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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - Werder Bremen. 2. Bundesliga.

1. FC Heidenheim 2

  • C Kühlwetter ()
  • S Schimmer ()
  • M Busch (s/o )

Werder Bremen 1

  • M Ducksch ()

Live-Kommentar

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Wenn es Ihnen heute Abend genauso viel Spaß gemacht hat wie uns, dann schauen Sie doch auch gerne morgen wieder rein bei uns: Wir berichten ab 13:30 Uhr von den drei Sonntagsspielen KSC - Regensburg, Hannover 96 - Nürnberg und Ingolstadt - Schalke. Wir wünschen auf jeden Fall noch ein gutes Rest-Wochenende. 

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Am kommenden Freitag braucht Heidenheim erneut eine Topleistung, um beim FC St. Pauli bestehen zu können. Die Bremer bestreiten einen Tag später das Topspiel der 27. Runde: Es geht zu Hause gegen Darmstadt 98 zwar nicht um alles, aber doch um sehr, sehr viel.

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Bremen ist aktuell mit 48 Zählern Dritter - punktgleich mit Darmstadt und St. Pauli, aber mit dem schlechteren Torverhältnis. Heidenheim klettert auf Rang 5. Schalke und der HSV können aber noch wieder vorbeiziehen.

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Die bisher schon hochspannende Zweitliga-Saison bekommt durch den 26. Spieltag noch einmal einen Extra-Kick. Sollten morgen Nürnberg (in Hannover) und Schalke (in Ingolstadt) gewinnen und auch der HSV im Nachholspiel gegen Aue dreifach punkten, dann liegen zwischen dem Tabellenführer und dem Siebten der Liga vor den letzten acht Spieltagen nur sechs Punkte. Spannender ginge es ja kaum.

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Was für ein packendes Zweitliga-Samstagabend-Spiel. Zum ersten Mal verliert Werder Bremen unter Trainer Ole Werner - nach zuvor zehn "gepunkteten" Partien. Die Hanseaten zeigten sich heute durchweg nicht von ihrer besten Seite, dazu trafen sie auf einen Gegner, der - vom Keeper bis zum fünften Einwechselspieler - topmotiviert war und den Gästen somit über die volle Spielzeit stark zusetzte. Vor dem Tor eiskalt, in der Defensive ohne großen Wackler und dazu noch mit einem sehr gut aufgelegten Schlussmann Müller gehen die drei Punkte verdient an den FCH. Das zu Recht mit Rot geahndete Foul von Busch bleibt ein fader Beigeschmack, wird aber die große Freude über den Sieg wohl nicht allzusehr schmälern. 

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Schluss nach hochspannenden und intensiven 95 Minuten: Der 1. FC Heidenheim gewinnt gegen Werder Bremen mit 2:1 (1:0).

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Bremen schmeißt alles nach vorne: Nach einer Ducksch-Flanke köpft Rapp aus dem Strafraumzentrum über das Tor.

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Die Gastgeber versuchen, den Spielfluss der Bremer zu stoppen. Tim Kleindienst sieht seine sechste Gelbe Karte in dieser Saison nach einem Foul an Agu im Mittelfeld.

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Insgesamt werden noch fünf Minuten nachgespielt.

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Ducksch steht ab sofort bei 16 Saisontreffern. Mehr haben in der Zweiten Liga nur Schalkes Simon Terodde (19) und Guido Burgsteller vom FC St. Pauli (17).

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Toooor! 1. FC Heidenheim - WERDER BREMEN 2:1. Die Gäste sind in der nun hektischen Schlussphase doch noch zurück im Spiel: Marvin Ducksch schlenzt den Ball beim Freistoß direkt aus etwa 25 Metern an der Mauer vorbei oben rechts ins Eck. Der bisher so starke FCH-Keeper Müller ist bei diesem Standard chancenlos.

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Schlussmann Kevin Müller beschwert sich ergebnislos bei Schiedsrichter Cortus. Auch der Torhüter kassiert nun die Gelbe Karte - für ihn ist es die erste seit Saisonbeginn.

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Nach guter Leistung auf dem linken Flügel trabt Tobias Mohr vom Platz. Patrick Mainka ist nach Corona-Pause zurück im Team und auf dem Rasen.

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Schiedsrichter Cortus zückt die Rote Karte: Durch ein sehr grobes Foulspiel handelt sich Thomas Busch den Platzverweis ein. Glück für ihn und natürlich für Bremens Einwechselspieler selbst, dass sich Woltemate in der Szene nicht schwer verletzt. Das hätte ein Schien- und Wadenbeinbruch werden können. Puh!

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Auch Jonas Föhrenbach geht raus. Für ihn spielt beim FCH Dzenis Burnic.

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Auch Nick Woltemade (für Christian Groß) hat nun nur noch eine Aufgabe: Vorne lauern und im Idealfall den Ball reinmachen.

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Bremen bringt für Mitchell Weiser jetzt Eren Dinkci in die Partie. Bringt er ein Jokertor zustande?

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Freuen über den Heidenheimer Erfolg (wenn er denn ins Ziel gebracht wird) dürften sich nicht nur die von Frank Schmidt trainierten Gastgeber, sondern auch die Verfolger der Top-3 in der Zweiten Liga. Nürnberg und Schalke morgen sowie der HSV im Nachholspiel gegen Aue können Boden gutmachen. Und Heidenheim ist mit sechs Zählern Rückstand auf die Tabellenspitze auch wieder drin in der Verlosung.

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Auch Bremens Anthony Jung sieht für ein Foul im Mittfeld an Mohr Gelb - es ist seine insgesamt vierte Verwarnung.

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Die Partie scheint bereits entschieden, da Werder einfach keinen Druck aufgebaut bekommt. Nach der Pause zeigt die Statistik zwar 5:3-Torschüsse pro Werder an, aber im zweiten Abschnitt kam nur ein Ball auf Heidenheims Schlussmann Müller. Vor dem Seitenwechsel waren es deren fünf - bei zehn Versuchen.

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Auch der zweite Torschütze des FCH holt sich bei seiner Auswechslung einen Sonderapplaus ab: Für Stefan Schimmer kommt Tim Kleindienst zu seinem Comeback nach Verletzungspause. 

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Nach einem Foul im Mittelfeld sieht Bremens Einwechselspieler Nicolai Rapp die Gelbe Karte. Es ist seine sechste Verwarnung seit Saisonbeginn.

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FCH-Schlussmann Müller ist im Strafraumzentrum zur Stelle, als Schmidt für Bremen mittig aufs Tor schießt.

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Jetzt beginnt die Schlussphase. In den verbleibenden 20 Minuten muss Bremen viel schneller als bisher aus dem Mittelfeld nach vorne kommen - und dann im vorderen Drittel Druck machen. Bisher hat Heidenheims Defensive da allerdings fast alles im Griff.

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Das erste Tor selbst erzielt, das zweite stark vorbereitet: Christian Kühlwetter ist bisher der Mann des Spiels. Nun geht er vom Feld und drückt von der Seitenlinie die Daumen. Robert Leipertz macht für ihn auf dem Platz weiter.

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Heidenheim wechselt neue Power ein: Kevin Sessa macht im Mittelfeld Platz für Andreas Geipl.

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Bremen bleiben noch rund 20 Minuten, um die erste Niederlage unter Coach Ole Werner zu vermeiden. Der Werder-Trainer wollte eigentlich heute einen Rekord aufstellen: Noch nie hat ein Trainer in der Ersten oder Zweiten Liga in seinen ersten elf Partien mit einem Club mehr als 30 Punkte geholt. Werner steht mit den Hanseaten nach zehn Partien bei 28 Zählern. Es scheint nach elf Begegnungen bei dieser Ausbeute zu bleiben.

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Bremen verstärkt die Offensive mit einem Tausch im Mittelfeld: Für Romano Schmid "mit D" kommt Niklas Schmidt "mit DT".

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Heidenheim zieht sich nicht zurück, sondern sucht vorne seine Chancen: Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld verzieht Hüsing aus etwa neun Metern aus Drehung.

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Die beste Werder-Chance nach der Pause: Weiser bedient Ducksch, der von links im Strafraum aus spitzem Winkel den Ball am rechten Winkel vorbeizirkelt.

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Toooor! 1. FC HEIDENHEIM - Werder Bremen 2:0. Es bleibt dabei: Heidenheim spielt heute Abend eiskalt - vor allem vor dem gegnerischen Tor. Durch einen schlimmen Fehlpass von Jung aus dem eigenen Strafraum auf die linke Seite kommt der Ball zu Kühlwetter. Der beweist Reaktionsschnelligkeit und Übersicht, als er flach in die Box spielt. Aus sieben Metern macht Stefan Schimmer das Ding grätschend rein - es ist sein drittes Saisontor.

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Vorlage Christian Kühlwetter

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Sessa schickt aus dem Mittelfeldzentrum Schimmer mit einem punktgenauen Pass rechts in den Strafraum. Der Abschluss des Stürmers mit rechts aus zwölf Metern aufs linke Eck ist ziemlich gut - noch besser aber ist die Faustabwehr von Pavlenka, der reaktionsschnell den rechten Arm hochreißt.

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Die Bremer reklamieren nach einer Abwehraktion von Busch zu Recht einen Eckball - sie bekommen ihn dennoch nicht zugesprochen. Es geht weiter mit einem Abstoß.

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Ein Foul von Kevin Sessa an der Seitenlnie gegen Agu bringt dem Mittelfeldmann der Hausherren seine erste Gelbe Karte in dieser Saison ein.

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Nach einer Freistoß-Flanke von Ducksch aus dem rechten Halbfeld verteidigen die Heidenheimer etwas konfus, am Ende aber können sie im Fünfer doch den Ball unbedrängt klären.

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Die ersten knapp 15 Minuten im zweiten Abschnitt verlaufen weitgehend ereignislos. Heidenheim zeigt relativ wenig offensive Initiative, die Bremer können sich im letzten Spielfeld-Drittel nicht entscheidend in Szene setzen.

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Am vergangenen Spieltag drehte Bremen ein 0:1 gegen Dresden noch in einen 2:1-Erfolg - alle Tore fielen da allerdings vor der Pause. Heidenheim siegte nach Pausenführung in dieser Saison sechs Mal - zwei Partien gingen am Ende noch verloren (kein Unentschieden).

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Bremen blockt den Ball nach einem Mohr-Freistoß aus dem rechten Halbfeld im Strafraumzentrum per Kopfballabwehr aus der Box.

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Bei den Gästen aus Bremen läuft es im Spielaufbau wie schon vor der Pause zu oft nicht rund. Heidenheim stellt viele Anspielstationen im Mittelfeld mit einer durchweg laufstarken Teamleistung zu.

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Heidenheim versucht, das Tempo zu verschleppen und Bremen nicht in einen offensiven Rhythmus kommen zu lassen. Jetzt geht es dem Schmidt-Team um defensive Stabilität und schnelles Umschalten nach Balleroberungen im Mittelfeld.

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Jetzt geht das Spiel weiter - und auch Sessa wird gleich aufs Feld zurückkommen.

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Die Partie ist nach dem Eckball unterbrochen, da Sessa im Strafraum mit Agu zusammengestoßen ist. Der Mittelfeldspieler des FCH hat Nasenbluten.

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Einen Füllkrug-Schuss aus 15 Metern fälscht erst Hüsing im Strafraum ab, dann ist aber Müller mit einer Faust im linken Eck zur Stelle. Wieder ein Eckstoß für die Bremer.

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Klar: Bremen ist gefordert, die Heidenheimer können ein bisschen auf Konter lauern.

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Die zweite Halbzeit läuft. Heidenheim spielt vorerst unverändert weiter.

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Ein weiterer Wechsel bei den Gästen: Für Lars Lukas Mai kommt Nicolai Rapp in die Abwehr. Die Bremer stellen um auf eine Viererkette.

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Pause in Heidenheim. Die Hausherren führen gegen Werder Bremen mit 1:0.

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Freistoß für Bremen - allerdings im Mittelkreis.

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Jetzt gibt es noch 120 Sekunden Nachspielzeit-Zugabe.

