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Karlsruher SC - FC St. Pauli

2. Bundesliga

Karlsruher SC 1

  • J Gondorf 57'

FC St. Pauli 1

  • D Diamantakos 55'

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus dem Wildpark. Wir wünschen Ihnen noch einen schon Samstag. Bis bald!

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St. Pauli gewann nur eines der letzten 19 Auswärtsspiele und steht so weiter unten mit drin. Die Hamburger dürfen sich bei nur fünf Punkten Vorsprung auf Karlsruhe fünf Spieltage vor dem Ende keineswegs sicher fühlen. Am Freitag geht es in Bochum weiter.

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Der KSC bleibt mit nun drei Unentschieden und einem Sieg seit dem Restart der Liga ungeschlagen. Doch die sechs Punkte reichen trotzdem nicht, um das rettende Ufer zu erreichen. Die Badener bleiben auf dem 16. Platz und müssen am kommenden Sonntag ohne die dann gesperrten Stiefler, Gondorf und Hofmann in Aue bestehen.

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Zwei Tore innerhalb von nur 100 Sekunden dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Karlsruhe und St. Pauli ein äußerst dürftiges Spiel geliefert haben, dass am Ende auch keinen Sieg verdient hätte. Der KSC wird aber natürlich dem verschossenen Elfmeter von Ben-Hatira hinterhertrauern.

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Aus! Das Spiel endet 1:1.

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Die dreiminütige Nachspielzeit läuft. Himmelmann zeigt bei einer hohen Hereingabe im Luftduell mit Hofmann eine kleine Unsicherheit und hat Glück, dass der Kopfball knapp neben das Tor ins Aus trudelt.

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Jos Luhukay regt sich etwas zu laut über eine Schiedsrichterentscheudung auf und bekommt die Gelbe Karte.

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Fink  kommt aus 17 Metern zum Abschluss, Himmelmann wehrt den platzierten Schuss mit beiden Fäusten ab.

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Langer Ball auf Stiefler, der den Ball kurz vor der Torauslinie stoppt und in den Fünfmeterraum passen will. Doch Himmelmann springt dazwischen und klärt vor Hofmann.

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Jos Luhukay bringt gleich zwei neue Stürmer. Boris Tashchy ersetzt Waldemar Sobota.

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Und Henk Veerman ersetzt Dimitrios Diamantakos.

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Beide Seiten bringen neues Personal. Beim KSC kommt Anton Fink für Lukas Fröde.

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Ohlsson stoppt Wanitzek und sieht als erster Hamburger des Tages die Gelbe Karte.

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Und dann hat auch St. Pauli die große Chance zur Führung. Diamantakos behält links im Strafraum die Übersicht und passt quer zu Flum, der sich aus 13 Metern die Ecke aussuchen kann, aber rechts am Tor vorbei schießt und die Riesenchance liegen lässt.

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Da findet Wanitzek mit seiner Flanke mal Hofmann, der im Rücken von Buballa zum Kopfball kommt. Mit einem starken Reflex klärt Himmelmann zur Ecke.

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Übrigens: St. Pauli erzielt in der Schlussviertelstunde in dieser Spielzeit erst vier Treffer - so wenig wie kein anderes Team im Unterhaus.

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Und Maximilian Franzke ersetzt Luis Coordes.

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Nun bringt Jos Luhukay zwei neue Spieler. Luca-Milan Zander kommt für James Lawrence.

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Sobota führt aus dem Halbfeld einen Freistoß aus. Doch seine hohe Hereingabe landet nicht beim Mitspieler.

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Seit den beiden Toren gab es keine nennenswerten Torraumaktionen mehr, das Spiel dümpelt weiter vor sich hin.

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St. Pauli wird mit einer möglichen Punkteteilung vermutlich besser leben können. Damit würde der Vorsprung auf den Relegationplatz bei fünf Punkten bleiben. Ein sicheres Polster ist dies fünf Spieltage vor dem Saisonende natürlich nicht.

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Erster Wechsel bei den Gästen: Johannes Flum kommt für Marvin Knoll.

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Philipp Hofmann stoppt Lawrence und sieht Gelb. Genau wie Stiefler und Gondorf fehlt auch der Stürmer am kommenden Wochenende in Aue.

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Nun neutralisiert sich das Geschehen wieder. Beide Seiten scheinen sich vom Schock des Gegentores noch erholen zu müssen.

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Diamantakos erzielt erstmal in seiner Karriere neun Saisontore in der 2. Bundesliga. Auch im teaminternen Duell mit Veerman hat der Grieche nun die Nase vorn.

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Da war fast eine Stunde nichts los im Wildpark und dann fallen in nicht einmal 100 Sekunden gleich zwei Treffer. Damit hat sich natürlich nichts an der Ausgangslage geändert.

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Tor! KARLSRUHER SC - FC St. Pauli 1:1 - Fast im Gegenzug gelingt dem KSC der Ausgleich. Bei der Flanke von Wanitzek ist kein Hamburger Spieler bei Gondorf, der nach einem kurzen Sprint durch den Strafraum die Hereingabe abstaubt und zum Ausgleich versenkt. Der Treffer muss noch kurz aus Köln bestätigt werden, aber kein Karlsruher stand im Abseits.

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Vorlage Marvin Wanitzek

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Tor! Karlsruher SC - FC ST. PAULI 0:1 - Nach einem Karlsruher Einwurf und einer nicht endenwollenden Fehlerkette sind sich am Ende Gordon und Uphoff nicht einig. Dimitrios Diamantakos spitzelt den langen Ball von Lawrence über den Keeper hinweg aus 17 Metern ins leere Tor.

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Und Marc Lorenz ersetzt Änis Ben-Hatira.

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Doppelwechsel beim KSC: Lukas Grozurek kommt für Marco Djuricin.

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St. Pauli versucht es weiter mit langen und meist hohen Bällen in Richtung Diamantakos und Gyökeres. Das Niveau dieser Begegnung ist auch nach der Pause schwach.

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Schon gegen Heidenheim hatte St. Pauli einen Strafstoß gegen sich, den der Gegner nicht nutzen konnte. Der KSC vergab nun drei seiner letzten vier Elfmeter, einzig Wanitzek traf am 11. Spieltag gegen Hannover.

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Ben-Hatira versucht es flach. Die Ausführung ist schwach, Himmelmann kann den Schuss ohne große Mühe unter sich begraben.

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Elfmeter für Karlsruhe. Lawrence trifft Hofmann an der Wade - ein eher überflüssiges Foul, da der Karlsruher mit dem Rücken zum Tor stand.

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0:0 zur Pause ist nichts Neues für den KSC. So stand es auch in allen drei vorherigen Spielen seit dem Restart und bereits zum zehnten Mal in dieser Saison für Karlsruhe. St. Pauli hat keines der letzten sieben Spiele nach Remis zur Pause verloren (ein Sieg, sechs Remis).

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Das Spiel läuft wieder. Zunächst gibt es keine Wechsel.

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Mit einem Schuss von Sobota aus 18 Metern über das Karlsruher Tor geht das Spiel in die Pause.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Gondorf foult Diamatakos und sieht Gelb. Auch diese Verwarnung bringt dem Spieler am kommenden Wochenende eine Pause ein.

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Zunächst kann Hofmann die Knoll-Ecke per Kopf klären. Doch das Leder kommt an der Strafraumgrenze zu Benatelli, der nicht lange zögert und es volley probiert. Der Schuss touchiert die Oberkante der Latte.

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Da kann Coordes von rechts die Flanke mal genau zu Diamantakos bringen. Doch der Grieche kann die Kugel dann nicht kontrollieren, der Abschluss misslingt

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Knoll bringt den anschließenden Freistoß scharf und direkt aufs Tor. Uphoff klärt den Schuss mit der Faust aus der Gefahrenzone.

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Ohlsson muss nach einem Foul von Djuricin an der gegnerischen Eckfahne kurz an der Schulter behandelt werden.

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Da stand der KSC in der Defensive mal noch ungeordnet da. Aber Coordes fehlt die Idee, wie er daraus eine Chance kreieren kann. Sein Pass landet letztlich bei Pisot.

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Coordes nimmt rechts Tempo auf, stolpert dann aber an der Strafraumgrenze über Ball und und Gegner. Mit einem Foul hatte dieses Straucheln aber nichts zu tun.

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Hofmann lässt sich jetzt immer wieder ins Mittelfeld zurückfallen und sich so ins Spiel einzubringen. Damit fehlt dann aber in der Spitze gleichzeitig auch eine Anspielposition.

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Nach einer halben Stunde bleibt das Spiel weiter Stückwerk. Auf beiden Seiten fehlt es offensiv an Ideen und der Genauigkeit im Passspiel. Und so geht das 0:0 auch in Ordnung. 

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Gjökeres zieht links das Tempo an und kann das Leder im Laufduell mit Stiefler und Gordon behaupten. Er verlagert auf Knoll, der dann den Ball endgültig vertändelt.

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Ein Schussversuch von Gondorf wird im Strafraum der Hamburger geblockt. Djuricin lauert auf den Nachschuss, der Treffer hätte dann aber aufgrund seiner Abseitsposition nicht gezählt. 

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Coordes lässt den Gegenspieler auf der rechten Seite ins Leere laufen. Er flankt hoch auf den zweiten Pfosten, wo Gyökeres frei steht und per Kopf in die Mitte zurück ablegt. Dort kommt dann Diamantakos unter Bedrängnis nicht mehr zum Abschluss. Das war nun die erste gefällige Offensivaktion der Gäste.

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Der KSC hat in den ersten  20 Minuten einen Ballbesitzanteil von 63 Prozent. St. Pauli versucht es weiter meist mit langen Bällen - bislang ohne echte Wirkung.

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Für Stiefler hat diese Verwarnung Folgen. Er fehlt am kommenden Wochenende beim Spiel in Aue.

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Manuel Stiefler geht übermotiviert in das Luftduell mit Lawrence und sieht dafür die erste Gelbe Karte des Nachmittags.

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Wanitzek zirkelt einen Freistoß aus gut 20 Metern rechts an der Mauer vorbei auf Tor. Himmelmann muss sich strecken und klärt auf Kosten einer Ecke. Das war die erste echte Chance im Spiel.

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Knoll bringt die erste Ecke des Spiels in den Strafraum. Gordon klärt die Hereingabe am Fünfmeterraum mit dem Kopf.

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Verhaltener Auftakt im Wildpark. Auf beiden Seiten fehlt es im Passspiel in die Spitze noch an der gewünschten Präzision.

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Erstmals nähert sich St. Pauli dem Karlsruher Strafraum. Coordes passt von rechts in den Lauf von Ohlsson, der dann aber mit seiner weiteren Hereingabe hängen bleibt.

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Djuricn trifft im Zweikampf mit Benatelli den Gegenspieler am Fuß. Mittelfeldspieler bleibt kurz liegen, kommt dann aber ohne Hilfe wieder auf die Beine.

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Ben-Hatira hat auf der linken Seite an der Strafraumgrenze sehr viel Platz. Er will den Ball scharf in die Mitte bringen, doch Lawrence bekommt den Fuß dazwischen. Carlson setzt nach, doch sein Pass kommt auch nicht zum Mitspieler.

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Jos Luhukay hat heute im Vergleich zu den letzten drei Spielen defensiv auf Viererkette umgestellt. Der nominelle Linksaußen Coordes spielt zunächst auf der rechten Seite als Miyaichi-Ersatz.

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist der erfahrene Markus Schmidt aus Stuttgart.

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Im Hinspiel sah St. Pauli lange wie der sichere Sieger aus und führte nach zwei von Diamantakos verwandelten Elfmetern bis zur 85. Minute hochverdient mit 2:0. Doch ein Spiel dauert bekanntlich 90 Minuten und ein wenig darüber hinaus. Lorenz und Pourie sorgten in der Nachspielzeit noch für das 2:2.  

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Der KSC tritt im Vergleich zum 1:1 in Hannover auf zwei Positionen verändert an: Lukas Fröde und Änis Ben-Hatira verdrängen Christoph Kobald und Marc Lorenz auf die Bank. Die beiden Neuen im Aufgebot kehren nach den abgesessenen Sperren zurück auf den Platz.

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Auch in der Defensive gibt es zwei Wechsel: Östigard kehrt nach seiner Gelbsperre zurück, auch Benatelli  darf sich wieder versuchen. Dafür sitzen Flum und Zander auf der Bank.

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Und so versucht es Jos Luhukay im Vergleich zum Mittwoch einmal mehr mit einem komplett neuem Aufgebot im Sturm. Diamantakos und Györkeres spielen anstelle von Veerman und Miyaichi. Der Japaner war bisher der einzige Feldspieler bei St. Pauli, der alle Saisonspiele absolvierte - heute fehlt er verletzungsbedingt im Kader.

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Die Gäste aus Hamburg hingegen wissen noch nicht so genau, wo sie eigentlich stehen. Nach dem glücklichen Sieg gegen Nürnberg folgte eine derbe Klatsche in Darmstadt und eine torlose Punkteteilung gegen Heidenheim. Der FCSP blieb zwei Spiele in Folge ohne eigenes Tor.

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Beim KSC läuft es nach der Corona-Pause, die Badener schafften einen Sieg und zwei Unentschieden. Damit sammelte der Aufsteiger in den drei Spielen genauso viele Punkte wie in den zehn Partien davor.

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Beim FC St. Pauli sehen wie gleiche diese Startelf: Himmelmann - Östigard, Lawrence, Buballa - Ohlsson, Sobota, Benatelli, Knoll, Coordes - Diamantakos, Gyökeres.

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Der KSC beginnt wie folgt: Uphoff - Stiefler, Gordon, Pisot, Carlson - Wanitzek, Gondorf, Fröde, Ben-Hatira - Hofmann Djuicin.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 29. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und dem FC St. Pauli.