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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - Hertha BSC. Bundesliga.

1899 Hoffenheim 2

  • S Adamyan ()
  • A Kramaric ()

Hertha BSC 1

  • V Darida ()

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus Sinsheim. Wir wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende. Bis bald!

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Hoffenheim beendet die Saison als Elfter. Hertha konnte durch die späte Niederlage keinen Boden mehr gutmachen und setzt als Viertzehnter einen Schlussstrich unter die Spielzeit.

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Sami Khedira beendet seine lange und erfolgreiche Karriere mit einer Niederlage. Aufgrund der Spielanteile geht der Erfolg der TSG in Ordnung, allerdings sprach in der Nachspielzeit dann alles schon für die Punkteteilung. Doch Kramaric konnte seine gute Saison noch mit dem 20. Saisontor krönen.

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Aus! Hoffenheim beendet die Saison mit einem Last-Minute-Sieg.

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Tor! TSG HOFFENHEIM - Hertha BSC 2:1. Doch Hoffenheim hat noch ein letztes Kapitel für diese Saison. Bebou behält im Strafraum die Übersicht und legt clever quer, so dass Andrej Kramaric freie Schussbahn hat und seinen 20. Saisontreffer erzielt.

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Vorlage Ihlas Bebou

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Kramaric flankt von der linken Seite, am Fünfmeterraum kann sich Grillitsch nur mit einen Foul gegen Schwolow behaupten. 

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Hertha verteidigt sich problemlos durch die Schlussphase, ist hier komplett mit dem einem Punkt zufrieden.

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Das Torschussverhältnis spricht mit 17:9 zwar klar für Hoffenheim, doch Hertha hat mehr Abschlüsse direkt auf den Kasten von Pentke (5:3) bekommen.

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Adamyan verlängert zentral im Strafraum zu Kramaric, der den energischen Zweikampf mit Boyata sucht, letztlich vom Berliner Verteidiger beim Schussversuch aber erfolgreich geblockt wird.

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Kaderabek schleicht sich mit nach vorn und bekommt die hohe Hereingabe vor die Stirn. Doch der Kopfball geht deutlich am Tor vorbei.

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Die TSG scheint in der Schlussphase etwas gewillter zu sein, aber auch die Hausherren spielen jetzt nicht mehr mit letzter Konsequenz.

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Dirkner feiert heute sein Profidebüt. Und er kocht im eigenen Strafraum gleich Kramaric ab und hindert Hoffenheims besten Saisontorschützen am Abschluss.

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Für Sami Khedira endet nun nach 15 Jahren die Profikarriere. Mit dem Applaus der wenigen Zuschauer verabschiedet sich der Weltmeister von 2014 mit einer kleinen Träne im Auge und umarmt die Mitspieler. Alle Mitspieler auf der Reservebank tragen ein Khedira-Trikot. Jonas Michel Dirkner übernimmt.

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An der Außenlinie bahnt sich nur ein Karriereende an...

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John steht gleich im Mittelpunkt. Er lässt sich im eigenen Strafraum von Redan austanzen, dessen Schuss von halblinks in Richtung langes Eck aber von Pentke abgewehrt wird.

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Für Ryan Sessegnon geht es nicht mehr weiter, Marco John übernimmt. Für Sessegnon geht es zurück zu Tottenham, die Leihe endet.

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Sessegnon knickt nach dem Zweikampf mit Redan etwas unglücklich um und hält sich am Oberschenkel.

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Das Spiel plätschert nun ein wenig durch die zweite Hälfte, auch Hoffenheim kann nun nur noch selten für Überraschungsmomente sorgen, Fehlpässe häufen sich.

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Bei den Gästen bleibt nun noch eine Wechselmöglichkeit, die wird bestimmt für Sami Khedira genutzt werden.

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Auch Hertha wechselt weiter durch, Marton Dardai übernimmt von Niklas Stark.

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Und Georginio Rutter kommt für Robert Skov.

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Auch die Hausherren wechseln nun doppelt. Sebastian Rudy ersetzt Diadie Samassekou.

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Auf der linken Seite hebt Radonjic kurz den Kopf und sieht Lukebakio in der Mitte. Die Flanke kommt an, doch der Kopfball landet in den Armen von Pentke.

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Dritter Wechsel von Pal Dardai, Mathew Leckie bekommt einen letzten Applaus und wird durch Daishawn Redan ersetzt.

