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1899 Hoffenheim - Hertha BSC

Bundesliga

1899 Hoffenheim 0

    Hertha BSC 3

    • K Akpoguma 58' (ET)
    • V Ibisevic 60'
    • M Santos Carneiro Da Cunha 74'

    Live-Kommentar

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    Das war also aus Sinsheim, vielen Dank für Ihr Interesse, genießen Sie noch den Samstag und schalten Sie ab 18:30 Uhr auch gerne beim Kollegen für das Topspiel zwischen Frankfurt und Gladbach ein - bis bald!

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    Hertha verschafft sich nach unten weiter Luft und baut den Vorsprung auf Rang 16 auf acht Punkte aus. In der kommenden Woche steigt im Olympiastadion der Kampf um die Vorherrschaft in Berlin, denn der Gast heißt Eisern Union.

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    Hoffenheim bleibt nach der Niederlage auf Rang 9, der Abstand auf die internationalen Plätze ist durch den Sieg der Wölfe parallel aber auf vier Zähler angewachsen. Nächste Woche steht dann das Auswärtsspiel bei Paderborn auf dem Plan.

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    Das Ergebnis fällt ein wenig zu hoch aus, aber der Sieg für die Hauptstädter geht völlig in Ordnung. Hoffenheim scheiterte heute hauptsächlich an sich selbst und am überragenden Jarstein, der den Kasten der Gäste blitzeblank hielt und seinem Coach damit einen Einstand nach Maß beschert. Vorne war dann Berlin eiskalt und fuhr die drei Punkte souverän nach Hause.

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    Christian Dingert pfeift ein letztes Mal, Hertha gewinnt mit 3:0 in Sinsheim.

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    Nochmal die Chance auf den Ehrentreffer durch Beier, aber Jarstein ist blitzschnell im kurzen Eck und pariert den Schuss aus kurzer Distanz zur Ecke.

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    Noch lauter als sonst hallt der Knall des Pfostens bei diesem Schuss von Maier durch das Stadion. Ein 0:4 wäre aber auch wirklich zu viel gewesen.

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    Warum auch immer, aber es gibt satte fünf Minuten Nachspielzeit. Bruno Labbadia an der Seitenlinie kann es auch nicht glauben und beschwert sich lautstark.

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    Wenn man fünf Wechsel vornehmen darf, dann macht man das eben auch. Dilrosun kommt für Mittelstädt in die Partie.

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    Elmmies ersetzt für die Schlussphase noch Baumgartner, aber auch er wird die Niederlage natürlich nicht mehr verhindern.

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    Die letzten 80 Sekunden in dieser Partie laufen, es ist kein Geheimnis, aber dieses Spiel ist durch. Das sieht man auch auf dem Rasen, denn da warten alle 22 Akteure nur noch auf den Abpfiff.

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    Der Kapitän verlässt leicht humpelnd das Spielfeld und ermöglicht Ascacibar noch einen Kurzeinsatz. Damit macht zumindest Labbadia schon mal von seinem vierten Wechsel Gebrauch.

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    Katastrophaler Fehlpass von Kaderabek im Aufbauspiel, aber Mittelstädt, der diesen abfängt ist zu eigensinnig und sucht alleine den Abschluss aus 17 Metern - geblockt.

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    Geiger rauscht mit vollem Einsatz in Skjelbred hinein und holt den Herthaner unsanft von den Beinen. Klare Sache, das gibt Gelb!

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    Nach Berliner-Wechsel-Dich wird aber auch wieder Fußball gespielt, dieser Distanzschuss von Baumgartner sieht aber schon fast ein wenig nach Verzweiflung aus.

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    Aber aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Auch Lukebakio hat Feierabend, Piatek darf die letzten zehn Minuten noch im Sturm wirbeln.

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    Labbadia hat aber noch nicht genug und bringt auch noch Ngankam für Ibisevic.

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    Unter dem tosenden Applaus aller Anwesenden auf der Berliner Bank verlässt Cunha das Feld und macht Platz für Maier.

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    Es soll heute aber auch nicht sein. Jarstein ist nicht minder stark als sein Hoffenheimer Gegenüber und packt eine schmerzhafte Parade gegen den Schuss von Baumgartner aus. Der Ball ging nämlich dahin, wo es besonders weh tut.

