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1. FC Köln - 1. FSV Mainz 05

Bundesliga

1. FC Köln 2

  • M Uth 6' (11m)
  • F Kainz 53'

1. FSV Mainz 05 2

  • T Awoniyi 61'
  • P Malong 72'

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Noch aber sind wir nicht durch für heute. Um 18:00 Uhr erwarten wir den Auftritt des Spitzenreiters. Der FC Bayern München kommt beim 1. FC Union Berlin auf den Prüfstand. Schauen Sie gern rein, die Vorberichterstattung läuft bereits. Viel Spaß!

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Tabellarisch kommen beide Mannschaften damit kaum vom Fleck. Der Aufsteiger aus Köln bleibt Zehnter, sammelt aber einen weiteren Punkt für den Klassenerhalt. Den haben die Mainzer längst nicht sicher, stehen die Männer von Achim Beierlorzer doch als Fünfzehnter genau über dem Strich. Immerhin vier Punkte Guthaben sind es zum Relegationsplatz.

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Letztlich findet die Nachmittagspartie der Fußball-Bundesliga keinen Sieger. Der 1. FC Köln und der 1. FSV Mainz 05 trennen sich in der Summe durchaus leistungsgerecht mit 2:2. Allerdings verspielten die Hausherren eine deutliche Führung, die nach dem frühen Elfmetertor lange Zeit schmeichelhaft war. Wie im ersten Durchgang gelang den Jungs von Markus Gisdol auch nach Wiederbeginn ein recht früher Treffer. Doch das sollte nicht reichen. Im viel ausgeglicheneren zweiten Durchgang beteiligten sich die Kölner erheblich aktiver am Spiel. Dennoch steckten die Mainzer nie auf. Mit etwas Verzögerung belohnten sich die Rheinhessen für ihre Bemühungen und gelangten zumindest zum Ausgleich. Damit trotzten die 05er den für sie recht ungünstigen Zeitpunkten der Gegentreffer, ließen sich davon also nicht beeindrucken. Und letztlich nahm Pierre Kunde die großzügige Einladung der Kölner Defensive an, die das Solo des Kameruners zum 2:2 erst ermöglichte. Im weiteren Verlauf zeigten beide Teams Interesse an weiteren Toren, die ihnen aber nicht vergönnt waren.

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Guido Winkmann beendet das Treiben auf dem Platz.

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Aaron bringt an der Seitenlinie Kingsley Schindler zu Fall und holt sich auch noch eine Karte ab. Das ist seine Gelb-Premiere in dieser Saison.

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Dann läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Wegen eines Fouls an Leandro Barreiro kassiert Ellyes Skhiri seine dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Elvis Rexhbecaj fängt sich seine dritte Gelbe Karte der Saison ein.

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Bei einer Standardsituation findet eine Flanke von Mark Uth den Kopf von Toni Leistner, der das Gehäuse von Florian Müller verfehlt.

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Zudem spielt in der Schlussphase Jonathan Burkhardt für Karim Onisiwo. Damit schöpfen beide Trainer ihr Wechselkontingent restlos aus.

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Jean-Paul Boetius macht Platz zugunsten von Leandro Barreiro.

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Bei Mainz nimmt Danny Latza den Platz von Pierre Kunde ein.

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Und Simon Terodde ersetzt Jhon Cordoba.

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Dann wird auf beiden Seiten munter gewechselt. Für Köln kommt Kingsley Ehizibue für den angeschlagenen Benno Schmitz.

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In der Tat spielen beide Mannschaften nach vorn, streben offenbar den Dreier an. Jhon Cordoba rutscht in eine Hereingabe von Benno Schmitz. Im zweiten Zupacken macht Florian Müller die Kugel fest.

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Auf der Gegenseite steckt Adam Szalai den Ball in halblinker Position gut zu Karim Onisiwo durch. Diesem stellt sich rechtzeitig Timo Horn entgegen und blockt ab.

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Von der rechten Seite bringt Kingsley Schindler eine Flanke hoch in die Mitte. Jhon Cordoba ist mit dem Kopf zu Stelle, verlängert die Hereingabe. Die Kugel springt am langen Eck vorbei.

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Auf Kölner Seite verlässt Jonas Hector den Rasen. Dessen Kapitänsbinde wandert an den Arm von Timo Horn. Neu im Spiel ist Elvis Rexhbecaj.

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Welche Mannschaft hat jetzt den Mut, mehr als den einen Punkt zu wollen? Das Momentum spricht natürlich für die Gäste, die einen Zwei-Tore-Rückstand aufgeholt haben. Geht da noch mehr für die Rheinhessen?

