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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hamburger SV - Dynamo Dresden. 2. Bundesliga.

Hamburger SV 1

  • L Reis ()

Dynamo Dresden 1

  • T Knipping ()

Live-Kommentar

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Montagsspiele gibt es keine mehr, entsprechend können wir den Deckel auf den 2. Spieltag drauf machen. Vielen Dank für Ihr Interesse und noch einen schönen Restsonntag - bis bald!

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Bevor es für beide Mannschaften im Ligabetrieb wieder weitergeht, steht zunächst die erste Runde im DFB-Pokal bevor. In genau einer Woche trifft der HSV dann auf Eintracht Braunschweig, Dresden bekommt es bereits am Freitag im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion mit Ligarivale Paderborn zu tun. 

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Die Sachsen punkten damit erstmals in der 2. Bundesliga gegen den HSV und stehen nach einem tollen Saisonstart nun mit vier Punkten auf Rang 3. Der HSV verspielt hingegen zwei Punkte und mit sich ebenfalls mit vier Punkten und Platz 5 begnügen. 

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Nach dem Ausgleichstreffer entwickelte sich - wenn auch ohne nennenswerte Torchancen - ein offener Schlagabtausch, bei dem die Hausherren in den letzten Minuten nochmal alles nach vorne warfen. Am Ende brachte Dynamo das Remis nach einer mutigen zweiten Hälfte über die Linie, der HSV wird hingegen den zahlreichen Chancen aus dem ersten Durchgang nachtrauern. 

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Was für ein geiler Fight in Hamburg, der sich nach dem dominanten Auftritt der Rothosen im ersten Durchgang nun wahrlich nicht angedeutet hatte! Während Dynamo in der ersten Hälfte auf verlorenem Posten stand, kamen die Sachsen wie ausgewechselt aus der Kabine und agierten fortan deutlich mutiger. Der HSV konnte das hohe Tempo der esten Hälfte nicht mehr halten und musste den Ausgleich durch Knipping hinnehmen, der sich durchaus angekündigt hatte. 

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Dann ist aber wirklich Schluss in Hamburg! Der HSV und Dynamo trennen sich 1:1! 

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Nicht ganz! Nach einer weiten Freistoßflanke kommt Heyer über Umwege nochmal zum Abschluss aus der zweiten Reihe. Sein Direktversuch landet jedoch genau in den Armen von Broll. 

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Der kommt jedoch zu ungenau, auch in der Folge kann sich Dynamo befreien. Das dürfte es gewesen sein, oder? 

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Es brennt lichterloh im Sechzehner der Gäste! Gleich mehrfach klären die Sachsen und bescheren dem HSV zumindest nochmal einen Eckball. 

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Kaufmann will keine Zeit verlieren und versucht, einen Dresdner etwas zu aggressiv vom Boden hoch zu heben - auf diese Hilfe hätte Dynamo gerne verzichtet, Gelb für Kaufmann! 

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Und schon wieder Broll! Auf Höhe der linken Sechzehnerkante flankt Kittel mit Schnitt nach innen, wo Kinsombi im Fünfer mit dem langen Bein nur knapp verpasst. Der Aufsetzer wird tückisch, stellt Broll jedoch vor keine Probleme.

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Auch diesmal kommt die Ecke gut. Im Sechzehner bekommt Knipping die Kugel aber nicht entscheidend gedrückt, auf Höhe des zweiten Pfostens kommt auch Hosiner nicht mehr entscheidend ran - Abstoß HSV!

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Gleich fünf Minuten gibt es hier noch obendrauf. Nach einem abgefälschten Schuss bekommt Dynamo immerhin einen Eckball auf der rechten Seite zugesprochen. Der letzte Eckball mündete im Ausgleich! 

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Offensivfoul von Heyer im Angriffsdrittel - nicht weiter spektakulär, dennoch wichtige Zeit für Dynamo! 

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Das hat dann schon fast etwas von der berühmten Brechstange: Broll kann es Recht sein - eine Hereingabe von der rechten Außenbahn kann der Dynamo-Keeper sicher im eigenen Fünfer abfangen. Ohenhin eine klasse Leistungs des 25-Jährigen bis hierhin. 

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Dresden verteidigt jetzt leidenschaftlich und kriegt auf diesen Eckball von der linken Seite geklärt. Der HSV will jetzt den Lucky Punch, muss zeitgleich jedoch aufpassen, dass sie nicht in einen Konter laufen - Dynamo lauert! 

