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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Karlsruher SC - Hansa Rostock. 2. Bundesliga.

Karlsruher SC 2

  • P Heise ()
  • M Batmaz ()

Hansa Rostock 0

    Live-Kommentar

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    Vorerst soll es das aus der 2. Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch denken Sie an das Abendspiel um 20:30 Uhr. Da treffen der 1. FC Nürnberg und der Hamburger SV aufeinander. Und wir sind selbstverständlich live dabei. Bis dahin!

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    Dank des Dreiers ziehen die Karlsruher in der Tabelle an Rostock vorbei auf Rang 5. Als nächste Aufgabe wartet ein Auswärtsspiel beim Hamburger SV. Die Hanseaten sehen als Tabellenachter einer Heimaufgabe gegen Hannover 96 entgegen.

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    Nach den torlosen zweiten 45 Minuten gewinnt der Karlsruher SC gegen den FC Hansa Rostock hochverdient mit 2:0. Zwar deuteten die Gäste nach Wiederbeginn an, mehr unternehmen zu wollen, die nötige Durchschlagskraft jedoch brachte die Kogge nicht auf den Rasen. So blieb die Mannschaft von Jens Härtel trotz nun häufigerer Torschussversuche über die komplette Partie harmlos. Mehr Gefahr strahlte auch nach der Pause der KSC aus. Die Badener blieben mit der Führung im Rücken aktiv, ließen so überhaupt nichts anbrennen. Allerdings vergaben die Jungs von Christian Eichner mehrere Großchancen. Das Ergebnis hätte also durchaus höher ausfallen können.

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    Dann beendet Schiedsrichter Wolfgang Haslberger das Treiben auf dem Platz.

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    Wegen eines Fouls an Mikkel Kaufmann holt sich Dennis Dressel noch seine erste Gelbe Karte der Saison ab.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Auch in der Schlsusphase gibt der KSC die Kontrolle nicht aus der Hand. Die Gastgeber führen den Ball in den eigenen Reihen. Und die Rostocker haben Schwierigkeiten, überhaupt in die Zweikämpfe zu kommen.

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    Darüber hinaus macht Marco Thiede zugunsten von Sebastian Jung Platz.

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    Ferner wird Fabian Schleusener durch Simone Rapp ersetzt.

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    Jetzt nimmt Christian Eichner noch einen Dreifachwechsel vor und schöpft seine Optionen somit aus. Für Paul Nebel darf fortan Lucas Cueto ran.

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    Karlsruhe fährt den Konter. Paul Nebel schickt Fabian Schleusener steil. Der hat zentral im Strafraum nur noch Markus Kolke vor sich und scheitert mit seinem Rechtsschuss am Torhüter.

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    Ein Tor für Hansa und es wird noch einmal richtig spannend. Das wissen die Gäste. Eine Flanke von Haris Duljevic köpft Lukas Fröde auf das Gehäuse von Marius Gersbeck, der aber pariert.

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    Aufseiten der Hausherren verlässt Philip Heise den Rasen, den dafür Killian Jakob betritt.

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    Dann bietet sich dem KSC die nächste Großchance. Nach der anfänglichen Effizienz sündigen die Badener inzwischen gehörig. Auch in dieser Szene vergibt Marvin Wanitzek innerhalb des Sechzehners in leicht nach rechts versetzter Position. Der Linksschuss fliegt über die Kiste.

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    Links in der Box setzt Fabian Schleusener nach einem Zuspiel von Paul Nebel zum Linkschuss an, platziert den aber am kurzen Eck vorbei.

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    Erstmals greift Christian Eichner aktiv ins Spiel ein, nimmt Malik Batmaz vom Feld, um Mikkel Kaufmann bringen zu können.

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    Nach einer Vorteilsauslegung wird Marcel Franke mit etwas Verzögerung für ein heftiges Einsteigen an der Seitenlinie gegen Morris Schröter mit Gelb bestraft.

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    Nach wie vor wirken die Karlsruher sehr selbstbewusst. Im Wissen darum dosieren die Hausherren ihren Einsatz, tun weiterhin viel nach vorn und beschäftigen so den Gegner. Hansa muss also reichlich nach hinten arbeiten. Da bleibt für die Offensive nicht viel Potenzial übrig. Der KSC ist die klar bessere Mannschaft und führt verdient.

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    Nach einem Foul an Tim Breithaupt holt sich Nico Neidhart seine erste Gelbe Karte der Saison ab.

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    Zudem räumt Kai Pröger das Feld zugunsten von Haris Duljevic. Die Gäste sind mit den Wechseln für heute durch.

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    Jens Härtel sieht sich nochmals zum Handeln gezwungen. Anstelle von Lukas Scherff soll nun Kevin Schumacher etwas bewegen.

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    Schon startet der nächste Angriff der Hausherren. Da läuft die Kugel - und die Rostocker hinterher. Erneut bieten sich den Gästen im Sechzehner mehrere Möglichkeiten, die Sache zu klären. Dennoch kommt Jerome Gondorf zum Schuss, trifft aber nur Damian Roßbach.

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    Nach einem Doppelpass mit Malik Batmaz kommt Marvin Wanitzek auch mit etwas Glück frei zum Linksschuss. Aus zentralen acht Metern scheitert der Mittelfeldspieler an einem Blitzreflex mit der linken Hand von Markus Kolke. Im weiteren Verlauf hat der Keeper die Hand auf dem Ball und bekommt einen Freistoß gepfiffen, als die Karlsruher nachsetzen.

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    Karlsruhe bleibt aktiv, kommt jetzt zu zwei Ecken nacheinander. Hierbei bleiben klare Abschlusshandlungen aus.

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    Wegen eines Fouls an Malik Batmaz fängt sich Ryan Malone bereits seine vierte Gelbe Karte der noch jungen Spielzeit ein. Da steht alsbald die erste Sperre ins Haus.

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    Jetzt fahren die Gäste mal einen schnellen Gegenangriff. Lukas Scherff schließt allerdings aus ungünstiger Position links in der Box ab. Und den Linksschuss verzieht der Außenbahnspieler völlig.

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    So finden die Badener eine hervorragende Balance, erhalten sich gute Aussichten auf einen dritten Treffer und lassen hinten gar nichts anbrennen.

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    Durch die eigenen Bemühungen bremsen die Karlsruher den Gegner wieder etwas ein. Rostock muss Defensivarbeit verrichten und kommt daher im Spiel nach vorn nicht mehr so zur Geltung.

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    Nach einem Zuspiel von Fabian Schleusener feuert Paul Nebel aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss wird eine sichere Beute von Markus Kolke.

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    Jetzt flankt Jerome Gondorf von der linken Seite. Zentral im Sechzehner ist Fabian Schleusener handlungsschnell und eher zur Stelle als der Gegenspieler. Der Kopfball aber fliegt deutlich rechts am Tor vorbei.

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    Das abwechslungsreichere Spiel sorgt in dieser Phase nicht dafür, dass im Karlsruher Regen etwas in Richtung der Tore passiert.

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    Da das Ergebnis Rostock zu mehr Initiative zwingt, entwickelt sich nun ein offeneres Spiel. Vielleicht kann der KSC auch von den sich nun bietenden größeren Räumen profitieren.

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    Hansa versucht es weiter. Dennis Dressel tanzt auf engem Raum drei Karlsruher aus. Svante Ingelsson schießt aus leicht nach links versetzter Position - und verzieht.

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    Dann deuten die Rostocker an, dass sie sich noch nicht geschlagen geben wollen. Die Gäste gelangen in den Strafraum und holen eine Ecke heraus. Diese bringt Nico Neidhart von rechts herein, findet aber keinen Mitspieler.

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    Nach Wiederbeginn ergreift der KSC gleich wieder die Initiative, möchte gar nicht erst Zweifel aufkommen lassen und weiter Kontrolle ausüben.

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    Ohne personelle Veränderungen schickt Christian Eichner seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Wildpark.

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    Und anstelle von John Verhoek spielt ab sofort Lukas Hinterseer.

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    Auch Simon Rhein kehrt nicht zurück, wird durch Morris Schröter ersetzt.

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    Jens Härtel tauscht zur Pause gleich drei Spieler aus. Sebastien Thill bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Svante Ingelsson.

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    Dann bittet Schiedsrichter Wolfgang Haslberger die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Jetzt glänzt Philip Heise mit einem feinen Diagonalball. Rechts in der Box könnte Fabian Schleusener volley abziehen. Doch der Offensivmann möchte die Kugel annehmen und das gelingt nicht gut genug. Markus Kolke verkürzt den Winkel und blockt ab.

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    Eine Rostocker Reaktion bleibt weiterhin aus. Nach Belieben bestimmt der KSC das Geschehen auf dem Platz.

