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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Lokomotive Moskau - Atletico Madrid. UEFA Champions League Gruppe A.

Lokomotive Moskau 1

  • A Miranchuk ( 11m)

Atletico Madrid 1

  • J Giménez ()

Live-Kommentar

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Mit nun vier Punkten steht Atletico Madrid zwar weiterhin auf Tabellenplatz zwei der Gruppe A, kann aber bereits heute bei einem Sieg der Bayern gegen Salzburg abgehängt werden. Lokomotive Moskau zieht mit jetzt zwei Punkten vorerst an den Österreichern vorbei auf Platz drei. 

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Das war´s mit Moskau gegen Atletico, die Champions League am heutigen Abend geht aber noch weiter. Wir tickern selbstbverständlich alle Spiele ab 21:00 Uhr, darunter auch das Spiel der Bayern gegen Salzburg. Also bleibt bei uns! 

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Für Lokomotive Moskau ist der Punktgewinn gegen ein feldüberlegenes, aber ideenloses Atletico ein gefühlter Sieg. Bis auf den Elfmeter von Miranchuk schossen die Russen nicht ein einziges Mal auf den Kasten von Oblak, sondern konzentrierten sich vornehmlich auf die Defensive. Die Madrilenen bewiesen dafür in der Offensive zu wenig Kreativität und erarbeiteten sich trotz eines Ballbesitzes von zwischenzeitlich 80 Prozent nur wenige aussichtsreiche Torchancen. Am Ende ist das 1:1-Unentschieden für Lok Moskau natürlich schmeichelhaft.

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Ein letzter Eckball für Atletico, den pflückt Guilherme locker herunter. Danach ist Schluss!

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Felix bedient Suarez nochmal, aber Guilherme kommt raus und ist vor dem Uruguayer am Ball.

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Lodi bleibt hängen und muss neu aufbauen. Zwei Minuten noch.

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Handball-Szenen in Moskau: Atletico spielt schnell um den Moskauer Strafraum, findet aber keine Lücke.

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Bastien und seine Assistenten geben vier Minuten Nachschlag. Schafft es die Lok über die Zielgerade?

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Lok-Coach Nikolic nimmt nochmal Zeit von der Uhr und bringt einen neuen Mann: Eigengewächs Rybchinskiy kommt für den Torschützen Miranchuk.

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Einwurf Lokomotive in der eigenen Häfte und die Anhänger auf der Tribüne feiern frenetisch.

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Suarez mit einer Flanke auf den am zweiten Pfosten postierten Lodi, aber der Linksverteidiger scheitert im Abschluss mit einem Mix aus missratener Rückgabe und ungenauem Schuss.

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Lokomotive Moskau geht mittlerweile voll auf´s Unentschieden. Die Russen nisten sich am und im eigenen Strafraum ein. Atletico fällt dagegen wenig ein.

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Freistoß Lemar aus 25 Metern, aber der Franzose löffelt den Ball mit zu viel Drall an der Spielertraube im Strafraum vorbei.

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Trippier macht deutlich, dass im Zentrum zu wenig Bewegung herrsche. In der Tat warten Suarez und Felix oft zu starr in der Mitte auf Zuspiele der Außen.

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Paim springt unter einem Ball durch, wodurch Felix plötzlich freistehend die Einschussmöglichkeit hat. Aber auch der Portugiese ist von der plötzlichen Chance zu überrascht und scheitert an der Ballannahme.

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Echball Nummer acht für Atletico, aber es wird abermals kein Abnehmer gefunden. 

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Vitolo, der erst vor rund zehn Minuten auf den Rasen kam, muss verletzungsbedingt schon wieder runter. Für ihn spielt jetzt Torreira.

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Und mit jeder Minute, die verstreicht, schwindet hier natürlich auch Atleticos Siegchance. Ein Dreier wäre für die Madrilenen angesichts des klaren Übergewichts eigentlich Pflicht.

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Rybus treibt die Kugel über die linke Seite nach vorne, schafft es aber nicht eine präzise Flanke in den Strafraum zu schlagen.

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Wilde Phase: Beinahe erläuft Lemar ein Zuspiel von Suarez und wäre 40 Meter vor Guilherme frei durch, doch Rajkovic springt dazwischen.

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Chance zum Lucky Punch für Lokomotive: Ze Luis schüttelt Savic ab, doch sein Querpass in die Mitte findet keinen Abnehmer. 

