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1899 Hoffenheim - VfB Stuttgart

Bundesliga

1899 Hoffenheim 3

  • C Baumgartner 16'
  • R Sessegnon 47'
  • A Kramaric 71' (11m)

VfB Stuttgart 3

  • N González 18'
  • S Wamangituka Fundu 27'
  • M Kempf 90+3'

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen schönen Restsamstag.

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In der kommenden Woche reisen die Kraichgauer dann zum 1. FSV Mainz 05, der VfB Stuttgart empfängt den großen FC Bayern im eigenen Stadion. Natürlich gibt es auch diese Partien dann wieder bei uns im Liveticker. Nun geht es aber erst einmal weiter mit dem Topspiel zwischen Frankfurt und RB leipzig. Seien Sie dabei.

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Die TSG 1899 Hoffenheim verpasst den Befreiungsschlag im Derby und dümpelt weiter in der zweiten Tabellenhälfte auf Rang 12 herum. Stuttgart verliert auch das siebte Spiel in der Serie nicht (4 Remis in Folge) und rangiert auf Platz 8. 

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Der VfB Stuttgart war zu Beginn der Partie die bessere Mannschaft gegen personell arg gebeutelte Hoffenheimer. Trotzdem waren es die Hausherren, die das erste Tor der Partie erzielten. Baumgartner hatte aus 16 Metern freie Schussbahn und setzte die Kugel perfekt ins rechte Toreck (16.). Stuttgart aber brauchte nicht lang, um den Rückstand wettzumachen. Gonzalez traf nur zwei Minuten später zum Ausgleich (18.), Wamangituka weitere neun Minuten später zur Führung (27.). Wenig später musste Gonzalez verletzt ausgewechselt werden, was das Stuttgarter Spiel nachhaltig beeinträchtigte. Ohne den Argentinier hatten die Schwaben nicht mehr die Durchschlagskraft der Anfangsminuten in der Offensive, was Hoffenheim in der zweiten Hälfte zu mehr eigenem Offensivspiel ermutigte. Sessegnon traf nach Vorarbeit von Kramaric kurz nach dem Seitenwechsel zum Ausgleich (47.), der Kroate selbst besorgte vom Elfmeterpunkt den vermeintlich entscheidenden Treffer (71.). Doch die Schlusspointe des Spiels gehörte dem VfB, der in Person von Kempf in der dritten Minute der Nachspielzeit doch noch zum letztlich verdienten Ausgleich kam. 

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Dann ist Schluss. Siebert beendet die Partie.

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Geiger holt sich noch die Gelbe Karte ab. Sein Foul an Wamangituka lässt Siebert nicht einfach so stehen.

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Tooooooooor! TSG 1899 Hoffenheim - VFB STUTTGART 3:3. Stuttgart gelingt der Lucky-Punch. Kalajdzic legt einen hohen Ball mit dem Hinterkopf weiter zu Kempf, der sich in der linken Strafraumhälfte befindet. Der Verteidiger dreht sich auf engstem Raum uns schließt aus 13 Metern halblinker Position in Bedrängnis ab. Irgendwie trudelt der Ball ins lange Eck. Wahnsinn.

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Vorlage Sasa Kalajdzic

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Fünf Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

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Dritter Wechsel bei den Hoffenheimern. Kramaric verlässt das Spielfeld, Sturmtalent Beier ist neu dabei.

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Kempf stellt Kramaric ein Bein, der sich anschließend auf dem Boden kugelt. Siebert zeigt dem Stuttgarter die nächste Gelbe Karte. Die zweite für Kempf in dieser Saison.

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Zweiter Wechsel bei der TSG Hoffenheim. Klauss ersetzt Baumgartner.

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Von den sechs Torschüssen der Hoffenheimer im zweiten Durchgang gingen fünf auf das Tor der Gäste. Es ist kein Zufall, dass die Kraichgauer das Spiel noch drehen konnten.

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Stuttgart kommt noch einmal auf, kommt aber nicht wirklich durch. Hoffenheim wirft alles rein, in jeden Zweikampf, in jeden tiefen Lauf. Was für eine Intensität jetzt.

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Die letzten zehn Minuten brechen an und beide Mannschaften pushen sich noch einmal. Geiger gewinnt einen Zweikampf im Mittelfeld und lässt sich dafür von seinen Mitspielern abfeiern. Hier ist richtig Feuer drin.

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Die dritte Gelbe Karte der Partie geht an Posch, der an der rechten Seitenauslinie in der gegnerischen Hälfte zu energisch in den Zweikampf mit Kempf geht.

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Hoeneß tauscht ebenfalls. Der auffällige Grillitsch geht vom Feld und wird durch Gacinovic ersetzt.

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Auch Stenzel hat Feierabend. Klement ist für ihn neu mit dabei.

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Stuttgart mit den letzten beiden Wechseln. Förster kommt für Castro.

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Starke Aktion von Baumann. Endo will den Ball von der linken Seite im Strafraum in die Mitte geben, doch Nordtveit fälscht die Kugel ab. Der Ball wäre wohl ins kurze Eck geflogen, wenn der Hoffenheim-Keeper nicht geistesgegenwärtig die Arme hochgerissen hätte.

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Toooooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - VfB Stuttgart 3:2. Kramaric schnappt sich den Ball und legt ihn auf den Punkt. Kurzer Anlauf, einmal kurz verzögert, dann setzt der Kroate die Kugel perfekt ins linke Toreck. Sein siebtes Saisontor im vierten Spiel.

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Elfmeter für Hoffenheim. Kramaric schickt Grillitsch perfekt in die Gasse, Stürmer Kalajdzic fällt von Hinten in die Beine des Hoffenheimers. Siebert zeigt sofort auf den Punkt.

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Nächster guter Offensivmoment der Gäste. Endo schickt Castro steil in die rechte Strafraumhälfte. Der ehemalige Dortmunder zieht aus spitzem Winkel ab, doch Baumann ist zur Stelle.

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Mal wieder ein Abschluss der Stuttgarter. Sosas Versuch aus 15 Metern halblinker Position bleibt hängen, doch Wamangituka bekommt die Möglichkeit zum Nachschuss. Sein Schuss aus 14 Metern in der linken Strafraumhälfte geht jedoch deutlich über den Kasten.

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Das Gegenpressing der Hoffenheimer ist richtig stark. Kaum ein zweiter Ball, der nicht bei den Kraichgauern landet.

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Kramaric wird immer stärker, reißt sein Team jetzt richtiggehend mit. Stuttgart kommt phasenweise gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte.

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Riesenchance für die TSG. Baumgartner treibt die Kugel durchs Mittelfeld in Richtung gegnerischer Strafraum. Kramaric ist links mitgelaufen und bekommt den Ball letztlich deshalb auf den Fuß, weil Stuttgarts Kempf ihn unabsichtlich von Baumgartners Füßen zu ihm rüber spitzelt. Der Torjäger zieht sofort ab und zwingt Kobel im kurzen Eck zu einer Glanzparade.

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Dann muss auch Didavi weichen. Klimowicz ist für ihn neu in der Partie.

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Wechsel Nummer zwei und drei bei den Gästen. Zunächst macht Coulibaly Platz für Sosa.

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Mangala checkt Baumgartner im Zweikampf weg. Der Kraichgauer fällt unglücklich auf den Hinterkopf und wirkt benommen. Nach kurzer Behandlungspause geht es für den Torschützen zum 1:0 aber weiter.

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Posch hat die Kugel auf der rechten Siete und flankt hoch in die linke Strafraumhälfte zu Kramaric. Der Kroate nimmt den Ball per Fallrückzieher, der jedoch deutlich über das Tor geht. Dennoch: Kramaric kommt immer besser ins Spiel.

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Die Gier nach dem Umschaltmoment ist bei beiden Mannschaften spürbar. Ein offener Schlagabtausch in der zweiten Halbzeit bisher.

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Die TSG kommt wild entschlossen aus der Kabine, versucht den Gegner zu überrumpeln. Das spricht für eine ordentliche Halbzeitansprache von Trainer Sebastian Hoeneß.

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Für Sessegnon war es das erste Tor für die TSG. Beide Mannschaften kamen im Übrigen unverändert aus der Kabine.

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Vorlage Andrej Kramarić

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Toooooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - VfB Stuttgart 2:2. Kramaric steckt den Ball auf halblinks klasse auf Sessegnon durch, der mit Tempo auf der linken Seite in den Strafraum einzieht. Die Tottenham-Leihgabe schließt schließlich vom kurzen Fünfereck flach ab und tunnelt dabei Kobel im Stuttgarter Tor. Ausgleich.

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Weiter geht's. Der zweite Durchgang läuft.

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Halbzeit in Sinsheim. Siebert pfeift zur Pause. 

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Drei Minuten werden in der ersten Hälfte noch nachgespielt. 

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Nächster Eckball für den VfB. Castro bringt die Kugel von der rechten Seite in die Mitte, wo Anton am Elfmeterpunkt frei per Volley zum Abschluss kommt, den Ball jedoch nicht richtig trifft. Baumann kann ihn letztendlich aufnehmen.

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Geiger erobert den Ball und schickt Kramaric auf die Reise. Der Kroate wirkt aber nicht 100-prozentig fit und läuft sich einmal mehr fest. Hoffenheims Torjäger wirkt nicht so spritzig wie gewöhnlich.

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Wamangituka mit dem nächsten Hochkaräter. Der Torschütze zum 2:1 bekommt die Kugel von Mangala perfekt in die linke Strafraumhälfte gespielt und kann sofort mit dem rechten Fuß abziehen. Baumann muss sich ganz lang machen, um den Ball noch um den linken Pfosten zu lenken.

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Die Führung für die Gäste ist hochverdient. 11:6 Torschüsse, 55 Prozent Ballbesitz für die Stuttgarter. Hoffenheim ist zu unsicher im Passspiel, was auch daran liegt, dass die Abläufe in der durchgewirbelten Startelf noch nicht stimmen.

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Baumgartner bekommt die Kugel nach hohem Ballgewinn von Grillitsch. Der Torschütze zum 1:0 versucht es aus 25 Metern mit dem rechten Fuß aus der Distanz, doch der Ball ist zu hoch angesetzt. Gut zwei Meter drüber.

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Gonzalez sitzt erneut auf dem Hosenboden und hält sich das linke Bein. Dann humpelt er vom Platz. Kalajdzic kommt für den Argentinier in die Partie.

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Castro mit robuster Zweikampfführung gegen Akpoguma. Siebert zeigt die Gelbe Karte. Hart, aber vertretbar.

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Gonzalez bleibt nach dem Treffer am Boden liegen und muss behandelt werden. Wenig später humpelt er vom Spielfeld, kann dann aber weitermachen.

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Tooooooooor! TSG 1899 Hoffenheim - VFB STUTTGART 1:2. Was für ein Treffer. Didavi flankt von der linken Seite ans lange Fünfereck, wo Gonzales den Ball an die Latte köpft. Der Rebound landet bei Wamangituka, der vom linken Fünfereck direkt abzieht und den rechten Pfosten trifft. Der dritte Versuch sitzt dann aber. Wamangituka bekommt die Kugel nach seinem Pfostentreffer erneut vor die Füße  und schiebt aus fünf Metern ein.

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Nette Eckballvariante der Kraichgauer. Von der rechten Seite fliegt der Ball hoch in den Rückraum, Kramaric zieht aus 16 Metern volley ab, doch der Kroate trifft den Ball nicht voll. Kobel hat keine Probleme mit dem Schuss.

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Erster Eckball für die TSG von der rechten Seite. In der Mitte prallen Posch und Gonzalez mit den Köpfen zusammen. Der Argentinier bleibt am Boden liegen, kann nach kurzer Zeit aber weitermachen.

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Gut was los in den ersten Minuten - der Ausgleich für den VfB ist natürlich verdient. Hoffenheim kommt jedoch nach und nach ebenfalls besser rein.

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Toooooooor! TSG 1899 Hoffenheim - VFB STUTTGART 1:1. Die direkte Antwort der Gäste. Gonzalez bekommt den Ball in der rechten Strafraumhälfte und zieht zum Solo gegen drei Verteidiger auf. Aus zwölf Metern halbrechter Position kommt der Argentinier schließlich mit dem linken Fuß zum Abschluss und trifft wunderschön ins lange Eck. Keine Chance für Baumann.

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Vorlage Wataru Endo

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Toooooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - VfB Stuttgart 1:0. Stuttgart spielt, Hoffenheim trifft. Baumgartner treibt den Ball in der gegnerischen Hälfte durch die Zentrale nach vorne und will in die Spitze spielen. Allerdings hat Stenzel seine Füße im Passweg und fälscht die Kugel so ab, dass sie Baumgartner direkt wieder vor die Füße springt. Hoffenheims Nummer 14 hat aus 16 Metern plötzlich freie Schussbahn und netzt unten rechts ein.

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Gonzalez findet Didavi in der linken Strafraumhälfte. Stuttgarts Zehner zieht sofort mit dem linken Fuß ab, zielt aber links vorbei.

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Nächster Abschluss der Stuttgarter. Endo zieht aus 25 Metern halblinker Position mit dem linken Fuß ab. Baumann hat jedoch keinerlei Probleme mit dem Ball in der Tormitte.

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Kobel im Stuttgarter Tor humpelt etwas und hält sich den rechten Oberschenkel. Sieht aber nicht ganz so wild aus. Weiter geht's.

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Stuttgart versucht den Hoffenheimer Spielaufbau ab der Mitte der gegnerischen Hälfte zu stören. Die Kraichgauer sind bislang aber kombinationsstark genug, um sich freizuspielen. 

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Stuttgart ist die aktivere Mannschaft in den ersten Minuten. Hoffenheim, die heute sieben Spieler aufgrund der Corona-Pandemie im Kader vermissen, sucht sich noch. Wer will es ihnen verübeln!?

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Didavi hat die erste große Gelegenheit für die Gäste nach einem hohen Ballgewinn der Stuttgarter am gegnerischen Strafraum. Der Offensivmann zieht aus sieben Metern halblinker Position frei ab, verfehlt das lange Toreck mit dem rechten Fuß jedoch knapp.

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Sessegnon springt mit gestrecktem Bein und Stollen voraus in Anton und erwischt den Stuttgarter am Knie. Das muss mindestens Gelb geben und tut es auch. Frühe Verwarnung für die Leihgabe von Tottenham.

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Hoffenheim wartet geduldig an der Mittellinie auf den Gegner. Hohes Pressing ist zu Spielbeginn erst einmal nicht angesagt.

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Los geht's. Der Ball rollt.

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Schiedsrichter der Partie ist der Berliner Daniel Siebert. Ihm assistieren Lasse Koslowski und Jan Seidel. Als vierter Offizieller ist Christian Leicher eingeteilt, Tobias Welz verfolgt das Geschehen aus dem Kölner Keller als Video-Assistent-Referee.

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Schauen wir auf den direkten Vergleich beider Teams in der Bundesliga. 20 Mal gab es das Duell schon in Deutschlands höchster Spielklasse, acht Mal ging der VfB als Sieger hervor. Hoffenheim konnte sechs Aufeinandertreffen für sich entschieden, weitere sechs Spiele endeten unentschieden.

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Ein ganz besonderes Spiel wird es für Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo. Noch im letzten Jahr war er Teil des Trainerteams bei 1899, heute ist er der wichtigste Mann an der Seitenlinie beim rund 70 Km weiter südlich angesiedelten VfB. Eine besondere Bedeutung will der 42-Jährige der Partie aber nicht beimessen: "Eine besondere Motivation wäre nicht gewinnbringend, weil ich immer topmotiviert bin. Zu viel Anspannung ist kontraproduktiv."

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Der VfB hingegen dürfte mit seinen ersten sieben Spieltagen nach dem Wiederaufstieg zufreiden sein. Die einzige Niederlage der Saison kassierten die Schwaben am 1. Spieltag beim 2:3 gegen den SC Freiburg, seitdem stehen zwei Siege und vier Remis zu Buche. Mit einem Dreier heute könnte der VfB sogar bis auf einen Europa-League-Rang springen.

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Die beste Nachricht des Tages für die TSG ist wohl die, dass mit Kramaric endlich der beste Torjäger wieder zur Verfügung steht. Nach sechs Toren an den ersten drei Spieltagen war der Kroate in absoluter Ausnahmeform, wurde dann aber durch einen positiven Coronatest aus der Bahn geworfen. Nun, nach vier Spieltagen Pause steht er wieder in der Startelf und soll gegen defensiv durchaus beachtliche Stuttgarter (9 Gegentore) für Tore sorgen.

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Die Hoffenheimer sind zwar die einzige Mannschaft, die in dieser Saison gegen den FC Bayern punkten konnten, in der Tabelle stehen sie aktuell aber deutlich schlechter da, als der Aufsteiger aus Stuttgart. Der Tabellendreizehnte empfängt den Achten. Grund dafür ist, dass Hoffenheim seit dem 4:1-Sieg gegen den Rekordmeister keinen Dreier in der Liga mehr einfahren konnte. Vier Niederlagen und ein mageres Unentschieden stehen seitdem für die Mannschaft von Sebastian Hoeneß auf dem Papier.

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Noch immer hat das Coronavirus die TSG Hoffenheim fest im Griff. Insgesamt fünf Wechsel, nicht alle aufgrund Corona, nimmt Sebastian Hoeneß im Vergleich zur 1:2-Pleite in Wolfsburg vor. Posch, Nordtveit, Geiger, Bebou und Kramaric sind für Bogarde, Vogt, Rudy, Belfodil und Dabbur neu dabei. Die Stuttgarter tauschen drei Mal im Vergleich zum 2:2 gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag: Karazor, Sosa und Klimowicz rotieren raus, Didavi, Anton und Coulibaly rein.

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Die Gäste stellen dem diese Elf entgegen: Kobel - Stenzel, Anton, Kempf - Endo - Wamangituka, Castro, Mangala, Didavi - Coulibaly, Gonzalez.

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So geht die TSG 1899 Hoffenheim ins Spiel gegen den VfB Stuttgart: Baumann - Posch, Nordtveit, Akpoguma - Samassekou - Geiger, Baumgartner, Grillitsch, Sessegnon - Bebou, Kramaric.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfB Stuttgart.