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1. FC Köln - 1899 Hoffenheim

Bundesliga

1. FC Köln 1

  • J Córdoba 34'

1899 Hoffenheim 2

  • S Adamyan 48'
  • J Locadia 90+8' (11m)

Live-Kommentar

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Das war es nach einem dramatischen Freitagsspiel aus Köln-Müngersdorf. Für beide Klubs steht jetzt erstmal die letzte Länderspielpause in 2019 an. In zwei Wochen müssen die Kölner dann im Samstags-Topspiel bei RB Leipzig ran. Hoffenheim empfängt am selben Wochenende sonntags den FSV Mainz 05. Vielen Dank für Ihr heutiges Interesse. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Freitagabend!

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Morgen geht es in der Bundesliga mit den fünf Nachmittagsspielen um 15.30 Uhr weiter. Wie eben schon angesprochen, kommt es unter anderem zum Kellerduell zwischen Paderborn und Augsburg. Zudem empfängt Hertha BSC RB Leipzig. Der große Fokus liegt aber natürlich auf dem Samstags-Topspiel um 18.30 Uhr zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund.

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Die Hoffenheimer feiern dagegen den fünften Ligasieg in Folge. Mit diesem glücklichen Auswärtserfolg springt Hoffenheim auf Rang zwei und erhöht den Druck auf die Top-Teams. Zugleich können sie sich ganz entspannt das Samstags-Topspiel zwischen Bayern und Dortmund anschauen, denn einer der beiden Klubs wird den Spieltag definitiv hinter der TSG beenden.

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Großer Frust beim FC und seinen Anhängern. Zumindest einen Zähler hätten sie verdient gehabt. So stehen sie trotz einer guten Leistung ohne Punkte da. Damit bleibt der FC bei 7 Punkten. Sollte Paderborn morgen gegen Augsburg gewinnen, wären die Kölner Tabellenletzter. Vor dem Spiel war für viele klar, dass Beierlorzer nach einer heutigen Niederlage gehen muss. Nach diesem Spiel und dem sehr unglücklichen Ende könnte er aber noch eine verlängerte Schonfrist bekommen.

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Was für ein Drama zum Schluss. Dank eines Elfmeter-Tores von Jürgen Locadia in der achten Minute der Nachspielzeit gewinnt Hoffenheim glücklich beim 1. FC Köln mit 2:1. Dabei hatte das Spiel für den FC gut angefangen. Entgegen der Erwartung schafften sie es von Beginn an, die Hoffenheimer Offensive nicht zum Zug kommen zu lassen. Stattdessen kontrollierten sie die erste Halbzeit und gingen durch Cordoba in der 34. Minute verdient in Führung. In der zweiten Hälfte änderte sich dann das Bild. Hoffenheim kam mutiger aus der Kabine und Adamyan, der in der Pause eingewechselt wurde, sorgte schon in der 48. Minute für den Ausgleich. Im Anschluss ging es bis zur 60. Minute hin und her. Anschließend beruhigte sich das Spiel etwas und drehte erst gegen Ende wieder auf. In der Nachspielzeit hatte Schindler die große Chance zum Siegtreffer, doch der Stürmer konnte sich nicht zwischen Pass und Torschuss entscheiden. In der fünften Minute der Nachspielzeit traf dann Drexler Adamyan im Kölner Strafraum unglücklich am Fuß. Kampka entschied nach Sicht der Videobilder berechtigterweise auf Elfmeter und Locadia verwandelte den Strafstoß.

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Aber dann klärt Hoffenheim. Und jetzt ist Schluss!

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Das Spiel läuft aufgrund der langen Elfmeter-Überprüfung immer noch. Köln erhält nahe des gegnerischen Strafraums nochmal einen Einwurf.

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Die Kölner können sich weiterhin nicht beruhigen. Sie sehen sich benachteiligt. Dabei war die Entscheidung von Schiedsrichter Kampka richtig. Cordoba sieht ebenfalls Gelb wegen Meckerns.

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Toooor! 1. FC Köln - TSG HOFFENHEIM 1:2. Jürgen Locadia trifft mit rechts ins linke Eck! Horn ahnt zwar die Ecke, hat aber keine Chance. Ganz stark geschossen.

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Locadia legt sich den Ball zurecht.

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Jonas Hector beschwert sich aus Sicht des Schiedsrichters zu heftig über die Elfmeter-Entscheidung und sieht Gelb wegen Meckerns.