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Lukebakio verliert das Luftduell mit Posch und bleibt kurz benommen liegen. Doch der Stürmer kann ohne Behandlung weitermachen.

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Nun bekommt Hertha wieder etwas mehr Ruhe in das Spiel und kann die weiterhin überlegenen Hoffenheimer etwas vom eigenen Strafraum fernhalten.

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Für die TSG war es das 14. Tor in der Anfangsphase der zweiten Hälfte. Nur die Bayern (15) und Dortmund (17) erzielten mit Wiederanpfiff mehr.

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Und Hoffenheim will gleich das zweite Tor nachlegen. Adamyan lässt das Zuspiel Bebous von rechts klug durchlaufen, so dass Kramaric in Schussposition kommt, sich aber etwas zu viel Zeit lässt. So kann sich Pekarik noch dazwischen werfen und blocken.

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Vorlage Kouassi Ryan Sessegnon

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Tor! TSG HOFFENHEIM - Hertha BSC 1:1. Hoffenheim kontert sich zum Ausgleich. Von hinten macht Pentke das Spiel schnell. Auf der linken Seite kommt Sessegnon mit Tempo bis an die Grundlinie und passt dann mit Übersicht durch die Beine von Boyata in den Rücken der Abwehr, wo Sargis Adamyan mit dem ersten Kontakt direkt vollstreckt.

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Hertha startet mit einer Topchance in den zweiten Durchgang. Wieder steht Hoffenheim im eigenen Strafraum nicht gut geordnet, Khedira kann aus dem Zentrum zu Darida passen, der von halblinks den rechten Pfosten trifft.

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Das Spiel läuft wieder.

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Und Dodi Lukebakio übernimmt für den blassen Jessic Ngankam.

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Hertha wechselt doppelt. Santiago Ascacibar ersetzt Eduard Löwen.

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Pünktlich geht die Partie in die Pause.

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Tor! TSG Hoffenheim - HERTHA BSC 0:1. Von der linken Seite kommt Plattenhardt etwas zu einfach zum Flanken. In der Mitte darf dann Vladimir Darida zwischen drei Hoffenheimer Abwehrspielern relativ ungehindert per Kopf zur Führung abschließen.

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Vorlage Marvin Plattenhardt

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Darida gibt ein offensives Berliner Lebenszeichen ab, sein Schuss aus der zweiten Reihe geht aber klar vorbei.

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Bebou bedient beim schnell ausgeführten Freistoß Adamyan, der sich im Rücken von Pekarik löst und aus der Drehung den Abschluss sucht. Schwolow kann den Schuss aus 18 Metern aber parieren.

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Pekarik gewinnt auf seiner Seite zwar den Zweikampf gegen Adamyan, läuft in der Folge aber etwas unrund. An der Seitenlinie fordert Pal Dardai auch den Freistoß für diese Situation.

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Hertha ist nun seit der 15. Minute ohne Abschlussversuch, die TSG drängt auf die Führung.

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Wieder verliert Hertha etwas zu einfach das Spielgerät, schnell wird auf Hoffenheimer Seite die Flanke zu Bebou gesucht, der sich im Strafraum aber nicht gegen Plattenhardt behaupten kann.

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Löwen verliert die Kugel im Aufbau, Hoffenheim schaltet schnell um. Über Bebou und Skov kommt der Ball links im Strafraum zu Kaderabek, der im Laufduell mit Boyota zum Abschluss kommt und knapp verzieht.

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Hertha tut sich nun schwer, bei Ballbesitz die Kugel in die gegnerische Hälfte zu tragen. Hoffenheim holt sich mehr und mehr die Hoheit über die Räume.

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Kaderabek behauptet sich auf der rechten Seite und flankt in den Strafraum. Dort verliert Bebou das Kopfballduell gegen Stark. Hoffenheim bleibt aber dran und versucht erfolglos einen weiteren Angriffsversuch.

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Hoffenheim hatte die bislang besseren Möglichkeiten, allerdings ging bislang keiner der Abschussversuche auch auf das Tor. Zweifach landete die Kugel schon am Außennetz.

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Samassekou trennt im Mittelfeld Löwen vom Ball und schickt Bebou, der sich im Dribbling behauptet und zu Adamyan passt. Nur Stark verhindert mit einem beherzten Tackling am Elfmeterpunkt den gefährlichen Abschluss.

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Es ist ein durchaus unterhaltsamer Einstieg in dieses letzte Saisonspiel, auch wenn beiden Mannschaften anzumerken ist, dass die ganz große Spannung nicht drin ist.

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Plattenhardt sucht mit seinem Freistoß von der rechten Seite den Kopf von Khedira, der aber im Gedränge des Strafraums nicht zum Abschluss kommt.

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Stark setzt mit fairen Mitteln gegen Bebou nach und holt sich tief in der gegnerischen Hälfte den Ball. Sofort passt er nach links in den Lauf über Plattenhardt zu Radonjic, der mit seinem direkten Schussversuch aber vorbeischießt. 

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Kramaric lässt sich weit zurückfallen. Er bekommt das Zuspiel und sieht, dass Herthas Keeper weit vor seinem Kasten steht und sucht das 45 Metern den Abschluss, der knapp links vorbei geht.

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Adamyan spitzelt die Kugel herrlich über die Abwehr hinweg zu Bebou, der über Schwolow hinweg aber nur die Oberkante des Tores trifft.

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Auf der anderen Seite verliert Plattenhardt im eigenen Strafraum die Übersicht. Stark kann nur noch vor die Füße von Adamyan klären, der den schnellen Abschluss sucht, aber nur das Außennetz trifft.

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Eingeleitet wird die erste gute Chance der Partie von Khedira, der aus der Mitte Leckie über rechts mitnimmt. Von dort findet der kluge Diagonalpass auf der anderen Seite Radonjic im Strafraum. Aus spitzem Winkel scheitert er an Pentke.

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Plattenhardt bringt die erste Ecke der Partie an den ersten Pfosten. Samassekou klärt die Hereingabe mit dem Kopf aus der Gefahrenzone.

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Kramaric bedient Skov, der von der rechten Strafraumgrenze nach innen zieht, aber keine Lücke für den Abschluss findet. Schließlich kommt auch sein Pass auf Adamyan nicht an.

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150 Mitarbeiter der Hoffenheimer Geschäftsstelle dürfen heute als Zuschauer die Partie auf den Rängen begleiten. Es sind keine Karten verkauft worden.

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Sami Khedira hat die Berliner als Kapitän aufs Feld geführt. Nun läuft sein Abschiedsspiel. Geleitet wird es von Frank Willenborg.

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Für Hoffenheim ist der heutige Ausklang komplett egal. Weder Sieg noch Niederlage können noch etwas bewegen, die TSG beendet die Spielzeit als Elfter. Es ist das schlechteste Abschlussergebnis seit 2016. Hertha könnte sich noch mit einem Erfolgserlebnis um zwei Ränge verbessern.

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Herthas Stark kommt heute zu seinem 150. BL-Einsatz für die Berliner. Er ist der 25. Spieler, der diese Marke beim Hauptstadtklub erreicht. Rekordspieler der Hertha ist Trainer Dardai mit 286 BL-Spielen.

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Für Khedira schließt sich so auch ein Kreis. Im Mai 2010 absolvierte er sein letztes BL-Spiel vor seinem Wechsel nach Madrid in Hoffenheim und heute beginnt er im Kraichgau.

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Bei den Gästen steht heute eine Verabschiedung im Mittelpunkt. Ein letztes Mal steht Sami Khedira als Profi in der Anfangself. Nach dem Abpfiff beendet der Weltmeister von 2014 seine erfolgreiche Karriere.

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Auf beiden Seiten erleben wir heute ein wenig Alte-Herren-Fußball. Sowohl Hoffeinheim als auch Hertha schicken die bislang älteste Startelf dieser Spielzeit ins Rennen.

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Hertha rotiert stark, im Vergleich zum letzten Spiel gegen Köln gibt es gleich sechs Änderungen: Darida, Khedira, Löwen, Pekarik, Plattenhardt und Stark starten für Alderete, Ascacibar, Dilrosun, Dardai, Klünter und Torunarigha.

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Sebastian Hoeneß verändert sein Team auf nur einer Position. In der Innenverteidigung beginnt Vogt anstelle von Akpoguma.

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Hertha ist mit dieser Startelf angereist: Schwolow - Pekarik, Boyata, Stark, Plattenhardt - Khedira, Darida - Leckie, Löwen, Radonjic - Ngankam.

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Hoffenheim beginnt wie folgt: Pentke - Kaderabek, Posch, Vogt, Sessegnon - Samassekou, Kramaric, Grillitsch - Skov, Bebou, Adamyan.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und Hertha BSC.