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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - RB Leipzig. Bundesliga.

Hertha BSC 0

    RB Leipzig 3

    • M Sabitzer ()
    • N Mukiele ()
    • W Orban ()

    Live-Kommentar

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    Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch eine Partie bleibt uns noch am 22. Spieltag. Um 18:00 Uhr treffen die TSG 1899 Hoffenheim und der SV Werder Bremen aufeinander. Auch darüber berichten wir selbstverständlich. Viel Spaß dabei!

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    Durch den Sieg rücken die Leipziger bis auf zwei Punkte an Spitzenreiter FC Bayern München heran und erwarten am kommenden Spieltag Borussia Mönchengladbach zum Heimspiel. Die Hertha steht weiterhin geradeso über dem Strich. Der Fünfzehnte hat die Konkurrenz im Abstiegskampf ganz eng im Nacken. Und die kommende Aufgabe in Wolfsburg stellt die nächste gewaltige Herausforderung dar.

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    Letztlich wurde es eine klare Angelegenheit. Hertha BSC zog im heimischen Olympiastadion gegen RB Leipzig dann doch mit 0:3 den Kürzeren. Eine ganze Zeit lang jedoch hielten die Gastgeber defensiv gut stand, mussten einzig den Sonntagsschuss von Marcel Sabitzer einstecken. Nach der Pause hatten die Berliner dann sogar kurz nacheinander zwei gute Torgelegenheiten, nutzten diese aber nicht. Darüber hinaus tat sich bei der Alten Dame nach vorn zu wenig - also praktisch gar nichts Zwingendes. Da die Rasenballer bereits führten, mussten sie sich kein Bein ausreißen. Es schmerzte die Sachsen nicht, dass sie über weite Strecken spielerisch nicht nach Wunsch zum Zug kamen. Erst ein individueller Fehler ermöglichte den Gästen den zweiten Treffer, der vorentscheidenden Charakter besaß und die Widerstand der Herthaner brach.

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    Überaus pünktlich beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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    Jetzt schwimmen sich die Hausherren wieder etwas frei, stehen nicht mehr ganz so sehr unter Druck.

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    In der Schlussphase nehmen die Rasenballer noch einmal richtig Fahrt auf. Gegen die resignierenden Berliner liegt vielleicht noch ein vierter Treffer in der Luft. Mehrfach tauchen die Sachsen im Sechzehner auf, erweisen sich aber nicht entschlossen genug beim Torabschluss.

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    Auch Pal Dardai tauscht noch einmal. Den Platz von Krzysztof Piatek nimmt Jessic Ngankam ein. Mit den Spielerwechseln sind wir für heute durch.

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    Tooooor! Hertha BSC - RB LEIPZIG 0:3. Nach einer kurz ausgeführten Ecke von Christopher Nkunku flankt Marcel Sabitzer von der linken Seite. Die Hereingabe kommt perfekt für WIlli Orban, der aus sechs Metern per Kopf unhaltbar ins lange Eck verlängert und seinen vierten Saisontreffer markiert.

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    Vorlage Marcel Sabitzer

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    Und für Marcel Halstenberg kommt Ibrahima Konate. Damit schöpft Julian Nagelsmann sein Wechselkontingent restlos aus.

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    Auf Seiten der Gäste verlässt Yussuf Poulsen das Spiel. Alexander Sörloth darf die Schlussphase bestreiten.

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    Plötzlich wird die Partie wild. Auf der einen Seite schießt Christopher Nkunku aus spitzem Winkel, scheitert an Rune Jarstein. Auf der Gegenseite kommt Peter Gulacsi bei einem langen Ball weit aus dem Sechzehner, nimmt ein hohes Risiko in Kauf und klärt tatsächlich mit etwas Glück gegen Krzysztof Piatek. Aber das ist letztlich ohnehin eine Abseitsposition.

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    Aus halbrechter Position zieht Matheus Cunha ab. Peter Gulacsi muss sich strecken, pariert zwar, doch Nemanja Radonjic setzt nach. Tollkühn wirft sich Lukas Klostermann dazwischen und rettet zum zweiten Mal heute bärenstark.

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    Julian Nagelsmann bringt mit Justin Kluivert eine frische Kraft. Dafür räumt Dani Olmo das Feld.

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    Zudem bleiben die Gäste aktiv, spielen weiter nach vorn - in jedem Fall entschlossener als die Hausherren. Daher liegt eher noch ein dritter Treffer der Roten Bullen in der Luft.

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    Angesichts des bisherigen Spielverlaufs muss dem zweiten Tor der Gäste vorentscheidender Charakter beigemessen werden. Woraus sollen die Herthaner jetzt plötzlich so bedeutend mehr Durchschlagskraft entwickeln?

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    Natürlich beschwert sich Guendouzi in seiner Verzweiflung. Das Tor wird auch videotechnisch überprüft. Doch es gibt wahrlich nichts zu beanstanden. Die Anerkennung des Treffers bleibt bestehen.

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    Tooooor! Hertha BSC - RB LEIPZIG 0:2. Im eigenen Sechzehner klärt Matteo Guendouzi nicht entschlossen verliert so den Ball gegen Tyler Adams. Nordi Mukiele übernimmt und wuchtet die Pille aus halbrechter Position mit dem rechten Fuß unter die Querlatte. Für den gerade eingewechselten Verteidiger ist das der dritte Saisontreffer.

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    Vorlage Tyler Adams

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    Praktisch aus dem Nichts zieht Dani Olmo aus der zweiten Reihe ab. Der Rechtsschuss streicht nur ganz knapp am linken Pfosten vorbei und landet am Außennetz.

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    Dann ist der Tank bei Sami Khedira offenbar leer. Der Weltmeister von 2014 wird durch Matteo Guendouzi ersetzt.

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    So aber bietet die Begegnung weiterhin wenig Unterhaltung. Das Niveau hält sich in überschaubaren Grenzen.

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    Nach wie vor zeigen die Rasenballer die im Ansatz reifere Spielanlage, können sich damit aber nicht nach Wunsch in Szene setzen und tun sich trotz der Führung schwer. Allerdings müssen die Gäste keine Kopfstände machen, sie führen schließlich. Entsprechend ist der Gegner gefordert.

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    Hertha lässt defensiv sehr wenig zu. Auch deshalb mangelt es der Partie so gewaltig an Torraumszenen. Dafür aber passiert bei der Alten Dame auch nach vorn nicht allzu viel. In der gegenwärtigen Situation müssen die Berliner mehr zeigen und vor allem alsbald mehr wagen.

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    Überdies wird Mathew Leckie durch Luca Netz ersetzt.

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    Kurz darauf schreitet Pal Dardai zur Tat, holt Dodi Lukebakio vom Feld, um Nemanja Radonjic bringen zu können.

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    Zugleich verlässt auch Amadou Haidara den Platz, macht so den Weg frei für Nordi Mukiele.

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    Nun greift erstmals einer der Trainer aktiv ein. Julian Nagelsmann tauscht doppelt, bringt für Hee-Chan Hwang Christopher Nkunku ins Spiel.

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    Dann läuft der Ball endlich mal wieder gut. RB kombiniert sich in den Strafraum. Sabitzer legt für Hee-Chan Hwang auf. Dessen Rechtsschuss aus zentraler Position fliegt rechts am Kasten von Rune Jarstein vorbei.

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    Darauf reagieren jetzt die Gäste, zeigen sich wieder aktiver. Die erste Abschlusshandlung der Sachsen seit Wiederbeginn kommt von Marcel Sabitzer. Dessen Distanzschuss hält Rune Jarstein sicher.

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    Dennoch sind das jetzt kurz nacheinander zwei gute Offensivszenen der Hausherren gewesen. In der Form gab es das vor der Pause nicht.

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    Eine Minute später bricht Matheus Cunha nach einem langen Ball von Lucas Tousart durch, darf halblinks in der Box schießen. Der Linksschuss gerät zu zentral und wird von Peter Gulacsi per Fußabwehr pariert.

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    Plötzlich hat Dodi Lukebakio auf der rechten Seite Platz, dringt in den Sechzehner ein. Willi Orban bietet dem Hertha-Stürmer aber lediglich einen Schuss aus spitzem Winkel an. Und den setzt Lukebakio am langen Eck vorbei.

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    Auch der zweite Durchgang beginnt recht zerfahren. Der Ball wechselt regelmäßig den Besitzer. Auch die Leipziger sind derzeit nicht in der Lage, daran etwas zu ändern.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    Recht pünklich bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Marcel Sabitzer fängt sich wegen eines Fouls an Matheus Cunha seine vierte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.

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    Somit herrscht beiderseits jetzt schon beinahe zehn Minuten lang Flaute. In Richtung der Tore tut sich gar nichts. Es wird wohl Zeit für die Pause.

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    Trotz ihrer Führung bekommen es allerdings auch die Sachsen nur sehr selten zu Ende gespielt, obwohl da im Ansatz deutlich mehr Spielkultur zu erkennen ist. Die Rasenballer aber können es sich erlauben, ihren Einsatz jetzt zu dosieren.

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    Hertha zeigt sich jetzt wieder bemüht, kommt aber weiterhin nicht über Ansätze hinaus. Es bleibt Stückwerk, was die Alte Dame auf dem Rasen fabriziert.

