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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Kaiserslautern - FC St. Pauli. 2. Bundesliga.

1. FC Kaiserslautern 2

  • T Boyd ()
  • K Redondo ()

FC St. Pauli 1

  • J Medic ()

Live-Kommentar

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Das war es für heute vom Betzenberg. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. Bis bald!

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Der FCK bleibt ungeschlagen und ist hinter Regensburg nun Zweiter. Für Kaiserslautern steht am Freitag das nächste Heimspiel gegen Paderborn auf dem Programm. Nach drei Auswärtsspielen in Folge darf St. Pauli am kommenden Sonntag mal wieder am Millerntor ran. Gegner ist dann mit Magdeburg ein weiterer Aufsteiger.

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Der Aufsteiger gewinnt wie am 1. Spieltag gegen den nächsten vermeintlichen Hochkaräter der Liga mit 2:1. Und auch dieser Sieg geht in Ordnung, weil St. Pauli trotz der Überlegenheit im zweiten Durchgang nur wenig echte Chance hatte. Medic brachte mit dem Anschlusstreffer zwar noch einmal Spannung rein, doch die Hausherren blieben in der Nachspielzeit cool. 

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Kaiserslautern bringt die Führung über die Runden. 

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Es gibt Ecke für die Hausherren. Irvine will es nicht wahrhaben und fängt an zu diskutieren.  St. Pauli ist bislang ohne Chance auf den Ausgleich.

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Kaiserslautern bleibt mutig. Lobinger findet im Strafraum Herchler, der den Schuss aber nicht aufs Tor bekommt. 

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Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

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Und Lex-Tyger Lobinger ersetzt Terrence Boyd.

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Dirk Schuster bringt Dominik Schad für Daniel Hanslik.

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Toooor! 1. FC Kaiserslautern - FC ST. PAULI 2:1. Geht da vielleicht doch noch etwas für die Gäste? Jakov Medic steht am Elfmeterpunkt und nimmt eine Hereingabe von Hartel volley. Dieses Mal ist Luthe machtlos.

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Vorlage Marcel Hartel

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Luca Zander kommt für Manolis Saliakas.

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Toooor! 1. FC KAISERSLAUTERN - FC St. Pauli 2:0. Kaiserslautern kontert sich zur Entscheidung. Boyd passt in den Lauf von Kenny Redondo, der den Ball unhaltbar unter die Latte zimmert. 

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Vorlage Terrence Anthony Boyd

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Amenyido und Daschner können sich an der Strafraumgrenze nicht einigen - schnell ist der Ball weg. 

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Der Ball kommt aus dem Zentrum nach rechts zu Daschner raus, der aus dem Strafraumeck den Abschluss sucht, aber deutlich übers Tor verfehlt, 

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Redondo bleibt mit seinem Diagonalpass zwar an Medic hängen, holt sich aber den zweiten Ball und verwandelt ihn in eine Ecke. Das bringt alles Zeit. 

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Adam Dzwigala ersetzt in der Innenverteidigung Betim Fazliji.  

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Und bei Kaiserslautern kommt Maximilian Hercher für Jean Zimmer.

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Igor Matanovic sieht für seinen riskanten Einsatz noch die Gelbe Karte. Luthe muss sich behandeln lassen. 

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Paqarada bringt den Freistoß scharf an den Fünfmeterraum. Am ersten Pfosten wirft sich Luthe in die Hereingabe und klärt vor Matanovic. 

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Paqarada passt diagonal auf Hartel, der im Strafraum perfekt zu Matanovic verlängert. Der Stürmer hat endlich mal Platz, bekommt den Ball aber rechts nicht an Luthe vorbei. 

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St. Pauli wartet im zweiten Durchgang weiter auf die echte Großchance und tut sich weiter schwer. Kaiserslautern hatte durch Boyd die mögliche Vorentscheidung auf dem Fuß.

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Hartel passt in die Schnittstelle auf Matanovic, der den Ball zwar annehmen kann, aber keine Lücke zum Abschluss findet. 

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Auch im zweiten Durchgang gibt es eine kurze Trinkpause. 

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Terrence Boyd sieht nach Foul an Medic die erste Gelbe Karte der Partie. 

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Und Etienne Amenyido feiert sein Comeback nach Verletzung anstelle von Carlo Boukhalfa. 

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Auch bei St. Pauli gibt es einen Doppelwechsel, David Otto übernimmt für Johannes Eggestein. 