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Glatzel kommt im Fünfer gegen Broll zu spät und rauscht voll in den Dynamo-Keeper. Glatzel stand in dieser aussichsreichen Position ohnehin deutlich im Abseits - für Broll geht es weiter. 

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Der HSV läuft jetzt nochmal an! Erneut ist Broll gefordert und faustet eine Flanke von der rechten Seite in Superman-Manier aus der Gefahrenzone. Powerplay der Rothosen! 

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Wenn nichts geht, dann geht ja vielleicht etwas über Standards - und wie! Der HSV zieht eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld weit in den Sechzehner, wo Kinsombi die kurze Unordnung am zweiten Pfosten nutzt und anschließend aus rund acht Metern halblinker Position abzieht. Der Schuss ist zwar nicht wirklich präzise, die Flugkurve jedoch unberechenbar. Broll ist auf dem Posten und lenkt den Aufsetzer mit einer Hand zur Seite.

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Mittlerweile ist ein kleiner Bruch im Spiel der HSV deutlich wahrzunehmen. Leibold weiß sich im Halbfeld gegen Hosiner nur mit einem Foul zu helfen und grätscht den Stürmer um - Gelb! 

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Was geht hier noch für den HSV? Vielleicht kann Kaufmann in der Schlussphase für die nötigen Impulse sorgen - Jatta hat Feierabend. 

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Neben acht Bundesliga-Spielen, vier Zweitliga-Partien und zwei Pokal-Duellen gab es diese Paarung auch schon im Europapokal: 1974 schaltete der HSV Dresden im Achtelfinale des UEFA-Cups aus (4:1 und 2:2).

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Dynamo will mehr! Die Gäste stellen sich nicht hinten rein und suchen stattdessen weiterhin munter den Weg nach vorne. Bei einem weiten Pass in die Tiefe zeigt sich Heuer Fernandes hellwach und klärt weit vor dem eigenen Strafraum mit dem Fuß. 

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Jetzt hat Schmidt sein Wechselkontigent aber ausgeschöpft: Für die Schlussviertelstunde wird Schröter durch Aidonis ersetzt. 

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Mit diesem Unentschieden wird sich der HSV natürlich nichr zufriedengeben. Im ersten Durchgang hätten die Rothosen schon gut und gerne ein oder zwei Treffer nachlegen können. So können die Hausherren das Tempo aber nicht mehr halten und stehen vor einer ausgeglichenen Schlussphase gegen mutige Gäste. 

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Der nächste Wechsel, diesmal auf Seiten der Gäste: Im Sturm wird der starke Königsdörffer durch Hosiner ersetzt. 

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Auch Kittel kommt nun rein und ersetzt Wintzheimer in der Offensive. 

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Werner reagiert umgehend nach dem Gegentreffer und wechselt gleich doppelt: Heyer kommt für Reis. 

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Tooor! Hamburger SV - DYNAMO DRESDEN 1:1. Das hatte sich angedeutet! Herrmann zieht einen Eckball von der rechten Seite vom Tor weg, wo Knipping auf Höhe des ersten Pfosten von hinten mit Tempo eingelaufen kommt und sich zum Kopfball hochschraubt. Weil der eingewechselte Rohr zu spät reagiert, lässt Knipping das Leder völlig unbedrängt über den Schädel gleiten und trifft unhaltbar im langen Eck. 

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Vorlage Luca Valentin Herrmann

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Rohr komm im Mittelfeld gegen Königsdörffer deutlich zu spät und holt den Offensivspieler mit einem Tackling unsanft von den Beinen. 

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Der HSV kombiniert sich über mehrere Stationen um den Sechzehner der Gäste, verpasst aber den Zeitpunkt zum richtigen Abspiel. Das Ganze gleicht hier schon fast einem offenen Schlagabtusch. 

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Auch in Sachen Gegenpressing sieht das Ganze nun deutlich konsequenter aus bei den Sachsen. Früh und intensiv gehen die Mannen in Schwarz ihre Gegenspieler nun an und können so den ein oder anderen Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte für sich verzeichnen. 

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Jetzt ist hier mächtig Tempo drin - auf beiden Seiten! Dynamo ist inzwischen ebenbürtig, der HSV bleibt aber gefährlich und nutzt die Räume immer wieder zu schnellen Vorstößen über die Außen. In dieser Form könnte uns noch eine spannende Schlussphase blühen - noch sind hier aber 30 Minuten zu spielen.