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Drexler trifft bei einem Befreiungsversuch Adamyan im Strafraum am Fuß. Beide fallen. Gibt es hier einen Elfmeter?

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Drexler setzt sich auf der rechten Seite ganz stark durch. Die Kugel landet bei Schindler, der sich auf halbrechts im Strafraum dann nicht zwischen Torschuss und Pass an den langen Pfosten entscheiden kann. So geht sein Ball zwischen Mitspielern und Tor vorbei ins Aus. Da war viel mehr drin ...

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Kommt hier eine Mannschaft nochmal gefährlich in den Sechzehner?

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Das Schiedsrichtergespann entscheidet sich für einen Zuschlag von vier Minuten.

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Das Spiel wird aber unterbrochen, weil Ehizibue am Boden liegen bleibt und von den Mannschaftsärzten betreut werden muss.

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Adamyan hebt die Kugel von der Strafraumgrenze in den Sechzehner auf Locadia. Ehizibue und Horn wollen klären und stoßen dabei zusammen. Der Verteidiger bringt vorher aber den Ball weg.

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Foul von Locadia an Drexler. Dafür sieht der Hoffenheimer Stürmer die Gelbe Karte.

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Fünf Minuten noch regulär zu spielen. Köln ist in den letzten Minuten wieder stärker geworden. Geht hier vielleicht doch noch mehr als ein Remis?

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Drexler probiert es mit rechts aus der Distanz. Baumann hält den Schuss in Richtung linkes Eck.

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Die letzte Wechseloption nutzt Achim Beierlorzer für einen offensiven Tausch. Verteidiger Bornauw geht runter und Stürmer Schindler kommt für die letzten Minuten.

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Drexler flankt aus dem Halbfeld in den Strafraum. Terodde versucht unter Druck einen Volley, bringt ihn aber nicht auf den Kasten.

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Heftiges Einsteigen von Bornauw gegen Adamyan. Der Belgier grätscht dem Hoffenheimer von hinten in die Beine. Da gibt es erst gar keine Diskussionen. Eine eindeutige Gelbe Karte.

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Die Gastgeber bringen einen neuen Mann. Dominick Drexler soll das Spiel nochmal ankurbeln. Für ihn verlässt Louis Schaub den Platz.

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Ein Flitzer hat es an den Ordnern vorbei aufs Spielfeld geschafft. Dies sorgt für eine kurze Unterbrechung.

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Aber auch die Gäste kommen aktuell nicht entscheidend in die Gefahrenzone. Es bleibt bei Distanzschüssen, die aber nicht mal aufs Tor kommen.

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Die letzte Viertelstunde bricht gleich an. Das Spiel ist nicht mehr so wild, wie zu Beginn der zweiten Halbzeit. Es ist deutlich ruhiger geworden. Den besseren Eindruck machen aktuell die Hoffenheimer.

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Ihlas Bebou setzt sich auf den Rasen. Offenbar ist er angeschlagen. Die Mannschaftsärzte kommen auf den Platz und für den Stürmer geht es nicht weiter. Er wird durch Konstantinos Stafylidis ersetzt.

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Kaderabek will von rechts im Sechzehner flanken, bleibt aber an Jakobs hängen. Der Kölner bestreitet heute übrigens sein erstes Bundesliga-Spiel. Bisher macht er seine Sache gar nicht schlecht.

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Eckball für die Kölner. Verstraete spielt sie scharf auf den kurzen Pfosten. Die Hoffenheimer klären zur nächsten Ecke.

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Erster Wechsel beim FC: Birger Verstraete kommt für Ellyes Skhiri. Ein positionsgetreuer Wechsel im defensiven Mittelfeld.

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Locadia spielt Mere an der linken Strafraumgrenze schwindelig. Bornauw eilt zur Hilfe. Gemeinsam klären sie den Ball ins Toraus.

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Ehizibue treibt den Ball im Mittelfeld nach vorne. Sein Pass aus dem Halbfeld in den Strafraum wird zunächst geblockt. Köln bleibt aber in Ballbesitz. Das Leder landet erneut bei Ehizibue. Dieser nutzt seinen Freiraum für einen Distanzschuss. Grillitsch blockt zur Ecke.

