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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Karlsruher SC - Jahn Regensburg. 2. Bundesliga.

Karlsruher SC 1

  • P Hofmann ()

Jahn Regensburg 1

  • J Beste ()

Live-Kommentar

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Damit ist der 26. Spieltag der 2. Bundesliga mit Ausnahme der verlegten Partie komplett. Wir danken für das Interesse und wünschen einen schönen Rest-Sonntag.

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Tabellarisch kommen beide Vereine damit natürlich nicht vom Fleck, bleiben durch einen Punkt voneinander getrennt Neunter (KSC) und Zehnter (Jahn). Weitere Punkte auf dem Weg zur endgültigen Sicherung des Klassenerhalts können am kommenden Spieltag gesammelt werden. Karlsruhe tritt dann in Aue an, Regensburg empfängt Paderborn.

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Letztlich also werden die Punkte geteilt. Vor 13.258 Zuschauern im Wildpark trennen sich der Karlsruher SC und der SSV Jahn Regensburg 1:1. Mit Blick auf das gesamte Spiel hätten sich die Hausherren eher etwas mehr verdient. Die Badener verzeichneten die größeren Spielanteile, mehr Torabschlüsse und die besseren Chancen. Allerdings hatten die Gäste immer wieder Phasen, in denen sie aktiv mitspielten und selbst gefährlich wurden. Auch die Oberpfälzer schnupperten an einem zweiten Treffer. Sogar bis in die Schlussphase hinein hatte der Jahn den Mut, etwas nach vorn zu unternehmen. Insofern haben sich die Männer von Mersad Selimbegovic den Punkt als Auswärtsteam sicherlich verdient.

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Dann beendet Schiedsrichter Christian Dingert das Treiben auf dem Platz.

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Wegen eines Fouls an Jerome Gondorf fängt sich Aygün Yildirim seine erste Gelbe Karte überhaupt in der 2. Liga ein.

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Auf der Gegenseite wird Philipp Hofmann nochmals im Sechzehner von Marvin Wanitzek gefunden. Dessen Linksschuss sorgt bei Torwart Alexander Meyer genauso wenig für Kopfzerbrechen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Links in der Box fackelt Andreas Albers nicht lange, trifft den Ball mit dem linken Fuß aber nicht voll. Dem Aufsetzer fehlt es folglich an Fahrt. Marius Gersbeck fängt die Pille problemlos.

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Regensburgs Torschütze Jan-Niklas Beste geht jetzt runter. Dafür spielt ab sofort Aygün Yildirim.

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In den vergangenen Minuten haben sich die Gäste also tatsächlich noch einmal aufgerafft. Vielleicht ist für die Oberpfälzer doch mehr als ein Punkt drin. Natürlich aber gehen beide Seiten keine unvertretbaren Risiken mehr ein. Ein gewisses Maß an Sicherheit muss sein, um letztlich nicht mit leeren Händen dazustehen.

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Auch die Regensburger gehen resolut zu Werke. Jetzt stoppt Benedikt Saller den startenden Philip Heise mit einem Foul. Saller kassiert ebenfalls seine sechste Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.

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Erik Wekesser tritt einen Freistoß der Gäste aus halbrechter Position mit dem linken Fuß oben aufs rechte Eck. Da muss sich Marius Gersbeck gehörig strecken und lenkt die Kugel mit einer Hand über die Querlatte.

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Plötzlich starten die Gäste einen Konter. Jan-Niklas Beste nimmt gerade Fahrt auf, hätte vollkommen freie Bahn. Doch Jerome Gondorf wirf sich ihm in den Weg, will den Gegner mit allen Mitteln stoppen. Obwohl das noch kurz vor der Mittellinie geschieht, mutet das fast wie eine Notbremse an. Regeltechnisch handelt es sich um ein taktisches Foul und wird mit Gelb bewertet. Für Gondorf, der gerade eine Sperre abgesessen hat, ist es die sechste Verwarnung der Saison.

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Marvin Wanitzek kommt in ziemlich zentraler Position zum Schuss. Mit dem rechten Fuß findet der Mittelfeldspieler eine Lücke. Der abgefälschte Ball wird von Alexander Meyer gehalten.

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In dieser Phase würden die Gäste das 1:1 sicher gern unterschreiben. Karlsruhe hingegen lässt noch Interesse erkennen, vielleicht doch alle Punkte im Wildpark behalten zu wollen.

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Jetzt flankt Philip Heise aus dem Spiel heraus, findet wieder den Kopf von Philipp Hofmann. Dessen Verlängerung fliegt knapp am langen Eck vorbei.

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Zugleich hat Charalambos Makridis sein Tagwerk verrichtet, wird durch Konrad Faber ersetzt.