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Tooooor! 1. FC Köln - 1. FSV MAINZ 05 2:2. Mit einer blitzsauberen Einzelleistung sorgt Pierre Kunde für den Ausgleich. Der Kameruner marschiert durchs Zentrum. Kein Gegenspieler stellt sich diesem Solo konsequent in den Weg. Von den allenfalls halbherzigen Aktionen lässt sich Kunde nicht stoppen. Im Sechzehner angekommen behält der Mittelfeldspieler die Nerven, schiebt den Ball mit dem rechten Fuß flach ins rechte Eck und markiert seinen dritten Saisontreffer.

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Kurz darauf tauscht auch Markus Gisdol, ersetzt Florian Kainz durch Kingsley Schindler.

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Achim Beierlorzer stellt sein Team offensiver auf. Für Edimilson Fernandes kommt Adam Szalai.

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Für Mainz flankt Aaron von der linken Seite. Im Zentrum bekommt es Jean-Paul Boetius mit zwei Gegenspielern zu tun und vermag seinen Kopfball nicht kontrolliert zu setzen.

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In der Folge gestaltet sich die Partie offen. Der Effzeh mischt deutlich aktiver mit als über weite Strecken der ersten Hälfte. Sebastiaan Bornauw köpft eine Flanke von Mark Uth am Kasten von Florian Müller vorbei.

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Tooooor! 1. FC Köln - 1. FSV MAINZ 05 2:1. Die Rheinhessen stecken nicht auf und belohnen sich jetzt für ihre Bemühungen. Wunderbar bauen die 05er ihren Angriff auf. Auf halbrechts steckt Robin Quaison den Ball wunderbar in den Strafraum durch. Ridle Baku hat freie Bahn, passt flach und scharf in den Torraum. Dort erweist sich Taiwo Awoniyi als handlungsschnell. Sein noch von Sebastiaan Bornauw abgefälschter Rechtsschuss landet im Netz. Für den Nigerianer bedeutet das den ersten Treffer überhaupt in der Bundesliga.

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Im Anschluss an die folgende Ecke kommt Jonas Hector zum Kopfball und stellt Florian Müller erneut auf die Probe. Diese Aufgabe gestaltet sich nicht ganz so knifflig und der Keeper meistert diese sicher.

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Ziemlich mittig tankt sich Ellyes Skhiri im Sechzehner durch, schließt unter Bedrängnis mit der linken Fußspitze ab. Der Ball fliegt flach aufs rechte Eck zu, wohin Florian Müller taucht und stark pariert.

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Achim Beierlorzer reagiert zügig auf den zweiten Gegentreffer, holt den nach einer langen Verletzungspause blassen Dong-Won Ji vom Feld, um Taiwo Awoniyi bringen zu können.

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Tooooor! 1. FC KÖLN - 1. FSV Mainz 05 2:0. Nach einer Freistoßentscheidung zugunsten von Jhon Cordoba führen die Hausherren die Standardsituation schnell aus, verlagern das Geschehen aus dem Zentrum auf die rechte Seite. Von dort flankt Dominick Drexler. Auf Höhe des zweiten Pfostens wirft sich Florian Kainz in die Hereingabe und drückt das Kunstleder aus kurzer Distanz per Kopf zu seinem dritten Saisontreffer in die Maschen.

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Edimilson Fernandes spielt den Ball zentral an die Strafraumgrenze. Toni Leistner kann nicht eingreifen. Robin Quaison nimmt die Kugel zunächst gut mit, bleibt dann aber doch hängen.

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Wie zum Ende des ersten Durchgangs wollen die Kölner offenbar nicht mehr ganz so passiv zu Werke gehen. Die Gastgeber wirken aktuell recht aktiv. Jhon Cordoba versucht sich mit einem Schuss aus der Drehung. Von der Strafraumgrenze zielt der Kolumbianer nicht präzise genug.

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Umgehend legen die Gäste wieder den Vorwärtsgang ein, arbeiten weiterhin daran, den knappen Rückstand wettzumachen.

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Mainz geht den zweiten Spielabschnitt ohne personelle Veränderungen an. Es darf übrigens neben der Halbzeitpause bei drei weiteren Gelegenheiten im Spielverlauf gewechselt werden. Bei diesen in der Summe vier Möglichkeiten ist es gestattet, insgesamt fünf Spieler pro Mannschaft auszutauschen.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Markus Gisdol wechselt zur Pause. Für Jan Thielmann nimmt Dominick Drexler die zweite Hälfte in Angriff.