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Krasser Fehlpass von Hector. In einer an sich ruhigen Aufbausituation passt er die Kugel völlig ohne Not zu Adamyan. Der setzt sofort zum Dribbling in Richtung Sechzehner an. Dort angekommen, kann er aber gerade noch rechtzeitig abgedrängt werden.

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Köln erhält einen Freistoß in zentraler Position. Schaub spielt ihn kurz aus auf Hector. Dessen Zuspiel in die Strafraummitte führt aber nicht zum Erfolg.

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Langer Ball von Hübner in die Spitze auf Adamyan. Der Armenier sieht Locadia in Richtung Strafraum laufen und legt seinem Mitspieler das Leder mit dem Kopf perfekt in den Lauf. Locadia hat ganz viel Platz im Zentrum. Kurz vor dem Strafraum zieht er mit rechts ab. Sein Schuss saust knapp rechts vorbei. Das war die große Chance zur Führung für die Gäste!

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Diese zweite Halbzeit ist bisher sehr wild. Angefangen natürlich mit dem Ausgleich durch Adamyan. Danach ging es immer hin und her. Dazu viele Zweikämpfe. Keine Mannschaft schafft es bisher wieder Ruhe in die Partie zu bekommen.

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Das Spiel läuft wieder.

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Terodde bleibt nach einem Duell mit Hübner am Boden liegen. Der Ball wird ins Aus gespielt.

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Jakobs foult Rudy in gefährlicher Position. Freistoß für die TSG auf halbrechts. Skov tritt an und schießt mit links aufs Tor. Horn ahnt die Ecke und pariert sicher.

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Ein sehr munterer Beginn in diese zweite Hälfte. Die Kölner müssen aufpassen, dass ihnen dieses Spiel jetzt nicht entgleitet. Hoffenheim kommt wie verwandelt aus der Kabine.

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Köln im Angriff. Schaub mit dem Pass auf Cordoba. Der will die Führung zurück und probiert es mit rechts aus der Distanz. Sein Schuss landet aber rechts neben dem Kasten.

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Die Gäste setzen sofort nach. Kaderabek flankt in den Sechzehner. Dort ist wieder Adamyan, der abzieht. Horn hält! Ganz wichtige Parade des Torwarts. Das wäre beinahe der Hoffenheimer Doppelschlag gewesen.

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Toooor! 1. FC Köln - TSG HOFFENHEIM 1:1. Gerade mal zwei Minuten auf dem Platz und schon trifft Sargis Adamyan zum Ausgleich! Rudy erobert in der gegnerischen Hälfte den Ball und spielt diesen wunderschön in den Strafraum auf Adamyan. Der Armenier hält den Fuß rein und lässt Horn keine Chance.

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Vorlage Sebastian Rudy

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Locadia prüft Horn mit einem Kopfball aus kurzer Distanz, aber der Torwart steht genau richtig!

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Alfred Schreuder hat in der Pause gewechselt. Lukas Rupp bleibt in der Kabine. Dafür ist jetzt Sargis Adamyan mit dabei.

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Weiter geht es in Köln-Müngersdorf.

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Pause in Köln. Der FC liegt 1:0 vorne.

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Rudy schubst Hector im Kampf um den Ball nahe der Mittellinie zu Boden. Dann beschwert er sich noch beim vierten Offiziellen über die Entscheidung. Das ist Schiedsrichter Kampka eine Frust-Aktion zu viel. Gelb für Rudy.

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Zwei Minuten werden nachgespielt.

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Der FC bleibt aber in Ballbesitz. Wieder eine Flanke in den Strafraum. Cordoba fliegt das Leder aber an die Hand. Freistoß Hoffenheim.

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Schaub zieht auf Rechtsaußen in die Mitte und damit seinen Gegenspieler ebenfalls leicht ins Zentrum. So macht er Platz für den einlaufenen Ezihibue. Der 24-Jährige kann dann mit Ball ungehindert in den Strafraum einlaufen. Nur das Zuspiel landet nicht beim Mitspieler.

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Ist das schon ein Verzweiflungsschuss? Rudy zieht nach einer Ecke aus der Distanz ab. Aber das Ding geht deutlich drüber.

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Köln will nachlegen. Vogt verursacht die nächste Ecke. Es wird aber nicht wirklich gefährlich.

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Die Führung ist verdient, da Köln hier die eindeutig aktivere Mannschaft ist.