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Dann greift Mersad Selimbegovic erstmals aktiv ein, nimmt Carlo Boukhalfa vom Feld, um David Otto bringen zu können.

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Fürs Erste kann Breithaupt jetzt weitermachen, kehrt aufs Spielfeld zurück.

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Es wird unübersichtlich in KSC-Strafraum. Spieler prallen zusammen, ehe sich Marius Gersbeck die Kugel entschlossen schnappt. Tim Breithaupt muss anschließend behandelt werden.

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Tooooor! KARLSRUHER SC - SSV Jahn Regensburg 1:1. Auf der linken Seite tritt Philip Heise zum Eckstoß an. Im Zentrum läuft Philipp Hofmann gut in Position, bringt den Schädel an den Ball und verlängert die Hereingabe aus gut sechs Metern unhaltbar ins lange Eck. Mit seinem 14. Saisontreffer sorgt der Stürmer für den insgesamt verdienten Ausgleich des KSC.

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Vorlage Philip Heise

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Nahe des linken Strafraumecks liegt der Ball zum Freistoß für die Jahnelf bereit. Max Besuschkow visiert mit dem rechten Fuß das lange Eck an und ärgert sich, dass Andreas Albers im Weg stecht, den Schädel reinhält und den Ball ins Toraus abfälscht. So gibt es nicht einmal eine Ecke.

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Dann ist es wieder Jan-Niklas Beste, der für einen guten Regensburger Torabschluss sorgt. Halblinks nahe des Sechzehners haut der mit der linken Fußspitze gegen die Kugel, die knapp über die Querlatte fliegt.

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Durch die intensivere Beteiligung der Gäste verliert der KSC den Schwung. Nach der guten Viertelstunde gerät die Aufholjagd der Badener ins Stocken.

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Über einen weiteren Ausflug nach vorn erarbeiten sich die Oberpfälzer ihre zweite Ecke des Nachmittags. In deren Folge schießt Scott Kennedy mittig im Sechzehner, wird aber abgeblockt.

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Erst jetzt erleben wir den ersten Regensburger Torschuss seit Wiederbeginn. Charalambos Makridis zeichnet aus der Distanz dafür verantwortlich, zielt mit dem rechten Fuß aber nicht genau genug.

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Im Anschluss an die nachfolgende Ecke kommt Ricardo van Rhijn aus dem Hintergrund zum Schuss, setzt den aber zu hoch an.

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Der fällige Freistoß aus Nähe des linken Strafraumecks wird dennoch gefährlich. Marvin Wanitzek zirkelt das Ding mit dem rechten Fuß direkt oben aufs lange Eck. Alexander Meyer streckt sich nach Kräften und fischt die Kugel überragend mit der rechten Hand aus dem Winkel.

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Links an der Strafraumkante möchte Lucas Cueto in die Box, wird von Jan Elvedi gefällt. Natürlich erhoffen sich die Karlsruher einen Elfmeter. Den aber gibt es nicht, das Foul passiert knapp außerhalb.

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Soeben wird die offizielle Zuschauerzahl verkündet. 13.258 Menschen wurden heute im Wildpark gezählt.

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Karlsruhe bestimmt das Geschehen seit Wiederbeginn klar. Die Hausherren wollen unbedingt den Ausgleich. Erst in dieser Phase halten die Gäste zumindest mal sporadisch mit Offensivbemühungen dagegen. Von Durchschlagskraft jedoch ist keine Spur.

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Erneut ist es ein Einwurf von O'Shaughnessy, der zu Daniel Gordon findet. Diesmal schließt der Innenverteidiger selbst per Kopf ab, verfehlt aber die Kiste.

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Nach einem weiten Einwurf von Daniel O'Shaughnessy legt Daniel Gordon den Ball zurück an die Strafraumgrenze. Marvin Wanitzek zieht mit dem linken Fuß ab und trifft flach ins Tor. Der Pfiff aber ertönt. Christian Dingert hat erkannt, dass Gordon da mit der rechten Hand am Ball war. Dem Treffer wird die Anerkennung verweigert.

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Umgehend werden die Gastgeber gefährlich. Nach einer Kopfballablage geht Philipp Hofmann mittig im Sechzehner mit langem Bein zum Ball, spitzelt den links an Alexander Meyer, aber eben auch am Tor vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Mersad Selimbegovic seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Wildpark.

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Ferner kehrt Fabian Schleusener nicht zurück. Dessen Platz nimmt Lucas Cueto ein.

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Christian Eichner wechselt zur Pause doppelt. Benjamin Goller bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Fabio Kaufmann.

