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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - 1. FC Köln. Bundesliga.

1899 Hoffenheim 3

  • A Kramaric ( 11m, 11m)
  • C Baumgartner ()

1. FC Köln 0

    Live-Kommentar

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    Damit beenden wir die Berichterstattung vom 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse, wünschen noch einen schönen Rest-Sonntag sowie einen gelungenen und gesunden Start in die neue Woche.

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    Tabellarisch bleiben die Rheinländer Sechzehnter und müssen nun am kommenden Wochenende zu Hause gegen Bielefeld versuchen, Punkte zu holen. Hoffenheim findet sich auf Platz 11 wieder - genau dort, wo man auch vor diesem Spieltag stand. Mit Rückenwind kann die TSG nun zum FC Bayern München reisen.

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    Am Ende gewinnt die TSG 1899 Hoffenheim zu Hause gegen den 1. FC Köln mit 3:0. Dabei wirkten die Hausherren überaus abgebrüht, zeigten eine reife Spielanlage, dosierten gut zwischen Defensive und Offensive, als hätten sie in den vergangenen Wochen zahlreiche Siege eingefahren und würden weit oben in der Tabelle stehen. Dieser Auftritt dürfte Sebastian Hoeneß richtig gut gefallen haben. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein sehr früher Handelfmeter half und Andrej Kramaric später nochmals aus elf Metern antreten durfte. In jedem Fall fiel das Ergebnis zu hoch aus, denn die Kölner verzeichneten die größeren Spielanteile und am Ende auch einen Torschuss mehr. Beste Chancen waren vorhanden, doch selbst ein Foulelfmeter blieb ungenutzt. So lässt sich natürlich kein Fußballspiel gewinnen und der Effzeh steht letztlich mit leeren Händen da.

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    Schiedsrichter Sven Jablonski möchte nach Hause und beendet die Begegnung beinahe püntklich auf die Sekunde.

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    Ein letztes Mal heute wird getauscht. Diadie Samassekou räumt das Feld zugunsten von Melayro Bogarde.

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    Tatsächlich lassen sich dann die Hausherren noch einmal vorn sehen. Marco John zieht aus der zweiten Reihe mit dem linken Fuß ab. Der Schuss aber bleibt hängen.

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    Nach einer Flanke von Dominick Drexler kommt Anthony Modeste mittig im Sechzehner zum Kopfball. Doch was soll jetzt noch funktionieren? Auf jeden Fall nicht dieser Torabschluss. Der Ball fliegt über die Kiste.

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    Es sollte den Kraichgauern keine Mühe bereiten, die Sache locker und routiniert zu Ende zu bringen. Genau damit haben die Gastgeber ja eigentlich schon in der ersten Hälfte begonnen.

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    Einmal mehr ist Andrej Kramaric gegen Köln der Mann des Spiels. Jetzt hat der Kroate sein Tagwerk verrichtet. Dafür bestreitet Munes Dabbur die Schlussphase.

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    Ohnehin hatte die TSG mit dem dritten Tor den Deckel drauf gemacht, doch der Effzeh versäumt es jetzt auch noch, Ergebniskosmetik zu betreiben. Damit ist die Luft nun vollends raus aus dieser Begegnung.

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    Anthony Modeste schreitet vom ominösen Punkt zur Tat, schießt den Foulelfmeter mit dem rechten Fuß gar nicht mal so unplatziert aufs linke Eck. Doch Oliver Baumann riecht den Braten und pariert überragend.

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    Elfmeter für den 1. FC Köln! Auf der rechten Seite tanzt sich Marius Wolf in den Sechzehner und wird von Stefan Posch gefoult. Der Pfiff ertönt prompt.

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    Zugleich wird Mijat Gacinovic durch Pavel Kaderabek ersetzt.

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    Unmittelbar nach dem Treffer greift Sebastian Hoeneß erstmals ein, holt Ihlas Bebou vom Feld, um Sargis Adamyan bringen zu können.

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    Toooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - 1. FC Köln 3:0. Erneut ist das eine Sache für Andrej Kramaric. Mit dem rechten Fuß setzt der Stürmer den Foulelfmeter souverän ins linke Eck, während Timo Horn auf die andere Seite unterwegs ist. Mit inzwischen 74 Bundesligatoren ist Kramaric bester kroatischer Torjäger im deutschen Fußball-Oberhaus - vor Ivica Olic (72).

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    Elfmeter für Hoffenheim! Am Torraum ist Christoph Baumgartner handlungsschneller und entsprechend früher am Ball. Der Tritt von Anthony Modeste, der eigentlich dem Ball gilt, trifft den Gegenspieler. Klare Sache!

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    Elvis Rexhbecaj tritt einen Eckstoß für die Gäste von der linken Seite. In der MItte holt sich Sebastiaan Bornauw den Kopfball, bekommt diesen unter Bedrängnis aber nicht gut genug platziert.