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Auch Alexander Schmidt nutzt die Unterbrechung und zieht den nächsten Wechsel: Akoto kommt für Routinier Löwe. 

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Meffert wirkt ein wenig benommen und muss nach dieser Aktion ausgewechselt werden. Für ihn kommt Rohr in die Partie. 

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Völlig übermotivierte Aktion von Herrmann, der auf Höhe der Mittellinie im Kampf um die Kugel voll in Gegenspieler Meffert springt - Gelb ist unstrittig! 

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Dynamo kontert in einer Drei-gegen-Zwei-Situation gegen aufgerückte Gastgeber. Im entscheidenden Moment entscheidet sich Daferner für einen Abschluss aus rund 20 Metern halbrechter Position, den er deutlich verzieht. Auf der linken Seite waren gleich zwei Mitspieler mitgelaufen - da war deutlich mehr drin!

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Rund 45 Prozenz Ballbesitz im zweiten Durchgang verdeutlichen, dass Dynamo nun deutlich besser im Spiel ist. Von der Dominanz der Rothosen aus dem ersten Durchgang ist inzwischen nicht mehr viel zu sehen. 

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Das letzte Aufeinandertreffen beider Vereine hat im Übrigen Dresden gewonnen: Im September 2020 setzte sich Dynamo im DFB-Pokal noch als Drittligist überraschend klar mit 4:1 gegen den HSV durch.

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Die Gäste wirken wie ausgewechselt und kommen zur nächsten guten Gelegenheit! Vlachodimos wird links angespielt und hat nur noch Gegenspieler David vor sich. Der Deutsch-Grieche dringt in den Strafraum, kann David in bester Abschlussposition aber nicht wirklich abschütteln. David bleibt konsequent dran und blockt Vlachodimos entscheidend ab - den abgefläschten Schuss aus rund zehn Metern kann Heuer Fernandes dann ganz locker abfangen. 

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Auf der anderen Seite nutzt der HSV die Räume gegen jetzt deutlich mutigere Sachsen und kontert mit Jatta über die rechte Seite. Jatta bedient mit einnem halbhohen Zuspiel den mitgelaufenen Kinsombi zentral vor dem Sechzehner, dem die Kugel bei der Ballannahme aber deutlich verspringt - da war mehr drin! 

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Beinahe die kalte Dusche für den HSV! Dynamo kombiniert sich halbrechts vor dem Sechzehner stark in die Box, wo Daferner Königsdörffer bedient. Der 19-jährige Youngstar legt sich die Kugel stark zurecht und scheitert mit seinem Abschluss aus bester Position an Gyamerah, der sich im letzten Moment in den Schuss wirft - die bislang beste Offensivaktion der Gäste!

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Weiter gehts in Hamburg, die Gäste stoßen an. Zumindest sind die Herren in Schwarz gleich zu Beginn der zweiten Hälfte in Ballbesitz - ein Bild, das es in der ersten Hälfte so nur selten gab. 

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Außerdem muss Julius Kade das Feld zugunsten von Mörschel räumen. 

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Auf Seiten der Gäste musste sich natürlich etwas tun - gleich zwei Spieler lässt Alexander Schmidt zu Beginn des zweiten Durchgangs in der Kabine: Zunächst wird Borrello durch Vlachodimos ersetzt. 

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So ist es auch - zur Pause führt der HSV 1:0! 

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Die Nachspielzeit von zwei Minuten läuft bereits. Viel dürfte hier im ersten Durchgang nicht mehr passieren. 

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Tief in der Hälfte des HSV kommt Daferner gegen Schonlau zu spät, schubst den Kapitän der Rothosen von hinten um und sieht dafür Gelb - nicht weiter tragisch, vorbelastet ist der 23-Jährige jetzt trotzdem.

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Der Hamburger SV kassierte in vier Zweitliga-Spielen gegen Dynamo nur ein einziges Gegentor. Gegen kein anderes Team mussten die Rothosen in der 2. Liga so wenige Gegentore pro Spiel hinnehmen. Warum das so ist, wird hier nach wie vor deutlich. 

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10:1 Torschüsse zu Gunsten der Rothosen sprechen hier bislang eine mehr als deutliche Sprache. Das Beste aus Dynamo-Sicht ist hier weiterhin der Spielstand, der inzwischen mehr als schmeichelhaft ist. Dynamo hat hier bislang schlichtweg keine Chance! 

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In einem kurzfristig bekanntgegebenen Testspiel testete Dynamo am Montagabend gegen den Landesligisten SC Freital. Mit einer Mannschaft aus Ersatz- und Ergänzungsspielern dominierte der Zweitligist das Geschehen und gewann am Ende locker 5:1. Heute geht es aber nicht gegen Freital, sonden gegen den HSV, wo die Sachsen meilenweit von auch nur einem Treffer entfernt sind. 

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Von wegen Durchatmen - das nächste dicke Ding für den HSV! Jatta steckt rechts in den Strafraum auf den mitgelaufenen Gyamerah durch, der den Kopf hebt und die Kugel in der rechten Strafraumhälfte mit einem flachen Zuspiel an den zweiten Pfosten befördert. Aus etwas spitzem Winkel kommt dort Kinsombi eingelaufen und visiert aus wenigen Metern wuchtig das kurze Eck an, wo Broll mit einer Hand glänzend reagiert und den Ball zur Ecke lenkt.

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In dieser Phase nimmt der HSV ein wenig Tempo raus, sodass die Sachsen zumindest mal ein klein wenig Durchatmen können. Das ist dann aber auch schon das einzig Positive aus Dynamo-Sicht!

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Chancen im Minutentakt für den HSV! Immer wieder können die Gäste durch ihr Gegenpressing den Ball erobern. Erst setzt sich Glatzel mit etwas Glück zentral vor dem Tor gegen Knipping durch, schlenzt den Ball dann aber direkt in die Arme von Broll. Kurz darauf muss Broll dann zu einer feinen Flugeinlage ansetzen: Nach einem schnellen Kombinationsspiel der Rothosen bleibt der Keeper aber auch im Duell gegen Wintzheimer Sieger und lenkt den Schlenzer des 22-Jährigen aus rund 20 Metern zentraler Position mit der rechten Hand zur Seite. 

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Jetzt waren die Gäste zumindest mal in Strafraumnähe, wo sich Borrello sogar gegen zwei Gegenspieler durchsetzen kann. Der dritte ist dann aber doch einer zu viel - der HSV kann problemlos klären. 

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Wenn die Sachsen denn mal in Ballbesitz sind, laufen die Herren in roten Hosen hoch an und unterbinden damit jegliches Aufbauspiel der Gäste. Mit dem Gegenpressing kommt Dynamo bislang gar nicht zurecht und damit auch weiterhin kaum aus der eigenen Hälfte. 

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Daumen hoch bei Kinsombi, der angeschlagen an der Brust behandelt werden musste. Auf der Bank hat der HSV natürlich qualitativ hochwertige Alternativen mit Spielern wie Kittel - für Kinsombi geht es nach kurzer Unterbrechung aber wieder weiter. 

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Gegen 46 Mannschaften hat Dynamo bisher in der 2. Bundesliga gespielt, nur gegen den HSV und Kiel haben die Sachsen nie gepunktet. Auch heute deutet nach rund einer halben Stunde bislang nichts darauf hin, dass sich an dieser Statistik etwas ändern sollte. 

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Der HSV legt ein unheimlich hohes Tempo an den Tag und bleibt hier die deutlich bessere Mannschaft. Gegen dominante Rothosen kommen die Sachsen viel zu selten zu Umschaltsituationen und sind somit nach wie vor fast ausschließlich mit Arbeit gegen den Ball beschäftigt. 

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Reis bekommt nach einem Eckball von der linken Seite nochmal die zweite Chance und flankt diesmal deutlich präziser in die Box, wo sich der mit aufgerückte David völlig unbedrängt zum Kopfball hochschrauben kann, diesen dann aber knapp über den Querbalken setzt. Da stimmte die Zuordnung bei den Sachsen aber mal gar nicht! 

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Seit der Entlassung von Daniel Thioune erzielte der HSV in seinen saisonübergreifend letzten vier Spielen übrigens 14 Tore - so viele wie in den letzten elf Partien unter Thioune zusammen.

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Immerhin jetzt mal der este Torschuss bei den Sachsen: Taferners zu zentraler Versuch aus der zweiten Reihe ist jedoch sichere Beute für Heuer Fernandes. 

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Innerhalb weniger Sekunden hat Glatzel gleich zweimal den zweiten Treffer auf dem Fuß! Erst wird der Stürmer links im Strafraum bedient und scheitert aus etwas abgelegener Position frei vor Broll an einer guten Fußabwehr des Torhüters. Weil Dynamo die Situation aber nicht gelöscht kriegt, kommt Glatzel kurze Zeit später zum nächsten Abschluss. Kurz vor dem Tor auf Höhe der rechten Grundlinie gewinnt Meffert den Ball gegen Stark und spielt anschließend zentral auf Wintzheimer, der das Leder wiederum auf Glatzel weiterleitet. Aus kürzester Distanz wird Glatzel noch entscheidend gestört und verfehlt mit der Hacke nur haarscharf das untere rechte Eck.

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70 Prozent Ballbesitz zu Gunsten der Gastgeber sprechen bislang eine deutliche Sprache. Der HSV ist drückend überlegen und lässt die Sachsen bislang noch gar nicht am Spiel teilhaben. Defensiv ist Dynamo völlig überfordert, offensiv bringen sie bislang nichts auf die Reihe.

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Dann machen sich die Gäste das Leben auch noch selbst schwer: Ein Rückpass von Knipping auf Broll gerät etwas zu kurz, sodass Jatta fast doch dazwischenspritzt. Im letzten Moment ist Broll dann aber doch zur Stelle und kann klären. 

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Glatzel wird mit einem schönen Pass in die Tiefe bedient, wo Sollbauer per Tackling in allerhöchster Not auf Höhe des Sechzehners gegen den Mittelstürmer klärt. Sobald die Norddeutschen das Spiel schnell machen, brennt es lichterloh in der Hälfte der Gäste. 

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Es gibt im Übrigen leichtere Aufgaben, als einen Treffer gegen Dynamos Schlussmann Broll zu erzielen. Der 25-Jährige behielt in der Vorsaison gleich 19-mal eine weiße Weste - absoluter Spitzenwert in Liga 3.

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Ein solcher Entlastungsangriff hat dann auch die erste Gelbe Karte für die Hausherren zur Folge: Nach einem Eckball unterbindet Wintzheimer einen schnellen Vorstoß der Sachsen und packt im Mittelfeld gegen Schröter zu - taktisches Foul!

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Der HSV ist hier deutlich überlegen und schnürt die Gäste ununterbrochen in der eigenen Hälfte fest. Dynamisch und temporeich agieren die Rothosen im Spiel nach vorne - Dynamo ist auf Entlastungsangriffe angewiesen. 

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Dynamo Dresden war saisonübergreifend seit sieben Ligaspielen ohne Gegentreffer geblieben und baute damit zuletzt den Vereinsrekord in den deutschen Profiligen weiter aus. Aber gut - damit ist jetzt Schluss! 

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Tooor! HAMBURGER SV - Dynamo Dresden 1:0. Blitzstart für die Hausherren! Mit einem schönen Kurzpassspiel kombiniert sich der HSV halblinks stark durch das Angriffsdrittel. Mit dem ersten Kontakt legt Kinsombi rund fünf Meter vor dem Sechzehner links auf Wintzheimer raus, der auf Höhe der linken Strafraumgrenze flach nach innen flankt. An der Hereingabe rutscht Kinsombi zunächst noch vorbei, im Rückraum steht jedoch Reis völlig blank und versenkt die Kugel mit seiner Direktabnahme aus rund elf Metern halbrechter Position flach im Tor der Gäste. Der eigentlich zu zentrale Abschluss rutscht Broll durch - den kann man schon mal halten!

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Vorlage Manuel Paul Wintzheimer

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Gyamerah schießt vor dem Sechzehner unglücklich Daferner an, der daraufhin völlig frei vor Heuer Fernandes auftaucht und die Kugel rechts neben den Pfosten setzt. Ohnehin lag dabei ein Handspiel des Stürmers hoch, dass Referee Petersen folgerichtig andet. 

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Aus taktischer Sicht agieren beide Mannschaften in einem 4-3-3. Die etwas offensivere Ausrichtung dürfte uns auf Seiten der Rothosen erwarten, die heute selbstverständlich in roten Hosen und weißen Trikots auflaufen. 

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Nach 511 Tagen darf das Volksparkstadion wieder mehr als 1.000 Zuschauer begrüßen - der Ball rollt!

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Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Martin Petersen, der von Robert Wessel und Manuel Bergmann unterstützt wird. Selbstverständlich darf sich auch der HSV an diesem Spieltag auf die Rückkehr seiner Fans freuen - rund 17.100 Zuschauer werden ihre Mannschaft gleich im Volksparkstadion nach vorne peitschen, Gästefans sind hingegen keine erlaubt. In Kürze gehts los!

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Die Statistik spricht bei diesem Elb-Duell im Übrigen klar für den HSV. Gegen Dresden feierte Hamburg die meisten Zweitliga-Siege: vier in vier Duellen. Die Fans müssen aber geduldig sein - alle fünf Zweitliga-Tore gegen Dynamo erzielte der HSV erst ab der 67. Minute.

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Auf der Gegenseite warnte auch Rothosen-Coach Walter vor selbstbewussten Gästen, die Zielsetzung für seine Mannschaft ist dennoch klar: "Sie können mit breiter Brust auftreten. Sie haben extrem viel Explosivität nach vorne. Aber wir spielen zu Hause und wollen das erste Mal wieder vor Zuschauern demonstrieren, was wir zu leisten imstande sind. Wir werden es annehmen und wollen am Ende die Punkte in Hamburg behalten."

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Mit den ersten drei Punkten im Rücken gab sich Dynamo-Coach Alexander Schmidt im Vorfeld der Begegnung kämpferisch und erwartet auch heute einen mutigen Auftritt seiner Mannschaft: "Der Saisonstart ist geglückt. Dennoch habe ich relativ schnell auf die Euphorie-Bremse getreten. Mit dem HSV wartet ein schwerer Gegner auf uns. Wir müssen mit dem Glauben und dem Willen nach Hamburg fahren, dass wir dieses Spiel gewinnen. Das Selbstvertrauen dazu haben wir und entsprechend werden wir auftreten."

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Am Ende des ersten Spieltages teilten sich die Sachsen sogar die Tabellenführung mit den Kiezkickern und ermöglichten ihren Fans mit Sicherheit den ein oder anderen Schnappschuss. Inzwischen konnten Karlsruhe und Regensburg ihre maximale Punkteausbeute auf sechs Zähler ausbauen. 

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Doch auch die Gäste aus Dresden reisen mit reichlich Selbstvertrauen in die Hansestadt. Im Duell der Aufsteiger ließ Dynamo Ingolstadt keine Chance und sicherte sich nach einer dominanten Vorstellung souverän den ersten Dreier der Saison. Überragender Mann bei den Sachsen war dabei Christoph Daferner, der mit zwei Treffern und einer Vorlage zum Spieler des Spiels avancierte. 

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Nach dem dem perfekten Saisonstart gegen Schalke 04 will der HSV die Leistung aus der Vorwoche bestätigen und heute vor heimischer Kulisse nachlegen. In einer intensiven und temporeichen Partie gegen die Knappen kamen die Rothosen vor allem in der zweiten Hälfte so richtig in Fahrt und verdienten sich die ersten drei Punkte nach einer starken Willensleistung. Auf Schalke wusste vor allem Heuer Fernandes zu überzeugen, der seine Mannschaft mit mehreren Glanztaten vor einem zweiten Gegentor bewahrte.

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Auch bei den Ostdeutschen gilt heute das Motto "Never change a winning team". Gute Nachrichten gab es unterdessen aus dem Lazarett: Patrick Weihrauch und Kapitän Sebastian Mai haben ihre Verletzungen überwunden und sind zumindest wieder im Training.

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Tim Walter verzichtet auf personelle Wechsel und vertraut auf die gleiche Startelf wie schon in Gelsenkirchen. Insgesamt hat sich die Personalsituation im Vergleich zur Vorwoche deutlich verbessert: Bis auf die langzeitverletzten Mickel, Meißner und Ambrosius waren zuletzt alle Mann im Training - auch Vagnoman, Suhonen und Dudziak kehrten nach ihren Verletzungen auf den Platz zurück.

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Bei den Gästen aus Dresden schenkt Trainer Alexander Schmidt dieser Startelf das Vertrauen: Broll - Schröter, Sollbauer, Knipping, Löwe - Stark - Herrmann, Kade - Königsdörffer, Daferner, Borrello.

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Zu Beginn werfen wir einen Blick auf die jeweiligen Aufstellungen der beiden Mannschaften. Die Hausherren laufen mit folgender Formation auf: Heuer Fernandes - Gyamerah, David, Schonlau, Leibold - Meffert - Reis, Kinsombi - Jatta, Glatzel, Wintzheimer.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und Dynamo Dresden.