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In diesem Moment bittet Schiedsrichter Christian Dingert die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Marvin Wanitzek tritt eine Karlsruher Ecke von der linken Seite und findet mit seiner Hereingabe das Haupt von Daniel Gordon. Dessen Kopfball fliegt einen guten Meter über den Querbalken.

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Mit der offenen Sohle voran trifft Tim Breithaupt Gegenspieler Barlo Boukhalfa am rechten Schienbein, was bei diesem natürlich für Schmerzen sorgt. Der 21-Jährige kommt allerdings ohne medizinische Betreuung wieder auf die Beine.

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Jan-Niklas Beste hat Selbstvertrauen gesammelt, der haut jetzt aus recht großer Distanz drauf. Der Linksschuss aus halbrechter Position wird von Marius Gersbeck gehalten.

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Nach dem ersten Eckstoß der Jahnelf dürfen nun auch die Hausherren erstmals eine solche Standardsituation ausführen. Die Hereingabe von der linken Seite bringt nicht so richtig etwas. Vielmehr tun sich zwei Karlsruher gegenseitig weg. Daniel Gordon trifft Fabian Schleusener schmerzhaft. Doch der beißt auf die Zähne.

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Eine Regensburger Ecke von der linken Seite, getreten von Erik Wekesser, landet auf dem Schädel von Benedikt Gimber. Der findet Max Besuschkow. Dieser köpft aus kurzer Distanz über die Querlatte.

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Tooooor! Karlsruher SC - SSV JAHN REGENSBURG 0:1. Bei einem langen Ball von Max Besuschkow stellt sich Daniel O'Shaughnessy tölpelhaft an und lässt so Jan-Niklas Beste entwischen. Halbrechts im Sechzehner setzt der Linksfuß zu einem gefühlvollen Heber an. Über Marius Gersbeck hinweg fliegt die Kugel ins lange Eck. Für Beste ist das der vierte Saisontreffer.

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Vorlage Max Besuschkow

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Inzwischen ist das Spiel vollends gleich verteilt. Der KSC hat das anfängliche optische Übergewicht der Gäste wettgemacht. Und da die Badener mehr in Richtung Tor zustande bringen, wird das Team von Christian Eichner zunehmend zur besseren Mannschaft.

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Marvin Wanitzek nimmt einen langen Ball rechts im Sechzehner sehr gut an, behält dann die Übersicht und spielt zurück in Richtung Strafraumgrenze. Dort legt Tim Breithaupt eher unfreiwillig quer. Aus leicht nach links versetzter Position zieht Phlip Heise ab. Der Linksschuss streicht knapp über die Querlatte.

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Auf der Gegenseite taucht Carlo Boukhalfa rechts in der Box auf und schießt mit dem rechten Fuß. Marius Gersbeck lenkt den Ball entscheidend ab. Doch dann ertönt ohnehin der Pfiff. Boukhalfa befand sich beim Zuspiel von Max Besuschkow knapp im Abseits.

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Dann versuchen die Gastgeber, schnell umzuschalten. Fabian Schleusener marschiert links in den Strafraum, wird dabei gut abgeschirmt. Der Winkel wird immer spitzer. Letztlich läuft der Karlsruher ins Toraus.

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Jetzt gelangen die Gastgeber mal wieder in den Sechzehner. Bei der Hereingabe von der rechten Seite jedoch springt der Ball an die Hand von Philipp Hofmann, was Schiedsrichter Christian Dingert nicht verborgen bleibt.

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Zunehmend erarbeiten sich nun auch die Hausherren Spielanteile. Die Partie gestaltet sich immer ausgeglichener. Fehlt nur noch ein Torabschluss der Oberpfälzer.

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Benjamin Goller ringt am Mittelkreis Jan-Niklas Beste nieder und fängt sich seine dritte Gelbe Karte in dieser Zweitligasaison ein. Eine Verwarnung stammt aus der Hinrunde, die hat der Offensivmann aus Darmstadt mitgebracht.

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Während die Jahnelf überwiegend den Ball hat, bringt der KSC zunehmend Zielstrebigkeit rein und kommt zum zweiten Torschuss. Aus der zweiten Reihe schießt Philipp Hofmann mit dem linken Fuß rechts an der Kiste vorbei.

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Auf der Gegenseite taucht plötzlich Andreas Albers rechts in der Box auf, sucht von der Grundlinie einen Mitspieler. Dieser Pass aber kommt nicht an.

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Dann bringt der KSC über links erstmals Tempo rein. Philip Heise spielt die Kugel flach in die Mitte zu Philipp Hofmann. Doch Alexander Meyer wirft sich dazwischen.

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Fürs Erste verzeichnen die Gäste die etwas größeren Spielanteile und wirken in ihrem Tun konstruktiver. Abschlusshandlungen bleiben bislang aus.