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    Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - HERTHA BSC BERLIN 0:3. Was für eine Bude von Cunha! Damit macht er seinen Fehlschuss aus der ersten Halbzeit locker wieder wett. Mit einem tollen Solo zieht er von links an der Grundlinie entlang an den Fünfer, wird nicht richtig angegangen und knallt die Kugel unhaltbar rechts ins Eck! Der Jubel ist dann allerdings eher Berlin-like - ganz schön viel Gekuschel bei diesem Tor.

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    Ja wenn man solche Dinger nicht macht! Grillitsch kommt nach einem Pass von Bruun Larsen aus acht Metern zentral zum Abschluss, aber Plattenhardt stellt sich in den Schuss und auch der zweite Versuch von Beier landet nicht im Kasten.

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    Die Gastgeber lassen aber auch zu viel liegen! Skov verlädt Plattenhardt im Sechzehner und zieht eine messerscharfe Hereingabe ins Zentrum, aber Jarstein packt im Nachfasen zu.

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    Labbadia tobt - und zwar lautstark! Aber auch zu Recht, denn Mittelstädt muss bei diesem Konter über die rechte Seite deutlich mehr machen, sein Querpass in die Mitte ist aber viel zu schwach und landet bei Baumann.

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    Verloren ist die Partie für die Gastgeber noch nicht, aber allzu viel Zeit sollten sie sich mit einem Anschlusstreffer nicht lassen. Die Alte Dame spielt natürlich jetzt auch auf Konter und lässt die TSG das Spiel erst einmal machen.

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    Schreuder macht den Doppelwechsel perfekt und bringt auch noch Bruun Larsen für Zuber.

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    Der verletzte Rudy bleibt auch gleich ganz draußen und wird durch Geiger ersetzt.

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    Schon wieder ist die Partie unterbochen, diesmal hat es Rudy nach einem harten Einsteigen getroffen und das sieht gar nicht gut aus. Gestützt von Betreuern verlässt er den Platz - auch eine kleine Schwachstelle der Kontaktvermeidung.

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    Ein Doppelschlag, wie er im Buche steht. Jetzt ist Alfred Schreuder gefragt, ein paar Möglichkeiten hat er ja noch auf der Bank sitzen.

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    Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - HERTHA BSC BERLIN 0:2. Jetzt überwindet auch ein Gegner Oliver Baumann! Ibisevic kommt nach Sahneflanke von Plattenhardt im Zentrum viel zu frei zum Kopfball und versenkt die Pille per Aufsetzer flach unten rechts in die Maschen.

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    Toooooor! TSG 1899 Hoffenheim - HERTHA BSC BERLIN 0:1. Das ist bitter, passt aber irgendwie ins Bild der Partie. Akpoguma will einen Querpass von Pekarik retten, aber stattdessen lenkt er die Kugel unhaltbar an Baumann vorbei ins eigene Netz.

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    Auf der anderen Seite testet Ibisevic die Lebensversicherung der TSG im Kasten und scheitert mit seinem Flachschuss von halblinks in die lange Ecke am erneut klasse agierenden Baumann.

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    Das muss doch die Führung sein - Teil zwei! Diesmal aber auf Hoffenheimer Seite. Beier kommt mutterseelenallein im Strafraum aus zehn Metern zum Abschluss und spitzelt das Rund Zentimeter am linken Pfosten vorbei.

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    Es bleibt ein Spiel mit vielen Zweikämpfen, ein wirklicher Spielfluss entsteht in diesen ersten Minuten der zweiten Halbzeit noch nicht.

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    Mittelstädt zieht links im Strafraum mutig per Volley ab, drischt das Runde aber auch weit am Kasten vorbei.

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    Beim Torjubel ist der Ellbogen zwar jetzt das bewährte Mittel, auf Kopfhöhe des Gegenspielers hat er aber immer noch nichts zu suchen. Baumgartner erhält zu Recht die erste Gelbe auf Seiten der Hoffenheimer.

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    Weiter geht es mit dem zweiten Abschnitt.

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    Bebou bleibt etwas angeschlagen in der Kabine und wird nun durch den 17-jährigen Beier ersetzt.

