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1. FC Köln - SC Freiburg

Bundesliga

1. FC Köln 4

  • S Bornauw 29'
  • J Córdoba 55'
  • K Ehizibue 90+1'
  • I Jakobs 90+2'

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

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    Damit verabschiede ich mich aus der Bundesliga, wer noch Interesse hat darf aber gerne das nächste Spiel beim Kollegen verfolgen, Wolfsburg ist bei Paderborn zu Gast. Ich verabschiede mich und wünsche ein schönes Restwochenende! Bis dann!

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    Die Talfahrt der Breisgauer geht weiter, in der Tabelle bleibt die Truppe von Streich aber weiterhin auf dem 8. Rang. In der nächsten Woche muss gegen Hoffenheim aber eine deutliche Leistungssteigerung her. Köln holt den fünften Sieg im sechsten Spiel, kommende Woche darf man dann in Mönchengladbach zum heißgeliebten Derby antreten!

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    In einer schwachen ersten Halbzeit startete Freiburg mit der großen Chance. Nach dem Lattentreffer von Gulde kam von den Gästen aber gar nichts mehr. Viel mehr kam Bornauw per Abstauber zur Kölner Führung. Im zweiten Durchgang war es dann ein Spiel auf ein Tor. Freiburg fand gar nicht mehr statt und Köln hatte einfaches Spiel. Nach einem Hector-Schuss konnte Schwolow das Leder nicht festhalten, dieses Mal stand Cordoba goldrichtig und versenkte zum 2:0. Auch im Anschluss war Freiburg überhaupt nicht präsent. In der Nachspielzeit kam es dann ganz dick: Erst erhöhte Ehizibue nach einem sehenswerten Kraftakt auf 3:0, wenige Sekunden später steuerte Jakobs dann den Endstand von 4:0 bei. Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung.

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    Schlusspfiff! Köln gewinnt verdient gegen den SC Freiburg mit 4:0!

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    Tooooor! KÖLN - Freiburg 4:0! Jetzt kommt es ganz dick für den Sportclub! Die Gäste stellen die Defensivarbeit ein und lassen sich ganz billig auskontern. Ein langer Pass landet bei Uth, der links Jakobs bedient. Der wird von Schmidt überhaupt nicht bedrängt und kann im Strafraum halblinks versetzt mit dem linken Fuß in die lange rechte Ecke einnetzen. Schwolow hat hier keine Abwehrmöglichkeit.

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    Tooooor! KÖLN - Freiburg 3:0! Ehizibue hat in den letzten Sekunden noch die nötige Luft für ein tolles Solo! In der eigenen Hälfte erobert er die Kugel, sprintet in einem Zug durch und lässt sich dann von Terrode bedienen. Im Strafraum lässt er Heintz aussehen wie einen E-Jugend-Spieler, zieht nach innen und schließt aus elf Metern überlegt flach in die linke untere Ecke ab! Was für ein toller Treffer des Rechtsverteidigers, damit ist der Deckel natürlich komplett drauf.

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    Für Dominick Drexler ist jetzt Feierabend, Florian Kainz kommt für die letzten Sekunden auf den Rasen.

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    Währenddessen liegt Drexler auf dem Boden und hält sich erneut den Fuß, an dem er zu Beginn der zweiten Halbzeit schon behandelt wurde. Jetzt scheint es nicht mehr weitergehen zu können.

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    Aber die Ecke kommt viel zu flach und unplatziert, es gibt Abstoß für Timo Horn.

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    Freiburg noch einmal mit einem Eckball. Wenn noch was gehen soll, dann muss jetzt was passieren. Günter steht zur Ausführung bereit.

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    Die Schlussphase läuft mittlerweile und Freiburg kommt nicht mehr in Fahrt. Zumindest bisher nicht. Köln kocht alle Angriffe souverän ab und hält das Heft weiterhin in der Hand. 

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    Gisdol nimmt sich Zeit für den nächsten Wechsel. Unter tosendem Applaus verlässt Jhon Cordoba das Spielfeld, Simon Terodde kommt für ihn. 