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    Um den fälligen Freistoß aus beinahe zentralen 19 Metern kümmert sich Marcel Sabitzer, der ja bereits weiß, wo das gegnerische Tor steht. Dieser Rechtsschuss streicht knapp am rechten Pfosten vorbei.

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    Mit einem plumpen Stoß von hinten gegen Tyler Adams verursacht Matheus Cunha nicht nur einen Freistoß, sondern kassiert auch noch seine achte Gelbe Karte der Saison.

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    Leipzig bekommt die Angelegenheit jetzt besser in den Griff. Hertha hat häufiger das Nachsehen, muss öfter hinterherlaufen.

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    Was Marcel Sabitzer eben an Präzision an den Tag legte, fehlt nun wieder Jose Angelino bei einer Hereingabe von der linken Seite. Im Zentrum bemüht sich Yussuf Poulsen daher vergeblich.

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    Tooooor! Hertha BSC - RB LEIPZIG 0:1. Aus halblinker Position und mehr als 20 Metern haut Marcel Sabitzer einfach mal mit dem rechten Fuß drauf. Der österreichische Nationalspieler trifft den Ball ideal, der sich in leichtem Bogen Richtung Tor bewegt und sich ins rechte Eck senkt. Da kann Rune Jarstein nur staunend hinterherschauen, vermag den fünften Saisontreffer des Mittelfeldspielers nicht zu verhindern.

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    Vorlage Daniel Olmo Carvajal

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    Matheus Cunha setzt zum Solo an. Der Ex-Leipziger wird mehrfach bedrängt - unter anderem von Lukas Klostermann. Der Brasilianer schafft es dennoch in den Sechzehner, geht erst dort zu Boden. Das aber ist letztlich dann zu wenig für einen Elfmeterpfiff.

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    Auf der Gegenseite zeigen sich die Roten Bullen mal wieder. Halbrechts im Sechzehner sucht Yussuf Poulsen den Abschluss, setzt seinen Rechtsschuss aber deutlich am langen Eck vorbei.

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    Auf der rechten Seite hat Krzysztof Piatek eine Menge Platz, passt flach in die Mitte, wo Dodi Lukebakio lauert. In allerhöchster Not grätscht Lukas Klostermann im Torraum dazwischen und vermeidet dabei tatsächlich ein in der Luft liegendes Eigentor, indem er die Kugel rechts am Tor vorbei befördert. Welch eine Rettungstat!

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    Jetzt zeigen die Hausherren Zug zum Tor - also sie versuchen es zumindest. Auf der rechten Seite setzt sich Dodi Lukebakio gut durch, bringt den Ball zur Mitte. Dort bekommen es die Gäste nicht geklärt. Über Umwege gelangt die Pille zu Maximilian Mittelstädt. Der will im Sechzehner zu viel und trifft den Ball nicht richtig. Anschließend folgt der Distanzschuss von Matheus Cunha, den Peter Gulacsi problemlos hält.

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    Im Anschluss schalten die Herthaner mal schnell um. Von der linken Seite bringt Maximilian Mittelstädt die Kugel in die Mitte. Auf Höhe des zweiten Pfostens rutscht Krzysztof Piatek in die Hereingabe und verpasst diese knapp.

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    Darüber hinaus krankt auch das Leipziger Spiel noch an der fehlenden Passgenauigkeit. Damit also haben beide Seite so ihre Probleme. Und das lässt die Sache zerfahren wirken.

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    Jetzt werden die Gäste mal wieder konstruktiv. Jose Angelino legt den Ball per Kopf in die Mitte. Dort steht Yussuf Poulsen im Abseits. Erst mit Verzögerung wird das geahndet.

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    Somit spielt sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. Sonderlich viel Unterhaltungswert wird bislang nicht geboten. Noch aber ist eine Menge Zeit.

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    Wenn die Gäste mal etwas nach vorn unternehmen, schaut das strukturierter aus. Doch ein weiteres Mal gelangen die Rasenballer vorerst nicht zum Abschluss.

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    Hertha bleibt aktiv, hält sich immer wieder ausgiebig in der gegnerischen Hälfte auf. Doch in Strafraumnähe gelangen die Jungs von Pal Dardai nicht.

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    Einen Schreckmoment also musste die Alte Dame schon wegstecken. Wie stark lassen sich die Berliner davon beeindrucken? Abgesehen von dieser einen Szene, gehen es die Sachsen weiterhin behutsam an.

