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1. FC Heidenheim - VfL Osnabrück

2. Bundesliga

1. FC Heidenheim 3

  • R Leipertz 21'
  • T Kleindienst 66', 89'

VfL Osnabrück 1

  • B Henning 75'
  • U Taffertshofer  81'

Live-Kommentar

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Das war es für heute von der 2. Liga, ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen vierten Advent sowie besinnliche Feiertage und ein frohes Fest. Bis im neuen Jahr, wenn der Ball wieder im Unterhaus rollt!

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Weiter geht es für den Aufsteiger im neuen Jahr am 29. Januar mit einem Heimspiel gegen den SV Sandhausen (20:30 Uhr). Heidenheim reist zwei Stunden zuvor zum Spitzenspiel nach Stuttgart.

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Heidenheim spielt mit 30 Punkten nach 18 Spielen seine beste Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte - in der Vorsaison waren es zum selben Zeitpunkt zwar auch 30 Zähler, allerdings ist dieses Mal die Tordifferenz besser. Die Ostwürttemberger überwintern damit auf Rang 4, einen Punkt hinter Stuttgart und dem Hamburger SV. Osnabrück auf der anderen Seite verliert erstmals seit acht Ligaspielen wieder, das trübt die Freude über eine tolle Hinserie an der Bremer Brücke aber nur wenig.

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Verdienter Heimsieg für den 1. FC Heidenheim! Die Hausherren waren zu Beginn die aktivere Mannschaft und führten zur Pause bereits, nach dem Seitenwechsel landeten sie zwei wichtige Wirkungstreffer: Mitten in die Drangphase der Osnabrücker erzielte Kleindienst erst das 2:0, dann schwächte Taffertshofer nach dem Anschlusstreffer sein Team mit einem Platzverweis. Kleindienst erhöhte kurz vor Schluss sogar noch einmal, wobei der Sieg so vielleicht ein Tor zu hoch ausfällt.

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Das alles kann ich erzählen, weil sich auf dem Rasen nicht mehr viel tut. Dann ist Schluss in der Voith-Arena!

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Für Tim Kleindienst ist es der dritte Doppelpack in dieser Zweitliga-Saison, nur Manuel Schäffler (4) hat mehr.

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Partytime an der Ostalb! Wie schon im Hinspiel wird Heidenheim auch das Rückspiel gegen Osnabrück mit 3:1 und in Überzahl gewinnen. Der FCH holte damit aus den letzten vier Spielen des Jahres zehn Punkte - so viele wie kein anderes Team im Unterhaus.

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Vier Minuten werden noch nachgespielt.

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TOOOOR! 1. FC HEIDENHEIM - VfL Osnabrück 3:1! Die Entscheidung! David Otto wird nach einem Ballgewinn links auf die Reise geschickt, behauptet sich auf dem Weg in den Strafraum bärenstark und legt auf für Tim Kleindienst. Der wird mit einem wuchtigen Schuss links ins Eck aus 20 Metern zum Matchwinner per Doppelpack!

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Vorlage David Otto

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Nächste Gelbe Karte, dieses Mal erwischt es einen Heidenheimer. Wofür Norman Theuerkauf verwarnt wird, ist allerdings nicht ersichtlich, womöglich hat er etwas dummes zum Unparteiischen gesagt.

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Und auch Thioune zieht seinen letzten Joker, Sven Köhler kommt für Anas Ouahim.

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Letzter Wechsel bei den Hausherren, Arne Feick ersetzt den Torschützen vom 1:0, Robert Leipertz.

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Was hat Osnabrück trotz Unterzahl noch im Köcher? Beinahe den Ausgleich! Eine Flanke von der rechten Seite findet Heider, der das Kopfballduell im Zentrum gewinnt und Müller zu einer Glanzparade zwingt. Doch auch hier war Abseits angezeigt.

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Platzverweis gegen den VfL! Beim Angriff eben war Ulrich Taffertshofer zuvor bereits zu spät gekommen und hatte seinen Gegenspieler heftig von den Beinen geholt, Bacher hatte nur den Vorteil laufen lassen - jetzt aber zeigt er die Gelb-Rote-Karte und die ist absolut korrekt!