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Ritter ist von gleich drei Gegenspielern nicht zu stoppen. Er passt in den Rückraum, wo Kraus an den zweiten Pfosten verlängert. Boyd trifft aus einem Meter fast ungestört nur den Pfosten. 

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Und dann bringt Dirk Schuster noch Hikmet Ciftci für Julian Niehues.

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Doppelwechsel beim FCK, Kenny Prince Redondo ersetzt Mike Wunderlich.

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Fazliji klärt die scharfe Hereingabe von Zimmer zur Edcke. Ansonsten wäre Boyd dahinter frei zum Abschluss gekommen. 

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Da kommt St. Pauli mal mit Tempo auf das Lauterer Tor zu. Matanovic stoppt den Ball und bekommt ihn dann von Daschner direkt in den Fuß gespielt. Der Winkel im Strafraum ist spitz, der Schuss klatscht ans Außennetz. 

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Einwurf in den Lauf von Hartel, der aus 17 Metern den Abschluss sucht. Der Schuss aus der Drehung geht einen Meter links am Tor vorbei. 

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Das Spiel der Gäste läuft nun öfter über die rechte Seite von Saliakas. 

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Es sieht nun nach einer zähen Angelegenheit für die Gäste aus. Kaiserslautern verteidigt die Führung sehr diszipliniert, lässt die technisch guten Spieler der Hamburger nicht in die Räume kommen, wo sie ihre Kreativität ausspielen könnten. 

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Nun bringt Saliakas den Ball mal flach in den Rückraum zu Matanovic, der aber keine Lücke findet und dann beim Schussversuch geblockt wird. 

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Daschner fliegt unter der Saliakas-Flanke von rechts durch, die Hereingabe geht ins Seitenaus. 

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Matanovic rückt natürlich vorne rein, Irvine übernimmt die Sechsposition im Mittelfeld.

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Das Spiel läuft wieder. 

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Timo Schultz stellt um und bringt mit Igor Matanovic einen neuen Stürmer für Afeez Aremu.

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Pause auf dem Betzenberg. 

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Die dreiminütige Nachspielzeit läuft bereits. 

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Wunderlich nimmt die Hereingabe von Zimmer mit einem Seitfallzieher in der Strafraummitte direkt, der Schuss geht einen guten Meter über das Tor, sah aber sehr gefährlich aus. 

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Wunderlichs Ecke findet zwar den Kopf von Kraus, doch die harmlose Bogenlampe springt auf der Oberkante des Hamburger Tores auf. 

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Zuck passt in die Tiefe auf Boyd, der zwar frei durchbricht, aber keine Kontrolle über den Ball gewinnt und wohl auch knapp im Abseits steht.  

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Erst Hartel und dann Eggestein finden in der dichtgestaffelten Deckung keine Lücke. Am Ende versucht es dann Eggestein aus der Drehung. Der Schuss geht knapp rechts vorbei. 

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Saliakas rückt mal etwas in die Mitte in und findet mit seinem hohen Ball Eggestein, der per Kopf verlängert. Doch da steht dann nur Luthe. 

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Paqarada bringt aus dem Halbfeld einen Freistoß in den Strafraum. Boukhalfa und Eggestein stellen sich bei der Verarbeitung unglücklich an, es endet mit einem Foul an Durm. 

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Paqarada nimmt von der linken Seite den eingerückten Daschner mit, der aus spitzem Winkel das lange Eck ins Visier nimmt, aber ins Seitenaus abschließt. 

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St. Pauli findet langsam besser in die Partie. Die Gäste kombinieren sich nun öfter auch mal ins letzte Drittel. Noch hat der Aufsteiger die Sache aber gut im Griff, die Führung bleibt nicht unverdient. 

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Die Ecke von Hartel bringt St. Pauli dann auch die erste richtige Chance des Nachmittags. Irvine köpft aus dem Zentrum knapp rechts am Tor vorbei. 

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Da kombinieren über Hartel und Irvine mal gut durch den Strafraum. Am Ende wird Daschners Abschlussversuch auf Kosten einer Ecke aber unmöglich gemacht. 

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Luthe begräbt den direkten Querpass von Daschner unter sich. Boukhalfa setzt aber nach und trifft den Keeper unglücklich am Kopf. Luthe muss kurz behandelt werden.

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Das Spiel ist für eine kurze Trinkpause unterbrochen. 

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St. Pauli kommt über die Außen noch nicht entscheidend in die tiefen Räume. Kaiserslautern hat den zuletzt eigentlich immer überzeugenden Paqarada bislang durch Durm und Zimmer gut im Griff. 

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St. Pauli bekommt aus dem Rückraum geflankte Ecke nicht geklärt, der Ball fällt Boyd vor die Füße, der aus acht Metern den Abschluss sucht. Boukhalfa blockt auf Koste einer weiteren Ecke. 

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Fazliji spielt den langen Ball in die Spitze, doch die Hausherren lassen durch die Mitte bislang nichts zu, halten auch in dieser Situation die Räume eng. 

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Paqarada bringt von der linken Seite den zweiten Ball hoch in den Strafraum, wo aber Eggestein die Kugel nicht kontrollieren kann. 

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Der Treffer zeigt erst einmal Wirkung bei den Gästen. St. Pauli will nun erst einmal Sicherheit in das eigene Spiel bringen. 

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Boyd, der in der Saison 2014/15 - damals noch bei Leipzig - einen Doppelpack gegen St. Pauli erzielt, will nachlegen. Doch seinen Versuch aus größerer Distanz im Stile Ritters kommt nicht an Smarsch vorbei. 

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Toooor! 1. FC KAISERSLAUTERN - FC St. Pauli 1:0. Durm kommt auf der rechten Seite nach Doppelpass mit Zimmer etwas zu einfach an Hartel vorbei und bringt die Flanke hoch an den zweiten Pfosten. Da ist der Kopfball von Terrence Boyd durch Saliakas nur noch schwer zu verteidigen. 

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Vorlage Erik Durm

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St. Pauli läuft früh an und hat die Hausherren so schon zu dem einen oder anderem Ballverlust gezwungen. 

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Boukhalfa beginnt bei seiner Startelfpremiere für die Hamburger auf der Zehner-Position, Daschner ist in die Stürmerposition vorgerückt. 

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Hanslik bringt den Ball von der linken Seite in den Strafraum. Boyd kommt zwar mit dem Kopf dran, doch es gelingt kein kontrollierter Abschluss. Lautern bleibt im Ballbesitz und holt zumindest die erste Ecke heraus, die bringt aber auch nichts. 

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Harm Osmers.

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Das letzte Aufeinandertreffen beider Klubs gab es vor über vier Jahren und endete im Fritz-Walter-Stadion 1:1. Der letzte Sieg der Pfälzer liegt schon eine Weile zurück. Im November 2014 gab es ein 3:1 am Hamburger Millerntor. Zwischen 2015 und 2018 gelangen St. Pauli vier Dreier.

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Nicht zum ersten Mal in dieser noch jungen Saison hinterließ dabei Keeper Smarsch keinen sonderlich überzeigenden Eindruck. Vasilj - in der Vorsaison der Stammkeeper - fällt mit gebrochenem Finger noch unbestimmte Zeit aus. Unter der Woche  wurde über die Verpflichtung eines neuen Torwarts spekuliert, heute steht aber erneut Smarsch zwischen den Pfosten.

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St. Pauli hingegen tat sich gegen den Regionalligisten Straelen sehr schwer und musste  trotz zweimaliger Führung bis in die Nachspielzeit zittern. Dann erlöste Jakov Medic mit seinem Tor zum 4:3 per Hinterteil die Fans der Hamburger.  

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In bester Erinnerung bleibt dabei natürlich der zwischenzeitliche Führungstreffer des FCK. Marlon Ritter erzielte aus über 50 Metern über den weit vor seinem Kasten stehenden Flekken hinweg das 1:0.

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Beide Teams sind mit einem Sieg und einem Unentschieden in die neue Saison gestartet. Am Pokalwochenende trennten sich dann ergebnistechnisch die Wege beider Vereine. Kaiserslautern lieferte einen überzeugenden Auftritt im Pokal, schied aber gegen Freiburg nach Verlängerung aus.

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Bei den Gästen gibt es gegenüber der Vorwoche zwei Wechsel: Aremu und Boukhalfa beginnen anstelle von Smith und Matanovic.

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St. Pauli ist mit dieser Startelf in die Pfalz gereist: Smarsch - Saliakas, Fazliji, Medic, Paqarada - Irvine, Aremu, Boukhalfa, Hartel - Daschner, Eggestein.

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Bei den Hausherren lässt Dirk Schuster die gleiche Elf wie im Pokal ran.

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Kaiserslautern beginnt wie folgt: Luthe - Durm, Tomiak, Kraus, Zuck - Niehues, Ritter - Zimmer, Wunderlich, Hanslik - Boyd.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 3. Spieltages zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem FC St. Pauli.