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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

1899 Hoffenheim 1

  • K Akpoguma ()

Bor. Mönchengladbach 1

  • B Embolo ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 18:30 Uhr treffen Hertha BSC und Borussia Dortmund aufeinander. Auch da sind wir selbstverständlich live am Ball. Viel Spaß dabei und noch ein schönes Wochenende!

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Nach dieser Punkteteilung behauptet Hoffenheim den 4. Platz in der Tabelle, muss allerdings noch Freiburgs morgigen Auftritt abwarten, um diese Position dann auch sicher mit in die kurze Winterpause nehmen zu können. Die Borussen schaffen sich unten ein klein wenig Luft, liegen als Dreizehnte jetzt zwei Zähler über dem Strich.

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Am Ende also werden die Punkte doch noch geteilt. Die TSG 1899 Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach trennen sich 1:1. Lange Zeit durften die Gäste nach vier Niederlagen in Folge mal wieder von einem Sieg träumen. Die Fohlen hielten über weite Strecken gut dagegen, ließen sich die Krise nicht anmerken und spielten auch nach der Pausenführung weiter fleißig mit. Ohne Frage aber hatten die Hausherren in der Summe mehr vom Spiel und wussten ihre Bemühungen zum Ende hin zu intensivieren. Daher war der Ausgleich sicherlich verdient. Doch die Kraichgauer mussten sich bis in die Nachspielzeit gedulden, bis glücklicherweise noch das Tor fiel.

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Dann beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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Für Dennis Geiger ist das die dritte Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Beiderseits sind die Nerven angespannt. Stefan Lainer geht recht forsch im Zweikampf mit Dennis Geiger zu Werke. Beide geraten danach auch verbal aneinander. Das gibt jeweils Gelb - für Lainer die erste.

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Unmittelbar nach dem Tor beschwert sich Max Eberl lautstark, möchte in der Entstehung des Treffers vermeintlich ein Foul gesehen haben. Sven Jablonski hält für das Meckern eine Gelbe Karte bereit.

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Tooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - Borussia Mönchengladbach 1:1. Aus dem linken Halbfeld tritt Kevin Vogt das Spielgerät gefühlvoll rechts in den Sechzehner. Dort holt sich Ihlas Bebou unbedrängt den Kopfball, legt den mit Übersicht in die Mitte ab. Dort behält Kevin Akpoguma die Nerven und die Ruhe, nimmt die Kugel an und schießt aus fünf Metern mit dem rechten Fuß ein. In der ersten Minute der Nachspielzeit markiert der Verteidiger seinen zweiten Saisontreffer.

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Vorlage Ihlas Bebou

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Fünf Minuten Gnadenfrist werden den Kraichgauern noch eingeräumt.

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Auch der 15. Hoffenheimer Eckball bringt keinen Erfolg. Vielmehr fahren die Gäste kurz darauf einen Entlastungsangriff. Der Torabschluss steht dabei nicht im Vordergrund. Es geht nur noch darum, Zeit zu gewinnen.

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Aufseiten der Gäste räumt Breel Embolo das Feld zugunsten von Alassane Plea.

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Nochmals greift Sebastian Hoeneß ein. Pavel Kaderabek macht Feierabend, dafür darf fortan Kevin Akpoguma mitwirken.

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Nach einer Hoffenheimer Ecke von der rechten Seite wird es kurz unübersichtlich im Sechzehner. Georginio Rutter und Christoph Baumgartner mischen am und im Torraum mit. Zwei, drei Abschlussversuche bleiben ohne Erfolg. Und letztlich wirft sich Yann Sommer auf die Kugel.

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Gladbach lässt nichts zu. Alles was die TSG derzeit zustande bringt, blocken die Borussen ab.

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Viel Ballbesitz, beinahe Daueraufenthalt in der gegnerischen Hälfte - doch wo bleiben die Torchancen für Hoffenheim? So langsam wird es Zeit.

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Andrej Kramaric soll über links geschickt werden. Stefan Lainer aber erweist sich als sehr aufmerksam, klärt mit einem ganz sauberen Tackling. Und dann gleich noch einmal gegen David Raum. So verstreicht Minute um Minute.

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Der Zug zum Tor ist nun allerdings wieder verschwunden. Dabei benötigen die Gastgeber doch verstärkt Torraumszenen. Aktuell verteidigen das die Borussen gut, schaffen sich in dieser Phase sogar wieder häufiger Entlastung.

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Mit der Zeit im Nacken entwickeln die Hoffenheimer immer mehr Nachdruck. Inzwischen geben die Hausherren recht klar den Ton an. Für Gladbach gibt es mittlerweile weniger Entlastung. Allmählich also geraten die Gäste nun doch unter Druck. Noch aber halten die Fohlen stand.

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Erstmals greift Adi Hütter aktiv ein, nimmt Marcus Thuram aus dem Spiel, um Luca Netz bringen zu können.

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David Raum kümmert sich um eine Ecke von der rechten Seite. Christoph Baumgartner lenkt die Kugel mit dem rechten Fuß recht artistisch in Richtung Tor. Zwei Meter vor der Kiste hält Andrej Kramaric den Schädel hin und setzt die Pille an die Querlatte. Dann aber ertönt ohnehin der Abseitspfiff.

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Beide Spieler werden untersucht. Es sind keine Wunden zu flicken, beide sind offenbar klar im Kopf und können weitermachen.

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Im Luftkampf prallen Breel Embolo und Florian Grillitsch unglücklich, aber umso heftiger mit den Köpfen zusammen. Sofort unterbricht Sven Jablonski die Partie.

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Die nächste Ecke von der rechten Seite bringt David Raum in die Mitte. Diesmal kommt Stefan Posch zum Kopfball und setzt den über die Querlatte.

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Von der linken Seite tritt Dennis Geiger eine Ecke hoch in den Sechzehner. Georginio Rutter verlängert die Hereingabe per Kopf aufs lange Eck. Yann Sommer reagiert einmal mehr stark und fischt das Ding raus.

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Hoffenheim zeigt sich jetzt intensiver bemüht, das Geschehen an sich zu reißen. Endlos Zeit haben die Kraichgauer schließlich nicht. Warum also noch lange warten?

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Sebastian Hoeneß sieht sich zum Handeln gezwungen, bringt mit Christoph Baumgartner einen frischen Mann. Dafür muss Angelo Stiller weichen.

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An der Seitenlinie attackiert Ramy Bensebaini von hinten Andrej Kramaric und bekommt das als Foul abgepfiffen. Das ärgert den Algerier, wutentbrannt haut der gegen den Ball. Diese Unbeherrschtheit bringt ihm seine dritte Gelbe Karte der Saison ein.

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Nach einem Zusammenprall mit Georginio Rutter geht Denis Zakaria mit Schmerzen zu Boden. Nach einer Entschuldigung des Widersachers beißt der Gladbacher auf die Zähne und macht ohne Behandlung weiter.

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Hoffenheim hingegen fällt aktuell wenig ein. Überdies fehlt es an Zug zum Tor. Ein Ausgleich liegt hier nicht annähend in der Luft.

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Nach wie vor bahnen sich keinerlei Schwierigkeiten für die Gäste an. Mühelos tragen die Borussen selbst einen Angriff vor. Aus halbrechter Position zieht Ramy Bensebaini ab. Den Distanzschuss hält Oliver Baumann sicher.

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Gegen den flinken Breel Embolo agiert Pavel Kaderabek deutlich zu behäbig, haut am Ball vorbei und rammt den Gegenspieler plump um. Dafür gibt es die erste Gelbe Karte der Partie. Für den Tschechen ist das die dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Im Anschluss an die Ecke versucht es Kramaric halblinks in der Box mit einem Linksschuss aus der Drehung. Dieser kommt nicht durch.

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Bei den Hausherren läuft man jetzt wiederholt ins Abseits. Dann bringt Andrej Kramaric eine Flanke von der rechten Seite an. Der abgefälschte Ball landet oben auf dem Tornetz.

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Es geht recht forsch hin und her. Gladbach ruht sich nicht auf der Führung aus. Die Gäste unternehmen weiterhin etwas nach vorn. Eine Hereingabe von Marcus Thuram von der linken Seite wird von Oliver Baumann abgefangen.

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Nach einer Kopfballablage von Ihlas Bebou feuert Dennis Geiger aus halbrechter Position. Der Rechtsschuss aus der zweiten Reihe trifft die rechte Hintertorstange.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Adi Hütter seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder vor 750 Zuschauern in der PreZero Arena.

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Sebastian Hoeneß wechselt zur Pause. Munas Dabbur bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Ihlas Bebou.

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Dann bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Stattdessen zeigen sich die Fohlen. Patrick Herrmann taucht mittig in der Box auf, geht zu Boden. Das Spiel läuft weiter aus halbrechter Position haut Breel Embolo drauf, wuchtet seinen Rechtsschuss über die Kiste. Die Diskussionen über einen möglichen Elfmeter verlaufen anschließend im Sande.

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Hoffenheim bemüht sich um eine Antwort. Mehr als eine Ecke springt dabei zunächst nicht heraus.

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Munas Dabbur geht im gegnerischen Strafraum zu Boden. Einen Elfmeter gibt es trotz nachträglicher Überprüfung nicht. Ohnehin ist das Spiel zunächst weitergelaufen. Einen Rechtsschuss von Pavel Kaderabek blockt Matthias Ginter ab.

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Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH 0:1. Die fällige Ecke von der linken Seite tritt Patrick Herrmann. Dessen Hereingabe rutscht irgendwie in den Torraum durch, wird von Munas Dabbur unglücklich per Kopf verlängert. Dort steht Breel Embolo vollkommen blank, stellt den rechten Fuß hin und drückt die Pille aus gut zwei Metern in die Maschen. Für den Stürmer ist das der zweite Saisontreffer in der Bundesliga.

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Den Gästen bietet sich nun die bislang beste Torchance dieser Partie. Breel Embolo behauptet sich stark, schirmt den Ball glänzend gegen Stefan Posch ab und kommt im Sechzehner zum Abschluss. Oliver Baumann pariert. Den Nachschuss von Marcus Thuram lenkt Posch zur Ecke.

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Gladbach bleibt dran. Die Männer von Adi Hütter bringen inzwischen mehr Zielstrebigkeit in die eigenen Aktionen. Lars Stindl setzt Patrick Herrmann ein, der rechts in der Box unbedrängt abschließend darf. Der Rechtsschuss zischt allerdings deutlich am langen Eck vorbei.

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Dann schwimmen sich die Gäste doch mal wieder frei und kommen in Person von Lars Stindl sogar zum Abschluss. Der Rechtsschuss des Gladbacher Kapitäns aus der zweiten Reihe ruft Oliver Baumann auf den Plan, der gut pariert.

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Bedient von Angelo Stiller, zieht Georginio Rutter halbrechts im Strafraum mit dem rechten Fuß ab. Der Ball fliegt aufs rechte Eck und wird von Yann Sommer pariert.

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Derzeit bekommt Hoffenheim die Partie, die bislang recht offen erschien, immer besser in den Griff. Die TSG bemüht sich jetzt aktiver um den Ball, nistet sich in der gegnerischen Hälfte ein und zwingt dem Kontrahenten ihr Spiel auf. Die Borussia hat hinten alle Hände voll zu tun. Für Aktionen nach vorn reicht es da nicht mehr.

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Nach einem erneuten Zusammenspiel zwischen Vogt, Rutter und Kaderabek schießt Letzterer aus spitzem Winkel. Der Rechtsschuss bringt Yann Sommer nicht ins Schwitzen.

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Dann bemühen sich die Borussen mal um schnelles Umschalten. Diesmal bekommen die Gäste ihren Angriff in der Tat zu Ende gespielt. Nach einem Pass von Breel Embolo taucht Lars Stindl links in der Box auf. Dessen Rechtsschuss hält Oliver Baumann ohne Probleme.

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Dann wieder die Gastgeber! Kevin Vogt verlagert das Spiel gut rechts in den Sechzehner. Dort nimmt Pavel Kaderabek die Kugel aus der Luft, legt zur Mitte ab. Georginio Rutter schießt mit dem linken Fuß weit links am Tor vorbei.

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Nach langer Zeit lassen sich die Rheinländer nun mal wieder links im Sechzehner blicken. Dorthin hat es Marcus Thuram geschafft. Allerdings ist da auch Endstation. Einen Gladbacher Torabschluss bekommen wir noch immer nicht zu sehen.

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Bei der TSG ist also mehr Zug drin. Dagegen geht bei den Gästen weiterhin gar nichts nach vorn. Zwar haben die Männer von Adi Hütter aktuell wieder den Ball, gelangen damit aber nicht in des Gegners Hälfte.

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Infolge einer Hoffenheimer Ecke von der linken Seite, die Dennis Geiger tritt, kommt Georginio Rutter zum Kopfball. Dieser sorgt nicht für Gefahr, verfehlt das Ziel doch recht deutlich.

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Im Anschluss bemüht sich die Borussia um ausgiebigen Ballbesitz, dabei jedoch entwickelt sich keinerlei Vortrieb. Die Fohlenelf wird einfach nicht zielstrebig.

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Doch plötzlich hat Georginio Rutter freie Bahn, stürmt durchs Zentrum in Richtung Strafraum und schießt mit dem rechten Fuß. Blitzschnell ist Yann Sommer unten, fährt die rechte Pranke aus und wehrt zur Ecke ab.

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Beide Mannschaften haben sich inzwischen sortiert. Dadurch kommt die Partie so ein wenig zum Stillstand. Es wird aktuell beiderseits gar nichts angeboten.

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Der erste Eckstoß dieser Begegnung wird dem Gastgeber zugesprochen. Damit allerdings wissen die Hoffenheimer nichts anzufangen.

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So entwickelt sich eine recht offene Angelegenheit. Beide Mannschaften zeigen sich bemüht und unternehmen regelmäßig etwas nach vorn. Aufseiten der Gäste lässt das jedenfalls nicht auf fehlendes Selbstvertrauen schließen.

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Nun bemühen sich die Hausherren um eine erste zielgerichtete Aktion. Auf links führt Andrej Kramaric den Ball, beweist Übersicht und bedient den heranstürmenden Pavel Kaderabek. Dessen Linksschuss fast mittig von der Strafraumgrenze ist zu hoch angesetzt.

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Ein Foul von Florian Grillitsch an Breel Embolo zieht eine erste Standardsituation in dieser Partie nach sich. Im rechten Halbfeld schreitet Patrick Herrmann zur Tat, schlägt den Ball aber zu weit hinüber in den Sechzehner. So verpufft die Szene.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei überschaubaren vier Grad stoßen die Gäste an. Trotz starker Bewölkung wird nicht mit Niederschlägen gerechnet.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der künftige FIFA-Referee kommt zu seinem 54. Einsatz in der Bundesliga. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Norbert Grudzinski und Thomas Gorniak sowie der vierte Offizielle Christof Günsch.

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Neben der aktuellen Form weckt auch der Blick in die vergangene Saison Hoffnungen bei 1899. Beide Partien der zurückliegenden Spielzeit gingen an Hoffenheim, das Heimspiel endete im April 3:2. Beim letzten Gladbacher Gastspiel davor behielten die Fohlen im September 2019 mit 3:0 die Oberhand.

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Für die formstarken Hoffenheimer hingegen steht eine Serie von fünf ungeschlagenen Partien zu Buche. Nach vier Siegen musste man allerdings am Mittwoch in Leverkusen mit einem 2:2 leben, was jedoch aufgrund der späten Tore nach Rückstand einen gewonnen Punkt bedeutete. Ihre letzte Niederlage kassierten die Kraichgauer Anfang November in Bochum (0:2). Zu Hause steht die TSG bei sechs Pflichtspielsiegen in Folge. Die letzte Heimpleite geht auf September zurück, als man gegen Mainz mit 0:2 das Nachsehen hatte.

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Das haben die kriselnden Borussen auch ihrer Auswärtsschwäche zu verdanken. In der Fremde gelang erst ein Sieg - und der Erfolg von Wolfsburg (3:1) liegt mehr als zwei Monate zurück. Darüber hinaus holten die Fohlen einzig noch in Mainz einen Punkt (1:1). Danach setzte es 1:4-Pleiten in Köln und Leipzig. Insgesamt steht der VfL bei vier Niederlagen in Folge. Den letzten Dreier ergatterte man im November daheim gegen Fürth (4:0).

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Aus tabellarischer Sicht hat der Vierte den Dreizehnten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen neun Punkte. Während die Männer aus Sinsheim also um die Plätze in der Champions League mitspielen, verweisen die Gladbacher auf ein dünnes Polster von einem Zähler zur Abstiegszone. Unter Umständen droht so kurz vor Weihnachten ein Abrutschen auf den Relegationsplatz.

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Fünf Änderungen gibt es aufseiten der Gäste bei Adi Hütter. Luca Netz (Bank), Kouadio Kone (Gelbsperre), Laszlo Benes, Florian Neuhaus und Alassane Plea (alle Bank) sind nicht in der Gladbacher Anfangsformation zu finden. Dafür dürfen Stefan Lainer, Christoph Kramer, Patrick Herrmann, Marcus Thuram und Lars Stindl von Beginn an spielen.

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Beim VfL Borussia Mönchengladbach tummeln sich zu Beginn folgende elf Spieler auf dem Platz: Sommer - Lainer, Ginter, Bensebaini, Scally - Kramer, Zakaria - Herrmann, Stindl, Thuram - Embolo.

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Nach dem letzten Punktspiel am Mittwoch lässt Sebastian Hoeneß gewaltig rotieren, tauscht gleich mal sechs Spieler aus. Anstelle von Kevin Akpoguma, Chris Richards, Christoph Baumgartner, Sebastian Rudy, Diadie Samassekou und Ihlas Bebou, die heute allesamt auf der Bank Platz nehmen werden, rutschen Pavel Kaderabek, Stefan Posch, Dennis Geiger, Angelo Stiller, Munas Dabbur und Georginio Rutter in die Hoffenheimer Startelf.

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An dieser Stelle richten wir unser Augenmerk auf die personellen Fragen des Nachmittags und dabei vor allem auf die Startformationen beider Mannschaften. Die TSG 1899 Hoffenheim geht die Angelegenheit in dieser Besetzung an: Baumann - Posch, Grillitsch, Vogt - Kaderabek, Stiller, Geiger, Raum - Rutter, Kramaric - Dabbur.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach.