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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hannover 96 - VfL Osnabrück. 2. Bundesliga.

Hannover 96 1

  • T Hübers ()

VfL Osnabrück 0

    Live-Kommentar

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    Das war's aus Hannover. Vielen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!

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    In der Tabelle ist Hannover jetzt Siebter, während Osnabrück auf den 13. Platz abrutscht. Die Hannoveraner werden sich nach oben orientieren, mit einer kleinen Siegesserie in den nächsten Spielen wäre sogar eine Teilnahme am Aufstiegskampf noch möglich. Der VfL muss dagegen nach unten blicken, der Vorsprung auf Sandhausen, das 16. ist, beträgt nur noch vier Punkte. Am kommenden Spieltag empfängt Osnabrück Bochum (Samstag, 13 Uhr), zeitgleich ist 96 bei Braunschweig zu Gast.

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    Hannover gewinnt dank einem Tor von Hübers knapp mit 1:0. Der Sieg geht in Ordnung: Die 96er waren das stärkere Team mit den besseren Chancen. Dass es am Ende so eng war, liegt hauptsächlich an der schwachen Chancenauswertung der Kocak-Elf. Von Osnabrück kam nach vorne viel zu wenig und der VfL muss die fünfte Niederlage in Folge hinnehmen.

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    Nein, das Spiel ist aus!

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    Die letzten 90 Sekunden laufen. Kommt noch etwas vom VfL?

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    Taffertshofer sieht für ein Foul an Muroya Gelb.

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    Vier Minuten Nachspielzeit wird es geben.

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    Osnabrück trifft - aber der Treffer wird nicht gegeben: Gugganig chippt den Ball zu Heider, der per Kopf für Henning auflegt. Der haut den Ball direkt unter die Latte. Allerdings geht die Fahne hoch, weil Heider bei Schmidts Zuspiel haarscharf im Abseits stand.

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    ... und Basdas ersetzt Hult.

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    Noch zwei Wechsel bei 96: Kaiser macht Platz für Ochs ...

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    Nach einer missglückten Halbfeldflanke von Wolze kontert Hannover: Schindler marschiert in den Strafraum, könnte selbst den Abschluss suchen. Stattdessen passt er in Richtung des freistehenden Weydandt - Trapp bekommt gerade noch den Fuß dazwischen.

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    Osnabrück sucht einen Weg durch die Hannoveraner Defensive, schiebt aber den Ball nur von einer Seite zur anderen. Die Inspiration fehlt den Lila-Weißen.

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    Schindler steckt für Weydandt durch, der allein vor Kühn auftaucht. Er bringt den Ball perfekt im Kreuzeck unter - aber das Tor zählt nicht. Weydandt war ein bisschen zu früh gestartet.

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    Wirklich zwingend ist es immer noch nicht, was Osnabrück hier macht. Hannover verwaltet die Führung gut, lässt wenig anbrennen.

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    ... und Bapoh für Ajdini.

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    Grote zieht seine letzten zwei Joker: Gugganig für Beermann ...

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    ... und Twumasi geht raus, dafür kommt Sulejmani rein.

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    Jetzt wechselt Hannover doppelt: Ducksch macht Platz für Weydandt ...

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    Eine Viertelstunde ist noch zu spielen. Osnabrück strahlt nur wenig Torgefahr aus. Aber solange die Lila-Weißen nur mit einem Tor hintenliegen, ist hier noch alles möglich.

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    Kerk flankt bei einem Freistoß scharf vors Tor. Hübers steht richtig und lenkt den Ball mit dem Kopf aus der Gefahrenzone. Wichtige Defensivaktion des Torschützen.

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    Ducksch hat nach einem Zweikampf mit Trapp Schmerzen am Schienbein. Er wird behandelt, verlässt das Feld kurz, kann dann aber auch schnell wieder rund laufen und kehrt aufs Feld zurück.

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    ... und Henning kommt für Santos.

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    Doppelwechsel beim VfL: Reis geht runter, Schmidt betritt das Feld ...

