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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Karlsruher SC - SC Paderborn 07. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der 2. Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Morgen am frühen Nachmittag geht es weiter. Dann sind auch wir wieder zur Stelle. Bis dahin! Einen schönen Samstag noch!

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Damit nähern sich beide Mannschaften tabellarisch einander an. Der SC Paderborn rutscht auf Rang 5 ab und liegt jetzt nur noch einen Punkt vor dem siebtplatzierten Karlsruher SC. Am kommenden Wochenende empfangen die Ostwestfalen den 1. FC Nürnberg. Der KSC reist nach Osnabrück.

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Tatsächlich schaukelt der Karlsruher SC das schmale 1:0 gegen den SC Paderborn über die Zeit und behält die drei Punkte im Wildpark. Was zur Pause eine verdiente Führung war, gestaltete sich am Spielende etwas schmeichelhaft. Nach 15 Torschüssen im ersten Durchgang schossen die Hausherren nach dem Seitenwechsel offiziell ein einziges Mal in Richtung Tor. Die Badener standen nur noch hinten drin. Ihre Defensivarbeit jedoch verrichteten die Gastgeber hervorragend, ließen dem Gegner praktisch gar nichts zu. So konnten es Christian Eichner verkraften, dass nach vorn gar nichts mehr passierte. Paderborn dominierte den zweiten Spielabschnitt. Einzig die Gäste machten sich um das Geschehen auf dem Platz verdient. Zumindest starteten die Ostwestfalen nun auch Abschlussversuche. Das meiste davon aber wurde abgeblockt. Insgesamt kamen heute zwei Bälle des Bundesliga-Absteigers aufs Tor. Mit etwas gutem Willen lässt sich von einer guten Torchance sprechen. Mehr aber bekamen die Männer von Steffen Baumgart nicht zustande.

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Dann beendet Michael Bacher das Treiben auf dem Platz.

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In der Nachspielzeit bietet sich Prince Owusu die letzte Chance. Dessen Rechtsschuss aus der Drehung und etwa 13 Metern fliegt deutlich links am Gehäuse von Marius Gersbeck vorbei.

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Gerade auf dem Feld, da geht Alexander Groiß zu vehement in den Zweikampf und verdient sich die Gelbe Karte.

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Benjamin Goller kassiert seine erste Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.

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Jetzt schaffen sich die Gastgeber mal etwas Entlastung, sind dort auf dem rechten Flügel unterwegs. Dabei geht es nur noch darum, Zeit zu gewinnen. Zu Ende spielen wollen die Badener ihren Angriff gar nicht.

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Christian Eichner bieten sich noch Wechseloptionen. Eine davon zieht der KSC-Coach jetzt. Alexander Groiß kommt für Marvin Wanitzek.

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Und wenn denn mal der Abschluss gesucht wird - wie jetzt von Marco Terrazzino -, dann steht ein KSC-Spieler im Weg.

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So kommt es aktuell zu keinerlei Torabschlüssen. In dieser Hinsicht heißt es, Paderborn kann nicht, Karlsruhe will nicht.

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Die Hausherren stehen hinten überragend, verteidigen alles weg. Das ist der eigentliche Grund, warum sich die Gäste derart schwer tun.

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Karlsruhe ändert an der eigenen Herangehensweise nichts. Die Männer von Chrsitian Eichner tun nichts mehr nach vorn, lauern allenfalls auf Konter und spielen die dann eher mäßig aus. Hinsichtlich prickelnder Torraumszenen bietet dieser zweite Durchgang nahezu gar nichts.

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Paderborn rackert sich weiterhin ab. Die Ostwestfalen versuchen einiges, die wollen ja unübersehbar. Doch der letzte Pass fehlt. Die Bälle müssen zum Tor, wenn es mit einem Treffer klappen soll.

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Dann bieten die Gäste mal richtig Zielstrebigkeit an. Kai Pröger wird in den Sechzehner geschickt, sucht auf halbrechts den Abschluss. Im letzten Moment grätscht ein Karlsruher Verteidiger dazwischen. Und Marius Gersbeck ist auch zur Stelle.

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Bei den Gästen wird Svante Ingelsson durch Prince-Osei Owusu ersetzt. Steffen Baumgart schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.

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Steffen Baumgart dreht an weiteren personellen Stellschrauben. Christopher Antwi-Adjej verlässt den Rasen, den Kai Pröger in der Folge betritt.

