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Hamburger SV - SC Paderborn 07

2. Bundesliga

Live-Kommentar

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Das war es für heute! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und schauen Sie gerne auch morgen wieder bei den Begegnungen der 2. Bundesliga vorbei.

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Der HSV wird in der nächsten Woche beim MSV Duisburg also alles auf Sieg setzen. Paderborn möchte sich mit einem Heimsieg gegen Dynamo Dresden versöhnlich in die Winterpause verabschieden.

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Da auch Köln parallel sein Auswärtsspiel in Regensburg gewann, ist die Entscheidung um die Herbstmeisterschaft auf den nächsten Spieltag vertagt. Paderborn hingegen bleibt mit 22 Punkten im Mittelfeld stecken und kann bei Siegen der Konkurrenz noch auf Platz elf abrutschen.

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Der Sieg geht vor allem angesichts der überragenden ersten zwanzig Minuten des HSV vollkommen in Ordnung. Anschließend nahm die Begegnung zunehmend an Qualität ab, wobei die Hamburger stets die Kontrolle behielten. Heute hatte die sonst so starke Offensive des SCP einfach zu wenig entgegenzusetzen, um Punkte aus der Hansestadt zu entführen.

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Dann ist Schluss! Der HSV gewinnt verdient mit 1:0 gegen die Gäste aus Paderborn.

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Wenige Sekunden vor Schluss kommt Paderborn zu einer Überzahlsituation im Hamburger Strafraum. Anstatt jedoch den besser postierten Antwi-Adjej auf rechts mitzunehmen, versucht es Zolinski alleine aus der Zentrale. Pollersbeck kann den Ball festhalten.

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Ben Zolinski stoppt den Konter abrupt mit etwas Übermut und sieht dafür die Gelbe Karte.

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Hünemeier noch einmal mit einem ganz starken Einsatz an der Torauslinie, mit dem er allerdings einen Konter der Hanseaten einleitet.

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Es gibt vier Minuten Nachspielzeit!

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Die letzten Minuten geht der SCP mit aller Macht auf das Ausgleichstor. Bereits fünf Mal konnten sie in dieser Spielzeit in der Nachspielzeit einen Treffer erzielen. Gelingt es heute erneut?

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Antwi-Adjej setzt nochmal zum Dribbling an und wird dabei seitlich von Bates per Grätsche gefällt. Gelbe Karte für den Hamburger.

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Wieder ein guter Pass von Hunt, dieses Mal für Narey. Der braucht aber zu lange, sodass ihn die Paderborner mit mehreren Verteidigern zustellen können.

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Hunt steckt wunderbar für Arp durch, der frei auf Zingerle zuläuft. Der SCP-Keeper kommt raus und macht sich sehr breit und kann den Ball so gerade noch nach außen parieren. Starke Aktion von Zingerle!

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Und auch Arp darf als letzter Einwechselspieler der Hamburger noch ein paar Einsatzminuten sammeln. Jatta geht vom Platz.

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Letzter Wechsel bei den Gästen. Julius Düker, der letzte Woche nach seiner Einwechslung noch den Ausgleich erzielte, ist jetzt für Dräger dabei.

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Hunt mit einem guten Pass auf Narey, der wenige Meter vor dem Tor allerdings im Abseits steht. Sein Schussversuch geht aber ohnehin über das Tor.

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Zehn Minuten noch. Geht hier noch was für die Gäste?

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Dann kommt Dräger über Umwege nach einem Abraller an den Ball. Er trifft den Ball rechts acht Meter vor dem Tor auf nassem Rasen aber unglücklich, sodass das Spielgerät in hohem Bogen über das Gehäuse fliegt.

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Dennoch muss man auch festhalten, dass die Spielqualiät nach den ersten zwanzig Minuten kontinuierlich abgenommen hat. Derzeit steht der HSV jetzt einfach gut hinten drin und wartet auf Kontergelegenheiten, dem SCP fällt zu wenig ein.

