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1899 Hoffenheim - SC Freiburg

Bundesliga

1899 Hoffenheim 0

    SC Freiburg 3

    • C Günter 11'
    • J Haberer 38'
    • N Petersen 59'

    Live-Kommentar

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    Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen Sonntag.

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    Die Hoffenheimer liegen nun auf Platz 13, während Freiburg Platz 3 erobert - die Breisgauer haben ebenso viele Punkte wie Titelkandidat Dortmund und liegen einen Zähler vor den Bayern. Am kommenden Spieltag muss die TSG nach Wolfsburg, Freiburg empfängt den FCA.

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    In einer einseitigen Partie war Freiburg über 90 Minuten flinker und spielfreudiger, während Hoffenheim phasenweise fast schon lethargisch wirkte. Die frühe Führung durch Günter brachte den SC auf den Weg, wenig später war durch das Tor von Haberer schon fast alles entschieden. Petersen erhöhte in Halbzeit zwei noch auf 3:0 und es hätte auch noch höher ausgehen können. Schreuder muss sich zukünftig was einfallen lassen, wenn es bei der TSG wieder aufwärts gehen soll.

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    Das Spiel ist aus!

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    Eine Minute wird nachgespielt.

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    Letzter Wechsel: Kübler kommt für Schmid.

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    Geiger und Co. wirken fast schon etwas konsterniert. Das ist zu wenig, was sie auf den Platz bringen. Die ersten Fans verlassen schon das Stadion.

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    Schmid zieht stark von rechts nach innen, Baumann hat seinen Schuss aus 16 Metern aber sicher.

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    Die Partie plätschert mittlerweile so vor sich hin - es sieht alles nach einem 3:0 für den SC aus.

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    Belfodil setzt sich im Zentrum gut durch und spielt rechts raus auf Kaderabek. Der flankt scharf auf den ersten Pfosten, wo der eingelaufene Belfodil auf das lange Kreuzeck köpft - der Ball rauscht zwei Meter am Kasten vorbei.

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    Für die TSG gibt es hier nichts mehr zu holen. Selbst mit einem Treffer wird es schwer, denn Freiburg verteidigt exzellent.

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    Heintz wird auf links nicht angegriffen und zieht aus 25 Metern halblinker Position fulminant ab - Baumann ist zur Stelle und lenkt das Leder um den Pfosten.

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    Jetzt darf auch Waldschmidt nochmal sein Glück versuchen - er kommt für Haberer.

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    Nach einer zunächst abgewehrten Ecke kommt Locadia vom Elfmeterpunkt zum Abschluss, Heintz blockt aber mit der Brust.

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    Die anschließenden Ecken bringen Hoffenheim nichts ein. Es bleibt also eine klare Angelegenheit.

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    Endlich mal wieder ein TSG-Abschluss: Skov geht links stark in den Strafraum und wird perfekt bedient. Seine Flanke landet auf der anderen Seite bei Rupp, dessen Kopfball geblockt wird.

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    Letzter Wechsel durch Schreuder: Skov ersetzt den in Halbzeit zwei defensiv eher schwachen Stafylidis.

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    Der eben eingewechselte Abrashi hält aus 30 Metern mal drauf, das Leder holpert aber links am Kasten vorbei.

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    Beim SC kommt Abrashi für den starken Frantz.

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    Schmid flankt nach einer Ecke aus dem Stand auf den langen Pfosten, wo Haberer per Kopf links vorbeischiebt.

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    Freiburg macht weiter das Spiel, Hoffenheim rennt oft nur hinterher.

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    Posch kommt nach Locadia-Flanke mal zum Kopfball, Schwolow ist aber zur Stelle.

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    Das dürfte die Vorentscheidung gewesen sein, denn Schreuder hat dem starken SC-Spiel auch in Halbzeit zwei nichts entgegenzusetzen.

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    Toooor! Hoffenheim - FREIBURG 0:3. Und so kommt es auch! Günter hat am linken Strafraumeck viel zu viel Platz und hält mal drauf. Der Ball verkommt zu einer Vorlage, denn Petersen lauert am langen Eck und schießt aus spitzem Winkel locker ein.