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Dann strebt Philipp Hofmann den Weg in die gegnerische Hälfte an. Sebastian Schonlau möchte das unbedingt verhindern - hält und hält, lässt gar nicht mehr los. Bis der Pfiff ertönt. Für Paderborns Innenverteidiger gibt es dafür die erste Verwarnung der Saison.

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Wegen absichtlichen Handspiels fängt sich Jerome Gondorf seine vierte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ein.

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Paderborn bestimmt in der zweiten Hälfte das Geschehen auf dem Platz. Es spielt einzig der Bundesliga-Absteiger. Doch der letzte Zug zum Tor fehlt nach wie vor. Noch immer verzeichnen wir keine echte Torchance der Gäste. Der KSC verwaltet den knappen Vorsprung, steht defensiv gut und lauert darüber hinaus nur noch auf Konter. Einen Torabschluss haben die Gastgeber so seit Wiederbeginn nicht zustande bekommen.

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Und den Platz von Marc Lorenz nimmt ab sofort Dominik Kother ein.

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Jetzt schreitet erstmals Christian Eichner aktiv zur Tat. Auch auf Seiten der Hausherren gibt es einen doppelten Tausch. Für Kyoung-Rok Choi kommt Benjamin Goller.

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Zudem räumt Ron Schallenberg das Feld zugunsten von Sebastian Vasiliadis.

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Dann nimmt Baumgart zwei weitere Wechsel vor, bringt für Johannes Dörfler Frederic Ananou.

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Nun wird Schiedsrichter Michael Bacher bei Steffen Baumgart vorstellig. Nach einigen eindringlichhen Worten zückt der Unparteiische die Gelbe Karte für den Gästecoach.

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Plötzlich starten die Gastgeber einen Konter. Marc Lorenz geht auf und davon, hat im Strafraum dann aber keinen günstigen Winkel und setzt seinen Linksschuss ans Außennetz. Allerdings ist der Mittelfeldspieler aus Abseitsposition gestartet.

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Im Ansatz zeigen die Ostwestfalen sehr wohl mehr Zug. Zu Ende gespielt bekommen es die Jungs von Steffen Baumgart nicht. Jetzt rackert sich Svante Ingelsson links in der Box ab, bringt seinen Pass in die Mitte aber nicht bei einem Teamkollegen an.

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Auch Standards helfen den Gästen vorerst nicht weiter. Der vierte Eckstoß segelt von der rechten Seite in den Sechzehner und findet dort keinen Abnehmer.

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Der neue Mann setzt sich gleich in Szene. Doch Marco Terrazzino teilt das Schicksal seiner Mannschaftskollegen, der wird beim Schussversuch abgeblockt. Defensiv arbeiten die Karlsruher nach wie vor ganz hervorragend.

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Verletzungsbedingt kommt der erste Spielerwechsel dieser Begegnung zustande. Für Julian Justvan geht es nicht weiter, der humpelt gerade vom Feld. Dafür kommt für Paderborn Marco Terrazzino ins Spiel.

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Noch also fehlen dem SCP Durchschlagskraft und Torgefahr, was auch für den nächsten Versuch von Jamilu Collins gilt. Allerdings ist vom KSC inzwischen nicht mehr viel zu sehen. Die Hausherren haben defensiv alle Hände voll zu tun. Nach vorn passiert da momentan gar nichts.

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Seit Wiederbeginn bemühen sich die Gäste um mehr Zielstrebigkeit - auch wenn das noch nicht vollends umgesetzt wird. Julian Justvan wird beim Schussversuch einmal mehr abgeblockt.

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Paderborn erarbeitet sich den dritten Eckstoß. Die hohe Hereingabe von der rechten Seite ergattert Sebastian Schonlau, bekommt den Kopfball aber nicht platziert genug hin. Marius Gersbeck greift zu. Immerhin aber bringen die Gäste mal einen Ball aufs Tor.

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Nach einem Paderborner Einwurf auf der linken Seite springt das Spielgerät in der Folge in den Sechzehner. Nahe des Elfmeterpunktes holt Dennis Srbeny aus und säbelt mit dem rechten Fuß völlig am Ball vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Dann bittet Michael Bacher die Akteure erste einmal zur Pause in die Kabinen.

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In diesem Moment läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Derzeit setzt sich nur der KSC in Szene. Und die Männer von Christian Eichner suchen fleißig den Abschluss. Marc Lorenz tut das soeben aus der Distanz, verfehlt aber den Kasten von Leopold Zingerle.

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Nennenswerte Schüsse und Torgefahr sind einzig bei den Hausherren zu verzeichnen. Daniel Gordon probiert sich jetzt mal aus der zweiten Reihe. Der Linksschuss wird eine Beute von Leopold Zingerle.

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Auf der rechten Seite wird den Gastgebern ein Freistoß zugesprochen, der Sache für Marvin Wanitzek ist. Dessen gefühlvolle Hereingabe landet punktgenau auf dem Schädel von Daniel Gordon, der sich auf Höhe des zweiten Pfostens nach oben schraubt und aus etwa sieben Metern an die Querlatte köpft. Leopold Zingerle kann diesem Ball nur hinterherschauen und wäre ohne jede Abwehrchance gewesen.

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Daher ist der KSC gut beraten, regelmäßig selbst aktiv zu werden, etwas nach vorn zu unternehmen. Und die Badener wissen ja, dass derartige Ausflüge Erfolg versprechen.

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Auch Julian Justvan wird beim Distanzschuss abgeblockt. So ganz langsam jedoch nähern sich die Gäste an, belagern in Phasen den gegnerischen Strafraum etwas nachhaltiger.

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An ihrem Ballbesitz arbeiten die Ostwestfalen weiterhin fleißig. Weiterhin ist das nur brotlose Kunst.

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Jetzt bemüht sich Christopher Antwi-Adjei um einen Torabschluss, wird aber abgeblockt. Das ist der zweite statistisch erfasste Torschuss der Gäste, womit deren Durchschlagskraft ziemlich deutlich umschrieben ist.

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Hinsichtlich der Spielanteile sieht das aus Paderborner Sicht gar nicht so schlecht aus. Die Jungs von Steffen Baumgart zeigen sich gewillt, nach vorn zu spielen und gegen den Rückstand anzugehen. Allerdings bekommen die Gäste noch zu wenig Zug rein, werden nicht gefährlich. Zielstrebiger wirken die Hausherren in ihrem Vorgehen. Daher geht die Führung des KSC in Ordnung.

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In Folge einer weiteren Ecke des KSC versucht sich Marvin Wanitzek in zentraler Position. Der Rechtsschuss ist zu hoch angesetzt.

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Dann trägt der KSC einen gepflegten Angriff vor. Letztlich flankt Philip Heise von der linken Seite scharf in die Mitte. Die Kugel rutscht durch bis zu Kyoung-Rok Choi auf Höhe des zweiten Pfostens. Bei dessen Linksschuss unten auf kurze Eck rettet erneut Jamilu Collins kurz vor der Linie.

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Die Paderborner Ecke von der linken Seite beschwört keinerlei Gefahr herauf.

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Marco Thiede unterlaufen zwei unglückliche Aktionen innerhalb von 15 Sekunden. Erst misslingt ihm eine Ballannahme und die Kugel rollt über die Seitenlinie. Kurz darauf steht der Rechtsverteidiger ungünstig, als Daniel Gordon zum Befreiungsschlag ausholt und den Teamkollegen trifft. So fabrizieren die Karlsruher einen Eckstoß für den Gegner.

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Während also beim Bundesliga-Absteiger derzeit nichts zusammenläuft, setzen die Karlsruher nicht zwingend nach. Entsprechend halbgar kommt der Linksschuss von Kyoung-Rok Choi daher. Aus halbrechter Position und der zweiten Reihe schießt der Südkoreaner deutlich am langen Eck vorbei.

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Nach der Führung verspüren die Hausherren viel Rückenwind, geben weiter den Ton an. Paderborn muss diesen Rückschlag erst einmal verdauen. Dieser Prozess dauert spürbar nach wie vor an.

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Um den fälligen Freistoß in halbrechter Position kümmert sich Marc Lorenz. Dessen Direktschuss mit dem linken Fuß liegt hervorragend in der Luft, steuert in Richtung Querlatte. Leopold Zingerle pariert mit einer Hand.

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Nach einem Foul an Kyoung-Rok Choi holt sich Ron Schallenberg früh in der Partie die Gelbe Karte ab - es ist seine dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Start nach Maß für den KSC! Gleich die erste zielstrebige Offensivaktion dieser Begegnung führt zum Erfolg. Viel effizienter konnten die Badener nicht vorgehen.

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Toooooor! KARLSRUHER SC - SC Paderborn 1:0. Gleich die erste Ecke der Partie sorgt für Gefahr. Die hohe Hereingabe von der linken Seite, getreten von Marc Lorenz, köpft Daniel Gordon aufs Tor. Am rechten Pfosten steht Jamilu Collins und rettet, tut das auch gegen den Nachschuss von Philipp Hofmann aus kurzer Distanz. Der Stürmer bekommt den Ball noch einmal, spitzelt die Kugel im Torraum quer. Dort steht Gordon völlig blank und wuchtet die Pille aus vier Metern in die Maschen.

