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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - VfL Wolfsburg. Bundesliga.

Hertha BSC 1

  • D Lukebakio ( 11m)

VfL Wolfsburg 2

  • B Baku ()
  • L Nmecha ()

Live-Kommentar

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Das wars an dieser Stelle. In einer Stunde geht die Bundesliga mit dem Topspiel weiter. Viel Spaß damit und vielen Dank für das Interesse! 

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Vor Anpfiff sprachen wir es an, so schließen wir den Kreis: Herthas Fehlstart ist perfekt, Wolfsburgs Traumstart eingetütet. Null Punkte gegenüber sechs Punkte nach zwei Spielen. Tabellarisch bedeutet das Stand jetzt Platz 18 für die Berliner, Platz 1 für die Wölfe. Beide Mannschaften stehen nächste Woche vor sehr schweren Aufgaben: Die Hertha muss zum Rekordmeister Bayern. Wolfsburg empfängt den Vizemeister RB Leipzig.

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Die erste Halbzeit war nicht so doll, die zweite hat Spaß gemacht. Hertha kam mit einem neuen Gesicht aus der Kabine, profitierte zwar erst von einer vergebenen Weghorst-Großchance, machte dann aber Druck und kam durch einen Elfmetertreffer zur Führung. Der VfL behielt aber die Ruhe, spielte seinen Stiefel weiter runter. Und erzielte mit einem wunderbaren Kontertreffer den Ausgleich. Das 1:1 wäre kein falsches Ergebnis gewesen, die Hertha war gut im zweiten Durchgang, doch am Ende setzte sich Wolfsburgs Klasse durch. Mit Brekalo und Nmecha hatten zwei Einwechselspieler entscheidenden Anteil am Dreier für den VfL.

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Denn jetzt ist Schluss. Das war eine ganz souveräne Nachspielzeit der Wölfe. 

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Pekarik hat halbrechts aus 16 Metern unverhofft nochmal eine Schusschance, verzieht aber völlig. War aber auch technisch schwierig. Das war wohl die letzte Patrone. 

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Ganz schön still jetzt im Olympiastadion. Da hat jemand den Stecker gezogen. Da hat Nmecha den Stecker gezogen. Der Fehlstart droht. Wolfsburg spielt das runter. 

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Sind ja eh schon spät dran, macht also keinen Unterschied. Schiri Jöllenbeck hat Bock, zeigt sich großzügig und gibt fünf Minuten obendrauf. 

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Und van Bommel nimmt noch mehr Zeit von der Uhr, bringt auch Guilavogui noch für den gewohnt starken Schlager. 

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Unmittelbar nach dem späten Führungstreffer kommt noch Gerhardt für Roussillon. 

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Toooooooor! Hertha BSC - VFL WOLFSBURG 1:2. Muss er auch nicht - Nmecha machts! Einwurf von Mbabu von der rechten Seite, Weghorst verlängert, Brekalo macht den Ball fest und legt am Elfmeterpunkt ein paar Meter nach rechts. Dort steht Nmecha erstaunlicherweise nicht im Abseits, obwohl er nur sechs Meter vor dem Tor steht. Und kann entsprechend leicht einnetzen. 

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Vorlage Josip Brekalo

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Gefährliche Hereingabe von Nmecha, der den Ball von der rechten Seite auf Verdacht flach querlegt. Schwolow ist mit der Fußspitze dran, trotzdem kullert der Ball quer durch den Fünfer. Da steht aber keiner, der einschieben kann. Dabei hat Weghorst doch noch gar nicht getroffen heute. 

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Die zweite Halbzeit macht eine lahme erste echt wett. Viel los vor den Toren, zwei erfolgreiche Abschlüsse. Fünf Minuten sind es jetzt nur noch, und es ist schwer vorherzusehen, wer den längeren Atem haben wird. Das war nach 45 Minuten ganz und gar nicht so. Bliebe es dabei, Hertha hätte den Punkt verdient. 

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Vermutlich Jovetic. Oder Lukebakio. Vielleicht aber auch Zeefuik, der kommt jetzt nämlich auch rein und ersetzt Serdar. 

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Tousart ersetzt Selke. Wohl nicht positionsgetreu, aber personell. Mal schauen, wer in die Spitze rückt. 

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Kleines Break, weil Dreifachwechsel. Für Boyata, der angeschlagen war und bei dem die Kraft nicht für 90 Minuten reicht, kommt Torunarigha. 