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    Vorlage Fabian Schleusener

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    Tooooor! KARLSRUHER SC - FC Hansa Rostock 2:0. Damian Roßbach verliert neben dem eigenen Sechzehner den Ball gegen Fabian Schleusener. Die Kugel springt von rechts in den Strafraum. Dort ist Malik Batmaz gänzlich ohne Gegenspieler und schießt aus etwa acht Metern direkt mit dem rechten Fuß ins linke Eck. Für den Angreifer ist das der zweite Saisontreffer.

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    Aus Nähe des linken Strafraumecks zieht Philip Heise mit dem linken Vollspann ab. Der Ball knallt ans linke Lattenkreuz.

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    In ziemlich zentraler Position strebt Paul Nebel nach dem Ball und feuert aus etwa 17 Metern. Während das Spielgerät knapp über die Querlatte zischt, wird Karlsruhes Mittelfeldspieler heftig von Dennis Dressel abgeräumt, bekommt dafür aber keinen Freistoß.

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    Nach einem Zweikampf im Mittelfeld, an dem Stephan Ambrosius gar nicht direkt beteiligt ist, kickt der Innenverteidiger den Ball weg und sieht Gelb.

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    Lukas Fröde unterbindet im Entstehen eine Umschaltsituation des Gegners, steigt hart gegen Fabian Schleusener ein. Das bewegt Wolfgang Haslberger dazu, erstmals nach der Gelben Karte zu greifen.

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    Jetzt bietet sich dem KSC mal etwas Platz - eine Drei-auf-Zwei-Situation. Doch das Zuspiel von Paul Nebel gerät zu zaghaft. Somit muss Fabian Schleusener noch in den Zweikampf und wird abgeblockt.

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    Nun sorgt Malik Batmaz für den zweiten Karlsruher Torschuss dieser Partie. Auch der kommt aus der zweiten Reihe - aus halblinker Position. Diesmal steht Markus Kolke schon richtig und fängt sicher.

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    Nach langer Zeit werden die Gäste nun mal wieder konstruktiv, tragen einen Angriff über mehrere Stationen vor. Letztlich kommt Simon Rhein nahezu mittig an der Strafraumgrenze zum Linksschuss, kann den unter Bedrängnis aber nicht gut genug kontrollieren.

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    Fürs Erste ändert sich nichts. Mit der Führung im Rücken bestimmen die Hausherren weiter das Geschehen. Die Rostocker behalten die Ruhe, werden nicht hektisch - im Wissen, dass noch genügend Zeit ist.

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    Mit ihrem allerersten Torschuss kommen die Karlsruher zum Erfolg. Insofern ist das sehr effizient. Insgesamt geht die Führung aber in Ordnung, denn der KSC ist seit geraumer Zeit tonangebend.

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    Tooooor! KARLSRUHER SC - FC Hansa Rostock 1:0. Über einen Freistoß von Marvin Wanitzek gelangen die Badener in den Sechzehner. Zunächst scheint auch diese Szene zu verpuffen. Schnell ist der Ball außerhalb der Box. Dann bekommt Philip Heise in halblinker Position die Kugel von Tim Breithaupt aufgelegt und zündet ein Geschoss mit dem linken Vollspann. Das Ding schlägt im langen Eck ein.

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    Vorlage Tim Breithaupt

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    Hansa verteidigt aktuell nur noch, lauert darüber hinaus auf Gelegenheiten zum Konter. Doch die ergeben sich derzeit nicht einmal im Ansatz.

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    So verlagert sich das Geschehen immer mehr in die Hälfte der Gäste. Dort halten sich die Karlsruher inzwischen sehr ausgiebig auf. Doch noch immer fehlt den Männern von Christian Eichner ein Torabschluss.

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    Jetzt spielen sich die Gastgeber über eine Flanke von links in den Sechzehner. Von der Grundlinie legt Jerome Gondorf die Kugel in die Mitte ab, findet dort aber keinen Abnehmer.

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    Karlsruhe organisiert sich zunehmend Spielanteile. Noch aber bekommen das die Badener nicht zu Ende gespielt. Hansa steht defensiv auch gut und sehr robust.

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    Auf der Gegenseite erarbeiten sich die Hausherren den ersten Eckstoß dieser Begegnung. Darüber gelangt man zwar in den Strafraum, kommt dort aber nicht zielgerichtet zum Abschluss.

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    Jetzt gibt es die erste Abschlusshandlung der Partie. Aus halbrechter Position in Strafraumnähe darf Sebastien Thill völlig unbedrängt abziehen. Der Linksschuss ist zu hoch angesetzt.

