hält die Kleblätter bis hierhin mit gutem Pressing in der eigenen Hälfte. Noch warten wir aber auf den ersten Abschluss.

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Die Gäste holen auf der rechten Seite einen ersten Eckball heraus. Fürths Defensive klärt die Hereingabe aber direkt am kurzen Pfosten.

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Der Ball rollt!

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Schiedsrichter der heutigen Partie ist im Übrigen Dr. Matthias Jöllenbeck. Für den 33-jährigen Arzt aus Freiburg ist es der 34. Einsatz in der 2. Bundesliga. Unterstützt wird er dabei von den beiden Linienrichtern Arno Blos und Dominik Schaal, dem 4. Offiziellen Jonas Weickenmeier sowie den beiden Video-Assistenten Christof Günsch und Felix-Benjamin Schwermer.

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Ein entscheidender Faktor könnten dabei nicht nur die von Leitl angesprochenen Standards werden, sondern auch die Erfahrung im Team des SVS. Mit 28 Jahren und 47 Tagen sind die Gäste im Schnitt schließlich gut zwei Jahre älter als die Fürther (26 Jahre und 69 Tage).

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Den erneuten Beginn einer solchen Serie wollen die Gäste aus Baden-Württemberg heute natürlich verhindern - und damit am besten direkt den Klassenverbleib eintüten. "Wir haben den Klassenerhalt und eine gute Platzierung nun selbst in der Hand, aber wir wissen natürlich auch, dass unser finales Programm ein sehr schwieriges ist. Wir müssen die Dinge, die wir zuletzt gut gemacht haben, in die kommenden Aufgaben transportieren", so Uwe Koschinat auf der Pressekonferenz.

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Ansonsten spricht die Bilanz der direkten Duelle aber ganz klar für die Hausherren. Vor dem Vergleich in der Hinrunde waren die Bayern neun Aufeinandertreffen in Folge ungeschlagen (drei Siege).

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Im Hinspiel war das den Kleeblättern überhaupt nicht gelungen. Der SVS profitierte Anfang November von zwei Standardtoren und drehte so einen zweimaligen Rückstand in der Nachspielzeit zu einem 3:2-Sieg.

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Dabei warnte er allerdings auch eindringlich vor den Gästen: "Wenn man die letzten Ergebnisse vom SV Sandhausen sieht, wird es sicherlich kein einfaches Spiel für uns. Sandhausen hat eine sehr robuste und körperbetonte Mannschaft, die gut bei Standards ist. Darauf liegt auch das Hauptaugenmerk bei uns, dass wir diese Situationen, wie in der Vergangenheit auch, gut verteidigen."

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Das soll sich heute nach dem Geschmack von Stefan Leitl natürlich ändern. Hoffnung macht ihm dabei der Auftritt gegen Darmstadt. "Wir spielen zu Hause und haben auch Selbstvertrauen. Wir haben in Darmstadt ein sehr, sehr gutes Spiel gezeigt und bei einem Top-Team einen Punkt geholt. Jetzt heißt es, noch einen Schritt gieriger zu sein, einen Schritt mehr zu investieren", erklärte der Trainer auf der Pressekonferenz.

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Die Form spricht dabei relativ klar für die Gäste, die seit dem Re-Start sieben Punkte in drei Partien geholt haben und zuletzt gegen Wiesbaden und Hannover gewannen. Fürth wiederum hat erst drei Partien absolviert, davon aber keine gewonnen (zwei Remis).

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Sandhausen hat aktuell zwei Punkte weniger eingefahren und liegt somit vier Ränge hinter den Kleeblättern. Mit einem weiteren Sieg dürften die Badener das Kapitel Abstiegskampf ebenfalls endgültig schließen.

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Die Hausherren gehen als Tabellensiebter in diese Partie. Mit 38 Zählern auf dem Konto dürfte es für sie weder nach oben noch nach unten noch einmal spannend werden. Der Rückstand auf den HSV beträgt elf Punkte, der Vorsprung auf den 16. Rang indes acht Zähler.

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Im Vergleich zum letzten Spiel nehmen die Fürther damit zwei Veränderungen an ihrer Startelf vor: Meyerhöfer und Hrgota beginnen anstelle von Sauer und Sarpei (beide auf der Bank). Die Sandhäuser tauschen indes nur einmal: Taffertshofer ersetzt den gelbgesperrten Scheu.

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Und so starten die Gäste aus Baden-Württemberg: Fraisl - Nauber, Kister, Zhirov - Diekmeier, Frey, Linsmayer, Paqarada - Biada - Taffertshofer, Behrens.

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Werfen wir direkt einmal einen Blick auf die Aufstellungen beider Mannschaften - angefangen bei den Hausherren: Burchert - Meyerhöfer, Jaeckel, Caligiuri, Raum - Hrgota, Leweling, Seguin, Green, Ernst - Keita-Ruel.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 30. Spieltages zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem SV Sandhausen.