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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Holstein Kiel - SC Paderborn 07. 2. Bundesliga.

Holstein Kiel 3

  • J Arp ()
  • A Bieler ( 11m)
  • B Pichler ()

SC Paderborn 07 4

  • R Schallenberg ()
  • M Thalhammer ()
  • F Muslija ()
  • J Collins ()

Live-Kommentar

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Danke für Ihr Interesse heute Abend und noch ein schönes Fußball-Wochenende. Bis bald.

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Am kommenden Freitag spielt Kiel bei Hansa Rostock. Paderborn empfängt am Samstag in einer Woche Fortuna Düsseldorf.

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Die Ostwestfalen stehen mit 36 Punkten nach 25 Partien und dem neunten Saisonsieg aktuell auf Rang 8. Kiel hat fünf Zähler weniger und könnte von Platz 11 noch abrutschen im weiteren Verlauf des Spieltags.

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Aufatmen bei Paderborn, das nach einer klaren 4:1-Führung am Ende doch noch um die drei Punkte zittern musste. Aber der Sieg für das Kwasniok-Team geht natürlich voll in Ordnung. In der entscheidenden Phase im zweiten Durchgang war der SCP zur Stelle - und nutzte am Ende mehr Fehler des Gegners aus als das die Kieler taten. Für Holstein muss der Blick nun wohl oder übel nach unten gehen. Paderborn dagegen kann nach oben schauen.

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Dann ist Schluss in Kiel: Paderborn gewinnt mit 4:3 (1:1).

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Ademi lässt ebenfalls noch eine Großchance liegen: Frei vor Dähne setzt der Einwechselspieler die Kugel aus 13 Metern am linken Eck vorbei.

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Collins steht beim nächsten Konter des SCP in aussichtsreicher Position, aber den Schuss aus 15 Metern wehrt Dähne ab.

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Paderborn lässt den Ball bei einem Konter liegen.

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Vier Minuten werden nachgespielt. Zur Erinnerung: Vor einer Woche bog Paderborn in der Schlussphase ein 1:3 gegen Aue noch und gewann einen Punkt.

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Die Gäste wollen die Partie mit einem Wechsel beruhigen: Für Florent Muslija spielt nun Johannes Dörfler.

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Tooooor! HOLSTEIN KIEL - SC Paderborn 3:4. Geht für Kiel doch noch was? Reese geht mit viel Tempo und dem Ball am Fuß von links in die Mitte vor den Strafraum. Es folgt das Abspiel im richtigen Moment nach rechts in die Box. Benedikt Pichler läuft durch in die Tiefe, der Abschluss aus spitzem Winkel schlägt unter der Latte ein.

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Vorlage Fabian Reese

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Fin Bartels hebelt Paderborns Pröger aus. Dessen Hereinnahme war der Schlüssel zum Paderborner Erfolg, so viel steht jetzt schon fest.

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In den letzten sechs, sieben Minuten muss Paderborn das Schiff nun nur noch nach Hause fahren. Schiefgehen kann da nichts mehr.

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Thesker lenkt den Ball bei einem Pröger-Schuss knapp am Kieler Tor vorbei. Es geht mit einer Ecke weiter.

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Tooooor! HOLSTEIN KIEL - SC Paderborn 2:4. Alexander Mühling hämmert den Ball zu seinem fünften Saisontor oben links in den Winkel.

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Elfmeter für Kiel nach einem Handspiel Collins. Der eingewechselte Carrera hat ihn da links an der Strafraumgrenze aus relativ kurzer Entfernung an der Hand getroffen, die nicht ganz angelegt war.

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Tooooor! Holstein Kiel -  SC PADERBORN 1:4. Jetzt wird es ganz deutlich: Außenverteidiger Jamilu Collins kommt über links mit Tempo nach vorne und in den Strafraum nach einem Zuspiel von Mehlem. Beim Abschluss aus knapp zehn Metern wird die Kugel noch leicht abgefälscht, sodass Schlussmann Dähne chancenlos ist. Das vierte Paderborner Tor raubt Holstein die letzte Hoffnung auf einen Punktgewinn.

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Vorlage Marcel Mehlem

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Der zuletzt angeschlagene Joshua Mees kommt für Steven Skrzybski ins Spiel.

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Kiel wechselt wieder sofort und ein weiteres Mal: Für Jann-Fiete Arp stürmt in der Schlussphase Julian Korb.

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Tooooor! Holstein Kiel -  SC PADERBORN 1:3. Die Ostwestfalen nutzen zum dritten Mal an diesem Abend eine unkonzentrierte Aktion der Kieler aus. Als Holstein den Ball im Vorwärtsgang verliert, geht Pröger entschlossen dazwischen auf dem rechten Flügel. Die anschließende Hereingabe in den Strafraum ist punktgenau: Am langen Pfosten muss der mitgelaufene Muslija für seinen vierten Saisontreffer nur noch den Fuß hinhalten. 

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Vorlage Kai Pröger

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Paderborn denkt sich offenbar: Wenn wir angreifen, ist der Ball weit weg von unserem eigenen Strafraum. Gesagt, getan: Das Kwasniok-Team greift über rechts an.

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Ein Freistoß des SCP nach einem Arp-Foul auf dem linken Flügel hat keine Torchance für die Ostwestfalen zur Folge.

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Die letzten 20 Minuten brechen an. Kiel muss viel riskieren - und bei den Paderbornern kommt es auf eine funktionierende Defensive an.

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Vorne hat beim SCP nun Kemal Ademi den Auftrag, wie vor einer Woche auch heute zu treffen. Felix Platte macht Feierabend.

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Paderborn bringt in der Defensive mit Kai Pröger für Justvan einen neuen Mann.

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Jetzt ein Abschluss der Kieler, dem aber die nötige Gefahr abgeht: Holtby schießt nach einer Bartels-Ablage von außerhalb des Strafraums über das Tor.

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Dähne rettet Kiel vor dem nächsten Gegentor: Platte legt bei einem Konter der Paderborner aus der Strafraummitte nach links zu Mehlem. Dessen Flachschuss wehrt der Schlussmann am Fünfer ab.

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Der zweite Tausch ist dieser hier: Fin Bartels ersetzt Ahmet Arslan.

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Kiel bestückt die Offensive neu für die verbleibenden 25 Minuten: Für Wriedt ist Benedikt Pichler neu dabei.

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Eine Ecke der Paderborner: Justvan bringt den Ball in die Box, aber der Abschluss geht dann am Tor vorbei aus 16 Metern.

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Paderborn bleibt bei seiner kampfbetonten Spielweise und will so die Kieler vom eigenen Strafraum weghalten.

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Holtby bringt eine Ecke für die Kieler hoch in den Strafraum, aber einen Abnehmer findet er für diese Hereingabe nicht.

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Marcel Mehlem will nach einem Pass in den Strafraum einfädeln beim gegnerischen Keeper am Fünfereck. Das klappt nicht. Fürs Fallen bei einer Schwalbe gibt es für den Einwechselspieler die Gelbe Karte.

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Die letzten 35 Minuten werden eine umkämpfte Angelegenheit, so viel steht angesichts des engen Spielstands fest.

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Kiel reagiert sofort auf den erneuten Rückstand: Für Abwehrspieler Patrick Erras kommt Nicolas Zarzar in die Partie.

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Tooooor! Holstein Kiel -  SC PADERBORN 1:2. Auch das dritte Tor des Abends fällt dank gütiger Mithilfe des Gegners. Erst kommt Kiels Keeper Dähne an der Fünfer-Grenze nicht wie gewünscht an den Ball, dann ist es wieder Thesker, der rechts nicht eng genug verteidigt gegen Justvan. Dessen Flanke legt am zweiten Pfosten Muslija in die Mitte zurück, Maximilian Thalhammer muss am rechten Pfosten per Kopf nur noch abstauben. Es ist sein erstes Saisontor.

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Vorlage Florent Muslija

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Es gibt eine Ecke für die Gäste, die nun deutlich mehr nach vorne versuchen. Immerhin.

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Justvan flankt den Ball nach rechts in den Strafraum, wo Hünemeier eingelaufen ist. Dessen Abschluss mit rechts misslingt aber komplett.

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Freistoß für die Gäste aus mehr als 25 Metern. Der Ball liegt ziemlich zentral.

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Fabian Reese führt den Ball bei einem schnellen Angriff der Kieler durchs Zentrum. Er setzt sich gegen drei Gegenspieler durch, dann aber verfehlt der Ball beim flachen Abschluss aus etwa 15 Metern das rechte Eck.

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Collins wird für ein Foul im Mittelfeld an Arp zurückgepiffen. Die erste erwähnenswerte Aktion nach Wiederbeginn ist also eine unsportliche.

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Ohne weitere Wechsel auf beiden Seiten beginnt jetzt der zweite Durchgang.

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Pause in Kiel. Zwischen den Gastgebern und dem SC Paderborn steht es 1:1.

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Kiel hat den Ball in der eigenen Hälfte, Paderborn presst mit angezogener Handbremse.

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60 Sekunden werden jetzt gleich noch nachgespielt.

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Die Schleswig-Holsteiner zeigen in der Schlussphase des ersten Durchgangs auch keinen Vollgas-Fußball nach vorne. Offenbar sind nach dieser durchwachsenen ersten Hälfte beide Teams froh, wenn sie ohne einen weiteren dicken Patzer in die Pause kommen.

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Den bislang letzten Abschluss für Paderborn haben wir in der 28. Minute notiert - seitdem sind die Ostwestfalen kaum noch einmal in der Nähe des Kieler Strafraums zu sehen gewesen.

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Die Gäste nehmen den kaum präsenten Stürmer Kelvin Ofori aus der Partie. Die Leistung reichte Trainer Kwasniok offenbar nichr aus heute Abend. Für ihn ist jetzt Marcel Mehlem neu dabei.

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Von den Gästen kommt spielerisch in dieser Phase des Spiels nicht mehr viel. 

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Paderborns Außenverteidiger Collins kommt vorne bis an die Grundlinie durch, doch seine flache Hereingabe nach innen fängt Keeper Dähne am Fünfer ab.

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Großchance für Arp zum Doppelpack: Reese bereitet einmal mehr auf der linken Seite dribbelstark und mit Übersicht vor. Der Ball kommt in die Strafraummitte zum völlig freistehenden Arp, aber dem rutscht die Kugel beim Abschluss aus zehn Metern über den Spann. Der Ball geht zum Entsetzen aller Kieler rechts am Tor vorbei.

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Viele gewonnene Zweikämpfe, viel Ballbesitz und auch viele Abschlüsse: Kiel ist das auffälligere Team auf dem Platz, aber die Gastgeber belohnen sich nicht für den betriebenen Aufwand.

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Nach dem Freistoß von Reese aus dem Halbfeld köpft Kiels Innenverteidiger Thesker den Ball über den SCP-Kasten.

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Es bleibt umkämpft auf dem Platz und geht nicht immer den Regeln entsprechend zu: Van der Werfff foult im Mittelfeld Skrzybski. Weiter geht es mit einem Freistoß für Kiel.

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Auch Ahmet Arslan kassiert seine erste Gelbe Karte in dieser Saison vollkommen zu Recht: Seine Grätsche gegen Schuster in der Nähe der Mittellinie war völlig überzogen und ging nur gegen den Gegner.

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Nach einer hohen Flanke von der linken Seite hat Holstein Kiel die nächste Chance zum Torerfolg: Arp nimmt den Ball 15 Meter vor dem Kasten mit der Innenseite, sodass Huth mittig im Paderborner Kasten parieren kann.

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Platte setzt den Ball per Kopf beim Standard aus knapp zehn Metern hoch über das KSV-Tor.

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Eckball für Paderborn - es ist der erste für den SCP in dieser Partie.

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Nach 25 Minuten mit einigem defensiven Unvermögen auf beiden Seiten beginnt die Partie quasi wieder bei Null. Richtig zufrieden sein dürften auf jeden Fall die beiden Trainer mit dem bisher Gesehenen noch nicht.

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Tooooor! HOLSTEIN KIEL - SC Paderborn 1:1. Aufatmen bei den Gastgebern, die keine fünf Minuten benötigen, um den Rückstand wieder auszugleichen. Bei einem Angriff über die linke Seite hat Reese Glück, dass er den Ball in der Nähe der Torauslinie noch einmal - von Schuster abprallend - zurückbekommt. Der Pass in die Mitte wird dann auch noch von Hünemeier passend für die Kieler abgefälscht, sodass Jann-Fiete Arp nur noch einschieben muss aus fünf Metern.

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Die erste Reaktion ist ein Schuss von Arslan aus 20 Metern, der die Paderborner aber nicht in Verlegenheit bringt.

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Der Paderborner Kapitän erzielt seinen zweiten Saisontreffer.

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Toooor! Holstein Kiel - SC PADERBORN 0:1. Bis hierhin machte Kiel den besseren Eindruck, aber nun gehen doch die Gäste in Führung. Abwehrspieler Justvan zeigt sich in der Offensive und zieht von links in die Mitte. Thesker lässt ihm zu viel Platz und ihn dann aus etwa 16 Metern abziehen. Der Schuss wird zwar von Arslan noch geblockt, aber der Ball fällt Ron Schallenberg vor die Füße. Der Abschluss aus zehn Metern fliegt halbhoch rechts ins Eck.

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Die Stimmung auf dem Platz und auf den Rängen ist trotz dieser frühen Phase des Spiels schon ziemlich aufgeheizt.

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Einen langen Ball in die Spitze bei den Paderbornern fängt Keeper Dähne in der Nähe der Strafraumgrenze ab.

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Der erste Abschluss der Paderborner ist alles andere als gefährlich: Justvans Distanzschuss mit links fliegt deutlich am KSV-Gehäuse vorbei.

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Paderborns Innenverteidiger Uwe Hünemeier geht im Mittelfeld mit gestrecktem Bein in den Zweikampf mit Wriedt. Die Gelbe Karte kassiert er zu Recht - und die hat Folgen: Am kommenden Spieltag muss der Abwehrspieler eine Sperre absitzen, es ist seine fünfte Verwarnung seit Saisonbeginn.

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Fast das 1:0 für Kiel: Eine Flanke von links verteidigt Paderborn unsicher. So kann Arslan den Ball per Kopf an den Fünfer zu Skrzybski verlängern. Dessen Abschluss - mit dem Rücken zum Tor stehend - ebenfalls mit dem Kopf klatscht an den linken Innenpfosten. Viel Glück für die Gäste. 

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Kiel hat mittlerweile ein leichtes Plus beim Ballbesitz. Die Norddeutschen setzen sich vorne fest.

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Collins stoppt hinten links einen weiteren Kieler Angriff von Arp. Weiter geht es mit der nächsten Holstein-Ecke. Auch diesen Standard wissen die Hausherren aber nicht zu nutzen. Zehn Minuten ohne einen einzigen Abschluss sind vorbei.

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Jetzt legt sich Mühling den Ball zur ersten Ecke zurecht, aber der SCP wehrt die Hereingabe kopfballstark ab.

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Kiel läuft im Aufbau erneut über die linke Seite an, aber das Passspiel ist zu durchsichtig. Paderborn verteidigt weiterhin fehlerlos. 

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Das Geschehen spielt sich weiter vor allem im Mittelfeld ab. Beide Teams rücken nach Ballverlusten schnell zurück, sodass die Strafräume immer sicher bewacht werden können.

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Paderborn bemüht sich um schnelle Passfolgen, um mit Tempo durchs mittlere Spielfelddrittel zu kommen.

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Die Kieler kommen nun auch zu ihren ersten Offensivaktionen, allerdings steht Paderborn vor dem eigenen Strafraum kompakt. In die Box bekommt Holstein den Ball so erst einmal nicht hinein.

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Das intensive Anlaufen der Ostwestfalen hat erste Erfolge: Der SCP hat den Ball schnell in den eigenen Reihen. Der Aufbau läuft dann aber stockend an, da Kiel hinten die Räume eng macht mit ebenfalls hoher Laufbereitschaft.

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Paderborn rückt sofort nach Beginn weit rein in die Kieler Spielfeldhälfte. Es geht also los mit einem Pressing der Gäste.

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Anpfiff. Das Spiel läuft.

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Beide Mannschaften kommen bei Temperaturen um etwa 3 Grad Celsius auf den Rasen. Knapp 10.000 Zuschauer sind im Stadion dabei.

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Kurz vor dem Anpfiff noch die Infos zur Spielleitung: Referee ist Patrick Hanslbauer. Der 31-Jährige war auch im Einsatz, als Kiel in dieser Saison 1:2 in Heidenheim unterlag. Als VAR guckt Tobias Stieler genau auf die Monitore.

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Im Hinspiel kassierte Paderborns Collins nach knapp 30 Minuten Gelb-Rot. Danach gingen die Ostwestfalen zwar durch Michel noch vor der Pause in Führung, nach dem Seitenwechsel aber spielte Holstein seine zahlenmäßige Überlegenheit auf dem Platz dann aus. Porath und Mees, die heute wie auf der Gegenseite auch Michel nach seinem Wechsel nach Berlin nicht dabei sind, sorgten mit ihren Treffern für einen "Dreier" der Norddeutschen.

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Paderborn befindet sich auch in einer formidablen Ergebniskrise: Fünf Partien in Folge wurde nicht gewonnen. Der bislang letzte Sieg datiert vom 15. Januar (2:1 in Nürnberg). Das am Ende zwar spektakuläre 3:3 gegen das Schlusslicht Aue am vergangenen Spieltag war auch kein Beleg dafür, dass die Formkurve beim SCP nach oben zeigt.

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Zwei Niederlagen in Folge ohne eigenen Treffer haben Kiel näher an die Abstiegszone heranrücken lassen, aber mit sechs Punkten Vorsprung auf Rang 16 läuten die Alarmglocken noch nicht wirklich laut. Dennoch: Heute soll ein Heimsieg her, um die Gemüter aller Beteiligten wieder zu beruhigen.

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Correia und Ademi, die mit ihren Treffern gegen Aue am vergangenen Freitag den Last-Minute-Punktgewinn sicherten, sitzen erneut zunächst nur auf der Bank. Die Veränderungen: Für Heuer (nicht im Kader) rückt Justvan in die Abwehrkette. Im Mittelfeld sind Schallenberg und Thalhammer neu dabei, Srbeny fehlt verletzt. Im Angriff bekommt Felix Platte mit Ofori einen neuen Nebenmann, Stiepermann bleibt dieses Mal nur die Jokerrolle.

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Dieses Personal bieten die Ostwestfalen auf (4-4-2): Huth - Justvan, van der Werff, Hünemeier, Collins - Schallenberg - Schuster, Thalhammer, Muslija - Ofori, Platte. Trainer: Kwasniok.

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Bei den Gastgebern fehlt Kapitän Phil Neumann heute wegen einer Gelbsperre, für ihn beginnt Erras in der Abwehr. Auch Lorenz ist hinten neu dabei, er spielt für den angeschlagenen Komenda. Und Trainer Rapp rotiert noch viel mehr: Holtby ist auf der "Sechs" für Sander (nicht im Kader) in der Startelf, Arp und Arslan ersetzen in der offensiven Mittelfeldreihe Korb (Bank) und den nicht fitten Porath. Da Mees und Bartels nur auf der Bank sitzen, beginnt im Angriff Skrzybski neben Wriedt. Insgesamt sind es sechs Veränderungen nach dem 0:2 in Hannover.

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So startet Holstein Kiel ins Spiel (3-1-4-2): Dähne - Erras, Thesker, Lorenz - Holtby - Arp, Mühling, Arslan, Reese - Wriedt, Skrzybski. Trainer: Rapp.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen Holstein Kiel und dem SC Paderborn.