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Vorlage Philipp Hofmann

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Nun gelangen die Gäste mit Ball und Spieler in den gegnerischen Strafraum. Christopher Antwi-Adjei setzt sich links in der Box durch. Der Linksschuss unter Bedrängnis verfehlt das Tor.

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Dann segelt der Ball erstmals in den Sechzehner. Die Flanke von Johannes Dörfler landet direkt in den fangbereiten Armen von Marius Gersbeck.

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Äußerst behutsam gehen beide Seiten die Begegnung an. Die Offensivbemühungen bleiben zaghaft. Es gilt beiderseits, die Reihen zu sortieren.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei empfindlich kühlen vier Grad und lockerer Bewölkung sind keine Niederschläge zu befürchten. Die Sonne scheint sogar. Somit präsentiert sich der Rasen im Wildpark in einer ordentlichen Verfassung.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Michael Bacher betraut. Der 29-jährige Referee kommt zu seinem 20. Einsatz in der 2. Liga. Unterstützung wird ihm dabei zuteil durch die Assistenten Tobias Fritsch und Johannes Huber.

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Steffen Baumgart erwartet das Aufeinandertreffen zweier selbstbewusster Kontrahenten: "Beide Mannschaften haben einen guten Lauf und werden auf Sieg spielen. Wir müssen als Mannschaft geschlossen auftreten und klar nach vorne spielen."

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Laut Christian Eichner wird der KSC "bereit sein, hat Lust und Laune und wird versuchen, die drei Punkte in Karlsruhe zu behalten. Das ist ja sowieso die Zielsetzung vor jedem Spiel. Grundsätzlich müssen wir bei uns bleiben." Den SC Paderborn sieht Eichner als "eine hochspannende Mannschaft, die Geschwindigkeit mitbringt in allen Situationen. Danach werden die Spieler auch größtenteils verpflichtet. Es steckt eine klare Philosophie dahinter. Der Trainer geht das voll mit - auch an der Linie. Wenn ein Gegner schnelle Spieler hat, heißt das, dass ich als Team meinen Rücken schützen muss."

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Paderborn war mit Niederlagen gegen die Nordklubs Kiel (0:1) und HSV (3:4) in die Zweitligasaison gestartet. Seither ist der SCP in sechs Partien ungeschlagen und gewann zuletzt dreimal in Folge - unter anderem auswärts in Darmstadt (4:0) und am letzten Spieltag daheim gegen St. Pauli (2:0).

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Weitere Auffälligkeiten liefert der KSC als zweitschwächste Heimmannschaft der 2. Liga. Sicherlich sind derlei Zahlen so früh in der Saison nicht unbedingt aussagekräftig. Fakt aber ist, die Badener konnten einzig gegen Sandhausen gewinnen (3:0). Gegen Bochum (0:1) und Darmstadt (3:4) setzte es Niederlagen - wie übrigens auch in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den 1. FC Union Berlin (0:1 n. V.). Zuletzt allerdings feierten die Karlsruher zwei Auswärtssiege in Folge - auf St. Pauli (3:0) und in Braunschweig (3:1).

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Tabellarisch stellte sich die Situation vor diesem 9. Spieltag so dar, dass wir das Aufeinandertreffen des Neunten mit dem Dritten erleben. Während sich beide Mannschaften offensiv nahezu auf Augenhöhe bewegen, Paderborn lediglich einen Treffer mehr erzielt hat (14), stellen die Ostwestfalen mit sieben Gegentreffern die beste Abwehr der Liga.

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Dagegen verzichtet Steffen Baumgart vollends auf Umstellungen, schickt seine Mannschaft mit der identischen Anfangsformation aufs Feld wie am vergangenen Samstag.

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Im Vergleich zum letzten Punktspiel gibt es auf Seiten der Hausherren eine Veränderung. Anstelle von Robin Bormuth, der heute mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen muss, rückt Christoph Kobald in die Karlsruher Startelf.

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Dem stellt sich der SC Paderborn in folgender Besetzung entgegen: Zingerle - Dörfler, Hünemeier, Schonlau, Collins - Schallenberg - Führich, Justvan, Ingelsson, Antwi-Adjei - Srbeny.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der Karlsruher SC geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Gersbeck - Thiede, Gordon, Kobald, Heise - Fröde - Choi, Gondorf, Wanitzek, Lorenz - Hofmann.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und dem SC Paderborn.