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Im Gegenzug fast die Entscheidung! Kerschbaumer legt links raus auf Theuerkauf, dessen scharfe flache Hereingabe an den zweiten Pfosten rauscht - doch die Abnehmer kommen zu spät!

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Wieder die VfL-Joker! Heider wird mit einem langen Diagonalball links in die Box geschickt und will sofort für Alvarez ablegen, doch Hüsing ist im letzten Moment zur Stelle. Allerdings war auch die Fahne des Linienrichters hoch gegangen.

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Neue Hoffnung? Osnabrück erzielte in jedem der letzten drei Zweitligaspiele mindestens zwei Treffer (9 insgesamt) und traf auch in den letzten vier Auswärtsspielen neunmal. Heidenheims beeindruckende Serie von 477 Minuten ohne Heim-Gegentreffer endet durch das zweite Saisontor von Henning.

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Zweiter Wechsel nun auch bei den Hausherren, Schmidt nimmt Marc Schnatterer runter und bringt Maurice Multhaup.

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TOOOOR! 1. FC Heidenheim - VFL OSNABRÜCK 2:1! Zweite Aktion von Alvarez - und jetzt klingelt es! Der Angreifer hebt die Pille zentral in den Strafraum, Brian Henning reagiert am schnellsten und knallt das Leder aus rund 13 Metern flach rechts ins Eck. Der VfL ist wieder dran!

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Alvarez ist gleich in Aktion, lässt sich an der Strafraumgrenze nach einem Zweikampf allerdings plump fallen. Viel zu wenig für einen Pfiff!

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Und für Niklas Schmidt kommt Marc Heider, Osnabrück gibt sich also noch nicht geschlagen!

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Nun bringt Thioune Marcos Alvarez, dafür verlässt Kevin Friesenbichler den Platz.

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Fast das 3:0! Wieder ist es ein Schnatterer-Eckball von der rechten Seite an den zweiten Pfosten, dort steht Hüsing blank und verfehlt das kurze Eck nur knapp.

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Acht Ligaspiele war Osnabrück in Folge ungeschlagen, diese Serie droht nun an der Ostalb zu reißen. Oder hat der VfL noch eine krachende Schlussoffensive in petto?

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TOOOOR! 1. FC HEIDENHEIM - VfL Osnabrück 2:0! Aus dem Nichts schlägt der FCH zu! Marc Schnatterer bringt einen Eckball von der rechten Seite an den zweiten Pfosten, wo sich Tim Kleindienst mit vollem Einsatz im Kopfballduell durchsetzt und gekonnt ins lange Eck trifft. Sechster Saisontreffer, und ein wichtiger wie auch schöner zugleich!

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Vorlage Marc Schnatterer

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Erster Wechsel der Partie, Frank Schmidt reagiert auf den Spielverlauf und bringt David Otto für Jonas Föhrenbach.

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Den Gegenstoß stoppt Ulrich Taffertshofer mit einem taktischen Foul aus dem Lehrbuch, dafür gibt es natürlich die Gelbe Karte.

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Nächste Möglichkeit für den VfL, nach einem Eckball von der rechten Seite schraubt sich van Aken hoch, doch der Abwehrhühne kommt nicht richtig zum Kopfball, so verstreicht auch diese Gelegenheit ohne echte Gefahr für Kevin Müllers Tor.

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Ein paar Asse hat Thioune auch noch im Ärmel, unter anderem Stürmer Marcos Alvarez. Heidenheim findet nach und nach besser rein in den zweiten Durchgang, die erste Angriffswelle der Gäste scheint überstanden.

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Was auch immer Daniel Thioune seinen Mannen in der Halbzeit gesagt hat, es waren die richtigen Worte. Osnabrück ist nun viel giftiger, erobert die Bälle früher und geht zielstrebiger in die Abschlusssituationen. Mehr Ballbesitz und ein Chancenplus sind die Folge, aktuell ist es nur eine Frage der Zeit, bis der VfL den Ausgleich erzielt.

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Es geht nur in eine Richtung zu Beginn der zweiten Halbzeit! Ajdini bringt das Spielgerät von der rechten Seite ins Zentrum, Hüsing klärt stark vor Friesenbichler. Beim zweiten Anlauf probiert es Henning aus rund 20 Metern flach auf das kurze Eck, doch dort wartet wieder einmal Müller.

