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Hertha BSC - Werder Bremen

Bundesliga

Hertha BSC 2

  • N Stark 41'
  • M Santos Carneiro Da Cunha 60'

Werder Bremen 2

  • J Sargent 3'
  • D Klaassen 6'

Live-Kommentar

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Das soll es dann vom Spiel Hertha BSC - Werder Bremen gewesen sein. Danke für Ihr Interesse an unserer Berichterstattung. Und falls Sie Lust auf mehr haben: Selbstverständlich berichten wir gleich auch vom Abendspiel Mönchengladbach gegen Dortmund im Liveticker. Ihnen noch ein schönes Wochenende. Bis bald.

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Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) spielen die Herthaner bei der TSG Hoffenheim. Bremen hat zwei Tage mehr Pause: Erst am Montag in einer Woche (20:30 Uhr) steigt das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen.

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In der Tabelle hat Berlin noch sieben Zähler Vorsprung vor Rang 16. Düsseldorf kann aber mit einem Sieg in Mainz bis auf vier Punkte rankommen. Bremen liegt sieben Zähler hinter dem rettenden Platz 15 zurück. Gewinnt der FSV morgen, wären es bereits zehn.

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Werder Bremen ging mit einer 2:1-Führung in die zweite Halbzeit, konnte aber dort zu keinem Zeitpunkt an die furiosen ersten zehn Minuten der Partie anknüpfen. Cunha belohnte die Berliner Offensivbemühungen in der 60. Minute mit dem Ausgleich, mehr sprang aber auch beim Hauptstadt-Club nicht heraus. Zehn Minuten vor Schluss wurde es noch einmal kniffelig, als Schiri Winkmann erst auf Handelfmeter entschied, dann aber nach Ansicht der Bilder diese Entscheidung wieder zurücknahm. Für beide Teams ist der eine Punkt klar zu wenig - Hertha kann aber etwas besser damit leben als die in akuter Abstiegsgefahr steckenden Hanseaten. 

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Die Partie ist vorbei. Berlin und Bremen trennen sich 2:2 (1:2).

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Bremen in der Hälfte der Berliner im Ballbesitz.

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Drei Minuten werden nachgespielt.

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Ibisevic köpft den Ball nach einer Linksflanke am Tor vorbei.

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Der wohl letzte Wechsel in dieser Partie: Für Marius Wolf darf nun noch Mathew Leckie mitspielen.

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Bei einem Konter der Berliner bekommt Ibisevic den Ball auf der rechten Seite, bringt ihn von dort aber nicht in die Box. Bremen blockt in dieser Szene.

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Bremen spielt mit dem letzten Wechsel noch einmal auf Zeit: Für Joshua Sargent betritt Claudio Pizarro das Spielfeld.

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Klaassen schießt aus gut 20 Metern etwa vom linken Fünfereck. Mit dem Abschluss bringt er aber Hertha-Schlussmann Kraft nicht in Verlegenheit.

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Das Spiel ist jetzt einigermaßen zerfahren. Bremen dürfte froh sein, dass der Handelfmeter zurückgenommen wurde und dass Hertha nun nicht mehr so sehr nach vorne drückt. Allerdings: Ein eigener Treffer liegt nicht in der Luft. Bremens Angriffsaktionen sind überschaubar. 

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Bremens Trainer Kohfeldt bringt jetzt Yuya Osako ins Spiel. Milot Rashica geht raus.

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Auch Niklas Stark - Gelbe Karte Nummer sechs für ihn - wird verwarnt in dieser Szene. Er hatte Rashica gefoult. Und Klaassen hatte dann beim Referee kräftig gemeckert.

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Schiri Winkmann hat gut zu tun jetzt: Bremens Davy Klaassen sieht Gelb und fehlt damit am kommenden Spieltag gegen Leverkusen wegen einer Gelbsperre.

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Handelfmeter für Berlin. Daridas Schuss prallt Moisander an den angelegten Arm.

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Bei Berlin verlässt nun Krzysztof Piatek den Rasen. Für ihn stürmt in der Schlussphase Vedad Ibisevic.

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Sargents Schussversuch aus der Distanz und aus dem Zentrum wird geblockt.

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Für sein Foul an Cunha wird Bremens Kevin Vogt zum vierten Mal in dieser Spielzeit verwarnt. Den folgenden Freistoß aus gut 25 Metern setzt Cunha weit am Werder-Tor vorbei.