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    Man merkt diesem Spiel die lange Fußballpause einfach an. In der Anfangsphase ging beinahe gar nichts an Offensivaktionen, dann begann die TSG aber endlich, auch den Weg nach vorne zu suchen. Die beste Chance hatte Baumgartner aus kürzester Distanz, aber da fehlte es an der Technik. Auf der Gegenseite kamen dann auch die Gäste immer gefährlicher in Richtung Baumann und Cunha hätte die Führung kurz vor der Pause definitiv besorgen müssen, aber am Hoffenheimer Schlussmann ist bisher kein Vorbeikommen. Eine Steigerung auf beiden Seiten für die zweiten 45 Minuten wäre mehr als wünschenswert.

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    Christian Dingert hat genug gesehen von der ersten Halbzeit und bittet zum Pausentee.

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    Der beste Mann bei der TSG steht bislang im Kasten und heußt Oliver Baumann. Mittelstädt kommt aus 14 Metern halblinks im Strafraum zu leicht zum Abschluss, der Keeper der Hausherren ist aber schnell unten und fängt den Schuss sicher ab.

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    Immerhin mal wieder ein Schuss von Hoffenheim. Rudy kommt im Sechzehner an den Ball, gerät beim Abschluss aber zu sehr in Rücklage und jagt das Rund über den Querbalken.

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    Zwei Minuten werden nachgespielt.

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    Wieder eine eher unglückliche Szene von Cunha. Der Brasilianer kontert über links, entscheidet sich aber für den schwachen Querpass auf Ibisevic, anstatt selbst den Abschluss zu suchen.

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    Das muss die Führung für die Gäste sein! Ibisevic setzt sich rechts am Strafraumeck resolut, aber fair, durch, schüttelt seinen Gegenspieler ab und spitzelt die Pille an den Elfmeterpunkt zu Cunha, der ganz alleine vor Baumann steht. Dem Brasilianer flattern aber die Nerven und Baumann wehrt den Schuss aus nächster Distanz mit einer Glanzparade ab!

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    Wer einsteckt kann auch austeilen denkt sich Grujic da wohl und zieht bei Poschs Flanke voll durch. Die nächste Gelbe Karte für einen Herthaner.

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    Da bedarf es aber nicht einmal des medizinischen Personals, der Herthaner steht schon wieder auf den Füßen.

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    Chrisitan Dingert unterbricht die Partie, weil Grujic nach einem Zweikampf mit Bebou zu Boden geht.

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    Hertha wird wieder etwas stärker und übernimmt nun ein wenig das Heft, Hoffenheim zieht sich indes zurück und lauert nun selbst auf Kontergelegenheiten, denn aus dem Spiel heraus klappt nicht viel.

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    Kaum sagt man es! Boyata leitet rechts im Sechzehner den Freistoß von Plattenhardt schön weiter vor das Tor, aber Posch kann gerade noch vor dem freistehenden Ibisevic klären.

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    Es ist nicht mehr ganz so der müde Kick wie noch in der Anfangsviertelstunde, so langsam suchen beide Teams dann doch auch mal den Weg zum gegnerischen Kasten, wirklich gefährlich wurde es bisher aber auch noch nicht.

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    Bebou bleibt nach diesem Foul liegen und muss zunächst behandelt werden, kann dann aber zum Glück doch weitermachen.

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    Boyata grätscht den durchgestarteten Bebou resolut weg und sieht dafür völlig berechtigt den gelben Karton.

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    Dickste Chance bisher! Kaderabek darf unbedrängt von rechts flanken, im Zentrum verpassen alle, aber am linken Fünfereck steht Baumgartner völlig frei, trifft den Ball aber nicht richtig und Jarstein kann den Ball abfangen.

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    Jetzt zieht die TSG das Tempo an! Skov diesmal aus dem Spiel heraus, dribbelt sich über rechts an die Grundlinie, muss aber auf seine Mitspieler warten. Das dauert alles zu lange und seine Hereingabe in die Mitte landet erneut beim Berliner Keeper.

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    Gute Gelegenheit für Bebou, der sich im Strafraum stark um die eigene Achse dreht und aus neun Metern zum Abschluss kommt, doch Torunarigha schmeißt sich dazwischen und blockt zur Ecke ab. Die tritt Skov, aber Jarstein ist der einzige Empfänger dieser Vorlage.

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    Wieder ist Cunha am Start, diesmal sucht er den Abschluss gleich selbst! Aus dem Stand zieht er aus gut 17 Metern ab, aber keine Gefahr für Baumann im Kasten.

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    Aha, die Hertha wacht immer mehr auf! Cunha macht auf der linken Seite Dampf, zieht an zwei Hoffenheimern vorbei an die Strafraumkante und chippt das Rund in die Mitte. Ibisevic nimmt sich den Ball mit der Brust herunter, wird dann aber beim Abschluss entscheidend gestört und zieht weit über den Kasten.

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    Die Ecke kommt fast als Bumerang zurück, aber Torunarigha verhindert mit dem langen Bein gerade noch den Durchstecker auf den beim Konter durchgestarteten Bebou.

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    Da geht es aber endlich mal schnell über Linksaußen, Mittelstädt schickt Ibisevic steil ins Zentrum, aber der vertändelt im Strafraum die Chance zum Abschluss - immerhin eine Ecke springt noch heraus.

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    Torunarigha bleibt nach einem Zweikampf liegen und das medizinische Personal eilt auf den Rasen, aber der Herthaner steht gleich wieder auf und das Spiel kann fortgestzt werden.

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    Die Anfangsviertelstunde ist geprägt von vielen energischen Zweikämpfen, Offensivaktionen bleiben bislang aber Mangelware. Für Baumann und Jarstein ist dieser Arbeitstag noch ein besonders langweiliger.

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    Jarstein schickt einen wunderschönen Abschlag in die Tiefe, Skjelbred verlängert mit dem Kopf in die Mitte auf Ibisevic, aber da macht sich dann vielleicht doch die fehlende Spielpraxis bemerkbar, denn der Ball verspringt ihm und landet in den Reihen der Gastgeber.

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    Unglücklich, aber ganz klar verdient. Pekarik kommt einfach einen Tick zu spät und steigt seinem Gegenspieler mit den Stollen voran auf den Schlappen - Gelb!

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    Berlin agiert bisher noch sehr passiv und abwartend und Hoffenheim wird eingeladen, das Spiel in Ruhe aufzuziehen. Ein Durchkommen hat die TSG aber noch nicht gefunden.

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    Toller One-Touch-Fußball der TSG bis an die Strafraumkante, aber Skovs Abschluss aus 18 Metern wird gerade noch rechtzeitig abgeblockt.

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    Auf der anderen Seite fängt auch Baumann eine erste Flanke der Gäste ab. Lukebakio geht nach Kontakt mit dem Keeper zu Boden, kann aber auch sofort wieder weitermachen.

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    Die TSG ist in den Anfangsminuten aber deutlich aktiver, und dass wird mit einem ersten Eckball belohnt. Aber Jarstein im Kasten der Hauptstädter pflückt sich diesen locker aus der Luft.

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    Das Wetter in Sinsheim könnte besser kaum sein. Bei strahlendem Sonnenschein schieben sich beide Teams zunächst noch leicht nervös die Bälle hin und her, mehr Action gibt es noch nicht zu sehen.

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    Es geht los - Anpfiff!

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    Die Teams sind bereit und betreten - mit Sicherheitsabstand - den Rasen der Pro Zero Arnea. Die Stille und der Blick auf die leeren Ränge sind natürlich sonderbar, aber unabdingbar. So dürfte der Anpfiff von Christian Dingert gleich auf jeden Fall bestens zu vernehmen sein.

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    Der neue Coach ist auf jeden Fall bereit, so ließ er verlauten: "Die Antwort auf alles wird es am Samstag geben. Wir glauben, dass wir vorbereitet sind." Eine Antwort sollte es vor allem auf das Hinspiel geben, denn da gewann die TSG auswärts mit 3:2.

