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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - SC Freiburg. DFB-Pokal 3. Runde.

1899 Hoffenheim 1

  • N Schlotterbeck ( ET)

SC Freiburg 4

  • V Grifo (, 11m)
  • K Schade ()
  • E Demirovic ()

Live-Kommentar

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Das wars aus Sinsheim, wir bedanken uns für Mitlesen und wünschen eine angenehme Nacht.

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Am Wochenende geht es für beide Teams in der Bundesliga weiter: Freiburg empfängt am Samstag (15:30 Uhr) Stuttgart, Hoffenheim hat parallel Borussia Dortmund zu Gast.

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Der SC Freiburg schaltet Hoffenheim aus - und das ist verdient: Die TSG war drauf und dran, einen Zweitorerückstand wettzumachen, doch Freiburg schlug prompt zurück. Eine starke Viertelstunde nach der Pause reicht eben nicht. Freiburg stand defensiv über weite Strecken sehr kompakt, gewann 60 Prozent der Zweikämpfe und machte aus sechs Torschüssen vier Tore und darf weiter vom Pott träumen.

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Das Spiel ist aus - der SC Freiburg steht im Viertelfinale des DFB-Pokals! Es ist erst das achte Mal in der Vereinsgeschichte und das erste Mal seit 2015.

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Vier Minuten Nachspielzeit waren übrigens angezeigt. Drei sind schon rum.

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Lienhart verpasst das Fünfte! Nach einer Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld laufen vier Freiburger unbehelligt in den Fünfer ein, am Ende ist der Innenverteidiger am Ball, setzt ihn aber im Rutschen neben den linken Pfosten. 

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Die letzte Minute läuft. Freiburg darf schon mal von der Viertelfinal-Auslosung am 30. Januar träumen.

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Hoffenheim schnuppert am 2:4, der Ball liegt im Tor: Nach einer Ecke springt die Kugel von Poschs Knie an den langen Pfosten zu Bebou, der den Ball über die Linie drückt, aber klar im Abseits stand.

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Hoffenheim macht hier keinen Stich mehr, Freiburg ist dem Fünften sogar näher. Doch zwei aufeinanderfolgende Ecken bringen nichts ein.

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Und auch der junge Keitel darf noch ran, Eggestein geht raus.

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Einen Edeljoker brauchts eigentlich gar nicht mehr, aber Streich bringt ihn trotzdem: Petersen kommt für Höler.

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Zehn Minuten sinds noch. Das Spiel scheint entschieden. 

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Geiger sieht Gelb: Er hält Höler auf dem Weg durchs Mittelfeld. 

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Auch Vogt geht vom Feld, Hübner kommt für ihn. Der erste Einsatz seit mehr als eineinhalb Jahren für den Ex-Kapitän. 

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Baumgartner knallt ganz unglücklich im Fallen mit dem Gesicht auf die Ferse von Schlotterbeck. Der Freiburger holt sofort die Mannschaftsärzte herein. Für Baumgartner gehts nicht weiter, er kann aber den Platz selbstständig verlassen. Rudy übernimmt für ihn.

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Und auch der Stürmer geht kurz nach seinem Tor runter: Sallai ersetzt Demirovic. 

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Auch Streich reagiert: Der Doppeltorschütze darf Feierabend machen: Grifo macht Platz für Jeong.

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Hoeneß reagiert prompt: Rutter geht, Bruun Larsen kommt.

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Toooooor! TSG Hoffenheim - SC FREIBURG 1:4. Demirovic macht den Deckel drauf! Hoffenheim ist aufgerückt, Vogt spielt einen unsauberen langen Pass im Spielaufbau. Höler schaltet schnell und schickt Kübler über rechts nach vorne. Der Rechtsverteidiger spielt zurück ins Zentrum auf Höler, der den Ball nicht richtig trifft und so Demirovic in Szene setzt. Der Stürmer muss aus vier Metern am chancenlosen Baumann vorbei nur noch einschieben.

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Vorlage Lucas Höler

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Hoffenheim versucht, den Schock schnell abzuschütteln: Bebou geht über rechts ins Dribbling und wird fast auf Höhe der Auslinie von Günter gelegt. Nach dem fälligen Freistoß und der langgezogenen Flanke wirds richtig gefährlich, doch Flekken rettet zweimal auf der Linie - erst gegen Richards und dann gegen Dabbur.

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War das der psychologische Genickbruch für die Hoffenheimer? Eigentlich sah es gerade nach der großen Aufholjagd aus. 

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Und jetzt darf der Torschütze gleich raus: Schade verlässt quasi im Torjubel den Platz, Gulde kommt.

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Toooooor! TSG Hoffenheim - SC Freiburg 1:3. Was ist passiert? Eggestein spielt den Ball tief zu Demirovic, der sich haarscharf an der Abseitslinie befindet, aber offenbar nicht in der verbotenen Zone steht. Demirovic leitet weiter nach rechts in den Strafraum, wo Schade seinen Gegenspieler Raum mit einem Haken nach innen stehen lässt. Um dann die Kugel satt ins kurze Eck zu jagen. 

