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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - FC Schalke 04. Bundesliga.

Hertha BSC 3

  • M Guendouzi ()
  • J Córdoba ()
  • K Piatek ()

FC Schalke 04 0

    Live-Kommentar

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    Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für die Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen Abend!

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    Dank dieses Dreiers klettert die Alte Dame in der Tabelle auf Rang 12 und wird sich am kommenden Spieltag in Bielefeld beweisen müssen. Schalke 04 steuert nach dem 30. sieglosen Spiel in Folge scheinbar unaufhaltsam dem Rekord von Tasmania Berlin entgegen. Nur noch eine Partie fehlt. In genau einer Woche haben die Königsblauen zu Hause die TSG 1899 Hoffenheim zu Gast.

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    Hertha BSC gewinnt im heimischem Olympiastadion gegen den FC Schalke 04 auch in der Höhe verdient mit 3:0 und verdirbt Christian Gross den Einstand als Trainer der Gelsenkirchener. Die Königsblauen erwiesen sich allerdings auch nur gut einen halben Spielabschnitt lang als konkurrenzfähig. Nach einer halben Stunde bauten die Gäste massiv ab. Schalkes Auftritt nach dem Seitenwechsel war eine einzige Enttäuschung. Da passierte offensiv gar nichts mehr. Die Knappen ließen auch deshalb nach, weil die Hertha Mitte der ersten Hälfte agiler wurde und zunehmend die Initiative ergriff. Die Führung war der schnelle Lohn. Nach Wiederbeginn ließen die Berliner nicht mehr locker, übten dauerhaft Kontrolle aus. Beinahe logischerweise fielen zwei weitere Tore.

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    Dann beendet Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    Erstaunlicherweise kommen keine Einsprüche von den Videoschiedsrichtern Bastian Dankert und Markus Häcker. Das sieht eigentlich nicht nach Abseits aus. Spielentscheidend ist das natürlich nicht mehr.

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    Nach einem Steilpass von Jessic Ngankam geht Krzysztof Piatek wieder auf und davon, schiebt letztlich mit dem rechten Fuß unten ins rechte Eck ein. Doch der Abseitspfiff ertönt. 

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    Und der unglücklich agierende Dodi Lukebakio hat vorzeitig Feierabend. Maximilian Mittelstädt darf in der Schlussphase ran.

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    Auf Seiten der Hausherren verlässt Marvin Plattenhardt den Rasen zugunsten von Luca Netz.

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    Tatsächlich spielen die Gäste nun wieder verstärkt nach vorn - auch weil Hertha ein wenig den Fuß vom Gas nimmt. Weitere Distanzschüsse von Uth und Serdar verfehlen die Kiste.

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    Jetzt, wo der Drops gelutscht ist, sorgt Mark Uth für den zweiten Schalker Torschuss seit Wiederbeginn. Der Linksschuss aus der zweiten Reihe zischt rechts am Gehäuse von Alexander Schwolow vorbei.

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    Zudem geht Matheus Cunha runter. Dafür darf Jessic Ngankam die Schlussphase bestreiten.

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    Bruno Labbadia kann nun Kräfte schonen - unter anderem bei Peter Pekarik, der durch Deyovaisio Zeefuik ersetzt wird.

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    Christian Gross nimmt Matthew Hoppe vom Feld, bringt Ahmed Kutucu und schöpft seine Wechselmöglichkeiten aus.

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    Tooooor! HERTHA BSC - FC Schalke 04 3:0. Sollten noch irgendwelche Zweifel bestanden haben, werden die jetzt ausgeräumt. Schalke ist weit aufgerückt, da spielt Vladimir Darida von der rechten Seite einen gefühlvollen Steilpass, schickt damit Krzysztof Piatek auf die Reise. Der stürmt in den Sechzehner, ist einfach nicht mehr zu stoppen. Mit dem rechten Fuß setzt der Angreifer den Ball durch die Beine von Ralf Fährmann in die Maschen und markiert seinen vierten Saisontreffer.

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    Vorlage Vladimír Darida

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    Erstmals schreitet Bruno Labbadia zur Tat, holt mit Jhon Cordoba einen seiner Torschützen beim Comeback nach längerer Verletzung vorzeitig vom Feld. Krzysztof Piatek übernimmt.

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    Der letzte Schalker Torschuss - übrigens der einzige im zweiten Durchgang - liegt knapp 20 Minuten zurück. So viel zum Thema Aufbäumen!

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    Kurz nachdem der Spielbetrieb wieder aufgenommen wurde, kehrt Dodi Lukebakio zurück und spielt weiter mit.

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    Dann liegt einmal mehr Dodi Lukebakio am Boden, hat diesmal von einem Teamkollegen was auf den Kopf bekommen. Das hat eine Behandlungspause zur Folge.

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    Aus der zweiten Reihe haut Matheus Cunha mit dem rechten Fuß drauf. Bei dem Geschoss aus halblinker Position ist erneut Ralf Fährmann zu Stelle.

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    Auf eine Schalker Reaktion warten wir vergeblich. Stattdessen spielt Hertha weiter munter nach vorn. Mal wieder gelangt Vladimir Darida auf rechts in den Sechzehner. Dessen Hereingabe landet auf Höhe des zweiten Pfostens bei Omar Alderete. Dessen Linksschuss aufs kurze Eck pariert Ralf Fährmann stark.

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    Der eben eingewechselte Steven Skrzybski muss wieder runter. Das rechte Knie schmerzt offenbar. Dafür betritt Can Bozdogan den Rasen.

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    Matheus Cunha macht sich über die linke Seite auf den Weg. Den interessiert nicht, dass dort in der Nähe Dodi Lukebakio liegt. Bei der folgenden flachen Hereingabe grätscht Matija Nastasic rettend dazwischen - ehe der Abseitspfiff ertönt.

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    Hertha lässt Ball und Gegner laufen. Die Gäste bekommen keinen Zugriff. Wo sollen bei Schalke auch Selbstvertrauen und Überzeugung herkommen, um hier noch etwas auszurichten?

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    Darüber hinaus setzt die Hertha alles daran, das Geschehen im Griff zu behalten. Schalke soll sich nicht mehr berappeln. Aktuell scheint das aus Berliner Sicht genauso zu funktionieren.

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    Und den Platz von Omar Mascarell nimmt ab sofort Timo Becker ein.

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    Dann greift erstmals einer der beiden Trainer aktiv ein. Christian Gross bringt zwei frische Kräfte. Für Amine Harit kommt Steven Skrzybski.

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    Wegen eines taktischen Fouls gegen Matheus Cunha fängt sich Omar Mascarell seine dritte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.

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    Immerhin einen Torschuss bringen die Knappen an. Suat Serdar schießt mit dem rechten Fuß. Der Distanzschuss stellt Alexander Schwolow nicht ernsthaft auf die Probe.

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    Damit spricht nun alles für die Berliner, die sich ihren zweiten Treffer durch ein souveränes Auftreten seit Wiederbeginn erarbeitet haben. Und wozu ist Schalke jetzt noch in der Lage?

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    Tooooor! HERTHA BSC - FC Schalke 04 2:0. Im Mittelfeld tritt Matheus Cunha an, ist einfach nicht zu stoppen. In Strafraumnähe spielt der Brasilianer rechts in den Sechzehner zu Vladimir Darida. Dieser passt dann flach in die Mitte. Schalke bekommt keine Zeit, die Reihen zu sortieren. Im Rücken der Gästeabwehr taucht Jhon Cordoba auf und wuchtet die Pille aus sechs Metern in zentraler Position entschlossen mit dem rechten Fuß in die Maschen - zu seinem vierten Saisontreffer.

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    Vorlage Vladimír Darida

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    Nahe der Mittellinie kommt es auf der rechten Seite zum Luftkampf zwischen Alessandro Schöpf und Matteo Guendouzi. Letzterer setzt den Ellbogen zu sehr ein und sieht dafür Gelb. Das ist die dritte Verwarnung für den Mittelfeldspieler in dieser Saison.

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    Wenig später sucht Matheus Cunha halblinks im Sechzehner den Abschluss. Der Linksschuss wird von Ozan Kabak abgeblockt.

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    Matteo Guendouzi verlagert das Spiel auf die linke Seite. Dort hat Marvin Plattenhardt viel Platz und Zeit für seine Flanke. Die landet dennoch auf einem Schalker Kopf. Abschließend geklärt bekommen das die Gäste nicht. So kommt Lucas Tousart zentral an der Strafraumgrenze zum Schuss. Das kraftvolle Geschoss wird abgeblockt.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    Nun bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zum Pausentee in die Kabinen.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    Offenbar hat Matteo Guendouzi Gefallen am Toreschießen gefunden. Halblinks an der Strafraumgrenze schließt der Franzose in ganz ähnlicher Weise ab. Der Schlenzer mit dem rechten Fuß aufs lange Eck wird diesmal von Ralf Fährmann gehalten.

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    Immerhin gibt es Gelsenkirchener Offensivbemühungen. Doch Suat Serdar wird bei einem Rechtsschuss in zentraler Position abgeblockt.

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    Für die Königsblauen bedeutet das natürlich wieder einen Rückschlag, der in dieser prekären Situation schwer zu vedauen ist. Wie werden die Männer von Christian Gross damit umgehen?

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    Kurz nach seinem zweiten Saisontreffer bekommt der Torschütze den Zorn von Matthew Hoppe zu spüren. Für das harte Foul sieht der US-Amerikaner seine zweite Gelbe Karte dieser Spielzeit.

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    Toooooor! HERTHA BSC - FC Schalke 04 1:0. Von der linken Seite bringen die Berliner das Spielgerät in den Strafraum. Diesen ersten Anlauf wehren die Schalker ab - aber nicht weit genug. Nahe des Sechzehners geht Matheus Cunha einige Schritte zur Mitte und schießt mit dem rechten Fuß. Ein Schalker steht im Weg. Unkontrolliert springt die Pille vor die Füße von Matteo Guendouzi, der die Ruhe behält und mit dem rechten Fuß überlegt und sehr plaziert ins rechte Eck schlenzt.

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    Über die rechte Seite marschiert Alessandro Schöpf nach einer Kopfballverlängerung von Matthew Hoppe in den Sechzehner. Passmöglichkeiten in die Mitte bieten sich nicht, also hält der Mittelfeldspieler selbst drauf, trifft mit dem rechten Fuß das Außennetz.

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    Links von der Grundlinie zieht Jhon Cordoba die Kugel zur Mitte. Dodi Lukebakio hält die rechte Innenseite hin. Im Torraum steht ein Schalker Verteidiger und stoppt den Vortrieb des Balls.

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    Inzwischen geht das hier munter hin und her. Eine Ecke der Herthaner bekommt Schalke nicht gut genug entschärft. Aus dem Hintergrund zieht Marvin Plattenhardt in halblinker Position mit dem linken Fuß ab, verzieht aber letztlich recht klar.

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    Dann kontert Schalke. Amine Harit schickt Mark Uth mit einem feinen Steilpass auf die Reise. Halbrechts im Strafraum angekommen, zielt der Offensivmann mit dem rechten Fuß knapp am langen Eck vorbei. Alexander Schwolow hat auch noch die Finger im Spiel.

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    Matteo Guendouzi schickt über die linke Seite Marvin Plattenhardt Richtung Grundlinie. Dessen gefühlvolle Flanke landet halbrechts in der Box bei Vladimir Darida, der bei der Volleyabnahme von Amine Harit gestört wird und gern einen Elfmeter hätte. Das aber ist zu wenig. Den Schuss hält Ralf Fährmann.

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    Hertha hinterlässt jetzt den besseren Eindruck. Die Hausherren haben das Spiel an sich gerissen, wollen offenbar tunlichst nicht als Aufbaugegner für die angeschlagenen Schalker dienen.

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    Auf der Gegenseite hat plötzlich Hertha die beste Chance dieser Partie. Matheus Cunha steckt den Ball in den Sechzehner durch. Halblinks in der Box taucht Dodi Lukebakio auf. Ralf Fährmann verkürzt geschickt den Winkel, bleibt stabil, macht sich groß und pariert den Linksschuss stark.

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    Eine Flanke von der linken Seite, getreten von Bastian Oczipka, verarbeitet Matthew Hoppe im Sechzehner artistisch. In hohem Bogen fliegt die Kugel aufs Tor zu. Da muss Alexander Schwolow ran, klatscht den Ball mit beiden Händen zur Ecke - die im Anschluss ertraglos bleibt.

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    Und dort prägen Zweikämpfe die Szenerie. Die werden von Schalke gut angenommen, was natürlich in der aktuellen Situation der Königsblauen ein absolutes Muss ist.

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    In der Folge mischt die Alte Dame wieder etwas besser mit. Das Geschehen spielt sich nun aber ausnahmslos zwischen den Strafräumen ab.

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    Kurz darauf wird es etwas unübersichtlich im Berliner Strafraum. Die Herthaner bekommen die Sache nicht geklärt. Alexander Schwolow scheint sich kurz unsicher, ist das vielleicht ein Rückpass? Dann packt der Keeper die Hände auf den Ball. Und als Ozan Kabak dann gegen die Pille tritt, ist das ein Freistoß für die Gastgeber.

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    Jetzt haut Lucas Tousart ordentlich dazwischen, ist gegen Amine Harit viel zu spät dran. Sven Jablonski sieht sich gezwungen, erstmals nach der Gelben Karte zu kramen. Für den Franzosen ist das die dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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    Der Ball läuft richtig gut bei den Jungs von Christian Gross. An der Strafraumgrenze legt Amine Harit kurz zu Mark Uth ab. Dessen Linksschuss wird von Alexander Schwolow gehalten.

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    Inzwischen hat Schalke sogar mehr vom Spiel. Hertha lässt das geschehen, denn so stark sind die Knappen ja derzeit nicht, als dass dies erzwungen geschehen würde.

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    Um den ersten Torabschluss der Königsblauen bemüht sich Suat Serdar. Der Rechtsschuss aus der zweiten Reihe jedoch findet keine Lücke.

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    So erarbeiten sich die Gäste einen Freistoß, weil Omar Alderete viel zu ungestüm gegen Matthew Hoppe zu Werke geht. Die Freistoßhereingabe von Mark Uth jedoch taugt gar nichts.

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    Schalke versucht, über Passspiel in die Gänge zu kommen. Und die Sicherheit ist schon so groß, dass man sich Bälle in die Spitze zutraut.

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    Die anschließende Ecke für Hertha von der rechten Seite beschwört weit weniger Gefahr herauf - nämlich gar keine. Die Hereingabe von Vladimir Darida wird von Nastasic per Kopf geklärt.

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    Nach einem Foul von Matija Nastasic an Peter Pekarik bekommen die Hausherren einen Freistoß zugesprochen. Von rechts draußen schießt Marvin Plattenhardt mit dem linken Fuß direkt drauf. Ralf Fährmann taucht ins kurze Eck und lenkt den Ball um den Pfosten.

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    Soeben ertönt der Anpfiff. Bei spärlichen zwei Grad hält der Himmel Niederschläge zurück. Die soll es erst in den frühen Morgenstunden geben. Der neu verlegte Rasen im Olympiastadion dürfte den Profis beste Voraussetzungen für ein gutes Fußballspiel bieten.

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    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Sven Jablonski betraut. Der 30-jährige Referee kommt zu seinem 38. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Unterstützung liefern die Assistenten Norbert Grudzinski und Stefan Lupp.

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    Auf Schalke soll es in dieser desolaten Situation und nach dem kurzen Intermezzo von Huub Stevens als Interimslösung nun Christian Gross richten. Und der hält gar nichts davon, "ständig über die Vergangenheit zu reden. Die Zukunft liegt vor uns: Lasst uns das gut anfangen. Wir können das nur gemeinsam schaffen." In der kurzen Trainingsphase hat Gross "die Spieler frisch erlebt, wir haben gut und abwechslungsreich trainiert." Zudem hofft der Coach, den Profis bereits erfolgreich vermittelt zu haben, "was wir wollen."

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    Mit Blick auf den heutigen Gegner meinte Bruno Labbadia: "Auf der einen Seite hat Schalke nicht viele gute Spiele gemacht - deshalb ja auch der Tabellenplatz. Auf der anderen Seite ist die individuelle Qualität der Spieler gut. Christian Gross ist ein sehr erfahrener Trainer, der sicherlich einiges ändern wird. Wir müssen uns noch mehr auf unser Spiel konzentrieren, aber das mag ich sowieso lieber."