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Wechsel beim HSV. Christoph Moritz kommt für Holtby in die Begegnung.

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Es kommt jetzt zu einigen Fouls im Mittelfeld. Beiden Teams scheint nach einer kräftezehrenden ersten Hälfte ein wenig die Puste auszugehen.

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Wieder ist es mit Narey der auffälligste Mann auf dem Platz, der zur bislang besten Gelegenheit in Halbzeit zwei kommt. Nach Pass von Holtby zieht er aus etwa zehn Metern ab, Zingerle klärt aber stark nach rechts zum Eckball.

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Die Gäste halten den Ball jetzt auch mal über einen längeren Zeitraum in den eigenen Reihen, kommen aber dennoch kaum vor das Tor der Hanseaten. Knapp 20 Minuten haben sie noch Zeit.

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Und auch Paderborn wechselt nochmal. Positionsgetreu kommt Ben Zolinski für Babacar Gueye.

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Erster Wechsel beim HSV. Der eher unauffällige Hee-Chan Hwang wird von Tatsuya Ito ersetzt.

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Sven Michel mal mit einer Einzelaktion. Aus knapp 25 Metern kommt er zum Abschluss, das Spielgerät fliegt aber deutlich über den Kasten.

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Das Tempo ist mittlerweile deutlich gedrosselter als zuvor. Auch Torraumszenen sind mittlerweile eher Mangelware.

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Antwi-Adjej macht das Spiel mal schnell und versucht Michel zu schicken. Auch diesen Angriff kann der HSV aber in Person von van Drongelen verteidigen.

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Nach einer Flanke von rechts kommt der Ball zu Gueye, der per Kopf auf Michel ablegt. Der braucht aber zu lange, um abzuschließen und verliert den Ball an Gates.

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Vor allem auf den Außenbahnen hat der Sportclub aber weiterhin Probleme, die schnellen Jatta und Narey zu verteidigen. Meistens braucht es zwei Defensivkräfte, um Herr der Lage zu werden.

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Hwang mit einer guten Offensivaktion, bei der er sich im Strafraum gegen zwei Paderborner durchsetzt. Sein Abschluss geht allerdings gut einen Meter links vorbei. Initialzünder war mal wieder der heute gut aufgelegte Hunt.

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Der SCP macht hier zu Beginn der zweiten Hälfte einen etwas stabileren Eindruck als noch in der ersten Halbzeit. Der Ball läuft auch besser durch die eigenen Reihen.

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Wieder kommt Narey im Sechzehner zum Abschluss. Sein Versuch geht allerdings über das Tor. Jatta hatte den Ball zuvor geschickt durchgehen lassen.

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Aus der Distanz versucht es wieder Narey. Der Flachschuss des Ex-Paderborners geht aber links vorbei.

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Gueye! Nach einem Aufsetzer von Michel landet der Ball beim zweiten Paderborner Angreifer, der einen Kopfball aus acht Metern zentral gegen die Latte setzt. Gute Gelegenheit, man sollte die Paderborner hier nicht abschreiben.

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Antwi-Adjej holt im Strafraum gegen van Drongelen einen Eckball heraus.

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Auf rechts hat Narey wieder ordentlich Platz. Seine Flanke landet allerdings im gegenüberliegenden Seitenaus.

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Der Ball rollt wieder.

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Paderborn wechselt zur zweiten Hälfte auf einer Position. Tobias Schwede geht raus, Lukas Boeder ist neu dabei.

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Der HSV war von Beginn an das deutlich bessere Team und hätte sogar höher führen können. Gerade in den Anfangsminuten kam es zu zahlreichen Möglichkeiten, von denen Narey eine nutzen konnte. Vom zweitbesten Offensivteam der Liga kommt hingegen bislang fast gar nichts gegen eine gut stehende Defensive der Hamburger.

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Dann ist Halbzeit!

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Bakery Jatta sieht für eine Grätsche an Dräger die erste Gelbe Karte eines HSV-Spielers. Er war zu spät gekommen.

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Zwei Minuten Nachspielzeit!

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Schwede geht mit Ball in ein Duell gegen Bates an der Außenlinie. Er läuft über zwei Meter über die Torauslinie, was ein bisschen stellvertretend für die bislang glücklosen Offensivbemühungen der Ostwestfalen steht.

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Offensivfoul von Gueye an Bates. Er wollte nur den Ball spielen, hat aber zuerst den Verteidiger getroffen. Ansonsten wäre Michel durchaus in eine gute Abschlussposition gelangt.

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Paderborn scheint ein wenig Hoffnung geschöpft zu haben und versucht es gleich wieder nach vorne. Douglas Santos kann aber gegen Antwi-Adjej zum Einwurf klären.

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Dann steht Gueye nach guter Vorarbeit von Michel plötzlich doch mit Ball vor dem Tor. Er schießt deutlich drüber, kurz nachher ertönt aber ohnehin der Abseitspfiff.

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Die Ballsicherheit des HSV ist heute beeindruckend. Auch wenn die Hamburger in dieser Phase längst nicht mehr so effektiv nach vorne spielen wie zu Beginn, kommen die Gäste weiterhin zu keinen Gelegenheiten.

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Vasiliadis holt sich für ein Foul im Mittelfeld die zweite Gelbe Karte der Partie ab.

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Ganz in Ruhe lassen die Gastgeber jetzt den Ball laufen. Abgesehen vom Freistoß von Klement konnte der SCP noch nicht eine gefährliche Chance herausspielen. Das liegt auch an den Hamburger Offensivkräften, die enorm viele Balleroberungen verzeichnen.

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Nach einer halben Stunde lässt sich sagen, dass der HSV in allen Belangen das bessere Team ist. Der SCP kann sich glücklich schätzen, dass er erst mit einem Tor in Rückstand liegt.

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Dräger braucht auf rechts Unterstützung von Schonlau, um Jatta verteidigen zu können. Einwurf für den HSV.

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In diesen Minuten hat sich das Spiel mal etwas beruhigt. Das liegt vor allem am HSV, der immer mal wieder am Tempo schraubt und es gerade mal etwas ruhiger angehen lässt.

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Michel und Gueye spielen einen Doppelpass. Letzterer bringt dann von rechts eine Flanke in den Strafraum, die van Drongelen allerdings per Kopf entschärfen kann.

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Sehr früh geht der HSV immer wieder drauf. Michel und Gueye kommen kaum mal an den Ball, so kann der SCP seine Offensivstärken nicht ausspielen.

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Holtby schickt Jatta wunderbar die Linie entlang. Der zieht das Tempo an und geht mit dem Ball in den Sechzehner. Hünemeier klärt per Grätsche zur Ecke.

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Die Partie ist aktuell unterbrochen. Jatta muss behandelt werden. Kurze Verschnaufspause für die Spieler, die hier bislang wirklich hohes Tempo gehen.

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Klement zirkelt den Ball wunderbar aufs linke Eck. Der Ball streichelt noch die Latte, geht aber drüber. Da hätte Pollersbeck nur hinterher geschaut.

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Vasiliadis wird von Mangala zentral vor dem Tor abgeräumt. Gute Freistoßposition für Klement etwa 25 Meter vor dem Tor.

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Hwang spielt den Ball zu Holtby, der den Ball über einen Paderborner wieder zurück auf Hwang lupft. Dieses Mal kommt noch jemand davor, aber der SCP kriegt die flotten und spielfreudigen Hamburger bislang überhaupt nicht in den Griff.

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TOOOOR! HAMBURGER SV - SC Paderborn 1:0. Das hat sich angedeutet. Bereits zum dritten Mal hat Narey nach einem Pass aus dem Zentrum von Mangala auf rechts einfach viel zu viel Platz. Wieder geht der Ball aufs lange Eck, dieses Mal kann der Pfosten den flachen Einschlag aber nicht mehr verhindern. Verdiente Führung!