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Zwanzig Minuten noch auf der Uhr. Aus Sicht der Russen sind es zwanzig Minuten, um den möglichen Punktgewinn zu sichern. An einen Heimsieg ist hier derzeit nicht zu denken.

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Lok Moskau holt kartentechnisch auf: Zhemaletdinov sieht die Gelbe Karte.

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Außerdem verlässt Correa den Platz für Lemar.

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Doppelwechsel bei den Gästen: Vitolo kommt für Llorente.

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Für rund eine Minute ist hier gerade die bis dato längste Ballstafette Moskaus im zweiten Durchgangs zu sehen. Ein seltener Moment der Entlastung, der sogar in einem Schuss neben das Tor von Oblak endet.

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Auch die Ballbesitz-Statisitk spricht in der zweiten Halbzeit eine deutliche Sprache: 80:20 Prozent für Atletico. 

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Jetzt zappelt der Ball im Netz, doch Suarez steht bei seinem Abstauber nach einem Lattenknaller im Abseits. Glück im Unglück für die Gastgeber.

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Nächste Parade von Guilherme, der einen Kopfball von Suarez über die Latte lenkt. Der Druck Ateltis wird größer.

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Smolov muss damit weiter auf sein erstes Tor in der Champions League warten.

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Erster Wechsel bei Moskau: Der glücklose Smolov wird durch Zhemaletdinov ersetzt.

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Klasse Ball von Felix, der gleich drei Lok-Verteidiger mit einem flinken Heber aushebelt. Correa bekommt das Zuspiel im Strafraum aber nicht unter Kontrolle.

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Koke verleiht dem Spiel der Madrilenen sichtlich mehr Tiefe und stößt ein ums andere Mal in den Strafraum vor. 

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Atletico ist jetzt klar am Drücker und erkämpft sich in der gegnerischen Hälfte einen Freistoß nach dem nächsten. Bisweilen sind die Hereingaben der Außenverteidiger dann aber noch zu schwach.

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Guter Versuch von Joao Felix aus rund 20 Metern, doch Guilherme kratzt den Schlenzer des Portugiesen aus dem Winkel.

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Viele kleine Fouls im Mittelfeld bestimmen jetzt das Geschehen auf dem Rasen. Schiedsrichter Bastien hat die Gelben Karten auf jeden Fall dabei, das sollten die Spieler mittlerweile wissen.

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Der anschließende Freistoß bringt nichts ein, weil Atleticos eigenwillige Ausführung komplett misslingt.

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Nächster Gelber Karton, diesmal für Moskaus Rajkovic, der Koke 25 Meter vor dem Tor von den Beinen holt.

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Guilherme steht goldrichtig: Joao Felix lässt am linken Strafraumrand seine Klasse aufblitzen, wackelt seinen Gegenspieler aus und flankt auf Suarez am zweiten Pfosten. Der Uruguayer bekommt den Ball aber nicht richtig gedrückt und köpft Guilherme in die Arme.

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Den fälligen Freistoß bringt der Engländer selbst rein, ein Moskauer fliegt aber sofort rein und klärt.

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Es wird ruppiger: Krychowiak lässt gegen Trippier nicht locker und trifft den Rechtsverteidiger an der Wade.

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Lodi kommt bei einem Zweikampf auf der linken Seite deutlich zu spät und sieht Gelb. Bereits die vierte Verwarnung für einen Madrid-Mann.

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Atletico zeigt hier früh eine andere Körpersprache. Simeone will jetzt wohl Cojones von seinen Schützlingen sehen.

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Weiter gehts in Moskau!

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Atletico-Trainer Simeone bringt zur zweiten Hälfte Koke für Saul im zentralen Mittelfeld.

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Herrera schafft es nicht mehr einen Ball zielführend in den Lok-Strafraum zu schlagen. Kurz danach pfeift Bastien zur Halbzeit!

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Eine Minute Nachspielzeit - fast schon etwas wenig bei zwei Treffern und einer VAR-Unterbrechung. 

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Saul hält beim Befreiungsschlag von Rajkovic den Fuß drüber und sieht zu Recht die Gelbe Karte.

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Llorente mit gleich drei Anläufen am rechten Strafraumrand, aber immer kommen die Zuspiele des Spaniers zu ungenau für seine Mitspieler.