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Weiterhin spielen nur die Lila-Weißen, der nächste Freistoß liegt halblinks 25 Meter vor dem Tor bereit. Macht Schmidt es dieses Mal besser? Nein, noch schlechter, das ist ein Armutszeugnis, welches der sonst so technisch versierte Spielmacher hier hinterlässt.

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Friesenbichler rennt sich rechts vor der Strafraumgrenze fest, legt aber schließlich doch noch ab für Ouahim. Doch dessen Schlenzer fehlt die Wucht, Müller hat keine Probleme.

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Aber die ersten Momente der zweiten Halbzeit gehören den Gästen, Heidenheim steht tief in der eigenen Defensive und konzentriert sich auf die eigene Abwehr. Das können sie nachweislich vor heimischem Publikum besonders gut.

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Ein vielversprechender Freistoß liegt halblinks 25 Meter vor dem Tor für den VfL Osnabrück bereit, aber Schmidt führt schlecht aus, feuert die Kugel deutlich am Ziel vorbei.

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Und mit diesen Zahlen rein in den zweiten Spielabschnitt! Osnabrück stößt an.

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Der VfL weiß übrigens, wie man einen Pausenrückstand noch dreht! Osnabrück gewann das letzte Spiel nach Pausenrückstand (4:2 in Kiel) und holte sich zuvor in Regensburg ein 3:3, damals sogar nach 0:2-Rückstand. Aber: Heidenheim verlor nur eines der letzten 31 Zweitligaspiele nach Pausenführung! Im Mai dieses Jahres gegen Sandhausen (2:3 nach 1:0), dazu gab es 24 Siege und sechs Remis.

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So kommt es auch. Pünktlich bittet Michael Bacher zur Halbzeit!

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Mainka klärt die nächste Hereingabe von der linken Seite, Ouahims Versuch auf den zweiten Ball kullert am Kasten vorbei. Bleibt es zur Halbzeit beim 1:0 oder trifft Osnabrück doch noch? Heidenheim wäre sonst seit 447 Minuten ohne Zweitliga-Gegentor zu Hause!

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Ajdini und Henning kombinieren sich mal trickreich von rechts in die Mitte an den Sechzehner, es springt aber nur eine Ecke heraus, die Mainka klärt.

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Nun beißt sich aber mal der VfL in der gegnerischen Hälfte fest, am Ende rutscht Henning aber der Flankenball über den Spann und segelt ins Toraus. Offensiv ist das bislang alles sehr ausbaufähig, was der Gast aus Osnabrück anbietet.

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Und Heidenheim bleibt die aktivere Mannschaft, Leipertz erarbeitet auf der rechten Seite den nächsten Eckball. Die Hausherren haben nach wie vor rund 65 Prozent Ballbesitz und ein leichtes Chancenplus (7:4).

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Nach dieser kurzen Achterbahnfahrt hat sich das Spielgeschehen nun aber wieder ein wenig beruhigt, beide Mannschaften suchen wieder nach ihrer kompakten Defensive und lassen keine echten Strafraumszenen zu.

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Die Ostwürttemberger haben das Spiel nach einer guten halben Stunde absolut im Griff und bereits Chancen gehabt, die verdiente Führung auszubauen. Doch nach dem sehr verhaltenen Beginn hat mittlerweile auch Osnabrück den Vorwärtsgang gefunden und sich vor dem Tor von Kevin Müller angemeldet. Das dürfte noch eine spannende Angelegenheit werden, was tut sich noch vor der Pause?

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Felix Agu kommt auf seiner linken Seite in der Offensive zu spät und bringt seinen Gegenspieler zu Fall, das gibt die erste Gelbe Karte der Partie.

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Was ist das jetzt für ein wilder Schlagabtausch! Theuerkauf hat auf der linken Außenbahn viel Platz, nimmt den Kopf hoch und serviert perfekt an den zweiten Pfosten auf Kleindienst - wie der den Kopfball aus drei Metern nicht auf den Kasten bringt, bleibt sein Geheimnis.