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    Freiburg kann jetzt mal für Entlastung sorgen und kommt in des Gegners Hälfte. Aber zum Abschluss kommen die Breisgauer momentan nicht, die Abwehr von Köln steht sehr diszipliniert und dicht gestaffelt. Man merkt der Mannschaft von Gisdol an, dass sie wieder richtig Bock auf Fußball hat. 

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    Köln bleibt am Drücker. Nach einem Eckball von der rechten Seite kommt Drexler am langen Pfosten zum Kopfball. Diesen fälscht Bornauw am Fünfmetrraum noch einmal in Richtung Tor ab, verpasst den Kasten aber um wenige Zentimeter. Der Versuch geht knapp drüber.

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    Cordoba lässt Günter im Zweikampf keine Chance, der Körper ist einfach zu robust! Im Anschluss bringt der Stürmer von rechts eine stramme Hereingabe, die Jakobs am langen Pfosten verpasst.

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    Nach der Auswechslung von Petersen spielt Höler übrigens jetzt in der Spitze. Sallai bekleidet die Außenposition im Mittelfeld.

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    70 Minuten sind jetzt gespielt, Freiburg ist weiterhin nicht wirklich angekommen. Köln hat alles unter Kontrolle und hat sich für die sehr gute Leistung heute zu Recht mit dem 2:0 belohnt. Im zweiten Durchgang sind die Hausherren sehr überlegen und sind dem dritten Tor näher als die Gäste dem Anschlusstreffer.

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    Das kommt überraschend. Streich wechselt aus, aber keineswegs offensiv. Roland Sallai kommt für Nils Petersen auf den Rasen. 

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    Köln belagert den gegnerischen Strafraum gewaltig. Freiburg kann sich momentan kaum befreien! Aber die Gastgeber finden den Abschluss nicht.

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    Die Zeit tickt für den FC, Streich macht aber keine Anstalten schnell den nächsten Wechsel zu vollziehen. Mit Sallai oder Abrashi wären auf jeden Fall noch zwei gute Leute für die Offensive auf der Bank.

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    Skhiri ist für Höfler eine Spur zu schnell, dreht sich einmal um die eigene Achse. Höfler senst dem Kölner das Standbein weg und kassiert auch die Verwarnung.

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    Uth hat jetzt richtig Bock, er führt aus und schlenzt den Ball über die Mauer. Schwolow greift über und lenkt das Ding über die Querlatte.

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    Der ehemalige Kölner Heintz bringt Drexler 20 Meter vor dem Tor zu Fall. Er hat da die Arme im Einsatz, die Entscheidung ist also richtig. Hector und Uth stellen sich zur Ausführung bereit!

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    Cordoba trifft also im sechsten Heimspiel in Folge. Das hat zuvor vor mehr als 30 Jahren Klaus Allofs geschafft! Köln ist mittlerweile spielbestimmend und auch der zweite Treffer geht vollkommen in Ordnung.

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    Toooooor! KÖLN - Freiburg 2:0! Uth dreht auf, auch hier hat der Neuzugang seine Finger im Spiel! Als Spielmacher dribbelt er durch die gegnerische Hälfte! Dann bedient er mit einem vertikalen Pass Hector an der Strafraumlinie. Der ehemalige Nationalspieler schießt zwar zentral auf die Kiste, aber erneut kann Schwolow das Leder nicht festhalten und lässt abklatschen. Dieses Mal bedankt sich Cordoba und schiebt aus fünf Metern ins leere Netz ein!

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    Jakobs kommt links am Strafraum nach einem Diagonalball an die Kugel. Die Flanke ist leicht abgefälscht, kommt dennoch auf den Kopf von Uth! Günter kommt grade noch so dazwischen und lenkt den Kopfball zur Ecke ab!

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    Höler geht im Strafraum der Kölner zu Boden, der Schiedsrichter winkt erst einmal ab. Auch der VAR scheint nichts gesehen zu haben, es geht mit Abstoß für Horn weiter.