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    Weiterhin hat der Effzeh deutlich mehr vom Spiel. Die Rheinländer mühen sich redlich. Inzwischen jedoch fehlt es auch an den hochqualitativen Torabschlüssen, die von den Kölnern zuvor vergeben wurden. Das Auftreten der Hausherren wirkt nach wie vor clever. Die Jungs von Sebastian Hoeneß finden eine gute Blance aus Defensive und Offensive. 

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    Rechts in der Box legt Ilhas Bebou mit der Hacke für Christoph Baumgartner auf. Dessen Reschtsschuss zischt deutlich am langen Eck vorbei.

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    Dann ist bei Jonas Hector der Tank leer. Dafür kommt Elvis Rexhbecaj. Damit schöpft Markus Gisdol sein Wechselkontingent bereits restlos aus.

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    Nach einem Fehler von Jorge Mere gelangt Andrej Kramaric an den Ball, bittet Jannes Horn zum Tanz. Doch der bleibt dem Kroaten bis halblinks in den Sechzehner hartnäckig an den Fersen. Zudem verkürzt Timo Horn dort geschickt den Winkel. Damit wird Kramaric weit abgedrängt und läuft mit dem Ball über die Grundlinie.

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    Nach einem taktischen Foul gegen Marco John fängt sich Jorge Mere seine erste Gelbe Karte in dieser Saison ein.

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    Darüber hinaus verlässt Noah Katterbach den Rasen und Ismail Jakobs übernimmt.

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    Markus Gisdol bringt frische Kräfte. Für Ondrej Duda spielt ab sofort Anthony Modeste.

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    Kramaric selbst kümmert sich um die Ausführung der Standardsituation in aussichtsreicher Position. Natürlich probiert es der Kroate direkt mit dem rechten Fuß, zielt aber deutlich zu hoch.

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    Etwas zu heftig geht Dominick Drexler nahe des linken Strafraumecks gegen Andrej Kramaric zu Werke und verursacht einen Freistoß.

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    Wegen eines Fouls an Christoph Baumgartner sieht Ellyes Skhiri Gelb. Für den defensiven Mittelfeldspieler ist das die dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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    Während Köln offensiv derzeit falsche Entscheidungen trifft und vor allem auch zu hektisch vorgeht, schaut das bei Hofffenheim nach einer reifen Spielanlage aus. Da läuft der Ball über Kramaric und Baumgartner. Sebastian Rudy lässt die Kugel clever passieren. Doch die Flanke von Mijat Gacinovic passt dann wieder nicht.

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    Stefan Posch fällt Jonas Hector fast wie einen Baum und kassiert dafür seine sechste Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison.

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    Jetzt zeigen sich die Gastgeber erstmals im zweiten Durchgang. Auf der rechten Seite schickt Ilhas Bebou den Kollegen Mijat Gacinovic mit einem Hackentrick in den freien Raum. Dessen flache Hereingabe jedoch findet anschließend keinen Mitspieler.

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    Köln rackert sich auch zu Beginn des zweiten Durchgangs ab, müht sich nach Kräften. Fürs Erste aber gelangt man nicht in den gegnerischen Strafraum. Hoffenheim gibt sich abwartend.

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    Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Markus Gisdol hatte ja bereits in der ersten Hälfte nach dem zweiten Gegentreffer mit einem Doppelwechsel eingegriffen.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    Dann beendet Schiedsrichter Sven Jablonski fürs Erste das Treiben auf dem Platz.

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    Von der linken Seite tritt Ondrej Duda eine Ecke in die Mitte. Auf Höhe des ersten Pfostens schraubt sich Marius Wolf in die Höhe und verlängert per Kopf. Die Kugel landet am rechten Pfosten.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    Durch ihr Zurückziehen bekommen die Hoffenheimer nach Ballgewinn auch immer wieder Räume, schalten entsprechend schnell um. Einen solchen Angriff schließt jetzt Andrej Kramaric zentral von der Strafraumgrenze mit dem rechten Fuß ab. Der Ball streicht knapp am rechten Pfosten vorbei.

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    So erarbeiten sich die Jungs von Sebastian Hoeneß nun wieder eine Ecke auf der linken Seite. In deren Folge kommt es über ein paar Umwege zu einem Distanzschuss von Marco John, den dieser mit dem linken Fuß zu hoch ansetzt.

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    Hoffenheim dosiert weiter clever. Die Hausherren lassen den Gegner machen. Doch wann immer der Wunsch besteht, so scheint es, können die Kraichgauer den Hebel umlegen und etwas nach vorn tun.

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    Köln lässt sich durch die zwei Gegentreffer nicht entmutigen, hat aktuell mehr vom Spiel. Die Rheinländer schaffen es sehr wohl bis in den Sechzehner. Noch also ist für den Effzeh hier nichts verloren.

