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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Holstein Kiel - Jahn Regensburg. 2. Bundesliga.

Holstein Kiel 3

  • F Bartels ()
  • S Lorenz ()
  • A Bieler ()

Jahn Regensburg 2

  • A Albers ( 11m)
  • A Vrenezi ()

Live-Kommentar

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Das war es aus Kiel, nun sind dann doch endlich alle Nachholspiele in den Ligen 1 und 2 erledigt. Vor dem großen Finale mit den Runden 33 und 34 steht noch das DFB-Pokalfinale an. Heute ab 20:45 Uhr Dortmund gegen Leipzig, viel Spaß damit und bis bald! 

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Sonntag geht es weiter, Kiel hat diesmal die weite Reise vor der Brust, es geht nach Karlsruhe. Sieg bedeutet Aufstieg, aber selbst eine Niederlage könnte reichen. Diese sollte der Jahn in Sandhausen tunlichst vermeiden, sonst kann es ein ganz böses Erwachen geben. Fast gerettet ist eben nicht fix gerettet. 

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Damit hat Kiel den oberen Relegationsrang sicher, aber natürlich ist die Tür für den direkten Aufstieg sperrangelweit offen. Das war heute alles andere als ein gutes Spiel, der 3:2-Endstand ist vor allem eine Folge der ganz schwachen Abwehrleistung der Gäste. Die Störche reagierten auf Rückschläge aber gut mit Tempoverschärfungen, die sofort für Anarchie und Chaos in der SSV-Abwehr sorgten. Und so ließ sich das Spiel zweimal ganz leicht drehen, wie im Hinspiel ein 3:2-Sieg, der nicht ganz dem Spielverlauf entspricht.

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Und Schluss! Kiel 3, Regensburg 2. 

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Noch eine Chance für Kennedy, aber der wäre nicht reingegangen, zudem war ein Offensivfoul dabei. 

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Paar Sekunden von der Uhr, Jae-Sung Lee trabt raus, Marco Komenda verteidigt in den letzten Sekunden noch mit. 

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Stark geblockt von Lorenz gegen Albers. 

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Es gibt erneut drei Minuten. 

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Wir warten auf die Nachspielzeit. 

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Noch eine Gelbe Karte für Finn-Dominik Porath, der Heister am rechten Flügel unfair gestoppt hat. 

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Zudem kommt Charalambos Makridis für Jan-Marc Schneider.

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Dafür auch noch einmal neues Personal. Jan-Niklas Beste raus, Sebastian Stolze rein.

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Schlussoffensive der Gäste. Die haben so viel investiert in diese Partie, weit mehr als die Kieler. Und sind drauf und dran, mit leeren Händen dazustehen. 

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Toooor! HOLSTEIN KIEL - Jahn Regensburg 3:2. So steigt man auf und so steigt man ab! Meyer kommt aus seinem Kasten für eine Faustabwehr, er traut seinen Vorderleuten nicht, dass sie das Duell gegen Serra gewinnen. Nachvollziehbar, aber die Faustabwehr geht genau auf Alexander Mühling, der genau von der Sechzehnerlinie flach einschiebt, das Tor ist ja verwaist. 

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Gelbe Karte für Albion Vrenezi nach einem Foul an Finn Porath.  

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Toooor! HOLSTEIN KIEL - Jahn Regensburg 2:2. Ja, das kann keinen überraschen. Die Jahn-Abwehr ist mit einfachsten Aufgaben schon total überfordert. Beispielsweise mit einer Ecke von rechts, alle Kieler stehen frei. So kann Lee den Ball per Kopf perfekt für Simon Lorenz ablegen, der hat genauso wenig Probleme, den Kopfball in die Maschen zu drücken. Erster Treffer für ihn seit seinem Wechsel von Bochum in den hohen Norden. 

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Aber das Abwehrverhalten des Jahn sieht nicht unbedingt so aus, als würde es beim 1:2 bleiben. Wieder viel zu viel Platz für Mühling, erstmals kann sich Meyer auszeichnen.

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Wieder der umgehende Ausgleich? Die Freistoßchance für Porath gibt es, aber das spielt er unterirdisch schlecht. Nämlich genau in die Regensburger Ein-Mann-Mauer. 

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Toooor! Holstein Kiel - JAHN REGENSBURG 1:2. Der Freistoß hat Folgen. Schön und mit viel Gefühl gespielt von George in den freien Raum. Dort hat sich Albion Vrenezi gelöst und bugsiert das Leder unhaltbar ins rechte Eck. 

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Freistoß für den Jahn von rechts. Aber erst muss Kennedy behandelt werden, der hat den Ellenbogen von Porath auf die Nase bekommen.

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Der Hackentrick war dann die Abschiedsaktion von Fabian Reese. Jannik Dehm darf sich ab jetzt am etwaigen Siegtreffer versuchen.

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Bestialische Statistik aus Regensburger Sicht. Zum letzten Mal mehr als ein Tor in einem Spiel gelang Anfang Februar. Das war beim 4:3 im Pokal gegen Köln. Und in der Liga? Das war in der Hinrunde am 16. Spieltag. Das 3:1 gegen Sandhausen war allerdings extrem wichtig. 

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Sowie Florian Heister für Oliver Hein.

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Nun auch ein Doppelwechsel von Mersad Selimbegovic. Er bringt Albion Vrenezi für Max Besuschkow.

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Gute Position für Reese, aber der macht an der Strafraumgrenze etwas, was dem Trainer nicht gefallen wird. Hackentrick, der Ball trudelt zu Jahn-Schlussmann Meyer. 

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Sowie Niklas Hauptmann durch Alexander Mühling. Mal sehen, ob das mehr Schwung nach vorne bringt. 

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Ole Werner wechselt wieder auf die Hannover-Formation, dementsprechend wird Benjamin Girth durch Janni-Luca Serra ersetzt.

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Lee an den zweiten Pfosten, Jann George kann klären. 

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Ich muss das dennoch langsam als Minimalismus bezeichnen, was die Störche hier abliefern. Aber immerhin mal wieder eine Ecke. 

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Das ist gefährlicher! Reese bringt den Ball zur Mitte und Girth hält erfolgreich den Fuß rein. Aber kein Problem für Meyer, der muss nur in der Mitte des Tores stehenbleiben. 

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Was aber auch erneut nicht zu Torchancen führt. Das sind schon viele leere Kilometer, die der Jahn hier abspult. 

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Wieder machen die Gäste in den ersten Minuten den etwas motivierteren Eindruck.

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Der Ball rollt wieder. 

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Auch der Jahn mit einem neuen Offensivmann, Kaan Caliskaner macht Platz für David Otto.

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Beide Teams wechseln in der Pause. Finn-Dominik Porath ersetzt bei den Gastgebern Fin Bartels. Das ist natürlich kein gewollter Wechsel, Bartels und Lee waren Kiels beste Spieler. 

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Diese Bonusminuten bleiben eher ergeignislos. Halbzeit! 

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Drei Minuten werden nachgespielt, das passt genau. Zweimal VAR, eine medizinische Behandlung. 

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Doch noch die erste Ecke für Kiel vor der Pause. Lee und Bartels wollen was probieren, das geht schief. 

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Wir nähern uns der Pause, auch wenn es ausgeglichen ist, der Vorteil der Kieler ist ganz offensichtlich, man hat die deutlich bessere Defensive. Das aber nicht nur im Vergleich zum Jahn, in der ganze Liga ist man da einsame Spitze. 

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Und jetzt laufen die Regensburger in einen Konter. Weil Hauptmann den entscheidenden Zweikampf gewinnt und Bartels auf die Reise schickt. Der zieht mit rechts ab, knapp drüber! 

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Regensburg zeigt schon, wieso man halbwegs im gesicherten Mittelfeld agiert und nicht im totalen Abstiegskampf. Das wird durchaus vernünftig nach vorne kombiniert, aber der letzte Pass klappt einfach nicht. So segelt auch diese Flanke von Beste ins Toraus. 

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Alles komplett offen derzeit, mehr Betrieb jetzt sogar wieder in der Kieler Hälfte. Und da liegt jetzt Kiels Hauptmann nach einem Zusammenprall. Geht gleich weiter mit Schiedsrichterball. 

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Eine Gelbe Karte nun auch für Kiel, Phil Neumann hat gegen Kennedy den Fuß stehen lassen. Auch das ist korrekt.

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Kiel ist aktuell besser, aber jetzt mal wieder ein Regensburger Nadelstich. Beste flankt auf Albers, der ist aber nicht optimal positioniert. Und kann daher den Ball auch nur Richtung Eckfahne köpfen. 

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Erste Gelbe Karte heute für Kaan Caliskaner. Harmloser Trikotzupfer gegen Lee, aber ein taktisches Foul ist natürlich so zu sanktionieren.

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Schrieb ich im Vorfeld noch von nasskalt, können wir das im norddeutschen Dauerregen mittlerweile in Sauwetter allererster Güte ändern. Das ist natürlich dem Spielniveau auch nicht zuträglich. 

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Aus mir unerfindlichen Gründen wurde auch diese Szene noch einmal vom VAR überprüft. Aber da war alles in Ordnung, amateurhaftes Abwehrverhalten alleine reicht nicht für eine Toraberkennung.

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Toooor! HOLSTEIN KIEL - Jahn Regensburg 1:1. Das ist viel zu billig. Absolut desolates Abwehrverhalten beim Jahn, Fin Bartels darf sogar zweimal Maß nehmen und trifft dann von rechts flach ins linke Eck. Wie gewonnen, so zerronnen ...

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So, nun beginnt auch Kiel, an dieser Partie teilzunehmen. Und aus neutraler Sicht ist dieses 0:1 unterhaltungstechnisch ein gewaltiger Brandbeschleuniger nach dieser mühsamen Anfangsviertelstunde. 

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Toooor! Holstein Kiel - JAHN REGENSBURG 0:1. Puh, richtig schlecht geschossen von Andreas Albers. Halbhoch, auch nicht platziert ins rechte Eck. Dähne ist zur Stelle, hat aber alles andere als Ballglück. Von seinem Körper prallt der Ball unter die Latte und somit ins Netz. 

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Oliver Hein fordert mit Nachdruck einen Handelfmeter. Und das nicht ohne Grund, klare Sache eigentlich, Reese hat den Arm weit draußen und wehrt so eine Flanke ab. Videobeweis! 

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Der Jahn kommt in dieser Anfangsphase freilich auch nicht über Ansätze hinaus. Komplett harmloser Weitschuss von Beste, aber das war jetzt der erste Abschluss dieser Partie.

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Enorme Fehlpassquote bei Kiel in dieser Anfangsphase. Ist da doch etwas Nervosität dabei beim Matchball heute? Es wäre der erste Aufstieg in die Bundesliga eines Vereins aus Schleswig-Holsteins. 

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Erste Strafraumszene, eine Regensburger Flanke von rechts findet keinen Abnehmer. 

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Blau-Weiß gegen Schwarz, das ist die Farbauswahl heute. Keine Zuschauer natürlich, aber von draußen geschrien wird in diesen ersten Minuten ohne Ende. 

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Anpfiff!

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Das Wetter passt heute nicht zur Feierstimmung in Kiel. Nasskalt bei nur 12 Grad, das ist für Mitte Mai nicht so toll. Schiedsrichter Lasse Koslowski und die Teams sind auf dem Platz, im Kölner Keller sitzt sein Kollege Florian Lechner.

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Lassen Sie uns noch kurz auf das Hinspiel im vergangenen Dezember blicken. Die Kieler, bei denen Fin Bartels einmal mehr der überragende Mann war, gewannen mit 3:2. Lee drehte die Führung der Gäste mit einem Doppelschlag vor der Pause, Bartels stellte die Weichen auf Sieg und der Anschlusstreffer von Beste tief in der Nachspielzeit kam zu spät.

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Denn dem Jahn fehlen noch drei Punkte zur Glückseligkeit, diese schon heute einzufahren, das wäre ideal. Denn dann kann man am Sonntag nach Sandhausen reisen und das Wort vom Abstiegsendspiel gilt dann nur für den Gastgeber. Wobei natürlich die Oberpfälzer dann ohnehin am letzten Spieltag St. Pauli empfangen, aber wie gesagt, Spannung bis zum Schluss, das muss nach einer insgesamt sehr ordentlichen Saison nun wirklich nicht sein.

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Holstein Kiel hat Corona-bedingt vier Heimspiele zwischen dem 4. und 13. Mai beschert bekommen, die Konkurrenz aus Fürth, Hamburg und Düsseldorf ist not amused, muss heute aber tatenlos zusehen, wie die Störche die Maximalausbeute von 12 Punkten und damit den so gut wie fixen Aufstieg eintüten können. Immerhin aus Sicht der Konkurrenz, heute geht es nicht gegen De-facto-Urlauber wie Hannover oder St. Pauli, sondern gegen einen Gegner, der sein Saisonziel noch nicht erreicht hat.

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Die Ostbayern haben zuletzt in Bochum beim Tabellenführer eine bittere und etwas zu hohe 1:5-Klatsche kassiert, davor aber die Aufstiegshoffnungen des HSV mit einem 1:1 minimiert. Und dieser Punkt könnte in der Endabrechnung noch schlagend werden. Saller fehlt heute nach seiner Roten in Bochum, er darf erst am 34. Spieltag wieder mitmachen, Hein verteidigt rechts für ihn. Im Mittelfeld haben Gimber und George den Vorzug vor Moritz und Vrenezi bekommen, ganz vorne wie gewohnt Albers und Caliskaner.

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Kiel hat am Montag 2:0 gegen Hannover gewonnen, aber der intensive Rhythmus motiviert Ole Werner zu ein paar Wechseln in allen Mannschaftsteilen. Defensiv Neumann für Dehm, im Mittelfeld Hauptmann für Mühling und in der Spitze darf Girth neben Bartels und Reese auf Torejagd gehen, Kollege Serra nimmt auf der Bank Platz.

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Und diese elf Mann sollen heute den Klassenerhalt für den Jahn fixieren: Meyer - Hein, Kennedy, Wekesser, Beste - Gimber, Besuschkow, George, Schneider - Albers, Caliskaner.

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Mit dieser Startelf will Kiel den ganz großen Schritt in Richtung Aufstieg machen: Dähne - Neumann, Wahl, Lorenz, van den Bergh - Meffert, Hauptmann, Lee - Bartels, Girth, Reese.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen Holstein Kiel und Jahn Regensburg.