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Wuchtiger Fernschuss von Serdar, noch dazu durch viel Verkehr vor Casteels, weil sich der VfL vorher für einen gegnerischen Eckball versammeln musste. Das macht es für den Keeper nicht einfacher. Also entscheidet sich Wolfsburgs Kapitän für die Sicherheitsvariante und boxt den zentralen Schuss nach vorne weg. Geht gut hin und her jetzt. 

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Auf der anderen Seite bekommt Arnold nach abgewehrter Ecke noch einen zweiten Flankenversuch und findet diesmal den Kopf von Lacroix. Für den ist merkwürdigerweise der kleine Ascacibar abgestellt. Das kann nicht gutgehen. Doch Lacroix köpft knapp daneben. 

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Hübscher Steckpass von Jovetic, mit dem Außenrist seitlich zum Tor stehend in die Schnittstelle geschoben, in den Lauf von Ascacibar. Der kommt vor Casteels aber nicht mehr sauber zum Abschluss. 

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Das war astrein gespielt von den Wölfen. Ablauf, Geschwindigkeit, Passschärfe, Kreativität, der Abschluss, da passte alles. Einfach ein gutes Tor, auch wenn Schwolow den an einem guten Tag schon mal gehalten hat. Nichtsdestotrotz ist der Ausgleich verdient. 

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Tooooooor! Hertha BSC - VFL WOLFSBURG 1:1. Ein eigener Freistoß fliegt der Hertha um die Ohren. Plattenhardts Flanke wird mit Leichtigkeit abgewehrt, und dann geht die Post ab. Roussillon und Brekalo machen das mit einem doppelten Doppelpass noch in der eigenen Hälfte schon klasse, dann macht im Zentrum Nmecha den Ball fest und spielt Schlager an. Der hat Platz und die Übersicht für einen überragenden Steilpass über das halbe Feld in den Lauf von Baku. Der schießt aus spitzem Winkel und trifft, weil Schwolow die kurze Ecke nicht zukriegt. 

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Lukebakio rennt Roussillon davon, was Roussillon mit dem Hosenzieher quittiert. Das gibt Gelb fürs taktische Foul.  

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Vorlage Xaver Schlager

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Und auch Nmecha wird jetzt nichts völlig anderes spielen als Philipp, bringt aber nochmal mehr Körperlichkeit rein. 

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Jetzt wechselt auch Wolfsburg, und das gleich doppelt. Brekalo kommt positionsgetreu für Steffen. 

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Offensiv war von Dilrosun heute nicht viel zu sehen, vom Publikum und Trainer gibt es trotzdem Beifall und Anerkennung. Leistungen müssen nicht immer im Rampenlicht stehen, um gut zu sein, gerade unter Dardai. Richter kommt jetzt rein. 

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Brooks mit dem tiefen Pass auf Weghorst, der spielt links raus zu Roussillon, fehlt dafür aber in der Mitte für die Flanke. Also rennt Philipp ein, kommt aber nicht an die Kugel. Schwolow und Plattenhardt und Philipp stolpern und fliegen alle irgendwie ineinander und der Ball rutscht durch. 

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Ganz ehrlich, das war so nicht vorherzusehen. Eine schwache erste Halbzeit ist Stand jetzt bei der Hertha erstmal vergessen. Und Wolfsburg ist gefordert, seine spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Aber spielerisch überlegen, das müssen sie erstmal wieder werden. Waren sie nämlich im zweiten Durchgang noch nicht. 

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Tooooor! HERTHA BSC - VfL Wolfsburg 1:0. Die Hertha diskutiert, wer den Elfmeter schießen darf. Selke will, doch Lukebakio gibt den Ball nicht mehr her. Kapitän Boyata schlichtet, Lukebakio läuft an - und schiebt sicher flach rechts ein. Selke gratuliert artig, richtig glücklich sieht er aber irgendwie nicht aus. 

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Eigentlich ein guter Angriff der Wölfe, doch Philipp verspringt der Ball an der Strafraumlinie, so kann er nicht nach rechts zu Mbabu legen, der ganz offen stand. Stattdessen fährt Hertha den Konter, in dessen Zuge Lukebakio rechts in den Strafraum einzieht, den Haken schlägt und von Brooks am Fuß getreten wird. Der Spiel läuft erst weiter. 