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Vorlage Ermedin Demirović

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Postwendend die Antwort, als Schade den Ball ins kurze Eck haut. Doch der Freiburger jubelt nur kurz, der Linienrichter will eine Abseitsposition gesehen haben und erkennt den Treffer nicht an. 

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Eigentor Nico Schlotterbeck

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Kramaric ist sofort im Spiel: Er zieht von links nach innen, zieht aus 22 Metern flach ab. Sein Schuss wird zur Ecke abgefälscht. Der Standard wird richtig gefährlich, Dabbur verpasst im Zentrum nur knapp.

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Erste dicke Möglichkeit für Hoffenheim: Kramaric schlägt eine Flanke von links an den Fünfer, wo Rutter per Kopf an den Ball kommt, ihn aber in leichter Rückenlage knapp übers Tor setzt. 

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Die beiden Halbzeitwechsel deuten daraufhin, dass Hoeneß hier schon früh ins Risiko geht. Doch Stürmer Bebou übernimmt zunächst die Rechtsverteidiger-Position von Akpoguma.

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Der Ball rollt wieder!

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Auch Akpoguma bleibt draußen, Dabbur kommt für ihn.

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Hoffenheim wechselt zur Halbzeit doppelt: Der blasse Stiller geht raus, für ihn kommt Kramaric, der heute sein 100. Pflichtspieltor für Hoffenheim erzielen könnte.

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Pause in Sinsheim!

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Dicke Kontermöglichkeit für Freiburg! Vier SCler gehen auf drei Hoffenheimer zu, am Ende kommt aus dem Zentrum Grifo zum Abschluss, scheitert aus 16 Metern aber an Baumann. 

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Freiburg sucht nochmal den Weg in die Spitze. Höfler hat im Zenrum die Schussmöglichkeit aus 20 Metern, schlenzt den Ball aber deutlich am rechten Kreuzeck vorbei.

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Freistoß aus ganz gefährlicher Position für Hoffenheim - doch Geiger vergibt die Chance auf den Anschluss: Sein Schlenzer aus 19 Metern halblinker Position geht über die Mauer, aber auch einen halben Meter übers Tor. 

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Lienhart mit einer Mega-Grätsche im eigenen Strafraum: Baumgartner wird übers Zentrum in die Tiefe geschickt, doch der Freiburger Verteidiger bringt die Fußspitze an den Ball, ehe der Hoffenheimer alleine vor Flekken auftauchen kann. 

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Hoffenheim versucht, vor der Pause den Anschluss zu erzwingen, aber offensiv fehlt hier einfach die Durchschlagskraft. Rutter verzieht jetzt aus 25 Metern deutlich.

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Das ist bitter für Hoffenheim, doch regeltechnisch war dieser Elfmeter völlig korrekt. Absicht ist für die Ahndung eines Handspiels ja nicht mehr maßgeblich. Bebou hatte den Arm etwas weit draußen, wenn auch in Folge einer natürlichen Bewegung - aber auch das ist eben nicht entscheidend in diesem Fall. 

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Tooooor! TSG Hoffenheim - SC FREIBURG 0:2. Den lässt sich Grifo nicht nehmen, er nagelt den Ball ins linke Kreuzeck, Baumann schaut nur hinterher.

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Es gibt Elfmeter für Freiburg! Schlotterbeck schießt am linken Strafraumeck aus kürzester Distanz Bebou an die Hand - und bekommt den Pfiff. 

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Richards checkt Schade im Mittelfeld weg, bekommt völlig zu Recht die Gelbe Karte - auch weil er ihm dabei noch auf den Knöchel steigt. Da ist er sogar noch gut bedient, auch wenns etwas unglücklich war. Schade muss behandelt werden, kann aber weitermachen. 

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Raums Freistoß von halbrechts ist eigentlich ungefährlich, aber Höler klärt den Ball direkt vor die Füße von Angelo Stiller, der von der Strafraumkante direkt abzieht, aber die Kugel einen Meter neben den linken Pfosten setzt. 

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Halbe Stunde gespielt und Freiburgs Führung geht durchaus in Ordnung, weil die Breisgauer etwas mehr Gefahr ausstrahlen. Doch Hoffenheim legt seit einigen Minuten einen Zahn zu und nähert sich an.

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Raum bringt die Freistoßflanke, die allerdings an Freund und Feind vorbei durch den Sechzehner segelt. 

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Erste Verwarnung des Spiels: Schade lässt sich von Raum auf der linken Seite austanzen und versucht ihn dann per Griff an den Hosenbund zu stoppen. Gelb und gefährlicher Freistoß für Hoffenheim.

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Höler wird mit einem Chippball von Günter über rechts in den Sechzehner geschickt, zieht relativ unbedrängt aus zehn Metern sofort ab. Doch der Ball ist schwer zu nehmen und geht übers Tor. 

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Freiburg zieht sich jetzt weit zurück, überlagert das Zentrum und macht es der TSG somit extrem schwer. 

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Hoffenheim fordert Elfmeter, weil Rutter im Gerangel mit Kübler an der linken Torauslinie zu Boden geht. Doch das war zu billig, der TSG-Stürmer lässt bewusst den Fuß stehen und sucht den Kontakt. Schiedsrichter Schröder fällt darauf nicht rein.

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Bebou versuchts mal aus der Drehung: Mit dem Rücken zum Tor bekommt er auf Höhe des Strafraums den Ball, dreht sich um die eigene Achse - und setzt die Kugel eineinhalb Meter neben den linken Pfosten. 

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Baumann hat Probleme, legt Grifo im eigenen Sechzehner fast den Ball vor die Füße, weil er ihn selbst nicht kontrollieren kann. Doch Freiburg kann nichts draus machen - auch weil Baumanns Kollegen aufmerksam sind. 

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Schmerzhafte Situation für Richards: Günter geht mit vollem Risiko in den Zweikampf, trifft den Hoffenheimer am Fuß, spielt aber auch den Ball. Kurze Behandlungspause und es geht weiter. 

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Wie reagiert Hoffenheim auf diesen frühen Rückstand? Abgesehen von den fünf Toren, die Dortmund am Wochenende gegen Freiburg erzielt hat, tun sich in dieser Saison viele Mannschaften schwer, gegen die Breisgauer zu treffen. 18 Gegentore in 18 Bundesliga-Spielen waren es vor dem Wochenende. 

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Tooooooor! TSG Hoffenheim - SC FREIBURG 0:1. Erste Chance, erstes Tor - und Grifo machts! Er holt sich in der eigenen Hälfte selbst den Ball, nachdem Hoffenheim weit aufgerückt ist, nimmt Höfer und Demirovic mit. Am Ende landet der Ball an der linken Strafraumecke wieder beim Deutsch-Italiener, der einen kurzen Haken schlägt und Baumann mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Chance lässt.

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Vorlage Lucas Höler

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Hoffenheim hat jetzt erstmals ebenfalls längere Ballbesitzphasen - ohne Raumgewinn. 

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Rutter holt sich in der eigenen Hälfte an der linken Auslinie den Ball, geht ein paar Meter durchs Mittelfeld und versucht dann, Bebou steil zu schicken. Doch Schlotterbeck ist schneller und läuft den TSG-Stürmer ab.

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Gerade noch mehr Fehlervermeidung als aktive Spielgestaltung auf beiden Seiten. Man tastet sich an dieses Spiel heran.

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Viel Ballbesitz auf Seiten der Freiburger in den ersten Momenten. Hoffenheim läuft zwar hoch, aber nicht zwingend an. 

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Der Ball rollt!

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Gleich geht es los. Schiedsrichter der Partie ist Robert Schröder, sein VAR ist Tobias Reichel. 

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Es ist alles angerichtet für ein spannendes Achtelfinal-Duell zweier Bundesligisten - nur die Kulisse wird dem Anlass nicht gerecht: Nur 500 Zuschauer dürfen heute pandemiebedingt in die Sinsheimer Fußball-Arena.

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Freiburg steht erstmals seit der Saison 2017/18 wieder in einem Pokal-Achtelfinale, Hoffenheim war dort zuletzt in der Spielzeit 19/20. Bei beiden Vereinen datiert der bisher letzte Viertelfinaleinzug aus dem Jahr 2015.

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Beide Mannschaften drangen mehr oder weniger souverän in die Runde der besten 16 vor: Hoffenheim schaltete in der 1. Runde den Drittligisten Viktoria Köln mit 3:2 n.V. aus. In der 2. Runde  war es dann deutlicher - 5:1 gegen Holstein Kiel. Freiburg mühte sich zweimal gegen einen Drittligisten: 1:0 gegen Würzburg und 3:2 i.E. gegen Osnabrück. 

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Auch wenn beide Teams die Generalprobe in den Sand gesetzt haben: In der Bundesliga gehören sie zu den großen Überraschungen dieser Saison. Hoffenheim rangiert mit 31 Punkten auf Platz vier, Freiburg mit nur einem Punkt weniger auf Platz sechs. So ist dieses Duell gewissermaßen das Topspiel dieses Achtelfinales. 

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Die Breisgauer müssen ein 1:5 gegen Borussia Dortmund aus den Knochen schütteln. Dafür nimmt Streich gleich fünf Änderungen in seiner Startelf vor: Flekken, N. Schlotterbeck, Schade, Eggestein und Demirovic starten für Uphoff, Jeong, Sallai, Haberer und Gulde (alle Bank). 

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Auf diese Freiburger Elf vertraut Christian Streich: Flekken - Kübler, Lienhart, Schlotterbeck, Günter - Schade, Eggestein, Höfler, Grifo - Höler, Demirovic. 

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Im Vergleich zum 1:2 gegen Union Berlin am Wochenende nimmt Trainer Hoeneß zwei Änderungen vor: Rutter und Stiller starten für Dabbur und Kramaric (beide Bank).

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So geht die TSG Hoffenheim in dieses Pokal-Achtelfinale: Baumann - Posch, Vogt, Raum - Geiger - Akpoguma, Baumgartner, Stiller, Richards - Rutter, Bebou. 

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Herzlich willkommen zum Achtelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen 1899 Hoffenheim und dem SC Freiburg.