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    Die Hauptstädter haben jedenfalls während der Zwangspause medial für viel Wirbel gesorgt, zunächst mit der Verpflichtung von Bruno Labbadia, dann schoss sich Salomon Kalou vor knapp zwei Wochen mit seinem Skandal-Livestream bei Facebook selbst ins Aus und kürzlich wurde bekannt, dass Jens Lehmann Mitglied im Aufsichtsrat wird. Wirklich ruhig wird es bei der Hertha also auch nach der Posse um Jürgen Klinsmann nicht. Aber dafür kann die Mannschaft ja jetzt eine sportliche Antwort auf dem Platz geben.

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    Interessant wird sein, wer besser mit der Situation des leeren Stadions klarkommen wird. Vielleicht kommt es Hoffenheim sogar zugute, denn eine wirkliche Macht sind die Kraichgauer im heimischen Stadion nicht. Insgesamt steckte man schon sieben Heimpleiten ein und kassierte satte 31 Gegentore zuhause, der schlechteste Wert der Liga (geteilt mit Paderborn). Aber die Berliner sind so etwas wie der aktuelle Lieblingsgegner für die TSG, denn von den letzten acht Partien wurde keine verloren.

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    Beide Teams sehnen sich nach einem Dreier. Sowohl Hoffenheim als auch Hertha haben in diesem Kalenderjahr bei acht Spielen nur zwei Siege errungen, die TSG ist gar seit fünf Partien sieglos. Beide Mannschaften befinden sich zudem ein wenig im Niemandsland der Tabelle, Hoffenheim hat als Neunter mit zwei Zählern Rückstand auf Schalke aber zumindest die internationalen Ränge noch im Blick, Hertha schielt mit einem Auge auf Rang 13 noch Richtung Abstiegszone, auch wenn das kleine Polster von sechs Punkten auf Düsseldorf noch vorhanden ist.

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    Aber auch die Ersatzspieler haben gute Chancen auf einen Einsatz heute, denn wie kürzlich beschlossen, dürfen Trainer ab sofort bis zu fünf Wechsel durchführen. Dafür gibt es drei Gelegenheiten während des laufenden Spiels und zusätzlich ist es auch erlaubt, in der Halbzeitpause einen Spielertausch vorzunehmen.

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    Auch Berlin bestritt die letzte Partie am 07. März, beim 2:2 gegen Bremen stellte allerdings noch Alexander Nouri die Mannschaft auf. Neu-Coach Labbadia stellt einerseits Jarstein wieder zwischen die Pfosten und wirbelt auch sonst die Startaufstellung wild durcheinander. Mit Pekarik, Boyata, Grujic, Skjelbred, Lukebakio und Ibisevic sind es insgesamt sieben Änderungen im Vergleich zur letzten Partie.

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    Bei den Gästen schickt "Der schöne Bruno" folgende Elf auf den Rasen: Jarstein - Pekarik, Torunarigha, Boyata, Plattenhardt - Grujic, Skjelbred - Lukebakio, Cunha, Mittelstädt - Ibisevic.

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    Den letzten Einsatz hatte die TSG am 07. März. Gegenüber dem 1:1 bei den Knappen ändert Trainer Alfred Schreuder sein Team heute auf drei Positionen. Posch und Zuber starten für Nordtveit und Samassekou, zudem ersetzt Baumgartner Kramaric.

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    Blicken wir nun nach langer Zeit mal wieder wie gewohnt zunächst auf die Aufstellung der beiden Mannschaften, beginnend bei den Gastgebern: Baumann - Akpoguma, Posch, Hübner - Kaderabek, Rudy, Grillitsch, Zuber - Skov, Bebou, Baumgartner.

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    Die 2. Liga hat eben bereits vorgelegt, jetzt rollt auch in der Bundesliga nach über zwei Monaten zum ersten Mal wieder der Ball. Obwohl mittlerweile schon seit dem 09. April im Amt, ist das Auswärtsspiel von Hertha-Coach Labbadia bei Hoffenheim sein erster Einsatz an der Seitenlinie des Hauptstadtklubs. Eine Premiere mit Geisterstimmung.

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    Die Bundesliga ist zurück! Nachdem der Ball aufgrund der Coronavirus-Pandemie über zwei Monate lang ruhte, wird der Spielbetrieb nun wieder aufgenommen. Die letzte Bundesligapartie vor der Unterbrechung fand am 11. März statt.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und Hertha BSC.