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    Vorlage Christian Günter

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    Hoffenheim tut sich weiter schwer. Ab und an ist eine gute Aktion dabei, aber Freiburg ist gefühlt näher am 3:0 als die TSG am Anschlusstreffer.

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    Nach einer Ecke von rechts legt sich Frantz den Ball am Elfmeterpunkt zunächst klasse mit der Hacke vor, sein Schuss wird dann aber von Bebou geblockt.

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    Frantz fängt einen schlampigen Stafylidis-Pass ab und flankt anschließend butterweich links rüber zu Haberer, der es per Scorpion-Kick versucht, den Ball aber nicht richtig trifft.

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    Stafylidis flankt von der linken Seitenlinie scharf auf den langen Pfosten, wo Bebou nicht so richtig hinter den Ball kommt - sein Kopfball ist nicht der Rede wert.

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    Heintz macht erstmal weiter, Hoffenheim ist weiter in Ballbesitz.

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    Heintz wird vom fälligen Geiger-Freistoß voll am Kopf getroffen und bleibt benommen liegen. Er wird jetzt erstmal durchgecheckt.

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    Koch bringt den eben eingewechselten Locadia im Laufduell kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall und sieht dafür die Gelbe Karte.

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    Es geht weiter!

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    ... und Locadia ersetzt Grillitsch.

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    Doppelwechsel bei der TSG: Rupp kommt für Bicakcic ...

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    Pause in Sinsheim, von der Tribüne gibt es Pfiffe.

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    Schreuder wird in der Kabine eine Ansage machen müssen, eventuell wird in der Halbzeit schon gewechselt - ansonsten steuert der SC auf einen lockeren Auswärtssieg zu.

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    Bebou nimmt über rechts Tempo auf, sein Schuss aus spitzem Winkel stellt für Schwolow aber keinerlei Probleme dar.

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    Freiburg ist im letzten Spielfelddrittel schlichtweg konsequenter und präziser, während Hoffenheim eher behäbig wirkt.

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    Toooor! Hoffenheim - FREIBURG 0:2. Heintz flankt in den Sechzehner, wo Frantz sich gegen Grillitsch durchsetzt und auf Haberer ablegt. Der zieht flach ab und lässt Baumann aus 15 Metern zentraler Position keine Chance. 2:0!

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    Vorlage Mike Frantz

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    Nach einer Ecke von rechts kommt erneut Kaderabek zum Kopfball, kann das Leder in Rücklage aber nicht auf den Kasten lenken.

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    Rudy spielt von links einen Traumball auf den rechten Pfosten, wo Kaderabek herangerauscht kommt und das Leder wuchtig hauchdünn am langen Pfosten vorbeiköpft. Da wäre Schwolow machtlos gewesen.

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    Die Partie ist deutlich verflacht. Freiburg lässt Hoffenheim kommen, die Hausherren wirken aber etwas ideenlos.

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    Rudy hält aus 25 Metern aus dem Stand mal wuchtig drauf, Schwolow lenkt den etwas zu zentralen Schuss aber souverän über die Latte. Die Ecke bringt der TSG nichts ein.

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    Baumann lässt einen Schuss aus der zweiten Reihe nach vorne abprallen, Petersen versenkt anschließend unten rechts - steht beim Schuss seines Mitspielers aber recht deutlich im Abseits. Die Fahne ist oben.

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    Die Offensivbemühungen der TSG sind oft noch zu kompliziert, sodass keine entscheidenden Torraumszenen zustande kommen.

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    Nach der turbulenten Anfangsphase ist jetzt etwas Ruhe eingekehrt. Hoffenheim wirkt hinten aber anfällig.

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    Schmid hält bei einem schnell ausgeführten Freistoß rechts im Sechzehner mal drauf, Baumann klatscht zur Seite weg. Anschließend kann Höler das Leder aus fünf Metern in Rücklage nur direkt zurück auf den TSG-Keeper spitzeln. Alle Aufregung ist aber umsonst, es ist ohnehin Abseits.