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Dann bittet Guido Winkmann die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Nach einem Foul von Pierre Kunde an Jonas Hector bekommen die Kölner noch einen Freistoß zugesprochen. Aus halbrechter Postion schießt Mark Uth den kurz abgelegten Ball direkt drauf. Das von der Mauer abgefälschte Spielgerät springt knapp am linken Pfosten vorbei. Die anschließende Ecke von der linken Seite bleibt ohne Ertrag.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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In recht zentraler Position legt sich Florian Kainz den Ball auf den rechten Fuß, feuert dann aus etwa 21 Metern. Der Flachschuss zischt links am Gehäuse von Florian Müller vorbei.

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Im Anschluss zeigen die Hausherren mal wieder einen schönen Angriff, verlagern das Geschehen auf den rechten Flügel. Von dort flankt Jan Thielmann, der mit seiner Hereingabe Mark Uth anvisiert. Dieser aber hat am Torraum im Kopfballduell mit Ridle Baku das Nachsehen.

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Letztlich erhebt sich der Kölner Angreifer, einst auch in Mainz tätig, aus eigener Kraft. Unterdessen nutzen die Kollegen die Pause zur Flüssigkeitsaufnahme. Dann geht es weiter - auch für Cordoba.

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Nach einem Zweikampf mit Pierre Kunde bleibt Jhon Cordoba nahe der Mittellinie liegen, hat offenbar am linken Oberschenkel etwas abbekommen. Die Partie muss wenig später unterbrochen werden.

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Dann schalten die Gastgeber mal wieder auf Offensive um. Dong-Won Ji hat da allerdings Einwände, reißt Florian Kainz um. Nach ziemlich genau einem Jahr Verletzungspause sieht der südkoreanische Neuzugang aus Augsburg bei seinem Debüt für Mainz die Gelbe Karte.

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Auf Mainzer Seite werden weiter Standardsituationen geübt. Mal wieder segelt eine Ecke von der rechten Seite in den Strafraum, wo sich Karim Onisiwo im Luftkampf nicht durchzusetzen vermag.

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Eventuell auch im Wissen um vermeintliche konditionelle Probleme nach der langen Pause dosieren die Kölner jetzt bereits. Ein Bein reißen sich die Jungs von Markus Gisdol derzeit nicht aus, lassen den Gegner weiterhin gewähren.

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Dann liegt der Ball mal wieder zu einem Freistoß für die 05er bereit. Aus zentraler Position tritt Pierre Kunde das Spielgerät in den Sechzehner. Dort hat Sebastiaan Bornauw Lufthoheit und klärt für die Hausherren per Kopf.

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Im Anschluss verpufft mal wieder ein Mainzer Eckstoß ohne Ertrag. Mittlerweile aber verzeichnen die Gäste zwei richtig gute Torszenen - eine mehr als die Kölner sie hatten.

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Dann zeigen die Mainzer einen starken Angriff durchs Zentrum. Robin Quaison setzt Karim Onisiwo in Szene, der die Kugel gut mitnimmt. Sein Linksschuss wird von Sebastiaan Bornauw abgefälscht und springt am rechten Pfosten vorbei - auch weil Timo Horn da noch die Fingerspitzen dran hat.

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Jetzt lässt der Effzeh mal wieder etwas von sich sehen - und gelangt sogar zum Abschluss. Ellyes Skhiri zieht aus der zweiten Reihe mit dem linken Fuß ab. Ein Torschuss für die Statistik immerhin - mehr aber auch nicht. Florian Müller muss keinen Finger krümmen.

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Auch Standards helfen den Rheinhessen nicht weiter. Eine Ecke eben bringt genauso wenig ein, wie ein nun folgender Freistoß.

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Im Anschluss beruhigt sich das Geschehen auf dem glänzend bespielbaren Rasen. Optisch mehr von der Partie haben nach wie vor die Mainzer, die allerdings keine weitere Durchschlagskraft entwickeln.

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Nachträglich sieht dann auch noch Florian Kainz für ein taktisches Foul Gelb. Der Österreicher steht somit nun bei vier Verwarnungen.

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Wegen eines Fouls an Jean-Paul Boetius fängt sich Jonas Hector die erste Gelbe Karte dieser Partie ein. Es ist die persönlich siebte des Kölner Kapitäns in der laufenden Saison.

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Nach einem verheerenden Fehlpass von Ridle Baku im Spielaufbau haben die Kölner beim Umschalten Platz. Aus dem Zentrum möchte Mark Uth den mitgelaufenen Jhon Cordoba bedienen. Der Pass aber ist schlampig gespielt. Zudem agiert Moussa Niakhate jetzt viel cleverer im Zweikampf, grätscht den gegnerischen Angreifer im Sechzehner sauber ab.

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Inzwischen beteiligen sich auch die Kölner wieder aktiver am Geschehen. In der gegnerischen Hälfte jedoch können sich die Hausherren derzeit gar nicht in Szene zu setzen.

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Über die anschließende Ecke für Mainz hüllen wir den Mantel des Schweigens, da diese nicht einmal annähernd Gefahr heraufbeschwört.

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Dann gelangen die Gäste erstmals in die Box. Auf der linken Seite macht das Karim Onisiwo ganz stark, lässt Benno Schmitz alt aussehen. Sekunden später hat Jean-Paul Boetius den Ausgleich auf dem Fuß. In dessen Rechtsschuss aus etwa acht Metern wirft sich im letzten Moment Toni Leistner. Der abgefälschte Ball streicht um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Tolle Rettungstat!

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So schaut sich der Effzeh das Treiben erst einmal an, lässt den Kontrahenten machen und setzt zunächst nicht nach.

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Mainz bemüht sich redlich, nach dem Gegentreffer keine Wirkung zu zeigen. Die Rheinhessen wirken aktiv, finden den Weg zum gegnerischen Strafraum allerdings noch überhaupt nicht.

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Tooooor! 1. FC KÖLN - 1. FSV Mainz 05 1:0. Mark Uth selbst kümmert sich um den Strafstoß. Mit dem linken Fuß visiert der Angreifer das rechte untere Eck an. Zwar riecht Florian Müller den Braten, vermag den Einschlag aber nicht zu verhindern. Uth erzielt seinen fünften Saisontreffer.

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Elfmeter für Köln! Ein langer Ball landet mit etwas Glück bei Mark Uth, der sich im Sechzehner zwei Gegenspielern gegenüber sieht. Moussa Niakhate geht überaus plump zu Werke, bringt den gegnerischen Stürmer zu Fall.

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Beide Mannschaften beteiligen sich aktiv am Spiel. Gerade auch die Gäste aus Mainz verstecken sich nicht. Noch aber bleiben Torannäherungen aus.

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Wie bereits gestern erlebt, deutet sich schnell eine Art Testspielatmosphäre an. Jeder Ausruf ist deutlich zu vernehmen. Taktische Anweisungen also bleiben in jedem Fall vor dem Gegner nicht geheim.

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Jetzt ertönt der Anpfiff, der bei wunderbar sonnigem Fußballwetter unüberhörbar durch das leere RheinEnergieStadion hallt.

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Unterdessen haben die beiden Mannschaften nacheinander den Rasen betreten. Neben den Zuschauern müssen die Kölner übrigens auch auf ihr Maskottchen verzichten. Geißbock Hennes darf ebenfalls nicht im Stadion sein.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Guido Winkmann betraut. Der erfahrene Referee kommt zu seinem 144. Bundesligaeinsatz. Dabei erhält der 46-Jährige Unterstützung von den Assistenten Christian Bandurski und Mark Borsch.

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Achim Beierlorzer war während der Hinrunde noch Trainer in Köln und vermisst insbesondere hier die Kulisse. Der Mainzer Coach sieht die heutige Angelegenheit als "eine Herausforderung, aufgrund der besonderen Situation den Fokus nicht zu verlieren. Aber viele Dinge sind schon in Fleisch und Blut übergegangen. Wichtig ist für mich die Mentalität, das Beste aus der Situation zu machen. Diejenigen, die sich keinen Kopf machen, sind vielleicht im Vorteil."

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Auch bei den Protagonisten des Tages steht die Freude im Vordergrund, dass endlich wieder Fußball gespielt wird. Das haben die Trainer bestätigt. Darüber hinaus geht es natürlich um Punkte. Markus Gisdol möchte "Mainz unbedingt schlagen und die drei Punkte holen. Wir sollten weiterhin ein gesundes Selbstvertrauen haben, aber auch gleichzeitig demütig sein. Wir kämpfen um den Klassenerhalt und sind noch nicht gesichert."

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Ein richtig gutes Jahr 2020 legt der 1. FC Köln hin. In der Rückrundentabelle belegte der Verein bis gestern Rang 4. Zur Bilanz der Hinrunde fehlen zum jetzigen Zeitpunkt schon nur noch zwei Zähler. Verloren wurde zunächst nur gegen die Schwergewichte aus Dortmund und München. Darüber hinaus gab es ausnahmslos Siege - bis zur letzten Bundesligapartie vor der zweimonatigen Pause. Das Nachholspiel am 11. März in Mönchengladbach ging 1:2 verloren. Zumindest Geisterspielerfahrung haben die Kölner dabei gesammelt.

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Anfang Februar gelang den Mainzern der letzte Auswärtssieg - ein 3:1 bei Hertha BSC. Seither wurde nur noch in Wolfsburg verloren (0:4), was aber der einzige Auftritt in der Fremde war. Danach gewann man vor der Corona-Pause das Heimspiel gegen Paderborn (2:0) und spielte gegen Düsseldorf 1:1.

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Ein Ruhekissen bedeutet das für Mainz nicht. Ihre knifflige Situation haben die Rheinhessen unter anderem der löchrigen Defensive zu verdanken. Mit 53 Gegentreffern gehörte man vor diesem Spieltag zu den Top-3-Schießbuden der Liga. Und gerade auswärts kassierte kein Bundesligist mehr Gegentore (32).

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Somit können wir den 26. Spieltag heute fortsetzen und erleben die Partie des Tabellenzehnten gegen den Fünfzehnten. Sechs Zähler liegen zwischen beiden Mannschaften. Der Effzeh darf als Aufsteiger ein recht komfortables Polster von neun Punkten zum Abstiegsrelegationsplatz 16 für sich beanspruchen, wo sich derzeit Erzrivale Fortuna Düsseldorf befindet. Die 05er bauen aktuell auf ein Guthaben von drei Pünktchen.

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Seit gestern rollt nun also der Ball wieder. Und bei allen Abstrichen, die wir insbesondere wegen der leeren Zuschauerränge machen müssen, überwiegt doch die Freude darüber, dass es endlich wieder Tore zu sehen gibt. Die Reaktionen in aller Welt fielen überwiegend positiv aus. Mitunter wird Deutschland sogar um die Wiederaufnahme des Spielbetriebes in der Bundesliga beneidet. Darüber hinaus kann der Fußball als Symbol für die Lockerungsmaßnahmen dienen. Mit Ausnahme einiger sehr inniger Jubelarien zwischen den allerdings umfangreich getesteten Spielern lief gestern alles glatt - vor allem auch um die Stadien herum. Die Fangemeinde blieb den Spielorten diszipliniert fern.

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Auf Seiten der Gäste nimmt Florian Müller zwischen den Pfosten den Platz von Robin Zentner ein. Darüber hinaus räumen Ronael Pierre-Gabriel, Philippe Mwene (beide nicht im Kader), Jeffrey Bruma, Danny Latza, Leandro Barreiro (alle Bank) und Mateta das Feld, was in der Summe sieben Umstellungen ergibt. Neu in der Mainzer Startelf sind neben dem Keeper Aaron, Jeremiah St. Juste, Pierre Malong, Edimilson Fernandes, Jean-Paul Boetius und Dong-Won Ji.

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Markus Gisdol nimmt im Vergleich zum letzten Pflichtspiel drei Veränderungen vor. Anstelle von Kingsley Ehizibue (Bank), Jorge Mere (nicht im Kader) und Ismail Jakobs rücken Sebastiaan Bornauw, Noah Katterbach und Jan Thielmann in die Anfangsformation der Rheinländer.

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Nicht zur Verfügung stehen heute auf Kölner Seite Rafael Czichos, Niklas Hauptmann und Ismail Jakobs (alle Trainingsrückstand nach Verletzungen) sowie Jean-Philippe Mateta (Gelb-Rot-Sperre) und Stammtorwart Robin Zentner (Kreuzbandriss) bei den Gästen.

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Dem stellt sich der 1. FSV Mainz 05 in folgender Besetzung entgegen: Müller - Baku, St. Juste, Niakhate, Aaron - Fernandes, Kunde - Ji, Boetius, Quaison - Onisiwo.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen, beginnend mit dem 1. FC Köln. Die Hausherren starten mit: Horn - Schmitz, Bornauw, Leistner, Katterbach - Skhiri, Hector - Kainz, Uth, Thielmann - Cordoba.

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Die Bundesliga ist zurück! Nachdem der Ball aufgrund der Coronavirus-Pandemie über zwei Monate lang ruhte, wird der Spielbetrieb nun wieder aufgenommen. Die letzte Bundesligapartie vor der Unterbrechung fand am 11. März statt.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz 05.