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    Plötzlich spielt Marcel Halstenberg einen langen Ball. Hee-Chan Hwang geht auf und davon, schießt halblinks im Sechzehner mit dem linken Fuß aufs lange Eck. Rune Jarstein pariert stark. Dann geht prophylaktisch die Fahne hoch, doch vermutlich ist das gar kein Abseits. Die VAR-Überprüfung aber erübrigt sich.

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    Zumindest zeigen sich die Hausherren sehr bemüht, Initiative zu entwickeln. Aktiv sind die Berliner in jedem Fall, auch wenn dabei noch nichts herumkommt.

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    Das gegenseitige Abtasten wirkt fürs Erste recht hölzern. Von Spielkultur ist noch gar keine Spur.

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen an. In der Hauptstadt herrscht allerschönstes Frühlingswetter mit blauem Himmel und sonnigen 17 Grad.

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    Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der 30-jährige Referee kommt zu seinem 42. Einsatz in der Bundesliga. Unterstützung wird ihm dabei zuteil durch die Assistenten Norbert Grudzinski und Sascha Thielert. Als vierter Offizieller fungiert Patrick Ittrich.

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    Seit dem Bundesliga-Aufstieg von RB gab es neun Vergleiche mit der Hertha, von denen die Leipziger sieben gewannen. Die Berliner feierten lediglich einen Erfolg. Der gelang im Dezember 2017 in der Red Bull Arena (3:2). Die Heimbilanz des Hauptstadtklubs sieht dagegen verheerend aus. Alle vier Partien gegen die Sachsen gingen im Olympiastadion verloren. Dabei fingen sich die Herthaner jeweils zwischen drei und sechs Gegentreffer ein. Die Hinrundenpartie vom 5. Spieltag ging übrigens mit 2:1 an die Roten Bullen.

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    Leipzig fuhr national zuletzt vier Pflichtspielsiege ein. Zu dieser kleinen Serie gehörten drei Bundesligapartien - unter anderem das Auswärtsspiel auf Schalke (3:0). Davor hatten die Sachsen Ende Januar etwas unerwartet in Mainz mit 2:3 das Nachsehen. Zuletzt stand für die Rasenballer das Achtfinalhinspiel in Champions League an. In Budapest zog man am Dienstag gegen den FC Liverpool mit 0:2 den Kürzeren.

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    Eine wirklich Trendwende hat es nach der Entlassung von Bruno Labbadia und Michael Preetz nicht gegeben. Seit drei Partien trägt Rückkehrer Pal Dardai die Verantwortung und konnte keine davon gewinnen. Einzig ein Punkt in Stuttgart am vergangenen Spieltag konnte verbucht werden. Somit ist die Alte Dame inzwischen sieben Begegnungen lang ohne Sieg. Der letzte Dreier wurde zu Jahresbeginn an dieser Stelle gegen Schalke eingefahren (3:0). Danach setzte es unter anderem drei Heimpleiten.

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    Unterschiedliche tabellarische Welten treffen im Olympiastadion aufeinander. Der Fünfzehnte hat den Zweiten zu Gast. Stattliche 24 Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Während die Leipziger nach der gestrigen Pleite des FC Bayern München bis auf zwei Zähler an den Spitzenreiter heranrücken und die Liga wieder spannend machen könnten, kämpft die Hertha gegen den Abstieg. Die Berliner stehen punktgleich mit der Arminia aus Bielefeld da, die aktuell den Relegationsplatz belegt und noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat. Und der direkte Abstiegsplatz, den Mainz innehat, ist auch nur noch einen Punkt entfernt.

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    Vier Umstellungen gibt es auch bei den Gästen nach dem Auftritt in der Champions League. Für die angeschlagenen Dayot Upamecano und Kevin Kampl sowie Nordi Mukiele und Christopher Nkunku (beide Bank) dürfen Willi Orban, Marcel Halstenberg, Yussuf Poulsen und Hee-Chan Hwang von Beginn an mitwirken.

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    Im Vergleich zum letzten Punktspiel gibt es auf Seiten der Hausherren vier Veränderungen. Anstelle von Peter Pekarik, Omar Alderete, Matteo Guendouzi und Santiago Ascacibar, die heute alle auf der Bank Platz nehmen werden, rutschen Lukas Klünter, Marton Dardai, Sami Khedira und Mathew Leckie in die Berliner Anfangsformation.

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    Dem stellt sich RB Leipzig in folgender Besetzung entgegen: Gulacsi - Klostermann, Orban, Halstenberg - Adams, Haidara, Sabitzer, Angelino - Hwang, Olmo - Poulsen.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Tages und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hertha BSC geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Jarstein - Klünter, Stark, Dardai - Leckie, Tousart, Khedira, Mittelstädt - Cunha - Piatek, Lukebakio.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 22. Spieltages zwischen Hertha BSC und RB Leipzig.