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Vorlage Orel Mangala

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Antwi-Adjej hat Platz und zieht aus rund 22 Metern ab. Der Ball geht aber gut einen Meter links vorbei.

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Schonlau lässt Jatta an der Außenlinie auflaufen und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Begegnung.

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Jetzt kommt der SCP mal etwas hinten raus. Über links spielen Schwede und Collins einen Doppelpass. Nach einer Schwede-Flanke kommt Dräger im Zentrum zum Kopfball, der Ball kommt aber viel zu zentral.

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Pfostentreffer von Narey! Toller Pass von Hunt auf Narey, der auf rechts wieder Collins mit einer Drehung täuscht und aufs lange Eck schießt. Der Ball kommt flach aufs lange Eck und prallt schlussendlich am Außenpfosten ab. 

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Narey macht auf rechts Tempo und legt in die Mitte auf Holtby. Der schießt aus 25 Metern drauf, den kann Zingerle festhalten. Der HSV macht hier ordentlich Dampf und hat aus Sicht des SCP viel zu viel Platz.

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Hamburg macht weiter Druck. Hunt steht wenige Meter vor dem Tor mit dem Ball am Fuß, allerdings mit dem Rücken zuerst. Diesmal kann Schonlau noch entschärfen.

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Nach Vorlage von Hwang hat Narey auf rechts im Strafraum gleich viel Platz und lässt seinen Gegenspieler mit einer Drehung stehen. Vasialidis wirft sich gerade noch dazwischen. Ein vielversprechender Auftakt!

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Der Ball rollt im Volksparkstadion. 

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Die Bilanz der beiden Clubs spricht tatsächlich für den Underdog aus Ostwestfalen. Von den bisherigen drei Begegnungen konnte der heutige Gast zwei Mal gewinnen, einmal siegte der HSV.

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Die zweitbeste Defensive der Liga, die der HSV stellt, bekommt es heute mit der zweitbesten Offensive vom SCP zu tun. Man darf gespannt sein, ob die Paderborner ein ähnliches Offensivfeuerwerk wie so häufig in dieser Saison abbrennen oder erst einmal auf eine kompakte Defensive setzen.

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Nach dem 2:2 im OWL-Derby gegen Bielefeld könnte Paderborn heute wieder den Anschluss an die Aufstiegsplätze herstellen. Derzeit sind es fünf Punkte Rückstand auf den Dritten Union Berlin.

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Bei einem Sieg der Hamburger und einer Niederlage des 1.FC Köln im Paralellspiel in Regensburg könnte sich der HSV bereits heute die Herbstmeisterschaft sichern. Gewinnen beide, würde die Entscheidung auf den 17. Spieltag vertagt, an dem es für die Hanseaten nach Duisburg geht.

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Am vorletzten Spieltag der Hinrunde geht der aktuelle Spitzenreiter der 2. Bundesliga aus Hamburg als Favorit in die Begegnung gegen den Aufsteiger aus Paderborn, der sich mit 22 Punkten als Neunter im Mittelfeld der Tabelle wiederfindet.

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Beim SCP gibt es im Vergleich zum Remis gegen Bielefeld zwei Wechsel: Der wiedergenesene Gueye und Schwede sind für Tekpetey und Zolinski dabei.

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Und so starten die Gäste aus Paderborn: Zingerle - Dräger, Hünemeier, Schonlau, Collins - Vasiliadis, Klement - Schwede, Antwi-Adjej - Michel, Gueye.

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Beim HSV gibt es im Vergleich zum Sieg gegen Ingolstadt (2:1) keine Wechsel.

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Zu den Aufstellungen. Der HSV beginnt im 4-1-4-1: Pollersbeck - Sakai, Bates, Van Drongelen, Douglas Santos - Mangala - Narey, Hunt, Holtby, Jatta - Hwang.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und dem SC Paderborn.