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    Inzwischen nimmt auch der KSC aktiver am Geschehen teil. Dennoch hält die Abtastphase an. Konstruktiv wird man beiderseits nur in Ansätzen.

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    Beide Mannschaften beschnuppern sich. Dabei geht Hansa durchaus aktiv zu Werke. Die Gäste sind fürs Erste sogar häufiger am Ball, gelangen auch erstmals in den Sechzehner. Dort aber greift Marius Gersbeck zu.

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an. Bei regnerischem Wetter herrschen in Karlsruhe vergleichsweise kühle 20 Grad. Dennoch sind etwa 16.000 Zuschauer voller Vorfreude in den Wildpark gepilgert.

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    Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Wolfgang Haslberger. Der 29-jährige Referee kommt erst zu seinem zweiten Zweitligaeinsatz, erhält dabei Unterstützung von den Assistenten Lars Erbst und Johannes Huber. Als vierter Offizieller fungiert Assad Nouhoum.

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    In der vergangenen Saison blieb der KSC gegen Hansa ungeschlagen, siegte zunächst in Rostock mit 3:1. Im Heimspiel mussten sich die Badener allerdings mit einem 2:2 begnügen. Die letzte gemeinsame Spielzeit davor bestritt man 2018/2019 in der 3. Liga. Dabei holten die Hanseaten in Karlsruhe einen Punkt (1:1) und gewannen ihr Heimspiel mit 1:0. Im Wildpark konnte der FCH von insgesamt 14 Gastspielen nur zwei für sich entscheiden. Das geschah zu gemeinsamen Bundesligazeiten 1995 und 2008.

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    Eine solch klare Tendenz kann Hansa nicht vorweisen. Bei den Rostockern gibt es mehr Auf und Ab, was auf eine gewisse Unberechenbarkeit hindeutet. So begannen die Männer von der Ostsee mit einem 0:1 zu Hause gegen Heidenheim. Daran schloss sich ausgerechnet beim Hamburger SV ein 1:0-Sieg an. Und die Berg- und Talfahrt setzte sich fort - mit dem DFB-Pokal-Aus beim Regionalligisten Lübeck (0:1), gefolgt von einem 2:1-Heimsieg gegen den Bundesliga-Absteiger Bielefeld. An eine 0:4-Klatsche in Darmstadt schloss sich zuletzt ein 2:0 zu Hause gegen St. Pauli an.

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    Dabei hatten die Karlsruher einen kapitalen Fehlstart in die Saison hingelegt. In Paderborn fingen sich die Badener eine böse 0:5-Schlappe ein und verloren anschließend daheim gegen Aufsteiger Magdeburg mit 2:3. Danach nutzte der KSC den DFB-Pokal, um mit einem 8:0 beim Oberligisten Neustrelitz Fahrt aufzunehmen. Fortan punktete man in der Liga zuverlässig - zunächst mit einem 1:1 in Fürth. Diesem schlossen sich ein 3:2 gegen Sandhausen und das 6:0 in Regensburg an.

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    Mit unserer Begegnung bewegen wir uns im Mittelfeld der Tabelle, die nach fünf Spieltagen allmählich etwas Struktur bekommt. Der Zehnte hat den Siebten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen zwei Punkte, weshalb der KSC am heutigen Gegner vorbeiziehen könnte.

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    Auch Jens Härtel sieht sich nicht veranlasst, seine Erfolgself vom vergangenen Wochenende zu verändern. Daher gibt es auch aufseiten von Hansa in Sachen Anfangsformation nichts zu vermelden. Noch immer keine personellen Alternativen stellen Frederic Ananou (Muskelfaserriss) und Maurice Litka (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) dar.

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    Für den FC Hansa Rostock stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Kolke - Malone, Fröde, Roßbach - Neidhart, Thill, Dressel, Rhein, Scherff - Pröger, Verhoek.

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    Nach dem furiosen 6:0 in Regensburg sieht Christian Eichner natürlich wenig Grund für Umstellung. Konkret ändert der KSC-Coach überhaupt nichts an seiner Startelf. Nicht zur Verfügung stehen nach wie vor Kyong-Rok Choi (Rückenbeschwerden), Felix Irorere (Muskelfaserriss), Christoph Kobald (Sprunggelenksoperation) und Daniel O'Shaughnessy (Wadenbeinbruch).

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der Karlsruher SC geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Gersbeck - Thiede, Ambrosius, Franke, Heise - Breithaupt - Gondorf, Wanitzek - Nebel - Batmaz, Schleusener.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 6. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und Hansa Rostock.