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Karlsruher SC - 1. FC Nürnberg

2. Bundesliga

Live-Kommentar

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In der kommenden Woche wäre Karlsruhe also gut beraten, wieder Punkte zu holen. Es wird in Heidenheim aber sicher nicht so einfach. Nürnberg empfängt Hannover 96. Damit verabschiede ich mich aus der 2. Bundesliga und wünsche euch einen guten Start ins Wochenende, bis dann!

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Mit diesem wichtigen Sieg macht Nürnberg auch einen großen Sprung in der Tabelle: Vom 15. Platz geht es erst einmal auf den 11. Rang, wo man mit 29 Punkten genau so viele gesammelt hat wie Osnabrück auf dem 10. Platz. Karlsruhe hingegen bleibt auf dem Relegationsplatz, wenn es richtig mies läuft, zieht Wiesbaden mit einem Sieg beim Tabellenführer auch vorbei. Zudem ist Dresden nach dem heutigen Auswärtssieg in Regensburg wieder auf drei Punkte heran und steht somit in direkter Schlagdistanz hinter dem KSC.

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Es war ein Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Teams den  entscheidenden Fehler vermeiden wollten. Große Chancen waren Mangelware, daher ist das Ergebnis tatsächlich auf den einzigen Bock des Spiels zurückzuführen: Nach einer Geis-Ecke ließ Uphoff im eigenen Fünfmeterraum das Spielgerät durch die Finger rutschen und so konnte Erras aus kurzer Distanz den 1:0-Endstand herbeiführen. Karlsruhe war in der Offensive zu zaghaft, muss sich auf jeden Fall auf die Fahne schreiben, zu wenige Chancen herausgespielt zu haben. Zusätzlich waren genug Standardsituation da, um zumindest mal für etwas Gefahr zu sorgen. Nürnberg hatte immerhin hier und da mal eine gute Chance, so geht das Ergebnis letztlich auch in Ordnung.

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Valentini verteidigt mit allem, was er hat, er haut Gordon um und kassiert die Gelbe Karte.

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Abpfiff. Nürnberg gewinnt in Karlsruhe mit 1:0!

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Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.

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Letzter Wechsel des Spiels, Philip Heise kommt für Robin Hack.

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Der Freistoß von Wanitzek bleibt ungefährlich, da macht der KSC in diesem Spiel zu wenig draus.

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Jetzt schaffen es die Gastgeber endlich mal in die Druckphase, Nürnberg verteidigt tief und pöhlt das Leder nur noch raus. Frey fällt dann noch seinen Gegenspieler vor dem Strafraum. Es gibt Freistoß für den KSC!

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Valentini köpft eine Flanke sicherheitshalber ins Toraus, es gibt Eckball! Bis auf Uphoff jetzt alle Spieler im Strafraum der Clubberer. Es entsteht aber keine Gefahr.

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Dovedan geht vom Feld, Schleusener ersetzt ihn positionsgetreu.

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Handwerker verhindert die schnelle Ausführung eines Freistoßes. Er holt sich die dritte Verwarnung in dieser Saison ab.

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Karlsruhe kommt nicht in dieses druckvolle Offensivspiel! Nürnberg verhindert eine Angriffswelle und verteidigt bereits kurz hinter der Mittellinie alle Angriffe weg. 

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Der Schiedsrichter entscheidet sich gegen den Strafstoß, das Spiel geht weiter. Hier hat Nürnberg etwas Glück, da hätte man sich nicht beschweren dürfen. 

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Camoglu hat ebenfalls fertig. Im letzten Wechsel der Hausherren kommt Anton Fink, die Devise ist klar: Voller Angriff! Drei Stürmer jetzt auf dem Feld!

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Karlsruhe ist bemüht, macht jetzt mehr Druck. Den Gastgebern bleibt ja auch nichts anderes übrig, allerdings macht Nürnberg das sehr souverän in der Abwehr. 

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Hofmann geht volles Risiko, eine Flanke von der linken Seite nimmt er direkt per Seitfallzieher. Er verfehlt das Tor aber, der Schuss geht über die Latte.

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Gueye setzt sich auf dem rechten Flügel durch, findet in der Mitte mit seiner flachen Hereingabe aber keinen Abnehmer.

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Der KSC muss jetzt mehr Risiko gehen. Groiß geht vom Feld und Gueye kommt für ihn. Ein Stürmer für den defensiven Mittelfeldspieler.

