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SpVgg Greuther Fürth - FC St. Pauli

2. Bundesliga

SpVgg Greuther Fürth 3

  • B Hrgota 43'
  • J Leweling 86'
  • D Keita-Ruel 90+2'

FC St. Pauli 0

    Live-Kommentar

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    Das war's für heute. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!

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    Fürth kann bereits am Freitag (31.1.) bei Jahn Regensburg nachlegen. Für St. Pauli geht es am Samstag (1.2.) gegen den VfB Stuttgart weiter.

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    Nach diesem Sieg rangiert Fürth mit 28 Punkten auf Rang 7 in der 2. Bundesliga, während St. Pauli auf Platz 11 mit weiterhin 21 Zählern liegt und sogar noch weiter in den Keller rutschen könnte.

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    Greuther Fürth gewinnt verdient, aber letztlich etwas zu hoch mit 3:0 gegen den FC St. Pauli. Die SpVgg stand defensiv sicher, ließ nichts anbrennen und kaum etwas zu, auch weil St. Pauli zu kopflos agierte. Die Gäste konnten sich nur selten gefährliche Szenen erspielen. Auf der anderen Seite zeigte sich Fürth nahezu eiskalt und nutze die wenigen guten Chancen aus, um den Heimsieg einzufahren.

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    Schluss!

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    Toooor! GREUTHER FÜRTH - FC St. Pauli - 3:0. Einer geht noch! Keita-Ruel bekommt nach einem zunächst abgeblockten Schuss von der Strafraumgrenze die zweite Chance und knallt die Kugel humorlos ins rechte Eck. Himmelmann ist chancenlos.

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    Drei Minuten werden nachgespielt.

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    Damit ist die Partie durch, St. Pauli verliert nach dem Hin- auch das Rückspiel gegen Greuther Fürth.

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    Toooor! GREUTHER FÜRTH - FC St. Pauli 2:0. Leweling macht den Deckel drauf! Die Hausherren kontern über Ernst, der den links mitlaufenden Leweling bedient. Der Youngster geht ins Dribbling gegen Ostigard, zieht links vorbei und schießt aus spitzem Winkel. Himmelmann sieht da gar nicht gut aus, lässt den Ball durchs kurze Eck passieren und das Ding zappelt im Netz.

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    Vorlage Sebastian Ernst

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    David Raum ersetzt Wittek in der Schlussphase der Partie.

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    Die nächste gute Chance für Braun-Weiß! Benatelli flankt eine Ecke auf den kurzen Pfosten, dort setzt sich Tashchy im Luftduell durch, nickt die Kugel aber knapp am langen Pfosten vorbei!

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    Veerman wird mit einem starken Steilpass links im Sechzehner auf die Reise geschickt, Burchert kommt heraus und wehrt den Lupferversuch des Stürmers mit einer starken Parade ab. Das war knapp!

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    Der bislang einzige Torschütze Hrgota geht, Hans Nunoo Sarpei kommt ins Spiel.

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    Das hätte das 2:0 sein müssen! Fürth kontert im eigenen Stadion über Leweling, der die Kugel vor dem Strafraum rechts rauslegt zu Keita-Ruel. Dessen Schuss aus 16 Metern wird abgeblockt und landet links beim völlig allein gelassenen Hrgota, der aber Probeme hat, die Kugel unter Kontrolle zu bekommen. Etwas überhastet legt er den Ball mit der Innenseite aus fünf Metern knapp links am Tor vorbei!

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    Letzter Wechsel bei den Gästen: Matthew Penney kommt für Zander.

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    Das ist einfach zu umständlich, was St. Pauli macht. Bis zum Strafraum ist das alles in Ordnung, aber dann fehlt die Durchschlagskraft. Ein Schuss aus der Drehung von Tashchy aus 16 Metern fliegt gut zwei Meter über den Querbalken.

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    Ein Aktivposten bei den Hausherren ist der im ersten Durchgang eingewechselte Leweling, der immer wieder die Linie rauf und runter rennt und das Dribbling sucht. Seine Aktionen bringen aber noch zu wenig Ertrag.

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    Noch zwanzig Minuten zu spielen. Den Gästen aus Hamburg fällt weiterhin nichts ein, um den Fürther Abwehrriegel zu durchbrechen. Fürth wartet weiterhin ab, tut nur das Nötigste. Offensiv ist das wenig, defensiv dafür sehr gut.

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    Gyökeres setzt sich linksaußen gut durch und zieht in den Strafraum. Mit dem rechten Fuß sucht er aus 14 Metern den Abschluss, doch sein Schuss wird leicht abgefälscht und landet im Toraus.