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Knapp fünf Minuten noch in der RZD-Arena. Geht das Spiel mit einem Unentschieden in die Pause? Ein Tor aus dem Spiel heraus deutet sich aktuell zumindest nicht wirklich an.

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Jetzt moniert Atletico ein Handspiel Moskaus und beansprucht ebenso einen Elfmeter für sich. Als der Ball im Aus ist, deutet Schiedsrichter Bastien aber an, dass kein VAR-Check im Hintergrund läuft. 

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Paim und Rajkovic kleben ununterbrochen an Suarez und Felix. Das macht es dem Star-Duo bisweilen enorm schwer, in der Offensive Fuß zu fassen.

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Großchancen sind weiter Mangelware. Beide Mannschaften verbuchen bis dato einen Schuss auf das gegnerische Tor, beide waren drin - Effizienz pur!

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Lok-Trainer Marko Nikolic kann mit seinen Spielern dennoch zufrieden sein. Nach dem etwas unnötigen Gegentor haben sich die Gastgeber gut zurückgekämpft und begegnen Atletico aktuell auf Augenhöhe.

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Wieder ein zu ungenaues Zuspiel von Smolov in den Lauf von Ze Luis, dem so eine gute Abschlussgelegenheit genommen wird.

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Tiefer Ball von Felix auf Suarez, der seinen Abschluss rechts am Tor vorbeisetzt. Im Zweifel stand der Uruguayer aber ohnehin knapp im Abseits.

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Paim geht zu rüde in einen Zweikampf mit dem sichtlich angefressenen Suarez und sieht die Gelbe Karte.

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Auf den Rängen wird es angesichts der schnellen Antwort Moskaus wieder lauter. Die Lokomotiv-Anhänger schmettern hier jetzt ihre Fangesänge raus.

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Tooooor! LOKOMOTIVE MOSKAU - Atletico Madrid 1:1. Miranchuk tritt zum fälligen Strafstoß an und trifft sicher in die linke untere Ecke. Oblak entschied sich für die andere Seite.

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Suarez sieht dazu Gelb, weil er Bastien während der Überprüfung der VAR-Bilder zu dicht auf die Pelle gerückt ist. 

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Der VAR checkt ein mögliches Handspiel von Herrera im Strafraum. Beim Versuch, eine Flanke zu klären, hat Herrera den Ball unglücklich an die Hand bekommen. 

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So gut es die Russen bis hierhin auch gemacht haben, der Treffer hätte so nicht unbedingt fallen müssen. Nach dem Eckball hatte die Lok für einen kurzen Moment durchgeschnauft und prompt schlägt Atletico im Stile einer Spitzenmannschaft zu.

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Toooor! Lokomotive Moskau - ATLETICO MADRID 0:1. Der Eckball wird zunächst geklärt, doch Herrera schlägt von der linken Seite unverzüglich die nächste Flanke rein. Der noch immer am Strafraum lauernde Gimenez köpft dort aus rund zwölf Metern wuchtig ins linke untere Eck ein. 

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Saul Niguez mit einem ambitionierten Versuch aus der Distanz, der Guilherme fliegen lässt. Eckball Atleti.

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Die erste Viertelstunde ist durch und Lokomotive macht es Atletico ähnlich schwer, wie in der Vorwoche den Bayern. Die Russen sind gut im Spiel und lassen ihren Gästen wenig Raum.

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Jetzt kommt Ze Luis zum Abschluss, sein Kopfball aus zehn Metern geht jedoch weit am Kasten von Oblak vorbei.

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Gute Umschaltgelegenheit für Moskau, die im Mittelfeld plötzlich in eine Drei-gegen-Drei-Situation kommen. Dann spielt Smolov aber einen zu ungenauen Pass in den Lauf von Sturm-Partner Ze Luis.

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Noch ein Nachtrag zu den Rahmenbedingungen: Wie schon gegen den FC Bayern sind auch heute in der RZD-Arena wieder Zuschauer zugelassen. Fast jeder zweite Platz ist auf der Haupttribüne besetzt - ein ungewohnt schönes, in Anbetracht der aktuellen Situation aber auch fragwürdiges Bild.

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Ansonsten steht Lokomotive in den ersten Minuten der Partie aber recht stabil. Mittelfeld-Koordinator Krychowiak organisiert seine Nebenleute bislang gut und gibt immer wieder die Kommandos zum richtigen Verschieben. 