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Tooooor! Karlsruhe - NÜRNBERG 0:1! Wir haben auf den ersten Fehler gewartet, in Person von Uphoff haben wir ihn jetzt gefunden! Geis führt einen Eckball von der linken Seite aus, in der Mitte flutscht dem Keeper die Flanke durch die Pfoten, Erras sagt Danke und nickt unbedrängt aus drei Metern ins leere Tor ein! Ganz großer Bock des Torhüters!

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Nicht mal mehr 20 Minuten stehen auf der Uhr und der Ballbesitz bleibt weiterhin im Niemandsland. Keiner will den ersten Fehler machen, vielleicht ist Nürnberg mit einem Punkt sogar zufrieden. Aber wirklich ansehnlich ist das jetzt nicht mehr.

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Er war der Aktivposten, zeigte viele gute Aktionen. Sorgte zudem für die Auswechslung von Sorg. Valentini hatte ihn aber besser im Griff muss man sagen. Jetzt hat Ben-Hatira Feierabend, Dominik Kother ist jetzt auf Linksaußen unterwegs.

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Vielleicht geht jetzt mal wieder was über einen Eckball, wieder führt Ben-Hatira kurz aus, die anschließende Flanke wird von Margreitter aber ohne Probleme im Fünfmeterraum geklärt. 

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Hack nimmt es mit der gesamten rechten Seite der Karlsruher auf. Erst Gondorf kann ihn an der Mittellinie mit einem Zupfer aufhalten, dafür sieht er seine dritte Verwarnung der laufenden Saison.

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Das sah übel aus, im Zweikampf mit Hofmann verdreht sich Erras das Knie. Er bleibt auf dem Boden liegen, kann dann aber ohne Hilfe aufstehen und spielt auch weiter. Da kann er aber mal drei Kreuze machen, dass das jetzt so einfach geht.

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Wir sind jetzt mitten drin im zweiten Durchgang, aber wirklich besser wird es fußballerisch nicht. Viele Aktionen finden im Mittelfeld ohne Torbezug statt. Die Defensivreihen kontrollieren das Geschehen.

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Dovedan wird nicht angegriffen und sucht den Abschluss aus der Distanz. Der Linksschuss aus 20 Metern kommt flach in die rechte Ecke, Uphoff geht hin und sichert das Ding.

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Karlsruhe versucht es mit einem langen Pass auf Ben-Hatira, Mathenia kommt aus seinem Kasten, obwohl er niemals an den Ball kommen würde. Zum Glück für ihn gewinnt Margreitter das Laufduell und bereinigt die Situation.

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Gondorf trifft Hack mit dem Ellbogen im Gesicht, da ist aber keine Absicht bei. Es kann für den Nürnberger auch ohne Behandlung weitergehen.

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Nünrberg gleicht aus und holt ebenfalls die fünfte Ecke raus. Diesmal wird es aber wenigstens im Ansatz gefährlich, Geis spielt den Pass nämlich flach auf den Elfmeterpunt, wo Behrens einläuft, das Ding aber nicht voll erwischt. Gordon kann klären.

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Dann geht es ganz schnell! Nürnberg erobert die Kugel und kontert, zwischenzeitlich können Dovedan und Hack alleine auf das Tor von Uphoff zulaufen! Aber die beiden lassen sich viel Zeit, so können fünf Verteidiger zeitig in den Strafraum kommen. Dennoch kommt Dovedan zum Abschluss aus 16 Metern leicht rechts versetzt, der Versuch geht aber links am Tor vorbei! Da war deutlich mehr drin!

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Karlsruhe gehören die ersten Sekunden, über Camoglu kommt es zum fünften Eckball. Wanitzek findet aber erneut keinen Abnehmer, an den Standards darf man hier noch arbeiten.

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Personell unverändert beginnen die Teams die zweite Halbzeit.  

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Weiter gehts im zweiten Durchgang, Nürnberg führt den Anstoß aus!

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Der Schiedsrichter beendet den ersten Durchgang, torlos geht es in die Kabinen.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Karlsruhe hat viel Freiräume jetzt, aber sowohl Wanitzek, als auch Stiefler verpassen den Abschluss. Camoglu bekommt dann die Kugel wunderbar 15 Meter vor dem Tor serviert, Margreitter kann in letzter Sekunde den Schuss blocken!

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Große Chance für Nürnberg! Die Gäste kesseln den KSC jetzt mal im eigenen Strafraum ein. Behrens kommt aus 18 Metern zum Schuss, Uphoff fliegt bereits in die linke Ecke, Gordon fälscht aber ab und lenkt das Leder in die rechte Ecke. Dort kullert der Versuch dann haarscharf am Gehäuse vorbei! 

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Geis pflückt 18 Meter vor dem Tor das Spielgerät mit der Brust aus der Luft und schließt direkt mit dem linken Schlappen in die linke Ecke ab. Allerdings setzt er den Schuss zu hoch an, Uphoff muss sich nicht mal hinschmeißen. Er sieht früh, dass der Ball über die Kiste geht.

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Jens Keller hat genug gesehen und sieht in Sorg wohl ein mögliches Gefahrenpotenzial. Valentini ersetzt Sorg fortan, er hatte mit Ben-Hatira so seine Problemchen.

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Auch der Club holt sich die erste Verwarnung. Sorg vertendelt das Leder wieder an Ben-Hatira, diesmal aber weit in der gegnerischen Hälfte. Dovedan macht die Vollsperrung und blockt Ben-Hatira richtig unsaft ab. Für Dovedan ist es ebenfalls die vierte Karte der aktuellen Saison. 

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Wir sehen die nächste Verwarnung. Diesmal trifft es den Rechtsverteidiger Stiefler, der bei einem Tempogegenstoß seinen Gegenspieler in den Klammergriff nimmt. Mit dieser taktischen Note ist die Gelbe Karte Pflicht, auch hier ist es die vierte der laufenden Saison.

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Wieder hat Ben-Hatira auf der linken Seite freien Raum, da hat Sorg so seine Probleme. Die Hereingabe kommt aber halbhoch zu nah an die Kiste, Mathenia kann sich das Leder sichern.

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Wir haben jetzt mehr als eine halbe Stunde gespielt und der KSC findet endlich den Zugang. Nürnberg muss sich nach einer etwas besseren Anfangsphase allmählich zurückziehen und hat zunehmend Probleme, die Angriffe der Hausherren zu verteidigen. 

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Die Gastgeber werden aber merklich dominanter. Nürnberg erhält momentan keinen Zugriff mehr und konzentriert sich mehr auf die Defensivarbeit, Karlsruhe nimmt das Heft in die Hand.

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Ben-Hatira führt kurz aus, es entsteht aber ein Missverständnis mit Gordon, der die Pille zurückspielen will, damit rechnet Ben-Hatira aber nicht. So ist das Spielgerät wieder weg.

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Carlson sucht Hofmann in der Mitte, der kann das Leder nicht kontrollieren. Mühl klärt zum ersten Eckball für die Hausherren. Die findet in der Mitte aber nur einen Nürnberger, der zur nächsten Ecke, diesmal von der rechten Seite klärt.

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Karlsruhe spielt wirklich gute und sichere Pässe im Aufbauspiel. Nürnberg macht ordentlich Druck, presst relativ hoch. Aber die Gastgeber entkommen diesen Situationen sehr stark. 

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Geis führt den anschließenden Freistoß aus dem Halbfeld aus, Gordon klärt in der Mitte per Kopf zum Einwurf für die Gäste.

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Kobald geht im Zentrum der eigenen Hälfte mit einer Grätsche zum Ball, trifft aber nur Dovedan, der im hohen Bogen zu Boden geht. Für Kobal gibt es also die erste Verwarnung des Spiels, es ist seine vierte in dieser Spielzeit.

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Auch Karlsruhe kommt jetzt richtig vor das Tor! Sorg hat gegen Ben-Hatira große Probleme und gibt das Leder links vom Strafraum ab! Wanitzek kann dann die Hereingabe bringen, in der Mitte kommt Camoglu aus sechs Metern zum Kopfball, setzt den Versuch aber über den Querbalken! Handwerker ging aber mit dem Fuß zum Ball und scheint den Angreifer da getroffen zu haben. Der Schiedsrichter sagt aber Weiterspielen, auch der VAR meldet sich nicht zu Wort. 

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Geis hat den ersten Eckball des Spiels, er führt das ruhende Leder von der rechten Seite aus, findet aber keinen Abnehmer. Am langen Strafraumeck kommt aber Hack an die Kugel, der sie sich zurecht legt und am rechten Pfosten Margreitter bedient! Aus fünf Metern köpft der Innenverteidiger das Spielgerät aber knapp rechts am Tor vorbei! Das war die erste größere Möglichkeit der Partie.

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Nach mehr als einer Viertelstunde halten wir fest, dass beide Teams bemüht sind, Nürnberg mit einer Halbchance und einer Strafraumaktion aber etwas mehr aus der ganzen Sache macht bisher. Ansonsten sehen wir ein sehr ausgeprägtes Abtasten, so richtig hat die Begegnung noch nicht begonnen.

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In dieser Phase kann sich Karlsruhe etwas Ballsicherheit verdienen. In der eigenen Hälfte spielt sich die Abwehr die Kugel hin und her. Die Gäste stören dann beim ersten Ball auf den Außenverteidiger oder dem defensiven Mittelfeldspieler. In der Hälfte des Clubs ist aber Schicht. Hier steht die Defensive sehr gut gestaffelt und es gibt für den KSC keine Räume zum bespielen.

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Der KSC tastet sich jetzt auch mal vor. Carlson und Ben-Hatira kommen über die linke Seite, finden aber kein Durchkommen und spielen dann wieder hinten rum. 

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Wieder kommt Nürnberg, wieder ist es Hack! Frey setzt ihn von der Grundlinie aus in Szene, dann geht er im Strafraum zu Fall. Das ist für einen Elfmeter zu wenig, der Schiedsrichter winkt ab. 

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Die Gäste kommen besser in diese Begegnung: Nürnberg hat mehr Ballbesitz und eben den ersten Abschluss des Spiels. Die Hausherren hingegen versuchen viel mit langen Bällen.

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Der erste Abschluss gehört den Gästen: Hack probiert es as 18 Metern und zieht mit dem rechten Fuß ab. Uphoff muss das erste Mal eingreifen, hat damit aber keinerlei Schwierigkeiten.

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Karlsruhe kommt das erste Mal vor den Kasten. Wanitzek bringt die Kugel von der rechten Seite stramm in die Mitte, findet dort aber keinen Abnehmer.

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Auf gehts in die Begegnung, Karlsruhe stößt an!

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Nürnberg hatte zuvor schon eine gute Serie gehabt. Man gewann ebenfalls mit 2:0 gegen Sandhausen, 1:0 in Osnabrück und holte in Heidenheim ein starkes 2:2-Unentschieden. Vergangene Woche verlor man dann zu Hause gegen Darmstadt mit 1:2.

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Letzte Woche fiel den Karlsruhern ein Stein vom Herzen: Nach sieben sieglosen Spielen in Folge, darunter fünf Niederlagen, durfte der KSC endlich wieder jubeln. In Sandhausen fuhr man durch Tore von Gondorf und Ben-Hatira einen 2:0-Sieg ein und kam den Nicht-Abstiegsplätzen wieder näher.

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Schauen wir auf die Tabelle: Wir sehen, dass es zwischen den beiden Mannschaften heute eine richtungsweisende Auseinandersetzung geben wird. Nürnberg steht mit 26 Punkten auf dem 15. Rang, genau einen Platz vor Karlsruhe. Der KSC belegt mit 24 Zählern den Relegationsplatz. Mit einem Sieg, könnte Karlsruhe allerdings schon auf den 11. Platz vorrücken, Nürnberg sogar auf den 10.! So dicht besiedelt ist die Tabelle im unteren Bereich. 

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"Never Change a winning Team" ist die Devise von Christian Eichner. Daher steht dieselbe Elf vom 2:0-Sieg gegen Sandhausen auf dem Rasen. Jens Keller kann diesen Leitsatz nicht umsetzen, er hat erstens verloren und zweitens hat Sörensen die Rote Karte gesehen und muss zwangsläufig ausgewechselt werden: Mavropanos und Sörensen werden in der Verteidigung durch Margreitter und Mühl ersetzt. Geis kommt für Behrens ins Defensive Mittelfeld, weil dieser eine Position nach vorne rückt. Dort ersetzt er den gelb-rot-gesperrten Nürnberger.

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Die Clubberer laufen mit dieser Elf auf: Mathenia - Sorg, Margreitter, Mühl, Handwerker - Erras, Geis - Dovedan, Behrens, Hack - Frey.

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Das sind die Aufstellungen der beiden Mannschaften, wir beginnen mit dem KSC: Uphoff - Carlson, Kobald, Gordon, Stiefler - Groiß - Ben-Hatira, Gondorf, Wanitzek, Camoglu - Hofmann.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 24. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Nürnberg.