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Im Gegenzug wieder der VfL, Schmidt prüft Müller mit einem Aufsetzer aus 25 Metern, aber der FCH-Schlussmann ist erneut Sieger in diesem Privatduell.

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Fast das 2:0! Ein Eckball von der linken Seite findet am ersten Pfosten Mainka, dessen Kopfball Kühn sehenswert pariert. Und auch gegen den Nachschuss von Leipertz aus spitzem Winkel ist der Schlussmann zur Stelle, ganz starke Aktion vom VfL-Keeper!

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Osnabrück scheint durch den Gegentreffer wachgerüttelt worden zu sein! Dieses Mal erobern die Gäste den Ball früh im Aufbauspiel des Gegners, Schmidt zieht mit einer kurzen Körpertäuschung durch das Zentrum an die Strafraumgrenze. Sein Abschluss ist allerdings erneut zu harmlos und wird von Müller problemlos aufgenommen.

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Fast die schnelle Antwort, doch ein Versuch von Blacha aus der zweiten Reihe segelt knapp über den Kasten der Heimelf.

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TOOOOR! 1. FC HEIDENHEIM - VfL Osnabrück 1:0! Und dann fliegt den Lila-Weißen ein böser Fehlpass um die eigenen Ohren! Kerschbaumer erhält linksaußen an der Mittellinie den Ball und spielt ihn direkt durch die Schnittstelle in den Lauf von Robert Leipertz, der auf und davon ist und cool bleibt. An Kühn vorbei schiebt er das Leder in die rechte untere Ecke zur Führung für die Hausherren.

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Vorlage Konstantin Kerschbaumer

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Auch der dritte Eckball kommt von Schmidt an den zweiten Pfosten, Agu fehlen erneut ein paar Zentimeter, um die Hereingabe zu erreichen. Schwach!

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Die Osnabrücker sind Offensivbemühungen bislang noch schuldig geblieben, erarbeiten sich nun aber immerhin zwei Eckbälle in Folge. Schmidt findet am zweiten Pfosten aber keinen Abnehmer.

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Bislang ist hier sehr deutlich zu sehen, dass nicht die beiden besten Offensivreihen, sondern die beiden besten Defensiven der Liga auf dem Rasen stehen. Osnabrück stellt die beste Abwehr mit nur 16 Gegentoren, aber auch Heidenheim hat nur einen Treffer mehr kassiert. Und der FCH ist wie erwähnt seit drei Ligaspielen ohne Gegentor.

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Theuerkauf hebt einen Eckball von der rechten Seite mit Effet an den ersten Pfosten, aber Schmidt und Agu klären dort vor Kleindienst. Es bleibt ein zähes Abtasten in der ersten Viertelstunde.

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Vom VfL kommt bisher noch wenig. Schmidt rumpelt an der Mittellinie mit Hüsing zusammen, verliert dabei einen Schuh und würde zudem gerne den Freistoß bekommen. Doch Michael Bacher lässt weiterlaufen und das zu Recht.

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Heidenheim bestimmt die ruhige Anfangsphase, sofern man das so sagen kann. Der FC hat knapp ein Drittel Spielanteile und 2:0 Abschlüsse, richtig gefährlich ist es aber noch nicht geworden.

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Erster Abschluss! Kleindienst umkurvt im Zentrum Taffertshofer und fasst sich aus der zweiten Reihe ein Herz, sein Flachschuss auf das rechte Eck wird aber sichere Beute für Philipp Kühn.

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Auch der VfL lässt sich bei seinem Vorstoß viel Luft nach oben, Ajdinis Pass die Linie runter ist deutlich zu lang. Da wäre viel Platz für Henning gewesen!

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Sehr bedächtige Anfangsphase, Osnabrück steht gut und bietet den spielstarken Heidenheimern nichts an, deren erste Zuspiele in die Offensive so keinen Adressaten finden.

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Los geht's in der Voith-Arena! Michael Bacher gibt die Partie frei, der Ball rollt.

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Der Aufsteiger spielt dank der "besten Wochen der Saison" (Thioune) eine starke erste Hinserie in der 2. Liga. "Gerade in den letzten Wochen haben wir natürlich tolle Spiele gehabt. Heidenheim kommt jetzt zum perfekten Zeitpunkt. Die ersten 70 Minuten im Hinspiel waren gut, doch wir haben gesehen, wie hoch die individuelle Qualität des Gegners ist. Es überrascht mich nicht, dass sie da oben stehen. Das Überraschende ist, das wir sehr knapp hinter ihnen stehen."

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Doch es sollte noch nicht gleich laufen, es ging sogar richtig schlecht weiter für Osnabrück, das zwischenzeitlich sieben Ligaspiele in Serie nicht gewinnen konnte (3 Niederlagen, 4 Remis). Seit Ende Oktober aber sind die Lila-Weißen nicht mehr zu stoppen und somit die heißeste Aktie im Jahresendspurt: Acht Partien in der 2. Liga in Folge wurden nicht mehr verloren (4 Siege, 4 Remis), mittlerweile ist der VfL auf Rang 6, einen Punkt hinter Heidenheim.

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Das Hinspiel in Osnabrück gewann der FCH mit 3:1, nachdem der VfL sogar in Führung gegangen war, erst in Überzahl drehten die Heidenheimer auf. "Der Spielverlauf mit den beiden späten Gegentoren war schon bitter für uns, hat uns aber auch einen kleinen Stich versetzt, der uns zusätzlich motiviert hat für die folgenden Aufgaben", erinnert sich VfL-Torjäger Marco Alvarez.

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"Vor so einem Break wie der Winterpause will man immer ein Erfolgserlebnis haben, genauso, wie wenn man aus so einer Pause herauskommt. Wir haben jetzt nochmal ein Heimspiel und wollen natürlich idealerweise drei Punkte holen", gibt Frank Schmidt das Ziel vor, warnt jedoch auch: "Es wird kein Selbstläufer gegen einen sehr formstarken Gegner. Wir müssen versuchen, unsere eigenen Stärken auf den Platz zu bringen und unsere Situationen in der Offensive müssen zielstrebiger genutzt werden."

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Daran änderte auch die zweitbeste Offensive der Liga nichts, Bielefeld gelang in Heidenheim kein Treffer und so konnte der Tabellenfünfte gegen den Spitzenreiter vor einer Woche immerhin einen Punkt einfahren. Mit 27 Zählern sind die Heidenheimer aktuell noch im Verfolgerfeld, doch mit einem Sieg würde man sogar bis auf ein Pünktchen an den VfB Stuttgart auf Platz 3 heranrücken.

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Heidenheim ist die zweitheißeste Aktie des Jahresendspurts, die Ostwürttemberger verloren nur eins der vergangenen sechs Ligaspielen, gewannen vier davon und kassierten dabei viermal kein Gegentor. Mittlerweile ist Kevin Müllers Weste seit über 270 Minuten weiß!

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Frank Schmidt verändert seine Heidenheimer Elf im Vergleich zum 0:0 gegen Bielefeld zum Hinrundenabschluss also nicht. Überhaupt setzt der FCH-Coach auf eine eingespielte Truppe: In den letzten fünf Spielen nahm Schmidt nie mehr als eine Veränderung im Vergleich zur Vorwoche vor.

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Und Frank Schmidt vertraut bei Heidenheim auf diese Aufstellung: Müller - Busch, Mainka, Hüsing, Föhrenbach - Dorsch, Theuerkauf - Schnatterer, Kerschbaumer - Kleindienst, Leipertz.

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Bei Osnabrück gibt es damit nur eine Veränderung im Vergleich zum 3:0 gegen Dresden: Kevin Wolze nimmt auf der Bank Platz, für ihn spielt Felix Agu auf der linken Abwehrseite.

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Blicken wir zunächst auf die Aufstellungen und die Gäste aus Osnabrück. Daniel Thioune schickt folgende Elf auf den Platz: Kühn - Ajdini, Heyer, van Aken, Agu - Taffertshofer, Blacha - Henning, Schmidt, Ouahim - Friesenbichler.

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Die zwei formstärksten Teams der vergangenen drei Wochen im direkten Aufeinandertreffen - und dem Sieger winkt vor Weihnachten der direkte Kontakt zu den Aufstiegsplätzen. Auf geht's!

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem VfL Osnabrück.