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Atletico wird gefährlicher: Trippier im Zusammenspiel mit Correa, die sich eine Ecke erkämpfen. Diese tritt Lodi scharf an den ersten Pfosten, wo Guilherme beim Rauskommen nicht den sichersten Eindruck erweckt.

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Zaghafter Offensiv-Vorstoß der Madrilenen. Einen weiten Ball von Lodi rechts auf die andere Seite zu Kollege Trippier wird jedoch unerreichbar.

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Erste Standardgelegenheit für die Hausherren: Die Hereingabe aus dem rechten Halbfeld wird von Savic nach außen geklärt.

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Atletico Madrid läuft im auswärts-blauen Zwirn auf, Lokomotive Moskau trägt ein schneeweißes Gewand. Apropos schneeweiß: Schnee liegt hier in Moskau an diesem November-Abend noch nicht. Mit knapp zehn Grad ist es für russische Verhältnisse zu diesem Zeitpunkt sogar relativ mild.

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Anpfiff in der Moskauer RZD-Arena. Das Spiel geht los!

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Schiedsrichter der heutigen Partie ist der Franzose Benoit Bastien, der in der laufenden CL-Saison bereits Zenit St. Petersburg gegen Club Brügge (1:2) leitete.

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Beide Klubs gelten in ihrer Heimat übrigens als klassische Arbeitervereine. Atletico im einst ewigen Schatten des königlichen Reals, Lokomotive - wie der Name schon erahnen lässt - als ehemaliger Klub der russischen Eisenbahngesellschaft.

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Im Verlauf des heutigen Tages hat Atletico den Transfer von Geoffrey Kondogbia aus Valencia bekannt gegeben - und das trotz des bereits seit einem Monat geltenden Ende des Sommer-Transferfensters. Der Hintergrund: Nachdem Atleti kurz vor dem Ende des Transferfensters Anfang Oktober Thomas Partey, für den der FC Arsenal die Ausstiegsklausel in Höhe von 50 Millionen Euro aktiviert hat, verloren hat, durfte der Klub aufgrund einer Sonderregelung bis zum 5. November einen Spieler aus LaLiga nachverpflichten.

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Atletico Madrid musste gegen die Bayern ebenfalls eine Schlappe (0:4) einstecken, rehabilitierte sich zuletzt aber gegen Salzburg. Im zweiten Gruppenspiel fuhren die Madrilenen einen 3:2-Sieg ein, 120-Millionen-Mann Joao Felix traf dabei doppelt.

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Zuletzt verkaufte sich Lok Moskau gegen den amtierenden Titelträger, den FC Bayern München, aber durchaus teuer. Am Ende stand dennoch eine knappe 1:2-Niederlage zu Buche. 

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Diese Spiele waren dabei auch der Ausgangspunkt von Moskaus aktueller Sieglos-Serie in der Champions League. Seit sieben Königsklassen-Partien warten die Russen auf einen Sieg. 

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Das Duell zwischen Lokomotive Moskau und Atletico Madrid hat es im internationalen Wettbewerb schon des Öfteren gegeben - zuletzt in der Gruppenphase der vorangegangenen Champions-League-Saison. Atletico gewann dabei beide Spiele mit 2:0.

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In der Gruppe A steht Lokomotive Moskau mit derzeit einem Punkt und einem Torverhältnis von -1 auf dem dritten Rang. Atletico ist mit drei Punkten und 3:6 Toren Zweiter. 

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Atletico rotiert nach dem 3:1-Sieg in Osasuna auf nur drei Positionen: Hermoso, Koke und Vitolo machen Platz für Lodi, Saul und Suarez.

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Lokomotive stellt damit im Vergleich zum vorangegangenen Ligaspiel gegen Sochi auf fünf Positionen um: Lystov, Rybchinskiy, Zhemaletdinov, Kamano und Eder finden sich nach dem Auftritt am Samstag nun auf der Bank wieder. 

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Diego Simeone stellte diese Atletico-Mannschaft entgegen: Oblak - Trippier, Savic, Gimenez, Lodi - Llorente, Saul, Herrera, Correa - Suarez, Felix.

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Zunächst ein Blick auf den Spielberichtsbogen: Mit folgender Elf startet Lokomotive Moskau in den Champions League-Abend: Guilherme - Zhivoglyadov, Rajkovic, Paim, Rybus - Ignatjev, Kulikov, Krychowiak, Miranchuk - Smolov, Ze Luis. 

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Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen Lokomotive Moskau und Atletico Madrid.