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Während sich Fabian Schleusener um einen Kopfball bemüht, rennt Benedikt Gimber in dessen Ellbogen und geht zu Boden. Hier sind die Betreuer nicht gefordert, es geht auch so weiter für den ehemaligen Karlsruher.

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Darüber hinaus geht man insgesamt in allen Belangen sehr behutsam miteinander. Auch in Sachen Spieltempo hält man sich bislang zurück. Wir befinden uns nach wie vor in der Findungsphase.

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Beide Spieler stehen inzwischen wieder und begeben sich an den Spielfeldrand, um sich dort für ihre Rückkehr bereit zu machen. Unterdessen wird der Ball wieder freigegeben.

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Bei einem hohen Ball in den Karlsruher Sechzehner prallen Ricardo van Rhijn und Andreas Albers mit den Köpfen zusammen. Das zieht früh eine Behandlungsunterbrechung nach sich.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei sonnigen und frühlingshaften 14 Grad stoßen die Gäste an. Auf der Baustelle Wildpark dürfen 15.000 Zuschauer mit dabei sein.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Christian Dingert. Der 41-jährige FIFA-Referee bringt die Erfahrung aus 154 Bundesligaspielen mit. Im deutschen Fußball-Unterhaus ist er zum 131. Mal für die Spielleitung verantwortlich. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Benedikt Kempkes und Konrad Oldhafer. Als vierter Offizieller fungiert Julius Martenstein.

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Übrigens wurden in der Hinrundenpartie vom 9. Spieltag die Punkte geteilt (2:2). Das geschah so auch beim letzten Aufeinandertreffen im Wildpark vor gut einem Jahr (0:0). In der Spielzeit davor gewann der KSC das Heimspiel mit 4:1. Der letzte Regensburger Sieg in Karlsruhe (0:3) geht auf die letzte gemeinsame Saison davor zurück, den gab es folglich im November 2003.

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Beim KSC schaut das nicht ganz so krass aus. Inklusive des Ausscheidens im DFB-Pokal gegen den HSV sind die Badener drei Pflichtspiele ohne vollen Erfolg. Zuletzt wurde auf St. Pauli mit 1:3 verloren. Mitte Februar feierte man in Kiel den letzten Dreier (2:0) - und das auch eine Woche zuvor zu Hause gegen Nürnberg (4:1). Im Übrigen ist das Torverhältnis unserer beiden Konkurrenten fast identisch. Karlsruhe hat einen Gegentreffer mehr kassiert (41:39).

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Beim Blick auf die Rückrundentabelle müssen sich die Kontrahenten schon Sorgen machen. Karlsruhe ist mit neun Punkten Vierzehnter und der Jahn mit kümmerlichen vier Zählern Schlusslicht. Seit sechs Partien sind die Oberpfälzer ohne Sieg, fünf Begegnungen davon wurden verloren - drei auswärts. Den letzten Sieg feierte Regensburg Mitte Januar in Sandhausen.

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Zwei Tabellennachbarn bekommen es heute im Wildpark miteinander zu tun. Der Neunte hat den Zehnten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegt gerade ein Punkt. Mit einem Auswärtssieg also könnten die Regensburger einen Platztausch bewirken. In jedem Fall müssen sich beide Mannschaften nicht mit den vorderen Tabellenregionen beschäftigen, dorthin ist der Abstand zu groß. Vielmehr sollten sie ein Auge nach hinten haben, denn das Polster zum Abstiegsrelegationsplatz ist für den Jahn nur fünf Punkte groß. Da sollten alsbald beiderseits Zähler hinzukommen, um nicht noch in Schwierigkeiten zu geraten.

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Lediglich eine Umstellung gibt es bei den Gästen. Mersad Selimbegovic setzt Konrad Faber auf die Bank und bringt dafür Charalambos Makridis von Beginn an.

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Für den SSV Jahn Regensburg stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Meyer - Saller, Elvedi, Kennedy, Wekesser - Gimber, Besuschkow - Beste, Boukhalfa, Makridis - Albers.

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Aufseiten der Hausherren nimmt Christian Eichner drei Veränderungen vor. Anstelle von Christoph Kobald, Marc Lorenz und Lucas Cueto (alle Bank) rutschen Daniel Gordon, Jerome Gondorf (zurück nach Gelbsperre) und Fabian Schleusener in die Karlsruher Startelf.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der Karlsruher SC geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Gersbeck - van Rhijn, Gordon, O'Shaughnessy, Heise - Goller, Gondorf, Breithaupt, Wanitzek, Schleusener - Hofmann.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und Jahn Regensburg.