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    Haraguchi marschiert in den Strafraum, tanzt Wolze aus, will dann noch an Beermann vorbei, legt sich den Ball aber dabei zu weit vor. Kühn schnappt sich die Kugel.

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    Eine Ecke von rechts rutscht zu Ducksch durch, der aus 15 Metern sofort abdrückt. Kühn hechtet nach links und pariert stark.

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    Den folgenden Freistoß schlägt Schindler hoch in den Strafraum und findet Bijol. Aber der Sechser befördert das Spielgerät weit über die Latte.

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    Beermann kommt gegen Kaiser deutlich zu spät und sieht Gelb.

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    Kocak bringt einen neuen Mann: Schindler ersetzt Muslija.

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    Kerk zieht eine Ecke von rechts hoch vors Tor - Esser faustet den Ball weg.

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    Osnabrück versucht, die Schlagzahl zu erhöhen. Das Spiel hat sich jetzt in die Hälfte von Hannover verlegt.

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    Mit einem Dreier würde 96 immerhin eine kleine Chance wahren, noch mal im Aufstiegskampf mitzumischen. Der Rückstand auf Bochum (2.) und Kiel (3.) beträgt in der Blitztabelle sieben Zähler.

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    Hübers trifft zum dritten Mal in seiner Karriere in der 2. Liga, alle Tore hat er per Kopf erzielt.

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    Toooor! HANNOVER - Osnabrück 1:0. Eine Ecke wird kurz ausgeführt und geht zu Haraguchi in den Rückraum. Der Japaner chippt den Ball hoch in den Sechzehner, Hübers gewinnt sein Kopfballduell gegen Beermann und köpft mit dem Rücken zum Tor aufs den Kasten. Kühn war herausgeeilt, um den Ball wegzufausten und hat deshalb keine Chance, den Treffer zu verhindern.

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    Vorlage Genki Haraguchi

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    Jetzt die Chance für den VfL: Santos macht das Leder im Strafraum fest und legt zu Kerk raus. Der chippt den Ball an den zweiten Pfosten zu Heider, der aus kurzer Distanz volley schießt. Er trifft die Kugel aber schlecht und sie endet im Außennetz.

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    Wie schon im ersten Durchgang legt Hannover einen guten Start hin.

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    Muroya bringt den Ball flach in den Strafraum und das Leder rutscht zu Kaiser durch. Der will die Kugel ins Kreuzeck zirkeln - Kerk wirft sich noch dazwischen und lenkt den Ball ganz knapp über die Latte.

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    Der Eckstoß wird am ersten Pfosten von Wolze geklärt.

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    Twumasis Flanke wird abgefälscht und bekommt dadurch eine komische Flugkurve. Beermann hat Angst vor dem Eigentor und bleibt lieber weg - das überrascht Kühn und der Torwart kann nicht verhindern, dass der Ball ins Toraus hüpft. Ecke für Hannover.

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    Stärkster Mann im ersten Durchgang war sicherlich Niklas Hult. Er war an vier Schüssen direkt beteiligt (drei Schüsse, eine Vorlage) - keiner an mehr! Mit 94 Prozent hat er auch die beste Passquote bei 96.

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    Weiter geht's!

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    Grote wechselt zur Pause: Heider ersetzt Amenyido.

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    Die Ecke bekommt Onsabrück nicht richtig geklärt: Amenyido schießt beim Klärungsversuch Ducksch ab, der Ball fliegt im hohen Bogen aufs Tor zu und Kerk muss ihn über sein Tor lenken. Diese Ecke gönnt Gräfe den 96ern aber nicht mehr, er pfeift zur Pause ab.

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    Muroya setzt sich auf rechts stark durch, dringt in den Strafraum ein und holt beim Flankenversuch den Eckstoß raus.

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    Nachspielzeit: eine Minute.

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    Kein schlechtes Ding: Kerk haut mit dem Vollspann drauf, der Ball wird richtig schnell, hüpft kurz vor dem Tor auf - und zischt knapp links am Tor vorbei. Esser wäre geschlagen gewesen.

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    Freistoß aus gut 25 Metern für Osnabrück. Kerk wird ausführen ...

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    Twumasi wird auf rechts angespielt, will abschließen. Der erste Versuch wird geblockt, aber er macht den Ball noch mal fest und schießt aus 13 Metern mit seinem schwächeren linken Fuß - kein Problem für Kühn.

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    Es ist weiterhin ein größtenteils ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für Hannover. Die Hausherren hätten schon in Führung gehen können, scheiterten aber mehrmals an Kühn. Der VfL hält gut dagegen, ist aber im letzten Drittel zu ungenau und uninspiriert.

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    Wolze hat zwei Mitspieler im Strafraum und flankt aus dem Halbfeld - genau in die Arme von Esser.

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    Kühn mit der Riesenparade! Muslija steckt im richtigen Moment für Hult durch, der punktgenau auf den Kopf von Ducksch flankt. Aus kurzer Distanz wuchtet der Stürmer den Ball aufs Tor - Kühn macht sich ganz lang und wehrt auf der Linie ab. Den muss Ducksch eigentlich machen ...

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    Der folgende Eckstoß wird vorerst geklärt, der Ball geht aber zu Hult, der es volley mit dem schwächeren Rechten versucht. Kühn hat das Leder im Nachfassen.

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    Fast das Eigentor von Trapp: Eine Flanke von Twumasi will Trapp zur mit einer Grätsche klären, er lenkt die Kugel aber aufs eigene Tor. Kühn reagiert bärenstark und lenkt sie über die Latte.

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    Osnabrück ist aggressiv in den Zweikämpfen und lässt nur wenig zu. Im Spiel nach vorne sind die Lila-Weißen allerdings noch harmlos.

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    Hannover kam in den ersten sechs Minuten zu drei Abschlüssen, seither aber zu keinem mehr. Osnabrück ist dagegen noch komplett ohne Torschuss.

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    Bei der folgenden Ecke fordern die Hannoveraner einen Handelfmeter: Amenyido will mit dem Kopf zum Ball, macht die Augen zu und bekommt die Kugel an den ausgestreckten Arm. Gräfe winkt ab, fragt aber noch mal beim VAR nach. Auch der findet nicht, dass das elfmeterwürdig ist. Das Spiel geht weiter.

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    Muroya bricht auf rechts durch, bringt den Ball flach ins Zentrum. Kühn will die Kugel am Boden liegend wegfausten, streift sie aber nur. Ajdini kommt vor Muslija an den Ball und klärt zur Ecke.

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    Eine Hannoveraner Ecke von links fliegt zu nah ans Tor. Kühn boxt die Kugel weg.

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    Osnabrück ist inzwischen voll im Spiel angekommen, die Partie ist nun ziemlich ausgeglichen, 

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    Reis spielt einen bösen Fehlpass zu Muslija, der sofort Ducksch in der Spitze anspielt. Aber die Fahne geht hoch, Ducksch stand im Abseits. Solche Fehlpässe im Spielaufbau sollten den Osnabrückern nicht zu oft unterlaufen.

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    Ducksch liegt am Boden, nachdem Beermann ihn bei einer Grätsche am Sprunggelenk erwischt hat. Er steht aber auch bald wieder auf, humpelt ein wenig, aber spielt sofort weiter.

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    Der VfL überlässt den Hausherren den Ball, greift erst am Mittelkreis an. Hannover will spielerisch in die Nähe des gegnerischen Strafraums kommen, das gelingt der Kocak-Elf bislang auch recht gut.

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    Die erste Offensivaktion der Osnabrücker geht über die linke Seite: Reis spielt einen Doppelpass mit Wolze, seine Flanke wird dann aber von Muroya geblockt.

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    Twumasi legt für Ducksch auf, der Schuss wird geblockt. Das Leder geht zu Hult, der es mit dem Innenrist direkt versucht. Er bekommt nicht genug Druck hinter den Ball und Kühn hält ihn fest.

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    Sehenswertes Kombinationsspiel zwischen Muslija und Ducksch, dann will Muslija zu Kaiser passen. Das Zuspiel ist aber zu ungenau. Trotzdem: guter Start von Hannover.

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    Erste Chance für 96: Schöner Pass von Bijol in den Lauf von Ducksch, der Stürmer zieht aus spitzem Winkel ab. Kühn berührt die Kugel noch, aber sie rutscht ihm durch die Beine - und endet im Außennetz.

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    Der Ball rollt!

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    Die Spieler laufen ein, in wenigen Minuten geht es los.

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    Ein erfahrener Schiedsrichter wird die Partie leiten: der 47-jährige Manuel Gräfe.

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    Grote hatte bei diesen Worten sicherlich auch das Hinspiel im Kopf, das sein Team Ende September mit 2:1 für sich entschied. Stürmer Santos erzielte einen Doppelpack.

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    Trotzdem sieht Grote den Gegner heute mehr unter Zugzwang als sein eigene Mannschaft - und will diese Situation nutzen. "In der Defensive sind sie verwundbar", sagte der Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. "Wenn sie versuchen zu attackieren, ergeben sich zwangsläufig Räume und dann auch Möglichkeiten, um ihnen weh zu tun. Ich denke auch, dass wir dazu in der Lage sind."

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    Der VfL Osnabrück war mit einem 2:1-Sieg in Kiel eigentlich gut ins Jahr 2021 gestartet, seitdem setzte es aber vier Niederlagen. Die Lila-Weißen haben überhaupt nur drei der letzten zehn Spiele gewonnen. Nach dem 7. Spieltag war der VfL noch Tabellenzweiter, inzwischen ist er auf den 12. Rang abgestürzt.

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    Mit Blick auf den Gegner zeigte sich Kocak vor allem von den Offensivqualitäten des VfL beeindruckt: "Sebastian Kerk ist ein guter Spieler, aber auch ein Etienne Amenyido oder ein Santos - da sind schon ein paar gute Jungs drin", lobte er. "Aber ich bin nicht auf andere Spieler fixiert, ich konzentriere mich auf meine Mannschaft. Auf die die Defensive von Kocaks Team war bislang auch Verlass: Nur 21 Gegentreffer ist im Unterhaus ein Spitzenwert (nur Kiel hat mit 19 kassierten Toren eine bessere Bilanz).

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    Ein besonderes Problem der 96er ist die Chancenverwertung. Nur 28 Treffer (davon fünf in Nürnberg) in 19 Spielen ist eines Aufstiegsaspiranten nicht würdig. Das weiß auch Kocak: "„Daran müssen wir arbeiten, und das machen wir auch. Wir waren nicht effektiv seit Beginn der Runde, das müssen wir uns ankreiden", gab der Trainer zu.

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    Hannover plagen seit dem Ende der Winterpause ähnliche Probleme wie zuvor: Die 96er schaffen es nicht, konstant Punkte zu sammeln. So haben sie im Januar zwar drei Spiele gewonnen, aber auch zwei verloren. Resultat ist ein Platz im Tabellenmittelfeld mit einem guten Puffer zu den Abstiegsrängen (acht Zähler), aber auch viel Rückstand auf die Aufstiegsplätze (zehn Punkte).

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    Zum Abschluss des 19. Spieltag der 2. Liga findet das Niedersachsen-Duell statt. 

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    Gegenüber dem 0:1 gegen Greuther Fürth gibt es nur einen Wechsel: Ajdini rückt anstelle von Henning in die Startelf.

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    Marco Grote hat sich für ein 4-2-3-1 entschieden: Kühn - Ajdini, Beermann, Trapp, Wolze - Taffertshofer, Reis - Multhaup, Kerk, Amenyido - Santos.

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    Kenan Kocak tauscht im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Karlsruhe seine Flügelspieler aus: Twumasi und Muslija ersetzen Schindler und Sulejmani.

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    Ein Blick auf die Aufstellungen - Hannover wird im 4-5-1 auflaufen: Esser - Muroya, Franke, Hübers, Hult - Twumasi, Kaiser, Bijol, Haraguchi, Muslija - Ducksch.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen Hannover 96 und dem VfL Osnabrück.