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Hertha BSC - SC Freiburg

Bundesliga

Hertha BSC 1

  • O Duda 7'

SC Freiburg 1

  • R Koch 36'

Live-Kommentar

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An dieser Stelle war es das. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal! 

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Die Hertha bleibt auf Platz fünf, kann aber noch von Gladbach überholt werden, die gleich gegen Mainz gefordert sind. Am nächsten Spieltag kommt es zum Topspiel gegen Dortmund. Freiburg verbringt die Woche auf dem zwölften Platz, am Freitag wartet Borussia Mönchengladbach. 

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Berlin und Freiburg liefern sich eine mittelmäßige Bundesliga-Partie, in der es keinen Sieger gibt. Die Freiburger dürften mit dem Punkt zufrieden sein, Hertha wird sich fragen, warum sie diese Partie nicht gewonnen hat. Denn über weite Strecken der Partie waren die Gastgeber überlegen, kamen früh zur Führung und hatten vor allem in der ersten Halbzeit alles im Griff. Die zweite konnte Freiburg dann zwar offener gestalten, die gefährlicheren Aktionen, wenn auch nicht viele, hatte aber die Hertha. Vor allem die letzte Szene, als Schiri Cortus nach Videobeweis einen Elfmeter zurückgab, wird noch für Gesprächsstoff sorgen. 

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Das Spiel ist aus! 

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Zwei Minuten der vierminütigen Nachspielzeit sind vorbei. Ein Lucky Punch muss her, soll es noch einen Sieger geben. 

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In mitten der Aufregung ein Wechsel der Freiburger: Waldschmidt macht Platz für Lienhart. 

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Eine ganz schwierige Entscheidung. Eine klare Fehlentscheidung war das wohl nicht, weswegen in Frage gestellt werden kann, warum der VAR überhaupt eingegriffen hat. Auf der anderen Seite findet man auch Argumente dafür, dass es ein Stürmerfoul war. Die Diskussion wird bleiben ...

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Kalou war heute der auffälligste Berliner, ist nun aber platt. Trainer-Sohn Dardai soll neue Impulse für die Schlussphase bringen. 

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Nach langer Zeit nochmal ein Angriff des SC - und was für einer! Günter wird die linke Außenbahn geschickt, hat ganz viel Platz und diesmal schafft er es auch, den Ball präzise in den Rückraum zu geben. Dort kommt Waldschmidt angerauscht, zieht direkt ab - und verzweifelt an einer tollen Parade von Jarstein, der sich lang macht und die Kugel abwehrt. Den Rebound verpasst Petersen im Fünfmeterraum nur knapp. 

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Duda muss aufpassen, dass er den Schlusspfiff miterleben darf. Er foult Haberer in der gegnerischen Hälfte und wieder war es nah dran am taktischen Foul. Viel mehr von dieser Sorte sollte sich der Torschütze nicht mehr erlauben, sonst geht es vorzeitig unter die Dusche. 

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Glück für den SC, denn Heintz läuft im Zweikampf gegen Selke an der Strafraumkante ins Leere und foult den Angreifer im Anschluss. Schiri Cortus lässt allerdings weiterlaufen und beraubt Berlin damit einer gefährlichen Freistoßposition. 

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Zehn Minuten sind noch zu gehen, Freiburg ruht sich auf dem Unentschieden aus und wäre mit einem Punkt wohl auch zufrieden. Hertha dagegen will mehr. Wie viel Risiko werden die Gastgeber eingehen? 

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Kurze Aufregung, weil die Hertha gerne einen Freistoß gegen Haberer an der Strafraumkante gepfiffen bekommen hätte. Stattdessen lässt Cortus aber weiterlaufen und Duda "muss" per Bodycheck gegen Günter einen Freiburger Gegenstoß unterbinden. Dafür gibt es Gelb. 

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Hertha ist längst wieder am Drücker, die letzte Freiburger Offensivaktion ist eine Ewigkeit her. Die letzte Präzision vor dem gegnerischen Tor fehlt aber noch, bisher konnten Gulde, Heintz und Co. sämtliche Hereingaben klären. Es fehlt der letzte Punch. 

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Gutes Dribbling von Plattenhardt, der links am Strafraum durch zwei Mann durch geht, bis zur Grundlinie stößt und dann in den Rückraum ablegen will. Gulde klärt im letzten Moment. 