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    Nach einer Flanke von der linken Seite, getreten von Jonas Hector, geht Ellyes Skhiri artistisch zu Werke. Das bringt plötzlich Marius Wolf ins Spiel, der halblinks im Torraum ganz frei auftaucht und direkt mit dem linken Fuß schießt. Oliver Baumann wirft sich entgegen und pariert stark.

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    Und nicht nur das! Auch Kingsley Ehizibue hat bereits Feierabend und wird durch Jan Thielmann ersetzt.

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    Frühzeitig sieht sich Markus Gisdol zum Handeln gezwungen, nimmt den unglücklichen und an beiden Gegentreffern beteiligten Sava Cestic vom Feld und bringt Jorge Mere.

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    Toooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - 1. FC Köln. Die fällige Ecke segelt von der rechten Seite in den Sechzehner, wo Sava Cestic ungenügend in die Mitte klärt. Dort kommt Mijat Gacinovic direkt an der Strafraumgrenze zum Schuss, trifft den gar nicht sauber. Zentral vor dem Tor geht Christoph Baumgartner technisch überragend zu Werke, verlängert brillant mit der rechten Hacke und erwischt Timo Horn so auf dem falschen Fuß. Für Baumgartner ist das der dritte Saisontreffer.

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    Vorlage Mijat Gaćinović

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    Nach einem Ballgewinn von Ihlas Bebou gegen Ondrej Duda, schleppt Sebastian Rudy den Ball durchs Mittelfeld, hat dort vorn aber nur Andrej Kramaric dabei. Und der bekommt auch die Kugel, zieht halblinks von der Stafraumgrenze ab. Das Ding streicht über die Querlatte, aber Timo Horn hat da noch die Finger dran.

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    Über halblinks möchte sich Jonas Hector in den gegnerischen Strafraum tanken. Dort springt ihm der Ball etwas weit vom Fuß, was Christoph Baumgartner nutzt, um dazwischen zu gehen.

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    Insgesamt kommen beide Seiten aktuell nicht über Ansätze hinaus. Das bestätigt Noah Katterbach mit einer unpräzisen Flanke von der linken Seite. So wird das zunehmend zu einer zähen Angelegenheit.

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    Wenig später probiert es Sebastian Rudy mit einem Distanzschuss. Diesen Versuch mit dem rechten Fuß jedoch blockt Jonas Hector ab.

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    Nun wird der erste Eckstoß dieser Begegnung ausgesprochen. Die Standardsituation von der linken Seite bringt den Hoffenheimern nichts ein.

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    Dann schaffen es die Gäste dank eines Balls von Ellyes Skhiri erstmals in den Strafraum des Gegners. Dort vorn taucht Kingsley Ehizibue auf, bewegt sich bei der Ballannahme auf Höhe des Elfmeterpunktes parallel zur Grundlinie und agiert dann zu hektisch. Bei seinem Pass in die Mitte ist gar kein Mannschaftskollege in der Nähe.

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    Ansonsten tut sich wenig auf dem grünen Rasen. Das Geschehen spielt sich zwischen den Strafräumen ab.

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    Wegen eines Fouls an Marius Wolf wird nun Ihlas Bebou belangt, streicht seine zweite Gelbe Karte in dieser Bundesligasaison ein.

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    Nun lassen die Hausherren den Gegner etwas kommen. Damit erlangen die Kölner Spielanteile, wissen damit aber nichts anzufangen. Im Spiel nach vorn tut sich wenig.

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    Umgehend wollen die Gäste reagieren. Noah Katterbach flankt von der linken Seite, visiert den Schädel von Jonas Hector an, der gegen Keeper Oliver Baumann nicht zum Zug kommt.

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    Toooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - 1. FC Köln 1:0.  Natürlich ist der Handelfmeter eine Sache für den Torjäger der Kraichgauer. Andrej Kramaric verwandelt eiskalt. Während Timo Horn ins linke Eck fliegt, kickt der Kroate die Kugel mit dem rechten Fuß lässig in die Tormitte zu seinem elften Saisontreffer.

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    Neben dem Elfmeter fängt sich Sava Cestic auch noch seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.

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    Elfmeter für Hoffenheim! Nahezu mittig im Sechzehner zieht Ihlas Bebou mit dem linken Fuß ab. Sava Cestic geht dazwischen, hat beide Arme weit nach oben gestreckt und wird am Arm getroffen. Klare Sache!

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    Dann gelangen die Hausherren erstmals in den Sechzehner. Bei dem hohen Ball jedoch zeigt sich Sava Cestic aufmerksam und köpft zurück zu seinem Torhüter.

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    Hoffenheim ist sichtlich bemüht, das Geschehen über viel Ballbesitz in den Griff zu bekommen. Alles in allem spielt sich eine typische Anfangsphase ab.