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Werders Stürmer Ducksch kommt links im Strafraum nach Ablage von Füllkrug zum Abschluss aus sechs Metern, doch der direkte Weg zum Tor ist zugestellt. Es geht weiter mit einem Abstoß.

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Der Unterschied zwischen beiden Teams heute bisher ist die Effektivität: Bremen brachte zwar fünf von neun Abschlüssen aufs Tor, kam aber - auch dank eines starken Keepers Müller - nicht zum Erfolg. Anders Heidenheim: Nur zwei von sieben Versuchen kamen aufs Tor - und einer war eben drin.

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Eine Ecke jetzt für Bremen. Das ist die erste Szene nach dem 0:1, in der Werder wieder vor dem gegnerischen Tor auftaucht.

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Bei einem Freistoß für die Gastgeber fliegt der Ball aus dem Zentrum aus mehr als 30 Metern in den Strafraum. Pavlenka setzt sich kurz vor dem Fünfmeterraum in der Luft durch und faustet das Spielgerät aus der Box.

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Wie reagieren die Bremer auf den Rückstand? Bis jetzt gar nicht!

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Vorlage Norman Theuerkauf

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Toooor! 1. FC HEIDENHEIM - Werder Bremen 1:0. Aller guten Dinge sind vier für Christian Kühlwetter: Aus 20 Metern zirkelt der Stürmer der Hausherren den Ball mit rechts in zentraler Position zu seinem vierten Saisontreffer oben rechts ins Eck. Die Bremer Defensive geht in dieser Szene zu passiv zu Werke und lässt Kombinationsspiel in der gefährlichen Zone zu. Das bestraft das Schmidt-Team eiskalt - nach dem letzten Pass von Theuerkauf.

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Nach einer wieder nah ans Tor herangetretenden Ecke vom FCH ist Bremens Schlussmann Pavlenka zur Stelle - mit beiden Fäusten klärt er den Ball.

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Was für eine Szene: Tolle, weil scharfe Flanke von Agu aus dem linken Halbfeld, dann ein wuchtiger, platzierter Kopfball von Füllkrug aus knapp zehn Metern - und schließlich eine starke Parade mit einer Hand vom reaktionsschnell ins linke Eck abtauchenden FCH-Keeper Müller. Bittencourt verpasst den Abpraller.

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Nach einem Veljkovic-Fehlpass kommen die Hausherren zu einer weiteren Flanke von der linken Seite, aber Pavlenka fängt den Ball dann aus der Luft ab.

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Felix Agu ersetzt den Bremer Abwehrspieler Marco Friedl, der zuvor noch enttäuscht und vor lauter Schmerzen mit der Faust auf den Rasen hämmerte.

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Friedl liegt wieder auf dem Rasen, die Schmerzen am Oberschenkel scheinen zu groß zu sein. Die Betreuer kommen erneut auf den Platz.

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Genau 30 Minuten sind vorbei. Die Partie ist ein echtes Spitzenspiel. Toll für die Zuschauer - nur die Tore fehlen.

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Freistoß für Bremen an der rechten Seitenlinie auf Strafraumhöhe nach Foul von Mohr an Romano Schmid.

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Friedl ist humpelnd zurück auf dem Spielfeld.

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Das Spiel geht weiter, Friedl ist draußen an der Seitenlinie.

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Friedl wird nach dieser Aktion kurz behandelt, er war mit einem Angreifer der Hausherren zusammengeprallt bei seiner Rettungstat.

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Friedl blockt im Fünfer den Ball nach einem scharfen Pass aus vollem Lauf von Mohr von der linken Seite. In diesem Spiel sind sowohl die Offensivformationen als auch die Abwehrreihen voll da.

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Ein flacher 20-Meter-Schuss von Schimmer aus zentraler Position fliegt einen Meter links am Bremer Tor vorbei. Es bleibt dabei: In diesem Spiel geht es hin und her - und das in ziemlich hohem Tempo.

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Tolle Kombination durchs Zentrum bei Werder, als Weiser in den Strafraum zieht und dann rechts rüberlegt zum mitgelaufen Füllkrug. Dessen Abschluss aus acht Metern und spitzem Winkel pariert Keeper Müller mit einer Fußabwehr im kurzen Eck ganz stark. Die folgende Ecke ist einen Eintrag in der Statistik wert.

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Den Eckstoß fangen die Bremer ab - und starten selbst wieder den nächsten Angriff.

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Eine Föhrenbach-Hereingabe wird zur nächsten Ecke für den FCH abgefälscht links im Strafraum.

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Ein Bittencourt-Kopfball nach Flanke von Jung von der linken Seite verfehlt den Heidenheimer Kasten - drüber!

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Etwas Durchpusten im Mittelfeld bei beiden Teams. Aber es wird sicher beim offensiven Schlagabtausch bleiben. Heidenheim und Bremen scheinen sich sehr wohl zu fühlen in dieser Partie.

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War das knapp: Bittencourt knallt den Ball aus 16 Metern an den linken Innenpfosten - von dort springt er nach rechts aus der Gefahrenzone. Kein Heidenheimer konnte in dieser Szene - nach schnellem Passspiel der Hanseaten und Vorbereitung von Füllkrug - den Kapitän der Bremer am Abschluss hindern.

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Die erste Viertelstunde war schon mal ganz nach dem Geschmack aller Fußballfans: Beide Teams spielen schwungvoll und mit viel Einsatz. Die Torschussbilanz liest sich 4:3 pro Heidenheim, beim Ballbesitz haben die Gäste mit 60 Prozent klar die Nase vorn.

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Müller macht sich lang und erwischt den Ball im linken Eck nach einem Schrägschuss von Weiser. Auch die Gäste suchen nun wieder ihr Heil in der Offensive.

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Die ersten gut zehn Minuten hatten schon einiges zu bieten. Das Tempo ist auf beiden Seiten hoch, der Offensiv-Druck der Heidenheimer etwas größer als der bei den Bremern.

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Friedl verteidigt links im Strafraum gegen Kühlwetter, der von Sessa aus dem Zentrum bedient wird. Es gibt die nächste Ecke - die dann keine weitere Gefahr für das Bremer Tor bringt.

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Jetzt der erste Eckstoß für den 1. FCH - und der hat es in sich: Schöppner kommt mit dem Kopf etwa sechs Meter vor dem Tor an den von Mohr mit viel Schnitt von rechts an den Fünfer getretenen Ball. Ganz knapp verpasst dann Kühlwetter am linken Pfosten. Glück für Bremen. Viel Glück.

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Der erste Abschluss der Gäste: Weiser sieht, dass Ducksch in den Strafraum startet. Der Flügelspieler schickt die Kugel als Lupfer von rechts in die Box - der Stürmer nimmt direkt ab in elf Metern Torentfernung. Der Ball fliegt aber genau in die Arme von Keeper Müller.

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Nach temporeichem Beginn suchen beide Teams nun erst einmal ihre defensive Ordnung. Mehr Zug nach vorne zeigen jedoch die intensiv gegen den Bremer Aufbau pressenden Heidenheimer.

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Bittencourt grätscht in der Nähe der Seitenlinie in der gegnerischen Hälfte Föhrenbach um. Schiedsrichter Cortus belässt es bei einer Ermahnung gegen den Werder-Kapitän.

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Das erste Highlight nach etwa 90 Sekunden: Die Gastgeber kontern schnell durchs Mittelfeld und bringen links Mohr in eine gute Position. Der Mittelfeldspieler schiebt aber mit links mehr als dass er schießt - und Pavlenka reagiert stark mit einer Hand gegen den Abschluss aus etwa zwölf Metern.

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Ein erster Angriff bringt Heidenheim immerhin in die Zone vor dem Strafraum. Ein Schuss aus rund 20 Metern wird geblockt.

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Anpfiff. Das Spiel läuft.

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5 Grad Celsius und leicht bewölkter Himmel in Heidenheim am späten Samstagabend - und knapp 12.000 erwartungsfrohe Zuschauende auf den Rängen. Es kann gleich losgehen.

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Bremen will gleich die Patzer von Darmstadt (1:1 gegen Sandhausen) und St. Pauli (1:1 in Dresden) ausnutzen und sich an der Spitze etwas absetzen - Kapitän bei diesem Unterfangen ist Leonardo Bittencourt. Spielführer bei den Gastgebern ist Innenverteidiger Oliver Hüsing.

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Beide Clubs treffen heute übrigens erst zum zweiten Mal überhaupt in einem Pflichtspiel aufeinander. Leiten wird diese Partie Benjamin Cortus aus Röthenbach an der Pegnitz. Für den 40-Jährigen ist es das fünfte Zweitligaspiel in dieser Saison. In den bisherherigen vier Partien unter seiner Regie gewann übrigens drei Mal das Gäste-Team. Videoassistent ist Sören Storks aus Velen im Münsterland.

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Keine guten Erinnerungen haben die Heidenheimer mit Sicherheit ans Hinspiel: Zwei Treffer von Friedl und Ducksch brachten Werder kurz nach der Pause vorentscheidend nach vorne, ein Eigentor von Thomalla besiegelte nach rund einer Stunde Spielzeit die FCH-Niederlage - es war damals die erste nach zuvor vier Partien am Stück, in denen gepunktet wurde.

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Den Heidenheimern düfte aber das 1:1 des SVW vor drei Wochen gegen Ingolstadt Mut machen - es hat immerhin gezeigt, dass die Hanseaten nicht unverwundbar sind und Punkte im Bereich des Möglichen liegen. Damit allerdings ein oder gar alle drei Zähler im eigenen Stadion bleiben, ist eine Topleistung vonnöten - so viel ist vor Spielbeginn klar.

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Die Bremer dagegen haben nach zehn Partien unter Trainer Werner mit 28 von 30 möglichen Punkten und als klar bestes Team der Rückrunde eine so breite Brust, dass sie kaum noch durch die Türen des Mannschaftsbusses kommen ... Das Selbstvertrauen des Aufstiegsaspiranten dürfte auch heute auf dem Platz zu sehen und zu spüren sein.

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Der (vor Beginn des Spieltag) Tabellenerste gastiert beim Tabellensiebten - die Partie am Samstagabend ist das Spitzenspiel an diesem Zweitliga-Wochenende. Beide Mannschaften gehen aber mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Begegnung: Heidenheim hat vier Mal in Folge nicht gewonnen (nur zwei Punkte) - vor allem das 2:3 gegen die Lilien nach 2:0-Führung und mit drei Gegentoren in nur sechs Minuten schmerzt sicher noch stark. 

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Bei den Gästen ist Mittelfeldspieler Schmid nach seiner Gelbsperre vom vergangenen Wochenende (2:1 gegen Dresden) wieder mit dabei - für ihn rotiert Schmidt auf die Ersatzbank. Abwehrchef Ömer Toprak fehlt heute wegen einer Muskelverletzung in der Wade - der 21 Jahre alte Lars Lukas Mai vertritt ihn. Der Rest des Teams bleibt unverändert. Auch bei Werder sind drei Profis mit vier Gelben Karten vorbelastet: Ducksch, Groß und der auf der Bank sitzende Gruev.

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So geht Werder Bremen ins elfte Ligaspiel unter der Leitung von Trainer Ole Werner (3-5-2): Pavlenka - Mai, Veljkovic, Friedl - Weiser, Bittencourt, Groß, Schmid, Jung - Füllkrug, Ducksch. Trainer: Werner.

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Der 1. FC wechselt nach dem 2:3 am vergangenen Wochenende gegen Tabellenführer Darmstadt nur auf einer Position: Sessa kommt für Malone, der wieder auf die Bank rutscht. Siersleben und Kühlwetter bleiben dagegen im Team. Weiterhin nicht dabei sind die beiden Langzeitverletzten, Mollo und Rittmüller. Busch, Kühlwetter und Schöppner drohen Gelbsperren am kommenden Spieltag - die drei haben bislang jeweils vier Verwarnungen gesammelt. 

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Die Gastgeber aus Heidenheim starten wie folgt (4-4-2): Müller - Busch, Hüsing, Siersleben, Föhrenbach - Theuerkauf - Sessa, Mohr, Schöppner - Kühlwetter, Schimmer. Trainer: Schmidt.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und Werder Bremen.