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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

1899 Hoffenheim 0

    1. FSV Mainz 05 2

    • J Burkardt ()
    • M Ingvartsen ()

    Live-Kommentar

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    Das wars hier aus Sinsheim, aber natürlich noch nicht von diesem Bundesliga-Samstag. Schon um 18.30 Uhr geht es mit einem Topspiel weiter, das seinen Namen verdient: Leipzig gegen Bayern.

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    Mainz legt damit einen Traumstart in diese Bundesliga-Saison hin und grüßt mit neun Punkten aus vier Spielen vorübergehend von Platz 3. Hoffenheim stagniert auf Platz 9. 

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    Für beide Teams geht es in einer Woche weiter. Mainz empfängt am Samstag (15.30 Uhr) den SC Freiburg, zur gleichen Zeit gastiert Hoffenheim bei der Arminia in Bielefeld.

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    Mainz verdient sich diesen Sieg bei der TSG Hoffenheim mit einer ganz starken Defensivleistung. Über die gesamte Spielzeit konnte sich der Gastgeber keine einzige hochkarätige Torchance herausarbeiten. Mainz dagegen kam über schnelle Angriffe immer wieder gefährlich vors Tor. Burkardt brachte den FSV früh in Führung, die Sekunden zuvor eingewechselten Stach und Ingvartsen sorgten in Kombination in einer weitgehend ereignislosen 2. Halbzeit für die Entscheidung.

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    Und jetzt ist Schluss! Mainz nimmt die drei Punkte mit nach Hause. 

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    Fast das 3:0. Mainz kombiniert sich auf links unbedrängt in Richtung Tor. Ingvartsen legt den Ball zurück auf Szalai, der den Ball aus 13 Metern über die Latte jagt. 

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    Vier Minuten gibts übrigens obendrauf. Viel wird hier aber nicht mehr anbrennen für die Mainzer. 

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    Ingvartsen fast mit dem zweiten Tor. Einen Schuss aus 12 Metern schießt er von links am rechten Pfosten vorbei. Da hat nicht viel gefehlt. Starker Einstand des Stürmers! 

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    Bezeichnend für das Hoffenheimer Spiel: Die vielleicht gefährlichste Situation der zweiten Halbzeit entsteht durch Zufall: Skov bringt unter Bedrängnis eine Flanke von rechts. Der Ball rutscht ihm aber ab und klatscht an den Außenpfosten. 

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    Stach bringt eine scharfe Flanke aus dem Halbfeld, Baumann kommt raus und rettet vor dem einschussbereiten Grillitsch. 

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    Alexander Hack schlägt den Ball weg, um ein bisschen Zeit zu schinden. Fritz zeigt ihm Gelb. 

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    Betretene Miene bei Sebastian Hoeneß. Seine Mannschaft war hier immer bemüht, aber auch immer ohne zündende Idee. 

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    Wir können uns da nur wiederholen: Mainz verteidigt das hier überragend, hat immer ein Bein dazwischen und lässt Hoffenheim erst gar kein Tempo aufnehmen. Ganz starke Leistung!

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    "Auswärtssieg, Auswärtssieg", skandieren die Mainzer Fans schon. War das der K.o.-Schlag für die TSG? 

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    Tooooooor! Hoffenheim - MAINZ 0:2. Ja, sie bringen den Schwung! Marcus Ingvartsen macht mit seinem ersten Ballkontakt für Mainz das Tor. Über den rechten Flügel setzt sich der ebenfalls eingewechselte Stach ganz stark durch, bringt den Ball ins Zentrum, wo Ingvartsen den Ball annimmt, kurz verzögert und dann aus acht Metern ins rechte Eck versenkt. Was für ein Einstand für den Neuzugang von Union Berlin! 

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    Vorlage Anton Stach

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    Bringen die frischen Kräfte noch einmal frischen Wind in das immer mehr abflachende Spiel? Ein Leckerbissen ist das hier nicht. 

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    Und der Torschütze hat Feierabend: Jonathan Burkardt wird vom Fanblock gefeiert, Marcus Ingvartsen kommt und ersetzt Burkardt in der Spitze. 

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    Jean-Paul Boëtius verlässt den Platz für Anton Stach, den U21-Nationalspieler. 