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    Soeben ertönt der Anpfiff bei empfindlich kühlen Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Niederschläge sind für den Spielverlauf nicht vorhergesagt, weshalb sich der Rasen in guter Verfassung präsentiert.

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    Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der 30-jährige Referee steht vor seinem 40. Bundesligaspiel. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Norbert Grudzinski und Arno Blos. Als vierter Offizieller fungiert Dr. Matthias Jöllenbeck.

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    Auf Seiten der Gäste äußerte sich im Vorfeld lediglich Horst Heldt: "Der Sieg in Berlin wird den Hoffenheimern genauso Selbstvertrauen geben, wie uns der Sieg auf Schalke. Sie haben eine enorme Qualität in der Offensive, aber richtig rund läuft es bei ihnen auch nicht. Trotz alledem haben sie mehr Punkte als wir. Wir wollen genauso intensiv und fokussiert auftreten wie im vergangenen Spiel."

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    Die Hinrundenpartie vom 1. Spieltag entschied Hoffenheim in Köln erst in der Nachspielzeit mit 3:2 für sich. Da nämlich machte Andrej Kramaric seinen Dreierpack perfekt. Viel mehr als "positive Erinnerungen" verbindet Sebastian Hoeneß nicht mehr mit seinem ersten Bundesligaspiel. Daher richtet sich der Trainer eher nach den letzten Spielen und hat dort mit Blick auf den heutigen Gegner erkannt, "dass die Mannschaft bei ständigem Druck verwundbar ist." Entsprechend ist seine Zielvorgabe klar: "Wir wollen das Spiel unbedingt gewinnen."

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    Gegen Köln lief es in der jüngeren Vergangenheit für die TSG jedoch stets sehr gut. Die letzten fünf Bundesligapartien wurden allesamt gewonnen. Im April 2016 nahm der Effzeh letztmals etwas aus Sinsheim mit (1:1), der letzte Auswärtsdreier liegt allerdings mehr als sechs Jahre zurück, der gelang den Rheinländern im November 2014 (4:3).

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    Auch die Hoffenheimer waren daheim bislang etwas weniger erfolgreich, was zuletzt mit dem 3:0 bei Hertha BSC bestätigt wurde. Zu Hause sind die Kraichgauer inklusive des DFB-Pokal-Ausscheidens gegen den Zweitligisten Greuther Fürth (im Elfmeterschießen) vier Pflichtspiele ohne Sieg. Den letzten Dreier in der PreZero Arena gab es im Dezember beim 3:1 gegen den FC Augsburg. Seither wurde gegen RB Leipzig (0:1) und Freiburg (1:3) verloren. Am vergangenen Wochenende folgte ein 0:0 gegen Arminia Bielefeld.

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    Wenn etwas geht beim Effzeh, dann ist das tatsächlich auswärts. Die schwächste Heimmannschaft der Liga hat in der Fremde viermal so viele Punkte geholt. Dabei fingen sich die Jungs von Markus Gisdol auf Reisen lediglich zehn Gegentreffer ein, was einzig von Bayer Leverkusen (7) unterboten wird. Köln siegte in Dortmund (2:1), Mainz (1:0) und zuletzt auf Schalke (2:1). Allerdings fingen sich die Domstädter jüngst auch eine 0:5-Klatsche in Freiburg ein.

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    Mit der letzten Begegnung des 18. Spieltages begeben wir uns in die untere Tabellenhälfte. Der momentan Dreizehnte hat den Sechzehnten zu Gast. Vier Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Mit einem Sieg könnten die Sinsheimer wieder auf Rang 11 klettern, wo sie vor dem aktuellen Spieltag standen. Den Rheinländern würde ein Dreier helfen, den Relegationsplatz zu verlassen und fortan als Vierzehnter geführt zu werden.

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    Lediglich eine Umstellung gibt es auf Seiten der Gäste. Markus Gisdol kann nicht auf Rafael Czichos (Oberschenkelprobleme) zurückgreifen. Dafür darf Noah Katterbach von Beginn an ran.

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    Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel nimmt Sebastian Hoeneß zwei Veränderungen vor. Anstelle von Kevin Vogt (Schulterverletzung) und Munas Dabbur (Bank) rücken Havard Nordtveit und Ihlas Bebou in Hoffenheims Startelf.

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    Dem stellt sich der 1. FC Köln in folgender Besetzung entgegen: T. Horn - Cestic, Bornauw, J. Horn - Ehizibue, Hector, Skhiri, Drexler, Katterbach - Wolf, Duda.

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    Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Tages und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Die TSG 1899 Hoffenheim geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Baumann - Adams, Nordtveit, Posch - Gacinovic, Rudy, Samassekou, Baumgartner, John - Bebou, Kramaric.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Köln.