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Skurrile Aktion: Hertha führt einen Freistoß schnell aus, dadurch hat Lazaro rechts Platz für die flache Hereingabe, die Heintz klären kann - und Höfler dabei aus kurzer Distanz aber voll auf die Zwölf schießt. Dadurch prallt der Ball nochmal in die Mitte, kann im zweiten Anlauf von Heintz dann aber zur Ecke geklärt werden. Höfler ist kurzzeitig K.o. und muss sich einmal schütteln, bevor es weitergeht. 

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Und beim SC gibt es ein Bundesligadebüt: Okoroji kommt zu seinem ersten Einsatz, Sallai macht für ihn Platz. 

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Wechsel bei der Hertha: Ibisevic hat sich aufgerieben, blieb aber im Abschluss glücklos und vermisste auch die richtigen Bälle seiner Mitspieler. Ob Selke erfolgreicher ist? 

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Leckie packt gegen Haberer eine tolle Grätsche an der Mittellinie aus und gewinnt so den Ball, spielt dann auf Skjelbred, der schnell auf die linke Außenbahn zu Kalou weitergibt. Der Ivorer zieht kurz in die Mitte und zieht ab, schießt aber genau in die Arme von Schwolow. 

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Langer Ball auf Lazaro, der aufgrund eines Stellungsfehlers freie Bahn hat und in Ruhe in die Mitte geben kann. Dort steht Heintz aber eng genug an Ibisevic und hindert den Stürmer so am Torschuss. Schwolow nimmt den frei liegenden Ball auf. 

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... den Lazaro in die Mitte bringt. Petersen mit der Bogenlampe, Schwolow eilt raus, kann den Ball aber auch nicht richtig klären und letztlich hat der SC Glück, dass Kalou im Getummel über den Ball tritt und die Hertha so keinen Torschuss hinkriegt. 

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Die Hertha hat mittlerweile die Spielkontrolle wieder übernommen, ist jetzt wieder die tonangebende Mannschaft. Lazaro geht ins Dribbling gegen Sallai und wird vom Gegenspieler umgeräumt. Freistoß von der rechten Außenlinie ...

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Es war die auffälligste und gleichzeitig letzte Aktion von Dilrosun. Nach einem heute mal unauffälligen Auftritt des 20-Jährigen hat Leckie nun die Chance, auf sich aufmerksam zu machen. 

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Dicke Chance für Ibisevic! Dilrosun geht auf der rechten Seite spielend leicht an Haberer vorbei und bringt eine tolle Flanke in die Mitte, wo Ibisevic einläuft und hauchzart am rechten Pfosten vorbeiköpft. Das war knapp! 

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Kalou bleibt auf der linken Seite ein Unruheherd, holt gegen Kübler, der oftmals nur dessen Hacken sieht, den nächsten Eckball heraus. Doch Standards sind in diesem Spiel bislang noch kein Thema, Petersen klärt Plattenhardts Flanke am kurzen Pfosten ohne Probleme. 

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Das Spiel wird ruppiger, Sallai wird von hinten von Duda abgeräumt. Schiri Cortus lässt die Karte stecken. Waldschmidt bringt den Ball von der linken Außenlinie gen Elfmeterpunkt, Jarstein steigt hoch und pflückt die Kugel sicher runter. 

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Guter Antritt von Maier, der sich 30 Meter vor dem Tor mit ein paar Bewegungen Platz verschafft und dann schnörkellos abzieht. Schwolow ist, trotz fies-tief stehender Sonne, zur Stelle und wehrt zur Seite ab. 

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Die erste Gelbe der Partie holt sich jetzt aber Plattenhardt, der Günter den Gehfehler versetzt und damit einen Gegenstoß unterbindet. 

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Ein weiteres Zeichen für die neu gewonnene Galligkeit der Freiburger: Waldschmidt hakt mehrfach gegen Skjelbred im Mittelfeld nach. Für seine unnötigen Beschwerden im Nachhinein holt er sich noch ein paar Worte vom Schiri ab. 