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    Darüber hinaus taten sich die Berliner in der jüngeren Vergangenheit gerade zu Hause schwer gegen Schalke. Von den letzten drei Gastspielen im Olympiastadion nahmen die Königsblauen immer etwas mit - einen 2:0-Sieg und anschließend zwei Unentschieden (2:2, 0:0). Der letzte Hertha-Erfolg liegt mehr als vier Jahre zurück. Im September 2016 behielt die Alte Dame dank eines 2:0 alle Punkte in der Hauptstadt.

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    Hoffnung könnte S04 aus der Tatsache schöpfen, dass die Hertha nicht gerade als Heimmacht gilt. Im Olympiastadion verbuchte die Alte Dame gerade einen Sieg und fünf Punkte - drei weniger als auswärts. Dieser Dreier gelang vor ziemlich genau einem Monat gegen den Stadtrivalen Union (3:1). Seither sind die Männer von Bruno Labbadia drei Begegnungen ohne Sieg, spielten im letzten Heimspiel torlos gegen Mainz und verloren vor Weihnachten in Freiburg mit 1:4.

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    Zumindest im DFB-Pokal gibt es für die Knappen hin und wieder mal ein Erfolgserlebnis - wie kurz vor Weihnachten mit dem 3:1 beim Regionalligisten Ulm und dem Einzug ins Achtelfinale. In der Liga hingegen schaut es nach wie vor verheerend aus. Saisonübergreifend sind die Gelsenkirchener inzwischen 29 Partien ohne Sieg. Der letzte Dreier wurde vor knapp einem Jahr daheim gegen Borussia Mönchengladbach eingefahren (2:0). Der letzte Auswärtssieg liegt fast 13 Monate zurück, den fuhr Schalke einst im Dezember 2019 bei Bayer 04 Leverkusen ein (2:0). Seither folgten 16 Gastspiele ohne Sieg.

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    Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass Schalke allein mit Blick auf die aktuelle Spielzeit das negative Maß der Dinge ist. Die Königsblauen stehen als einziger Bundesligist noch ohne Saisonsieg da, stellen mit acht kümmerlichen Toren den schwächsten Angriff und sind überdies die Schießbude der Liga (36 Gegentreffer). Die Etiketten schlechteste Heim- bzw. Auswärtsmannschaft kommen beinahe zwangsläufig hinzu - mit jeweils zwei spärlichen Zählern.

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    Nach der kurzen Weihnachtspause geht es in der Bundesliga direkt mit Beginn des neuen Jahres wieder los. Dabei begeben wir uns ins untere Tabellendrittel. Mit Blick auf den Stand vor diesem 14. Spieltag erleben wir das Duell des Vierzehnten gegen das Schlusslicht. Neun Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften.

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    Die wichtigste Personalie auf Seiten der Gäste ist die des Trainers. Christian Gross soll also für den großen Umschwung sorgen und den Verein vorm Untergang retten. Personell hat der 66-jährige Schweizer die Schalker Anfangsformation auf vier Positionen verändert. Für Kilian Ludewig (Mittelfußbruch), Timo Becker, Steven Skrzybski (beide Bank) und Benito Raman (Knöchelverletzung) spielen heute Ozan Kabak, Omar Mascarell, Mark Uth (zurück nach Gehirnerschütterung) und Matthew Hoppe von Beginn an. Der vom FC Arsenal ausgeliehene Rückkehrer Sead Kolasinac fehlt heute noch im Kader.

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    Im Vergleich zum letzten Punktspiel vor Weihachten nimmt Bruno Labbadia vier Veränderungen vor. Anstelle von Maximilian Mittelstädt, Jordan Torunarigha (beide Bank), Dedryck Boyata (Fußverletzung) und Krzysztof Piatek (Bank) rücken Omar Alderete, Marvin Plattenhardt, Lucas Tousart und Jhon Cordoba (zurück nach Bänderverletzung) in die Berliner Startelf.

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    Dem stellt sich der FC Schalke 04 in folgender Besetzung entgegen: Fährmann - Stambouli, Kabak, Nastasic, Oczipka - Serdar, Mascarell - Schöpf, Uth, Harit - Hoppe.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hertha BSC geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Schwolow - Pekarik, Stark, Alderete, Plattenhardt - Guendouzi, Tousart, Darida - Lukebakio, Cunha - Cordoba.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen Hertha BSC und Schalke 04.