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    Dreifach-Wechsel bei Mainz: Leandro Barreiro, der ein gutes Spiel gemacht hat, geht. Jae-Sung Lee kommt. 

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    Und Munas Dabbur ersetzt Dennis Geiger im Mittelfeld. 

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    Der bemühte, aber unglücklich agierende Jacob Bruun Larsen geht runter, Robert Skov soll nochmal Offensivschwung bringen. 

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    Baumgartner will den Elfmeter, geht im Zweikampf am Sechzehnereck gegen Bell zu Boden. Aber das war viel zu wenig. 

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    Richards spielt einen überragenden Flugball aus der eigenen Hälfte in die Spitze, wo Rutter um eine Fußspitze nicht an den Ball kommt. 

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    Kevin Vogt übertreibts im Zweikampf, rammt Burkardt ohne Aussicht auf den Ball über die Seitenlinie. Gelber wirds nicht. 

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    Raum hat mal selbigen auf der linken Seite, spielt Doppelpass mit Kramaric und hat dann auf Höhe der Grundlinie das Auge für die Flanke. Die wird immer länger, Bruun Larsen kommt noch dran und legt sie in den Rückraum. Dort findet sich aber kein Abnehmer. 

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    Mainz macht das defensiv aber auch sehr stark - sowohl in der Grundordnung als auch in den Zweikämpfen. Kaum ein Durchkommen für die TSG, die sich in den letzten Minuten wieder deutlich schwerer tun, Offensivaktionen zu kreieren. 

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    Die Hoffenheimer Überlegenheit schlägt sich nun auch zahlenmäßig nieder: Knapp 62 Prozent Ballbesitz haben die Hausherren inzwischen, insgesamt haben sie fast doppelt so viele Pässe wie die Gäste gespielt (357 zu 212). Nur die gefährlichen Aktionen fehlen eben. 

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    Jetzt kommt der Ex-Hoffenheimer: Karim Onisiwo macht Platz für Adam Szalai.

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    Raum zieht den Freistoß 17 Metern zentral vor dem Tor. Über Bruun Larsen und Baumgartner läuft der TSG-Angriff über die rechte Seite. Im Rückraum kommt der Nationalspieler an den Ball und ist nur durch ein Foul zu stoppen. Kramaric jagt den Freistoß aber am Torwart-Eck vorbei. Da war mehr drin!

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    Der Schuss war dann auch seine letzte Aktion: Sebastian Rudy geht runter, ihn ersetzt Florian Grillitsch positionsgetreu auf der Sechser-Position. 

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    Kaderabek schlägt eine Flanke von der rechten Strafraumkante an den Fünfer. Dort wird der Ball zu kurz geklärt und fällt Rudy vor die Füße. Der zieht aus 14 Metern zentral vor dem Tor ab, sein Schuss wird aber zur Ecke geklärt. Hoffenheim wird jetzt besser und auch die Fans gehen mit. 

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    Bruun Larsen köpft sich selbst an. Eine weite Flanke von der linken Seite, die Geiger schlägt, erreicht den Dänen am zweiten Pfosten. Er hat den Ausgleich auf dem Kopf, schafft es aber, sich selbst an den Arm zu köpfen. Schiedsrichter Fritz entscheidet fälschlicherweise auf Eckball, der aber nichts einbringt. 

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    Das Bild der ersten Halbzeit setzt sich fort: Hoffenheim versucht immer wieder spielerisch nach vorne zu kommen, ungenaue Anspiele machen allerdings fast jeden Versuch zunichte. Und Mainz lauert genau auf diese Situationen, um dann schnell umzuschalten. 

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    Barreiro prüft Baumann! Der Mainzer Mittelfeldspieler kommt komplett frei zentral 20 Meter vor dem Tor an den Ball und zieht ab. Sein Schuss kommt zu mittig auf das Tor von Baumann, der den Ball allerdings nicht festhalten kann. 

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    Der Ball rollt wieder! 

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    Und der Gelb-vorbelastete Mijat Gacinovic macht Platz für den geschonten österreichischen Nationalspieler Christoph Baumgartner.

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    Hoffenheim wechselt doppelt und will so spielerisch Schwung aufnehmen: Stefan Posch geht für Pavel Kaderabek.

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    Jetzt ist Pause!

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    Zwei Minuten gibts obendrauf. Es scheint, als würden beide Mannschaften die Pause herbeisehnen.

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    Baumann mit Glück! In der Spieleröffnung laufen ihn mit Boetius und Burkardt gleich zwei Mainzer an. Der Hoffenheim-Keeper schießt Boetius an, der Ball prallt ins Toraus.

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    Fünf Minuten noch in dieser 1. Halbzeit. Geht hier noch was? Derzeit siehts auf beiden Seiten nicht danach aus. 

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    Gacinovic sieht Gelb. Nach einem harten Einsteigen gegen Hack auf Höhe der Mittellinie auch völlig zu Recht.

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    Der Hoffenheimer Frust nimmt zu. Bei vielen kleinen Entscheidungen von Schiedsrichter Fritz sind sie nicht einer Meinung mit dem Unparteiischen. Die TSG verliert sich derzeit in Diskussionen. 

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    Schon wieder so ein Fehler der Hoffenheimer in der Rückwartsbewegung: Rudy vertändelt den Ball gegen den quirligen Burkardt. Der Mainzer machts clever und zieht das Foul 22 Meter halbrechts vor dem Tor. Der bringt allerdings keine Gefahr. 

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    Überraschender erster Wechsel bei Mainz: Innenverteidiger Moussa Niakhate geht runter, ist offenbar angeschlagen. Alexander Hack kommt für ihn.

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    Aber: Hoffenheim wird hier besser, versucht immer wieder mit Tempo auf die Mainzer Fünferkette zuzugehen. Allerdings bisher ohne Erfolg. 

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    Halbe Stunde vorbei und statistisch ist dieses Spiel mehr oder weniger ausgeglichen: Mainz hat 51 Prozent Ballbesitz, allerdings knapp 60 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Das ist hier derzeit der Schlüssel der taktisch sehr diszipliniert agierenden Mainzer. 

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    Burkardt zündet den Turbo: In der eigenen Hälfte schnappt sich der Torschütze den Ball, geht einfach mal los, lässt auf links einen Hoffenheimer stehen, narrt dann noch einen und holt knapp 30 Meter vor dem Tor einen Freistoß heraus. Der bleibt ohne Konsequenzen für die TSG. 

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    Bruun Larsen fast mit der Wiedergutmachung! Nach einer Kopfball-Bogenlampe am Mainzer Sechzehner schaltet der Ex-Dortmunder am schnellsten, geht über die rechte Seite in den Sechzehner und zielt aufs kurze Eck. Sein scharfer Schuss geht ans Außennetz. Wacht Hoffenheim jetzt auf?

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    Den Hoffenheimern ist der Schock des Rückstands anzusehen. Momentan spielt nur Mainz. 

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    Tooooor! Hoffenheim - MAINZ 0:1! Das hatte sich angedeutet: Bruun Larsen spielt einen Fehlpass 35 Meter vor dem eigenen Tor. Kohr ist dazwischen, geht ein paar Meter durchs Zentrum, spielt Jonathan Burkardt an der Sechzehner-Grenze an. Der dreht sich, geht drei Meter und schiebt dann unbedrängt ins rechte Eck zur Führung ein. Baumann ohne Chance. 

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    Vorlage Dominik Kohr

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    Baumann fliegt durch den Fünfer! St. Juste bringt den Freistoß scharf aufs Torwart-Eck. Dort darf sich der Hoffenheimer Keeper erstmals auszeichnen. Er klärt den Ball mit einer schönen Parade zur Ecke. 

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    Jetzt bekommt den Mainz den Freistoß: Burkardt wird 18 Meter vor dem Tor gefoult, Super-Position von der halblinken Seite. 

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    Barreiro wird durch einen Steckpass von Boetius durch die Mitte perfekt in Szene gesetzt. Der Weg zum Tor ist frei, doch Richards ist dazwischen. Die Mainzer fordern einen Freistoß an der Sechzehner-Grenze. Zurecht, denn den Ball spielt Richards nicht. 

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    Mainz wird nun aktiver und macht mehr Druck: Niakhate wird nach einer Hereingabe von der rechen Seite gerade noch durch Vogt die Einschussmöglichkeit aus kurzer Distanz zunichte gemacht. 