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Waldschmidt spielt einen guten Ball auf die linke Außenbahn zu Günter, der an der Strafraumlinie viel Platz hat und zur Flanke ansetzen kann. Die Box ist mit drei Spielern gut besetzt, und doch findet der Linksverteidiger keinen Abnehmer. Da war mehr drin! 

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Freiburg ist jetzt besser im Spiel, wirkt frischer und aufmerksamer und übernimmt auch die Spielkontrolle. Dann allerdings Heintz mit dem Stockfehler gegen Kalou. Er hat Glück, dass Ibisevic danach im Abseits steht, sonst wäre der Stürmer frei durch gewesen. 

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Und Petersen gleich mittendrin: Haberer bringt eine Flanke von der rechten Seite in die Mitte, Sallai verpasst und so ist Petersen dahinter etwas überrascht, dass ihm der Ball auf den Schoß fällt. Lazaro bedrängt ihn noch und kann irgendwie zur Ecke klären. 

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Der Ball rollt wieder, die zweite Halbzeit hat begonnen.

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Ein logischer Wechsel: Petersen kommt ins Spiel und soll das fahrige Offensivspiel der Breisgauer beleben. Terrazzino bleibt in der Kabine. 

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Die Hertha dominiert den Sport-Club, und doch geht es nur mit einem Unentschieden in die Kabinen. Der SC fand überhaupt nicht in die Partie, wirkte unsicher, langsam und ohne Offensivkonzept. Die Hertha nutzte das zur frühen Führung, hatte auch danach alles im Griff, muss sich allerdings ankreiden lassen, dass sie das Tempo nicht mal anzog, mehr Druck erzeugte und mehr aus dieser Überlegenheit machte. So fand Freiburg durch den Distanzschuss von Koch, zugegeben aus dem Nichts, zurück in die Partie und die zweite Halbzeit ist komplett offen. Bis gleich! 

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Halbzeit! Kein Grund für Nachspielzeit. 

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Waldschmidt hat Platz im Mittelfeld und geht auf die letzte Abwehrkette zu, gibt links raus zu Sallai, dessen flache Hereingabe verpasst Haberer in der Mitte aber, weil er über den Ball tritt. Da war mehr drin, zumal in Haberers Rücken ein weiterer Stürmer lauerte! 

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Der agile Kalou dribbelt sich wieder die linke Seite entlang, will in die Mitte geben, doch ein Freiburger Spieler blockt - mit der Hand! Der Ball kam allerdings aus zu kurzer Distanz, sodass es auch keine Beschwerden gibt, dass Cortus weiterlaufen lässt. Stattdessen hat Kalou aber nochmal die Gelegenheit, den Ball in die Mitte zu geben, diesmal kommt er auch durch, findet aber keinen Abnehmer. 

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Eigentlich unglaublich, dass der SC nach so einer bisher schwachen Leistung zum Ausgleich kommt. Bisher lief alles nach Plan für die Hertha, die zwar kein Feuerwerkabbrannte, aber das nötigste tat, um Spiel und Gegner im Griff zu haben. Ein Distanzknaller später, und das Spiel geht von vorne los. 

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Toooooooooor! Hertha BSC - SC FREIBURG 1:1. Wo kommt das denn her?! Freiburg gleicht tatsächlich aus! Eine Flanke von der linken Seite kommt zu Waldschmidt, Luckassen spitzelt ihm den Ball weg, legt dadurch aber unfreiwillig auf Koch auf, der aus 25 Metern direkt abzieht. Sein wuchtiger Schuss schlägt im rechten Eck ein, Jarstein ist chancenlos. 

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Kalou und Duda spielen die linke Seite schwindelig, dann schaltet sich auch Plattenhardt ein und bringt freistehend von der Grundlinie eine Flanke in die Mitte. Am zweiten Pfosten kommt Lazaro zum Kopfball, den er knapp neben den linken Pfosten setzt. 

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65 Prozent Ballbesitz, dazu eine Passgenauigkeit von starken 90 Prozent und ein klares Chancenplus: Hertha hat alles im Griff. Vor allem mit eigenem Ballbesitz fällt dem SC wenig bis gar nichts ein, um die Gastgeber mal in die Bredouille zu bringen. 

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Der nächste Abschluss kommt von Duda, der Torschütze bekommt den Ball vor dem Sechzehner von Ibisevic aufgelegt und zieht aus gut 25 Metern ab. Schwolow fliegt und wehrt den Ball zur Ecke ab. 