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    Es ist weiterhin alles drin für die Gäste, doch offensiv muss da jetzt mehr kommen. Fürth dagegen spielt defensiv gut, kann St. Pauli kommen lassen und auf Konter lauern.

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    Mit Borys Tashchy bringt Luhukay eine frische Kraft. Buchtmann musste dafür Platz machen.

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    Und noch ein Wechsel: Rico Benatelli kommt für Becker ins Spiel.

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    Nachdem die Gäste mutig aus der Kabine kamen, ist nun mittlerweile überwiegend Fürth am Drücker und drängt auf das 2:0, ohne dabei aber zu zwingend zu werden.

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    Ernst versucht es aus der Distanz, sein Schuss fliegt aber weit über den Kasten.

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    Leweling wird links im Strafraum in Szene gesetzt, behauptet sich stark im Zweikampf mit Zander, legt sich den Ball vor und zieht dann volley aus sieben Metern ab. Der Schuss ist stramm, aber unplatziert. Himmelmann pariert. Es gibt Ecke.

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    Die Hamburger müssen nun natürlich offensiv mehr machen, das bietet auch Fürth mehr Räume. Bislang wissen die Hausherren damit aber noch wenig anzufangen. Ein erster Konterversuch endet zu kompliziert und verpufft.

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    Pauli beginnt etwas temporeicher als es im ersten Durchgang der Fall war. Das ist aber auch nicht schwer und vor allem nötig, wenn sie hier zum Ausgleich kommen wollen.

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    Es geht weiter, St. Pauli hat Anstoß.

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    Halbzeit!

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    Zwei Minuten werden nachgespielt.

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    Toooor! GREUTHER FÜRTH - FC St. Pauli 1:0. Seguin spielt einen Pass aus dem Mittelfeld zu Hrgota, der 30 Meter vor dem Tor nicht energisch genug angegriffen wird, mit einem Haken Sobota stehen lässt und dann aus 25 Metern flach abschließt. Sein Distanzschuss wird immer länger und schlägt rechts unten im Eck ein.

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    Vorlage Paul Seguin

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    Gutes Dribbling von Ernst, der sich am gegnerischen Strafraum gegen zwei Gegenspieler behauptet, dabei aber den richtigen Moment zum Abschluss verpasst und etwas nach links abgedrängt wird. Sein Schussversuch wird schließlich geblockt.

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    Fünf Minuten sind noch zu spielen. Durch die beiden Verletzungspausen kommen bestimmt noch ein paar Minuten extra drauf zu.

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    Wittek muss kurz behandelt werden, kann aber weitermachen.

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    Gyökeres kommt gegen Wittek deutlich zu spät und tritt diesem mit offener Sohle voll auf den Fuß. Das gibt Gelb.

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    Diese Partie hat bislang noch nicht viel zu bieten. Beiden Teams fällt offensiv wenig ein oder um es positiv auszudrücken: Defensiv stehen beide Mannschaften gut.

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    Wieder liegt der Ball im Fürther Netz, wieder zählt der Treffer nicht. Burchert fischt eine Flanke von der rechten Seite aus der Luft, doch Veerman köpft ihm den Ball aus den Händen und ins Tor. Das wird aber natürlich zurückgepfiffen.

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    Es geht doch nicht weiter für Green. Der Wechsel folgt, Jamie Leweling ersetzt den US-Amerikaner.

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    Green kehrt vorerst auf den Platz zurück, humpelt aber immer noch.

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    Green wird humpelnd vom Platz geführt, während er die Gelbe Karte für sein Foul an Ohlsson sieht.

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    Green grätscht Ohlsson im Mittelfeld weg. Das gibt Freistoß und der Schiedsrichter hat auch schon die Gelbe Karte in der Hand. Doch zunächst muss Green behandelt werden, hat sich beim Foul selbst verletzt.

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    Sobota schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld hoch in den Strafraum, aber Burchert pflückt die Kugel sicher aus der Luft.

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    Eine weit auf die andere Seite des Strafraums geschlagene Ecke von der rechten Seite landet bei Wittek, der den Ball einmal annimmt und direkt mit Tempo an seinem Gegenspieler vorbeigeht. Seine scharfe Hereingabe wird geblockt. War da die Hand im Spiel? Nein, sagt Schiedsrichter Christof Günsch und bekommt kurz darauf auch die Bestätigung.

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    Auch nach zwanzig Minuten ist die Partie noch recht ausgeglichen. Greuther Fürth hatte schon zwei gute Chancen, diese aber begüngstigt durch Fehler des Gegners. Selbst kreiert haben die Hausherren bislang nichts. Bei St. Pauli gelang noch weniger, nur Veerman sorgte mit seinem nicht gegebenen Treffer kurz für Aufsehen. Ansonsten ist es viel Mittelfeldgeplänkel auf dem Grün.

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    Toooor! Nein, doch nicht! Veerman nimmt einen hohen Pass im Strafraum aus der Luft an, dabei springt ihm der Ball aber an den Oberarm, bevor die Kugel wieder vor seinen Füßen landet und der Niederländer das Spielgerät aus acht Metern unter die Latte knallt. Der Schiedsrichter pfeift den Jubel des Pauli-Angreifers deshalb direkt zurück und auch die Überprüfung des VARs bestätigt dies.

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    St. Pauli kommt weiterhin kaum durch. Sobota versucht es nun aus 20 Metern, doch der Schuss wird geblockt und geht weit vorbei. Der anschließende Eckball bringt nichts ein.

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    Zum ersten Mal können sich die Paulianer bis in den Strafraum durchspielen, Miyaichis Passversuch von der rechten Seite in den Rückraum wird aber geblockt.

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    Auf den Rängen ist die Stimmung gut, seit der ersten Sekunde wird das Stadion mit Fan-Gesängen aus beiden Lagern beschallt.

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    Und schon wieder ein Bock in der Pauli-Defensive! Ein Pass aus dem Mittelfeld landet eigentlich bei Zander, doch diesem rutscht der Ball über den Schlappen, sodass Hrgota links im Strafraum plötzlich völlig frei ist. Der Schwede geht auch an Himmelmann vorbei, trifft aus spitzem Winkel aber nur das Außennetz!

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    Bis auf Sobotas Fast-Bock ist es bislang ein recht verhaltener Beginn hier in Fürth. Beide Teams tasten sich noch ab.

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    Das wäre beinahe schief gegangen! Sobota will einen Rückpass zu Himmelmann spielen, übersieht aber Keita-Ruel. Der Angreifer sprintet dem Ball hinterher, doch Paulis Keeper kommt gerade noch vor dem Stürmer an den riskanten Rückpass und schlägt den Ball weg.

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    Los geht's! Fürth stößt an.

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    Sein Gegenüber Stefan Leitl glaubt an "ein sehr enges Spiel". Er sagt: "Uns erwartet ein Gegner, der über Umschaltaktionen kommt. Wir müssen versuchen, die individuellen Zweikämpfe im Gegenpressing für uns zu gewinnen."

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    "Ich glaube, dass wir in den beiden Spielen vor der Winterpause gezeigt haben, zu was wir mit sehr gutem offensivem aggressivem Fußball in der Lage sind", sagte Jos Luhukay vor dem Spiel über die Form seiner Mannschaft. Er sieht seine Spieler gut gerüstet für das heutige Spiel.

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    Das Hinspiel gewann die SpVgg mit 3:1. Matchwinner damals war Keita-Ruel, der auch heute mit dabei ist, mit zwei Toren für die Kleeblätter. Ohnehin ist Fürth der Angstgegner von St. Pauli. Gegen keinen anderen Verein mussten die Hamburger in der Zweitliga-Geschichte mehr Niederlagen hinnehmen als gegen die Franken. 13 Stück sind es an der Zahl.

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    Beim FC St. Pauli gibt keinerlei Veränderungen im Vergleich zum deutlichen 3:0 gegen Arminia Bielefeld. Hart getroffen hat die Paulianer allerdings der überraschende Abgang von Mats Möller Daehli in der Winterpause. Der Däne hat sich dem belgischen Klub KRC Genk angeschlossen.

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    Im Vergleich zum letzten Spiel im Jahr 2019, der 1:3-Niederlage in Aue, gibt es einige Veränderungen in der Startelf der Fürther. Mergim Mavraj wird von Kapitän Marco Caligiuri in der Innenverteidigung ersetzt, auf den Außenbahnen verteidigen die beiden Maximilians Sauer und Wittek anstelle von Meyerhöfer und Raum. Der in der Winterpause zum Liga-Konkurrenten gewechselte Tobias Mohr wird von Daniel Keita-Ruel ersetzt und Nunoo Sarpei muss seinen Platz im Mittelfeld für Julian Green räumen.

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    Und so laufen die Gäste aus Hamburg auf: Himmelmann - Zander, Ostigard, Buballa - Miyaichi, Sobota, Buchtmann, Becker, Ohlsson - Veerman, Gyökeres.

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    Das ist die Aufstellung von Greuther Fürth: Burchert - Sauer, Caligiuri, Jaeckel, Wittek - Green, Seguin, Nielsen, Ernst - Hrgota, Keita-Ruel.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem FC St. Pauli.