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Aber dazu kommt es gerade gar nicht, denn die Hertha ist am Drücker. Lukebakio schmeißt sich leidenschaftlich in zwei Zweikämpfe, Ascacibar und Plattenhardt gewinnen zwei Mal in kurzer Folge energisch den Ball. Das Publikum ist geweckt, die Energie ist da. Gerade ist es ein viel lebendigeres Spiel als in den ersten 45 Minuten. 

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Was hat die Hertha ohne Cunha und Boateng offensiv im Tank? Offenbar mehr als bisher gezeigt, die Berliner sind sehr aktiv seit Wiederanpfiff. War aber auch nötig. Wenn das Spiel so weiterliefe wie im ersten Durchgang, wäre es ziemlich sicher, dass Weghorst irgendwann einen reinmurmelt und die Wölfe den zweiten 1:0-Sieg diese Saison einfahren. Noch so eine Großchance wie vorhin lässt der nicht liegen. 

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Schlager als Verursacher ist der Depp, der sich hinter die Mauer legen muss, das ist nur fair. Nachde auch Selke weiß, wo er stehen darf und wo nicht, kann Plattenhardt schießen. Doch er schafft es nicht bis zum Tor, bleibt hängen. 

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Die folgende Ecke verpufft, doch Hertha macht den zweiten Ball scharf, dann kommt Schlager im Kampf um den Ball kurz vor der Strafraumlinie gegen Serdar einen Sekundenbruchteil zu spät. Und so bietet sich der Hertha jetzt eine ausgezeichnete Freistoßchance. 

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Auf der anderen Seite hat Jovetic die Schusschance. Die Plattenhardt-Einwürfe, da kommen wir jetzt schon zum dritten Mal drauf. Im hohen Bogen links in den Strafraum zu Jovetic, der die Kugel elegant aus der Luft pflückt, sich in derselben Bewegung dreht und abzieht. Casteels ist im kurzen Eck zur Stelle und wehrt zur Seite ab. 

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Weghorst lässt die Führung liegen. Und das war einfach, aber gut gespielt. Steffen lässt klatschen auf Philipp, der spielt den Doppelpass, schickt Steffen links die Strafraumbegrenzung entlang. Der Ball kommt direkt in die Mitte, Weghorst muss eigentlich nur einschieben, verzieht aber deutlich.  

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Mittlerweile sind wir 7-8 Minuten hinter der gewohnten Uhrzeit. Olympiastadion, du Haus der weiten Wege. Seis drum, zweite Halbzeit, los gehts. Ohne personelle Veränderungen. 

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Halbzeitpause. 

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Auf dem Feld war nicht direkt ersichtlich, was Boateng fehlt. Der Faustschlag gegen die Bank zeigt aber, dass irgendetwas ziemlich nervt. 

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Früher Wechsel bei der Hertha. Boateng humpelt angeschlagen vom Feld, Jovetic kommt rein. 

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Scharf getreten von Arnold, aber Boyata kann klären. Trotzdem konnte sich die Hertha jetzt fünf Minuten lang nicht aus der eigenen Hälfte befreien. Der VfL nutzt es nicht aus. 

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Diesmal schlägt Mbabu den Ball in die Mitte, viel erfolgreicher verläuft aber auch das nicht. Aber, das Rad, es dreht sich weiter, 30 Sekunden später begeht Pekarik am linken Flügel das Handspiel. Und so hangeln wir uns zum nächsten Standard. 

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Was geht bei Standards? Mbabu holt rechts die Ecke gegen Stark raus. Arnold schlägt den Ball in die Mitte, Selke klärt vor seinem Keeper. Wolfsburg bekommt aber gleich den nächsten Versuch, weil Boyata eine folgende Halbfeldflanke wegköpft. 

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Aber wir wollen jetzt auch Wolfsburg nicht über den Klee loben. Ja, Spielanlage und Engagement und so Sachen sind besser, wenn wir jemandem einen Treffer zutrauen, dann den Wölfen. Aber bis auf Weghorsts eleganten Kopfball kam da auch noch nichts aufs Tor. Es ist eine ziemlich fahrige erste Halbzeit. 

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Vor allem ist die Hertha erschreckend torungefährlich. Drei Torschüsse stehen da zwar, das waren aber alles keine ernst zu nehmende Versuche. So viel Potential auf dem Feld, auf der Bank, sogar auf der Tribüne (Hallo Cunha!). An der Umsetzung hapert es. 

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Das nächste Foul, diesmal von Weghorst an der Mittellinie. Da ging der Arm im Luftkampf raus. Dann foult Serdar gegen Schlager. Herzhafte Grätsche. Aber in Summe: Ganz schön zerfahren gerade, das alles hier. 

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Mbabu bekommt den Foulpfiff gegen Stark nicht und ist aufgrund dessen sichtlich gefrustet. Ein Blick in sein Gesicht hätte gereicht. Darüber hinaus tritt Mbabu unmittelbar danach aber Dilrosun auch noch von hinten auf die Ferse. Fiese Aktion und eine hochverdiente Verwarnung.

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Boateng verspringt im Mittelfeld der Ball, er grätscht hinterher, mäht aber nur Arnold um. Das gibt die Gelbe Karte. Da hilft auch der freundliche Hinweis an Schiedsrichter Jöllenbeck nicht, dass es sein erstes Foul in diesem Spiel war.  

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Viel Platz hinter der Abwehrkette für den durchstartenden Philipp, das erkennt Weghorst auf dem rechten Flügel und schickt einen scharfen Steilpass in diesen Raum. Der kommt aber einen kleinen Tick zu weit, Philipp muss der Kugel hinterherlaufen und abdrehen. Um zu Steffen abzulegen, reicht es noch. Doch dessen Fernschuss wird dann geblockt. 

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Wenn es die Hertha mal in den Strafraum schafft, dann durch Plattenhardts Einwurf-Raketen. Diesmal köpft Mbabu sie aber weg. Wenig später begeht Baku dann aber das eher unnötige Foul gegen Plattenhardt, der hätte da an der linken Eckfahne wenig ausrichten können. Die folgende Freistoßflanke boxt Casteels aber weg. Und auch den zweiten Ball bekommen die Gastgeber nicht aufs Tor. 

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Wolfsburg wird jetzt dominanter. Es kommt mehr und mehr durch, dass die bessere Spielanlage und die vielfältigeren Möglichkeiten bei den Wölfen liegen. Viel Ballbesitz, viel Sicherheit. Von der Hertha kommt nicht viel. 

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Wolfsburg übrigens ohne einen einzigen Neuzugang auf dem Feld. Und bedeutende Abhänge hatten die Wölfe ja auch nicht zu verzeichnen. Eingespielt, sagt man da. Und im letzten Jahr hat es diese Mannschaft in die Champions League geschafft. Da liegt schon ein gewisser Druck beim einzigen Neuen, der relevant ist: Trainer van Bommel. 

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Jetzt aber das erste dicke Ding. Baku leitet einen tiefen Ball auf den Flügel weiter, links kommt so Roussillon zur Flanke. Für Weghorst ist der schwer zu nehmen, die Kugel kommt zu flach für den hünenhaften Niederländer, doch Weghorst geht auf Tiefflug und setzt seinen komplizierten Flugkopfball gekonnt aufs kurze Eck. Ebenso gekonnt pariert aber auch Schwolow mit einer starken Flugeinlage. 

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Wolfsburg kommt wieder über einen Standard in Tornähe, nachdem Lukebakio diesmal gegen Roussillon das Nachsehen hat und foult. An Philipps hohe Hereingabe kommt aber keiner ran. Und am langen Pfosten lauert keiner. 

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Starker Antritt von Lukebakio auf der rechten Seite, Roussillon lässt er da stehen, der sperrige Brooks kann nicht mehr helfen. Vor der flachen Hereingabe stimmen in der Mitte die Laufwege aber nicht, so landet der Ball am kurzen Pfosten in den Armen von Casteels. Dilrosun und Selke sind ganz woander unterwegs. Das bringt keinen Torschuss, aber für Lukebakio die Erkenntnis, dass er schneller ist als sein Gegenspieler. Ist auch was wert. 

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Das ist dieses Selke-Gen, das wir angesprochen haben und das Dardai so schätzt und weswegen Ballstreichler Cunha heute nur auf der Tribüne sitzt. Nach einem harmlosen Zweikampf an der Mittellinie gegen Brooks und Arnold, die beide leicht foulen, läuft Selke heiß und bringt Emotionen rein. Das schießt keine Tore, bringt aber Energie. 

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Und so ist es ein recht ruhiger Beginn. Im Tierreich würde es heißen, die zwei beschnüffeln sich. Ein kleines Foul hier, ein kleiner Flankenlauf dort, dann mal ein langer Ball von Brooks, den Mbabu aber nicht in die Mitte geflankt bekommt. Alles noch sehr ausgeglichen und gemächlich. 

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Guter Versuch dafür auf der anderen Seite, Lacroix köpft eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld ganz knapp vorbei. Der Ball touchiert sogar den Außenpfosten. Schwolow wäre aber auch zur Stelle gewesen, deswegen ist es noch weniger aufregend, als man denken mag.

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Letzte Woche war Wolfsburg zu dieser Zeit schon in Überzahl und Weghorst hat einen Elfmeter verschossen. Heute geht das wesentlich ruhiger vonstatten. Erster kleiner Aufreger ist ein weiter Einwurf von Plattenhardt, den Selke am ersten Pfosten weiterleitet, Casteels wischt die Kugel zur Seite weg. Der folgende Eckball endet mit einer Volley-Kerze von Boateng. Da ist Schnee drauf, wenn der wieder runterkommt. 

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Circa 20.000 Zuschauer sind gerade im riesigen Olympiastadion. Klingt ja erstmal gut. Aber 25.000 Leute wären von den Behörden erlaubt gewesen. Es sind nach wie vor schwierige und komplizierte Zeiten für jeden Fußball-Anhänger. 

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Mit mehrminütiger Verspätung geht es los, das hat der geehrte Gerd Müller aber auch verdient. Jetzt gehts los, Schiedsrichter Jöllenbeck gibt den Startpfiff. 

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Van Bommel gegen Dardai, wenn die zwei zu ihrer aktiven Zeit im Mittelfeld zusammengerauscht sind, waren krachende Zweikämpfe, Leidenschaft und Gelbe Karten garantiert. Heute geht es darum, welcher Coach diese Tugenden besser auf sein Team übertragen kann. Wolfsburg ist ja gefühlt immer noch auf Wiedergutmachungskurs nach dem peinlichen Wechselfehler im Pokal. Wird mal Zeit, dass die Wölfe auch sportlich von sich reden machen. 

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Gutes Omen für heute: Mit Selke und Boyata sind zwei Spieler, die ganz dem Typen Dardais entsprechen, wieder spielfähig. Vor allem auf Selke hält der Ungar große Stücke, was überraschen kann, bedenkt man Selkes schwache Torquote der letzten Jahre. Doch es ist dessen Mentalität und Einsatz, die geschätzt werden. Anders als bei Sorgenkind Cunha, der nach fahriger Leistung und taktischer Undiszipliniertheit gegen Köln einen Einlauf bekommen hat. Und heute nicht im Kader steht. 

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Denn mit der 1:3-Niederlage in Köln legten die Berliner einen unbefriedigenden Start hin. Erst das Spiel aus der Hand gegeben, dann die frühe Führung, die eigentlich für Sicherheit hätte sorgen sollen. Trainer Dardai hatte viel zu analysieren und anzusprechen in der Trainingswoche und tat das auf gewohnt kernige Art und Weise.

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Auftaktsieger gegen Auftaktverlierer, das sind immer brenzlige Duelle an einem 2. Spieltag. Was steht da am Ende? Fehlstart für den einen und Traumstart für den anderen? Oder am Ende zwei Mal der Geht-So-Start? Und wie würden wir ein Remis bewerten? Machen wir einfach alles am Ende, wenn wir auch ein Spiel dazu als Eindruck haben. Wenn wir aber über Druck sprechen, dann ist der bei der Hertha vor dem Spiel höher.

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Wolfsburgs Start war erfolgreicher, wenn auch in langer Überzahl nicht immer souverän. Am Ende stand aber ein 1:0-Heimsieg gegen Aufsteiger Bochum. Trainer van Bommel nimmt keine Wechsel vor und gibt denselben Spielern das Vertrauen. 

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Der VfL Wolfsburg schickt diese Elf ins Rennen: Casteels - Mbabu, Lacroix, Brooks, Roussillon - Schlager, Arnold - Baku, Philipp, Steffen - Weghorst. 

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Herthas Trainer Dardai musste nach dem 1:3 in Köln eine Menge geraderücken. Das macht sich am 2. Spieltag auch personell bemerkbar: Mit Sohnemann Dardai, Cunha (nicht im Kader), Tousart und Jovetic (Bank) sind vier Startelfspieler heute nicht von Anfang an dabei. Boyata, Dilrosun, Lukebakio und Selke ersetzen sie. 

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Hertha BSC fängt mit dieser Startelf an: Schwolow - Pekarik, Stark, Boyata, Plattenhardt - Serdar, Boateng, Ascacibar - Lukebakio, Selke, Dilrosun. 

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg.