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Hamburger SV - Würzburger Kickers

2. Bundesliga

Hamburger SV 3

  • S Terodde 65', 82'
  • T Leibold 90+2'

Würzburger Kickers 1

  • L Dietz 40'

Live-Kommentar

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Damit verabschiede ich mich aus Hamburg, in Sachen Bundesliga sind wir aber in gut einer halben Stunde wieder für Sie da, wenn die 15:30-Uhr-Spiele der Bundesliga anstehen. Bleiben Sie dran!

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Die Würzburger dagegen sammeln erneut keine Punkte, spielten aber gegen den Tabellenführer exzellent und ließen defensiv kaum Lücken zu. Die wenigen, die es gab, nutzte der erwiesene Torjäger Terodde eiskalt aus. Kommende Woche treffen die Kickers auf den VfL Bochum.

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Die Hamburger waren zu Beginn des zweiten Durchgangs die deutlich bessere Mannschaft und kamen folgerichtig zum Ausgleich, anschließend fehlte es den Gastgebern aber offensiv deutlich an Durchschlagskraft. Einzig Terodde kam nach dem Ausgleich noch zu einem guten Abschluss, schließlich erzielte er in der Schussphase den wichtigen Siegtreffer. Kommende Woche geht es gegen den FC St. Pauli im Hamburger Derby.

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Dann ist Schluss! Der HSV schlägt die Würzburger am Ende souverän mit 3:1!

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Toooooor! HAMBURGER SV - Würzburger Kickers 3:1! Leibold macht den Deckel drauf! Giefer rennt beim Eckball mit nach vorne, Leibold hat gegen die aufgerückten Würzburger viel Platz. Giefer ist zwar zurück im Tor, wird im kurzen Eck aber von Leibold umkurvt, der lässig einschiebt.

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Die Nachspielzeit in Hamburg läuft, die Würzburger bekommen nochmal einen Eckball zugesprochen.

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Die Kickers haben aufgesteckt, in der Schlussphase geht es nun um Schadensbegrenzung. Am Ende hat sich die Qualität der HSV-Offensive doch durchgesetzt.

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Kittel jubelt - aber nur kurz! Narey bedient den Mittelfeldspieler von rechts flach am kurzen Pfosten, von wo aus Kittel die Kugel ins kurze Eck einschweißt. Narey stand bei der Ballannahme auf dem Flügel allerdings knapp im Abseits.

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Die Hamburger spielen jetzt auf Ergebnissicherung, Gjasula kommt für Hunt.

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Hansen foult im Mittelfeld Kinsombi und bekommt ebenfalls Gelb, die Würzburger wirken enttäuscht.

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Toooooor! HAMBURGER SV - Würzburger Kicker 2:1! Terodde dreht die Partie im Alleingang! Zunächst wird eine Vagnoman-Flanke von rechts vor den Sechzehner auf Kinsombi geblockt, der daraufhin Narey halbrechts im Sechzehner bedient. Der wird nicht angegriffen und legt erneut quer auf Terrodde. Aus sieben Metern zentraler Position wuchtet der Stürmer die Kugel halbhoch links in den Kasten, sechster Saisontreffer für ihn.

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Auch der FWK wechselt nochmal und bringt im Sturm Hansen für Baumann.

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... und Wintzheimer wird durch Vagnoman ersetzt, beide Wechsel sind positionsgetreu.

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Doppelwechsel beim HSV: Gyamerah geht, Kinsombi kommt ...

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Terodde mit dem nächsten Abschluss! Erneut wird der Torschütze von Wintzheimer über rechts flach am kurzen Pfosten bedient. Terodde hält den Fuß rein, sein Versuch geht aber Zentimeter links am Tor vorbei.

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Die Hamburger verfallen wieder in alte Muster, sind wieder nicht präzise genug und kommen nicht mehr so gut in den gegnerischen Strafraum. Mal schauen, ob Thioune von der Bank noch nachlegt.

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Baumann holt sich nach einem harten Einsteigen im Mittelfeld ebenfalls Gelb ab, an sich gehen beide Mannschaften heute aber fair miteinander um.

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Die Schlussphase in Hamburg läuft, die Gastgeber drücken weiter auf den Siegtreffer, sind sich allerdings der Konter-Gefahr der Kickers bewusst. Ein Unentschieden wäre für den HSV heute zu wenig, dafür waren die Gastgeber vor allem nach Wiederanpfiff zu druckvoll.

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Die Würzburger haben sich nach dem Gegentreffer schnell wieder gefangen und stehen defensiv wieder stabil, nun gilt es, den Punkt über die Zeit zu retten.

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Zweiter Wechsel beim FWK: Hemmerich kommt positionsgetreu für Kopacz.

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Die Hamburger sind nun also voll zurück im Spiel, dennoch wäre ein Unentschieden zu wenig für die Aufstiegsambitionen der Rothosen, es geht weiter nach vorne.

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Toooooor! HAMBURGER SV - Würzburger Kicker 1:1! Terrodde bringt den HSV zurück ins Spiel! Wintzheimer geht rechts im Sechzehner bis zur Grundlinie durch und bedient Terodde flach im Fünferzentrum, wo sich der Ex-Kölner um Dietz herumdreht und aus der Drehung einnetzt. Fünfter Saisontreffer für ihn.

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Die Würzburger wechseln zum ersten Mal, Ronstadt kommt für die Defensive und ersetzt den offensiven Lotric.

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Derweil versuchen es die Würzburger mit recht einfachen Mitteln, den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten. Lange Böälle, Befreiungsschläge und auch ein wenig Zeitspiel sind derzeit das probate Mittel.

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Eine Stunde ist in Hamburg gespielt, die Gäste verteidigen die knappe Führung nur noch. Der HSV dagegen drückt nun mit Vollgas auf den Ausgleich, es droht der erste Punktverlust der Saison.

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Würzburg hat sich nun in der eigenen Hälfte verschanzt, die Gäste wollen die knappe Führung unbedingt halten. Auch ein Punktgewinn wäre für die Mannschaft von Marco Antwerpen aber wohl schon ein Erfolg.

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Narey an die Latte! Diesmal ist es Leibold, der die Kugel von links an den langen Pfosten flankt, wo Narey volley aus spitzem Winkel abzieht und die Kugel im kurzen Eck an die Latte knallt.

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Kittel bringt den nächsten Eckball von links in den Würzburger Strafraum, findet dort aber keinen Abnehmer. Die Gastgeber werden immer drückender, Daniel Thioune scheint in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben.

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TERODDE! Nach einer Narey-Hereingabe von links köpft Onana die Kugel zurück vom linken Pfosten nach rechts, wo Terodde im Duell mit Everton noch entscheidend an den Ball kommt und diesen über das eigene Tor bugsiert.

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Onana ist ein belebendes Element im Hamburger Spiel, der junge Belgier verteilt das Spielgerät im Mittelfeld besser als Jung und macht mehr im Spiel nach vorne. Noch ist die Präzision aber weiterhin das Problem der Hamburger.

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Die Hamburger kommen deutlich forscher aus der Kabine und wollen merklich den schwachen ersten Durchgang wettmachen. Für Würzburg werden das stressige 45 Minuten, bisher verteidigen die Gäste aber weiter gut.

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Weiter geht's in Hamburg! Die Würzburger verzichten auf Wechsel.

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Der HSV wechselt einmal zur Pause: Der angeschlagene Jung wird durch Onana ersetzt.

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Pause in Hamburg!

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Hunt! Der Mittelfeldspieler zieht mal aus 18 Metern zentraler Position ab, sein Schuss geht Zentimeter am linken Lattenkreuz vorbei. Der HSV lebt noch.

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Die Nachspielzeit läuft bereits, drei Minuten waren wegen der Jung-Verletzung angezeigt worden.

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Das ist hart an der Grenze, was der HSV da spielt! Erneut flankt Kopacz die Kugel per Freistoß, diesmal von rechts, an den langen Pfosten. Dort kann sich Dietz gegen drei Gegenspieler um den Ball drehen, Narey stellt sich am Ende noch in die Schussbahn und verhindert Schlimmeres.

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Erneut steht Kittel im Mittelpunkt, nachdem er genervt gegen Everton auf der rechten Seite einen Tritt setzt. 

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Kittel bekommt die erste Pfiffe von den Rängen, weil er sich links im Sechzehner verdribbelt. Bisher kein guter Auftritt des kreativen Hirns der HSV-Offensive.

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Die Hamburger stürmen erstmal blind nach vorne, wirken perplex und nicht wirklich in der Lage, den Rückstand zu verarbeiten. Die ersten Reaktionen sind blinde Sturmläufe, die die Kickers einfach verteidigen können.

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Toooooor! Hamburger SV - WÜRZBURGER KICKERS 0:1! Die Kickers schocken den HSV! Nach einer Kopacz-Ecke von links ist am langen Pfosten niemand bei Baumann, der frei vor Ulreich aber lieber nochmal an den linken Pfosten querlegt. Dort ist Dietz zur Stelle und knallt die Kugel unters Tordach.

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Vorlage Dominic Baumann

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Die Hamburger spielen weiter 30 Meter vor dem Tor der Würzburger hin und her, kommen aber nicht weiter voran. Die Kickers verteidigen das sehr stark.

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Sontheimer kommt im Zweikampf mit Leibold sehr spät und checkt den Hamburger um, folgerichtig zeigt ihm Daniel Siebert seine erste Gelbe Karte der Saison.

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Baumann bringt mal eine scharfe Flanke von der rechten Strafraumkante in den Fünfer, dort fehlt allerdings aus Würzburger Sicht ein Abnehmer. Es ist eine der wenigen gelungenen Offensivaktionen der Kickers.

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Würzburg lässt die Hamburger bis 40 Meter vor dem eigenen Tor gewähren, auch der HSV presst nicht wirklich intensiv und nur mit Terodde in vorderster Front. Das sorgt für viel Ruhe für beide Teams im Spielaufbau und dementsprechend viele chancenarme Passagen.

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Etwas mehr als eine halbe Stunde ist im Volkspark gespielt, die Gastgeber sind weiterhin die deutlich bessere Mannschaft. Kapital schlagen können sie daraus aber bisher nicht, dafür verteidigen die Würzburger zu gut. Es ist ein solider Auftritt des Aufsteigers, der dem HSV ordentlich Paroli bietet.

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Jung ist wieder dabei, die Hamburger drehen offensiv weiter auf und machen mehr Druck. Würzburg fehlen derzeit die Entlastungsangriffe.

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Jung steht wieder, allerdings muss sich der Verteidiger erst noch sammeln, scheint nicht ganz zu wissen, wo er ist. Vermutlich spielt er dennoch weiter ...

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Sorge beim HSV, Jung hält sich nach einem Eckball im Sechzehner den Kopf. Der Verteidiger scheint am Kopf mit Everton zusammengestoßen zu sein.

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Leibold probiert es erneut über links und sucht Kittel mit einem Steilpass von der Außenbahn aus, erneut wird er von Everton aber resolut abgeblockt. Der Brasilianer macht bisher einen exzellenten Job.

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Die Sonne zeigt sich ein wenig in Hamburg, ansonsten ist das offensiv aber noch nicht wirklich herausragend, was beide Teams anbieten. Der HSV erhöht den Druck, die Würzburger verteidigen weiterhin gut und nisten sich am eigenen Sechzehner ein.

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Wintzheimer mit dem ersten Abschluss! Narey bedient den Stürmer von rechts mit einer Flanke am kurzen Fünfereck, Wintzheimer bekommt das Spielgerät aber nicht unter Kontrolle und köpft knapp über den Kasten von Giefer.

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Die Würzburger haben sich in den vergangenen Minuten ein wenig zurückfallen lassen, setzen nun mehr auf Konter. Der HSV übernimmt nun mehr und mehr die Spielkontrolle, kann daraus aber noch wenig machen.

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Glück für den HSV! Jung spielt einen Querpass in der eigenen Hälfte leichtfertig in die Füße von Munsy, der Hamburger Verteidiger sprintet dann aber schnell genug zurück und bügelt seinen Fehler selbst aus.

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Die Hamburger ziehen ihr Spiel enorm breit auf, wollen dadurch Unruhe in der Defensive von Würzburg stiften. Noch spielen die Gäste aber sehr diszipliniert, da ist aktuell kein Durchkommen.

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Leibold probiert es mal mit einer Flanke von links, diese wird aber resolut vom Ex-Hamburger Everton abgewehrt - Eckball!

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Was in dieser Anfangsphase noch fehlt, sind die Torchancen. Beide Mannschaften spielen durchaus bemüht nach vorne, sind aber nicht gerade torgefährlich.

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Die Kickers machen das mutig und gut in der Anfangsphase, von Einbahnstraßenfußball hat das derzeit eher wenig. Die Gastgeber suchen noch ihren Spielrhythmus, noch ist vieles zu ungenau.

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Kopacz mit dem ersten schönen Dribbling im Zentrum an Hunt vorbei, anschließend verrennt sich der Flügelspieler aber im Hamburger Abwehrdschungel. In letzter Sekunde versucht er, die Kugel in den rechten Halbraum zu Munsy zu spitzeln, dies misslingt aber.

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Die Gastgeber übernehmen wie erwartet von Beginn an die Spielkontrolle, Würzburg versucht aber ebenfalls, die Kugel möglichst lange in den eigenen Reihen zu halten. Frei nach dem Motto: Wenn wir den Ball haben, kassieren wir auch kein Gegentor.

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Los geht's! Der Ball rollt im Volkspark!

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Für Ordnung auf dem Rasen wird heute Daniel Siebert sorgen, seine Assistenten an den Seitenlinien sind Jan Seidel und Oliver Lossius. Vierter Offizieller ist Eric Müller. An den Video-Monitoren sitzt heute Johann Pfeiffer, sein Assistent ist Markus Wollenweber.

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Im krassen Gegensatz dazu stehen die Würzburger. Die Mannschaft von Marco Antwerpen hat nach dem direkten Aufstieg in die 2. Liga erst einen Punkt gesammelt, auswärts sind die Kickers aber sowohl punkt- als auch torlos. Acht Gegentreffer sind der zweitschlechteste Wert der Liga vor Eintracht Braunschweig, offensiv sind zwei Tore aus vier Spielen dagegen ein Negativ-Rekord. Keine guten Voraussetzungen also, um in Hamburg heute etwas Zählbares mitzunehmen.

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Ebenfalls als Glücksgriff erwies sich die Verpflichtung von Simon Terodde. Der dreifache Torschützenkönig im Unterhaus arbeitet schon wieder an seinem Trophäenschrank und kommt derzeit auf vier Treffer in fünf Pflichtspielen für seinen neuen Verein.

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Zurück zum Sportlichen: Neu-Trainer Daniel Thioune, vor Saisonbeginn noch mit einigen Zweifeln versehen, scheint die Mannschaft gut in den Griff zu bekommen. Nach einem holprigen 4:3-Erfolg in Paderborn gelang es dem ehemaligen Osnabrücker zudem, die eigene Defensive ein wenig zu festigen, die vergangenen beiden Spieltage überstand der HSV ohne Gegentreffer.

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Bei den Würzburger Kickers hat es in der Nacht drei positive Corona-Tests gegeben, betroffen sind neben Innenverteidiger Douglas auch zwei Mitglieder des Trainerstabs. Die Betroffenen wurden umgehend isoliert, entsprechende Schnelltests bei der Mannschaft und auch den zuvor positiv getesteten Personen verliefen allesamt negativ. Das Spiel kann daher wie geplant statfinden, wie der Verein mitteilte.

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Marco Antwerpen stellt damit im Vergleich zum 0:2 gegen Holstein Kiel auf drei Positionen um. Hägele rutscht für den corona-positiven Douglas in die Innenverteidigung, dadurch beginnt Toko auf der Doppel-Sechs. Rechts hinten startet Almeida für Ronstadt. Im offensivem Mittelfeld beginnt zudem Munsy für Herrmann.

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Würzburg hält mit folgender Formation dagegen: Giefer - Almeida, Hägele, Dietz, Feick - Toko, Sontheimer - Lotric, Munsy, Kopacz - Baumann.

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Daniel Thioune tauscht dagegen nach dem 3:0-Erfolg bei Erzgebirge Aue nur einmal und gibt Leibold auf der linken Außenbahn wieder den Vorzug vor Jatta.

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Beginnen wir mit den Aufstellungen. Der HSV startet folgendermaßen: Ulreich - Gyamerah, Ambrosius, Jung, Leibold - Heyer, Hunt, Kittel - Narey, Terodde, Wintzheimer.

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Der Hamburger SV ist als einzige Mannschaft im deutschen Profifußball noch ohne Punktverlust, die Rothosen wollen im dritten Anlauf endlich den Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen. Voraussetzung dafür ist ein Erfolg gegen Aufsteiger Würzburg. Let's go!

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und den Würzburger Kickers.