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    Das Beschweren beim Schiedsrichter soll für die Spieler härter bestraft werden. So sieht jetzt auch Mark Uth die Gelbe Karte, nachdem er wegen einer Entscheidung gegenüber des Unparteiischen wohl die falsche Wortwahl traf.

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    Waldschmidt zeigt tolle erste Ballkontakte. Er nimmt einen Pass an und spielt in direkt weiter in den Lauf von Günter. Bornauw setzt diesen beim Abschluss noch unter Druck, so entsteht letztlich keine Gefahr für Timo Horn.

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    Drexler bleibt nach einer Köln-Ecke im Strafraum liegen. Im Tumult ist ihm wohl jemand auf den Fuß getreten, die medizinische Behandlung ist bereits auf dem Feld und kümmert sich um den Flügelspieler. Der Daumen zu Gisdol ging aber schon nach oben, es dürfte dann gleich bereits weitergehen.

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    Weiter gehts mit dem zweiten Durchgang!

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    Auf der anderen Seite kommt Gian-Luca Waldschmidt für Janik Haberer.

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    Beide Trainer entschließen sich in der Halbzeit für einen Spielertausch. Gisdol bringt Benno Schmitz für den blassgebliebenen Noah Katterbach.

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    Pünktlich geht es in die Kabinen, Köln führt mit 1:0 gegen Freiburg.

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    Auf der anderen Seite lässt sich Gulde rechts in der Abwehr enorm viel Zeit. Hector spritzt dazwischen und spitzelt die Kugel zu Cordoba, der frei im Strafraum steht und aus halblinker Position den Abschluss sucht! Er verpasst das Tor von Schwolow aber um wenige Zentimeter. Da war mehr drin!

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    Aus dem Nichts dann die ganz große Chance für die Gäste! Ein Pass von Koch aus der eigenen Hälfte findet Kwon im Strafraum der Kölner. Der Pass ist eine gefühlte Ewigkeit unterwegs, dennoch kommt der Pass an. Der Südkoreaner nimmt das Zuspiel technisch wertvoll mit dem linken Spann aus der Drehung direkt, Horn bekommt im letzten Moment die Pranken hoch und pariert glänzend zum Eckball! Dieser bleibt dann ertraglos.

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    Bei Freiburg gibt es zu viele Fehlpässe, zu wenige Aktionen über die Außenpositionen und vor allem zu wenig Geschwindigkeit. Köln verteidigt das bisher problemlos. Streich wird gleich in der Halbzeit auf jeden Fall neue Marschrouten vorschlagen müssen, so gibt das nichts. Drei Minuten sind es noch auf der Uhr.

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    Letztlich führt sogar Günter mit dem linken Fuß und Schnitt zum Tor diesen Freistoß aus. Der kommt gefährlich durch den Strafraum, Horn geht kein Risiko ein und klärt zum nächsten Eckball. Dieser bleibt dann aber ohne Konsequenzen.

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    Freiburg erhält im rechten Halbfeld eine Freistoßmöglichkeit. Schmid steht zur Ausführung bereit, vielleicht kommen die Gäste jetzt durch diesen Standard zu Torgefahr.

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    Alle Freiburger stehen in der eigenen Hälfte. Die Abwehr der Hausherren wird erst spät am Aufbauspiel gehindert. Es hat zwar lange gedauert, mittlerweile sind die Kölner aber vollumfänglich im Spiel angekommen. 

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    Es wird wieder ruppig, beide Mannschaften ziehen bereits im Mittelfeld viele Fouls, da ist jetzt der Schiedsrichter mit Fingerspitzengefühl gefragt. Noch hat der Mann mit der Pfeife alles unter Kontrolle.

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    Diese Führung geht momentan in Ordnung, nach einer Schwächephase von beiden Teams, kam Köln zuletzt besser in Fahrt, konnte seit der Cordoba-Chance am Drücker bleiben und Freiburg bedrängen. Freiburg hatte sich nicht mehr befreien können und findet seit der Chance von Gulde aus der 5. Minute nicht mehr zum Spiel.

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    Toooooor! KÖLN - Freiburg 1:0! Nach einem Eckball von der linken Seite rauscht die Kugel durch den halben Strafraum! Czichos kommt dann aus 12 Metern zum Abschluss, Schwolow kann den zentrierten Schuss nicht festhalten. Der Rebound landet dann bei Bornauw, der aus fünf Metern keine Probleme hat und zur Führung für die Gastgeber einnetzt.

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    Jetzt mal eine gute Aktion der Kölner! Ehizibue mit einer artistisch und technisch anspruchsvollen Ballannahme auf dem rechten Flügel! Dann folgt die tolle Hereingabe, wie an der Schnur gezogen auf den Schädel von Cordoba, der am langen Pfosten anrauscht und aus fünf Metern das Leder neben den linken Pfosten setzt! Da war mehr drin, beste Chance der Hausherren bisher!

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    Wir hatten ja ein eher rüpeliges Spiel erwartet, die ersten Minuten hatten den Zuschauern dann schon Hoffnung gemacht. Mittlerweile müssen wir leider ein Resumee ziehen, das die ersten Erwartungen bestätigt. Wenig Tempo, wenige Toraktion und ein ausbaufähiges Niveau. 

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    Czichos spielt links in den Lauf von Katterbach, der ist aber zu steil gespielt. Den kann der junge Außenverteidiger nicht erlaufen. Einwurf für Freiburg.

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    Uth hat jetzt mal die Kugel in der gegnerischen Hälfte, drängt zum Strafraum und sucht aus 18 Metern den Abschluss. Auch hier steht ein gegnerischer Spieler im Weg. Schwolow bleibt weiterhin ohne Beschäftigung.

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    Auch Drexler steigt jetzt mal zu spät in den Gegenspieler ein, hier entschließt sich der Schiedsrichter dann für die Ermahnung. Da hat er wohl auch selber realisiert, dass eine weitere Gelbe Karte nicht den erwünschten Effekt bringen würde.

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    Cordoba läuft seinen Gegenspieler in der Offensive um, als er grade den Ball wegschlägt. Auch hier gibt es die Gelbe Karte, der Schiedsrichter fährt also bereits früh eine sehr empfindliche Linie. 

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    Derweil neutralisieren sich die Mannschaften wieder. Auf dem Rasen passiert nicht wirklich viel. Seit der großen Chance von Gulde gab es keine Torgefahr mehr.

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    Jakobs sieht die erste Gelbe Karte des Spiels, er hindert Schwolow an der Ausführung des Abschlag. Unnötiger kann man eine Verwarnung eigentlich nicht bekommen.

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    Cordoba ist ein richtiger Brocken, der setzt sich mit seiner urgwaltigen Statur auf der linken Seite durch und bringt dann die flache Hereingabe. In der Mitte schießen sich die beiden Innenverteidiger gegenseitig ab, der FC kann daraus aber keinen Ertrag erzielen.

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    Auf der anderen Seite setzt sich Uth gegen Heintz durch, mit einer Grätsche kann letzterer noch zum ersten FC-Eckball klären. Dieser bringt aber keine Gefahr. 

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    Freiburg ist etwas besser in der Begegnung drin. Mit Tempo kommt Höler über die rechte Seite, Katterbach stellt sich hier noch nicht so souverän an, obwohl er unter Gisdol einer der großen Gewinner ist. Die Flanke von Höler kommt dann diagonal durch den Strafraum zu Günter, der vor der Strafraumlinie das Leder annimmt und den Abschluss sucht. Ein Abwehrspieler kann aber rechtzeitig abwehren.

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    Dann kommt die Gefahr aber sofort! Schmid spielt die Ecke stramm an die Kante des Fünfmetrraums, da rauscht Gulde an und knallt die Kugel mit dem Kopf an den Querbalken! Horn hätte hier nichts mehr zu Retten gehabt, Glück für den FC!

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    Wir sehen einen furchtbaren Fehlpass von Katterbach, der im Aufbau no-look an der Mittellinie Höler in die Füße spielt! Der Konter läuft, Czichos kann aber noch zur Ecke klären, bevor erstmals Gefahr entstehen kann.

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    Bereits vor Anpfiff fällt den Zuschauern hier etwas auf: Freiburg tritt in sehr ungewöhnlicher Spielkleidung auf. In Fliederfarben mit gelben Neon-Ärmeln sind die Gäste kaum zu übersehen. Köln bleibt konservativ in rot-weißen Heimjerseys.

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    Der FC stößt die Begegnung an! Auf gehts in den ersten Durchgang.

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    Schaut man auf den direkten Vergleich, dürfte der Sportclub heute als Favorit gelten: Aus den letzten zehn Spielen gab es immerhin sieben Siege für die heutigen Gäste. Die restlichen drei Spiele gingen an den FC. Die letzten Remis gab es vor zehn Jahren, in der Saison 09/10 gingen die Spiele mit 0:0 und 2:2 beide Unentschieden aus. Das Hinspiel hingegen konnten die Kölner für sich entscheiden, im August erzielte Skhiri in der 92. Minute den vielumjubelten 2:1-Siegtreffer, nachdem Modeste zuvor ein Czichos-Eigentor ausglich.

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    Summa summarum ergibt sich folgende Tabellensituation: Mit dieser Erfolgsserie mausert sich der 1.FC Köln mit 20 Zählern auf den 14. Tabellenplatz. Auf den Relegationsplatz sind es mittlerweile drei Punkte Abstand, da steht Werder Bremen nach der gestrigen Niederlage. Der SC Freiburg steht trotz der leichten Talfahrt noch auf dem 8. Rang. Mit 29 Zählern sind es aber schon fünf Punkte Rückstand auf die internationalen Plätze, die mit Schalke 04 und 34 Punkten beginnen. Auch nach unten sollten sich die Freiburger nicht mehr orientieren müssen, zwölf Punkte trennen die Breisgauer vom Relegationsplatz.

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    Nach einer eigentlich sehr starken Hinrunde, gerät der SC Freiburg mittlerweile wieder zurück auf den Boden der Tatsachen: Ein Sieg steht in fünf Partien zu Buche, das war ein 2:1-Erfolg in Mainz zu Beginn der Rückrunde. Ansonsten gab es gegen Paderborn (0:2), Bayern (1:3) und Hertha (0:1) drei Niederlagen, gegen Schalke immerhin ein 2:2-Remis.

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    Markus Gisdol ist jetzt acht Spiele beim FC dabei, tatsächlich konnte er eine Art Wende herbeirufen! Vier Siege in Folge waren das Resultat. Gegen Leverkusen (2:0), Frankfurt (4:2), Bremen (1:0) und Wolfsburg (3:1) waren die erfreulichen Ergebnisse. Vergangene Woche setzte es dann die erste Niederlage seit dem 8. Dezember. Damals gab es eine 0:2-Auswärtsniederlage gegen Berlin, letzten Freitag eine 1:5-Pleite bei Borussia Dortmund. 

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    Gisdol verändert seine Mannschaft im Vergleich zur 1:5-Niederlage in Dortmund nur auf einer Position: Thielmann bleibt auf der Bank, für ihn ist heute Drexler von Beginn an dabei. Streich wechselt ebenfalls nur einmal aus, hier bleibt Abrashi für Hofler draußen.

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    Christian Streich sitzt heute im RheinEnergieSTADION auf der Gästebank, seine Mannschaft startet mit dieser Aufstellung: Schwolow - Heintz, Koch, Gulde - Günter, Hofler, Haberer, Schmid - Höler, Petersen, Kwon.

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    Wir starten mit den Aufstellungen und beginnen mit den Hausherren des 1. FC Köln. Markus Gisdol stellt seine Truppe so auf: Horn - Katterbach, Czichos, Bornauw, Ehizibue - Hector, Skhiri - Jakobs, Uth, Drexler - Cordoba.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg.