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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - SC Paderborn 07. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Damit verabschieden wir uns, weisen sie noch auf das Abendspiel Bremen gegen Hannover um 20.30 Uhr hin, von dem wir natürlich auch berichten, und wünschen einen schönen Samstag. Auf Wiedersehen!

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Spätestens ab der 70. Minute kam von Paderborn offensiv nur noch sehr sporadisch etwas. Der 1. FC Heidenheim versuchte sein Glück schon eher, ohne aber die Absicherung aus den Augen zu lassen. Insgesamt war es von beiden Teams ein überlegter und eher risikoarmer Ansatz, den die beiden gut aufgelegten Defensiven auch umsetzen konnten. In Keeper Huth und Abwehrchef Hünemeier hatte der SCP auch zwei seiner auffälligsten Akteure. Heidenheim fährt in einer Woche nach Ingolstadt, Paderborn begrüßt schon am Freitag den 1. FC Nürnberg.

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Dann ist Schluss! Heidenheim und Paderborn trennen sich torlos.

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Schimmer kommt noch zu einer Chance. Er zieht von rechts in die Mitte und gibt aus 17 Metern einen Schuss ab, den erneut der mitgelaufene Hünemeier abblockt.

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Beim FCH kommt Florian Pick für Mohr.

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Es sollen drei Minuten nachgespielt werden.

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Auf der Gegenseite ersetzt Felix Platte den agilen Michel.

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Außerdem ist Jan Schöppner neu für Theuerkauf im Spiel.

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Rittmüller bringt den Ball von rechts in den Sechzehner, dort grätscht Hünemeier sauber gegen Schimmer und trifft nur den Ball.

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Es ist soweit: Bei Paderborn werden Standards sehr zögerlich ausgeführt, der Punkt soll auf keinen Fall hergegeben werden. Das war in der vergangenen Saison doch sehr anders als nun unter Lukas Kwasniok.

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Neben den Wechseln passiert nicht gerade viel, beide Teams können zehn Minuten vor dem Ende anscheinend mit einem Unentschieden gut leben.

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... und Patrick Schmidt für Kleindienst.

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Heidenheim wechselt zwei neue Angreifer ein: Stefan Schimmer für Kühlwetter ...

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Zudem kommt Johannes Dörfler für Srbeny herein.

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Prince Osei Owusu ersetzt bei Paderborn Pröger.

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Tobias Mohr grätscht Collins um und kassiert die nächste Gelbe der Partie.

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Nach einer schönen Kombination auf der rechten Außenbahn zieht Rittmüller in den Strafraum und schießt aus 13 Metern. Sein Schuss wird stark abgefälscht und ist auf dem Weg in die linke Ecke des Tores, doch Huth streckt sich und wehrt den tatsächlich noch ab. Richtig stark vom Schlussmann des SCP.

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Jasper van der Werff sieht für ein Foul in der Rückwärtsbewegung die Gelbe.

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Theuerkauf legt sich kurz mit Srbeny an, Michael Bacher muss schlichten. Direkt danach legt der Paderborner nach einem Einwurf für Michel ab, der schießt von links in der Box aus 14 Metern direkt. Kein Problem für Müller.

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Auf der anderen Seite ist Marvin Rittmüller neu im Spiel. Sessa hat das Feld verlassen.

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Erster Wechsel des Spiels bei Paderborn: Fabrice Hartmann betritt für Justvan den Rasen. Hartmann ist ausgeliehen von RB Leipzig.

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Nach dieser Situation schalten beide sofort wieder in den Kontrollmodus um, die Partie wird weiter in eher geringem Tempo geführt.

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In einer Umschaltsituation hat Kleindienst viel Platz im Mittelfeld. Es laufen gleich drei Kollegen mit auf die Abwehr zu. Der Angreifer hat mehrere Optionen, um seinem Team zu einer Großchance zu verhelfen. Doch der Angreifer entscheidet sich, an einem weiteren Gegenspieler vorbeizugehen und aus 16 Metern selbst zu schießen, flach geht die Kugel zwei Meter links am Kasten vorbei.

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Schallenberg holt sich für ein Foul im Mittelfeld Gelb ab.

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Theuerkauf taucht knapp vor der Strafraumgrenze auf und kommt zum Schuss. Flach und mittig ist dieser Versuch aus 17 Metern kein Problem für Huth.

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Es ist ein sehr ruhiger Start in den zweiten Abschnitt. Beide Teams lassen sich im Aufbau viel Zeit und spielen gegen den Ball kein konsequentes Pressing.

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Es geht weiter.

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Pause! Es steht 0:0 zwischen Heindenheim und Paderborn.

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Sven Michel holt sich noch Gelb ab.

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Es sollen zwei Minuten nachgespielt werden.

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Nächste Ecke für den SCP, schon die fünfte in diesem Spiel: Heidenheim hat sich auf die Hereingaben gut eingestellt und wehrt vor den Sechzehner ab. Von dort schießt Schallenberg im hohen Bogen - genau auf Müller.

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Mal wieder ein Standard für Paderborn: Doch auch dieses Mal behält Heidenheim die Oberhand im eigenen Strafraum.

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Den folgenden Freistoß nahe der Torauslinie kratzt Kevin Müller gerade so aus seinem Fünfer, dahinter lauerten gleich zwei Paderborner.

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Busch hält Pröger auf links sehr deutlich fest, dafür gibt es Gelb.

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Wie um das zu unterstreichen, gibt Pröger einen ersten richtig gefährlichen Schuss ab: Aus 17 Metern, leicht rechts versetzt, setzt er seinen Versuch knapp über den rechten Winkel.

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Eine halbe Stunde ist gleich gespielt. Mittlerweile hat der SCP mehr von der Partie und wirkt momentan spielbestimmend.

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Tim Kleindienst sieht für das Wegschießen des Balles eine Gelbe - nicht gerade smart.

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Weiterhin gibt es nicht viele richtige Chancen. Es bleibt aber auch dabei, dass beide Teams mit Tempo nach vorne spielen wollen, wenn sich denn die Gelegenheit ergibt.

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Hünemeier spielt einen abenteuerlichen Rückpass - im hohen Bogen und eigentlich leicht zu weit für den zwölf Meter vor dem Tor postierten Keeper. Doch der nimmt die Kugel in aller Ruhe und technisch anspruchsvoll herunter und spielt locker weiter.

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Paderborn wird immer aktiver, wieder bekommen die Gäste eine Ecke zugesprochen. Dieses Mal wird aber Offensivfoul gegen Srbeny gepfiffen.

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Im Anschluss an eine Ecke von rechts bekommt Standard-Schütze Pröger den Ball direkt zurück. Er drischt das Leder direkt zurück in den Fünfer, wo alle Beteiligten nur hinterherschauen, wie der Ball ins Aus rauscht.

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In der nächsten Szene kommt die Kugel von links an den ersten Pfosten, wo Kühlwetter Gegenspieler Hünemeier mit einer Drehung einfach stehen lässt und aus spitzen Winkel schießt. Huth hat sich direkt vor ihm postiert und wehrt mit dem Körper ab.

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Jetzt wird es gefährlich: Nach einer Ecke klärt der SCP gerade so, aber die Flanke von der anderen Seite folgt umgehend. Huth kann nicht klären, das machen dann seine Vorderleute.

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Heidenheim in dieser Phase mit viel Ballbesitz. Gegen im Vergleich zur letzten Saison fast schon zurückhaltend agierende Paderborner geht es aber selten bis ins letzte Drittel.

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Es ist ein ansehnlicher Beginn beider Teams, die sich nicht lange mit Abtasten aufhalten. Das Tempo stimmt, beide Teams passen aber auch defensiv auf, so kommt es noch nicht zu brenzligen Szenen.

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In den ersten Minuten fällt vor allem die lautstarke Unterstützung der Heim-Fans auf. Daran darf man sich hoffentlich wieder gewöhnen.

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Vor 5000 Zuschauern pfeift Michael Bacher die Partie an.

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Auf jeden Fall erwähnenswert ist der Abgang einer Vereinslegende: Marc Schnatterer musste Heidenheim nach über 450 Pflichtspielen und 13 Jahren den Rücken kehren. Der 35-Jährige spielte für den FCH in der Regionalliga Süd, der 3. Liga, der 2. Liga, dem DFB-Pokal sowie in zwei Relegationsspielen zum Bundesliga-Aufstieg. In der letzten Saison kam dem Mittelfeldmann sportlich schon keine so große Rolle mehr zu, jetzt hat er bei Waldhof Mannheim angeheuert.

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Für eine Belebung des Heidenheimer Offensivspiels sorgte in der Rückrunde ohne Frage Rückkehrer Tim Kleindienst. Der Angreifer wurde zunächst aus Gent ausgeliehen und nun - nach elf Toren in 15 Spielen - fest (zurück-)verpflichtet. 

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Der 1. FC Heidenheim hat sich auf dem Transfermarkt eher zurückgehalten, was auch daran liegt, dass die Rückrunde der vergangenen Saison über weite Strecken sehr vielversprechend verlief. Wären von den sportlich eher unbedeutenden letzten fünf Partien nicht vier verloren gegangen, hätte sich das auch stärker in der Tabelle ausgedrückt.

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Natürlich wurde der Kader nach den schwerwiegenden Abgängen ergänzt. Von den zehn Neuzugängen stehen mit Marco Schuster (Waldhof Mannheim), Jasper van der Werff (Leihe, RB Salzburg) und Jannes Heuer (Wolfsburg II) drei in der Startelf.

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Am schwersten wiegt aber wohl der Abgang von Trainer Steffen Baumgart, der nun den 1. FC Köln eine Klasse höher wieder in die Spur bringen soll. Vier Jahre trainierte er den SCP, mitsamt Bundesliga-Aufstieg und -Abstieg. Als Ersatz wurde Lukas Kwasniok vom 1. FC Saarbrücken verpflichtet.

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Der SC Paderborn musste diesen Sommer einige Abgänge kompensieren: Mit Chris Führich (Stuttgart), Sebastian Schonlau (Hamburger SV), Sebastian Vasiliadis (Bielefeld) und Christopher Antwi-Adjei (Bochum) haben vier wichtige Akteure den Verein verlassen.

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Dies ist die Startelf der Gäste: Huth - Heuer, Hünemeier, van der Werff, Collins - Schuster, Schallenberg, Justvan - Srbeny - Michel, Pröger.

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Dies ist die Startelf der Hausherren: Müller - Busch, Mainka, Hüsing, Föhrenbach - Theuerkauf - Sessa, Burnic, Mohr - Kühlwetter, Kleindienst.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 1. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem SC Paderborn.