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    Hoffenheim erstmals im Mainzer Sechzehner: Kramaric behauptet sich acht Meter vor dem Tor, setzt Bruun Larsen im Zentrum in Szene. Der wird aber sofort von drei Gäste-Spielern angegriffen und kann den Ball nicht aufs Tor bringen. 

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    Erste vorsichtige Torannäherung der Mainzer: Onisiwo geht auf der linken Seite in den Sprint gegen Vogt. Doch der bekommt seinen Körper dazwischen und verhindert eine präzise Hereingabe. Der Ball geht ins Toraus. 

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    Das ist hier alles noch sehr zäh, Ungenauigkeiten prägen das Spiel, Hoffenheim versucht, das Spiel zu machen, aber Mainz steht bisher kompakt. 

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    Beide Mannschaften sind hier bemüht, ins Spiel zu finden, fallen aber bisher nur durch Fehlpässe auf. 

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    Der Ball rollt in Sinsheim!

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    Die Kapitäne Baumann und Niakhate stehen zur Seitenwahl bereits. Gleich ist hier Anstoß. 

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    Auch Bundestrainer Hansi Flick wird sich dieses Spiel im Stadion anschauen, dem Hoffenheimer David Raum hat er unter der Woche zum Länderspiel-Debüt verholfen. 

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    Bevor es hier in wenigen Augenblicken losgeht, möchten wir Ihnen natürlich den Schiedsrichter nicht vorenthalten: Marco Fritz (Korb) wird diese Partie leiten. 

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    Die Statistik dieses Duells spricht übrigens für die Gäste aus Mainz: Drei der letzten fünf Partien entschied der FSV für sich. 

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    Den Mainzer Lauf musste auch TSG-Trainer Hoeneß vor dem Spiel respektvoll anerkennen: "Sie haben saisonübergreifend in den vergangenen 14 Spielen nur zwei Partien verloren. Das spricht eine deutliche Sprache. Sie stehen unter Bo Svensson für eine klare Spielphilosophie."

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    Seit Bo Svensson in Mainz übernommen hat, herrscht beste Laune am Bruchweg. Mit einem Punkteschnitt von 1,7 hat der ehemalige Spieler des FSV die Abstiegsangst innerhalb kürzester Zeit in Aufbruchstimmung verwandelt. Sportvorstand bezeichnete Svensson kürzlich gegenüber "Sport1" als "König der Kabine".

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    Mainz dagegen wartet noch auf sein erstes Auswärtstor. Beim 0:2 in Bochum klappte es nicht mit einem Torerfolg.

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    Die Hoffenheimer Offensive ist schon richtig gut drauf, acht Tore waren es in den ersten drei Saisonpartien. Zuletzt gab es eine 2:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund.

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    Es ist das Duell 9. (Hoffenheim) gegen 7. (Mainz). Während der FSV mit zwei Siegen und einer Niederlage in die Saison gestartet ist, hat Hoffenheim mit je einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage eine ausgeglichene Bilanz.

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    Sein Gegenüber Bo Svensson vertraut bis auf eine Ausnahme auf die Elf vom 3:0 gegen Greuther Fürth: Einzig Onisiwo ersetzt im Sturm Adam Szalai. 

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    TSG-Trainer Sebastian Hoeneß nimmt im Vergleich zur 2:3-Niederlage gegen Dortmund vor der Länderspielpause drei Wechsel vor: Richards ersetzt auf der rechten Seite Akpoguma (Corona-Infektion), Gacinovic kommt für Angelo Stiller, der mit der U21 unterwegs war, und Rutter ersetzt Baumgartner, der für die österreichische Nationalmannschaft in Einsatz war. Stiller und Baumgartner sitzen zunächst auf der Bank.

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    So will der Gast aus Mainz starten: Zentner - St. Juste, Bell, Niakhate - Widmer, Barreiro Martins, Kohr, Boetius, Lucoqui - Burkardt, Onisiwo. 

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    So wird die TSG Hoffenheim spielen: Baumann - Richards, Vogt, Posch, Raum - Rudy, Geiger - Bruun Larsen, Gacinovic, Rutter - Kramaric. 

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und dem FSV Mainz 05.