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Kalou läuft von links parallel zur Grundlinie in den Strafraum und erteilt dem hinterher laufenden Kübler eine Lehrstunde, schickt ihn mit einem Haken in die Wüste und kommt dann halblinks im Strafraum zum Abschluss. Der Ball geht knapp ein Meter über das Tor. 

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Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte landet rechts am Herthaner Strafraum, wo Luckassen und Sallai sich ein Laufduell liefern. Luckassen fällt, weil Sallai die Arme etwas zur Hilfe nimmt, Schiri Cortus wertet das als Offensivfoul und pfeift den Richtung Tor startenden Sallai zurück. 

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Aus dem Spiel geht bislang nichts, dann vielleicht über die Standards? Lazaro verursacht auf der linken Außenbahn einen Freistoß, Jarstein fängt die Freistoßflanke aber sicher ab. 

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Eckball von Lazaro, von der rechten Seite kommt der Ball Richtung Elfmeterpunkt. Dort steigt Ibisevic hoch, der Kapitän kann seinen Kopfball aber nicht richtig kontrollieren und setzt den Ball neben das Tor. 

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Nächstes Foulspiel der Freiburger, Kübler holt sich für seinen Tritt gegen Dilrosun die mündliche Ermahnung ab. Skjelbred hatte zuvor den Ball im Mittelfeld gewonnen und Hertha zum Konter angesetzt. 

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Den folgenden Freistoß bringt Lazaro aus dem rechten Halbfeld in die Mitte. Der Ball segelt quer durch den Sechzehner und unberührt an allen Spielern vorbei. 

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Die Hertha wirkt wesentlich spielfreudiger, der Spielfluss ist gut, das Passspiel sicher und selbstbewusst. Kalou wird auf der rechten Seite freigespielt, Günter kann ihn im Zweikampf nur mit einem Foul stoppen. 

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Jetzt erarbeitet sich der SC mal einen ersten Eckstoß, Kalou hat den Ball ins Toraus gespitzelt, bevor Waldschmidt in die Mitte flanken konnte. Der Standard wirkd kurz ausgeführt, Waldschmidt zieht daraufhin nach innen und sucht vom linken Strafraumeck den Abschluss. Sein Schuss geht weiter über das Tor. 

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Das Tor mal ausgeklammert, ist hier echt noch nicht viel los. Der Hertha wird es gefallen, ihr spielt das frühe Tor natürlich in die Karten. Freiburg muss das Spiel jetzt übernehmen und versuchen, eine Antwort zu finden. Noch geht nach vorne aber gar nichts...

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Man muss es so sagen: Ein schwacher Beginn der Freiburger. Bei eigenem Ballbesitz unischer, im Anlaufen und verteidigen behäbig und das Gegentor fiel viel zu leicht. 

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Tooooooooor! HERTHA BSC - SC Freiburg 1:0. Mit dem ersten gescheiten Angriff geht die Hertha in Führung! Ibisevic lässt sich bis zur Mittellinie fallen und leitet einen tiefen Pass auf Skjelbred weiter, der ungestört das Mittelfeld überbrückt und einen Pass in die Schnittstelle zum rechts startenden Duda spielt. Kübler ist zu weit weg vom Gegenspieler, Duda legt sich den Ball auf den rechten Fuß und lässt Schwolow mit seinem Schuss ins lange Eck keine Chance. 

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Vorlage Per Ciljan Skjelbred

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Den folgenden, ersten Eckball der Partie bringt Plattenhardt in die Mitte, Freiburg kann klären, schafft es aber nicht, einen Gegenangriff zu initiieren. Berllin bleibt im Ballbesitz, Freiburg staffelt sich in Ruhe, macht die Räume dicht und greift ab der Mittellinie den ballführenden Spieler an. 

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Nach fünf Minuten setzt Dilrosun zum ersten Sprint der Partie an, überläuft auf der rechten Seite Günter und bringt eine flache Hereingabe in die Mitte, die Heintz vor Kalou zur Ecke weggerätscht. 

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Behäbiger Beginn, das Tempo ist niedrig und beide Mannschaften wirken noch unsicher, haben schon den einen oder anderen Ballverlust zu verzeichnen. Auch die Zuspiele sind noch nicht wirklich präzise, Schwolow muss sich mit dem langen Ball helfen und schimpft erstmal mit seinen Vorderleuten. 

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Es geht los, die erste Halbzeit läuft! 

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Umso besser, dass mit Nils Petersen der Torjäger nach überstandener Schulterverletzung wieder an Bord ist. Er nimmt allerdings zunächst auf der Bank Platz, Gian-Luca Waldschmidt darf sich heute von Beginn an beweisen. Überhaupt muss Streich seine Offensive gehörig umkrempeln: Gondorf (Muskelfaserriss), Frantz (Wadenprobleme) und Niederlechner (Sprunggelenkverletzung) stehen nicht zur Verfügung, sie werden durch Jannik Haberer, Marco Terrazzino und eben Waldschmidt ersetzt. 

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Für Streich und seinen SC macht es hingegen keinen Unterschied, wer bei der Hertha verteidigt: "Das spielt keine Rolle hinsichtlich unserer Strategie", zeigte sich der Coach im Vorfeld uninteressiert, wohl wissend, dass die Hertha insgesamt einfach sehr gut drauf ist aktuell. Mit einem Sieg heute, es wäre der 100. für Trainer Streich, kann Freiburg ebenfalls einen Sprung machen und sich zur Abstiegszone etwas Luft verschaffen.

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Mindestens einer dieser Faktoren könnte heute allerdings wackeln, denn Dardai muss seine Defensive gehörig umbauen. Mit Jordan Torunarigha (Achillessehne), Niklas Stark (Mittelfußprellung) und Karim Rekik (krank) fallen alle drei etatmäßigen Innenverteidiger für heute aus. Routinier Fabian Lustenberger und Neuzugang Derrick Luckassen sollen den Laden dicht halten und für die fünfte weiße Weste dieser Saison sorgen (Bundesliga-Topwert!). Es sind die einzigen beiden Änderungen gegenüber dem 0:0 gegen Mainz vor zwei Wochen. Es gibt aber auch gutes aus dem Lazarett: Mit Vladimir Darida sitzt ein potentieller Leistungsträger nach langer Verletzungspause immerhin wieder auf der Bank. 

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Auf dem Platz können wir solche verbalen Streicheleinheiten sicherlich nicht erwarten. Gastgeber Berlin will seinen starken Saisonstart ausbauen, am liebsten den vierten Heimsieg in Folge einfahren und sich in der Tabelle hinter Spitzenreiter Dortmund einreihen. Schon jetzt verbuchte die Hertha den zweitbesten Start seiner Bundesliga-Geschichte. Attraktiver, schneller Offensivfußball, eine sattelfeste Defensive und mit Ondrej Duda in Top-Form einen Unterschiedsspieler in den Reihen: Nach Jahren des biederen Ergebnis-Fußballs reibt sich manch einer aktuell im Olympiastadion die Augen.

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So sagt Dardai über seinen Trainer-Kollegen: "Ich habe großen Respekt vor Streich. Er ist fußballverrückt. Ich schätze ihn fachlich und menschlich sehr. Er ist ein super Charakter. Große Anerkennung dafür, dass er schon so lange in Freiburg ist." Und Streich reicht die Blumen direkt zurück: "Er strahlt als Trainer eine gewisse Gelassenheit aus. Es ist nicht einfach, Hertha zu trainieren. Das macht er sehr gut." 

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Willkommen zum Duell der beiden dienstältesten Bundesligatrainer! Hertha-Trainer Pal Dardai sitzt seit knapp vier Jahren fest im Sattel, um Freiburg-Coach Christian Streich sind seit fast sieben Jahre alle Zweifel erhaben. Dementsprechend groß ist die Wertschätzung füreinander vor dem direkten Duell heute.  

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Freiburg hält mit dieser Startelf dagegen: Schwolow - Kübler, Gulde, Heintz, Günter - Koch - Sallai, Haberer, Höfler, Terrazzino - Waldschmidt. 

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Hertha BSC beginnt folgendermaßen: Jarstein - Lazaro, Luckassen, Lustenberger, Plattenhardt - Maier, Skjelbred - Kalou, Duda, Dilrosun - Ibisevic. 

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Hertha BSC und dem SC Freiburg.