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Toooor! 1. FC KÖLN - TSG Hoffenheim 1:0. Louis Schaub sieht Jhon Cordoba in zentraler Position vor dem Strafraum. Der Kolumbianer zieht mit rechts ab und die Kugel fliegt links unten ins Netz! Baumann ist mit seinem Fingerspitzen noch dran und sieht da etwas unglücklich aus. Der Schuss war durchaus haltbar.

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Vorlage Louis Schaub

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Schaub bringt den Freistoß gefährlich an den Fünfmeterraum. Terodde bringt die Kugel etwas ungelenk und zufällig mit dem Oberkörper in Richtung Tor. Baumann pariert sicher.

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Ehizibue versucht mit einer Hackenfinte auf der rechten Seite an Skov vorbeizugehen. Skov lässt das Bein stehen. Foul und Gelb.

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Jetzt tauchen aber auch die Hoffenheimer wieder im gegnerischen Strafraum auf. Bebou bedient Rudy. Der Nationalspieler zieht mit rechts in halbrechter Position ab. Sein Schuss geht links am Kasten vorbei.

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Die kurze TSG-Drangphase scheint schon wieder vorbei. Die Kölner kombinieren in der gegnerischen Hälfte, aber ohne gefährlich zu werden.

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Cordoba mit ganz starkem Zweikampfverhalten. Er setzt sich gegen zwei Hoffenheimer durch und bringt eine halbhohe Flanke in den Sechzehner. Jakobs läuft mit ein, verursacht aber ein Offensivfoul gegen Kaderabek.

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Hoffenheim bekommt direkt die nächste Ecke. Aber es entsteht keine ernstzunehmende Torchance. Immerhin können sich die Gäste ein bisschen in der gegnerischen Hälfte festsetzen

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Hübner kommt an den Ball und hält aus der Distanz drauf. Aber geblockt zur Ecke.

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Als hätten wir es beschrien. Grillitsch bekommt den Ball und setzt sich dann im Strafraum durch. Er kann mit Ball bis zur Grundlinie laufen und bringt das Leder in die Mitte. Nur leider fehlt da ein Mitspieler. Mere klärt zur Ecke.

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Erste längere Ballbesitzphase der Gäste. Jedoch rollt die Kugel erstmal nur in der eigenen Hälfte. Offensiv findet die TSG bisher gar nicht statt.

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Jakobs flankt von links flach auf den ersten Pfosten. Terodde steht mit dem Rücken zum Tor und will daher für einen Mitspieler ablegen, aber die Abwehr geht dazwischen.

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Nächstes Foul an Grillitsch im Mittelfeld. Diesmal wird er von Czichos gelegt. Dafür gibt es zurecht Gelb.

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Grillitsch will einen Konter einleiten, wird aber von Hector gehalten. Der Schiedsrichter pfeift Freistoß im Mittelfeld, verzichtet aber auf Gelb. Das ist eine Fehlentscheidung, denn das war ein klares taktisches Foul.

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Rupp geht mit hohem Bein in einen Zweikampf mit Bornauw. Der Belgier versucht den Ball mit dem Kopf zu spielen. Freistoß für den FC, allerdings im Mittelfeld.

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Terodde mit der ersten Schusschance. Nach einem starken Ballgewinn der Kölner im Mittelfeld machen sie das Spiel schnell. Terodde kann nach Vorarbeit von Schaub im Strafraum mit rechts abziehen, aber ein Hoffenheimer schmeißt sich in die Schussbahn.

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Die ersten Minuten gehören dem FC. Es spielen bisher nur die rotgekleideten Gastgeber.

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Gute Seitenverlagerung von Czichos, der Ehizibue auf der rechten Seite sieht. Der Außenverteidiger läuft Richtung Grundlinie und passt flach in die Mitte. Das Zuspiel wird zur Ecke geblockt.

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Die Kölner spielen heute, drei Tage vor dem 11.11., übrigens in einem extra designten Karneval-Trikot.

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Das Spiel läuft.

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Die Spieler laufen ins RheinEnergieStadion ein. Sie werden angeführt von Schiedsrichter Robert Kampka. Es geht also gleich los.

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Und noch eine Serie könnte aufrechterhalten werden. Hoffenheim ist in der Liga seit sechs Spielen gegen Köln ungeschlagen. Das bisher letzte Aufeinandertreffen gab es am 31. März 2018. Damals gewann die TSG mit 6:0 und feierte den bisher höchsten Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte.

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Dabei soll auch Neuzugang Jürgen Locadia mithelfen. Die Leihgabe von Brighton & Hove Albion traf jeweils in den vergangenen beiden Partien. Diese Serie würde er natürlich gerne ausbauen.

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Mit einem heutigen Sieg könnte die TSG zumindest für eine Nacht einen großen Schritt machen und zeitgleich die anderen Top-Mannschaften unter Druck setzen. Auch wenn sie als Favorit beim Tabellensiebzehnten antreten, spricht Schreuder nicht von einem Pflichtsieg: "Wir müssen das Spiel nicht gewinnen, aber wollen es natürlich. Wir wollen selbstbewusst auftreten und unser eigenes Spiel aufziehen. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren."

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Nach einigen Problemen zu Saisonbeginn scheinen die Ideen des niederländischen Trainers inzwischen zu greifen. Etwas kurios ist jedoch die Tabellenentwicklung seit dem Beginn der Siegesserie. Trotz vier Dreiern in Folge ging es für die Kraichgauer nur von Platz 12 auf Rang 9. Doch der Schein trügt natürlich, denn mit 17 Punkten liegen sie als Neunter auch nur noch zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten Dortmund.

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Beim 3:0 am vergangenen Freitag gegen Paderborn ließen sie den Ostwestfalen keine Chance. Insbesondere in der ersten halben Stunde zeigten sie tollen Offensivfußball, der die Gäste komplett überforderte. Wenn die Mannschaft von Alfred Schreuder diese Qualität heute wieder abruft, dürfte es für Köln ganz schwer werden.

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Der Trainer glaubt an die Wende: "Ich bin zuversichtlich, dass diese Mannschaft in der Lage ist, Hoffenheim zu schlagen." Es wäre der erste Erfolg nach wettbewerbsübergreifend drei Niederlagen in Folge. Aber ob dies ausgerechnet gegen Hoffenheim gelingt? Die TSG ist so etwas wie die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Inklusive dem 2:0 im Pokal gegen Duisburg sind sie seit fünf Spielen ohne Punktverlust.

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Beinahe hätte die Derby-Niederlage sogar schon das Aus für Beierlorzer, der erst im Sommer von Jahn Regensburg geholt wurde, bedeutet. Am Montag wurde eifrig getagt. Letztendlich setzte sich Sportvorstand Armin Veh durch und Beierlorzer sitzt zumindest heute noch auf der Kölner Bank. In einer Stellungnahme des Vereins am Dienstag hieß es: "Geschäftsführung und Sportkompetenzteam sind davon überzeugt, dass die Mannschaft und das aktuelle Trainerteam gegen Hoffenheim am Freitag die Wende schaffen können." Das bedeutet nichts anderes als: Heute muss ein Sieg her!

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Zehn Spiele, sieben Punkte, Platz 17 in der Tabelle. Dazu noch das Pokal-Aus in der 2.  Runde gegen den Viertligisten Saarbrücken - die Bilanz des 1. FC Köln und Trainer Achim Beierlorzer klingt kurz vor der dritten Länderspielpause der Saison alles andere als erfreulich. Und am vergangenen Wochenende ging auch noch das Derby gegen Düsseldorf mit 0:2 verloren. Es brodelt in der Domstadt.

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Nach dem 3:0 gegen Paderborn vor genau einer Woche hat Alfred Schreuder eigentlich wenig Grund zum Umstellen. Daher wechselt er auch nur einen Spieler in seiner Startformation: In der Verteidigung darf Stefan Posch für Kevin Akpoguma ran.

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Bei Hoffenheim sollen es diese elf Mannen richten: Baumann - Posch, Vogt, Hübner - Kaderabek. Rudy, Grillitsch, Rupp, Skov - Bebou, Locadia.

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Cheftrainer Achim Beierlorzer tauscht seine Startelf gegenüber der Derby-Niederlage in Düsseldorf auf drei Positionen. Jorge Mere, Ismail Jakobs und Jhon Cordoba rücken für den verletzten Noah Katterbach, Kingsley Schindler und Dominick Drexler in die erste Formation.

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Der FC bestreitet diesen Freitagabend mit folgender Aufstellung: Horn - Ehizibue, Mere, Bornauw, Czichos, Jakobs - Skhiri, Schaub, Hector - Terodde, Cordoba.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 11. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und 1899 Hoffenheim.