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    Freiburg hat Oberwasser. Die TSG ist zwar bemüht, Freiburg im Spiel nach vorne aber deutlich konsequenter und flinker.

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    Wieder hat Höler links im Sechzehner viel zu viel Platz, geht außen an Vogt vorbei und scheitert aus spitzem Winkel dann an Baumann.

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    Der nächste SC-Angriff über links, Hölers Schuss nach Petersen-Pass ist aber nicht der Rede wert.

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    Die TSG kombiniert sich über links klasse durch, Belfodil spielt vom Strafraumeck rüber auf die andere Seite. Geiger verpasst, Kaderabek hält dann aber wuchtig und gegen den Lauf von Schwolow drauf. Der SC-Keeper ist aber zur Stelle und klärt zur Ecke.

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    Hoffenheim ist aufgewacht, Belfodil gibt einen ersten Warnschuss ab - Schwolow ist zur Stelle.

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    Toooor! Hoffenheim - FREIBURG 0:1. Wahnsinn! Heintz spielt von der linken Seitenlinie scharf auf Günter, der Posch und Rudy stehen lässt, sich dann links im Sechzehner stark gegen Vogt durchsetzt und das Leder stark im langen Eck versenkt. Das geht viel zu einfach!

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    Vorlage Dominique Heintz

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    Höfler mit einer Grätsche, direkt auf den Spann von Rudy - das gibt die Gelbe Karte.

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    Schwolow ist bei einem langen Ball auf Bebou weit draußen und klärt per Kopf ins Seitenaus.

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    Die TSG übernimmt vor heimischem Publikum zunächst die Kontrolle, kommt gegen kompakt stehende Gäste aber noch nicht zu Abschlüssen.

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    Freiburg startet wie gewohnt mit hohem Pressing, der Stresspegel bei Bicakcic und Co. ist direkt hoch.

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    Der Ball rollt!

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    Schiedsrichter in der PreZero Arena ist Guido Winkmann.

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    Im Vorfeld der Partie warnte Schreuder aber bereits vor dem SC: "Es wird ein intensives Spiel, da bin ich mir sicher", sagte der TSG-Trainer. "Kein Spiel in der Bundesliga ist klein. Auch dieses nicht. Freiburg ist eine sehr gute Mannschaft. Wir sind gut vorbereitet." Und weiter: "Wenn wir im Kopf die Ruhe bewahren, haben wir eine große Chance, das Spiel zu gewinnen."

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    Streich tat sich in der vergangenen Saison gegen Hoffenheim, damals noch unter Nagelsmann, recht schwer. Das Hinspiel verlor der SC auswärts nach 1:0-Führung mit 1:3, das Rückspiel vor heimischem Publikum mit 2:4.

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    Etwas besser lief es bei Freiburg: Streich führte seine Mannen zum Auftakt zu einem umfeierten 3:0 gegen Mainz. Anschließend siegte der SC auch in Paderborn (3:1), musste sich aber Aufsteiger Köln geschlagen geben (1:2).

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    Hoffenheim ist unter dem neuen Coach noch in der Findungsphase. Nach der Niederlage zum Saisonauftakt gegen Frankfurt (0:1) siegte man vor heimischem Publikum gegen Bremen (3:2) und holte in Leverkusen einen respektablen Punkt (0:0).

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    Schreuder nimmt im Vergleich zum 0:0 gegen Leverkusen also keine Änderungen an der Startelf vor. Hübner sitzt nach ausgestandener Verletzung wieder auf der Bank. Streich bringt nach dem 1:2 gegen den FC Heintz, Frantz, Haberer und Höler für Schlotterbeck, Kwon, Borrello und Waldschmidt (allesamt Bank).

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    Streich stellt wie folgt auf: Schwolow - Schmid, Lienhart, Heintz, Günter - Haberer, Koch, Höfler, Frantz - Höler, Petersen.

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    TSG-Trainer Schreuder setzt auf diese Elf: Baumann - Posch, Vogt, Bicakcic - Kaderabek, Geiger, Grillitsch, Rudy, Stafylidis - Bebou, Belfodil.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und dem SC Freiburg.