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15 Minuten noch. Fünf Abschlüssen der Berliner stehen nach dem Seitenwechsel nur zwei der Bremer gegenüber. Die Hertha hat mehr investiert und sich so den Ausgleich auch verdient. Nach den 90 Minuten würde aber mit einem Remis keine der beiden Mannschaften zufrieden sein.

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Sargent köpft nach einer Augustinsson-Flanke über das Tor. Der Stürmer gerät in der Mitte des Sechzehners bei der nicht ganz präzisen Flanke in Rücklage.

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Cunha lauert nach einer Kopfballrückgabe von Bremens Moisander zurück zum Keeper auf seine Chance. Die ergibt sich aber nicht, da Kapino den Ball über die Latte lenkt. Dass es keine Ecke gibt, liegt daran, dass Cunha den Schlussmann der Gäste übermotiviert zu Boden schubst. Offensivfoul.

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Schiri Winkmann zeigt Joshua Sargent die Gelbe Karte für ein Foul an Torunarigha im Mittelfeld. Es ist seine erste Verwarnung in dieser Saison.

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In Berlin scheint jetzt die tiefstehende Sonne auf den Rasen. Aber für wen scheint sie heller? Hertha hat das Momentum des Ausgleichs auf seiner Seite, die Gastgeber bleiben nach dem 2:2 durch Cunha auch in der Offensive aktiv. Bremen hat hinten viel zu tun. Werder schmeckt der Ausgleich natürlich gar nicht, aber eine Antwort darauf haben die Gäste auch nicht parat. 

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Bremen wechselt aus: Für Leonardo Bittencourt übernimmt Marco Friedl.

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Seit längerer Zeit wieder einmal eine Bremer Offensivaktion: Auch Veljkovic kommt per Kopf an den Ball, setzt ihn aber über das Hertha-Tor. 

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Piateks Kopfball nach einer Darida-Flanke wird von den Bremern geblockt.

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Herthas Anwehrspieler Lukas Klünter sieht Gelb. Für ihn ist es die vierte Verwarnung seit dem Saisonbeginn.

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Toooor! HERTHA BSC - Werder Bremen 2:2. Die Berliner machen es wie am vergangenen Wochenende: Sie holen einen Rückstand auf. Wolf ist es in diesem Fall, der den Treffer mit seinem Pass nach links in den Strafraum einleitet. Mittelstädts Schuss kann Kapino zwar parieren, aber er wehrt den Ball nach vorne ab. So kommt Cunha mit rechts zum Schuss. Der Ball wird leicht abgefälscht im Strafraum und fliegt über Kapino hinweg ins Tor. Für Cunha ist es Saisontor Nummer zwei.

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Vladimir Darida stoppt den Konterversuch von Rashica auf unfaire Art und Weise. Für die Grätsche sieht er Gelb - und wegen der fünften Verwarnung in dieser Saison pausiert er am kommenden Wochenende.

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Wieder eine Ecke für Berlin. Wieder tritt sie Darida auf der rechten Seite. Torunarigha kommt zum Kopfball, aber die Bogenlampe ist ein Geschenk für Werder-Keeper Kapino.

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Noch etwas mehr als eine halbe Stunde ist zu spielen. Berlin erhöht nach und nach den Druck, dass ist zu sehen und zu spüren. Bremen ist nun schon wieder in dieser "Alles geben, um den Vorsprung zu verteidigen"-Haltung. Mal sehen, ob das bzw. wie lange das gut geht. Noch wackelt die Führung nicht, aber die Herthaner tun alles dafür, dass sich das bald ändert.

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Pfeifkonzert der Berliner Fans, als Torunarigha an der Strafraumgrenze zu Fall kommt und Schiri Winkmann weiterspielen lässt.

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Ecke für Berlin. Daridas Hereingabe wird in der Bremer Abwehr aber abgefangen.

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Piatek spielt im richtigen Moment den Steilpass auf der linken Seite, sodass Plattenhardt viel freien Raum vor sich hat. Seine Flanke in den Rückraum findet dann aber keinen Abnehmer. Und doch war in dieser Szene zu sehen: Spielen die Berliner schnell und direkt durchs Mittelfeld, dann öffnen sich am und im Strafraum der Bremer eben auch Räume. 

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Die Bremer tun gut daran, mehr eigene Offensivaktionen zu verfolgen. Das verschafft der Werder-Abwehr Entlastung. Und wer weiß: Vielleicht wackelt die Berliner Abwehr unter Druck doch noch einmal heute Nachmittag.

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Nach einer Flanke von Plattenhardt zielt Cunha im Strafraum links am Tor vorbei.

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Gespannt sein darf man darauf, wie Hertha im Aufbau mehr Tempo auf den Rasen bringen will. Die Nouri-Elf muss aus der eigenen Abwehr schneller und variabler kombinieren, um das Mittelfeld der Bremer zu überbrücken. Bisher steht Werder stabil in der eigenen Deckung.

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Auch die zweite Torraumszene bereitet Rashica vor. Seine Flanke vom linken Strafraumeck fängt aber Hertha-Keeper Kraft ab, bevor Bittencourt als Abnehmer in Erscheinung treten kann.

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Wie schon zu Spielbeginn gleich einmal eine schnelle erste Hereingabe von der linken Seite durch Rashica. Hertha BSC klärt aber, bevor im Zentrum etwas passieren kann.

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Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt geht es weiter mit der zweiten Halbzeit. Beide Mannschaften spielen erst einmal unverändert weiter.

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Pause in Berlin. Die Bremer gehen mit einer 2:1-Führung in die Kabine.

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Cunha geht im Strafraum nach einem Duell mit Veljkovic zu Boden, aber Schiri Winkmann lässt weiterspielen. 

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Eine Minute wird nachgespielt.

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Werder Bremen zahlt mit dem Gegentreffer den Tribut für das abwartende Verhalten auf dem Platz in den vergangenen Minuten. Dass aber das 1:2 nach einem Standard fällt, spricht auch für eine andere Beobachtung in dieser ersten Halbzeit: Aus dem Spiel heraus gelingt Hertha BSC noch nicht allzu viel. Die Aktionen im Aufbau sind oft zu statisch, über die Flügel brechen die Berliner kaum einmal durch die Abwehrkette der Gäste.

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Toooor! HERTHA BSC - Werder Bremen 1:2. Nach einem Foul von Augustinsson im Halbfeld an Wolf bekommen die Berliner einen Freistoß zugesprochen. Den führt Marvin Plattenhardt mit links von der rechten Seite aus. Hertha-Kapitän Stark steigt - knapp nicht im Abseits - etwa an der Fünfergrenze hoch und köpft den Ball an Kapino vorbei in die Maschen. Sein erster Saisontreffer. 

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Vorlage Marvin Plattenhardt

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Cunha passt von links im Strafraum auf Darida, dessen Schussversuch wird aber geblockt. In der Statistik stehen jetzt 6:2-Abschlüsse für die Berliner. Aber wichtig ist auf der Anzeigentafel: Noch 2:0 für die Gäste.

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In dieser Phase des Spiels lassen sich die Bremer wieder sehr weit an die eigene Box drücken. Das hat schon ein bisschen was von Schlussphase und dem berühmt-berüchtigten "Den Vorsprung über die Zeit bringen". Aber wir sind ja erst kurz vor dem Pausenpfiff.

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Piatek versucht es mit dem nächsten Distanzschuss bei den Berlinern. Der Ball fliegt aber hoch und weit am Tor vorbei.

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Vogt foult Wolf, es geht weiter mit einem Freistoß im Mittelfeld für die Nouri-Elf.

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Nach etwas längerer Zeit jetzt auch mal wieder ein Abschluss der Hausherren: Nach einem Zuspiel von Cunha vor den Strafraum kommt Darida aus etwa 20 Metern recht frei zum Schuss. Kapino ist aber im Fünfer zur Stelle, er faustet den genau auf ihn zufliegenden Ball aus der Box.

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Nach einer Ecke für die Berliner bekommen die Gäste den Ball nicht schnell genug hinten raus.

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Dafür, dass Bremen mit zwei Toren vorne liegt, haben sie noch relativ viel Ballbesitz. Die Berliner liegen in dieser Wertung nur mit ca. 55:45 Prozent vorne. Das heißt, dass Werder dem Gegner nicht allzu viele Spielanteile überlässt und versucht, das Geschehen weiter selbst zu bestimmen. Das ist sicher nicht die schlechteste Idee.

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Nach gut 30 Minuten ändert sich am Spielgeschehen auf dem Rasen wenig. Von Berlin kommt nichts Durchdachtes nach vorne. Die Körpersprache der Gastgeber spricht auch nicht gerade für sie. Das sieht nicht überzeugt und auch nicht überzeugend aus.

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Einer der seltenen Bremer Konter, der durchkommt bis zum Strafraum: Bittencourt versucht sich auf der linken Seite als Vorbereiter für Sargent und Rashica, aber dieses Mal sind es die Berliner, die die Passwege geschickt zustellen. Die Hausherren sind wieder im Ballbesitz.

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Darida versucht sich links im Strafraum als Vorbereiter, aber in der Bremer Viererkette hilft einer dem anderen. Im Teamverbund schaffen es die Gäste, eine gefährliche Situation für das eigene Tor zu verhindern.

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Bremen gelingt es sehr gut, die beiden Berliner Angreifer Cunha und Piatek aus dem Spiel zu nehmen. Die Stürmer sind kaum einmal am Ball, dem Mittelfeld von Hertha BSC gehen die beiden als Anspielstationen ab.

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Das erste Viertel der Partie ist rum. Durch die zwei frühen Treffer hat Werder seine Ernte erst einmal eingefahren. Seitdem fehlt dem Spiel das gewisse Etwas. Die Gäste müssen nicht mehr tun als das Nötigste in der Defensive, Hertha tut sich nach vorne schwer. Tempo und Ideen fehlen bei den Berlinern.

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Jetzt eine erste etwas gefährlichere Schussgelegenheit für den Hauptstadt-Club: Cunha bekommt im Zentrum keinen Gegner-Druck, sodass er aus knapp 20 Metern auch abschließen kann. Keeper Kapino wehrt den halbhoch auf ihn zufliegenden Ball aber sicher ab.

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So lange Berlin nicht den Druck auf die Bremer Abwehr erhöht, geraten die Gäste auch nicht in Gefahr, ihren Zwei-Tore-Vorsprung zu verspielen. Werder-Trainer Kohfeldt muss abwägen: Lässt er seine Mannschaft weiter auch in der Offensive ihre Möglichkeiten suchen - oder belässt er es bei der defensiven Spielweise?

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Es ist auffällig ruhig im weiten Rund des Berliner Olympiastadions.

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Einen langen Ball in die Spitze bei den Berlinern soll nach deren Wunschvorstellungen Piatek im Sechzehner erlaufen. Daraus wird aber nichts, weil Bremens Ersatzkeeper Kapino schnell reagiert und die Kugel am Elfmeterpunkt abfängt.

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Die Statistik weist zwar auch für Berlin zwei Abschlüsse aus, aber beide Versuche (von Wolf und von Cunha) wurden jeweils geblockt.

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Bremen spielt ein "verhaltenes" Pressing in der gegnerischen Hälfte gegen die Berliner Aufbauversuche. Wichtiger ist den Kohfeldt-Schützlingen nun, das 2:0 mit einer konzentrierten Vorstellung in der eigenen Abwehr abzusichern.

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Seltsam, eigentlich hätte man doch nach dem Hertha-Spiel in Düsseldorf davon ausgehen können, dass die Berliner eben vor allem direkt nach dem Anpfiff hochkonzentriert zu Werke gehen würden. Nur zur Erinnerung: Auch bei der Fortuna lag das Team von Trainer Alexander Nouri nach zehn Minuten schon 0:2 zurück.

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Die ersten zehn Minuten sind gleich vorbei. Nicht nur klarer Punktsieger dieses Spielabschnitts sind die Bremer, die die Unordnung in der Berliner Hintermannschaft eiskalt ausgenutzt haben.

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Berlin ist gleich mehrere Dinge auf einmal: überrascht vom frühen und vor allem doppelten Rückstand, unter Zugzwang genau wegen dieses 0:2-Zwischenstands, enttäuscht von der eigenen Performance in der Anfangsphase - und nun vor allem in einer großen Bringschuld.

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Toooor! Hertha BSC - WERDER BREMEN 0:2. Toreschießen leicht gemacht für die Hanseaten. Nach einem öffnenden Ball aus dem Zentrum nach links hat dort Milot Rashica viel Platz zur Ballannahme und zum anschließenden Flanken. Am linken Fünfereck läuft Davy Klaassen in Position, er erwischt die Kugel dann vor Berlins Schlussmann Kraft und köpft sie ins Tor. Für ihn ist es das vierte Saisontor.

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Vorlage Milot Rashica

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Auch im Hinspiel traf Sargent ja früh für die Bremer zur Führung. Geschichte wiederholt sich also.

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Toooor! Hertha BSC - WERDER BREMEN 0:1. Joshua Sargent sorgt für ganz frühe Glücksgefühle bei den Bremern. Sein drittes Saisontor wird vorbereitet von Bittencourt, der den Ball von der rechten Seite abspielt auf seinen Offensivkollegen. Gegen dessen wuchtigen Linksschuss aus etwa 17 Metern hat Kraft im Hertha-Gehäuse keine Abwehrchance.

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Vorlage Leonardo Bittencourt

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Rashica bringt eine erste Flanke von links in den Strafraum, aber dort klärt Torunarigha noch vor dem hinter ihm lauernden Bittencourt.

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Anpfiff in Berlin!

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Beide Mannschaften sind auf dem Rasen, die Seitenwahl ist beendet. Also kann es ja gleich losgehen.

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Stark und Moisander werden ihre Teams gleich als Kapitäne auf den Rasen führen. In Berlin ist der Himmel wechselnd bewölkt bei etwa 6 Grad Celsius.

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Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken wird heute von Video-Assistent Tobias Welz aus Wiesbaden unterstützt, der in Köln seinen "Fernsehdienst" verrichtet. Der 46 Jahre alte Winkmann war in dieser Saison schon einmal im Berliner Olympiastadion im Einsatz: Hertha BSC verlor unter seiner Leitung mit 0:3 gegen Wolfsburg. Bremen spielte, als Winkmann pfiff, 2:2 bei Eintracht Frankfurt.

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Die Wiederholung des Hinspielergebnisses wäre sowohl für den Hauptstadt-Klub als auch für die Hanseaten zu wenig: 1:1 trennte man sich am 8. Spieltag in der Hinrunde in Bremen. Werder führte zur Pause nach einem frühen Sargent-Treffer (7.), aber Lukebakio traf nach dem Seitenwechsel (70.) zum Endstand.

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Beide Mannschaften hinken in dieser Saison ihren eigenen Ansprüchen und Erwartungen meilenweit hinterher. Hertha hat als Tabellen-14. immerhin noch sechs Punkte Vorsprung auf Rang 16. Bremen dagegen hat - wenn auch mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz - schon acht Punkte Rückstand zum rettenden Platz 15.

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Berlins letzter Heimsieg liegt übrigens schon fast drei Monate zurück (1:0 gegen Freiburg) - danach folgten drei Niederlagen und zwei Unentschieden vor den eigenen Fans.

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Bei den Bremern gab es aus sportlicher Sicht schon lange nichts mehr zu lachen. Zuletzt setzte es im Pokal-Viertelfinale das 0:2 in Frankfurt, davor fünf Liga-Niederlagen in Folge sowie die Verlegung des Heimspiels gegen Frankfurt am vergangenen Wochenende. Im Vergleich zum Pokalspiel bei der Eintracht spielen bei Werder heute Kapino im Tor für den verletzten Pavlenka, Veljkovic in der Abwehr für den ebenfalls verletzten Toprak sowie Sargent im Angriff anstelle von Selke, den eine "Spielverbotsklausel" daran hindert, gegen seine Ex-Klub mitzuwirken.

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Bei Werder Bremen spielen heute von Beginn an: Kapino - Gebre Selassie, Veljkovic, Moisander, Augustinsson - M. Eggestein, Vogt, Klaassen - Bittencourt, Sargent, Rashica. Trainer: Kohfeldt.

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Hertha BSC kommt nach den Klinsmann-Turbulenzen der vergangenen Wochen langsam zur Ruhe. Da wird es nun wichtig, endlich auch sportlich wieder zu liefern. Das Positive des 3:3 in Düsseldorf am vergangenen Spieltag war, dass die Nouri-Elf einen 0:3-Rückstand noch aufholen konnte. Mittelstädt und Wolf, die in Düsseldorf beide zur zweiten Halbzeit eingewechselt wurden, beginnen heute. Außerdem sind Stark und Plattenhardt hinten sowie Ascacibar im Mittelfeld neu dabei. Fünf Wechsel also bei den Gastgebern.

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Die Aufstellung von Hertha BSC: Kraft - Klünter, Stark, Torunarigha, Plattenhardt - Wolf, Ascacibar, Darida, Mittelstädt - Piatek, Cunha. Trainer: Nouri.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen Hertha BSC und Werder Bremen.